„Dominium“ – Versionsunterschied
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* [http://www.forhistiur.de/es/1998-08-harder/?l=de#Str2 Das geteilte Eigentum am Beispiel des preußischen Allgemeinen Landrechts] (1998) | * [http://www.forhistiur.de/es/1998-08-harder/?l=de#Str2 Das geteilte Eigentum am Beispiel des preußischen Allgemeinen Landrechts] (1998) | ||
* [http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Domin%C4%ADum?hl=dominium Dominium in Meyers Lexikon] (1906) | * [http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Domin%C4%ADum?hl=dominium Dominium in Meyers Lexikon] (1906) | ||
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Aktuelle Version vom 2. April 2026, 07:31 Uhr
Als Dominium (lat., Herrschaft, Eigentum) wurde im Mittelalter ein Komplex von mehreren Herrschaften und Gütern bezeichnet, die das Vermögen einer Herrschaft bildeten. Die Verwaltung des Vermögens erfolgte in der Regel zentral durch einen Beamten, der in den Quellen meistens als Regent bezeichnet wurde.
Nach dem Allgemeinen preußischen Landrecht existierten mehrere Eigentumsformen: neben dem Volleigentum (dominium plenum) das Obereigentum (dominium directum) und das Unter- oder nutzbare Eigentum (dominium utile).
Siehe auch
Dominium ist nicht zu verwechseln mit Dominion (deutsch etwa „Herrschaftsgebiet“), seit 1867 die Bezeichnung einer sich selbst verwaltenden Kolonie des Britischen Weltreiches.