„Gelehrter“ – Versionsunterschied
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<p>gelehrt + er | m. ‘wer gelehrt ist, sich der Wissenschaft und Forschung widmet’, frühnhd. ‘philologisch, grammatisch Geschulter’ (16. Jh.); vgl. ahd. (Plur.) ''thie gilērtun'' (9. Jh.) für lat. scrībae.</p | <p>[[gelehrt]] + [[-er]] | m. ‘wer gelehrt ist, sich der Wissenschaft und Forschung widmet’, frühnhd. ‘philologisch, grammatisch Geschulter’ (16. Jh.); vgl. ahd. (Plur.) ''thie gilērtun'' (9. Jh.) für lat. scrībae.</p><p>Person, die eine Lehre erhalten hat, eine Schriftsprache beherrscht, als Lehrer im Vermitteln von Kenntnissen geeignet oder tätig ist; Person, die eine Tätigkkeit ausübt, für die der Abschluß einer Lehre bedingt ist (21. Jh ndt.);</p><p>In der Allgemeinkunst ist, Gelehrte der Sammelbegriff für alle Gelehrte, die als Kleriker, Schriftgelehrte, Rechtsgelehrte, Wissenschaftler, Scholastiker, Akademiker, Lehrer, Professoren, Doktoren und so weiter, die einem Glaubenssystem zugeordnet werden können und es in ihrer Denkweise als Denkmuster verwenden (21. Jh ndt.);</p><p>In der Allgemeinkunst besteht die Anschauung aufgrund von Erfahrung und gewissenhaften Überprüfung der von ihnen erdachten Wortbegriffe, Lehrsätze und Lehren meist nach nonoistischen, monotheistischen Religionen, Lehren, Glaubenssystemen und Wissenschaften ausgerichtet sind, in einer zweiwertigen Logik geschult sind, im Muster der gut-böse-Denkweise leben, denken, schlußfolgern, handeln und sich ihnen jeweils entsprechend verhalten und sich selbst, andere und die Natur mehr schaden als nützen, wobei dies umso mehr Gültigkeit hat, je weiter ihre Lehre von der reinen unbelebten Natur zur belebten Natur, Leben und Verhalten an sich und sich auf den Menschen beziehen und je weiter ihre Ursprünge zurück liegen (21. Jh ndt.);</p> | ||
Aktuelle Version vom 14. Dezember 2023, 08:00 Uhr
gelehrt + -er | m. ‘wer gelehrt ist, sich der Wissenschaft und Forschung widmet’, frühnhd. ‘philologisch, grammatisch Geschulter’ (16. Jh.); vgl. ahd. (Plur.) thie gilērtun (9. Jh.) für lat. scrībae.
Person, die eine Lehre erhalten hat, eine Schriftsprache beherrscht, als Lehrer im Vermitteln von Kenntnissen geeignet oder tätig ist; Person, die eine Tätigkkeit ausübt, für die der Abschluß einer Lehre bedingt ist (21. Jh ndt.);
In der Allgemeinkunst ist, Gelehrte der Sammelbegriff für alle Gelehrte, die als Kleriker, Schriftgelehrte, Rechtsgelehrte, Wissenschaftler, Scholastiker, Akademiker, Lehrer, Professoren, Doktoren und so weiter, die einem Glaubenssystem zugeordnet werden können und es in ihrer Denkweise als Denkmuster verwenden (21. Jh ndt.);
In der Allgemeinkunst besteht die Anschauung aufgrund von Erfahrung und gewissenhaften Überprüfung der von ihnen erdachten Wortbegriffe, Lehrsätze und Lehren meist nach nonoistischen, monotheistischen Religionen, Lehren, Glaubenssystemen und Wissenschaften ausgerichtet sind, in einer zweiwertigen Logik geschult sind, im Muster der gut-böse-Denkweise leben, denken, schlußfolgern, handeln und sich ihnen jeweils entsprechend verhalten und sich selbst, andere und die Natur mehr schaden als nützen, wobei dies umso mehr Gültigkeit hat, je weiter ihre Lehre von der reinen unbelebten Natur zur belebten Natur, Leben und Verhalten an sich und sich auf den Menschen beziehen und je weiter ihre Ursprünge zurück liegen (21. Jh ndt.);