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„Ferrit“ – Versionsunterschied

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Beispiele
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:[1] Chrom, Silizium, Molybdän, Vanadium, Titan und Aluminium begünstigen die Entstehung des ''Ferrits'' und werden deshalb als Ferritbildner bezeichnet.
:[1] Chrom, Silizium, Molybdän, Vanadium, Titan und Aluminium begünstigen die Entstehung des ''Ferrits'' und werden deshalb als Ferritbildner bezeichnet.
:[2] „Hartmagnetische ''Ferrite'' werden als kostengünstiger Dauermagnet eingesetzt.“<ref>{{Wikipedia|oldid=119534696#Hartmagnetische Ferrite|Ferrite}}</ref>
:[2] „Hartmagnetische ''Ferrite'' werden als kostengünstiger Dauermagnet eingesetzt.“
:[2] „Weichmagnetische ''Ferrite'' werden in der Elektrotechnik als Ferritkerne in Transformatoren in Schaltnetzteilen und in Spulen eingesetzt.“<ref>{{Wikipedia|oldid=119534696#Weichmagnetische Ferrite|Ferrite}}</ref>
:[2] „Weichmagnetische ''Ferrite'' werden in der Elektrotechnik als Ferritkerne in Transformatoren in Schaltnetzteilen und in Spulen eingesetzt.“<ref>{{Wikipedia|oldid=119534696#Weichmagnetische Ferrite|Ferrite}}</ref>

Aktuelle Version vom 10. August 2026, 15:14 Uhr

ferr-it Eisen

Bedeutungen

[1] Metallkunde: metallografische Bezeichnung für reines Eisen mit einer kubisch-raumzentrierten Kristallstruktur
[2] Technik: ferrimagnetischer keramischer Werkstoff aus Eisenoxid, z. B. Hämatit oder Magnetit, und weiteren Metalloxiden

Herkunft

aus dem lateinischen ferrum „Eisen“

Oberbegriffe

[1] Eisen, Metall, Modifikation
[2] Keramik, Werkstoff, Magnetwerkstoff

Unterbegriffe

[1] α-Ferrit, β-Ferrit, δ-Ferrit

Beispiele

[1] Chrom, Silizium, Molybdän, Vanadium, Titan und Aluminium begünstigen die Entstehung des Ferrits und werden deshalb als Ferritbildner bezeichnet.
[2] „Hartmagnetische Ferrite werden als kostengünstiger Dauermagnet eingesetzt.“
[2] „Weichmagnetische Ferrite werden in der Elektrotechnik als Ferritkerne in Transformatoren in Schaltnetzteilen und in Spulen eingesetzt.“[1]
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