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„André Combes“ – Versionsunterschied

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André Combes französischen Theologen und Philosophiehistoriker '''André Combes''' (1899–1969). Er gilt als einer der wichtigsten und profundesten Gerson-Forscher des 20. Jahrhunderts.
André Combes französischen Theologen und Philosophiehistoriker '''André Combes''' (1899–1969). Er gilt als einer der wichtigsten und profundesten Gerson-Forscher des 20. Jahrhunderts.


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* '''Gersons Überarbeitung:''' Gerson selbst unterzog seinen Traktat im November 1422 in Lyon einer entscheidenden redaktionellen Revision. Er überarbeitete die ursprüngliche Version, um seine Überzeugungen zur christlichen Mystik zu schärfen und den Vorrang der praktischen Theologie vor der spekulativen zu betonen. [1, 2, 3]
* '''Gersons Überarbeitung:''' Gerson selbst unterzog seinen Traktat im November 1422 in Lyon einer entscheidenden redaktionellen Revision. Er überarbeitete die ursprüngliche Version, um seine Überzeugungen zur christlichen Mystik zu schärfen und den Vorrang der praktischen Theologie vor der spekulativen zu betonen. [1, 2, 3]
* '''Die Textausgabe durch Combes:''' Im Jahr 1958 veröffentlichte André Combes eine maßgebliche kritische lateinische Edition dieses Werkes (''Ioannis Carlerii de Gerson, De mystica theologia'')
* '''Die Textausgabe durch Combes:''' Im Jahr 1958 veröffentlichte André Combes eine maßgebliche kritische lateinische Edition dieses Werkes (''Ioannis Carlerii de Gerson, De mystica theologia'')
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Aktuelle Version vom 20. September 2026, 17:30 Uhr

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André Combes französischen Theologen und Philosophiehistoriker André Combes (1899–1969). Er gilt als einer der wichtigsten und profundesten Gerson-Forscher des 20. Jahrhunderts.

A. Combes hat das Hauptwerk des französischen Theologen Jean Gerson (1363–1429), De mystica theologia (Über die mystische Theologie), historisch und textkritisch erforscht.

Sein Bezug zum Jahr 1422:

  • Gersons Überarbeitung: Gerson selbst unterzog seinen Traktat im November 1422 in Lyon einer entscheidenden redaktionellen Revision. Er überarbeitete die ursprüngliche Version, um seine Überzeugungen zur christlichen Mystik zu schärfen und den Vorrang der praktischen Theologie vor der spekulativen zu betonen. [1, 2, 3]
  • Die Textausgabe durch Combes: Im Jahr 1958 veröffentlichte André Combes eine maßgebliche kritische lateinische Edition dieses Werkes (Ioannis Carlerii de Gerson, De mystica theologia)