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„Tunheit“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
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<p style="text-align: justify;" >¦∑¦&nbsp;tun + heit;</p><p style="text-align: justify;" >¦∅¦&nbsp;das Tun des Dasein; die Tätigkeit des oder eines Dasein; Tätigkeit dessen dass da war, dass ist, dass da sein wird;</p><p style="text-align: justify;" >¦⊕¦&nbsp;Tunheit kann für sich nicht allein da sein, vorbedingt ist eine Seinheit und Tunheit ist&nbsp;die Vorbedingung für Habenheit, es&nbsp;Habenheit ohne Tunheit im Dasein nicht geben kann;</p><p style="text-align: justify;" >¦⊕¦&nbsp;sobald eine Tunheit im Dasein da ist erwirkt sie eine Seinheit und infolge oder zugleich eine Habenheit; wird eine Tunheit beendet so endet die damit verbundene Seinheit und Habenheit oder die Tunheit wandelte sich in eine Seinheit und/oder Habenheit;</p><p>¦√¦&nbsp;tu;</p><p style="text-align: justify;" >¦⊗¦ die Tunheit von Dasein ist, das es tut; mit Tunheit ist immer fortbestehende Bewegung bedingt; eine&nbsp;Seinheit&nbsp;kann eine Tunheit erwirken oder bewirken; eine Tunheit kann eine Habenheit erwirken oder bewirken; eine Habenheit kann eine Seinheit in seinem Sein wandeln; Tunheiten werden durch Zeitwörter, Tätigkeitswörter, Tuwörter zum Ausdruck gebracht; etwas zu&nbsp;tun wird als Tunheit&nbsp;durch ein Wort benannt und in Deutsch in Kleinschreibung am Wortanfang geschrieben; eine Tunheit kann als Ganzes als Habenheit oder Seinheit&nbsp;betrachtet werden und wird dann als Habenheit in Großschreibung,&nbsp;als Seinheit in Kleinschreibung&nbsp;am Wortanfang geschrieben, wie zum&nbsp;Beispiel Seinheit ''laufend'', Tunheit ''laufen'', Habenheit ''der Lauf'';</p>
<p style="text-align: justify;" >¦∑¦ [[tun]] + [[heit]];</p><p style="text-align: justify;" >¦∅¦&nbsp;das Tun des Dasein; die Tätigkeit des oder eines Dasein; Tätigkeit dessen dass da war, dass ist, dass da sein wird;</p><p style="text-align: justify;" >¦⊕¦&nbsp;Tunheit kann für sich nicht allein da sein, vorbedingt ist eine Seinheit und Tunheit ist&nbsp;die Vorbedingung für Habenheit, es&nbsp;Habenheit ohne Tunheit im Dasein nicht geben kann;</p><p style="text-align: justify;" >¦⊕¦&nbsp;sobald eine Tunheit im Dasein da ist erwirkt sie eine Seinheit und infolge oder zugleich eine Habenheit; wird eine Tunheit beendet so endet die damit verbundene Seinheit und Habenheit oder die Tunheit wandelte sich in eine Seinheit und/oder Habenheit;</p><p>¦√¦&nbsp;tu;</p><p style="text-align: justify;" >¦⊗¦ die Tunheit von Dasein ist, das es tut; mit Tunheit ist immer fortbestehende Bewegung bedingt; eine&nbsp;Seinheit&nbsp;kann eine Tunheit erwirken oder bewirken; eine Tunheit kann eine Habenheit erwirken oder bewirken; eine Habenheit kann eine Seinheit in seinem Sein wandeln; Tunheiten werden durch Zeitwörter, Tätigkeitswörter, Tuwörter zum Ausdruck gebracht; etwas zu&nbsp;tun wird als Tunheit&nbsp;durch ein Wort benannt und in Deutsch in Kleinschreibung am Wortanfang geschrieben; eine Tunheit kann als Ganzes als Habenheit oder Seinheit&nbsp;betrachtet werden und wird dann als Habenheit in Großschreibung,&nbsp;als Seinheit in Kleinschreibung&nbsp;am Wortanfang geschrieben, wie zum&nbsp;Beispiel Seinheit ''laufend'', Tunheit ''laufen'', Habenheit ''der Lauf'';</p>

Aktuelle Version vom 23. Dezember 2023, 09:37 Uhr

¦∑¦ tun + heit;

¦∅¦ das Tun des Dasein; die Tätigkeit des oder eines Dasein; Tätigkeit dessen dass da war, dass ist, dass da sein wird;

¦⊕¦ Tunheit kann für sich nicht allein da sein, vorbedingt ist eine Seinheit und Tunheit ist die Vorbedingung für Habenheit, es Habenheit ohne Tunheit im Dasein nicht geben kann;

¦⊕¦ sobald eine Tunheit im Dasein da ist erwirkt sie eine Seinheit und infolge oder zugleich eine Habenheit; wird eine Tunheit beendet so endet die damit verbundene Seinheit und Habenheit oder die Tunheit wandelte sich in eine Seinheit und/oder Habenheit;

¦√¦ tu;

¦⊗¦ die Tunheit von Dasein ist, das es tut; mit Tunheit ist immer fortbestehende Bewegung bedingt; eine Seinheit kann eine Tunheit erwirken oder bewirken; eine Tunheit kann eine Habenheit erwirken oder bewirken; eine Habenheit kann eine Seinheit in seinem Sein wandeln; Tunheiten werden durch Zeitwörter, Tätigkeitswörter, Tuwörter zum Ausdruck gebracht; etwas zu tun wird als Tunheit durch ein Wort benannt und in Deutsch in Kleinschreibung am Wortanfang geschrieben; eine Tunheit kann als Ganzes als Habenheit oder Seinheit betrachtet werden und wird dann als Habenheit in Großschreibung, als Seinheit in Kleinschreibung am Wortanfang geschrieben, wie zum Beispiel Seinheit laufend, Tunheit laufen, Habenheit der Lauf;