„ou“ – Versionsunterschied
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Im griechischen Alphabet existiert kein Buchstabe, der dem U-Laut entspricht. Stattdessen wird er durch die Abfolge eines Omikrons und eines Ypsilons wiedergegeben. Bei im Prinzip fehlerhaften Transkriptionen aus dem Griechischen in lateinischer Schrift sieht man daher oft statt eines einfachen „u“ ein „ou“, obwohl es sich nur um einen U-Laut handelt. | Im griechischen Alphabet existiert kein Buchstabe, der dem U-Laut entspricht. Stattdessen wird er durch die Abfolge eines Omikrons und eines Ypsilons wiedergegeben. Bei im Prinzip fehlerhaften Transkriptionen aus dem Griechischen in lateinischer Schrift sieht man daher oft statt eines einfachen „u“ ein „ou“, obwohl es sich nur um einen U-Laut handelt. | ||
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Version vom 30. Dezember 2023, 18:47 Uhr
Im griechischen Alphabet existiert kein Buchstabe, der dem U-Laut entspricht. Stattdessen wird er durch die Abfolge eines Omikrons und eines Ypsilons wiedergegeben. Bei im Prinzip fehlerhaften Transkriptionen aus dem Griechischen in lateinischer Schrift sieht man daher oft statt eines einfachen „u“ ein „ou“, obwohl es sich nur um einen U-Laut handelt.
Adelung
- finden sich,
- außer einigen eigenthümlichen Nahmen,
- nur noch in den gemeinen gröbern Mundarten.
- Für auch spricht der Schweizer ouch,
- für Eimer Oimer,
- und statt Voigt schreibt und spricht man im Hochdeutschen beständig Vogt.