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„Palast.“ – Versionsunterschied

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#Und dies war der Satz der Briefe: Verkünde ein Fasten und lasse Naboth unter den Obersten des Volkes sitzen!
#Und dies war der Satz der Briefe: Verkünde ein Fasten und lasse Naboth unter den Obersten des Volkes sitzen!
#und setze zwei Männer, Söhne Belials, gegen ihn, und sie sollen falsches Zeugnis ablegen, dass er Gott und den König gesegnet hat;<br>11 Und seine Mitbürger, die Ältesten und Adligen, die bei ihm in der Stadt wohnten, taten, wie Isebel ihnen befohlen hatte und wie es in dem Brief stand, den er ihnen gesandt hatte<br>12 Sie riefen ein Fasten aus und ließen Naboth unter den Obersten des Volkes sitzen<br>13 Und sie brachten zwei Männer von den Söhnen des Teufels und ließen sie ihm gegenüber sitzen, und zwar, als die Männer des Teufels gegen ihn redeten, vor der Menge bezeugen, dass Naboth Gott und den König gesegnet habe aus der Stadt und steinigte ihn zu Tode.<br>14 Und sie sandten zu Isebel und sagten: Nabot ist gesteinigt und tot.<br>15 Und es begab sich: Als Isebel hörte, dass Naboth gesteinigt und tot war, sprach sie zu Ahab: Steh auf, nimm den Weinberg Nabots, des Jesreeliten;<br>16 Als Ahab hörte, dass Naboth tot war, machte er sich auf und ging hinab in den Weinberg Nabots, des Jesreeliten, um ihn in Besitz zu nehmen.<br>17 Und das Wort des Herrn geschah zu Elia, dem Thesbiter, nämlich:<br>18 Mache dich auf und ziehe hinab, um Ahab, dem König von Israel, der in Samaria ist, entgegenzukommen, und siehe, er geht hinab in den Weinberg von Nabot, um ihn einzunehmen<br>19 Und du sollst zu ihm sprechen und sagen: So spricht der Herr: Du hast getötet und gekauft;<br>20 Und Ahab sprach zu Elia: Hast du mich als meinen Feind gefunden?<br>21 Siehe, ich werde Böses über dich bringen und dich vernichten und von Ahab alle Männer ausrotten, eingeschlossen und frei in Israel.<br>22 Und ich werde dein Haus machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baesas, des Sohnes Ahijas;<br>23 Und der Herr redete auch über Isebel und sprach: Die Hunde werden Isebel fressen auf dem Feld von Jesreel<br>24 Wenn Ahab in der Stadt stirbt, werden ihn die Hunde fressen, aber wenn er auf dem Feld stirbt, werden ihn die Vögel der Lüfte fressen<br>25 Darum gab es keinen wie Ahab, der verkauft wurde, um vor dem Herrn Böses zu tun; denn Isebel, seine Frau, erregte ihn<br>26 und er verabscheute es so sehr, dass er den Götzen nachfolgte, die die Amoriter gemacht hatten, die der Herr vor dem Angesicht der Kinder Israel vernichtete<br>27 Und als Ahab diese Worte hörte, zerriss er seine Kleider und legte einen Sack auf sein Fleisch und fastete und lag in einem Sack und ging leise.<br>28 Und das Wort des Herrn geschah zu Elia, dem Thesbiter, nämlich:<br>29 Hast du nicht gesehen, wie Ahab sich vor mir erniedrigt, weil er meinetwegen gedemütigt ist, so will ich nicht Böses bringen zu seinen Tagen, sondern zu den Tagen seines Sohnes will ich Böses in sein Haus bringen.
#und setze zwei Männer, Söhne Belials, gegen ihn, und sie sollen falsches Zeugnis ablegen, dass er Gott und den König gesegnet hat;<br>11 Und seine Mitbürger, die Ältesten und Adligen, die bei ihm in der Stadt wohnten, taten, wie Isebel ihnen befohlen hatte und wie es in dem Brief stand, den er ihnen gesandt hatte<br>12 Sie riefen ein Fasten aus und ließen Naboth unter den Obersten des Volkes sitzen<br>13 Und sie brachten zwei Männer von den Söhnen des Teufels und ließen sie ihm gegenüber sitzen, und zwar, als die Männer des Teufels gegen ihn redeten, vor der Menge bezeugen, dass Naboth Gott und den König gesegnet habe aus der Stadt und steinigte ihn zu Tode.<br>14 Und sie sandten zu Isebel und sagten: Nabot ist gesteinigt und tot.<br>15 Und es begab sich: Als Isebel hörte, dass Naboth gesteinigt und tot war, sprach sie zu Ahab: Steh auf, nimm den Weinberg Nabots, des Jesreeliten;<br>16 Als Ahab hörte, dass Naboth tot war, machte er sich auf und ging hinab in den Weinberg Nabots, des Jesreeliten, um ihn in Besitz zu nehmen.<br>17 Und das Wort des Herrn geschah zu Elia, dem Thesbiter, nämlich:<br>18 Mache dich auf und ziehe hinab, um Ahab, dem König von Israel, der in Samaria ist, entgegenzukommen, und siehe, er geht hinab in den Weinberg von Nabot, um ihn einzunehmen<br>19 Und du sollst zu ihm sprechen und sagen: So spricht der Herr: Du hast getötet und gekauft;<br>20 Und Ahab sprach zu Elia: Hast du mich als meinen Feind gefunden?<br>21 Siehe, ich werde Böses über dich bringen und dich vernichten und von Ahab alle Männer ausrotten, eingeschlossen und frei in Israel.<br>22 Und ich werde dein Haus machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baesas, des Sohnes Ahijas;<br>23 Und der Herr redete auch über Isebel und sprach: Die Hunde werden Isebel fressen auf dem Feld von Jesreel<br>24 Wenn Ahab in der Stadt stirbt, werden ihn die Hunde fressen, aber wenn er auf dem Feld stirbt, werden ihn die Vögel der Lüfte fressen<br>25 Darum gab es keinen wie Ahab, der verkauft wurde, um vor dem Herrn Böses zu tun; denn Isebel, seine Frau, erregte ihn<br>26 und er verabscheute es so sehr, dass er den Götzen nachfolgte, die die Amoriter gemacht hatten, die der Herr vor dem Angesicht der Kinder Israel vernichtete<br>27 Und als Ahab diese Worte hörte, zerriss er seine Kleider und legte einen Sack auf sein Fleisch und fastete und lag in einem Sack und ging leise.<br>28 Und das Wort des Herrn geschah zu Elia, dem Thesbiter, nämlich:<br>29 Hast du nicht gesehen, wie Ahab sich vor mir erniedrigt, weil er meinetwegen gedemütigt ist, so will ich nicht Böses bringen zu seinen Tagen, sondern zu den Tagen seines Sohnes will ich Böses in sein Haus bringen.
[[Kategorie:Faust Der Tragödie zweiter Teil]]
[[Kategorie:Palast]]

Aktuelle Version vom 16. November 2023, 09:35 Uhr

Weiter Ziergarten, großer, gradgeführter Kanal.

Faust im höchsten Alter, wandelnd, nachdenkend.

LYNKEUS DER TÜRMER

durchs Sprachrohr.

Die Sonne sinkt, die letzten Schiffe,
Sie ziehen munter hafenein.
Ein großer Kahn ist im Begriffe,
Auf dem Kanale hier zu sein.
Die bunten Wimpel wehen fröhlich,
Die starren Masten stehn bereit;
In dir preist sich der Bootsmann selig,
Dich grüßt das Glück zur höchsten Zeit.

Das Glöckchen läutet auf der Düne.

FAUST

[]auffahrend.

Verdammtes Läuten! Allzuschändlich
Verwundet's, wie ein tückischer Schuß;
Vor Augen ist mein Reich unendlich,
Im Rücken neckt mich der Verdruß,
Erinnert mich durch neidische Laute:
Mein Hochbesitz, er ist nicht rein,
Der Lindenraum, die braune Baute,
Das morsche Kirchlein ist nicht mein.
Und wünscht' ich, dort mich zu erholen,
Vor fremdem Schatten schaudert mir,
Ist Dorn den Augen, Dorn den Sohlen;
O! wär' ich weit hinweg von hier!

TÜRMER

wie oben.

Wie segelt froh der bunte Kahn
Mit frischem Abendwind heran!
Wie türmt sich sein behender Lauf
In Kisten, Kasten, Säcken auf!

Prächtiger Kahn, reich und bunt beladen mit Erzeugnissen fremder Weltgegenden.

Mephistopheles. Die drei gewaltigen Gesellen.

CHORUS.

Da landen wir,
Da sind wir schon.
Glückan dem Herren,
Dem Patron!

Sie steigen aus, die Güter werden ans Land geschafft.

MEPHISTOPHELES.

So haben wir uns wohl erprobt,
Vergnügt, wenn der Patron es lobt.
Nur mit zwei Schiffen ging es fort,
Mit zwanzig sind wir nun im Port.
Was große Dinge wir getan,
Das sieht man unsrer Ladung an.
Das freie Meer befreit den Geist,
Wer weiß da, was Besinnen heißt!
Da fördert nur ein rascher Griff,
Man fängt den Fisch, man fängt ein Schiff,
Und ist man erst der Herr zu drei,
Dann hakelt man das vierte bei;
Da geht es denn dem fünften schlecht,
Man hat Gewalt, so hat man Recht.
Man fragt ums Was, und nicht ums Wie.
Ich müßte keine Schiffahrt kennen:
Krieg, Handel und Piraterie,
Dreieinig sind sie, nicht zu trennen.

DIE DREI GEWALTIGEN GESELLEN.

Nicht Dank und Gruß!
Nicht Gruß und Dank!
Als brächten wir
Dem Herrn Gestank.
Er macht ein
Widerlich Gesicht;
Das Königsgut
Gefällt ihm nicht.

MEPHISTOPHELES.

Erwartet weiter
Keinen Lohn!
Nahmt ihr doch
Euren Teil davon.

DIE GESELLEN.

Das ist nur für
Die Langeweil';
Wir alle fordern
Gleichen Teil.

MEPHISTOPHELES.

Erst ordnet oben
Saal an Saal
Die Kostbarkeiten
Allzumal!
Und tritt er zu
Der reichen Schau,
Berechnet er alles
Mehr genau,
Er sich gewiß
Nicht lumpen läßt
Und gibt der Flotte
Fest nach Fest.
Die bunten Vögel kommen morgen,
Für die werd' ich zum besten sorgen.

Die Ladung wird weggeschafft.

MEPHISTOPHELES

zu Faust.

Mit ernster Stirn, mit düstrem Blick
Vernimmst du dein erhaben Glück.
Die hohe Weisheit wird gekrönt,
Das Ufer ist dem Meer versöhnt;
Vom Ufer nimmt, zu rascher Bahn,
Das Meer die Schiffe willig an;
So sprich, daß hier, hier vom Palast
Dein Arm die ganze Welt umfaßt.
Von dieser Stelle ging es aus,
Hier stand das erste Bretterhaus;
Ein Gräbchen ward hinabgeritzt,
Wo jetzt das Ruder emsig spritzt.
Dein hoher Sinn, der Deinen Fleiß
Erwarb des Meers, der Erde Preis.
Von hier aus –

FAUST.

Das verfluchte Hier!
Das eben, leidig lastet's mir.
Dir Vielgewandtem muß ich's sagen,
Mir gibt's im Herzen Stich um Stich,
Mir ist's unmöglich zu ertragen!
Und wie ich's sage, schäm' ich mich.
Die Alten droben sollten weichen,
Die Linden wünscht' ich mir zum Sitz,
Die wenig Bäume, nicht mein eigen,
Verderben mir den Weltbesitz.
Dort wollt' ich, weit umherzuschauen,
Von Ast zu Ast Gerüste bauen,
Dem Blick eröffnen weite Bahn,
Zu sehn, was alles ich getan,
Zu überschaun mit einem Blick
Des Menschengeistes Meisterstück,
Betätigend mit klugem Sinn
Der Völker breiten Wohngewinn.

So sind am härtsten wir gequält,
Im Reichtum fühlend, was uns fehlt.
Des Glöckchens Klang, der Linden Duft
Umfängt mich wie in Kirch' und Gruft.
Des allgewaltigen Willens Kür
Bricht sich an diesem Sande hier.
Wie schaff' ich mir es vom Gemüte!
Das Glöcklein läutet, und ich wüte.

MEPHISTOPHELES.

Natürlich! daß ein Hauptverdruß
Das Leben dir vergällen muß.
Wer leugnet's! Jedem edlen Ohr
Kommt das Geklingel widrig vor.
Und das verfluchte Bim-Baum-Bimmel,
Umnebelnd heitern Abendhimmel,
Mischt sich in jegliches Begebnis,
Vom ersten Bad bis zum Begräbnis,
Als wäre zwischen Bim und Baum
Das Leben ein verschollner Traum.

FAUST.

Das Widerstehn, der Eigensinn
Verkümmern herrlichsten Gewinn,
Daß man, zu tiefer, grimmiger Pein,
Ermüden muß, gerecht zu sein.

MEPHISTOPHELES.

Was willst du dich denn hier genieren?
Mußt du nicht längst kolonisieren?

FAUST.

So geht und schafft sie mir zur Seite! –
Das schöne Gütchen kennst du ja,
Das ich den Alten ausersah.

MEPHISTOPHELES.

Man trägt sie fort und setzt sie nieder,
Eh' man sich umsieht, stehn sie wieder;
Nach überstandener Gewalt
Versöhnt ein schöner Aufenthalt.

Er pfeift gellend. Die Drei treten auf.

MEPHISTOPHELES.

Kommt, wie der Herr gebieten läßt!
Und morgen gibt's ein Flottenfest.

DIE DREI.

Der alte Herr empfing uns schlecht,
Ein flottes Fest ist uns zu Recht.

MEPHISTOPHELES

ad spectatores.

Auch hier geschieht, was längst geschah,
Denn Naboths Weinberg war schon da.

(Regum I, 21.)

  1. Danach war der Weinberg Nabots, des Jesreeliten, der in Jesreel war, in der Nähe des Palastes Ahabs, des Königs von Samaria.
  2. Da sprach Ahab zu Naboth und sprach: Gib mir deinen Weinberg, und ich will mir einen Gemüsegarten anlegen, denn er ist nahe und nahe meinem Hause, und ich will dir einen besseren Weinberg dafür geben.
  3. Und Naboth sprach zu ihm: Der Herr wird mir gnädig sein, und ich werde dir nicht das Erbe meiner Väter geben!
  4. Da kam Ahab in sein Haus, empört und zornig über das Wort, das Naboth, der Jesreelit, zu ihm geredet hatte, und sprach: Ich werde dir das Erbe meiner Väter nicht geben.
  5. Und seine Frau Isebel ging zu ihm hinein und sprach zu ihm: Was ist das?
  6. Und er sprach zu ihm: Ich habe mit Naboth, dem Jesreeliten, gesprochen und gesagt: Gib mir deinen Weinberg für dein Geld, oder wenn es dir gefällt, will ich dir einen Weinberg dafür geben.
  7. Da sprach Isebel, seine Frau, zu ihm: Du bist ein großer Einfluss und wohl König des Königreichs Israel. Steh auf, iss Brot und sei guten Mutes; ich will dir den Weinberg Naboths, des Jesreeliten, geben.
  8. Und er schrieb Briefe im Namen Ahabs und unterschrieb sie mit seinem Ring und sandte sie an die Ältesten und Adligen, die in seiner Stadt waren und bei Nabot wohnten.
  9. Und dies war der Satz der Briefe: Verkünde ein Fasten und lasse Naboth unter den Obersten des Volkes sitzen!
  10. und setze zwei Männer, Söhne Belials, gegen ihn, und sie sollen falsches Zeugnis ablegen, dass er Gott und den König gesegnet hat;
    11 Und seine Mitbürger, die Ältesten und Adligen, die bei ihm in der Stadt wohnten, taten, wie Isebel ihnen befohlen hatte und wie es in dem Brief stand, den er ihnen gesandt hatte
    12 Sie riefen ein Fasten aus und ließen Naboth unter den Obersten des Volkes sitzen
    13 Und sie brachten zwei Männer von den Söhnen des Teufels und ließen sie ihm gegenüber sitzen, und zwar, als die Männer des Teufels gegen ihn redeten, vor der Menge bezeugen, dass Naboth Gott und den König gesegnet habe aus der Stadt und steinigte ihn zu Tode.
    14 Und sie sandten zu Isebel und sagten: Nabot ist gesteinigt und tot.
    15 Und es begab sich: Als Isebel hörte, dass Naboth gesteinigt und tot war, sprach sie zu Ahab: Steh auf, nimm den Weinberg Nabots, des Jesreeliten;
    16 Als Ahab hörte, dass Naboth tot war, machte er sich auf und ging hinab in den Weinberg Nabots, des Jesreeliten, um ihn in Besitz zu nehmen.
    17 Und das Wort des Herrn geschah zu Elia, dem Thesbiter, nämlich:
    18 Mache dich auf und ziehe hinab, um Ahab, dem König von Israel, der in Samaria ist, entgegenzukommen, und siehe, er geht hinab in den Weinberg von Nabot, um ihn einzunehmen
    19 Und du sollst zu ihm sprechen und sagen: So spricht der Herr: Du hast getötet und gekauft;
    20 Und Ahab sprach zu Elia: Hast du mich als meinen Feind gefunden?
    21 Siehe, ich werde Böses über dich bringen und dich vernichten und von Ahab alle Männer ausrotten, eingeschlossen und frei in Israel.
    22 Und ich werde dein Haus machen wie das Haus Jerobeams, des Sohnes Nebats, und wie das Haus Baesas, des Sohnes Ahijas;
    23 Und der Herr redete auch über Isebel und sprach: Die Hunde werden Isebel fressen auf dem Feld von Jesreel
    24 Wenn Ahab in der Stadt stirbt, werden ihn die Hunde fressen, aber wenn er auf dem Feld stirbt, werden ihn die Vögel der Lüfte fressen
    25 Darum gab es keinen wie Ahab, der verkauft wurde, um vor dem Herrn Böses zu tun; denn Isebel, seine Frau, erregte ihn
    26 und er verabscheute es so sehr, dass er den Götzen nachfolgte, die die Amoriter gemacht hatten, die der Herr vor dem Angesicht der Kinder Israel vernichtete
    27 Und als Ahab diese Worte hörte, zerriss er seine Kleider und legte einen Sack auf sein Fleisch und fastete und lag in einem Sack und ging leise.
    28 Und das Wort des Herrn geschah zu Elia, dem Thesbiter, nämlich:
    29 Hast du nicht gesehen, wie Ahab sich vor mir erniedrigt, weil er meinetwegen gedemütigt ist, so will ich nicht Böses bringen zu seinen Tagen, sondern zu den Tagen seines Sohnes will ich Böses in sein Haus bringen.