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„Akteur“ – Versionsunterschied

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Ein '''Akteur''' ([https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Sprache französisch] acteur ‚Handelnder‘) ist der Urheber einer [https://de.wikipedia.org/wiki/Handeln Handlung].
Ein '''Akteur''' ([https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sische_Sprache französisch] acteur ‚Handelnder‘) ist der Urheber einer [https://de.wikipedia.org/wiki/Handeln Handlung].
== <span id="Umgangssprache">Umgangssprache</span> ==
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<p>Im Alltagsgebrauch wird meist ein [https://de.wikipedia.org/wiki/Schauspieler Schauspieler] (auf der [https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BChne_(Theater) Bühne]) als „Akteur“ bezeichnet. Die veraltete weibliche Form '''Aktrice''' wird manchmal auch zur Bezeichnung einer Darstellerin benutzt, deren Können in Frage gestellt wird. Im [https://de.wikipedia.org/wiki/Sportjargon Sportjargon] wird Akteur für einen [https://de.wikipedia.org/wiki/Spiel Spieler] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Wettkampf Wettkämpfer] verwendet.<sup id="cite_ref-1" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Akteur#cite_note-1 [1]]</sup></p>
<p>Im Alltagsgebrauch wird meist ein [[Schauspieler]] (auf der [[Bühne]]) als „Akteur“ bezeichnet. Die veraltete weibliche Form '''Aktrice''' wird manchmal auch zur Bezeichnung einer Darstellerin benutzt, deren Können in Frage gestellt wird. Im [[Sportjargon]] wird Akteur für einen [[Spieler]] oder [[Wettkämpfer]] verwendet.<sup id="cite_ref-1" class="reference">[https://de.wikipedia.org/wiki/Akteur#cite_note-1 [1]]</sup></p>
== <span id="Sozial-_und_Wirtschaftswissenschaften">Sozial- und Wirtschaftswissenschaften</span> ==
== <span id="Sozial-_und_Wirtschaftswissenschaften">Sozial- und Wirtschaftswissenschaften</span> ==
=== <span id="Soziologie">Soziologie</span> ===
=== <span id="Soziologie">Soziologie</span> ===
<p>In der [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziologie Soziologie] (und [https://de.wikipedia.org/wiki/Politikwissenschaft Politikwissenschaft]) wird der Begriff „Akteur“ (anglisierend auch ''Aktor'') vornehmlich für [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Handeln sozial Handelnde] verwendet. Dabei kann zwischen ''individuellen Akteuren'' und so genannten ''überindividuellen Akteuren''unterschieden werden.</p><div class="sieheauch" role="navigation"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: [https://de.wikipedia.org/wiki/Methodologischer_Individualismus Methodologischer Individualismus]</div>
<p>In der [[Soziologie]] (und [[Politikwissenschaft]]) wird der Begriff „Akteur“ (anglisierend auch ''Aktor'') vornehmlich für [[Sozialhandlung|sozial Handelnde]] verwendet. Dabei kann zwischen ''[[individueller Akteur|individuellen Akteuren]]'' und so genannten ''[[überindividueller Akteur|überindividuellen Akteuren]]'' unterschieden werden.</p><div class="sieheauch" role="navigation"><span class="sieheauch-text">Siehe auch</span>: [https://de.wikipedia.org/wiki/Methodologischer_Individualismus Methodologischer Individualismus]</div>
==== <span id="Individuelle_und_überindividuelle_Akteure">Individuelle und überindividuelle Akteure</span> ====
==== <span id="Individuelle_und_überindividuelle_Akteure">Individuelle und überindividuelle Akteure</span> ====
<p>Als individuelle Akteure werden dabei einzelne Menschen aufgefasst; als überindividuelle Akteure Zusammenschlüsse von mehreren individuellen Akteuren (beispielsweise: [https://de.wikipedia.org/wiki/Staat Staaten], [https://de.wikipedia.org/wiki/Konzern Konzerne], [https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtregierungsorganisation NGOs]), wobei zuweilen noch zwischen „[https://de.wikipedia.org/wiki/Kollektiver_Akteur kollektiven]“ und „[https://de.wikipedia.org/wiki/Korporativer_Akteur korporativen Akteuren]“ unterschieden wird (zu deren Unterscheidung siehe die jeweiligen Artikel).</p><p>Die Zurückführung aller sozialen Handlungen auf einzelne Menschen (Akteure) ist bereits 1887 bei dem soziologischen Klassiker [https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_T%C3%B6nnies Ferdinand Tönnies] angelegt, dessen [https://de.wikipedia.org/wiki/Wille#In_der_Soziologie Willenstheorie] den handelnden und „Gemeinschaft“ wollenden Menschen als „[https://de.wikipedia.org/wiki/Selbst#Selbst_als_Begriff_sozialer_Unterordnung_oder_Orientierung Selbst]“, auf der anderen Seite den „Gesellschaft“ wollenden als „[https://de.wikipedia.org/wiki/Person#Soziologie Person]“ definiert (''[https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaft_und_Gesellschaft Gemeinschaft und Gesellschaft]'', 3. Buch, §§ 1, 2, 7). Heute unterscheiden sich ''akteurzentrierte Theorien'' der Soziologie von z.&nbsp;B. [https://de.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie systemischen] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturalismus strukturalistischen] Theorien anhand der Bedeutung, die dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Wille Willen] bzw. den [https://de.wikipedia.org/wiki/Entscheidung Entscheidungen] der jeweiligen Akteure für [https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialer_Wandel gesellschaftlichen Wandel] beigemessen wird.</p><p>Bei den Vertretern eines streng aufgefassten ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrosoziologie mikrosoziologischen]'' Begriffs des „[https://de.wikipedia.org/wiki/Handeln Handelns]“ stellen „überindividuelle“ Akteure dabei gedankliche Fiktionen dar, da bei ihnen das „Handeln“ eines überindividuellen Akteurs (etwa ein Börsengang einer Aktiengesellschaft) immer auf die [https://de.wikipedia.org/wiki/Resultante Resultante] der einzelnen Handlungen der individuellen Akteure innerhalb dieser Kapitalgesellschaft zurückgeführt werden kann. ‚Überindividuelle Akteure‘ sind somit nur zwecks einer besseren Beobachtbarkeit und Beschreibbarkeit und somit auch im Sinne einer Komplexitätsreduktion fingierbar. (Stellt man sich einen Großkonzern vor, so wäre es empirisch kaum umsetzbar, die abertausend Handlungen der Mitarbeiter zu analysieren, die zu einer bestimmten rechtswirksamen Handlung des überindividuellen Akteurs geführt haben).</p><p>Sobald man hingegen mit ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Makrosoziologie makrosoziologischem]'' Ansatz Kollektive unmittelbar mit Personeneigenschaften konzipiert, wie es z.&nbsp;B. die Rechtswissenschaft mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Juristische_Person juristischen Personen] tut, kann man ihnen auch eine nicht weiter auf Einzelne reduzierbare Fähigkeit zusprechen, ein „Akteur“ zu sein. Ein Beispiel dafür wäre eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Klasse#Die_Klassentheorie_im_Marxismus soziale Klasse], die vermöge eines eigenen [https://de.wikipedia.org/wiki/Klassenbewusstsein Klassenbewusstseins] direkt handeln könnte.</p>
<p>Als individuelle Akteure werden dabei einzelne Menschen aufgefasst; als überindividuelle Akteure Zusammenschlüsse von mehreren individuellen Akteuren (beispielsweise: [https://de.wikipedia.org/wiki/Staat Staaten], [https://de.wikipedia.org/wiki/Konzern Konzerne], [https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtregierungsorganisation NGOs]), wobei zuweilen noch zwischen „[https://de.wikipedia.org/wiki/Kollektiver_Akteur kollektiven]“ und „[https://de.wikipedia.org/wiki/Korporativer_Akteur korporativen Akteuren]“ unterschieden wird (zu deren Unterscheidung siehe die jeweiligen Artikel).</p><p>Die Zurückführung aller sozialen Handlungen auf einzelne Menschen (Akteure) ist bereits 1887 bei dem soziologischen Klassiker [https://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_T%C3%B6nnies Ferdinand Tönnies] angelegt, dessen [https://de.wikipedia.org/wiki/Wille#In_der_Soziologie Willenstheorie] den handelnden und „Gemeinschaft“ wollenden Menschen als „[https://de.wikipedia.org/wiki/Selbst#Selbst_als_Begriff_sozialer_Unterordnung_oder_Orientierung Selbst]“, auf der anderen Seite den „Gesellschaft“ wollenden als „[https://de.wikipedia.org/wiki/Person#Soziologie Person]“ definiert (''[https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinschaft_und_Gesellschaft Gemeinschaft und Gesellschaft]'', 3. Buch, §§ 1, 2, 7). Heute unterscheiden sich ''akteurzentrierte Theorien'' der Soziologie von z.&nbsp;B. [https://de.wikipedia.org/wiki/Systemtheorie systemischen] oder [https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturalismus strukturalistischen] Theorien anhand der Bedeutung, die dem [https://de.wikipedia.org/wiki/Wille Willen] bzw. den [https://de.wikipedia.org/wiki/Entscheidung Entscheidungen] der jeweiligen Akteure für [https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialer_Wandel gesellschaftlichen Wandel] beigemessen wird.</p><p>Bei den Vertretern eines streng aufgefassten ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Mikrosoziologie mikrosoziologischen]'' Begriffs des „[https://de.wikipedia.org/wiki/Handeln Handelns]“ stellen „überindividuelle“ Akteure dabei gedankliche Fiktionen dar, da bei ihnen das „Handeln“ eines überindividuellen Akteurs (etwa ein Börsengang einer Aktiengesellschaft) immer auf die [https://de.wikipedia.org/wiki/Resultante Resultante] der einzelnen Handlungen der individuellen Akteure innerhalb dieser Kapitalgesellschaft zurückgeführt werden kann. ‚Überindividuelle Akteure‘ sind somit nur zwecks einer besseren Beobachtbarkeit und Beschreibbarkeit und somit auch im Sinne einer Komplexitätsreduktion fingierbar. (Stellt man sich einen Großkonzern vor, so wäre es empirisch kaum umsetzbar, die abertausend Handlungen der Mitarbeiter zu analysieren, die zu einer bestimmten rechtswirksamen Handlung des überindividuellen Akteurs geführt haben).</p><p>Sobald man hingegen mit ''[https://de.wikipedia.org/wiki/Makrosoziologie makrosoziologischem]'' Ansatz Kollektive unmittelbar mit Personeneigenschaften konzipiert, wie es z.&nbsp;B. die Rechtswissenschaft mit [https://de.wikipedia.org/wiki/Juristische_Person juristischen Personen] tut, kann man ihnen auch eine nicht weiter auf Einzelne reduzierbare Fähigkeit zusprechen, ein „Akteur“ zu sein. Ein Beispiel dafür wäre eine [https://de.wikipedia.org/wiki/Soziale_Klasse#Die_Klassentheorie_im_Marxismus soziale Klasse], die vermöge eines eigenen [https://de.wikipedia.org/wiki/Klassenbewusstsein Klassenbewusstseins] direkt handeln könnte.</p>

Version vom 10. April 2024, 06:37 Uhr

Akteur Vorlage:lat.-frz.-dt.

  • Akteur m.
    • ‘Handelnder, Schauspieler’,
    • Übernahme (Mitte 18. Jh.) von gleichbed. frz. acteur,
      • entlehnt aus lat. āctor ‘handelnde Person, Schauspieler, Redner, Sachwalter’,
        • Nomen agentis zu lat. agere (āctum) ‘in Bewegung setzen, treiben, handeln, tätig sein, eine Rolle spielen’ (s. agieren).
    • Akteur wird lange Zeit als fremdsprachlicher Ausdruck empfunden (die Pluralform Acteurs, Akteurs findet sich vereinzelt noch bis zum Anfang des 20. Jhs.).
    • Akteur
      • (sowie Aktrice f. ‘Schauspielerin’, 1. Hälfte 18. Jh., nach gleichbed. frz. actrice, spätlat. āctrīx, Genitiv āctrīcis)
      • ersetzt weithin das pejorativ empfundene Komödiant (s. d.),
      • wird jedoch zu Beginn des 19. Jhs. von Schauspieler (s. d.) zurückgedrängt.

Ein Akteur (französisch acteur ‚Handelnder‘) ist der Urheber einer Handlung.

Umgangssprache

Im Alltagsgebrauch wird meist ein Schauspieler (auf der Bühne) als „Akteur“ bezeichnet. Die veraltete weibliche Form Aktrice wird manchmal auch zur Bezeichnung einer Darstellerin benutzt, deren Können in Frage gestellt wird. Im Sportjargon wird Akteur für einen Spieler oder Wettkämpfer verwendet.[1]

Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

Soziologie

In der Soziologie (und Politikwissenschaft) wird der Begriff „Akteur“ (anglisierend auch Aktor) vornehmlich für sozial Handelnde verwendet. Dabei kann zwischen individuellen Akteuren und so genannten überindividuellen Akteuren unterschieden werden.

Individuelle und überindividuelle Akteure

Als individuelle Akteure werden dabei einzelne Menschen aufgefasst; als überindividuelle Akteure Zusammenschlüsse von mehreren individuellen Akteuren (beispielsweise: Staaten, Konzerne, NGOs), wobei zuweilen noch zwischen „kollektiven“ und „korporativen Akteuren“ unterschieden wird (zu deren Unterscheidung siehe die jeweiligen Artikel).

Die Zurückführung aller sozialen Handlungen auf einzelne Menschen (Akteure) ist bereits 1887 bei dem soziologischen Klassiker Ferdinand Tönnies angelegt, dessen Willenstheorie den handelnden und „Gemeinschaft“ wollenden Menschen als „Selbst“, auf der anderen Seite den „Gesellschaft“ wollenden als „Person“ definiert (Gemeinschaft und Gesellschaft, 3. Buch, §§ 1, 2, 7). Heute unterscheiden sich akteurzentrierte Theorien der Soziologie von z. B. systemischen oder strukturalistischen Theorien anhand der Bedeutung, die dem Willen bzw. den Entscheidungen der jeweiligen Akteure für gesellschaftlichen Wandel beigemessen wird.

Bei den Vertretern eines streng aufgefassten mikrosoziologischen Begriffs des „Handelns“ stellen „überindividuelle“ Akteure dabei gedankliche Fiktionen dar, da bei ihnen das „Handeln“ eines überindividuellen Akteurs (etwa ein Börsengang einer Aktiengesellschaft) immer auf die Resultante der einzelnen Handlungen der individuellen Akteure innerhalb dieser Kapitalgesellschaft zurückgeführt werden kann. ‚Überindividuelle Akteure‘ sind somit nur zwecks einer besseren Beobachtbarkeit und Beschreibbarkeit und somit auch im Sinne einer Komplexitätsreduktion fingierbar. (Stellt man sich einen Großkonzern vor, so wäre es empirisch kaum umsetzbar, die abertausend Handlungen der Mitarbeiter zu analysieren, die zu einer bestimmten rechtswirksamen Handlung des überindividuellen Akteurs geführt haben).

Sobald man hingegen mit makrosoziologischem Ansatz Kollektive unmittelbar mit Personeneigenschaften konzipiert, wie es z. B. die Rechtswissenschaft mit juristischen Personen tut, kann man ihnen auch eine nicht weiter auf Einzelne reduzierbare Fähigkeit zusprechen, ein „Akteur“ zu sein. Ein Beispiel dafür wäre eine soziale Klasse, die vermöge eines eigenen Klassenbewusstseins direkt handeln könnte.

Ausweitung auf Dinge

Der Techniksoziologe Bruno Latour versteht im Kontext einer Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) auch Dinge als handelnde Akteure, die zusammen mit menschlichen Akteuren in netzwerkartigen Handlungszusammenhängen agieren und so mit diesen zu Aktanten verschmelzen. Ein einfaches Beispiel dafür ist der Aktant „Mensch-Pistole“, der aus dem Zusammenwirken der beiden Einzelakteure Pistole und Mensch entsteht und nicht auf einen dieser beiden Akteure reduziert werden kann.

Betriebswirtschaftslehre

Auch eine engere betriebswirtschaftliche Bedeutung von „Akteur“ existiert: Bei der Modellierung von Geschäftsprozessen verwendet man das Konzept eines Akteurs als Modellierungselement. Ein Akteur abstrahiert dabei von realen Benutzern eines Systems der Informationstechnik, indem er für eine Rolle steht, die von verschiedenen Benutzern im Rahmen eines Geschäftsprozesses eingenommen werden kann.

Informationstechnik

Der Begriff des Akteur (englisch Actor) wird auch im Anforderungsmanagement bei der Modellierung von Anwendungsfällen verwendet (Unified Modeling Language).

Entwicklungspolitik

In der Entwicklungszusammenarbeit werden Individuen oder Gruppen, die an der Konzeption und Durchführung von Entwicklungsprojekten beteiligt sind, „Akteure“ genannt. Eine Möglichkeit der Betrachtung dieser Zusammenhänge bietet die sogenannte Akteuranalyse.

Literatur

  • Manfred Gabriel (Hrsg.): Paradigmen der akteurszentrierten Soziologie. VS, Wiesbaden 2004, ISBN 3-531-13895-2.
  • Nico Lüdtke, Hironori Matsuzaki (Hrsg.): Akteur – Individuum – Subjekt: Fragen zu ‚Personalität‘ und ‚Sozialität‘. VS, Wiesbaden 2011, ISBN 978-3-531-17854-7.
Wiktionary: Akteur – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. Akteur im Duden.