„Micker“ – Versionsunterschied
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mick[[-er]] {{ndt.-dt.}} Herkunft unbekannt. | mick[[-er]] {{ndt.-dt.}} Herkunft unbekannt. | ||
Micker<ref>''„mickrig“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <<nowiki>https://www.dwds.de/wb/etymwb/mickrig</nowiki>>, abgerufen am 08.05.2024.''</ref> ''die kleinen fetten gedärme des rindviehs.'' Jacobsson 3, 63ᵃ; kalbsgeschling und gekrös oder mücker. Schm. 1, 1567 ''Fromm.'' | * Micker<ref>''„mickrig“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <<nowiki>https://www.dwds.de/wb/etymwb/mickrig</nowiki>>, abgerufen am 08.05.2024.''</ref> ''die kleinen fetten gedärme des rindviehs.'' Jacobsson 3, 63ᵃ; kalbsgeschling und gekrös oder mücker. Schm. 1, 1567 ''Fromm.'' | ||
* ''[[mickerig]], [[mickrig]], [[mickern]]'' | |||
Aktuelle Version vom 8. Mai 2024, 14:58 Uhr
mick-er ndt.-dt. Herkunft unbekannt.
- Micker[1] die kleinen fetten gedärme des rindviehs. Jacobsson 3, 63ᵃ; kalbsgeschling und gekrös oder mücker. Schm. 1, 1567 Fromm.
- mickerig, mickrig, mickern
- ↑ „mickrig“, in: Wolfgang Pfeifer et al., Etymologisches Wörterbuch des Deutschen (1993), digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer überarbeitete Version im Digitalen Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/etymwb/mickrig>, abgerufen am 08.05.2024.