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„Werk:TDPC/41.6“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
Die Seite wurde neu angelegt: „▷Bernardus: Dum considero nihil concipi per nos posse uti est conceptibile, clare mi|hi constat deum concipi non posse, qui concipi utique non potest nisi omnis conceptibilitas actu concipiatur. Bernhard: Wenn ich bedenke, daß wir nichts so erfassen können, wie es erfaßbar ist, dann steht klar für mich fest, daß Gott nicht erfaßt werden kann; er könnte ja nur begriffen werden, wenn alles Begreifbare als Wirklichkeit begriffen würde…“
 
K Klaus verschob die Seite TDPC/119 nach TDPC/41.6, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen
(kein Unterschied)

Version vom 1. Juli 2024, 16:54 Uhr

▷Bernardus: Dum considero nihil concipi per nos posse uti est conceptibile, clare mi|hi constat deum concipi non posse, qui concipi utique non potest nisi omnis conceptibilitas actu concipiatur.

Bernhard: Wenn ich bedenke, daß wir nichts so erfassen können, wie es erfaßbar ist, dann steht klar für mich fest, daß Gott nicht erfaßt werden kann; er könnte ja nur begriffen werden, wenn alles Begreifbare als Wirklichkeit begriffen würde. ◀▷