Zum Inhalt springen

„Werk:TDPC/41.6“ – Versionsunterschied

aus AufEinWort, der freien Forschung
K Klaus verschob die Seite TDPC/119 nach TDPC/41.6, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 1: Zeile 1:
[[TDPC/119|▷]]Bernardus: Dum considero nihil concipi per nos posse uti est conceptibile, clare mi|hi constat deum concipi non posse, qui concipi utique non potest nisi omnis conceptibilitas actu concipiatur.
[[TDPC/41.6|▷]]Bernardus: Dum considero nihil concipi per nos posse uti est conceptibile, clare mi|hi constat deum concipi non posse, qui concipi utique non potest nisi omnis conceptibilitas actu concipiatur.


Bernhard: Wenn ich bedenke, daß wir nichts so erfassen können, wie es erfaßbar ist, dann steht klar für mich fest, daß Gott nicht erfaßt werden kann; er könnte ja nur begriffen werden, wenn alles Begreifbare als Wirklichkeit begriffen würde.<noinclude>
Bernhard: Wenn ich bedenke, daß wir nichts so erfassen können, wie es erfaßbar ist, dann steht klar für mich fest, daß Gott nicht erfaßt werden kann; er könnte ja nur begriffen werden, wenn alles Begreifbare als Wirklichkeit begriffen würde.
[[TDPC/118|◀]][[TDPC/120|▷]]</noinclude>
 
<noinclude>
 
[[TDPC/41.5|◀]][[TDPC/42.1|▷]]</noinclude>

Version vom 1. Juli 2024, 16:55 Uhr

▷Bernardus: Dum considero nihil concipi per nos posse uti est conceptibile, clare mi|hi constat deum concipi non posse, qui concipi utique non potest nisi omnis conceptibilitas actu concipiatur.

Bernhard: Wenn ich bedenke, daß wir nichts so erfassen können, wie es erfaßbar ist, dann steht klar für mich fest, daß Gott nicht erfaßt werden kann; er könnte ja nur begriffen werden, wenn alles Begreifbare als Wirklichkeit begriffen würde.


◀▷