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„Willensmangel“ – Versionsunterschied

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[[Wille]][[-n]]{{-s-}}[[Mangel]] {{nhdt.-dt.}} vgl. ''[[Willensmängel]]''


Im Idealfall stimmen der geäußerte und der wirkliche Wille überein. Ist dies nicht der Fall, spricht man von einem '''Willensmangel'''. Man unterscheidet zwischen dem ''bewussten'' Willensmangel ([https://de.wikipedia.org/wiki/Scheingesch%C3%A4ft Scheingeschäft], [https://de.wikipedia.org/wiki/Scherzerkl%C3%A4rung Scherzerklärung], [https://de.wikipedia.org/wiki/Geheimer_Vorbehalt Geheimer Vorbehalt], [https://de.wikipedia.org/wiki/Widerrechtliche_Drohung widerrechtliche Drohung]), geregelt in <span class="plainlinks-print">[https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__116.html §§ 116 - 118]</span>, <span class="plainlinks-print">[https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__123.html § 123]</span> Abs.&nbsp;1 Alt.&nbsp;2 BGB, und dem ''unbewussten'' Willensmangel ([[Irrtum]]), geregelt in den <span class="plainlinks-print">[https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__119.html §§ 119 - 122]</span>, <span class="plainlinks-print">[https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__123.html § 123]</span> Abs.&nbsp;1 Alt.&nbsp;1 BGB.
Im Idealfall stimmen der geäußerte und der wirkliche Wille überein. Ist dies nicht der Fall, spricht man von einem '''Willensmangel'''. Man unterscheidet zwischen dem ''bewussten'' Willensmangel ([https://de.wikipedia.org/wiki/Scheingesch%C3%A4ft Scheingeschäft], [https://de.wikipedia.org/wiki/Scherzerkl%C3%A4rung Scherzerklärung], [https://de.wikipedia.org/wiki/Geheimer_Vorbehalt Geheimer Vorbehalt], [https://de.wikipedia.org/wiki/Widerrechtliche_Drohung widerrechtliche Drohung]), geregelt in <span class="plainlinks-print">[https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__116.html §§ 116 - 118]</span>, <span class="plainlinks-print">[https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__123.html § 123]</span> Abs.&nbsp;1 Alt.&nbsp;2 BGB, und dem ''unbewussten'' Willensmangel ([[Irrtum]]), geregelt in den <span class="plainlinks-print">[https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__119.html §§ 119 - 122]</span>, <span class="plainlinks-print">[https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__123.html § 123]</span> Abs.&nbsp;1 Alt.&nbsp;1 BGB.

Aktuelle Version vom 31. August 2024, 14:48 Uhr

Wille-n‎-s-Mangel nhdt.-dt. vgl. Willensmängel

Im Idealfall stimmen der geäußerte und der wirkliche Wille überein. Ist dies nicht der Fall, spricht man von einem Willensmangel. Man unterscheidet zwischen dem bewussten Willensmangel (Scheingeschäft, Scherzerklärung, Geheimer Vorbehalt, widerrechtliche Drohung), geregelt in §§ 116 - 118, § 123 Abs. 1 Alt. 2 BGB, und dem unbewussten Willensmangel (Irrtum), geregelt in den §§ 119 - 122, § 123 Abs. 1 Alt. 1 BGB.