Puddingklecks-Atommodell
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Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
10. März 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
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Leserschaft: Niemand
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ungeprüft
→ Puddingklecks-Atommodell
2021031002 Puddingklecks-Atommodell.pages
Ein Feld ist die erschaffene Fläche in Weite in einem Raum aus der heraus ein Dasein erwachsen oder auf dem ein Dasein gedeihen kann. Ein Feld hat selbst keine aus sich selbst heraus bestehenden Eigenschaften in Bezug auf sich selbst, somit keine Selbstbestimmung, sondern wird durch das, was es erschafft, das was auf ihm wächst oder gedeiht in seinem Ausmaß bestimmt. Ein Feld hat zudem keinerlei Eigenschaften aus sich selbst heraus auf anderes Dasein einzuwirken, sondern jede vom Feld scheinbar ausgehende Wirkung auf es umgebendes und in ihm enthaltenes Dasein erfolgt vom Dasein, das in ihm undoder außerhalb von ihm ist. Damit hat ein Feld keine eigene Ursache, ist vollkommen Fremdbestimmt und ist eine menschliche Betrachtung über Raum oder Anteil eines Raumes, die Betrachtung der Weite verfügbaren, nutzbarem bis eingenommenen Raum. Das was Raum einnimmt und nutzt ist das, was das Feld in Erscheinung bringt doch selbst keine Erscheinung aus sich selbst heraus hat. Alle einzelnen und oder gesamten Eigenschaften, die man einem Feld zuweist, sind Eigenschaften dessen Inhalt, Äußerem und oder deren Wechselwirkung.
Fremdmerkmsl eines Feldes ist insbesondere Fläche und scheinbarer Raum. Die dem Wortbegriff Feld hinzugefügten Wortbestandteile oder Wörter weisen jeweils auf das hin, für das die Ausgestalt von Raum in der Gestalt eines Feldes gedacht, genutzt, erwirkt oder bewirkt wird, sich daher für etwas Bestimmtes eignet und nur in dem Maß von anderem Dasein genutzt wird, weil es Fläche als Grundlage, „Boden“ für seine eigene Ausdehnung, Ausweitung seiner eigenen Ausgestalt benötigt und erwirkt. Feld ist die flächige räumliche Erscheinung von Ausgestalt eines Dasein, dass durch anderes Dasein für Dasein bewirkt, oder durch ein Dasein selbst erwirkt wird.
Ein Feld steht mit seinem tatsächlichen oder scheinbarem Boden waagerecht zur Senkrechten und wird als Feld nur benannt oder genutzt, soweit das, was sich auf einem Feld aus sich selbst heraus oder gestützt in einer Vertikalen am oder mit dem Grund als Boden halten soll, auch in einem Winkel kleiner oder größer 90 Grad zur Waagerechten selbst oder gestützt halten kann. Weite, Grund und Boden als Waagerechte und Winkelstellung zur Vertikalen, wie auch umgekehrt sind bedingte Eigenheiten als scheinbare Eigenschaften die es für ein anderes Dasein sind. Die Eigenschaften eines Dasein im Dasein bestimmen, was für es selbst ein Feld ist oder als Feld benötigt wird.
Die Fläche eines Kornfeld hat selbst kein eigens Dasein, da diese durch die Ausgestalt des durch den Bauer oder durch Natur erwirkten oder Erschaffenen Ackerboden ins Dasein gebracht wird. Der Mensch gibt dem auf einem Feld wachsenden und stehende Korn mit der Fläche mit dem Ackerboden in dessen Ausweitung dem Namen Kornfeld und müsste es eigentlich als Kornackerbodenfeld benennen. Wenn wir die Vorstellung eines Kornfeld bekommen so schauen wir uns für gewöhnlich die Erinnerung eines Abbild eines Kornfeld an, dass wir einst selbst gesehen haben und beziehen dabei die zuvor genannten Bestandteile und Bedingungen mit ein.
Dies ist es, daß der Wortbegriff Feld an Bedeutung trägt und alle anderen Definitionen von Feld oder eines Feldes sind die Betrachtungen derjenigen, die dem Begriff Feld mehr Bedeutungen zuweisen und über die grundlegenden Bedeutungen, die einem Feld als ursächlich zugewiesen werden, sind Ursachen anderem Daseins, da ein Feld leinenen eigenen Ursprung hat und dennoch als Grund für Ursachen dient, jedoch selbst nicht Ursache für Ursachen ist.
Alle Ursache eines Feldes ist scheinbare Ursache, es dehnt oder weitet nichts aus und hat keine eigene Ausdehnung oder Ausweitung. In der Natur besteht ein ungenutztes Feld als eine Fläche mit Boden aus natürlichem Material und freiem Raum über dem Boden. Der Boden wird dann als Boden angesehen, wenn er solch eine Dichte und Beschaffenheit hat, so dass sich ein Dasein darauf und oder darin halten, festigen, bestehen und gedeihen kann. Die Beschaffenheit und Ausweitung eines Bodens dienen ermöglichen die Menge und Dichte eines Daseins und werden erst dann als Feld angesehen, wenn für einen Zweck oder eine Zielsetzung eine benötigte Menge und Dichte möglich ist, Werden diese im Ausmaß unterschritten, so wird solch eine zu kleine Fläche als Ort, Platz, Stelle, Beet oder ähnlich bezeichnet. Bei einem Feld wird vorausgesetzt, dass das, was das auf ihm befindliche Dasein auf die gesamte Fläche ausgeweitet wird oder sich darauf ausweiten oder ausdehnen kann und von unten her eher die Festigkeit und von oben her eher das Dasein, zum Beispiel in den Boden eingebrachte Samenkörner und dessen Nährstoffe erhält, der Boden aus Nährstoffen besteht und diese aufnehmen und abgeben kann.
Bei einem elektrischen Feld, zum Beispiel eines Kondensators, wird das Feld in dessen Ausmaß durch eine Platte oder Folie und dem auf ihm angebrachten Dielektrikum gebildet Ein Kondensator besteht aus zwei gegenüberliegenden, gegenübergestellten Platten oder gewickelten Folien, damit aus zwei Feldern, die ein zwischen ihnen liegendes Dielektrikum gemeinsam nutzen, oder ein aufeinander aufbauendes doppeltes Feld sind. da sich die Platten oder Folien, an denen die Kontakte nach außen angebracht sind sich meist beide vollständig in einem Öl oder einer Säure „baden“, das ein Dieelektrikum ist. Der gesamte Kondensator wird durch seine die Ausgestalt seiner Bauteile wiederum für anderes Dasein zu einem Feld besonderer Eigenschaften sich gegenübergestellter „Nährboden“. Was für ein natürliches Kornfeld die Luft ist, ist für einen Kondensator das Dielektrikum.
Für einen Menschen ist der Boden seiner Wohnung im Grunde wie ein Feld für das Korn ist. Der Boden eines Raumes wird durch die Weite der aufgestellten Wände und dessen Aufbau und Festigkeit Gebildet. auf dem Boden stelle ich Möbel und der Boden gibt den Möbeln den Grund auf dem sie stehen können. Der Boden der Wohnung gibt mir die Möglichkeit auf ihn in meinem Lebensstil zu gedeihen. Der Boden führt aus sich selbst heraus nichts hinzu. Aus ihm gehen weder die Möbel noch ich davor noch der Lebensstil und alles was sich im Raum oberhalb des Bodens befindet und bewegt. Für diesen Lebensstil in einem Gebiet benötige ich nur dann eine Decke, wenn ich verhindern will dass von oben etwas in diesem Raum auf diesen Boden gelangt und ist dies nicht der Fall, dann brauche ich nicht mal eine Decke. In Wohnung und bildet die Decke den Boden für einen weiteren Lebensstil, damit dieser gedeihen kann. Zwischen Boden und Decke befindet sich Luft und Luft ist ein Dielektrikum, für elektrischen Strom von sich aus durchlässig, soweit nicht eine sehr hohe Spannung überschritten wird, anstelle dessen für Licht völlig durchlässig. und für Gegenstände und Lebewesen bei Verdrängung und Neuverteilung von Luft durchgängig. Der Boden einer Wohnung gibt dem auf ihm befindlichen Dasein nur scheinbar halt und Stabilität, gibt an dem auf ihn befindlichen keine Kraft ab, sondern enthält für sich selbst die Kraft auf sich selbst bezogen, die dessen Stabilität und Festigkeit für sich selbst gibt. Das auf dem Boden befindliche nutzt lediglich die Eigenschaften des Biden für sein eigenes Dasein und dessen Stabilität wiederum bildet sich aus dessen eigener Kraft und Ausgestalt heraus. Dichte strebt zu Dichte hin und auf dem Boden wird nur das zu stehen kommen dessen Dichte höher als die der Luft und geringer als die des Bodens ist. Das senkrechte Verhältnis von Dichte zu Dichte nennen wir Schwere und messen dies als Gewicht, jedoch hat kein Dasein selbst wine Schwere oder ein Gewicht. Im Dasein besteht alles an sich im Zustand der eigenen Schwerelosigkeit und erst in Beziehung zu anderem Dasein gelangen Schwere und Gewicht als Erscheinungen und Eigenschaften der Wechselwirkung ins Dasein. Wenn ich die durch unterschiedliche Dichte erwirkte Wechselwirkung durch eine diese aushebende Wirkung wirkungslos machen könnte, würde ich ohne die Dichte von Luft, Boden und meinem Körper zu verändern im Raum schweben. Dies könnte ich tun, indem ich den Kondensator Körper in seiner Wirkweise als Dieelektrikum so verändere, dass ich die der Luft entspreche. Wenn es mir durch irgendetwas gelingen würde die gesamte Ausgestalt meines Körpers in dessen Ausmaßen als Menge beibehaltend auf den gleichen Wert des Ausmaßes an Menge der Luft angleichen würde, hätte ich den Zustand der Schwerelosigkeit erwirkt und könnte mich vom Boden abheben und zur Decke schweben. Würde ich die Fußbodenheizung hochdrehen, so würde ich mit der sich erwärmenden Luft am Boden mit aufsteigen und gar bei weit geöffnetem Fenster hinaus schweben.
Ich stehe also nicht auf dem Fußboden, weil er mich hält, sondern weil er mich aufgrund seiner Dichte und der Bindung gegenseitiger Haltefertigkeit seiner Bestandteile aushält, aus denen er seine eigene Stabilität als Masse und Boden heraus ins Dasein bringt. Eine Wohnungsdecke entspricht an sich einem Fußboden und ob es das eine oder andere ist, ob oben oder unten, wird durch die Verhältnisse der Dichten bestimmt, so ist oben wie unten jeweils eine Betrachtung, wiederum ohne eigene Ursächlichkeit. Dort, wi sich die höhere Dichte befindet, befindet sich auch zugleich der Pluspol. Ein Pluspol ist nicht mehr als der Punkt höchster Dichte eines Raumes, über den sich der Inhalt als Dichte von etwas des Raumes entladen kann.
Der Boden eines Raumes ist so gestaltet, dass die Dichte nach oben ausgerichtet ist und sich dem, was er selbst als Dichte ist, entgegenstellt, so dass geringere Dichte nicht durch ihn hindurch kann, sondern sich auf ihm ansammelt. Könnte ich die Ausrichtung der Dichte des Bodens umkehren, so würde auf ihm befindliches durch ihn hindurch fallen. Könnte ich die Struktur dee Dichte ausdehnen, so dass ein Sieb entsteht, so fällt alles hindurch, was der Größe entstandener Löcher entspricht. Daher sickert Wasser durch die Lücken von Gestein und Sand.
Der Boden einer Wohnung ist für die Möbel und mich, wie der Pluspol einer Batterie für Ladung und daher kann sich Ladung nur in eine Richtung bewegen - hin zu nich mehr Ladung und wenn dort keine ist, dann entlädt sich etwas soweit, bis es sich zu anderen Ladungen hin angeglichen hat. Die Landung ist damit nur ausgeglichen, selbst jedoch nicht verschwunden. Wie sich Ladungen gegeneinander verhalten kann man sehr gut mit Wasser durchsichtigen Behältern und Schläuchen demonstrieren.
Nur weil die Möbel bei mir zu Hause auf den Boden stehen und dort sich Dichte ansammelt, bedeutet dies nicht dass vom Boden zur Decke hin andersartige Möbel ins Dasein gelangen, die eine entgegengesetzte Dichte hätten. Im Gegenteil, kann ich den Raum, bis unter die Decken mit Möbeln füllen, bis kein weiteres mehr hinein gebracht werden kann, ich so volle Ladung durch volle Ausnutzung des Raum erhalte. Sicherlich entweicht dabei immer mehr Luft aus dem Raum. Lift gelang jedoch nur in den Raum, über offene Fenster oder Türen, befand sich bereits bei dem Aufbau des Raumes am Ort und wurde letztlich von ihm umschlossen, ist somit keine Bedingung für leeren Raum. Es gelang lediglich aufgrund dessen Dichte überall dort hin im Raum, wo es nichts Dichteres gibt. Auf dem Boden liegende Luft als Ganzes in seiner Menge betrachtet, ergibt den Luftdruck, ohne auf den Boden zu liegen und zu drücken, da es der Biden ist, der sich gemäß seiner Dichte weigert Raum freizugeben.
Der Raum ist nun voll mit Möbeln und wenn ich den Pluspol der Tür öffne, werden nur so viele Möbel aus ihm herausfallen, die sich an der Tür stützen und nicht mit anderen Möbelstücken verhakt sind. Verändere ich die Ausgestalt des Bodens in dessen Dichte und Durchlässigkeit werden die Möbel sich ähnlich, wie an der Tür verhalten. Kann ich den Boden in seiner Ausgestalt oder Ausrichtung völlig durchlässig machen, ihm die Dichte mit einem Schlag nehmen, so gibt es eine Blitzentladung an Möbel, zur nächst höheren Dichte hin. Daher Schlagen Blitze auf Gegenstände, Häuser, Bäume und dem Boden ein.
In einer Batterie gibt es daher keine negativen, positiven oder neutralen Teilchen, sondern lediglich Ladungen unterschiedlicher Dichte in einer ihrer Dichte jeweils entsprechenden Menge u d ist nur eine Art von Ausgestalt an Dichte vorhanden, wie bei Wasser in einem Behälter, so ist fließt dieses in einem tieferen Behälter über einen Schlauch, ist darin Wasser, war niemals etwas anderes als Wasser.
Wenn der mit Möbeln volle Raum über eine Tür mit einem ebenso großen Ausmaß verbunden wäre und sich Möbel wie Wasser verhalten würden, dann würden bei öffnen der Verbkndungstür nur so viele Möbel von einem in den anderen Raum „fließen“, bis sich in den beiden Räumen jeweils die Möbel so ausgeglichen haben, bis in beiden Räumen sich das gleiche Ausmaß an Dichte angesammelt hätte, die hälte der einen Dichte im Raum verbleibt und die andere hälfte an Dichte sich im anderen Raum verteilt hat. Nehme ich eine volle Batterie und eine leere Batterie, verbinde die jeweiligen gleichen Pole mit einander, so habe ich nach einer Weile zwei halb geladene Batterien, soweit ich von Verlusten absehe, die solch ein Vorgang benötigt.
Habe ich einen Raum mit einem Boden hoher Dichte und einer Decke niedriger Dichte und könnte ich Möbel über die Türe hinein und hinein stoßen, mehr Ladung hineinbringen als der Raum Fassen kann, so würde irgendwann die Decke durchbrechen und die Möbel durch die Decke dringen, was dann wie ein Pluspol aussieht, jedoch keiner ist. Der Pluspol bleibt dort, wo die höchste Dichte ist. dies ist lediglich ein Durchschlagen höherer Dichte als der Raum fassen kann, an seiner schwächsten oder einer geschwächten Stelle. Wände, Decke und Tür, müssen somit die gleiche Dichte und Haltbarkeit haben, wie der Boden, damit dies nicht geschehen kann und es geschieht such nicht wenn sie deutlich schwächer sind als der Boden, solange nicht mehr hineingestopft wird, als der Raum in seinen Ausmaßen bereithält.
Habe ich einen Raum gleicher Dichte an jedem Punkt, so kann ich in ihm mehr und mehr hineinstopfen und wenn ich mehr hineinstopfe als in ihm hineingeht, so muß das, was ich hineinstopfe kleiner werden, als es von seinen Eigenschaften her ist. Möbel werden dann erst einmal zerbrechen und solange zerbrechen, bis sich eine Masse und Menge gleichförmiger Struktur gebildet hat. Ich fülle also noch bis zu diesem Zustand den Raum entsprechend seines Aufnahmevermögen entsprechend seiner Raumeigenschaften. Nehmen wir nun anstelle der Möbel einfach Luft und drücken immer mehr Luft in den Raum.
Habe ich das höchste Aufnahmevermögen eines Raumes für eine Menge an Masse erreicht und fahre fort den Raum zu füllen, so kann dieser nur weiter gefüllt werden, wenn sich die Masse nun hier als Luft darin verdichtet, also soweit dichter und dichter wird, bis gar kein Abstand mehr zwischen den Luftteilchen besteht, sie sicv nicht mehr gegeneinander, sondern nur noch miteinander jnd in sich selbst bewegen können, die noch einzelne Teilchen an Dichte sind.
Erhöhe ich nun den Druck, so verkleinern sich die Teilchen und werden dabei je für sich immer Dichter, bis auch dieses nicht mehr geht. Nun erhöhe ich den Druck noch weiter und die Teilchen beginnen sich mit den anderen Luftteilchen im Raum ihren Raum teilend zu verbinden miteinander zu verschmelzen und der Daseinzustand der Luft als Gas beginnt sich zu verflüssigen. Da zugleich immer weniger Bewegung möglich ist, fällt die Temperatur ab und es entsteht Kälte. Nun erhöhe ich weiter und weiter den Druck, ähnliches wiederholt sich, diesmal wandeln sich die Bestandteile der Flüssigkeit in Kristalle und es entsteht aus der Flüssigkeit Trockeneis. Bis hin zur Flüssigkeit findet eine räumliche Verdichtung statt und mit der Kristallbildung entsteht einender weiteren Verdichtung entgegenwirkende Ausdehnung, da Kristalle Raumstrukturen wie Gitter herausbilden und sind. Wenn einendurchsichtige Flüssigkeit zj Eis wird, so ist das weiße, das wir wie bek Schnee sehen, die Erscheinung dieser Gitterstrucktur. Nun erhöhen wir den Druck weiter und wir erhalten einen durchsichtigen eiskalten Esstein aus Luft. Flüssiggas ist also nichts anderes als sehr dichte Luft oder ein sehr dichtes Gas.
Gleiches hätten wir erreicht wenn den mit Luft gefüllten Raum anstelle ihn weiter zu füllen, den Raum verkleinert und eine solche Raumausgestalt beibehalten hätten, so dass keine Luft und das, worin sich Luft wandeln wird, daraus entweichen kann, sowie das Entstandene nicht dichter wird, als das, was es zusammendrückt und so verdichtet.
Nehme ich einen Naturstein oder anderen Festkörper her und verdichte diesen so erfolgt die entgegengesetzte Abfolge, der Stein verflüssigt und erhitzt sich zugleich und wird zu Lava und da Lava sich dann beginnt auszudehnen und an irgendeiner Stelle mehr Druck aufbaut, als das sie um gebende Gestein erhalten wir irgendwann einen Vulkanausbruch und die Lava ergießt sich solange ins freie, bis sich die Druckverhältnisse der Dichten wieder ausgeglichen haben.
Meine Finanzmittel haben sich aufgrund intensiver Forschung beständig erschöpft, nie erneut aufgebaut und langen gerade für des nötigste an Lebensunterhalt, Unterkunft, einfachem Computer und Bastelutensilien aus. Für eine Forschungsanlage, Versuchsanlagen und so weiter stehen mir keinerlei Möglichkeiten und Mittel zur Verfügung und sl habe ich auch keinerlei Mitarbeiter oder Professoren, denen ich mal eine Frage stellen kann. Sie antworten wohl nur Meuten ihrer eigenen Gattung und wen, dann abweisend, abwertend bis äußerst ungeziehm, jedoch meistens gar nicht. Also habe über die Jahre hin mit der Unterstützung meines Verstand und Vorstellungsvermögen all dies in Form von Vorstellungsräumen und gedanklich erschaffenen Geräten und Anlagen so auf gebaut, dass ich in einem Raum hineinschauen kann, im dem das ganze Universum ist, eine Tür weiter eine von weiteren Versuchsanlage steht und mit einem engen Team arbeite, deren Mitglieder ich jeweils selbst bin und verschieden Schwerpunkte erarbeiten. Selbst arbeite ich immer nur mit einem von ihnen und während dessen, erarbeiten die anderen für mich im Unterbewusstsein weiter, bis ich jeweils an einem Punkt anlange, wo es mit dem einen nicht weitergeht, jedoch einer der anderen eine Entdeckung gemacht hat und ich zu ihm wechsel und dies vorantreibe. Manchmal wechsel ich auch nur von Tür zu Tür einer Hauptrichtung. Geht es in Physik nicht weiter, so gibt es sicher Sachen Gott, Selbst, Beziehungen und so weiter, etwas neues zu entdecken. Gehen wir also in den Vorstellungsraum der neuen Versuchsanlage.
Nun habe ich in meinem Vorstellungsraum durch denken ein Druckgerätbehälter gebaut, dass den Druck auf Lava weiter erhöht und umlaufend mit Gasventilen ausgestattet ist. Nun erhöhe ich den Druck und siehe da, aus diesen Gasventilen entweicht Lava in Ausgestalt von sehr heißem Gas. In irgendeiner Ecke des Weltraum könnte es also eine enorm heiße Gaswolke bestehen, die eigentlich ein Stein ist, wie sich in meinem Raum ein Trockeneisstein befinden könnte, der eigentlich Luft ist. Das heiße Gas kann nun nur entweder sich abkühlend zusammenziehend zu Feinststaub werden, oder einen Zustand erreicht haben, in dem es in einen noch höheren Daseinzustand übergeht und da bleibt nur noch die Energieausgestalt als Plasma (Leuchtendes Gas) und Licht. In einem weiteren Vorstellungsraum arbeite ich bereits an einem Gerät, das Licht einfängt und verdichtet, so dass ich daraus ein Plasma erhalte, dass ich in ein Gas wandel, dann dieses Gas in Flüssigkeit und mal sehen ob ich mir dann eines Tages ein paar Lichtsteine in die Tasche stecken kann.
Wärme, Bewegung und Raumausdehung sind somit Erscheinungen der Eigendichte eines Daseins im Verhältnis zu Umgebungsdichte eines Daseins in dessen Eigendichte.
Die zuvor beschriebenen Daseinsstufe eines Stoffes, nennt man fachlich Aggregatzustände Wenn wir alles über Dichte in Erfahrung gebrachte auf Licht übertragen, wir Licht im Eigendaseinszustand als Energie haben, welche in der Lage ist Dasein zum erleuchten zu bringen leuchtendes Plasma jedoch sich in Licht wandelnde Energie ist, wir beim Versuch eine Heiße Steingaswolke einzufangen und verwendbar zu machen im Dasein der Dinglichkeiten an den Mitteln und Möglichkeiten scheitern würden, bleibt uns der Weg die Aggregatzustände des Lichts bis hin zum Lichtsteinchen zu erforschen. Wir haben Licht, das laut Wissenschaften über dessen höchstmögliche Erscheinungsform der Strahlung genauso aus elektromagnetischen Wellen besteht soll, wie sichtbares Licht, WLAN, Funksignale, elektrischer Strom, von obersten Bandbreiteende, über den hinaus keine höhere Schwingung und dem untersten Bandbreitenende über den hinaus keine niedrigere elektromagnetische Schwingung mehr möglich ist. Aus meinem Unterbewusstsein kommt der Hinweis, dass wir dann ja ajcv die bedeuden Enden einfach miteinander verbinden können, da sie sich in ihrer geundlegsten Eigenschaft der Abwesenheit von Bewegung, Schwingung, Elektrizität und Magnetismus, docv sehr ähnlich sind und nir nach etwas im Dasein finden mässen, das bereits bekanntermaßen, oder für uns entdeckter über diese genannten Eigenschaften verfügt und könnten so herausfinden, was es ist und müssten nur bicv schauen, wie dies in Gang gesetzt wird. Könnte ja sein, dass es zugleich die Pole einer Einrichtung sind, aus denen ein Kreisfolgeablauf hervorgeht.
Die Platten oder Folien eines Kondensators sind wie Boden und Decke einer Wohnung und durch einen besonderen Ausbau
Wie zuvor bei dem Raum mit den Möbeln oder Raum mit dem Gas und deren Verdichtung haben wir doch vom plus Pol düster dichte Helm auch die geringste Bewegung der sich im Raum befindet den Mengenmasse. Also haben wir an dem unteren Ende der elektromagnetischen Bandbreite auf die höchste Ladung und uugleich den Ladungsminusppol, minus im Sinne von Mangel an Ladung, der beständig schreit „gebt mir mehr Ladung“, gleichbedeutend, „gebt mir mehr Dichte.“ Der Minuspol ist damit auf der einen Seite der Punkt höchster Ladung eines beendeten oder zum Stillstand gekommenen Kreisfolgeablaufs und damit zugleich Ladungspluspol. Bringen wir Ladung wieder in Bewegung oder lassen sie frei, entsteht Bewegung und bei elektromagnetischen Wellen in der Form von elektromagnetischen Strom wissen wir, dass wir diesen in Geräten zu Bewegung wandeln können.
Wir wissen, dass es immer die Ladung und Bewegung einer Energie eines Aggregatzustand ist, damit immer derselbe „Grundstoff“ ist sl woe ein Wasserstrom eben aus fließend strömenden Wasser besteht und somit elektrischer Strom fließendes strömendes Licht sein muss, können also nicht mehr einfach nur Pluspol, Minuspol, Südpol, oder Nordpol sagen, sondern müssen den Polen andere Eigenschaften zuweisen, als es die Physiker ausgehen, die mit wei unterschiedlichen „Grundstoffen“ und unveränderlich fortbestehenden Aggregatzustand von unterschiedlichen Elementarteilchen denken, wo wir dich wenn nur unterschiedliche Mengen an und von Dichten desselben Grundstoffs behandeln.
Icv habe am Ladungsplus den Dasedknszustand höchster Ladung, dee von sich aus nur zu noch höherer Ladung bereit ist zu fließen nir in eine andere Richtung fließt , wenn er unter Druck gerät und sich selbst nicht mehr verdichten kann, davon abgezogen, oder durch etwas anderes weggeschleudert wird und sich dann auch nich auf dem schnellsten weg zurück zur Massen seiner Art und Gattung hin bewegt, soweit es im möglich ist.Wir haben zugleich ein Zuviel, dass in der Gewißheit steht, ein Zuwenig zu sein ungern abgibt, was es selbst hat und selbst ist, somit mit dem Anstieg an Menge oder Masse zugleich ein Anstieg an Ladung und Trägheit ist. Es jedoch fließend, springend, wellend, stauend, stehend oder mengengeteilt jeweils derselbe Aggregatzustand unterschiedlicher Bewegungsweieen oder Bewegungszustände ist.
Was wir von unten her an Bandbreite abschneiden,können wir gleichfalls auch von oben her tun und der kürzeste auf diese Weise erhaltene Abschnitt wäre eine Erscheinung als Welle, Ergebnis einer Kreisbewegung, welche für eine Ladung zum Stillstand gekommen, wie auch fortbestehen könnte.
Dann haben wir noch mit dem Zustand zweier gleicher Ladungen, bei deren jeweils gleichen Polen kein Plus und auch kein Minus besteht, die Ladungsgleichheit mit einem Nullpol. und verbinden wir diese und lassen die anderen offen stehen zwei Minuspole und umgekehrt, zwei Pluspole.
Somit haben wir einen Plus-Null-Minus-Pol und einen Minus-Null-Plus-Pol und je nach dem wo sich die Ladung zum Beispiel in einem Kondensator befindet, wechseln die auch noch., so dass wir diese noch nicht einmal örtlich festmachen können. Wortwörtlich sinngemäß bedeutet Kondensator Verdichter und hat keinen Pol, sondern nur Kontakte der Platten oder Folien und wenn er mit plus-Pol und minus-Pol gekennzeichnet ist, so hat dies mit der Bauart und Verwendung verschiedener Dielektrika zu tun und das erste verwendete Dielektrikum war Glas, siehe leidener Flasche. Benjamin Franklin wusste also, dass ein Kondensator nicht mehr kann als eine Ladung aufzunehmen und zu verdichten und nannte den Verdichter daher Kondensator nannte und das kondensieren von Wasserdampf an einer Scheibe dessen verdichten und verflüssigen entspricht, jedoch an sich allesamt Ansammlungen desselben sind, es sich somit um Verdichten durch zusammenfallen, füllen ungenutzten Raumes und es sich dabei anteilig weniger um ein Verkleinern oder Wandeln des Grundstoffes handelt.
Wichtig zu bemerken ist, das ein Verdichter zum einen daraus bestehen könnte etwas zu verdichten, oder er selber iene Verdichtung ist und dadurch verdichtet. Bei Verdichten denken wir zugleich meist, etwas zusammen drücken, Raum so dicht und eng mit etwas auszufüllen. Ich kann zwei verschiedene Kondensatoren haben, wobei dessen Werte an Aufnahme vermögen für Ladung gleich sind, jedoch der eine doppelt so groß ist, wie der andere. Bei Energieladung nicmmt ein Kondensator so viel Ladung auf, wie er an Menge des verwendeten Dielektrikums zu den Platten oder der Folie hat. Wenn ich ein Öl als Dielektrikum mit einer deutlich höheren Dichte auf demselben Raum wie ein anderes Öl habe, so kann ich auch bei gleichem Ladungsvermögen den Raum des Bauteils entsprechend verkleinern. Die bauliche Größe einer Batterie, eines Akku oder eines Kondensator besagt nicht unmittelbar darüber etwas aus, dass eine schwächer sei als die andere nur weil erstere kleiner ist. Eine kleinere Batterie könnte auch doppelt so viel Ladung aufnehmen, wie eine, die nur ein Drittel größer ist. Das Dieelektrikum ist entscheidend und wenn ich anstelle Ladung, das Dielektrikum verdichte, so kann ich mehr Ladungsmenge im selben Raum einbringen, habe also mindestens zwei Möglichkeiten und noch weiter, die wir hier nun nicht besprechen wollen. Grundsätzlich sind Menge, Bewegung und Dichte für Raum in dessen Verhältnis für Ladung maßgebend, darüber Hinaus dann die Bauteile und Stoffe, mit denen ich dies bewirken will. Eine Rüttelmaschine, die Kies verdichtet wird weniger Dichter erreichen, als eine die Sand verdichtet und es wird mehr Ladung an Sand als an Kies für dasselbe Loch benötigt. Ich kann auch mit noch einer schwereren Rüttelmaschine bereits verdichteten Kies oder Sand noch weiter verdichten. Im Bereich von elektrischer, dielektrischer und magnetischer Ladung sehen wir weder die Ladung noch das, was Ladung verdichtet und noch nicht einmal das Loch wie im Fall bei Kies oder Sand und Physiker wissen noch nicht einmal was die Ladung ist, aus was sie wirklich besteht.
Ein Pol ist wortwörtlich sinngemäß ein kleiner Pfosten. und wenn ich einen Pol mit einem anderen Pol verbinde, so ersteht ein Kontakt. Grundlegend sind die Pole also Kontakte und wir erhalten mit Kontakt ein wörtwörtlich sinngemäßen „Mitschlag“ und wenn weir den Kontakt gleichmäßig in Zeitdauer offnen und schließen erhalten wir ein Mitschlagen und bei Ladungsunterschied jedesmal eine entsprechende Ladungsverschiebung und da es je nach verwendeten Bauteilen und Stoffen es erst anrollen, nachrollen und ausrollen gibt eine Art Welle, welches ein erster Hinweis der Wellenentstehung anstelle von Drehung durch Taktung sein könnte und die Welleneigenschaft aus der Ladung heraus ins Dasein gebracht werden könnte, wir bei Ladung nur Ladung, jedoch nicht den unbewegten Beweger benötigen, sondern dieser auch aus der Taktung der Ladung mit ins Dasein gebracht wird. Ein Takt beim Wasserbehälter würde einer plötzlichen Lageverschiebung entsprechen, bei der das Wasser zur eine Seite schwappt und infolge zurückschwappt und dann immer kleiner wird und wir auch eine Art Welle hätten, wobei wir bei Wasser Masse im Spiel haben und bei Licht nicht u d daher licht eine anhaltende Welle die Folge sein könnte.
Bei einer Welle würden wir an einem Kontakt damit an jedem Pol, bei genauem hinsehen in unserem Versuchsaufbau des Vorstellungsraum, den wir Unendlichkeit der Ewigkeit hinaus verlangsamen können mit einer Welle auch einen Wechsel und oder Wandel der Pole zum einen und zum anderen Dasinszustand von Plus, Null und Minus beobachten, somit Ladung vom Ladungsüberfluss zum Ladungsmangel hin und zurückbewegen, wie aucv am Ladungsüberfluss nur einfacv hin jnd her schwanken könnte und wir am Ladungsmangel nur das Schwanken als Schwingen sehen.
Wenn wir Licht mit Wasser vergleichen so zeigen sich nur diejenigen Erscheinungen des Wasser auch im Fall von Licht, die nicht aufgrund von Masse bestehen. Wenn eine Ladung Wasser sich verschiebt, dann drücken Gewichte mit, Wasser in einer Richtung wird bei Wendung sich dem noch in die alte Richtung entgegenkommenden Wasser aussetzen, währen in einem Lichtfuß alle Bewegung unmittelbar und an allen Orten gleich ist.
Licht entspricht langsamen Wechselstrom und Wechselstrom kann ich durch einen Trick in Gleichstrom wandeln, in einer Batterie, Kondensator oder Akku ist es bereits eine gleichförmige Ladung, die als Gleichstrom zufließen oder abfließen würde. Licht und Wechselstrom ist jeweils eine Welle, also Bewegung und stehender Gleichstrom dann eine Ladung, die wir im Versuchslabor als absolut ruhend annehmen, somit nicht fließenden Gleichstrom als Ladung haben und zuvor hatte ich in einem Schriftstück belegt, dass etwas in absoluter Ruhe aus dem Dasein verschwinden muss, somit die Ladung dann futsch ist. Somit wird entweder aus einem damaligen Beweis eine bloße Behauptung oder die Ladung schwingt und wir hätten mit Gleichstrom einen außerordentlich hoch oder langsam schwingenden Fluss, bei dem uns dessen Schwingen unbewusst ist.
wenn ich jetzt nur den plus Punkt der Ladung in der Bandbreite zur einer höheren Schwingung hin bewege und dort die ankommende Schwellung enden lasse in einer Ladung dann habe ich praktisch den unteren Bereich abgeschnitten und habe eine höhere Schwingung anstehen an diesem Ladungspluspunkt.
Mir ist keine Stromquelle bekant oder bewusst, die aus sich selbst oder Wandlung unmittelbar Gleichstrom erzeugt und jegliche künstliche Gleichstromquelle zuerst Wechselstrom erzeugt, der in Gleichstrom gewandelt wird. Organisch können gleichförmige Ladungen entstehen.
Direct current was produced in 1800 by Italian physicist Alessandro Volta's battery, his Voltaic pile.[5] The nature of how current flowed was not yet understood. French physicist André-Marie Ampère conjectured that current travelled in one direction from positive to negative.[6] When French instrument maker Hippolyte Pixii built the first dynamo electric generator in 1832, he found that as the magnet used passed the loops of wire each half turn, it caused the flow of electricity to reverse, generating an alternating current.[7] At Ampère's suggestion, Pixii later added a commutator, a type of "switch" where contacts
Wenn ich zwei bereits geladeneBatterien mit einander verbinde fließt Gleichstrom in einer Richtung und dieser wird solange als solcher bezeichnet, wenn er weitestgehend gleichförmig fließt und dabei nicht die Richtung wechselt, was bei Wechselstrom der Fall ist. Eine Ladung wäre futsch wenn sie sich nicht bewegt, wenn sie jedoch in etwas gefangen ist, dass sich bewegt, so wäre die Erfüllung der Bewegungsbedingung für ein Dasein wieder gegeben.
Zur Unendlichkeit der Gleichheit einer Ladung hin, müsste sich wine Ungleichheit herausbilden, damit sie im Dasein ist, die am untersten Schwellpunkt wines fließenden Gleichstrom messbar sein müsste.Wechselstrom wirk physikalisch bei dessen Wandlung in Bewegung wie Gleichstrom. Eine Bohrmaschine geht nicht schnell hin und her sondern dreht sich in eine Richtung im Kreis.
Die Bestimmung der Polarisation wird in der Physik auf erschreckend einfache Weise ausgeführt, indem man einfach eine Seite einer elektrischen Anlage mit einem Stab in die Erde als Masse steckt. So löst man es ebenso bei der Autobatterie, bei der man den Minuspol mit dem Gehäuse das Auto verbindet, die als Masse bezeichnet wird. Auf diese Weise erhalten alle elektrischen Geräte im Auto ihren Minus und Pluspol die keine sind und dennoch darf, kann, sollte man kein Bauteil oder Gerät den Pluspol mit dem Minuspol verwechseln und entgegengesetzt anschließen, da alle Bauteile so ausgerichtet und ausgestaltet sind, dass sie einen Gleichstrom nur in einer Richtung erwarten und bei Entgegengesetztheit die Bauteile beschädigt werden. Polarisation ist also schon von den Wissenschaftem her eine willkürliche Bestimmung und ist un der Natur nur als ein mehr oder weniger Ladung desselben gegeben, wodurch die Physiker sich selbst beweisen, dass es zum Beispiel keine Elektronen gibt, da eine Umpolung bei Beachtung der Ausgestalt keinerlei Folgen hat und es auch Bipolare Bauteile (Doppelpolig) gibt, die den Gleichstrom aus beiden Richtungen vertragen und Wechselstrom im Grunde wechselnder Gleichstrom ist, wir also eine Eneegieladung haben, die ähnlich wie Wasser, jedoch keine Materie ist oder hat, sie jedoch auf das Dasein von Materie einwirken und es verändern kann.
Wasser besteht aus Wassermolekülen und diese aus Atomen und ab dem Größenbereich der Atome haben wir eine Art Minibatterie, einen Minikondensator und jedes größere Dasein ist selbst und besteht aus einer Vielfalt aus Ansammlungen und Verbindungen und „Verschaltungen“ Ladungsträgern, wie auch jede Chemie an sich elektromagnetisch ist, jeder Organismus ein lebender elektromagnetischer Schaltkreis und zugleich eine chemische Energiefabrik ist.
Eine Batterie ist nur scheinbar statisch in Bezug auf die Ladung, die sie in sich hält. tatsächlich verliert sie ihre Ladung mit der Zeitdauer ihres eigenen Daseins an ihr Umfeld. Wenn man die Zeitdauer dieser Entladung beobachtet und misst, so wird man feststellen, dass jede Bauart einer Batterie, wie auch jeder lebenden Zelle nach einer gewissen Zeitdauer nur noch die hälfte ihrer Ladung trägt oder sagen wir hält und sie also eine Ladung nicht in Unendlichkeit einer Ewigkeit halten kann. Schaut man noch sehr langer Zeitdauer erneut hin, so ist selbst die Batterie in seine Bestandteile auseinander gefallen und nach einer sehr langen Zeitdauer würde man die Batterie nur noch in der Natur als einst mal dagesessen ermitteln können. Die Physiker benennen die erste Zeitdauer als den Zerfall eines Atom als dessen Halbwertzeit. Es ist geradezu wie mit dem Magen eines Organismus, dessen Halbwertzeit sich durch ein Magenknurren, einem Hungergefühl ankündigt und ein Organismus folgt dem Verlauf der zerfallenden Batterie oder des Atoms und zerfällt, wenn er keine weitere Energie aus sich selbst heraus aufnehmen kann. Somit unterscheiden sich Leben von Physik doch im Wesentlichen durch den Selbsterhalt, wobei die Halbwertzeit bei einer Ansammlung oder Zusammensetzung aus mehreren Bestandteilen als dessen Lebensdauer bezeichnet wird und mit 36,8% des Anfangswert bestimmt ist. Wenn sich also die Ladung auf dem eigenen Bankkonto auf 36,8% des Anfangswertes gesenkt hat, wird es langsam kritisch und dies wird nicht an dem Zeitdauerraster eines Kalender festgemacht. Könnte also auch schon nach ein paar Stunden erreicht sein, sondern dient dem Vergleich mit ähnlichen Zusammensetzungen und Stoffen. Obwohl die Halbwertzeit auch von der Umgebung beeinflusst wird, ist sie bei Atomen recht gleichmäßig. Die Verdopplungszeit ist die Zeitdauer, in der sich eine Ladung verdoppelt hat. Bei der Bei Organismen nennt man diese Zeitdauer Generationszeit.
Der Zerfall setzt ein, wenn ein instabiler Zustand oder ein angeregter Zustand entsteht und die Halbwertzeit wird entweder nach 69% der Lebensdauer oder eben 69% der Lebensdauer wird nach erreichen von 50% des Vermögens zum Selbsterhalt erreicht. Wenn eine Batterie beständig angeregt und in ihrer Ladung instabil gehalten wird, so kann sie eben schon nach wenigen Jahren ausfallen, während eine andere doppelt so lange hält. Mit dem Zerfall kann eine Batterie immer weniger Ladung halten und verliert sie schneller. Was den Aufbau eines Atoms angeht, so lohnt es sich nicht mehr als insoweit darauf einzugehen, als sich die Vielzahl der Atome als unterschiedliche Luftballons vorzustellen, deren Inhalt immer aus derselben Art von Energieladung besteht, deren äußere Hülle in dessen Festigkeit durch die Dichte der Ladung und dessen Ausdehnung durch die Menge der Ladung bestimmt wird und je nachdem wie deren Verhältnisse zueinander stehen verändert sich die Farbe der Luftballons, die daher ganz grundlegend alle an sich gleich sind, sie durch ihre Daseinzustände unterschiedlich erscheinen, doch jeder sich in den anderen wandeln würde, wenn man Einfluss auf die Verhältnisse ausüben würde. Wir haben Ladungsdichte, Ladungsbewegung, Ladungsmenge und Ladungsraum, die zusammen den Luftballon ergeben. Ein Luftballon ist eine Ballon aus einem Kunststoffmaterial, in dem die Umgebungsluft hinein Pusten, die wir aus dem ihn umgebenden Luftraum herausnehmen den Ballon dicht verschließen und sich der Ballon in der Luft dann in einer gleichbleibenden Höhe im Luftraum schwebt, wenn wir zuvor so viel Luft hineingepumpt haben, wie benötigt wird um die Dichte des Kunststoffmaterial so auszugleichen, dass der Luftballon nicht mehr dichter für die ihn umgebende Luft erscheint, als sie selbst ist. Nun setzen wir in unserem Versuchsaufbau die Luft im Luftraum als absolut gleichbleibend in Bezug auf deren Wärme und Dichte und denken uns den Kunstoff des Luftballons weg, ohne dass sich dessen Daseinzustand verändert und wir erhalten eine durchsichtige erste grundlegende Luftblase in der Luft die nur andersfarbig Erscheinung tritt, wenn wir das grundlegend angenommene Verhältnis verändern. Der Luftraum ist so gleichförmig, dass ich die Luftblase an jeden beliebigen Ort darin bewegen kann und sie dort auf ewig so bleiben würde, es sei denn ich würde dessen Verhältnis zum Luftumfeld verändern. Erhöhe ich nun die Luftmenge der Luftblase bei gleichbleibenden Ladungsraum, so verliert die bereits enthaltene Ladungsmenge ihren Freiraum und die Luftblase steigt in dessen Mengendichte an und wird zum umgebenden Luftraum hin dichter und die Luftblase sinkt entsprechend im Luftraum nach unten. Erhöhe ich anstelle dessen die Dichte der Luftmolekühle, die jedoch hier keine einzelnen Moleküle sind, somit keine Teilchen, sondern Energiemengen gleicher Energiemengen sind, bei gleichbleibenden Ladungsraum so erhöhe ich den Ladungsfreiraum und die Luftblase verbleibt am selben Ort im Luftraum und je Dichter ich den Inhalt der Luftblase in sich werden lasse, umso kleiner wird die darin enthaltene Luft und auf diese Weise erhalte ich eine sehr kleine dichte Luftblase in der sie umgebenden Luftblasse und zugleich ein Vakuum und da es sich um Luft in Luft handelt, wird sich diese nun während des Vorgangs zu allen Seiten hin in einem Verhältnis stehen und sich so ausrichten, dass dies zu allen Richtungen hin gleich ist und wir erhalten so die Luftblase inmitten der Luftblase. Durch das so entstandenen Vakuum bekommt die äußere Luftblase gegenüber ihrem Umfeld eine enorme Festigkeit und damit wir immer wissen, von welcher Luftblase wir sprechen, nennen wir die große Luftblase Atom und die kleine darin Proton und da wir noch weitere erschaffen wollen, dies unser erstes ist, nennen wir das erste Atom Protium. Da dieses Protium am selben Ort im Luftraum verblieben ist, erscheint es für sein Umfeld als schwerelos und daher auch als masselos, ist es ja auch, da es reine Energie ist. Energie bedingt Bewegung und noch sind wir bewegungslos und dieses Atommodel platzt auseinander, sobald wir auch nur die geringste Bewegung hinzufügen und ohne Bewegung kann es nicht dasein.
In einem zweiten ähnlichen Versuchsaufbau habe ich die Bedingung gesetzt, dass sich der Ladungsraum in seiner Ausdehnung aus der Ladungsmenge, Ladungsbewegung und Ladungsdichte aus sich selbst heraus ins Dasein bringt und mir im Versuchslabor einen kleine Versuchsanlage gebaut die Protium fertigt, in dem sie einfach eine Menge Energie verdichtet und dieser beim auswerfen in dessen Eigenschwingung versetze, so hin und her schwingt oder vibriert, das es einen für es typischen Ladungsraum für sich beansprucht und davon so viele in einen absolut leeren Raum hineinbringe, so dass sich dieser füllt, bis mit dem letzten Protoum der Raum damit gefüllt ist. Nun haben wir Atome die alle die gleiche Ladung haben und sich jedes aus sich selbst heraus seinem Raum erhält und deren Jeweils gleiche Ladungsdichte sorgt dafür, dass sie alle gleich fest sind und da sie nun alle zueinander keine Unterschiede aufweisen, bleibt auch jedes an seinem Ort. Da es gleich ist und sich am selben Ort befindet, nenne ich es Gleichort und auf Griechisch sagt man dann Isotop dazu. Anstelle des Vakum haben wir nun Raumausdehung aufgrund von Bewegung und die Raum leere einens Atoms wird ebenso nicht benötigt da es Leere von Energie ist, etwas sein kann, dass noch kleiner als die kleinste Ladung ist, die sich in der vermeintlichen Leere des Atoms, wie auch der Leere des Alls befindet, es gar kein allumfassendes Vakuum im All gibt.
Jetzt nehmen wir ein Messgerät und wollen genau wissen, wo sich den ein einziges einzelnes Protium im Raum befindet und ja, es vibriert und wir können den genauen Ort gar nicht bestimmen und doch ist es kleiner als der Raum, den es einnimmt und am Rand können wir nur eine kleine Ladung und um die Mitte herum nur eine gemäßere Ladung messen, als diejenige, die wie beim Verdichten auf noch wundersame Weise eingefangen haben. Dies lösen wir schlau wie wir sind, in dem wir die gemäßere Ladung weiterhin Proton nennen und dessen nur am Rand messbaren kleineren Anteil, da er sich ja nur sehr kurz dort aufhält, an sich das Proton ist, es ein beständiges Tun ist, wir es von etwas abnehmen das zuvor an sich ja Licht und göttlich gewesen sein muß Elektron. Das Elektron ist also das kurz dagewesene Proton, an sich wie der Plus der Ladung, der Ladepuls und sein vielfaches aufgrund der Schwingung als Elektron, in gewisser Weise auch ein Bißchen von dem Licht der Sonne ist.
Dann schauen wir in die Natur hin aus und sehen, dass Wasser dasjenige ist, dass am meisten in der Natur in seiner Vielfalt und Vielartigkeit vorhanden ist und spielen damit ein wenig herum und je nach dem was wir damit machen, stellen wir fest, dass es sich mit anderem verbindet, sich jedoch in etwas zerteilend auflösen lässt und wir zum einen einen Stoff des Wassers erhalten, den wir deswegen erst mal Wasserstoff nennen und die erste am häufigsten auftretende dann sich genauso verhält wie das Protium ist, sich am selben Ort im Raum befindet, wenn wir nur ein Protium darin haben so muss es dieselbe Dichte und Ladung haben, denselben Raum einnehmen und so haben wir also ein Wasserstoffisotop und da Licht wie auch Wasser auf Griechisch mit h beginnen es so auch das kleinste stabile Atom ist, geben wir ihm das Zeihen H1 für ein Protium.
Dann fangen wir den Nächsten und Verbliebenen Teil der Wasserspaltung ein und ein und stellen fest, dass sie im Raum jeweils tiefer schweben, wir ein dichteres Atom und ein noch dichteres Atom haben, sie dennoch so nah am Protium sind, dass sie sich kaum merklich unterscheiden. Den zweiten nennen wir Deuterium, da wir zum einem am Rand dieselbe Erscheinung wie beim Protoum und daher nur ein Elektronpuls haben können, es somit genausoschnell schwingt und da es dichter ist dessen Ladung als Protron daher als doppelt so hoch annehmen müssen, da alle drei zusammen sich als Wasser so verhalten als hätten wir 6 Protonen und drei Elektronen, so kann doch Protoum nur eine Protonenladung und einen Elektrompulse, Deiterium nur zwei Protonenladungen und einen Elektronpuls und der Dritte als Tritium mit drei Protonenladungen zu benennen sei und wiederum nur seinen einem Elektronenpuls hat.
das heutige Atommodell: Der Atomkern ist zusammengesetzt aus so vielen Protonen wie die Ordnungszahl angibt, und zusätzlich so vielen Neutronen, dass die betreffende Isotopenmasse erreicht wird; die Atomhülle besteht aus so vielen Elektronen, dass das ganze Atom neutral wird.
Ein Organismus verhält sich in Bezug auf Ladung und Anregung und Zerfall, wie auch Lebensdauer sehr ähnlich wie unbelebte Physik, was dessen Körperlichkeit betrifft. Es gibt da jedoch zusätzlich den Einfluss durch Denken. Je geringer die körperliche Dichte, umso freier ist die Emotion, je höher die körperliche Dichte, umso gebundener ist die Emotion. Wir können allerdings nicht in die durchsichtigen Atome hineinschauen und wissen daher nicht ob es tatsächlich zwei Protonen oder eine höhere Dichte und mehr Ladung oder ehr Ladung bei gleicher Dichte ist. Da ist es dich wohl angebracht sich neutral zu verhalten und dieses Proton, dass auch das Elektron ist dann Neutron zu nennen und können ihm später noch einen passenderen Namen geben. Vorerst neutralisiert das Neutron nur den Unterschied der Dichte den Physiker gern Massen nennen und dessen räumlichen Effekt als Schwere sehen die sie einer Schwerkraft zuordnen können, die es zwar nicht gibt, aber Newton hat ja die Gravitation als Kraft bestimmt, die an sich nur darin besteht, dass die Höhe im Raum durch die Dichte des Scheinbar bis tatsächlich Gegenständlichen oder Dinglichem bestimmt.
So haben wir nun ein Protium, das scheinbar aus einem Proton und einem Elektron besteht. Das Deuterium, das scheinbar aus einem Proton, einem Neutron und einem Elektron besteht und dann noch das Deuterium, dass aus scheinbar aus einem Proton, zwei Neutronen und einem Elektron besteht. Wir haben damit jedoch jeweils immer nur drei verschiedene Atome die bei der Spaltung von Wasser mit einem anderen Atom entstehen, welches ich bislang ausgelassen habe. Wie kommen jetzt auch nicht auf die Gedankenvorstellung, dass die drei skch nur deswegen in der Dichte unterscheiden, weil wir zur Spaltung Energie auf Wasser einwirken ließen, und je nach dem, wie man es macht, das Protium davon in sich Ladung bei beibehalten des Eigenraum aufnimmt und daher an Dichte zunimmt und wenn wir uns richtig bemühen würden, wir auch ein Quatrium erfinden könnten. Im Raum mit einem Protium erscheint dieser zweite Stoff aus dem Wasser besteht in der Reihenfolge der Dichte der Atome erst an 8ter Stelle und ist daher doch sicher kein weiter aufgeladenes Dichtchen anstelle es Teilchen zu nennen. An dem Tritium macht man es sich einfach und sagt sich, dass klar an anderen Orten im Raum befindliche Atome ihrer Dichte und Position im Raum jeweils gleich viele Protonen, Neutronen und Elektronen haben und das stimmt ja auch und so hat der zweite Stoff der zusammen mit Wasserstoff das Wassermolekül bildet 8 Proteonen, 8 Neutromen und 8 Elektronen und da sie alle dasselbe sind, haben wir 24 Protron, also 24 mal durch 8 die Ladung eines Protron, also achtfach, jedoch einen 8 fach höheren Elektronenpuls. Jetzt muss man sich fragen, ob nicht doch die Bewegungesschnelle nicht auch die Wandlung der Dichte ist und ich nir im Ruhezustand die Dichte und im natürlichen Zustand die räumlich begrenzte Bewegung habe? Bei Spaltung von Wasser wird Wasser zu Gas, zum einen Wssserstoff lecht entzündbar und explosiv und das andere kann man einatmen und damit überhaupt erst Atmen und Leben und so da es auftritt wenn etwas sauer wird, nennen wir es Sauerstoff, obwohl wir später herausfinden werden, dass Chlor es ist das sauer macht, jedoch sind wir Physiker stur und machen alles richtig und daher belassen wir den Namen der eine Eigenschaft benennt, die Sauerstoff nicht hat. Irgendwas sinnvolles müssen die Kinder in der Schule ja lernen. Wir erhalten bei der Spaltung von Wasser zwei Wasserstoffatome und ein Sauerstoffatom und da Sauerstoff auf griechisch mit O beginnt nennen wir es H2O.
Wenn wir Deuterium mit Sauerstoff verbinden erhalten wir zum normalen Wasser eben dann schweres Wasser, da es ja dichter ist als Wasser und wenn wir Tritium mit Sauerstoff verbinden, erhalten wir überschweres Wasser,,da es noch schwerer ist. Sie sind jeweils immer noch Wasser und für Lebewesen zum Schwimmen ungefährlich, treten in der Natur jedoch so nur selten auf, das man nicht wirklich weiß, was geschieht, wenn man sie länger als Nahrungsmittel im Körper aufnimmt. Sie schmecken anders, nachteilige Reaktionen sind nicht bekannt und dieses schwere Wasser wird in Kernreaktoren verwendet.
Das Wasser bildet sich als Wassermolekül auf diese Weise, dass sich die beiden Wasserstoffatome in einem Winkel vom Sauerstoff 104.45 Grad stellen und jeweils vom Sauerstoffatom zum anderen Wasserstoffatom hin einen Winkel von 37,775 Grad aufstellen, und so zusammen 189 Grad ergeben.
Zur Antike Griechenlands hatte dies alles bereits vor 2.500 Jahren Pythagoras, Platon und so weiter gewusst, wobei das zuvor genannte erst in den letzten ca. 200 Jahren so nach und nach angeblich entdeckt wurde, wo dich jeder der mit preisen und lob beschütteten Physikerhelden Platonist war und auch bis heute jeder Physiker einer ist und seines, dass ihm dies nicht bewusst wurde.
Die Formel für Leben wird von Ihnen mit 108 Grad zu zwei mal 36 Grad mit PHi für Leben angegeben. Da muss man sich doch fragen, warum uur antike Griechenlands bereits das Wissen über Atome, deeen Strukturen und Aufbau bekannt war. Sie unterscheiden sich vermeintlich in dem, dass sie angenommen hätten, Atome seien nicht teilbar, würden nicht aus Bestandteilen bestehen, und die Quantenphysiker hätten bewiesen, dass sie Atome spalten können und es Teilchen gäbe. was sie mit Spalten bezeichnen ist genau das gleiche, als würde Mutti nach dem Kochen von Pudding die Schüssel auf dem Boden zerplatzen und der kleine Albert jedem Puddingklecks sagen, schau mal Mutti, dass sieht doch wie ein Protronsaurier aus und der der kleine Niels meint an der wand ein Elektronschwirrer zu sehen und so weiter.