Kommunikation entspricht Gemeindetum
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Wundersame Kommunikation
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
6. Dezember 2020 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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ungeprüft
↑ Vordeutung Wendung zu deren Abschluß
→ Kommunikation entspricht Gemeindetum
2020120601 Kommunikation entspricht Gemeindetum.pages
(1) Hindernisse im Verstehen von Zusammenhängen und Wirkweisen.
Dem Verstehen der Begriffbedeutung Kommunikation geht wie bei allen Wortbegriffen bedingt das Verstehen der Wortbedeutung voraus, bevor ein Begreifen der Begriffbedeutung bewirkt oder erlangt werden kann, es sei denn man erwirkt dieses Begreifen völlig wortlos und verknüpft den Begriff im Anschluss mit dem Wort. Nun habe ich den Begriff Kommunikation schon 2006 eingehend ermittelt. Als Unternehmercoach musste ich selbst als Coach zur Gewissheit gelangen, um im Coaching die Unternehmer auch in Bezug auf Kommunikation bedingt ausbildungsfähig zu bekommen, da bei einem Schlüsselwort jede Ausgestalt von Ausbildung nicht nachhaltig ist, wenn der Ausbilder undoder Auszubildende grundlegende Missverständnisse in Bezug auf verwendete Begriffe hat.
Eines der größten Hindernisse im Verstehen von Zusammenhängen und Wirkweisen, sind die eigenen Missverständnisse in Bezug auf verwendeter Wörter und Begriffe, wie auch Wortzeichen und Satzzeichen ein Hindernis darstellen können. Ich kann hier dies nicht deutlich genug sagen, da wir Völker mit eingewöhnter Nachsichtigkeit in Bezug auf Sprache und Bedeutungen sind und sehr leicht ein "es wird schon nicht so schlimm sein" hochkommt. Diese Nachsichtigkeit kostet jährlich unzähligen Millionen Menschen das Leben, trägt auch wesentlich zur Überbevölkerung und Zerstörung der Natur bei und ist ein Hauptbestandteil des Versagen im eigenen Leben, dem Scheitern von Lebensgrundlagen und zudem Spielball der Machthaber und Politiker!
(1.1) Wortzergliederung nach den jeweiligen Bedeutungsträgern.
Beginnen wir mit der Wortrückbildung von Kommunikation durch Wortzerlegung in seine Wortbestandteile, die eine stimmige Worttrennung der Wortsilben bedingt. Wie wir Worte der Rechtschreibreformen gerecht werdend im Schriftgewebe auftrennen dürfen, um die Schriftweite in einem Satz weitestgehend auszunutzen, entspricht nicht bedingt den Wortbestandteilen. Wenn es nach mir ginge, dürfte man entweder gar nicht trennen oder nur entsprechend nach Silben und Wortlaute und da dürfte dann auch ein Schriftzeichen einzeln stehen, damit meine ich eine Worttrennung und Wortzergliederung nach den jeweiligen Bedeutungsträgern durchzuführen ist.
Um Kommunikation zerlegen zu können, muss zuvor dessen Wortherkunft zurückverfolgt werden, um anhand dessen vererbter Bedeutungen und Zusammensetzungen auch die Wortbestandteile erkennen zu können und so stammt Kommunikation von lateinisch commūnicātiō mit der vermeintlichen Wortbegriffbedeutung "Mitteilung, Unterredung" ab, von zuvor commūnicō +und -tiō ab, wodurch wir einen ersten Wortbestandteil mit tio erhalten. Nun verbleibt uns commūnicō zu "Kommunika". Wir gehen weiter zurück und erhalten lateinisch commūnis für “allen gemein, öffentlich, generell” und -icō, einem weiteren Bedeutungsträger zu "ka" wodurch commūnis und "Kommuni" ohne s am Wortende verbleibt und uns an Kommune erinnert. Laut Sprachgesetz können wir hingehen und eine Lautverschiebung eines Wortlaut rauf und einen dafür runter aus einem „ka“ mit k zu g und a zu e ein „ge“ ermitteln.
Mit dem Wortbegriff Kommunen Begriffe wie Verwandtschaft, Sex, 68er-Bewegung und mehr in Verbindung zu bringen ist Gelehrtenunsinn höchster Güte, wie auch der Rest des Artikel an sich nur rechtliche Aspekte anspricht. Der Wortbegriff Kommune wird uns offenbaren, was wirklich damit verbunden und gemeinst ist. Das hier ein gemauertes Haus gezeigt wird steht mehr in Bezug auf den Begriff der Kommune als der Inhalt des Artikel auf Wikipedia. Das wohl einzig stimmige ist von Lebensgemeinschaft in Bezug auf Kommune zu sprechen und an sich könnte man es abgestuft zu Überlebensgemeinschaft, Lebensgemeinschaft, Wohlergehensgemeinschaft in Beziehung setzen und damit deren Güte zum Ausdruck bringen.
(1.1.1) Durch Wortzerlegung Wortbestandteile herauslösen.
So schauen wir als Zwischenschritt Kommune im Wortherkunftswörterbuch nach um uns der Unterschiedlichkeit der beiden zu vergewissern. Wir gelangen über den Wortahn mittellateinisch commūnia zu gleichbedeutendem commūne für "Gemeinde", das wieder von commūnis abgeleitet wurde. Da wir hier an einer Wortgleiche oderaiuch Wortweiche stehen, commūnis einmal in Bezug zu Kommunikation und dann für Kommune als Wortahn genannt wird, führen wir die Wortzerlegung fort und entdecken, daß der nächste Wortahn ein altlateinisches co(m)moinis ohne Abgabe einer Erklärung dessen Wortherkunft und voran ein urindoeuropäisches *ḱom-moy-ni- sei, einem Wort aus drei Silben bestehend, welches jedoch eine Wortrückbildung ist, wie wir es am * Sternchen entnehmen können, es also ein Wort ist, für daß es keine schriftlichen Nachweise gibt, sondern der logischen Schlußfolgerung eines Wortgelehrten entsprang.
Gehen wir weiter zurück stoßen wir auf den Hinweis, es würde von einem urindoeuropäischem *mey- für "verändern" abstammen, wobei in gleicher Schreibweise *mey- auch "strecken, binden, teilen, klein" anknüpfbar wären. Ein weiterer Hinweis gibt an, daß zu immūnis für "steuerfrei" der eigentliche Ursprung des medizinischen Wortes Immunität liegt und mūnia für "Pflicht", mūnis "dienen" mūnus "Dienst, Service" steht, sowie ein urindogermanisch *moinos. ebenso für "dienen, Dienst" vermeintlich genutzt worden sei. "meinos" regt in meinem Unbewusstsein eher ein althochdeutsches "meines" im Sinne eines "für mich, unser" an. Aus diesem Vefahren können wir also die Wortbestandteile com und mūnis im Latein herauslösen.
(1.2) Wortbildung zur Ermittlung der wortwörtlichen Übersetzung und Wortbedeutung.
Dem Ergebnis der Wortzerlegung ordnen wir dann die Bedeutungen der Wortwurzeln jedes Wortbestandteils zu und erhalten lateinisch com in der deutschem Umschrift Kom ein "mit", lateinisch mūnis zu deutsch muni ein "dienen, ateinisch icō zu deutsch ka, welches die gleiche Wirkweise wie die Endsilbe ig oder wie zuvor ermittelt die Vorsilbe deutsch als ge in germanisch als gi hat, sich hier wohl auf die Eigenschaft dienlich zu sein bezieht und mit lateinisch tiō zu Deutsch tion, welches eine Ation, ein Geschen ein Tun, tuen verdeutlicht. Nun fügen wir die deutschen Anteile "mit, dienen, lich, und tun" als Wortbildung zusammen und erhalten ein "Mitdienlichtuen" als wortwörtliche deutsche Übersetzung. Wenn wir also Kommunikation sagen, so sagen wir an sich jedes Mal "Mitdienlichtuen" oder auch anders zusammengesetzt ein "Mitpflichtigtuen", "Mitveränderntuen" und so weiter und können uns damit zugleich Vorstellungen bewirken, die uns die wortwörtliche Bedeutung verdeutlichen.
(1.2.1) Die wortwörtliche Wortbedeutung ermitteln.

Nun ist die Wirkweise des Erinnern beim Vernehmen von Wörtern so, daß im Eigenwörterbuch nur diejenigen Inhalte unmittelbar angeregt werden können, die auch eine Verknüpfung von Wortlaut mit Wortbedeutung haben und sie erst dann als Wahrnehmung ins Bewusstsein gelangen können. So wird der Wortklang Kommunikation für uns Deutsche ins Leere greifen, was den Wortklang angeht und nur die erlernten Wortbestandteile anregen können, die jedoch je nach Erlesenheit zweitrangig, drittrangig, viertrangig und so weiter verknüpft sein könnten.
Für einen Lateiner regen diese Wortklänge jedoch die entsprechenden Wortbestandteile richtiger und damit auch schneller an, so daß er sie zusammensetzen und nutzen kann. Zumindest können wir nun aus deinem "Mitdienlichtuen", "Mitveränderntuen" und "Mitpflichtigtuen" heraus ein deutlicheres "Mitgemeintuen" für Kommunikation ermitteln, daß wiederum angemessener zu Kommune für Gemeinde erscheint. Auf diese Weise haben wir nun die wortwörtliche Übersetzung und damit auch schon nahezu die wortwörtliche Wortbedeutung ermittelt.
(2) Abweichungen der Wortbedeutung zur Begriffbedeutung ermitteln.
Für ein vorbildliches räumliches Erlernen, Verstehen und so weiter sollte die Wortbedeutung mit der Begriffbedeutung möglichst übereinstimmen oder zumindest sehr naheliegend sein, damit aus der Wortbedeutung heraus auch die Begriffbedeutung ermittelt werden kann. Wir haben im Deutsch Kommunikation als den Träger für die Begriffbedeutungen
- "Verständigung durch die Verwendung von Zeichen und Sprache" (Quelle Duden) und
- ‘durch Mitteilung gemeinschaftlich machen, Informationen austauschen’,
- als Terminus der katholischen Kirche ‘die Kommunion empfangen’, entlehnt (15. Jh.) nach Pfeiffer und
- auf Wikipedia finden wir folgenden Hinweis zu Herkunft Kommunikation:
- "Kommunikation stammt vom lateinischen Verb communicare mit der Bedeutung „teilen“, „mitteilen“, „teilnehmen lassen“; „gemeinsam machen“, „vereinigen“.
- In dieser ursprünglichen Bedeutung ist eine Sozialhandlung gemeint, in die mehrere Menschen (allgemeiner: Lebewesen) einbezogen sind.
- Wesentliche Aspekte dieser Sozialhandlung sind zum einen „Anregung und Vollzug von Zeichenprozessen“ und zum anderen „Teilhabe“, in der etwas „als etwas Gemeinsames“ entsteht (lateinisch communio: „Gemeinschaft“, communis: „gemeinsam“).
- Der Kommunikationswissenschaftler Klaus Merten machte 177 verschiedene Bedeutungen des Begriffs „Kommunikation“ bereits 1977 namhaft."
Aus diesen Angaben können wir entnehmen, daß sich wohl kaum jemand von ihnen an wortwörtliche Bedeutungen gebunden fühlt und sie diese auch noch frei undoder falsch widergeben. Aus dem daß auf Wikipedia über Kommunikation geschrieben wird, können wir die Absicht der Gelehrten entnehmen, daß wir bei Kommunikation an Teilhabe, Gemeinschaft, Teilen, Mitteilen, Vereinigen, Gemeinsames oder ähnlich denken sollen, daß wir jedoch nicht können, da dieses Wort nur bei denen dies bewirken kann, welche eine sinngemäße Anregung erfahren können, da sie diese Sprache sprechen. Auf diese Weise des Vergleichs von Wortdefinitionen der Gelehrten und gern auch weiterführend, lassen sich die Unterschiede der Wortbedeutung zu der Begriffbedeutung ermitteln und wir wissen nun, daß wir Deutschen, wenn wir kommunizieren oder Kommunikation sagen, eigentlich so gar nicht das sagen, was damit gemeint ist und wir an sich diese Wörter eingewöhnt als Ersatz für
- "in Verbindung stehen; zusammenhängen;
- Kontakt haben/halten/pflegen;
- Umgang haben/pflegen;
- umgehen; sich unterhalten;
- verkehren;
- sich verständigen miteinander sprechen;
- zur Kommunion gehen;
- die Kommunion empfangen"
und so weiter verwenden.
(2.1) Kommunikation hinter Mauern.
In Kommunikation stehen in der Mitte des Wortes, dem "Wortbegriffkern" als Hauptbedeutungsträger, die Wortbestandteile
Zum Vergleich arbeite ich oft mit einem online Latein Wörterbuch, doch vergleiche ich auch immer wieder gern fragwürdige Wortherkünfte anhand des Stowasser Lateinisch-Deutsches-Schulwörterbuch. Darin findet sich
- münerö für "schenken",
- münia, münium für "Pflichten, Leistungen, Geschäfte; Befugnisse",
- müni-eeps, cipis, (munia, capio) für "Bürger(in)",
- Munizipiums für "Bürger(in) desselben Munizipiums, "Mitbürger, Landsmann, Landmännin,
- münieipälis, kleinstädtisch", Munizipal "Kleinstädter",
- münicipätim für "munizipienweise",
- münicipium, (municeps) Munizipium für "Stadt in Italien oder einer Provinz mit besehenden Vorrechten wie Selbstverwaltung und römischen Bürgerrecht für die Bewohner",
- münificentia für "Freigebigkeit; Gnadenakt",
- münifieö für "beschenken".
- müni-fieus (munis, facio) für "mildtätig, freigebig",
- münimen (altl. moeni-) für "Befestigung, Bollwerk, Schutzbau" und je nach Wortstellung für "Schutzmaue, Schutz, Schutzmittel, Stütze, zur Deckung dienen",
- müniö (altl. moeniö), (moenia) "bauen, mauern, Mauern bauen ..." und so weiter,
- münitiö für "Befestigung, Mauerbau, Schanzarbeit" und so weiter in Bezug auf den Bau von durch Mauern geschützten Gemeinden,
- münus für "Leistung; Gabe, Pflicht, Obliegenheit, Amt, Dienst, Posten; Last, Abgabe, Werk, Tat, Gefälligkeit, Gnade, der letzte Liebesdienst. Bestattung" und so weiter, je nachdem wie die Satzstellungen und zusätzlichen Wörter den Bedeutungswandel betreiben.

Aus diesen Angaben können wir wohl ziemlich klar entnehmen, daß es bei Kommunikation um das Leben in befestigten Siedlungen zu tun hat, daß es sich bei dem Wortkern um die Bedeutungsvielfalt in Bezug auf Gemeinschaft und Gemeinschaftsleben handelt. Lateinisch mūnīre bedeutet schützen. Der Wortahn zu Mauer soll mūrus für "Wand, Mauer" sein, doch Angesichts der Vielfalt der zuvor genannten Wörter im Bedeutungszusammenhang von Gemeinde, Bürger und Mauer, ist mir dieses eine Wort in Latein für Mauer wohl eher kaum der Wortgeber und Mauer könnte mehr mit mein als mit dem urindogermanisch *mey- für "bauen" zuzuordnen sein, oder *mey- bedeutet wiederum eher "mein".
Wie man es dreht und wendet überwiegt der Anteil der Wortbedeutung des Wortkern dem althochdeutsch mein. Aus den Wortbedeutungen können wir alles entnehmen, was zum Aufbau und Fortbestehen einer Gemeinde erforderlich wäre – oder? Die Gesellschaften bauten ihre Gehöfte und Dörfer auf und so kommunizierten sie wohl vorwiegend und die Meinen der Gemeinschaft und damit Gemeinde waren "in den Mauern", von Mauern umgeben, durch Mauern geschützt. Dies bewirkt trotz allem Schutz auch eine gewisse Ausgrenzung und Abgrenzung.
Mit Mauern befinden wir uns bereits im Wandel von Gemeinde zu Burg und daher von Gemeindemitgliedern zu Bürgern. Nach meinem Eindruck her, steht der mittlerer Wortbestandteil von Kommunikation näher zu Mauer, als zum mein und und noch weiter von Sprechen, Reden und teilen entfernt. Es ist geradeso, als währen Ähnlichkeiten in Wortgestalten schon damals genutzt worden um eine Bedeutungsgleichsetzung zu bewirken, oder eine weitere Bedeutung darin zu verstecken oder vom Gedanken her damit etwas anderes gemeint zu haben. Bleiben wir jedoch bei Kommunikation im Sinne von Gemeinde, bis sich dieses Gefühl verdeutlicht.
(3) Die lateinische Vorsilbe co, con, com in Althochdeutsch.
Bei com finden wir folgende Wortrückbildung von altlatein com, zu uritalienisch *kom, zu urindogermanisch *ḱóm für “nahe, an, mit, entlang”, welches verwandt zu urgermanisch *ga- “mit”, urslavisch *sъ(n) “mit”, urgermanisch *hansō sei. Westgermanisch *ga- sei wieder mit altenglisch ġe- und weiteren englischen Wortgestalten zu altfrisische ge-, e-, altsächsisch gi-, ge-, ga-, mittelhochdeutsch ge-, niederdeutsch e-, ge-, althochdeutsch gi-, ga-, ki-, ka-, mittelhochdeutsch ge- und letzlich mit deutsch ge- verwandt. Allein die Menge der Ableitungen in deutschen Sprachen erweckt den Eindruck daß lateinisch c, daß dem deutsch k entspricht, ein doppletes m in einem Wort nach Sprachgestzt zu einem gekürzt werden kann, da es meist nur zur Wortbildung eingefügt wurde, daß wir mit einem co eine Ableitung zu germanisch-althochdeutsch ga, ge, gi haben.
Man sollte vielleicht mal nicht so sehr darauf bestehen, welche Sprache nun von welcher abstammt, sondern mal in Dialekten denken un den Wortbedeutungen mehr Gewicht zugestehen und auf diese stützend die Vernetzung aufbauen, sozusagen, der eindeutige Bedeutungsträger die Führung der Ausrichtung bekommt und die Rückbildung von Zwischenstufen etwas verringern, stringenter arbeiten, anstelle Unlogisches dadurch logisch erscheinen zu lassen. Die als n oder m angehängten Wortendungen bei co sind eher der Wortbildung zu verdanken, als daß sie Bedeutungsträger oder Bedeutungsveränderer zu coseien. Lateinisch co steht zu althochdeutsch ga oder gi als Dialekt mit derselben Bedeutungsvielfalt und so ist communis communio eher Gemeinde und Gemeinwesen, als alles andere.
(4) Übergreifenden Begriff des Gemeindetum entspricht zugleich auch die Begriffbedeutung.
Nun schauen wir uns nochmals die Wortendung tion-Silbe an, die ich schon zuvor mit tuen in Verbindung brachte. Laut Sprachgesetz kann ein Wort wie eine Waage aufgebaut sein und ein anheben eines Wortlaut und zugleich absenken eines anderen Wortlaut die Wortbedeutung in einem anderen Dialekt offenbaren. So nehmen wir tion und senken das i und heben das o um je einen Wortlaut zu einem teun und nochmals zu einem taan und nochmals und erhalten ein tuen. Ein anhaltendes Tuen wird in Deutsch tu einem Tum, wie zum Beispiel in Brauchtum. So haben wir mit Kommunikation an sich ein "kommunikatum" und mit dem was wir zuvor an Bedeutungsinhalten herausgelöst haben, erhalten wir die Wortwörtliche Wortbedeutung zu Kommunikation als Gemeindetum. Jedes mal, wenn wir also Kommunikation sagen, sagen wir an sich deutsch Gemeindetum. Regen wir uns das zuvor ermittelte nochmals an, so bestätigen alle Wortbestandteile diesen übergreifenden Begriff des Gemeindetum zugleich auch als Begriffbedeutung, da sie in der Lage sind vorbildliche räumliche Eindrücke und Vorstellungen zu erwirken, aus denen sich auch Einstellungen ableiten lassen.
(5) Wortbegriffleere entsprechen masselose Wortbegriffräume
Nun ist dieser Wortbegriff Kommunikation inzwischen weltweit verbreitet und zur Gewohnheit geworden und dennoch hat sich besonders in den letzten 1.000 Jahren die Gesellschaft vom Gemeindetum in gemeindefeindlichen Zivilisationen entfernt, wobei immer mehr Menschen hinter Mauern wohnen, also in Wohnungen "Wohn-haft" sind, hat sich das wirkliche Gemeindetum strak verringert. Da Zivilisationen für Bürger weitestgehend unbemerkt durch Machthaber zu dem hin gesteuert werden, daß sie sind. So erkennen wir, daß das Wort Kommunikation an sich keine entsprechende Wortwirkung für die Masse der Menschen hat.
Dies wird auch dadurch bestätigt, daß trotz verbreiteter Verwendung des Wortbegriff die Masse der Menschen dadurch nicht besser miteinander "kommuniziert". Die vermeintliche "Magie der Worte" ist hier durchbrochen und nicht wie von "Wortmagiern" wie Priestern in Predigten und Neoplatonisten in ihrer Ideenlehre erhofft wirksam, weil die Menschen einen Bedeutungswiderspruch haben. Wie zuvor erwähnt erzeugt ein Wort ohne Verknüpfung zu einem ihm angemessenen Wortinhalt keine angemessene Anregung, sondern vor allem zuerst eine Leere, die durch Denken über die Wortbedeutung gefüllt werden muss.
Kann diese Leere nicht gefüllt werden, so fühlt es sich so an, als würde man in solch einem Augenblick in diese Leere hineinfallen, einem der Boden unter den Füßen verloren gehen und dies kann man als körperliche Erscheinung bei Menschen beobachten, die auf solch eine "Wortbegriffleere" stoßen. Danach sind sie nicht mehr in der Lage zu Denken, da diese Leere sie wie ein Vakuum in sie hineinzieht und solange dies nicht irgendwie gefüllt ist, verbleiben sie in dieser Leere eines "Bedeutungsloch" stecken und so neigen die Menschen dazu diese zu füllen, indem sie sich eine Wortbegriffbedeutung erfinden, auf der sie wieder "hinausklettern" können um Stabilität für sich wiederzuerlangen.
(6) Bedeutungsträger ist das Gemeinsame des Gemeindetum.

Wortbegriffleere entsprecht masselosen Wortbegriffraum. Als Hinweis zu den Wortherkunft zu Kommunikation fand ich auch zuvor schon ein urgermanisch *gamainiz, welches den Wortwandel von ga zu co bestärkte und wir zu mein althochdeutsch mīn, zu urgermanisch *mīnaz finden, welches durch Wortrückbildung an urgermanisch *méynos angehängt wird. Aufgrund der Vielfalt der Ableitungen sollte man dies eher umkehren und min für ein mein ansetzen und wir erhalten zu den Wortlauten passend ein min, men, man, mun, mon für alle sich auf Gemeinschaft beziehenden Wortbildungen deuten, die mit gemeinsein, Gemeinwesen in Verbindung gebracht werden können und verstehen dadurch noch mehr, daß zum Beispiel men für Denken, men, man für Mensch und so weiter als Bedeutungsträger immer auch das Gemeinsame mit einbeziehen.
Brauchtum steht dem Gemeindetum sehr nahe und ist eine Erscheinung ihres Bestehens wie auch Gemeinsamkeiten und Eigenheiten je Gemeinde in ihren Bräuchen. Es ist keinesfalls so, daß die Römer oder Griechen irgend einem anderen Volk, Gebiet, Staat und so weiter auch nur einen Funken wertvollen Gemeindetum in Ausgestalt einer Zivilisation brachten, da schon 4.000 Jahre v. Chr. zumindest vom Ural bis in die nordwestlichsten Spitzen Europas, wie auch nach Indien und Asien hin, ein weit verbreitetes Gemeindewesen und Gemeindetum archäologisch nachweisbar ist. Selbst in der Nordafrikanischen Wüste lassen sich Gemeindekulturen nachweisen, die ebenfalls vor 4.000 v. Chr. dort bestanden haben, somit Gemeindetum an sich ein weltweite Erscheinung ist, die wir selbt bei den indegene Völkern des heutigen Indonesien vorfinden, die ihre Kultur noch erhalten konnten, die somit alle Bestandteile des Begriff Kommunikation und Gemeindetum zeigen, somit Gemeindetum den Menschen von Natur aus zu eigen ist.
(7) Selbstversorgenden Gemeinden.

Besonders in den letzten 300 Jahren, im Zeitalter des Machtwechsel von Religion zu Wissenschaften hin, erleben wir ein Vernichten des Gemeindetum durch social Engineering als wissenschaftliches Bestreben der Politik im Bund mit Soziologen und Psychologen. Dies ist eines der Ziele die mit den Krisen besonders in deutschen Regionen verbunden ist, die auch auf soziale Distanzierung abzielt, die letzten Stärken der Gemeinden zu trennen und den Menschen abzusondern und zu vereinsamen sucht. Wer sich mit Archäologie und Befunden wirklich auskennt, der weiß, daß der Kern von aus dem Gemeindetum heraus erwirkten Zivilisationen an sich das Ziel der Steuereinnahmen ist, das Geschäft an sich im Mittelpunkt steht, welches man im Bürgertum bis ins Mittelalter hinein weitestgehend bei Gemeinden als Selbstversorger nicht erheben konnte.
So wurden die Dörfern zu Städten und die Tore ihrer Mauern zur Zollstelle und Einnahmequelle für Steuern, und Zölle, wenn man eine Stadt betreten wollte. Von Indien bis dem nördlichen Europa bestand eine Kultur der selbstversorgenden Gemeinden, die mit ihren Überschüssen untereinander Austauschhandel betrieben und dies wurde von den Griechen wie auch Römern und zuvor den Herrschern des Mesopotamien und ihren Zivilisationen unterbunden. Menschen, die in Dorfgemeinschaften im engeren Verbund mit der Natur leben, wie es Kelten, Germanen, Slawen, Nordvölker, wie auch Nomaden und so weiter zuvor taten, kann man keine Steuern entziehen und sie nicht in ihr Eroberungsheer einbinden, da sie höhere Werte für ihr Leben bestimmt hatten und diesen folgten.
(7.1) Von Gemeindetum über Bürgertum zur Zivilisation und dem Ende der Menschlichkeit
Da konnten Römer den Kelten und Germanen noch so sehr ihre römische vermeintlich hohe Kultur anpreisen, deren Nachteile sie sehr wohl erkannten und wie es jeder solcher Zivilisationen einst geschah auch die römische Kultur bald in Ruinen darlag. Die größten Steuereintreiber der letzten 1500 Jahren waren die Kleriker, so daß man schon von Pfaffengassen sprach, die man zu meiden suchte, da an jeder Abbiegung einer von ihnen sein Wegezoll abverlangen konnte.
Wir haben also ein Gemeindetum auf der Ebene der Selbstversorgung und Gemeinschaft, ein Bürgertum an der Schwelle zur städtischen Zivilisation als eine Art Mittelherrschaft zum Herrschertum und die moderne Zivilisation als Herrschertum der Vollabhängikeit in Bezug auf die eigene Versorgung. In dem Zeitalter, in dem sich die Menschen wieder ihrem Gemeindetum zuwenden und den Anteil an Selbstversorgung und damit eigener Existenzsicherung zuwenden, werden die Machtstrukturen der Herrschenden Klassen zusammenbrechen und sie wissen dies im Rückblick all ihrer gescheiterten Zivilisationen. Mit dem erreichen moderner Zivilisation geht ein Ende der Menschlichkeit einher, welches bislang nur durch einen Bruch und der Hinwendung zu einem erstarkenden Gemeindetum wieder geheilt werden konnte.
(8) Eine weitere Ausarbeitung zur Ermittlung des Ersatzwort für Kommunikation.
Bevor wir nun in Politik abschweifen und belegen daß die Grundlage eines Staates nichts anderes sein kann, als das Gemeindetum, daß dies an sich Kommunismus in seiner Urausgestalt ist, jedoch Kommunismus lediglich die ins Gegenteil verkehrte (pervertierte) und zur versteckten Vorgehensweise wurde, Eigentum zu enteignen und Gemeinden auszubeuten, wie auch Sozialismus wiederum in seiner verkehrten Ausrichtung nur dessen menschlichere Ausgestalt derselben Motive ist und so weiter, erinnern wir uns daran, daß es hier um Kommunikation im Sinne von Informationsaustausch, miteinander sprechen und so weiter geht und wir mit Kommunikation dazu kein geeigneten Wortbegriff haben, der diesen Gesichtspunkt des Gemeindetum und Gemeinschaftswesen angemessen zum Ausdruck bringt.
Welchen besseren Begriff wir auch finden mögen, wird er zum Gemeindetum, dessen kleinste Erscheinungsausgestalt eine zwischenmenschliche Beziehung und dann eine Familie ist, in unmittelbarer Beziehung stehen. Informationsaustausch für Kommunikation als Ersatzwort herzunehmen ist ebenfalls nicht stringent, da diesser Wortbegriff Information wortwörtlich deutsch vollständig ausgesprochen "Eingestaltungsausrichtung" oder ähnlich benannt werden müsste. Solche langen und dennoch verständlichen Worte können wir in unserer Sprache spielend wortbilden nur würde man sich sicherlich den Mund fusselig reden, wenn man solche verwenden müsste. Zudem gibt er eh nur einen Gesichtspunkt als Ersatzwort wieder, der sich auf die Ausrichtung der Menschen, einem "In Formation bringen", "eine Formation gegenüber etwas oder für etwas zu bilden" entspricht, durch geben von Informationen die Menschen auszurichten sucht und dies eher der Propaganda und Werbung zuzuordnen ist.
Es benötigt eine weitere Ausarbeitung einen geeigneten Wortbegriff als Ersatzwort für Kommunikation zu finden.