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Monad

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monad Nwf. Monade

Monade

Historisch wurde der Begriff Monad auch als Name für X in einer mathematischen Gleichung verwendet. mon--ade, agr.-lat.-deu., lat.-frz.-deu., v. lat. monas v. agr. μονάς monás „Eins, Eines“, „Einheit, Einzelheit“; vgl. Monade (Eisler)

Wrtdtng: wrtl. 'Ein, zur Einheit machend, zu Einem, alleinigen machend'

Monade steht für:

Substantiv, f

Singular Plural
Nominativ die Monade die Monaden
Genitiv der Monade der Monaden
Dativ der Monade den Monaden
Akkusativ die Monade die Monaden
Worttrennung Mo·na·de, Plural: Mo·na·den

Aussprache: IPA: [moˈnaːdə]

Bedeutungen:

[1] Philosophie: das Einfache, Unteilbare, Nichtzusammengesetzte
[2] Informatik: ein Monoid in der Kategorie der Endofunktoren. (Vgl. Monade in der Wikipedia)
[3] Informatik, APL: ein Verb (Funktion) mit einem Argument

Beispiele:

[1] „Da Monaden keine Teile haben, können sie nicht auf natürliche Weise entstehen oder vergehen.“[2]

Wortbildungen:

Monadenlehre, Monadologie, monadisch (Adjektiv)