interatomar magnetodielektrisch
Erscheinungsbild
Zerlegen wir den Begriff:
- interatomic → zwischen Atomen
- magneto-dielectric → kombiniert magnetisch und dielektrisch
Der Autor scheint davon auszugehen, dass Materie (speziell ferromagnetische Stoffe) eine interatomare Strukturbesitzt, die sowohl:
- dielektrische Eigenschaften (Ladungspotentiale),
- als auch magnetische Eigenschaften (Ausrichtung, Feldwirkung)
aufweist.
Mögliche Bedeutung im Autor-Modell:
Ein interner Feldzustand zwischen Atomen, der durch äußige magnetische Strahlung beeinflusst wird und sich dann kohärent ausrichtet.
Das würde die beobachtete Bewegung eines Eisenstücks zum Magneten nicht als „Anziehung“, sondern als:
interne Umstrukturierung + resultierende Bewegung durch Feldgradienten
interpretieren.