Zum Inhalt springen

Ressource

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 2. August 2025 um 12:45 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ == Ressource ({{Sprache|Deutsch}}) == === {{Wortart|Substantiv|Deutsch}}, {{f}} === {{Deutsch Substantiv Übersicht|Genus=f|Nominativ Singular=Ressource|Nominativ Plural=Ressourcen|Genitiv Singular=Ressource|Genitiv Plural=Ressourcen|Dativ Singular=Ressource|Dativ Plural=Ressourcen|Akkusativ Singular=Ressource|Akkusativ Plural=Ressourcen}}{{Worttrennung}} : Res·sour·ce, {{Pl.}} Res·sour·cen {{Aussprache}} : {{IPA}} {{Lautschrift|ʁɛˈsʊʁsə}} :…“). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Ressource (Vorlage:Sprache)

Vorlage:Deutsch Substantiv ÜbersichtVorlage:Worttrennung

Res·sour·ce, Vorlage:Pl. Res·sour·cen

Vorlage:Aussprache

{{{1}}}Fehler bei Vorlage * Pflichtparameter fehlt (Vorlage:IPA): 1 [ʁɛˈsʊʁsə]

Vorlage:Bedeutungen

[1] Vorlage:K natürliche Rohstoffvorkommen
[2] notwendige Grundlage für einen bestimmten Zweck
[3] Vorlage:K Merkmale der Hardware in einem Computer

Vorlage:Herkunft

im 18. Jahrhundert von französisch Vorlage:Ü „(Hilfs)Mittel“ entlehnt, das auf das altfranzösischeVorlage:Ü zurückgeht, dem lateinisch Vorlage:Ü „wieder erstehen“ zu Grunde liegt.[1]

Vorlage:Sinnverwandte Wörter

[2] Mittel, Quelle

Vorlage:Unterbegriffe

[1] Bioressource, Ölressource, Rohstoffressource, Wasserressource (→ Grundwasserressource)
[3] Hardwareressource (→ Computerhardwareressource), Netzwerkressource, Systemressource

Vorlage:Beispiele

[1] Die Ressourcen für die Ölgewinnung sind begrenzt.
[1] „Den Fluch der Ressourcen bekommen auch andere Länder und Regionen Afrikas zu spüren, die reich an Bodenschätzen sind.“[2]
[1] „Im ersten vorchristlichen Jahrhundert wurde in größerem Maße Altmetall recycelt, wohl nicht aus Umweltbewusstsein, sondern weil die Stadt wirtschaftlich schwächelte und es an Ressourcen mangelte.“[3]
[2] Unsere Ressourcen sind nunmehr erschöpft.
[2] „Sie setzen sich die Regeln auf einer Insel, die zwar groß ist, deren Ressourcen aber begrenzt sind.“[4]
[2] „Trotzdem neigten sich die Ressourcen Deutschlands neben dem Mangel an Rekruten und Soldaten auch auf fast allen anderen Gebieten absehbar dem Ende entgegen.“[5]
[2] „Na und, die Deutschen vergeuden keine Ressourcen, das ist doch besser, als tonnenweise übriggebliebenen Reis und Fleisch wegzuwerfen wie die Iraner.“[6]
[2] „Dennoch waren die Ressourcen knapp, es musste hausgehalten werden, auch mit Strom.“[7]
  1. ↑ Vorlage:Lit-Kluge: Etymologisches Wörterbuch, Stichwort: „Ressourcen“, Seite 760.
  2. ↑ Asfa-Wossen Asserate: Die neue Völkerwanderung. Wer Europa bewahren will, muss Afrika retten. Propyläen, Berlin 2016, ISBN 978-3-549-07478-7, S. 119.
  3. ↑ Ulrich Magin: Keltische Kultplätze in Deutschland. Geschichte und Mythos einer rätselhaften Kultur. Niko, Hamburg 2019, ISBN 978-3-86820-535-0, S. 185..
  4. ↑ Johannes Schneider: Die Siedler der Eisinsel. In: GeoEpoche: Die Wikinger. Heft 53, 2012., Seite 102-112, Zitat Seite 104.
  5. ↑ Sven Felix Kellerhoff: Heimatfront. Der Untergang der heilen Welt - Deutschland im Ersten Weltkrieg. Quadriga, Köln 2014, ISBN 978-3-86995-064-8, S. 189..
  6. ↑ Nava Ebrahimi: Sechzehn Wörter. Roman. btb, München 2019, ISBN 978-3-442-71754-5., Seite 182.
  7. ↑ Andrea Schiewe, Jürgen Schiewe: Witzkultur in der DDR. Ein Beitrag zur Sprachkritik. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2000, ISBN 3-525-34025-7, S. 65.