ei
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Die Abfolge von „e“ und „i“ (in Eigennamen auch „y“) gilt in der Regel als fallender Diphthong: „weit“, „Reifen“ [-aɪ-]. Verläuft allerdings eine Silben- bzw. Morphemgrenze dazwischen, werden die Vokale getrennt gesprochen: „beinhalten“, „Reinkarnation“, „kreieren“ [-eˈi-].∪