ei
Erscheinungsbild
Phö.
Ara.
Gri.
Etr.
Lat.
Rune 13. ᛇ īwaz „Eibe“ e ~ i (ei?)
Dt.
Die Abfolge von „e“ und „i“ (in Eigennamen auch „y“) gilt in der Regel als fallender Diphthong: „weit“, „Reifen“ [-aɪ-]. Verläuft allerdings eine Silben- bzw. Morphemgrenze dazwischen, werden die Vokale getrennt gesprochen: „beinhalten“, „Reinkarnation“, „kreieren“ [-eˈi-].∪