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Das Ausmaß der Täuschung

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Über diese Seite Werk

Verhalten und Verhaltensantworten
Die Weisheit einer Weisheit und Bewußtsein
Güte und Tatsächlichkeit der Wahrheit
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
24. Juli 2020 n. Chr. erst.  
Ausgabe 04
Ausgabe 04
Leserschaft: Niemand
überarbeitet
ungeprüft
↑ Wissen bedingt die eigene Erkenntnis
→ Das Ausmaß der Täuschung
2020072404 Das Ausmaß der Täuschung.pages
  1. Täuschung ist allgegenwärtig über dessen Ausmaß sich der Mensch an sich nicht Bewußt ist. Jeder Mensch befindet sich in einem für ihn selbst unBewußten bis Bewußten Zustand der Selbsttäuschung, Täuscht andere unBewußt bis Bewußt, wird durch andere unBewußt bis Bewußt getäuscht.
    1. Dies war zu allen Epochen der Menschheit so und daher besteht die Gefahr durch das übermittelte Kenntnisse der Vorahnen, früherer Gelehrter etc. sowie, mit denen man in Beziehung steht, von denen man Kenntnisse zu erlangen sucht getäuscht wird, sich darin selbst täuscht und infolge andere täuscht.
    2. Die Täuschung besteht schon allein deswegen, weil diese Umstände den meisten Menschen nicht Bewußt sind, dieses Wissen ihnen vorenthalten wird, sie von anderen darüber desinformiert werden.
    3. Selbsttäuschung beruht darauf etwas Sein zu wollen oder zu müssen, was man nicht ist, tun zu wollen oder zu müssen, was man an sich nicht tun würde, haben zu wollen oder zu müssen, was man nicht haben kann oder ansonsten nicht bekommen würde.
  2. So befinden sich die meisten Menschen über das Ausmaß der Täuschung nicht Bewußt. Sie wissen nicht mehr, wie sie sich einst selbst täuschten, wissen nicht von wem und im welchem Umfang sie in Bezug auf oder wen getäuscht werden und sie vergessen sehr leicht, daß sie selbst andere täuschen, wann sie wen womit getäuscht haben, um einen Zweck zu erfüllen, ein Ziel zu erreichen.
    1. Täuschung ist ein Hauptfaktor der den Bewußtseinszustand  , seinem Vermögen sich etwas Bewußt machen zu können, unterdrückt.
    2. Je mehr ein Mensch sich in sich selbst täuscht oder etwas sich selbst vortäuscht, andere täuscht, durch andere getäuscht wird oder sich täuschen lässt, umso mehr schadet dies seinem Bewußtseinvermögen.
    3. Daher besteht die Rehabilitierung des Bewußtseinvermögens im Hinblick auf das Erreichen eines höheren Bewußtseinszustand   aus dem auflösen von Täuschung, somit dem, was ihm an sich unBewußt ist.
    4. Die Steigerung des Bewußtseinszustand  s und des Bewußtseinvermögen bedingt die Senkung der Selbsttäuschung, Täuschung anderer und Täuschung durch andere.
    5. Methoden die auf die Senkung von Täuschung ausgelegt sind, werden somit eine Steigerung des Bewußtseinszustand   und des Bewußtseinvermögen und damit des Bewußten bewirken.
    6. Die Steigerung des Bewußtseinvermögens und das Erreichen eines höheren Bewußtseinszustand  es ist höherrangiger als die Vermittlung von Wissen, Kenntnissen und Informationen.
    7. Es ist bedeutender sein Bewußtsein zu steigern als seine Kenntnisse, da das Bewußtsein der Quell des Wissens über den Weg der Erkenntnis und der Intuition ist.
  3. Es ist viel bedeutender zu wissen wie man wissen kann, als zu erlernen, was es zu wissen gibt. Das Erlernen von dem, was es zu wissen gibt ist seit der Einführung der Schulpflicht darauf ausgelegt, was man wissen soll und so strukturiert, das das Wissen anderer höherrangig ist als das eigene und nicht hinterfragt werden sollte.
    1. Der Mensch als Lernender wird sogar darauf konditioniert nicht mehr als Wissenschaftler oder Autoritäten wissen zu können. Der Zuwachs an Wissen, was im Grunde nur Kenntnisse sind, ist so ausgerichtet, daß dieser nur über eine eingeschworene Wissensgemeinde per Abstimmung erfolgt, wobei allzuoft Wissenschaftler diskriminiert werden, die bestehende Kenntnisse zu widerlegen in der Lage sind.
    2. Die Bestimmung und damit auch die Manipulation der vermittelbaren Kenntnisse erfolgt in Übereinstimmung der Akademiker als jeweilige Wissenselite mit den jeweiligen Herrschaftseliten und Finanzeliten. Ein Bürger wird somit nur insoweit mit Kenntnissen „gefüttert“, daß er ein systemkonformer und gefolgsamer Bürger wird im Sinne der Zielsetzungen der Eliten ist und bleibt. Dies gilt ebenso für Religionen, Sekten, Freimaurer und jede erdenkliche Glaubensgemeinschaft.
    3. Wissenschaften sind Glaubensgemeinschaften und die Ethik ihrer Wissenschaftler, die Moral ihrer Wissensgemeinde und deren Gerechtigkeit wird durch deren Axiome, Grundsätze und Annahmen vorbestimmt.
    4. Da vielen Wissenschaftlern dies nicht Bewußt ist, diese grundlegenden Mechanismen bereits mit der Entstehung der Wissenschaften aus den Religionen heraus als sich selbst schützendes System im Verlauf der letzten Jahrhunderte so etabliert wurden, wissen sie auch nicht, woran sie beteiligt sind.
    5. Im Verlauf wirklicher wissenschaftlicher Arbeit müsste dies jedoch jedem Wissenschaftler nach und nach Bewußt werden, es sei denn, sein Bewußtseinszustand  , sein Gemüt und sein Dasein ist an sich so niedrig, daß er im Grunde ein verklärter Spezialist ist, dessen Ethik, Moral und Gerechtigkeitssinn auf niedrigem Niveaus ist. Ähnlich gilt dies für jedes Individuum.
    6. Das Ausmaß der Täuschung ist unvorstellbar Umfangreich und es wäre wohl das geringste Maß an Täuschung, wenn man davon ausgeht, daß alle Schriften, die es je gab anteilig bis völlig aus Täuschungen bestehen.
    7. Keine Schrift kann von Täuschung frei gesprochen werden, da sie entsprechend des Bewußtseinszustand   des Autors verfasst wurde und somit nicht absolut waar sein kann.
    8. Keine Schrift kann als die Wahrheit deklariert werden, da der Mensch seinem Vermögen nach sich lediglich der Wahrheit mehr und mehr annähern kann
    9. Die Güte der Wahrheit einer Schrift und der Wahrhaftigkeit des Autors offenbart sich durch die Beobachtbarkeit, Messbarkeit und Wirksamkeit durch Ursächlichkeit im Hinblick auf die Verwirklichung benannter und durchgesetzter Zielsetzungen.
    10. Das Ausmaß der Täuschung im Verhältnis zur Wahrheit wird durch Erkennen erfasst und nicht allein auf logischem Weg erschlossen.
    11. Die jeweilige Logik ist Bestandteil des jeweiligen Denkmuster und begrenzt das Vermögen Täuschung bis Wahrheit zu verifizieren, wenn sie niedriger ausgelegt ist, als die zur Verifizierung erforderliche natürliche Logik, die beim Menschen grundlegend eine mehrwertige Logik ist, somit über der ja-vielleicht-nein-Logik vorausgehende undoder ihr übergeordnete Logik.
    12. Letztendlich läuft eine Entscheidung auf ein Ja oder Nein hinaus, wenn zuvor ein Zweifel, ein Vielleicht oder eine Unkenntnis überwunden wurde.