Über Lichtäuschung
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Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
3. März 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
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ungeprüft
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2021030302 Lichtäuschung.pages
Also wenn man ganz oben ist diese Funktion vorstellt vom Urknall, dann haben wir nur die Trägheit, und wenn wir alle anderen Wesen wegdenken, dann nur noch mich. Die Trägheit ist ein nichts und unsichtbar, ein Wesen ist es ebenso und Gott müsste es ja nicht sein. ist die Trägheit Schwarz, bleib sie unsichtbar, da sie überall ist, so als würde man die Augen zu machen und absolute Schwärze sehen, da kein Licht ist.
Ein leerer Raum ohne Inhalt, ohne Trägheit, wöre ein Raum aus Magnetfeld und Raum entsteht durch das Magnetfeld und wird durch den Magnetischen Fluss so gehalten. Es gäbe keinen elektrischen Strom, der nur darin fließen kann wo was ist, so ist elektrischer Strom, Magnetischer Fluß als elektrischer Strom, so wandelt sich das eine in das andere. Wenn beide nicht da sind, dann habe ich Ladung und deren Spannung, die Trägheit ist. So wandelt sich Trägheit in Magnetfeld außerhalb des Kabel im Winkel zum elektrischen Strom in einem Kabel, die 90 Grad zueinander stehen als dappelte Sinuskurve einer Schwingung. So habe ich 180Grad und die anderen 180 Grad auf 360 Grad als Cosinuskurve und unsere Schwierigkeit im Vorstellungsvermögen maßgebend darin besteht wie sich die Summe der anderen im 90Grad Winkel zueinander stehend wo und wie als doppelte Cosinuskurve bildet und sich als Magnetismus undoder elektrischer Strom zur Ausgestalt bringt, das dies dem Urzustand der Trägheit entspricht und wir an sich mit der Stomerzeugung die Erschaffung aus dem nichts haben und nur darin getäuscht sind, es würde die Wandlung von Mechanischer oder Chemischer Energie in die anderen sein. hierbei könnte es nützlich sein nicht so einseitig zweiseitig zu Schauen da es zu elektrischen Strom und Magnetismus auch noch die Wärmeenergie gibt und als Energieform nichts anderes sein kann, als die Wandlung undoder Erscheinung der anderen.
Es gibt den Glauben, daß Gott alles sei alles und im Allem enthalten und wenn wir uns diesen Gedanken hernehmen und uns den Moment vor dem Urknall anschauen dann wäre Gott diese schwarze Trägheit, wobei Schwarz hier nur ist, weil nichts erleuchtet werden kann und da es zugleich alle Energie gespeichert als unbewegter Beweger als Ladung ist, ist Gott in dem Zustand auch zugleich die Dunkelheit als Finsterniß, was die Quantenphysiker in einem schwarzen Loch sehen, das nur für Licht an sich als ein Loch erscheint, sozusagen, ein Loch ohne Loch. Im Moment des Wandels durch Urknall wöre dann Gott erst nur schwarze Ausdehnung, da sich die Schwärze in Bewegung setzt.In dieser Art Urzustand gäbe es keinen anderen Wesen, somit keine Seelen, somit sind alle Wesen in Gott das Eine. So kommt mir doch glatt Gott wie ein Selbstmordattentäter vor, ein Assassin, der sich in die Unendlichkeit der Ewigkeit von Ladungsfitzelchen zersprengt und in die unendliche Ewigkeit des Sein schießend in die kleinstmöglichen Ladungsknübbelchen als Quasiteilchen, die da wohl dann die Quantenphysiker Quasiquanten nennen, zerfetzt und wenn sie da mit ihren Atomen, Photonen und so weiter spielen, doch mit Gott Katz und Maus Spielchen treiben, wobei sie selbst aus Gott bestehen. Dazu passt dann die religiöse Vorstellung, dass die Seelen den Körper verlassen mit Gott eins werden und von dort dann wieder ausgesendet werden, wobei es dann bedeuten würde dass Gott wieder zumindest ein sich erneut gebildeter Rest Trögheit, ein schwarzes Loch wäre und man sich als Seele wieder zu Trögheit wird, bis man diese verlässt, Gott dann quasie wie ein Magnet wäre. Da man sich jedoch an früheres Dasein erinnern kann, hakt diese Vorstellung erheblich an allen Ecken und Kanten.
Wenn es dennoch so wäre, wäre alles Gott in seiner unendlichen in Gang gesetzter ewigen Vielfalt und ich selbst, wie auch immer zusammen gesetzt davon einen einzelne angesammelte Menge an Gott, wie jeder andere und jedes andere auch und wenn ich mich fett fresse umso mehr, schließlich wird man ja auch immer träger und unbewegter, je fetter man wird bund mehr und mehr zum unbewegten Beweger, da man immer weniger selbst tun kann und andere für einen tun müssen und sich so zu ihrem mächtigeren Gott erhebt und andere zu Gottdienern macht. Bei manchen kann man dies als tatsächlich so seiend beobachten. Wobei man wohl immer weniger lebendig wirkt und ist, je dicker man wird und die dünneren Menschen umso lebendiger und Lebendigkeit dass erstrebenswerter für den Menschen ist und daher im Umkehrschluss bedeuten würde das Lebendiges eben nicht Gott sein und spielen will. Somit wäre Leben und Lebendigkeit der Gegensatz zu Gott und Göttlichkeit und so wäre Leben die gewandelte Ausgestallt von Gott und somit wiederum Gott, dann auch wieder Leben zu Tod der Wandel der Ausgestalt Gottes zu Leben und zu Gott und die Vorstellung der religiösen Vorstellung des hin und her zu Gott als Seele wieder erfüllt. So würde dann auch Gott der Wandel und Wechselwirkung von Magnetismus, elektrichser Strom und Ladung als Trägheit sein ein Elektriker einen göttlichen Job haben, wobei dann immer noch die Mechanik oder Chemie fehlt, da der elektrische Strom durch Bewegung in Gang gesetzt und erst wenn der Strom fließt auch Magnetismus ins dasein gelangt. Chemie ist daher nichts anderes als Bewegung über Stoffe zu erzeugen, welche man im Sinne der Meschanik wie beim Fahrradfahren erzeugt und man Licht erst hat, wenn man den Dynamo ans Rad anlegt und die eingebrachte mechanische Drehung um 360 Grad des Rades wandelt und wir Licht erhalten und je schneller wir drehen Gott so umso so mehr als unsichtbares Licht aussenden und ihn alles erleuchten massen und er so auch das Erleuchtete ist. Wenn man so will ist Gott der Zustand, in dem alle Gegensätze des Daseins in sich zusammenfallen und an sich ein Nichts sind. Die Atheisten würden damit dann Recht haben, dass alles Physik ist und es Gott als Wesen nicht gegeben hat und somit auch alle Wesen aus Physik heraus bestehen.
Die Theisten könnten sich mit ihnen weiter streiten und die Religion aufbauen, das Gott die Physik sei. Die Materialisten, Quantenphysiker un Mathematiker schauen allerdings in die Leere der Röhre ohne eine Röhre zu haben, da ihnen der kleinste Baustein des Universums abhanden gekommen ist, sie nichts zum teilen und spielen haben. Die Agnostiker als Zweifler sagen wieder siehst, wir werden es nie wissen können, da man ein Nichts nicht wissen kann und nur die Gnostiker werden sich daran machen herauszufinden was ein Nichts sei und es zustande kommt.
Diese Religionen anschauend, die eine Gottesfurcht predigen, die man doch haben sollte und mit der Strafe Gottes drohen, dann ist es doch an sich so das die eigentliche Gottesfurcht doch nur die Furcht Gottes sein kann, da Gott mit den Menschen und seinem Urknall dem Verhalten der Menschen Ähnelt, erst etwas in die Welt zu setzen, dann eine Weile zu warten, und sich dann von wegen überraschen zu lassen was daraus geworden ist. Gott und Mensch sich in gewisser Weile darin Ähneln, die sich so verhalten wie ein Gärtner, der Samen aussieht und ich wirklich darauf achtet was er da tut und was er dann seht, und dann sich im Frühling von wem überraschen lässt was da alles so aus dem Boden kommt. Wenn man Coaching betreibt und die Ursachen, Gründe, Ursprünge und Urgründer einer Kreilaufabfolge durch das Verfahren, dass ich den Coachee duechlaufen lasse, er es mit der Zeit dabei erlernt und es dann allein auf sich anwendet, so konmt dabei eine Musterabfolge heraus, wie die Erscheinung einer Schwierigkeit, Sorge, Gefahr und so weiter als Gesamtproblemstellung in solch einer Vielfalt im Dasein als deren gewandelte Kreislaufabfolge ins Dasein gelangt, so dass der Mensch aufgrund der Vielfalt der anteiligen Erscheinungen, die wiederum jeweils nur Wandlungen sind und eine Erdcheinung durch drei andere gestützt werden und man sich nicht wundern miß, warum jemand dies bislang selbst nicht auflösen konnte. Schließlich braucht der Kreisfolgeablauf der Problemstellung eine Weile bis aus ihm die ihm anteiligen untergeordneten Kreisfolgeabläufe die Erscheinungen über deren jeweilige Dauer ins Dasein als Erscheinungen gebracht sind, und der Mensch bei Gewahrwerden eine der Erscheinungen oder der Gesamterscheinung emotional darauf anspricht, sich darüber empört, in Wit darüber oder Furcht darüber verfällt, der Erscheinung oder denjenigen dee scheinbar an der Erscheinung als ursächlich erscheint, die Schuld gibt und ihn zjustrafen sucht, wo er doch selbst das Verhaltensmuster als Kreisfolgeablauf in Gang setzte und und im Dasein erhält, er somit im Anderen dass bekämpft, dass er selbst in gewandelter Ausgestalt ist. So weist er dem anderen zugleich die Macht zu, über sich mehr Macht zu haben und zum Schlechten auf ihn einzuwirken und weist ihm dabei zugleich die Verantwortung für das eigenen Dasein zu. Ansicht weist er jedoch dem anderen die Macht zu, die er selbst nicht unter Kontrolle hat und die nicht getragene Verantwortung, sei es für einen, für sich, jemand oder etwas, letztlich diejenige ist, die er selbst nicht getragen hat - oder? Solch ein Muster beginnt sich doch wohl dann ins Dasein hinein zu enttwickeln, wenn man Trägheit in Bezug auf etwas zeigte, als man selbst Lebendigkeit zeigen sollte, oder Lebendigkeit zeigte, als man die Trägheit der Unterlassung als Daseinzustand hätte zeigen sollen, jemand oder etwas mit einer nicht förderlichen Lebendigkeit oder Trägheit auf einen einwirkte und man diese nicht in ihren Gegensatz zu wandeln einem gelang.
Wenn die Ursache einer eigenen Schwierigkeit aus dem Umstand erwächst, betrogen worden zu sein, so muss man doch durch ein Kreisfolgeablauf und dessen Muster den Daseinzustand hervorgebracht haben, betrogen werden zu können. So haben wir doch bei Betrug als Beispiel genommen, doch den Umstand des vorangegangenen Selbstbetrug, dessen so ermöglichte Wandlung als Betrug, dem anderen ermöglicht, wobei der andere wiederum den Betrug wiederum durch vorangegangenenSelbstbetrug begehen konnte, da es die Welt der Wandlungen von einem ins andere ist, jemand im anderen doch nur sich selbst beklagt, der Betrüger schlauer erscheint, während der Betrogene als dumm erscheint, wo doch der Betrüger der dumme ist, da er nun mit der Gottesfurcht belegt ist und die Tür damit weit aufschlug, nun einst selbst betrogen zu werden, da die Welt nun mal die Welt der Wandlungen ist, sich Wandlungen über Kreisfolgeabläufe eben nun mal wandeln und tatsächliche ins Dasein gebrachte Gegensätze nun mal den Gesetzmäßigkeiten des Daseins folgend die Wechselwirkungen infolge auslösen, so dass sich dann einst das eigene Handeln sich einem in gewandelter Ausgestalt zeigen wird. Betrüger und Betrogener leiden unter ihrem Slebstbetrug und Betrug ist im Grunde das Betragen und man trägt zu jemand etwas hin, dass dort besser nicht sein sollte und sich Betragen ja dem Sinn nach darauf bezieht, sich anständig zu verhalten und so haben wir doch den Umstand, auf beiden Seiten der möglich höheren Tugendhaltung nich treu gewesen zu sein und sich beide damit in Untreue gegenüber sich selbst und dem anderen befand und fortan befindet. Somit haben wir doch als Problem nicht die Tat und damit den Täter und den Geschädigten nicht als Opfer sondern die Tat als Täter sich zum Opfer zu machen, somit nur Täter die sich selbst zum Opfer machen und so ist es auch wenn man im Coaching das Muster in ihrer Abfolge der Schritte anschaut, die unweigerlich ein Kreisfolgeablauf sind, in denen sich von Anbeginn der ersten Erscheinung auf die man anspricht, durch die man angeregt wird in einem der Folgeschritte ein Abfolgefehler haben der diese Erscheinung dann zur vollen Blüte erwachsen lässt. So kommt es, dass ein Coachee am Ende eines Schritt des Verfahrens sein Ablaufmister anschaut un darin den einen Punkt den er durch Wandlung in etwas anderem, sich die gabze Abfolge auflöst oder sich zum Guten wendet, wie auch eine falsche Reihenfolge, unnötig hinzugefügte wie auch fehlende Schritte des Abfolgemusters zur Entstehung des Schadens, Verlustes, der Schwierigkeit, Sorge und so weiter jeweils ihre Ursächlichkeiten darin einfügen. Fehler erkannt, Gefahr gebannt, alle in einem aufgebaute Ladung entweicht, alle Furcht und Dichte mit ihr und die Tugengüte springt nach oben, das Bewusstsein weitet sich aufgrund von Befreiung, eine spürbare Leichtigkeit macht sich breit und schwups wird mit dem nächsten Schritt des Verfahrens auch der von einem selbst mit den gegenwärtig verfügbaren eigenen Mittel sich der von einen selbst ursächlich durchführbare Lösungsweg offenbaren.
Die Gottesfurcht besteht also wenn in folge des Urknalls auf Seiten Gottes, so wie der Mensch im Leben an sich doch nur die Furcht vor dem haben sollte, was er da so alles selbst ins Dasein durch die Vielfalt eigner Urknälchen ins Dasein bringt oder wie man sagt, aussät und dies damit gemeint sein könnte, Leute, ihr werdet nur ernten können, was ihr selbst ausgesät habt! Wenn ich eine Furcht verspüre so, steigt in mir zugleich die Furcht auf Furcht zu haben, da dies doch meist einsetzt, wenn man sich auch nur für einen kurzen Moment darin Bewusst wird, etwas versäumt, nicht beachtet, oder irgendwie versagt zu haben, man dabei ist in eine Falle zu geraten oder in einer geraten ist.
Eine Erscheinung als Ereignis im Guten wie im Schlechten kommt nur scheinbar aus dem Nicht auf einem zu und je mehr es als aus dem Nichts kommend einem erscheint, umso verschachtelter sind doch wohl nur die jeweiligen Kreisabfokgeabläufe an denen man auf irgendeine Weise beteiligt ist und je größer die Anzahl derjenigen ist, die vom oft nur scheinbar Guten beglückt wie scheinbar vom Bösen betroffen sind, so haben auch umso mehr daran in ihren jeweiligen Wandlungen daran mitgewirkt. So kommt es doch, dass man trotz all des bösen Geschehens, an sich nur den augenscheinlichsten heraus pickt, ihn auf den Scheiterhaufen stellt auf den man sich hinzugesellen müsste. Der Böse kann doch nur bei genauem Hinschauen die gewandlete Ausgestallt der Untreue sein und alle Lösung daraus bestehen, sich zuallererst einmal selbst treu zu sein und nach allem bislang Untersuchtem, kann man trotz allem nicht weniger oder mehr sein als die Ausgestalt Gottes, die sich ihrer Göttlichkeit nicht bewusst und ihr untreu geworden ist und dabei ist es an sich egal ob man ein Teil Gottes, ein Funke Gottes oder Gott selbst ist, sogar die Frage sich nach der Existenz Gottes nur von einem Selbst gestellt und von einem Selbst beantwortet werden kann und man diese nur dann nicht stellt oder nicht angeht beantwortet zu bekommen, eine vermeintliche Antwort zu haben vortäuscht, anderen seine vermeintliche Gewissheit über Gott aufzwingt, anscheinend niemand diese Frage löste, wenn man an sich nicht sich Selbst ist, beständig eine Persönlichkeit anstrebt und vortäuscht zu sein, die man nicht ist, man Gott doch von Natur aus erkennen kann, wenn man die Natur und vor allem sich selbst im tatsächlichen Aufbau und Dasein erkennt, somit die von einem selbst durchgeführte Naturerkenntniß und Selbsterkenntniß, die Erkenntnis des anderen und in ihm wiederum sich selbst die einzig möglichen Wege zur Gotteserkenntnis sind. Schließlich hat sich seit ewig scheinender Dauer der Umstand eingestellt, dass Gott als Wesen sich nicht für einen erkennbar im Dasein zeigt, man sich selbst letztlich nur der Erlöser sein kann.
Mit der Täuschung eines Anderen geht doch die Furcht einher, in seinem tatsächlichen Sein, Tun, Haben, Werden und Absicht erkannt zu werden. Täuschung beruht auf Furcht, ist in seinem Ausmaß doch wohl die gewandelte Ausgestat der eigenen Furcht, da Leute ohne Furcht doch einfach direkt das tun was sie beabsichtigen und ihnen ein Umweg über eine Täuschung lästig erscheint. Und sie sind umso weniger von Furcht gehemmt, umso weniger sie sich vor anderem als sie selbst fürchten um noch umso weniger je höher ihre tatsächlich eingenommene und verwirklichte Tugendhaltung ist und sie ihr treu bleiben. Die Täuschung anderer damit umso mehr benötigt wird, wie man selbst in der Tugendgüte absinkt, wobei man an dieser Stelle doch wiederum zugestehen muss, dass Täuschung ihrer Natur nach doch weder böse noch gut sein kann.
Nach meinem Eindruck wird die Täuschung Von denjenigen am meisten angefangen hat und als böse und Teufelswerk gepredigt, der Meister davor Angst haben getäuscht zu werden, die Täuschung in Ihrer Natur nicht erkennen, und selbst am meisten andere täuschen. Zum Coaching kommen die Coaching in der Gewissheit zu mir Opfer zu sein. Würde ich sagen was hast du denn angestellt, was ich getan habe, so schrecken sie zurück und haben entweder sofort oder versteckt den Ort wieder verlassen oder mich bald der Tür verwiesen. So lernt man auf dieser Weise, das Anschuldigung wie Beschuldigung keinen brauchbaren Mittel darin sind, jemand im anheben seines Daseinzustands behilflich zu sein, da dies die Dichte in ihm erhöht und sich dabei als Magnet in der Richtung umpolt und wegschnellt, wo er sich doch zuvor aus irgendeiner Empfindung heraus, sich zu einem hingezogen fühlte. Ich bin kein Freund unnötiger Umwege doch musst ich mich fortan der Täuschung bedienen, mir all das Böse der anderen, deren Täuschung und ihre Täuschungen stundenlang anhören und ihnen die vielen Tücher reichen, um sich ihrer Tränen zu entledigen. Mit jeder Erkenntnis ihrer Täterschaft im jeweiligen Spiel und jedem Erfolg in der Lösung einer Sorge und so weiter, wurde der Haufen an benässter Tüchern kleiner und kleiner. waren die nassen Tücher Ausdruck ihrer Furcht, dass ihr Spiel sich offenbart wird, sie Furcht vor schlechten Strafe haben und nicht wissen, wie sie dies wieder zum Guten wenden. Manchmal lugen sie dabei einen von der Seite an und vergewissern sich wie ich mich verhalte, ob ihre Täuschung bei mir die gewünschte Wirkung hat.
Und ein paar weitere und so mancher kommt dann noch verschämt herein und hier und da einer mit den Worten „Mal schauen, was ich da wieder angestellt habe und wie ich da diesmal wieder raus komme!“ Den Opfern muss man so beständig in guter Absicht etwas vortäuschen und als Täter stellen sie sich einen selbst und finden ihr Begehren an diesem neuen Spiel sich selbst zu erkennen. Je tiefer jemand gelangt und an Dichte zunimmt umso mehr verlangt er geradezu getäuscht zu werden, wenn wundert es da noch, dass sie umso mehr betrogen werden und sie dabek völlig ihr eigenes Täuschen aus dem Blickfeld schieben und so ihre Selbsttäuschung weiter steigern, am Ende in Verwirrung über das Dasein und sich selbst nicht mehr wissen was geschieht und wer sie sind.
Täuschung ist also eine Kunst, damit ein Selbstvernögen und gehört zum Spiel des Lebens. Die Absicht und treue zur Tugendhaltung bestimmen somit die Ausgestalt der Täuschung und nicht die Täuschung aus sich selbst heraus. So findet man in der Täuschung keine Teufel, allerhöchstens Gott oder sich selbst. Die Enttäuschung sit die Offenbarung der Täuschung, damit ein Ende der Täuschung und ein Freudenfest wert, wie es auch die Tür zur Lösung der Schwierigkeit einem so aufgestoßen wird - oder? Wenn man ehrlich mit sich selbst ist, so ärgert es einem doch mehr daran getäuscht worden sein zu können und sich getäuscht zu haben als dass man getäuscht wurde.
Das einzige das Furcht in der Physik des Daseins erzeugt ist das Aufnehmen und verwirbeln von Ladung in einem selbst und man dadurch, dass man die Ladung über den eigenen vorhandWenn eine elektromagnetische Welle enen Körper in sich einbringt die Ausgestalt beibehält damit Dichte in sich selbst erhöht, somit die Urträgheit der Leere im All als die Furcht Gottes verstehen könnte, die sich mit dem Urknall zu entladen suchte, man die Menschheit und ihr Treiben so als wechselwirkende Furcht verstehen könnte.
Wer durch Selbsterkenntnis sich immer mehr selbst erkennt, befreit sich somit von Ladung, Dichte und Furcht zugleich und nimmt sich so selbst aus dem Spiel der immer weiter ansteigenden Dichte und Gewalt heraus, da Ladung und Spannung nun mal die Vorbedingungen für Gewalt sind und wandelt sich so zu demjenigen der die Gewalten zum Guten reguliert und steuert, anstelle ihr Opfer zu sein.
Vor über 2.500 Jahren war Pythagoras so nett in den Resten der damaligen Hochkulturen das Wissen über die Physik in der Ausgestalt von physikalisch räumlicher Geometrie und physikalisch räumlichen Ausdrücken zusammenzutragen, die von Mathematikern durchweg offenbar für mathematische Formeln zur Berechnung gehalten werden, sowie in diverse Symbole gefasst, die seither als magische Symbole ausgelegt und mißverstanden werden, alle Magie im Verstehen der Zeichen und Symbole steckt, jedoch nicht als Magie in ihnen und von ihnen auch keine Magie ausgeht, mit ihnen keine Magie bewirkt wird. Platon hat es dann mit seinen platonischen Körpern und weiterem als Pythagoräer erweitert und auchvanders zum Ausdruck gebracht, schon Aristoteles hat begonnen es mißzuverstehen undoder zu mißbrauchen und seither rätseln die Gelehrten darüber, was den wohl alles damit wirklich gemeint war und darin steckt und sie bemerken es meist nicht, dass die Schriften darüber verfälscht und falsch übersetzt sind, sie die darin verwendeten Wortbegriffe und Symbole missverstehen. Es waren bereits die Grundlagen der Physik auf einer hohen Wahrheitsgüte entdeckt und anstelle sie zum Wohl der Menschen zu verwenden gründetet sie ihre Geheimbünde um sich durch sie an der Menschheit zu bereichern und keiner ihrer namhaften Nachfolger und Mitstreiter war oder ist nicht an irgendeinem Geheimbund gebunden, wie es auch kein namhafter Politiker war und sich daher keiner von ihnen als Freier Mensch bezeichnen kann, sich in ihnen alle Täuschung der Menschheit und auch damit Furcht vor Entdeckung aufgeladen hat. Zu deren Zeit nannte man Leute ἐλεύθερος (eleútheros, “free”) diejenigen , die als freier Mensch in der Gesellschaft lebten.
So betreiben wie seither weiter Chemie, nehmen einem Holz sei es getrocknet oder Versteinert und lassen es brennen, erhitzen so Wasser zu Wasserdampf, auch wenn es Atomstrom gennant wird, war es zuvor Wasserdampf, und lenken ihm im Winkel von 90 Grad auf eine Turbine, die so die hereinkommende Strömung wieder in eine Drehbewegung von sich fortwährender 360 Grad Wandlung der Wärmeenergie in Mechanische Energie die einen Generator in Bewegung setzt oder Bestandteil eines Generators ist aus Magneten und aus Draht gefertigten Spulen ist, so dass Mechanische Energie in Wechselstrom im Winkel von 90 Grad als Energie erwirkt, leiten den Wechselstrom über Land durch Kabel in dem er schwingt und pulst, um das auf ganzer Strecke entsprechend ein Magnetfeld herum Mitschwingt und mitpulst und leiten es in die Wohnungen, Unternehmen, Fabriken und so weiter, damit die wiederum den Wechselstrom nach Bedarf in Wärmebewegung, mechanische Bewegung , Chemische Bewegung Licht und so weiter wandeln und nutzen können.
Abgekürzt vereinfacht betrachtet gewinnen wir so aus einem unbewegten Beweger dessen Wandlung als Bewegung um einen unbewegten Beweger zur Wandlung der Bewegung in eine für uns bewegbare weiterleitbare Bewegung zu wandeln leiten die Bewegung durch unbewegte Beweger zu einen Ort eines unbewegten Beweger um die ankommende Bewegung aufzunehemen und wieder in Bewegung zu wandeln so dass wir als weitestgehend unbewegte Beweger verbleiben und die so erzeugte Bewegung auf etwas richten, das etwas unbewegtes os bewegt, wie wir es bewegt haben wollen. Ein riesiger Aufwand von Kreisfolgeabläufen im Winkelwechsel über die im jeweiligen 90 Grad Winkel zueinander die Wandlung winer 360 Grad einer vorangegangenen Bewegung wieder in 360 Grad einer anderen erfolgt. Ob ich nun Holz, Kohle, Diesel, Uran oder Wasser im ersten Schritt hernehme so ist es immer Anteil der Chemie zur Mechanik hin um eine Ladung in Bewegung zu bringen oder eine bereits vorhandene Bewegung zu nutzen um damit eine Ladung zu erzeugen, die wieder etwas in Bewegung setzt. Dies klingt irgendwie wir, da an dem Ort wo diese sich wechselnde Ladung hingeleitet wird, dieser doch nach unserem Kenntnisstand von Trägheit überfüllt ist, somit der Ort bereits mit göttlicher Furcht und Ladung gefüllt ist und man fragt sich wie es sein kann, das Pythagoras schon so viel gewußt hat und man immer noch den Stecker in die Wandsteckdose steckt, anstelle ihn in die Luftsteckdose zu stecken, wie es Tesla bereits als möglich bewiesen in seinen Schauvorstellungen so oft zeigte und er darauf Bestand, man solle doch Pythagoras und der Geometrie treu bleiben. Na ja, Tesla wurde daraufhin auch bald ausgeschaltet, als er begann für die Erschaffung der Energie aus dem Nichts zur Erleuchtung der Welten zu werben. Er war auch dejenige, der in winwm Interview Sagte „Alles ist das Licht“.
Vor etwa 14 Jahren bin ich das erste Mal diesem Interwie begegnet und habe nicht viel verstanden, da Tesla für mich nur in Rätsel zu sprechen schien, einen Aura von Magie verbreitete und die Geheimnisse für sich zu behalten schien. Über die Jahre Begegnete mir dieses Interview wieder von Zeit zu Zeit und beachtete es auch nur selten. Vor einigen Tagen begegnete es mir wieder und übersetzte es selbst ins Deutsch. Ich verglich danach die Übersetzungen und mir wurde während der Übersetzung bewusst, dass ich nun in die Aussagen über Physik und Licht verstand, mit ihm übereinstimmen kann, in den Aussagen über das Leben eher nicht. Es ist wohl so, dass man eine Schrift erst versteht, wenn man sie versteht und wenn sich jemand daran macht, der nicht versteht, was er da schreibt, so übersetzt er es auch und erst als ich meine Übersetzung las und sie mit der anderen verglich vielen mir besonders im Bereich übernPhysik und Licht deren Fehler auf. Man kann „All is that light“ als „Alles ist das Licht“ übersetzen und erhält so einenGleichsetzung, somit Tesla als Bestandteil von allem in seiner Körperlichkeit und Seele damit Licht sei und die meisten im Zustand befindlich leuchten mit Licht gleichzusetzen, obwohl leuchten von Licht abstammt und sich auf das durch Licht erleuchtete bezieht und sich daher denken, dass Tesla doch nur Recht haben könne, wenn er nun dasitzen und leuchten müsse und nur dann Licht sein könne. Dann kann man den Ausspruch auch als „Alles ist daß Licht“ übersetzen womit dann nur der Zustand oder die Eigenschaft des Licht gemeint ist, dies eher zutreffen wird als das andere, da im English ihrer zu sehr verkürzten ungleichen Sprache auch kein unterschied in der Schreibweise für that als das und that als daß gemacht wird. So muss nun Tesla nicht mehr dasitzen und leuchten, wie er seiner Erleuchtung ebenso wenig leichten muß obwohl dieses Wort ja gerade das bedeutet und so muß es nicht einmal hell geworden sein, als der Herr ausgesprochen haben soll „Es werde Licht“ dich dieser Ausspruch darauf hindeutet, dass er Pythagoras und Platon undoder deren Schriften kannte, wie auch schließlich bereits zu deren Zeit Jüdische Sekten als erste Vorläufer des Christentums heraus bildeten sie sich Brüder des Licht und Essener nannten und wird deren Schriften als Schriftrollen von Quran kennen, welche sehr nach dem Namen Koran erklingt, der Islam Jesus als Propheten sieht, die Uhrchristen ihn eher einen Jesus als Gelehrten und Sohn Gottes, als Gott ansahen wie Sohn Gottes zu sein als Mann, doch zu dieser Zeit wie auch weit danach Kinder Gottes ein üblicher Ausspruch war, Jedus im Verlauf erst durch die Gelehrten zum Gott wurde und man dann die Trinität Pythagoras nahm um Gott geometrisch zu verdeutlichen.
Im althochdeutschen gab es eine Reihe von Wörtern die eine sehr ähnliche Schreibweise hatten und kaum daher auseinander zu halten sind. Es gab da die Begriffe Licht und leuchten in der Bedeutung wie heute, dann ähnlich geschrieben der Begriff für Leute und licht für Freiraum der nun Licht bekam, dann licht mit der Bedeutung leicht und althochdeutsch leuthan nals Begriff zwischen Licht und Leute mit der Bedeutung wachsen. Es ist so schade, dass so viele schöne althochdeutsche Begriffe mit Sinn und Verstand verloren gegangen sind, die wir mit der Zeit wiederentdecken und wiederbeleben sollten, da immer mehrere althochdeutsche Begriffe zusammen, ein Wissensgebilde ergeben zu scheinen. Ich stoße immer öfter darauf.
In jedem schwingenden System, werden wir in die eine Richtung irgendwelche sich scheinbar fortbewegende Wellen auf irgendeine Weise feststellen und diese meist waagerecht darstellen und ihr eine Strömung und Kraft in eine Richtung zu ordnen und beachten dabei nicht, das dazu auch im Lot von 90 Grad zur waagerechten eine ebenso bedeutende Energiewandlung erfolgt. Eine Welle steigt von ihrer Mittellinie hinauf an zu 90 Grad, dann wieder hinab zu 90 Grad der Mittelinie, dann weiter hinab zu 90 Grad der unteren halben Welle und wieder zu 99 Grad der Mittellinie auf und wir haben eine volle Kreisbewegung von 360 Grad und einen Wechsel in der Wellenlinie von 180 Grad von oberster höhe der oberen Halbwelle zur unteren Halbwelle. Die noch fehlenden 180 Grad finden dort statt, wo die Welle jeweils durch die Mittellinie durchlaufen, um 90 Grad versetzt. Physiker betrachten also nur jeweils die hälfte dessen, was stattfindet und aus der vollen Anschauung heraus, würden sie beide als ihre Wandlungen erkennen und darüber hinaus auch das, dass durch ir gemeinsames Wechselwirken noch zusätzlich geschieht. So sehen die Physiker als nicht einmal die Hälfte des Geschehens. Die zweite Hälfte ist zudem anderer Natur und daher für sie weniger begreifbar. Physiker brauchen Teilchen und Stromstöße, die sie zählen und spüren können und möglicherweise sind viele von ihnen im tiefen Gemüt der Empfindungslosigkeit, was erklären würde, warum sie weit mehr erfinden, dass der Menschheit und Natur schadet, als dass, was ihnen auch selbst wirklich helfen würde.
Jeder Gegenstand ist ein ihm entsprechende Ansammlung an Dielektrika und als ganzes ein Dielektrikum. Ein Dielektrikum ist im Grunde einzeln oder im Verbund als Ganzes ein störriges Teil das entsprechend dessen Dichte win Anregungsverhalten hat. Jeder Gegenstand, befindet sich in einem Umfeld, das wiederum aus Dielektrika besteht und bei Luft sind diese dann Luftmoleküle und bei Wasser eben Wasermoleküle. Lass ich den Gegenstand in hoher fallen dann befindet er sich im einem Umfeld deutlich niederer Dichte und das den Gegenstand umgebende Dieelektrikum als Gas beginnt unmittelbar mit dem des Körpers in Reaktion aufgrund unterschiedlicher elektromagnetischer Schwingung geraten. So beginnen unmittelbar die Elekteomagnetischen Bedingungen sich aneinander anzugleichen und die Vorbedingung ist, dass sich nur Dinge gleicher Dichte auf derselben höhe halten. So drückt das Umfeld des Gegenstand ihn von sich weg hin zur dichteren Dichte, während er an sich nichts dem entgegensetzen kann, außer den Auftrieb aufgrund seiner Ausgestalt. Er nimmt dann die Fallgeschwindigkeit auf die sich aus dem Verhältnis dieser Verhältnisse ergibt. Kommt so ein Ballon aus höherer Höhe auf den Weg nach unten wird er dort aufhören zu sinken, wo die Dichte des Umfeldes seiner Dichte entspricht, genauso wie ein Ballon so weit nur aufsteigen kann, wie er selbst eine geringere Dichte als sein Umfeld hat.
Dieselben Wirkungen kann man im Wasser mit Gegenständen beobachten. Somit ist Schwerkraft eine Illusion bewirkt durch Dichte. Wenn sich ein Mensch auf das Bein eines anderen setzt, dann spürt er fast dessen gesamtes Körpergewicht auf dem Bein und empfindet es deswegen als schwer, weil der Körper des anderen so eine höhere Dichte hat als das Bein und sowieso durch das Umfeld bedingt durch das Bein hin zum Boden gedrängt wird. Spannt derjenige seine Muskel im bei gut an, so erscheint ihm die Person leichter, da er die Dichte seines Bein erhöht hat. Dennoch wird es un zusätzlich noch zu einer weiteren Anstrengung und auf Dauer dies zu einer Belastung. Wirklich lösen kann man dies nur, wenn man entweder die Dichte des Beins soweit erhöht, dass sie dem darauf sitzenden Körpergewicht entspricht, oder den darauf sitzenden in der Dichte und somit im Gewicht verringert, bis es dem Bein entspricht.
Ähnlich verhält es sich mit der Dichte der Leute und ihren Gemütern in Familien, Gruppen, Unternehmen und so weiter. Die Dichte einer Person ist nicht bedingt mit der Körperstatur und dem Körpergewicht gleichzusetzen und wandelt sich je nach Situation, Umstände und auch gegenwärtig dem , worauf man seiner Aufmerksamkeit legt. Legt man sie auf etwas, dass einem Freude bereitet, so wird die Dichte geringer, die Emotion geht hoch, legt man sie auf etwas oder jemand, wodurch Stress angeregt wird, so steigen die Turbulenzen und die Dichte an, die Person geht die Emotion runter. So verhält sich Dichte zu Emotion wie der Ballon zu dessen Höhe in der Luft. In einer Gruppe von Menschen werden sich dennoch vielfältigere Erscheinungen zeigen als bei Gegenständen in der Natur, da wir unser Verhalten gegenüber anderen mitregulieren wie auch soziale Bindungen oder Verpflichtungen darauf einwirken und es entsehen sehr vielfältige Muster und Verhaltensweisen so auf völlig unbewusste Weise und es werden Menschen die weit höher, wie auch weit tiefer sind, so aus Gruppen schon aufgeund dieser Wirkweisen aus ihnen herausgedrängt und für die Menschen unbewusst beschleunigen sie dies durch ihr Verhalten für sie auch noch unbewusst. Dies kann man besonders bei Kindern unter 6 Jahren gut beobachten, da sie noch sehr wenig darauf hin regulierend eingreifen und ab dem 6 Lebensjahr sich die ihnen anerzogenen Verhaltensmuster und ihre eigene Tugendhaltung herausbildet. Je höher die Dichte undoder die Unterschiede in den Dichten bestehen, so bestehen sie auch in den Emotionen und umso größer ist der Stress der sich dann auch noch über diese Wirkweise von Körper über Körper auf eine ganze Gruppe ausweiten kann, wie es zum Beispiel bei einer Massenpanik der Fall ist. Je tiefer die Menschen sind, umso weniger können sie dem entgegenwirken, je höher sie sind, umso leichter. Mit dem Aufsteigen steigt die Selbstbestimmung und Fremdbestimmung unnötiger. Je tiefer die Menschen sind umso geringer ist ihre tatsächliche Selbstbestimmung, unabhängig von dem Grad der Selbstbestimmung die sie empfinden. Interessanter Weise finden wir alle beliebigen Einschätzungen auf allen Ebenen, jedoch umso weiter oben um so zuverlässiger und sie sind von der Aufmerksamkeit stark abhängig. Je weiter man nach unten absinkt umso höher steigt also die Fremdbestimmung und umso mehr werden sie auch versucht fremdbestimmter zu steuern. Wenn die Menschen wirklich wüssten, wie wenig sie tatsächlich Selbstbestimmt sind. Dies alles zu wissen, zu beobachten und daher zur Gewissheit darüber gelangt zu sein, steigert schon deutlich das Vermögen damit umzugehen und dafür zu sorgen, dass man auf seiner höheren Ebene bleibt und andere heraufhelfen, wiederum andere davon abhalten kann, sich von ihnen auf ihre Ebene runterziehen zu lassen und es dürfte klar sein, dass Führungskräfte Coaches sein müssen, die dafür sorgen dass ihre Leute hoch kommen und oben bleiben. Wer dies ungeprüft alles ablehnt, oder einfach ungeprüft annimmt, bringt schon damit seine hohe Dichte zum Ausdruck. Meine Aussagen zu widerlegen zu wollen, wäre schon ein Zeichen geringerer Dichte. Sie prüfen und gegebenenfalls nutzen zu wollen, schon deutlich höher im Gemüt Und so weiter. So kann man an dem Umgang der Leute mit einem oder anderen deren Dichte einschätzen, jedoch nur dahingehend, was die gegenwärtige Situation betrifft, da man auf dessen Emotion schaut und das Gemüt zu bestimmen mehr Aufwand bedarf. Allen Persönlichkeitstest oder Persönlichkeitsbestimmungen mangelt es daran und sie taugen daher recht wenig. Sie taugen schon dewegen nichts, weil sie von Psychologen und Soziologen gemacht werden die selbst tief im Gemüt sind und daher mittel und Lösungen ins Dasein eingen die ihrem Gemüt recht geben und so bringen sie erst eine Vielzahl von Menschen ind die Tiefen Gefilde und dies geschieht umso mehr, seit die Psychologie entstand und umso mehr sie sich in alle Gesellschaftsschichten verbreitet und einmischt. Sie sind darauf ausgerichtet aus Menschen Maschinen und Gegenstände zu machen, da die meisten und daher auch nicht alle, materialistisch, atomistisch, atheistisch eingestellt sind, wobei dies auf die meisten Religionen in ähnlicher Weise zutrifft, sie anders zu sein meist nur vortäuschen. Wenn wundert es da noch, dass die Welt ist, wie sie eben ist?