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Über Grundlagen der Beziehung

aus AufEinWort, der freien Forschung
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  1. Daß und was Man auf welche Art und Weise einem Anderen zu vermitteln sucht, sagt Bedeutendes über den jeweiligen Vermittler aus,
    1. da Man zumeist geneigt ist Anderen das nahezulegen, daß dem eigenen Wohlergehen dienlich ist, den eigenen Erfahrungen, Eindrücken, Meinungen, Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen entspricht,
    2. Man im Streben nach eigenem Wohlergehen insbesondere bedingt eigener Lebensumstände, eigenen Lebensstil und Lebenswandel, dem eigenen Daseinzustand gemäß das vermittelt,
      1. daß das jeweils gewordene Ich in seiner Ichheit zugleich rechtfertigt und in dessen Erhalt und Verbesserung zuträglich ist und Man Sich daher im ersten Ansatz und erstrangig auf das Wohlergehen des Anderen richten muß
      2. und ein Anderer dies spürt, wenn dem nicht so ist und daher bereits die von Einem im Anderen oder gegenüber dem Anderen angestrebte Wirkung ablehnen könnte,
    3. jedoch empfehlen Andere Einem vorwiegend was Ihnen gut tat, gut tun würde, denken Sich allzuoft nur aus, daß Einem gut tun würde, ständen sie in dergleichen Umstände, gehen von Sich aus, daß Sie vermögen zu tun und sind nur bei Sich
      1. während Ich bei Ihnen war, doch stellte Ich fest, daß die Menschen die vermittelten Worte und Aussagen gar nicht begreifen, wenn es hoch kommt Sie den Wortlaut noch verstehen,
      2. jedoch deren Bedeutung verkennen und nicht zur Erkenntniß gelangen und der bedingt erforderlichen Folgeerkenntniß, der Erkenntniß folgenden Erkenntniß im Hinblick auf die Folgen des mit der ersten Erkenntniß Erkannten,
    4. Man eine Erkenntniß nicht herbeireden kann, jedoch bei der Überprüfung dessen, was Man Ihnen sagend vermittelte, daß viele Menschen gar nicht den Wortlaut sinngemäß wiedergeben können,
      1. daher die Wortlaute von bedeutenden Aussagen an sich bedingt zu verschriften sind, selbst dies oft nicht genügt, wie Ich es später ermittelte.
  2. So kam es, daß Ich einst vornehmlich für Andere verschriftete, damit Andere sich verändern, es Ihnen besser ergeht und es zugleich Mir infolge besser ergehen würde,
    1. so konnte Ich erreichen, daß Man mir das Wort nicht mehr im Mund verdreht, Man mir sagte, Ich hätte Anderes gesagt, als Ich sagte, Man sagt A, verstanden wird B, Man habe jedoch C gemeint und der Streit über Wort dessen Wortlaut und Sinn ist entfacht,
    2. doch mußte Ich dann wiederum feststellen, daß viele Menschen das geschriebene Wort ebenso mißverstehen, mißdeuten, hineindenken und herausdenken, daß darin nicht enthalten ist,
      1. Ich dann dazu überging vorerst nur noch für Mich zu verschriften und mit 35 mein erstes Buch über die wahrhaftige Bedeutung der Wörter und Begriffe verfaßte
      2. und in der Ermittlung deren wahrhaftigen Bedeutungen nach etwa 20 Jahren eigener Forschung abschließend feststellte, daß es Diese nicht gibt,
      3. daß es offenbar keinen gelehrten Begriff, kein einziges Wort gibt, über dessen Bedeutung sich Gelehrte je einig geworden sind, Sie nicht einmal wissen was das Wort Wort bedeutet.
  3. Wer Deutsch, möglicherweise im Allgemeinen eine Sprache verstehen will, muß insbesondere Wortbestandteile begreifen aus denen mittels der Wortbildung die Wörter und Worte gebildet werden,
    1. also die Sprechlaute, Silben, Vorsilben, Nachsilben, deren Fugenlaute, Wortwurzeln, Fügungen und Beugungen, sowie allem Weiteren, sodaß Man einen Baukasten für Wortbildungen hat, mit dem Man deren Möglichkeiten an Zusammensetzungen spielend erlernen kann,
      1. so daß Man infolge ein beliebiges Wort in dessen Wortbestandteile zerlegen und dessen jeweilige Bedeutung und räumliche Wirkweise alleinstehend und in Zusammensetzungen kennt
    2. und infolge zu einem beliebigen Dasein oder Daseinzustand aus dem Wortschatz an Wortbestandteilen einen Wortlaut als bestmögliche Annäherung herausbildend ausgestalten kann
      1. daß ein Dasein in dessen räumlichen Beziehung, Wirkweise und dessen Bedeutung verdeutlicht, wobei die vorausgehende Deutung die Bedeutung erwirkt, Wortbedeutung der einem Wort beigefügten Deutung entspricht,
    3. so daß Man mittels der Kenntniß der Wortbestandteile entsprechend der Wortlautabfolge zur räumlichen Verbildlichung des Dasein als Dasein und oder im Dasein gelangt,
      1. der jeweilige Wortlautstrom die Abbildung erwirkt und Man infolge weitestgehend ohne die Kenntniß der jeweilig gelehrten Wortbedeutung gemäß einem Wörterbuch auskommt,
    4. schließlich ist es unmöglich die etwa 5 Millionen Wörter der deutschen Sprache im Einzelnen in allen ihren Verwendungen und Besonderheiten zu kennen,
      1. jedoch kann Man alle Wortbestandteile erfassen und kennen, aus denen die Wörter gebildet wurden und werden und Sich so den Zugang zu allen deutschen Wörtern angedeihen,
    5. Schüler vorwiegend und auf unnötige Weise Wörter lernen, anstelle die Wortbildung zu erlernen und Ich spreche hier aus eigener Erfahrung heraus,
      1. daß Man mittels dem Erlernen der Wortbildung eine unauflösbar erscheinende Lese- und Rechtschreibstörung zum verschwinden bringen kann
    6. im erlernten Vermögen der Wortbildung anhand der Wortbestandteile, Man Sich selbst die Wörter bilden und Sätze ausgestalten kann und jede beliebige Aussage eines Anderen dem Wortlaut nach verstehen und begreifen kann
      1. und Wer dies vermag hat erkannt, daß es kein einziges Wort gibt, daß ein Dasein oder einen Daseinzustand vollkommen übereinstimmend in dessen Bedeutung verdeutlicht
      2. und letztlich die wahrhaftige Bedeutung über das oder ein Wort hinausgehend in der räumlichen Erkenntniß zustande kommt
      3. und Goethe zurecht sagt „Im Anfang war der Sinn …“, der Sinn im Abfolgekreislauf der Wortbildung noch vor dem Wort liegt, die biblische Aussage demgemäß „Im Anfang war der Sinn, und der Sinn war bei Gott, und Gott war der Sinn.“ verlauten müßte,
    7. und an sich klar sein müsste, daß Worte neben der Wortlautbedeutung die vorlaufende Sinnbedeutung und erst dann die nachlaufende gelehrte Wortbedeutung und oder Begriffbedeutung zugeteilt bekommen,
      1. sowie ein Wort, Einzelwort, Wortewort erst gemäß seiner Verwendung im Zusammenhang dessen jeweiligen Schliff gemäß dessen Sinn erhält,
      2. daher vielfältig deutbar und auslegbar sind, es um den Sinn geht und dieser Sinnlichkeit bedarf, Sinnlichkeit immer räumlich wahrnehmendes Vernehmen ist
      3. und Sinnbedeutung, Wortlautbedeutung und Wortbedeutung aufeinander aufbauend sich nicht widersprechen dürfen, es im Fall gelehrter Wortbedeutungen, insbesondere der Begriffbedeutungen allzuoft der Fall ist,
      4. Gelehrte einem Begriff ein Wort zuordnen und so der Wortbedeutung eine Begriffbedeutung, mangels geeigneter Worte und Unvermögen in der Wortbildung oder Wortschöpfung den Sinn in Gebrauch befindlicher Worte verdrehen,
    8. zudem wird Wort häufig mit Vernunft gleichgesetzt, doch bedeutet Wort neben räumliche Bedeutungseinheit an sich so viel wie „Vernunftsrede“, der jeweiligen Rede gemäß erlangter Vernunft
      1. und ein Streben nach gesteigerter Vernunft wird Einem nur gelingen, wenn Man sich der wahrhaftigen Bedeutungen der Wörter widmet.
  4. Mein Streben nach Vernunft erwirkte sich angesichts all der offensichtlichen Unvernunft um Mich herum, Mich keinesfalls darin irrte, jedoch das eigene Unvernehmen im Hinblick auf die Ursachen, Gründe, deren Ursprünge und Urgründe der Unvernunft noch verkannte,
    1. und selbstverständlich kann Ich derart zutreffend kritisieren „trennend, entscheidend, urteilend“ beurteilen, da Ich alle Fehler selbst machte, dessen Makel hatte und ihnen erst durch eigene Forschung auf die Schliche kam, es also zugleich eine Selbstkritik oder Ichkritik ist, die Ich bei aller Kritik an Gelehrte austeile,
    2. aus eigener Erfahrung mittels Unvernunft im Hinblick auf Lösungen der Unvernunft aufwartete und Ich anfänglich nicht viel besser als gewöhnliche Gelehrte war,
      1. da Ich mich noch sehr lange auf die gelehrten Wortbedeutungen und Begriffbedeutungen zu stützen suchte und dies erst vor etwa 20 Jahren begann zu verändern und dafür über 10 Jahre benötigte, selber die jeweiligen Bedeutungen neu bestimmen mußte,
    3. wie auch erst erlernen mußte, daß Man Vernunft nicht herbeireden kann, kann Vernunft mittels Auf ein Wort auch nicht herbeischreiben,
      1. der Mensch bedingt Sich der Schöpfer seiner Vernunft ist, infolge Sich sein Guru, Meister, …, wie auch Sich sein Erlöser ist, ein Warten auf den Erlöser zwecklos und sinnfrei ist,
    4. stellte ebenso fest, daß es Einem nicht wirklich nachhaltig gelingt Andere zu bessern, wenn Man Wahrheiten über Sie Ihnen gegenüber darlegt, um nicht zu sagen Aussagen über die Güte dessen Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden bewertend ‚an den Kopf wirft’,
      1. ob wahr, gut, richtig, nützlich, schön oder geltend oder auch nicht, infolge Andere dazu neigen Einen, wenn nicht gleich zu verscheuchen, fortan zu meiden, auch wenn Sie oder insbesondere wenn Sie die Wahrhaftigkeit der Aussage über Sie erkannten,
      2. Man die Sache auf den Punkt brachte, Sie erwischte und Ihnen offenbarte, daß Sie in Ihrem Denken, Tun, Streben und Absichten, in ihrer Gesinnung leicht durchschaubar sind
    5. und so ging Ich bereits vor vielen Jahren dazu über, nur noch für Mich zu verschriften, vornehmlich so zu erfassen, was der gegenwärtige Stand meiner Forschung ist,
      1. aus dem sich meine Denkart, Denkweise und deren Denkinhalte heraus erwirkt, wie auch jegliche Erkenntnisse zum jeweils gemäß der erlangten Fortschritte sich verändernden, wandelnden, weitenden und vereinfachenden Kenntnißstand.
  5. Sich uneigennützig auf das Wohlergehen des jeweils Anderen auszurichten, ist für Sich nur dann förderlich, wenn dies alle Menschen im jeweiligen Daseinsumfeld ebenso tun,
    1. daß es Jemand im eigenen Lebensumfeld nicht gut ergeht, wirkt sich unbewußt bis bewußt früher oder später nachteilig auf das eigene Wohlergehen aus,
      1. die meisten Menschen sind sich dieser Wirkweise nicht gewahr, der Erhalt des eigenen Wohlergehen erfordert bedingt das Wohlergehen Anderer, einer Beziehung, jeglicher Gemeinschaft,
    2. so bedingt das eigene Wohlergehen, daß Man auf Jene einwirkt, Denen es nicht gut ergeht, sodaß es Ihnen gut ergeht, wenn Sie darin versagen Sich selbst zu helfen, sich selbst nicht in einen guten Zustand zu bringen und zu erhalten vermögen
      1. und dahingehend wird insbesondere von Glaubensgemeinschaften die Uneigennützigkeit wie auch Nächstenliebe gepredigt, doch letztlich kann Man nicht vollkommen uneigennützig, jedoch offensichtlich äußerst eigennützig sein,
    3. das Wohlergehen des Andern wirkt sich auf das eigene Wohlergehen zumindest mittelbar förderlich aus, erfahrungsgemäß gelangt Man nur dann über das Wohlergehen Anderer zu eigenem Wohlergehen für Sich, wenn Man sein eigenes Wohlergehen dabei nicht mindert,
      1. eine wahrhaftige Steigerung an Wohlergehen ist ein allen Beteiligten und Betroffenen zukommender Gewinn, der schon durch den Erhalt guter Daseinzustände bewirkbar ist
    4. und solange eine Einstellung nicht allgemein in allen Gesellschaftsschichten besteht, nicht von oben nach unten, von unten nach oben in einer Gesellschaft durchdringend als vorranggestellte Einstellung durchgesetzt wird,
      1. und solange gleichrangiges Wohlergehen in Beziehungen, Familien und Gemeinschaften bis hin zur Regierung eines Staates nicht gelebt wird, ist alles Reden über Wohlergehen letztendlich leeres Gerede, wie es eben seit tausenden Jahren fast ausnahmslos geschieht,
    5. doch muß Man wissen, daß ein Mensch bis hin zur Staatsmacht im tiefen Gemütszustand nicht vermag nach dem eigenen und oder dem Wohlergehen eines Anderen zu streben,
      1. selbst wenn Man sich diese Einstellung einst im hohen Gemütszustand zueigengemacht hat, jedoch aufgrund vergleichsweise der Lebensumstände immer wieder oder beständig im Gemütszustand nach unten gedrückt wird
      2. und erfahrungsgemäß bringt es nichts, weiterhin auf den Erlöser zu hoffen und zu warten, Man muß die Sache selbst in die Hand nehmen,
    6. im Umkehrschluß besagt dies, daß ein Mensch, der nicht gleichrangig nach dem eigenen und oder dem Wohlergehen seiner Liebsten und Nächsten, Anderer, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und Natur strebt,
      1. Sich bedingt in einem tiefen Gemütszustand gegenüber den Jeweiligen oder im Gesamten befindet und Man von Jenen nichts Gutes für Sich erhoffen und erwarten kann, ist Man tiefgemütig, kann Man auch von Sich für Sich nichts Gutes erhoffen und erwarten, Andere schon gar nicht,
      2. dem Gemütszustand folgt jegliches Wohlempfinden wie auch Wohlgefühl, folgt dem Wohlergehen und gehen gemäß dem Abfolgekreislauf zugleich dem Wohlergehen voraus,
    7. schaut Man Sich das Verhalten der Menschen in Beziehungen, in Gemeinschaften, der Gesellschaft, der Politik, … und Wirtschaft an,
      1. so tun sie beständig Dinge, die das Wohlempfinden, Wohlgefühl, Wohlergehen, …,  Anderer mindert, infolge des Karma für sie meist unbewußt zugleich, oft erst später infolge ihr eigenes Wohlergehen mindern oder gemindert wird,
      2. bringen es jedoch aufgrund des zeitlichen Versatz nicht mehr in Bezug auf ihre eigenen vorangegangenen dem ursächliche Taten und verkennen sich als Wirkursache,
      3. drücken Sich und Andere im Gemütszustand immer wieder nach unten und wundern Sich dann, daß ein Mensch nicht nach dem eigenen und oder dem Wohlergehen Anderer strebt,
    8. wenn die Wirkursache von Karma jeweils unmittelbar entgegen einwirkend wäre, würde dies Einjeder bald sein lassen, tut es jedoch aufgrund systembedingter Fehler und Mängel der jeweiligen Gemeinschaften und Gesellschaften nicht
      1. und beständig Gutes Anderen zukommen zu lassen führt offensichtlich nicht dazu, daß Andere Einem Gutes zugute kommen lassen, Man das Gute für Sich nicht durch Gutes für Andere günstig stimmen kann,
      2. zumal Vieles am Guten ein Ungut ist, wahrhaftig Gutes nur im zur Genüge hohen Gemütszustand vollbracht wird und da die große Mehrheit meist im niederen bis tiefen Gemütszustand verbleibt, kann zu Einem nichts zur Genüge an Gutes zurückkommen.
  6. Dies wissend kann Man äußerst einfach Jene ermitteln, Die ihr Wohlergehen beständig auf Kosten und dem Unwohlergehen Anderer gründen, da es bedingt Diejenigen sind,
    1. Die durch ihr Handeln, Denken und Verhalten den Gemütszustand Anderer nach unten drücken und Ihn unten zu halten bestrebt sind,
      1. Dies sich bereits dadurch abgeschwächt zum Ausdruck bringt, daß Sie beständig oder wiederholend durch ihre Verhaltensweisen das Wohlempfinden und Wohlgefühl Anderer mindern und Dies läßt sich fast in jeder Beziehung beobachten, in Familien gang und gäbe,
      2. der Eltern untereinander und gegenüber den Kindern, Kinder infolge gegenüber anderen Kindern und ihren Eltern, offenbar noch schlimmer im Fall von oft nur vermeintlich wohlwollenden Erziehern in Heimen und Schulen,
      3. und dann wundern sich die Eltern über das störrige Verhalten ihrer Kinder und fühlen Sich durch ihre Kinder in ihrem Wohlempfinden gehindert und so muß das Kind zum Psychologen, damit der Psychologe das Kind für die Eltern gefügig und ruhig macht?
  7. Man mindert das Wohlempfinden des Anderen sicherlich, wenn Man Ihm „auf den Kopf zu sagt“, was mit Ihm nicht stimmt, Ihm Vorhaltungen, Vorwürfe macht, auch wenn diese Aussagen vollkommen stimmen und zutreffend sind, „den Nagel auf dem Kopf treffen“,
    1. eine gute Beziehung bedingt, daß der Andere es selbst ermitteln und herausfinden muß und nur aus Sich heraus über Sich Erkanntes unabwehrend anzunehmen vermag,
      1. der Mensch bedingt seiner Zusammensetzung vom ICH ausgehend Sich in seiner Ichheit, seiner Persönlichkeit, seinem Dasein und Daseinzustand erkennen und bestimmen muß, aus Sich heraus zur Einsicht und zur erneuerten Ansicht über Sich gelangen muß,
    2. Man also erlangtes Wohlergehen beibehält, jegliche Steigerung die kurzfristige, mittelfristige und langfristige Absicht und Einsicht bedarf und dies für das Erlangen und Aufrechterhalten guter Beziehungen von höchster Wichtigkeit ist,
      1. Man daher immer das gemeinsame Wohlergehen steigert, wenn Man das Wohlergehen des Anderen steigert, ohne dadurch das Eigene zugleich oder infolge zu schwächen,
      2. das Nichtwohlergehen eines Anderen unbewußt bis bewußt unmittelbar bis mittelbar das eigene Wohlergehen hindert, mindert, …, bis belastet,
    3. es also keine vollkommene Uneigennützigkeit und Selbstlosigkeit gibt, jedoch Eigennützlichkeit zu Lasten des Wohlergehen Anderer oder seines eigenen allzuoft geschieht,
      1. so wie Man zu mehr und mehr Unvernunft neigt, unvernünftiger und noch unvernünftiger wird, wenn Man die Unvernunft Anderer zu meiden und zu bekämpfen sucht, zum Ende hin als der Unvernünftige dasteht,
      2. Man im Streben zu mehr Vernunft bei Unvernunft anlangt, so steht Man letztlich für Sich im Unwohlergehen, wenn Man das Unwohlergehen Anderer meidet bis bekämpft  –
    4. da Man das bekommt, daß Man zu meiden sucht, Man zu dem wird, daß Man bekämpft – ist so!
  8. Die Unvernunft, welche ein Unvernehmen des Vernünftigen ist, im Anderen im gegebenen oder bestehenden Ausmaß zu bestimmen, bedingt die vorangehende Ausmerzung der eigenen Unvernunft,
    1. Vernunft Man schon vergleichsweise dadurch im Vermögen steigert, daß Man beginnt Sich selbst zuzuhören und zu verstehen sucht, was Man an Aussagen wie von Sich gibt,
      1. die eigenen Begrifflichkeiten und den eigenen Wortschatz von der Einem dadurch auferlegten Unvernunft bereinigt, indem Man die Wortbedeutungen ermittelt
      2. wodurch Sich Einem bereits oder bedingt das Vermögen eröffnet, die wahrhaftigeren Ursachen, Gründe, Ursprünge, deren Urgründe oder Anfangsgründe und Wirkweisen ermitteln zu können
    2. und die anfängliche Unvernunft meines Streben in dem Belehren des Anderen Sich dem Guten zuzuwenden nicht nur das Benennen des Warum und des Guten, sondern auch das Benennen dessen Erlangen bedingt, „das Wie“, wie Man das Gute verwirklicht
      1. Man also mit der Kritik auch den Weg und die Mittel vermitteln muß, wie Jemand für Sich zum eigenen Wohl zur Besserung gelangt,
    3. Steigerungen an Wohlergehen, Wohlempfinden, Wohlgefühl, …,  nur Jenen gelingen wird, die vom Anderen jeweils für Sich aus Sich heraus erkannt wurde,
      1. daher von Ihm ausgehend gewollt ist und Sich sein Streben danach als dessen Ausmaß durch dessen Bereitschaft dazu verdeutlicht,
    4. es Einem somit nicht viel nützt, sollte Man überragende Vernunft in dem entwickelt haben bestimmen zu können, was als Ungutes ist und was als Gutes sein sollte und wie Man vom Ist zum Soll gelangt,
    5. sondern seine Vernunft dahingehend ausweiten muß, was zum Ist als dem gewordenen Unguten führte und Man darauf abzielen muß, maßgebend dessen Werden durch das Erschaffen des Guten zu erwirken, das Erschaffen des Unguten zu verwirken,
      1. da das Erwirken des Unguten maßgebend aus dem Erwirken des Zuviel oder Zuwenig bis Fehlen oder Ausbleiben des Erschaffen des Guten heraus erst ermöglicht und infolge hervorgeht, Man Geeignetheit und oder Angemessenheit verfehlt,
      2. Sich als Wirkursache gemäß seines Gemütszustand, Karmazustand, …, seines eigenen Dasein und Daseinzustand verkennt.
  9. Die Kür zur Vernunft besteht darin, Ursachen, Gründe, Ursprünge, deren Urgründe oder Anfangsgründe, Wechselwirkungen, Folgeursachen, Folgewirkungen, …, in deren Begrifflichkeit erfaßt zu haben
    1. und Diese auseinanderzuhalten, Diese einander niemals gleichzusetzen oder einander als Ersatzbegriffe oder Mitworte zu verwenden, da Diese Abfolgekreisläufe herausbilden, an mannigfaltigen Kreislaufabfolgen anteilig sind
    2. welche aus Urgrund, Möglichkeit (Bedingungen, Umstände Gelegenheit), Ursprung, Grund, deren in Erscheinung tretenden Ursache und Folgeursachen besteht,
    3. wobei Man als Anfangsgrund des Guten ausnahmslos mindestens eine angemessene oder geeignete Ausgeglichenheit oder Unausgeglichenheit feststellen wird,
      1. wie auch Man als Anfangsgrund des Unguten ausnahmslos mindestens eine unangemessene oder ungeeignete Ausgeglichenheit oder Unausgeglichenheit feststellen wird,
    4. und der Mensch Sich maßgebend mit dem in Erscheinung gelangten Dasein und oder Daseinzustand beschäftigend verkennt, daß es sich dabei fast ausnahmslos um Folgeursachen und oder Folgewirkungen handelt
      1. und somit ein Gelehrter nahezu nie aufgrund oder bedingt seiner eingewöhnten niederen Denkart die eigentlichen Ursachen erkennt, somit infolge nicht bis zu deren Gründe gelangt,
    5. Ursachen auf zuvor Angesammelten zustehen kommen, daher je Ursache es mindestens einen im Voraus erwirkten Grund gibt, einem Geschehen aufgrund dessen die Erscheinung einer Ursache ins Dasein gelangt,
      1. infolge Gelehrte auch nicht bis hin zu deren Ursprüngen der Gründe, daher auch nicht zu den im Voraus bestehenden Urgründen und oder Anfangsgründen des Gesamten gelangen,
    6. diese Darlegung insbesondere seine Geltung in Bezug auf das menschliche Dasein, Verhalten, Zustände, Beziehungen, Leben, Kultur, … und Natur hat,
      1. aufgrund der Unart gelehrter Denkart und Gültigkeit der Lehrmeinungen obwohl geltend nicht zur allgemeinen Gültigkeit gelangt,
      2. die gelehrte Denkart in Bezug auf den weitestgehend materiell, physikalisch und oder mathematisch bedingten technologischen Fortschritt im geringem in Bezug auf dessen Folgen im wiederum großen Ausmaß zutreffend ist,
    7. Ich darin anfänglich versagte, menschliche Fortschritte zu erlangen, da Ich selbst in die gelehrte Denkart eingewöhnt war,
      1. jedoch von Jahr zu Jahr aufgrund dem Erkennen dieser Zusammenhänge es Mir immer besser gelang, zur Kritik auch die angemessenen Maßgaben beizufügen, den gangbaren Weg vom Ist zum Soll aufzuzeigen,
    8. wobei wohlwollend und wissent viele Wege zum Soll führen und das Soll aufeinander abgestimmt und gewollt, gebraucht, nützlich und förderlich sein muß.
  10. Bevor Man nun zu höherer Vernunft im Hinblick auf das Erschaffen und Erlangen wohlwollender Beziehungen gelangen kann,
    1. muß Man sich bedingt der sprachlichen Umstände und Hindernisse zuerst einmal verdeutlichen, was die Wortbedeutung Beziehung gemäß dessen Wortlaut besagt,
    2. und da findet sich zu Beziehung in vielen Wörterbüchern der Gegenwart 1. „Verbindung zu jemandem.“ 2. „wechselseitiges Verhältnis, innerer Zusammenhang.“ und erklären damit an sich mehr den Begriff Verhältniß und oder Relation,
      1. offenbar da Beziehung wie auch Verhältniß oft die Übersetzung von Relation ist, Relation eigentlich „Rückbezug, Zurücktragung“, relativ „rückbezüglich, zurücktragend“ wörtlich bedeutet,
      2. Gelehrte jeden dieser Begriffe mit den jeweils anderen Begriffen erklären, jedoch nicht erläutern und Man daher an sich wiedermal nichts weiß,
    3. diese Begriffe an sich vornehmlich dazu verwendet werden, ob eine Verbindung besteht und wie die Verbundenen zueinander stehen, um sie einander zu vergleichen und deren Unterschiede zu bestimmen, deren Zusammenhang und Zusammenwirken zu verstehen.
  11. Beziehung steht zu Bezug, wie Bett zu Bettlaken, Man bezieht regelmäßig das Bett mit einem Bezug,
    1. beziehen, an sich „beiziehen“, „auf, über Etwas ziehen, bespannen, regelmäßig erhalten, in einen bestimmten Zusammenhang bringen“,
      1. rückbezüglich „sich berufen auf, verweisen auf“, Wortbildung gemäß Wortbestandteile aus 1. be- „bei, um herum“, 2. ziehen „schleppen, führen, leiten“,
    2. Bezug bedeutet meist „Bezugnahme, Hinsicht, Beziehung, das Beziehen (von Waren), Überzug’“,
    3. Beziehung, an sich „Beiziehung“, Wortbildung gemäß Wortbestandteile 1. bezieh und 2. -ung als Wortendung bringt ein fortbestehendes Tun, eine Tätigkeit und oder einen fortbestehenden Zustand zum Ausdruck, daher ist „Bezogenheit“ für Beziehung zutreffend,
      1. der Bezug ist das, daß Man in einer Beziehung bezieht und ist es ein Warenhaus, so sind es die regelmäßig nach gültigen Bestimmungen zu beziehenden Waren, die ein Haus zu einem Warenhaus machen
      2. und infolge abnehmende Ankäufer von Verkäufern erwerben und zu beziehen suchen, Man dazu in Verbindung gehen und solange halten wird, wie Man seine Waren in der übereingestimmten Güte zum übereingestimmten Preis zu beziehen vermag
    4. und Geben und Nehmen die Grundlage einjeder Beziehung ist, jedoch beziehen verdeutlicht, daß Man ziehen führen leiten muß, um zu bekommen, letztendlich Geld für Waren einziehen muß, sich also darin bemühen muß, um zu bekommen
      1. und so stellen Wir fest, daß die Wortbedeutung gemäß dessen Wortlaut nur ein wenig mittelbar mit der gelehrten Begriffbedeutung zu tun hat, Gelehrte mit ihrem Begriff von Beziehung dessen Sinn verfehlen
    5. und Man könnte Beziehung auch als Verhältniß bezeichnen oder benennen, wie es oft geschieht, beides zu einander jedoch keine Mitwörter oder Ersatzwörter sind,
      1. sondern Verhältniß in der Kreislaufabfolge nachfolgend zu Beziehung steht, es ohne Beziehung an sich kein Verhältniß geben kann, da Verhältniß grundlegend besagt, wie sich Dinge zueinander, miteinander, gemeinsam, gegenüber einander verhalten,
      2. wie es vergleichsweise mit der Güte des Geben und Nehmen, sowie mit dem Umgang miteinander steht, ob und wie bezogen wird und vielfältig mehr,
    6. dem Geben und Nehmen einer Beziehung übergeordnet steht jeweils der Bezug bestehend aus den jeweils eigenen Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen an die Beziehung und den Beziehern, den Teilnehmern und Teilhabern an der Beziehung,
      1. und so wie früher die meisten Ehebetten aus zwei beigestellten je eigenen Betten, mit je eigenem Bezug bestanden, so hatte einjeder seinen Bezug getrennt vom Anderen
      2. und versäumt einen gemeinsamen Bezug gemeinsam übereingestimmter zueigengemachter Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen herauszubilden und auszugestalten,
      3. stehen ohne gemeinsamen Bezug in einer Beziehung, wodurch die meist im Verlauf aufkommenden schlechten unguten Verhältnisse unausweichlich vorhersehbar sind – nicht wahr? –
    7. allein das verdeutlichen zweier Begriffe läßt bereits jetzt eine möglicherweise bestehende Kreislaufabfolge von Beziehung, Verhältniß, Gelingen zu Glück erahnen – oder?
  12. Eine Beziehung beruht auf der einander gegenseitig aufgestellten unbewußten bis bewußten Bedingung einander jeweils für Sich das zu beziehen, daß Man zu beziehen Sich vom jeweils Anderen erwünscht, erhofft, gewillt ist oder erwartet zu beziehen,
    1. im Umkehrschluß erfordert dies, daß die Bereitschaft erlangt sein muß, dem jeweils Anderen zu ermöglichen, zu geben, darin zu unterstützen, daß bekommen und bezogen werden kann, daß erwünscht, erhofft, gewollt ist, erwartet wird, …,
      1. welches im niederen Fall einer ausgeprägten Ichheitsbezogenheit nicht zueigengemachter Zielsetzungen des Anderen allzuleicht mißachtet oder übersehen wird, je tiefer Man im Gemüt in Bezug auf die jeweils eigenen Zielsetzungen, wie auch umso größer das Verlangen ist,
    2. sowie bedingt dem Bezug, durch daß Man Sich einander ergänzt, also dem Sich Ergänzenden zum Ganzen, in dem der jeweils Andere besser ist, es vielleicht auch nur lieber macht als Man selbst,
      1. sowie dem Bezug, daß Man am jeweils Anderen bewundert, wie auch Sich einander zu unterstützende Dinge gemeinsam zu können, zu tun, zu haben, die Man alleinig nicht oder nicht so gut oder wirksam tun, nicht haben kann, Dinge, die gemeinsam leichter oder nur gemeinsam bewältigt oder erlangt werden können
    3. und was dies Alles in Allem an Bedeutenden und Wichtigen ist, sollte einander bekannt sein, wie anders sollte Man ansonsten dem Anderen jeweils geben, was Er für Sich erhofft, erwünscht wie auch erwartet,
      1. doch geht so Mancher hin und stellt die Bedingung auf, daß der Andere erkennen soll, was Man für Sich erhofft, erwünscht, …, vom Anderen erwartet
      2. und oft denkt Man Sich aus, was der Andere erwarten, … und haben wollte, daß jedoch dem entspricht, daß Sie für Sich haben wollen oder Sich an Stelle des Anderen haben wollen würden, sind jedoch nicht an dessen Stelle
    4. und aus diesen Meinungen über das Beziehen, Geben und Nehmen entstehen und erwirken sich eine Vielfalt von Mißverständnissen und Irrtümern heraus, wie auch die Verhaltensweise bei Mangel oder Verfehlen von dem, daß gewünscht, gewollt, gebraucht, …, wird,
      1. wie auch zu beachten ist daß Nehmen, wie auch Geben des jeweils Gewünschten einem Freude bereitet und somit rückbeziehend die Freude zu beziehen, sich an der Freude des Anderen zu erfreuen, eine Grundlage der Beziehung ist,
    5. und steigert Man seine Bemühungen des Guten im Hinblick auf das Wohlergehen des Anderen mehr und mehr, wird es möglicherweise eines Tages zu einem Zuviel des Guten,
      1. vergleichsweise der Bemutterung, wodurch Einem infolge Ablehnung entgegengebracht wird und im Verkennen der Wirkung eines Zuviel steigert Man seine Bemutterung noch mehr und vertreibt so seine Liebsten und Nächsten,
      2. manchmal erwirkt sich Bemutterung oder übermäßige Bemühung aus dem Verlangen zu bekommen aufgrund versagtem Beziehen heraus, doch Geben um zu bekommen ist ein äußerst niedriger Gemütszustand aus dem Man den Anderen für Sich günstig zu stimmen sucht,
    6. Man bekommt nicht bedingt durch Geben, sicherlich nicht das, wonach es Einem an Sich begehrt, Gutes zu geben vermag Man insbesondere dann, wenn Man bekommt, hat und in einem hohen Gemütszustand ist,
      1. während Leute im niederen Gemütszustand auf Nehmen und Festhalten ausgerichtet sind, nicht geben können, weil Sie nichts haben und oder haben müssen.
  13. Daß Man infolge von Verfehlen des Guten für Sich und oder dem Anderen Verhaltensmuster oder Verhaltensweisen entwickelt und erwirkt, um irgendwie seinen jeweiligen Bedarf, Mangel, Wunsch, … erfüllt zu bekommen,
    1. wie Man auch Dinge in Beziehungen gibt, die vom Anderen nicht erwünscht gebraucht gewollt … werden, daraus wiederum Verhaltensweisen und Verhaltensmuster entstehen und erwirkt werden, um diese abzuwehren und oder auszugleichen.
  14. So entstehen in Bezugnahme auf Beziehen, Geben und Nehmen im Verlauf eine Vielfalt an Verhaltensmustern und Verhaltensweisen bis hin zu Streitereien, Betrug und Verrat,
    1. Verhalten und Geschehen, daß es nicht gäbe, würde Jeder weitestgehend auf angemessene Art und Weise das Geeignete beziehen, daß jeder für Sich zu beziehen, bedarf, benötigt,  beabsichtigt, …,
      1. sowie auch nichts von dem bezieht, daß jeweils nicht zu beziehen gebraucht, … und gewollt wird, also auch nichts Unerwünschtes vom jeweils Anderen aufgezwungen bekommt
      2. und Geben wie auch Nehmen des jeweils Gewünschten in Einklang käme, daß zum einen bedingt, daß das zu Beziehende jeweils bekannt ist und zum anderen darüber übereingestimmt wurde und weiterhin wird
      3. und Man dem willentlich zugestimmt hat, Sich in seinem Dasein selbstbestimmend selbst bestimmt, wenn dann willentlich fremdbestimmt wird,
    2. und im Erschaffen des Guten füreinander gehen Paare, Familien, Nachbarn, …, Beziehungen aller Arten nicht zur Genüge ehrlich und ehrbar miteinander offen um,
      1. insbesondere mit dem das jeweils von Sich unerwünscht jedoch vom Anderen erwünscht ist, Man der Beziehung halber zustimmt oder es unterbindet,
    3. es sich folglich auf anderer Art und Weise beschafft werden muß, da Man maßgebend nach der Erfüllung seiner Bedingungen, Einstellungen, Erwartungen und vorwiegend der Verwirklichung seiner eigenen und der Sich zueigengemachten Zielsetzungen begehrt
    4. und die Dinge, nach dem es dem Anderen begehrt dann geneigt ist wie Handelsware zu nutzen, um an seine Dinge zu gelangen.
  15. Dies, dem ähnliche und weitere Dinge in Beziehungen führen dazu,
    1. daß sich in Beziehungen zusätzliche und bestehende wandelnde Verhaltensweisen und Verhaltensmuster mit der Dauer der Beziehung entwickeln, die zu Spielen werden, um Gewinne für Sich zu erlangen und Verluste zu vermeiden,
      1. welches mit einbezieht, daß der Andere verliert und zu verlieren zu vermeiden gesucht wird und Dies erweitert sich dahingehend, daß sich Dies wiederholt und Dinge entwickelt werden, um diese Spiele zu stoppen,
    2. Man im Anderen mehr und mehr aufkommen sieht, daß Man nicht möchte und beginnt Ihn im Verhalten, seinem Dasein und Daseinzustand verändern zu wollen,
      1. doch ist es oft so, daß Man auf diese Weise im Anderen zu verändern sucht, daß dieser Sich aufgrund des eigenen Verhalten Ihm gegenüber angeeignet hat, wie Dies oft bei Kindern als außenstehender unbeteiligter geduldiger Beobachter leicht ermittelbar ist,
      2. da Kinder das Verhalten ihrer Eltern, ihres Lebensumfeld spiegeln, indem sie mit ähnlichem Verhalten, oft nachspielend, da spielend erlernend oder mit einem Antwortverhalten auf das Verhalten der Eltern und Erzieher aufwarten,
      3. gemäß meiner eigenen über etwa 10 Jahre hinweg ausgeübten Bobachtung in mindestens 8 von 10 Fällen im Fehlverhalten der Kinder, das vorlaufende Fehlverhalten Erwachsener ermitteln kann und dies in Beziehungen untereinander nicht anders ist
    3. Man also allzuoft nur das im Anderen zu stoppen sucht, daß Man im jeweils Anderen und oder dessen Lebensumfeld durch sein eigenes Verhalten erwirkt,
      1. Im Fall einer Regierung gegenüber dessen Staatsvolk, jeweils bei Vorgesetzten gegenüber Untergebenen Dies meist nicht anders ist,
      2. daß Man durch seine eigenen Verhaltensweisen, seinen eigenen Lebenswandel eine Schieflage im Geben und Nehmen als Verhalten, Dasein und Daseinzustand geradezu im Anderen erzwingt
      3. und dies dann noch weiter steigert, indem Man nun dem Anderen Dinge und Verhalten auferlegt, die dies ausgleichen sollen
    4. und die Beziehung sich dadurch mehr und mehr verdreht und verschlimmert, bis Man eines Tages gar nicht mehr weiß warum Man miteinander zusammen ist, oder der Haussegen völlig schief hängt, es beständig Streit gibt oder meint, Man hätte Sich auseinandergelebt,
      1. dabei haben Beide an sich nie jemals gelernt, wie Man eine Beziehung führt und wie Man Geben und Nehmen in Einklang bringt, Sich einander ergänzt, Einstellungen und Zielsetzungen aufeinander abstimmt, …,
      2. sowie gemeinsam liebt, lebt, strebt und wirkt, wie Man die jeweilige Selbstverwirklichung und die gemeinsame Beziehungsverwirklichung erlangt, erhält, … und verbessert.
  16. Die Grundlage einer Beziehung wird aus den aufeinander abgestimmten Bedingungen, Einstellungen und Zielsetzungen,
    1. den damit einander bekannten Erwartungen, dem in Einklang gebrachten geeigneten angemessenen Geben und Nehmen, den Ergänzungen und Gemeinsamkeiten herausgebildet
    2. und das Ausmaß deren Erfüllung und Verwirklichung bildet wiederum den Freiraum für das aus, was dann zum Besonderen der jeweiligen Beziehung wird,
    3. Welches allein sicherlich nie erlangt werden kann, was immer Dies auch sein mag, jedoch erlangen Dies die meisten Liebenden in ihren Beziehungen nicht,
      1. weil Sie bereits an der Grundlage der Beziehung scheitern, Darin versagen und mit den Jahren sich deren Wesensarten derart verändert haben, daß Man Sich als Aussenstehender fragt, was Sie füreinander empfinden und warum Sie überhaupt noch zusammen sind,
    4. das Fortbestehen der Beziehung sich dann meist aus den entstanden zusätzlichen Eigenheiten, Gewohnheiten und Abhängigkeiten herausbildet und sich infolge Gemüter, Gesundheit und Vernunft mindern
    5. und es nur noch eine Frage der Zeit ist, wann diese Beziehungen auseinanderfallen, sich dies durch die Vielzahl der zerfallenen Beziehungen bestätigt, die Man umso mehr bemerkt, je älter Man wird,
      1. vergleichsweise Ich inzwischen nicht einmal Jemand kenne, der eine seit langem bestehende glückliche Beziehung kennt, Man nur noch Beziehungen kennt, die einen wiederholten erneuten Versuch in Angriff genommen haben,
      2. sich jedoch nahezu meist unausweichlich im Verlauf einander angreifen werden und für Sich Dinge zu erzwingen suchen
    6. und an sich ist dies Alles leicht durchschaubar und vergleichsweise einfach lösbar, auch wenn Man Sich bereits im Kampf um Nehmen und Geben durch Erzwingen und Verweigern befindet oder Man die Beziehung wie ein Geschäft betreibt,
      1. wie auch oft vorkommend, Man seinen Bedarf außerhalb der Beziehung deckt und dies voreinander verheimlicht, dann Jemanden kennenlernt, der einem angemessener erscheint, Man Sich trennt und neu bindet und sich das Spiel wiederholt.
  17. Dasjenige, daß Man einst am Anderen bewunderte geht entweder verloren oder wird durch das überschattet,
    1. daß einem entweder erst im Verlauf der Beziehung über den Anderen bewußt wird, oder sich aus der Beziehung heraus erwirkt, daß Man verachtet, einem mißfällt und Man zu vermeiden sucht
    2. und Man sollte begreifen daß Dasein und Daseinzustände wie auch Verhaltensweisen und Verhaltensmuster erschaffen werden
      1. und Man diese nicht dadurch verändert oder wandelt, indem Man diese unmittelbar zu verändern oder zu wandeln sucht, oder in dem Man Zusätzliche erschafft, um diese zu verändern oder zu stoppen,
      2. sondern das jeweilige ausfindig machen muß, durch daß diese erschaffen werden und dessen Ursachen, Gründe und Ursprünge und Urgründe auflöst und auch nicht nur deren Möglichkeiten zu begrenzen sucht,
    3. Man durch daß Erschaffen dessen, daß einander und füreinander gewünscht, gebraucht, nützlich ist oder benötigt wird
      1. und dadurch dem Entgegengesetzten, oder davon zu weit Abweichenden keinen Raum läßt erschaffen zu werden, somit das zu Bewundernde Sich erhält und mehrt
    4. und Man kann Sich fast sicher sein, daß Man im Versuch etwas vom Anderen zu bekommen, daß Man für gewöhnlich bekam und nun geradezu darum betteln muß, Sich Spiele einfallen lassen, oder ein Geschäft betreiben muß, um es zu bekommen,
      1. daß Man zugleich Dinge tut, die dazu führen, daß Man nicht bekommt wonach es Einem begehrt, Man diesen Umstand durch sein eigenes Verhalten, Dasein und oder seinen Gesamtdaseinszustand erwirkt, es jedoch meist dem Anderen ursächlich zuweist
    5. und Man dies der Einfachheit halber bereits dadurch auflösen könnte, indem Man Dies erfragt, wobei Dies nur gelingt, wenn die Antwort auch offen und nach bestem Wissen und Gewissen ohne Zurückhaltung und Verheimlichung erfolgt
      1. und soweit geschehen Man Dies gemeinsam zum Besseren wendet und Man auch keine Furcht davor haben muß,
      2. daß die Beziehung deswegen auseinanderbrechen könnte, da derartige Zustände bereits kennzeichnende Merkmale gescheiterter Beziehungen sind, die Beziehung längst gebrochen ist
    6. und je länger Man dies ungelöst beläßt, umso schlimmer wird es und die Beziehung daher so oder so auseinanderfallen oder zur beständigen Hölle wird – will Man dies?
  18. Oft besteht die irrige Vorstellung darin, den Anderen glücklich zu machen und oder durch den Anderen glücklich gemacht zu werden, welches aus dem Unverständniß dessen aufkommt, wie Glück bewirkt wird,
    1. da Zuneigung, Vergnügen, Freude bis Glück sich im Wesentlichen aus dem Gelingen in Bezugnahme auf die Erfüllung von Bedingungen, Einstellungen, Erwartungen und Verwirklichung von Zielsetzungen heraus
      1. zuvor als Vorfreude, während dessen als Vergnügen bis Freude und infolge als Glück erwirkt und Man Verfertiger des Wohlgefühl, also nur mittelbar über den Weg des Gelingen erwirken, manchmal durch Zufall erlangen, nicht unmittelbar bewirken kann
    2. und eine einfache Anleitung guter Beziehungen besteht darin Sich Das zueigenzumachen, Das der jeweils Andere für Sich zu empfinden, fühlen, erfahren und zu erleben wünscht, Dies aufeinander abzustimmen und Dies anstrebt
      1. und wenn Dies Beide jeweils Sich zueigengemacht für den Anderen und oder gemeinsam für einander bewirkend, sich Vorfreude bis Glück mittelbar herausbildet
    3. und Man aufgrund ungenügender Bezugnahme und wirklich nur bislang darin versagte die Wünsche des jeweils Anderen zu kennen und Sich zueigenzumachen, da Man möglicherweise nur die eigenen Zueigengemachten im Sinn hatte,
      1. oder Die des Anderen sich ausdachte, tatsächlich nur die Sich zueigengemachten eigenen Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen anstrebt und zu verwirklichen sucht
    4. und dazu sind auch diejenigen Dinge zu beachten, die unerwünscht sind, die Man nicht erfahren, erleiden, …  und erleben will,
      1. Man folglich auch Diese zu unterlassen Sich zueigenmachen kann und sollte, was auch immer es sein mag,
    5. welches meist aus dem besteht, daß auf irgendeine Weise ungeeignet unangemessen ist, aus einem Zuviel oder Zuwenig des Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen, Schönen,  Geltenden und oder Gültigen, wie auch den Inhalten und Werken anderer Abfolgekreisläufe besteht.
  19. Man gelangt auf irgendeine Art und Weise, oft auch nur aufgrund falscher Vorstellungen, Fehldeutungen, Irrtümer, Versagen, … und Scheitern, zu Wünschen, Vorlieben, Begehren, Verlangen, zu Begierden, Gier und Trieb
    1. und meint dann, daß Man es liebt, Man nicht anders kann, zu dem, daß Man Sich als Gefühl, Empfindung zu erfahren und zu erleben, an Können, Sein, Tun, Haben und Werden im Dasein oder als Daseinzustände für Sich erhofft zu erlangen,
      1. Verfertiger des eigenen Glück für Sich als Zielsetzungen bestimmt und Glücksverfertiger dann anstrebt zu bekommen, fortan nach Möglichkeiten, Mittel und Wegen wie auch Gelegenheiten sucht, Glücksverfertiger für Sich, gegebenenfalls auch auf Kosten Anderer zu verwirklichen und daraus für Sich Vergnügen zu ziehen sucht,
      2. doch bei genauer Schau durch das, was das Glück einem beschert werden soll, sich bei deren Erlangen herausstellt, daß dies entweder gar nicht zu Glück führt, oder sehr bald versiegt bis schadet,
    2. wobei es vergleichsweise in Bezugnahme auf Drogen als vermeintliche Glücksgefühlverfertiger bedeutend ist zu wissen, daß Diese als übermäßige Verstärker und Verfälscher dessen wirkend sein können, das Einem gefällig erscheint,
      1. Man schön findet oder bewundert und sich daraus Triebe und Süchte nach dem entwickeln können, daß Man zuvor verabscheute, Einem durch die Drogen im Grunde aufgezwungen werden und Sich infolge zu verabscheuen beginnt.
  20. Vergleichsweise zu übermäßigem Verlangen möchte Jemand ein bestimmtes Fahrzeug haben, um damit Fahrten zu erleben, die Ihm das Gefühl von Freiheit bereiten,
    1. kann Sich dieses außergewöhnliche Fahrzeug jedoch nicht leisten, um außergewöhnlich zu erscheinen und Außergewöhnliches zu vollbringen, da Er arbeitslos ist,
      1. also strebt Er eine Arbeit an, um Sich das Fahrzeug leisten zu können, strebt jedoch eigentlich die freien Fahrten an, nicht die Arbeit, sodaß die Arbeit lediglich das Mittel zum Zweck ist,
      2. er bekommt eine Arbeit angeboten, benötigt jedoch dazu ein Fahrzeug für den Arbeitsweg, hat jedoch kein Geld für sein geliebtes Fahrzeug und auch nicht für ein Anderes,
    2. also leiht Er Sich Geld, um Sich ein einfaches Fahrzeug zu kaufen, daß Ihm bedingt unliebsam aber als Mittel zum Zweck genügt, bekommt die Arbeitsstelle, beginnt die Arbeit und schwelgt in Gedanken an seine Fahrten, wodurch Ihm Fehler unterlaufen,
      1. der Vorgesetzte von Woche zu Woche unfreundlicher wird und Ihm mehr und mehr Dinge und Regeln auferlegt, Ihn für Versagen bestraft und Er die Anstellung wieder verliert
      2. und dann ohne mit einem ungeliebten Fahrzeug und einem Kredit dasitzt, den Er ebensowenig abzahlen kann
    3. und Man fragt Ihn, wie Dies geschehen konnte und Er beschwert Sich über den unfreundlichen Vorgesetzten, all dessen Gängelungen,
      1. sieht oder verschweigt jedoch sein Tun und seine Taten, beklagt Sich und weist allen Anderen und Anderem die Schuld daran zu und Man glaubt Ihm, da Man selbst derartige Umstände erlebte und vernahm,
    4. und so kommt es, daß sich kein Zweck erfüllen wird, wenn Man die an Einen gestellten vom einem zugestimmten Erwartungen nicht erfüllt und Man im Streben Sich seinen Wunsch zu erfüllen selbst die Hindernisse aufbaut, durch die Man Sich zu Fall bringt
    5. und hätte Man diese Zielsetzung auf dessen Warum untersucht, das Verfahren zur Handhabung von Krisen ausgeführt, so hätte Man wahrscheinlich herausgefunden,
      1. daß Er sich in seiner Freiheit bereits als Kind beständig begrenzt fühlte und sich daraus ein Drang nach Freiheit entwickelte den die Fahrten mit dem Auto nie hätten erfüllen können,
      2. da Er Sich nicht abzugrenzen vermochte und Sich so als Kind seine Freiheit nahm, also die gesamte Zielsetzung bereits verfehlt ist,
    6. zudem Freiheit dem Wortlaut frei nach bedeutet, bei seinen Liebsten, Nächsten und seinen Freunden in der Heimat zu sein, also das Gegenteil der Fahrten und in gewisser Weise begrenzend ist,
      1. und im Abschluß des Verfahren zur Handhabung von Krisen die Familie erlangte, die Er für Sich als Kind zu haben erwünschte, oder Er Unternehmer wurde, sich derartige Fahrzeuge leisten kann, Er Pilot wurde, oder, oder …,
      2. jedenfalls ein Glück erfahren wird, daß Er niemals über die Art und Weise seines vorangehenden Lebenswandel hätte in Erfüllung bringen können.
  21. Dieser Umstand im Streben etwas zu bekommen, etwas entweder zu Ungenüge und oder falsch, mangelhaft ausführend,
    1. oder seinem Tun weiteres Tun hinzufügt, durch das Man Sich zu Fall bringt, Sich im Streben unbewußt und für einen unerklärlich zu seinem eigenen Gegner wird,
      1. ist nebst falscher Zielsetzungen in jeder Beziehung in einem mehr oder weniger großen Umfang bestehend und beobachtbar, in Allen die Ich je hatte und beobachtet habe und ein Hauptgrund deren Scheitern,
    2. doch ist der Vergleich nicht vollkommen, da nicht nur der auf diese Art und Weise gescheiterte Angestellte scheiterte, sondern auch der Vorgesetzte,
      1. da Ich als Unternehmercoach alle benötigten Verfahren kenne, die solch einen Verlauf weitestgehend ausschließen und Ich als solcher erfolgreich war und bin und es nur zwei Mal vorkam, daß Ich eine Kündigung veranlassen mußte,
      2. also der Vorgesetzte in dem aufgezeigten Fall nicht die Fertigkeiten erlangt hat, wie Man einen derartigen Fall zum beiderseitigen Wohlergehen ausrichtet und die Zwecke in Erfüllung gebracht werden,
    3. die jeweiligen Zwecke Bestandteile der Zielsetzungen sind und die häufigsten Fehler der Unternehmer darin bestehen, ihre eigenen Zielsetzungen vorzutäuschen und zu verschleiern
      1. und nur die scheinbaren Zielsetzungen des Unternehmen in der Art und Weise aufstellen, zu denen Sich alle unabdingbar zu verpflichten und diese zu erfüllen und für die Unternehmer zu verwirklichen haben
      2. und die der Angestellten und Arbeitnehmer, wie auch deren Lieferanten und auch Kunden diesen eigenen daher anderen unbekannten Zielsetzungen zu unterstellen
      3. und daher Die aller Anderen vortäuschen erfüllen zu wollen und daher in gewandelter Ausgestalt Diejenigen für Sich bekommen, Die Dies mit Ihnen tun und Ihnen so aufzeigen was Sie tun, ihre eigenen Taten sind,
      4. es jeweils für Sich aufgrund deren gewandelter Ausgestalt jedoch nicht erkennen und Sich einander dafür beschuldigen es getan zu haben und zu tun.
  22. Es ist somit all das, daß Ich über Beziehung vermittelt habe auf jegliche Art von Beziehungen, Unternehmen, Organisationen, … übertragbar und auch Vieles davon aus der Arbeit mit Unternehmen und Unternehmern als Erfahrung erlangt worden,
    1. sodaß abgesehen vom jeweiligen Einfluß durch das jeweilige Gesellschaftssystem es maßgebend der jeweilige Unternehmer ist,
      1. Der den Ausmaß des Erfolg des Unternehmen, sowie auch seiner Angestellten und Arbeitnehmer entsprechend seinem Vermögen an Fähigkeiten und Fertigkeiten,
      2. sowie all dem bereits in den vorangehenden Schriftstücken dargelegten Abfolgekreisläufen und Zusammenhängen zutreffend ist,
      3. die Angestellten und Arbeitnehmer vergleichsweise so zum Unternehmer stehen, wie Kinder zu den Eltern, Geschäftspartner wie Eltern und Ehepaare zueinander, sie einander allesamt gewandelte Ausgestalten derselben zugrundeliegenden Abfolgekreisläufe sind,
    2. somit dieselben Verhaltensweisen und Verhaltensmuster in gewandelter Ausgestalt in Unternehmen und Organisationen jeglicher Art ablaufen, wie sie es in Beziehungen tun
      1. und dies bereits daher äußerst schwierig ist, da Man von Klein auf an von mehr oder weniger ausgeprägt beziehungsunfähigen Eltern, Erziehern, Lehrern und Ausbildern dazu erzogen wird,
      2. somit auch die Unternehmer mehr oder weniger ausgeprägt beziehungsunfähig sind und was einem über Beziehungen vermittelt wird weitestgehend unzutreffend, unzureichend, irreführend oder völlig ungeeignet ist,
      3. insbesondere, wenn es durch Gelehrte, Wissenschaftler, Psychologen, Soziologen, …, wortgemäß schlußfolgernd erdacht wurde.
  23. Es heißt „Wie im Großen, so im Kleinen,“, „So wie oben, so auch unten.“, daß so gesagt nicht ganz stimmt, jedoch oft zutreffend ist und nach über 10 Jahren an Beobachtung von Kleinkindern, Kindern, Jugendlichen erlangte Ich die Gewißheit,
    1. daß sich in Ihnen als „die Kleinen“, das Verhalten der Erwachsenen, der Gemeinschaften und der Gesellschaft widerspiegelt, daß sich in Ihnen das widerspiegelt, daß im Großen nicht in Ordnung ist,
      1. also vorwiegend bei den Eltern, Nachbarn, Verwandten, Erziehern, Lehrern, Ausbildern zusammengefaßt den Erwachsenen als „die Großen“ nicht in Ordnung ist,
      2. doch wer wird bestraft, gezüchtigt, gegängelt, herabgewürdigt, abgewertet, bloßgestellt, erzogen, zum Arzt gezerrt, zum Psychologen geschleppt, in Heime gesteckt, …,?
    2. damit die Kleinkinder bis Jugendliche „in Ordnung“ kommen können, die von Geburt an an sich weitestgehend in Ordnung ankommen, daher auch Erinnerungen an vergangene Leben bedingt abgesperrt werden müssen,
      1. müssen somit die Erwachsenen in Ordnung gebracht werden und würde dies weitestgehend ausnahmslos gelingen, so gäbe es keine „Kleinen“ mehr, die „in Ordnung“ gebracht werden müßten, wenn dann Menschen, denen wahrhaft geholfen werden würde,
    3. wo bringen wir denn die Erwachsenen hin, um Erwachsene in Ordnung zu bringen?
  24. Die Großen wurden auf die gleiche Weise in Unordnung gebracht, wie die Großen nun die Kleinen in Unordnung bringen, ein Teufelskreis, den es zu durchbrechen gilt
    1. und da verbleiben zu den Erwachsenen nur die Erwachsenen als Gelehrte, denen Man das Vermögen zugesteht, dies in Ordnung bringen zu können oder zu müssen, doch sind es gerade die Gelehrten, die diesen Teufelskreis erst in Gang gesetzt haben,
      1. da Gelehrte entsprechend ihrer niederen Denkart die Menschenbilder aufstellten, gemäß derer eine Regierung ihr Staatsvolk, Ausbilder, Lehrer, Erzieher, vor allem Soziologen und Psychologen ihre Verfahren, Mittel, Systeme, …, entwickeln und aufstellen,
    2. und da Das, daß in Ordnung bringt in Ordnung gebracht werden muß, so gibt es Niemand in einem Gesellschaftssystem voller systembedingter Fehler und Mängel, der dies Alles in       Ordnung bringen kann,
    3. es sei denn, es findet sich Jemand, der vermag über die eingewöhnte niedere Denkart der Gelehrten hinauszugehen und Derjenige bist Du! –
    4. daher erläutere Ich nachfolgend die Denkart der Gelehrten.

Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglicher Beziehung und Beziehungen zu Sich und für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,

Klaus Feldmann

Urheber, 9. Jan. 2023