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Kristalle als Quelle der Energie

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Über diese Seite Werk

Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
21. März 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
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Leserschaft: Niemand
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ungeprüft
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→ Kristalle als Quelle der Energie
↓ Was ist denn nun ein Gegenstand?
2021032101 Kristalle als Quelle der Energie.pages

Die Natur scheint so ausgerichtet zu sein, dass das, was man in die eine Richtung verlagert, in der anderen Richtung fehlt und nur die mittlere Lage, ein Miteinander oder gar nicht, oder die Aufhebung beider Seiten gegeneinander geduldet wird, somit Ruhe angestrebt wird. Das Leben selbst besteht offenbar aus dessen Gegenteil und wenn ein Miteinander dann zur Grundstabilitöt der Ruhe, auf dem Vielfalt in Vielheit aufbaut und gedeiht.

Ein Verdichter drückt zum einen zusammen, was sich zwischen seinen Polen befindet. Ziehe ich den Armmuskel zusammen so hebt sich die Hand zur Schulter hin und auf dem Weg zur Schulter gibt es eine Winkelstellung im Ellbogen höchster Anspannung und Muskelkraft von 90 Grad und ein weiteres Anheben bis 45 Grad im inneren Ellbogen gibt eine Spanne von 45 Grad, in der die meiste Kraft zu verspüren ist.

Die Muskelspannung steht zwischen Hand und Schulter, die höchste Kraft im Ellbogen und nimmt zur Hand hin ab, wobei dies durch den Aufbau bedingt ist, da wir keine vollständig gegenüberliegende Kraft haben, dieser über den Ellbogen als Winkel zweier Seiten erfolgt.

Nun könnte ich den Zwischenraum als Kraftfeld bezeichnen, jedoch ist dazwischen nur dann eine Kraft, wenn sich auch dazwischen etwas befindet, worauf die Kraft, in dem Fall mit Druck, einwirken kann, der einen Gegendruck dessen erzeugt, dass sich dazwischen befindet. Die Festigkeit, dammit zugleich die Dichte, des Arm und dessen was dazwischen ist, bestimmt ob Druck entsteht, etwas gehalten oder verdichtet wird.

Beim Armdrücken zweier gleichstarker Personen haben wir lediglich den Fall doppelt entgegengesetzt und den Kraftpunkt in den verschränkten Händen. Nun spannen beide ihre Muskel an, setzen jedoch keine Bewegungsrichtung aufeinander zu in Gang und beide spüren erst einmal kaum die Kraft des anderen. Wo ist das Kraftfeld. Es gelangt doch erst ins Dasein, wenn die entgegengesetzten Kräfte aufeinander einwirken. Somit kann man ihne einen Gegner doch nur von einem Kraftfeldvermögen sprechen, dessen Kraft bei einem Gegner erst als Kraftfeld in Erscheinung tritt und wenn der Gegner sehr schwach ist, wird sich nur ein geringeres Kraftfeld aufbauen, als das Kraftfeldvermögen als Ganzes hat und zu dessen summiert sich zwischen den Händen als Kraftpukte die entgegengesetzten Kräfte zu einer Gesamtkraft.

Beide Kräfte können zum gemeinsamen Kraftpunkt der Hände nur über die auf dem Tisch abgestützten Ellbogen und im Weiteren nur gegeneinander wirken, weil beide Personen auf einen Stuhl sitzen der auf demselben Boden wie der Tisch steht und sich alle möglichen Kräfte auf einen gemeinsam Grund stützen und über diesen in Wirkung gelangen.

Dieser gemeinsame Kraftpunkt der sich in diesem Beispiel im Boden befindet wird oft übersehen oder susgelassen und ermöglicht erst die Kraftpole, die in diesem Beispiel durch die Hände gebildet werden. Über den Boden hinweg entsteht erst die Entgegengesetzheit der an sich gleichen Muskelkraft. Beim Armdrücken besteht nur dann ein gleiches Kräfteverhältnis zueinander, wenn beide Personen eine Haltung gleicher Winkelstellungen zueinander einnehmen und die Gradzahl im Innenwinkel der Ellbogen je 45 Grad und des über die Hände gebildeten Innenwinkel zum Tisch hin 90Grad ist und Summe der Innenwinkel 180 Grad ergibt, wobei des schon Vorteile und Nachteile erwirkt, wenn die Seitenlänge der Ellen nicht gleich ist, sie somit an sich gleich sein müssten.

Stellen sich beide Personen nebeneinander oder Gegenüber auf und heben sie gemeinsam einen schweren Gegenstand an, so summieren sich deren Kräfte genauso, als würden sie ihre Kräfte gegeneinander im Wettkampf richten.

Die Summe aller Kräfte ist über den gemeinsamen Kraftpunkt immer gleich der in Gang, oder Arbeit gesetzten Gesamtkraft, der Arbeitskraft. Das Kraftvermögen wird durch die Summe des Vermögen der Kraftpole gebildet, die aus den Pluspol, Minuspol und gemeinsamen Nullpol bestehen, wobei lediglich die Winkelstellung der Pole und Betrachtung des Systems und der Richtungen bestimmt, ob es sich bei einem Kraftpol um einen Pluspol, Minuspol oder Nullpol handelt, da jeder Pol gegenüber einem weiteren oder anderen Pol jede dieser Stellungen haben könnte.

Wenn es keinen gemeinsamen Nullpunkt gibt, können Kräfte nicht aufeinander einwirken, auch wenn alle Kräfte erschaffen sind. In Schwerelosigkeit ohne gemeinsamen Tisch, Stühle und Boden als Nullpunktbeziehungssystem, würden sich die beiden schon mit der geringsten Krafteinwirkungvvoneinander wegdrücken und ihr Kraftvermögen und Kräfteverhältnis wie auch Kraftfeld sind weitestgehend wirkungslos. Welche Kraft wir auch immer anschauen, so bestehen sie immer aus mindestens drei Polen. In Schwerelosigkeit können die beiden Personen sich nur gegenseitig heranziehen, festhalten, voneinander abstossen oder gemeinsame Bewegungsabläufe durchlaufen.

In einem Magneten sind somit drei Pole von Bedeutung und bei zwei Magneten können diese sich nur gegenseitig anziehen oder aufeinander zustreben, wenn sich durch deren Nähe zueinander über deren Kraftfeldlinien eine Verschränkung von zumindest einen gemeinsamen Nullpol herausbildet. Je näher dieser ihren Polen ist, umso höher ist die verwirklichbare verwertbare Gesamtkraft. Wenn ich zwei Magneten auf einem Tisch lege, so gibt der Tisch ihnen lediglich den gemeinsamen Nullpunkt als Ebene ihrer örtlichen Lage, während sie aufgrund ihrer Ausgestalt ihrer Dichte entsprechend zum Umfeld nach unten streben. Sobald ich sie einander in dem Raumbereich möglicher Verschränkungen über ihre Feldlinien bringe, greifen sie ineinander und bringen ihre Kräfte exponentiell in Anwendung wodurch sie eine Beschleunigung zu erfahren, wenn die Pole entgegengesetzt ausgerichtet sind.

Der Nullpol ist der Grund auf dem die anderen Pole sich stützen und durch den die Pole auseinander gehalten, zueinander positioniert werden und auf den sich die Pole hin beziehen. Wenn dies nicht gegeben ist haben wir auch kein Beziehungsystem. Ohne einem Nullpunkt bestimmt undoder erkannt zu haben, welche Kräftevermögen bestehen kann man wohl kaum von Kraftfeldern reden und an sich treten sie erst dann in Erscheinung, wenn bereits Kräfte aufeinander undoder miteinander einwirken und daher sind Kraftfelder deren Folgeerscheinung und daher haben sie keine unmittelbare Ursächlichkeit. Kraftfelder können daher nur als Grund für ein weiteres Gedeihen anderen Daseins oder Geschehens dienen, wie es auch jedes Feld in der Natur tut.

Ein einzelner Magnet daliegend hat bereits ein Magnetkraftfeld entlang seiner Magnetfeldlinien oder innerhalb des Raumes seiner Kraftfeldlinien, hat eine Magnetspannung und dies kann nur so bestehend sein, weil bereits Kräfte in Wirkung gelangt sind. Der Magnet besteht aus Magnetkristallen in der Menge und Ansammlung seiner körperlichen Ausgestalt und somit ist die kleinste Einheit des Magneten und der kleinste Magnet ein Magnetkristall, der eine Ladung halten kann und da stellt sich die Frage, ob dieser bereits die drei Pole hat oder einen zweiten Magnetkristall benötigt, um diese zu haben. Ein Kristall ist an sich einer verhärteter verkrusteter Eingestallt chemischer Stoffe oder Elemente zur Ausgestallt als Stein und wenn es sich um einen reinien chemischen Stoff handelt, so ist der Steil einfarbig oder durchsichtig und wenn er durchsichtig ist, so nennen wir ihn Glas .

Ein künstlicher Magnetkristall wird durch ziehen einer chemischen Verbindung hergestellt, was im Grunde einer entgegengesetzten Heißklebepistole gleich kommt, bei der man den Stab anstelle ihn erhitzend verflüssigend hineinzudrücken, sich von verflüssigter heisser Elementemischung bei Magnetit aus Sauerstoff und zwei Eisenarten herausziehend verfestigt und dabei eine gleichförmige Krisitallgitterstruktur oft in der Natur als Würfeln aufbaut. Es gibt noch andere Verfahren und in der Natur wachsen Kristalle aus chemischen Verbindungen oder entstehen aus flüssiger Lava die beim erkalten die magnetische Ausrichtung des jeweils örtlichen Erdmagnetfeld annehmen und im erstarren den Zustand behalten und wir erhaltenso Magnetit als Magnetkristall, welches selbst im Schnabel der Tauben zu finden ist und ihnen hilft sich anhand des Erdmagnetfeld räumlich mit ihrem Magnetsinn zu orientieren.

Es über Würfel hinaus auch andere Ausgestalten, jedoch scheint Magnetit bei guten Voraussetzungen und Bedingungen die Würfelform auf natürliche Weise anzustreben und je nach Material eines Magneten besteht ein gleiches oder anderes Streben in dessen Ausgestaltung. Wir nehmen jedoch nur einen Magnetitwürfelkristall in seiner äußeren Würfelausgestalt, die man Elementarzelle nennt um die drei Pole zu entdecken, jedoch kann die Elementarzelle als Würfel im innern einer gleichen, mehreren und unterschiedlichen geometrischen Ausgestalten bestehen, die zudem ineinander verschachtelt oder zwei als zueinander gesetzt geacht werden. Magnetitkristalle sind elektrisch nur unter sehr hoher elektrischer Spannung leitfähig, sind jedoch darin wärmeabhängig und alle Materialien verändern wohl ihre Leitfähigkeit sprunghaft, wenn bestimmte Temperaturen unterschritten werden und können auf dem Weg absinkender Wärme zu Supraleitern werden, die Elektrostrom keinen Widerstand entgegenstellen.

Daraus ergibt sich, das Magnetit als Magnetkristall eine einmal aufgenommene Ladung bei sich hält und nur sehr widerwillig abzugeben geneigt ist. Je kleiner ein Magnetkristall und gleichförmiger seine Ausgestalt ist, umso stabiler ist Ladungshaltevermögen und da es eine Ladung ist, ist dieser zugleich ein Akku oder eine Batterie und wie ein Verdichter (Kondensator) aufgebaut, dessen Ladungsrichtung jedoch auch aufgelöst und als Pole ausgerichtet werden kann. Ist also entweder Pluspol, Minuspol oder Nullpol oder eben eine Zusammensetzung oder Ausgestalt von ihnen, wobei in der Physik dem Muster der Elektrizität folgend von dem Aufbau eines elektrischen Dipol ausgeht und man bei den magnetischen Polen von einem magnetischen Dipol spricht.


Magnetfeldlinien verschiedener magnetischer Dipole: Punktdipol, magnetische Pole, kreisförmige Leiterschleife und Zylinderspule.

Man sagt, dass Magnetfeldlinien keine Enden haben und daher auch ohne Quelle, somit quellenfrei seien, wodurch sie keine Ursprung hätten und auch nicht divergent seien. Divergent bedeutet nicht auseiander strebend und nicht voneinander abweichend zu sein und dem kann ich soweit zustimmen, da sie anstelle dessen konvergent sind, somit als Feldlinien jeweils aus einem Ursprungspunkt heraustreten, sich ausdehnen aufeinanderzustrebend sie von einer geraden abweichen und ihre Endpunkte sich verschränken, und so kein Anfang oder Ende mehr ersichtlich sind und jede Feldlinie die 360 Grad Wendung erfüllen muss, um dies zu erlangen und sich erhalten zu können. Dass man bei einem bereits bestehenden Kreis kein Anfang und Ende findet bedeutet nicht, daß er sie nicht hatte und selbst die Wellenkreise im Wasser finden ihren gemeinsamen Anfang und ihr Ende im Ursprungsort des Tropfen oder Stein, der ins Wasser viel und die Magnetfeldlinien werden eher in ähnlicher Weise entstehen, als dass sie keinen Ursprung hätten, da von der deren Entstehung aus der Trägheit heraus bis zu ihrem Dasein die unmittelbare bis mittelbare Zeitdauer angenommen werden kann.

Ein Dipol ist nichts anderes als ein Zweipol, auch wenn die Physiker meinen es gäbe da einen grundlegenden Unterschied, der lediglich darauf beruht, dass es in der Natur keinen Dipol gibt, da sie den Nullpol beständig unterschlagen somit ein Dipol immer ein Tripol ist. Ein Dipol (griechisch: Präfix di-: zwei-, πόλος (pólos) = „Achse“) ist die räumliche Anordnung zweier zueinander entgegengesetzter allgemeiner Ladungen, wodurch gesagt wird, das Ladungen eine Richtung haben, jedoch im Grunde dasselbe sind. Ob ich nun einen Dipol als Zweipol mit Klemmkontakten, wie bei einer Batterie oder einen Dipol bei einem Magneten als dessen kontaktlosen Enden oder kontaktlosen Ebenen habe, so handelt es sich immer um eine räuliche Anordnung von zwei Polen hin zu einem gemeinsamen Pol. Dass sich die entgegengesetzt gerichteten Ladungen rechnerisch aufheben, bedeutet nicht, dass sie nicht sind und daher kann man auch nicht sagen, dass sich die Ladungen an ihren Polen gegenseitig kompensieren oder aufheben, da man ja nur an den Polen mißt und wieder den Nullpunkt außer acht lässt.
Vektor eines Dipols, der aus zwei gegensätzlichen Ladungen beliebiger Art besteht.
(engl. One-port)
Symbol eines Eintors (Zweipol)

Das Wassermolekül ist ebenso ein Dipol und wenn man ein Dipol als eine Grundausgestalt mit zwei Polen versteht, so ist man aufder sicheren Seite wie beim Wasserstoffmolekül der Suaerstoff die Gundausgestalt und die zwei Wasserstoffatome den Dipol zu ihm bilden

"Ein Wassermolekül ist aufgrund der ungleichen Verteilung seiner Elektronen in einer "gebogenen" Struktur polar. Eine Ladungstrennung liegt mit negativer Ladung in der Mitte (roter Farbton) und positiver Ladung an den Enden (blauer Farbton) vor."
Das gebogene Molekül H2O hat einen Netzdipol. Die beiden Bindungsdipole heben sich nicht auf und bilden als solche zugleich eine Antenne wür elektromagnetische Schwingungen, wie es alle Dipole an sich tun.


Das vermutliche Magnetfeld einer Kugel mit einem Nordmagnetpol oben und einem Südmagnetpol unten, wie es Gelehrte beschreiben. Gelehrte haben auch ein Vakuum als etwas beschrieben, dass es nicht ist, wie ich es zuvor mehrfach in Schriftstücken aufzeigte. Im Vergleich dazu hat die Erde einen Südmagnetpol in der Nähe ihres geografischen Nordpols und einen Nordmagnetpol in der Nähe ihres Südpols. Die Richtungen der Feldlinien sind nur augenscheinlich und die bisherigen Untersuchungen haben diese in dieser Ausrichtung noch nicht bestätigt.

Bei einem Verdichter und Halter einer Ladung, sei es ein Kondensator, ein Magnet oder eine Batterie findet sich ein Dipol jedoch kein Nullpol, auf denen sie sich beziehen. An den Polen erscheinen Ladungen als entgegengesetzt und von anderer Natur zu sein. Diploe sind grundlegend eine Beziehung und bei einer tatsächlichen Beziehung getrennt erscheinender Körper oder räumlicher Orte der Pole bildet sich deren Nullpol aus den gleichrangigen Gleichheiten die sich in deren Polen finden, so auch bei Mann und Frau, die unterschiedliche Ausgestalten in Körper und Verhalten aufweisen und sich diese in der Bestimmung der Wortbegriffe Mann-Frau als „Dipole“ zu Mensch als ihr gemeinsamer Nullpol sind. So können wir anhand der Gemeinsamkeiten der Pole eines Dipol feststellen, was deren Nullpol ist, auf den sie ihr Dasein stützen.

Wenn die Magnetfeldlinien keinen Ursprung hätten und man diese Aussage in deren Folge weiterdenkt, so hätte der Magnetismus ebenfalls keinen Ursprung und gerade der Ursprung des Magnetismus bei einem Magneten erscheint mir, abgesehen von künstlich mit Hilfe von Elektrizität hergestellte künstliche Magneten nicht erleutert und benannt. Wenn man die Aussagen der Gelehrten und ihre vergleichende Erklärung des Magnetismus mit der Elektrizität ebenfalls zu Ende denkt, müssten sie längst eine "Magnetron" als wie ein "Elektron" erfunden haben, damit ihre Lehren schlüssig sein können und so haben sie einen "magnetischen Monopol" als Quasiteilchen erfunden, also ein Teilchen, für den es keinerlei Beweise für dessen Dasein im Dasein gibt, der entweder ein Nordpol oder Südpol sein könnte ohne den anderen Pol zu haben und damit wir ihn nicht suchen, sagen sie, dass dessen Kräfte im einzelnen vernachlässigbar klein sind und so werden theorien stimmig gehalten, die unstimmig sind. Laut Gelehrten besteht ein physikalischer Dipol aus zwei gleichen und entgegengesetzten Punktladungen.


Entstehung eines Dipols aus einem Schwingkreis


Dipol-Antenne Empfangen einer Funkwelle


Animation mit der Spannung

V(x)V(x) (rot) und Strom

I(x)I(x) (blau) hauptsächlich aufgrund einer stehenden Welle entlang eines Halbwellendipols.Da die stehenden Wellen Energie speichern und keine Energie.

Bestimmen wir erst einmal ganz grundlegend einen Pol. In der Natur ist ein Pol aus Holz, eine dickere kurze Holzstange, die man in die Erde haut oder klopft, an der man ein Pferd, ein Boot anbinden kann, ist also kleiner als ein Pfahl und man verwendet ihn zur Markierung einer Stelle oder ähnlich - ein Naturpol. In der Physik ist ein Pol ist eine örtliche Begebenheit als physikalischer Pol ohne bedingt erkenbare räumliche Ausgestalt, kann jedoch eine haben. Ein physikalischer Pol ist Mittler und oder Durchstoßpunkt, Endpunkt, Mittelpunkt, Anfangspunkt, Kontaktstelle einer physikalischer Energie, Ladung, physikalischen Signal, Achse, mehrerer Geraden oder Linien.

Ein Pol ist immer Bestandteil eines Kondensators, Wandlers und Beziehungsystem, eines Kreislauf, Kreisfolgeablauf und steht zu mindestens einem weiteren Pol undoder Beziehungspunkt in unmittelbarer oder mittelbarer Beziehung.