Zum Inhalt springen

Das Warum? in Physik im Vergleich zum Mensch

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 4. Oktober 2025 um 07:07 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Textersetzung - „Nachfolgeausgabe“ durch „Nachfolge“).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Über diese Seite Werk

  1. Ist ein Warum? nicht mit einem Mangel sondern nur mit einem Übermaß von etwas verbunden, so ist es nicht die primäre Ursache, soweit es menschliche Aktion und Reaktion, wie auch Gemüt, Emotion und Verhalten des Individuums oder einer Gruppe betrifft.
    1. Physikalische Phänomene werden in der Regel vom Überschuss, Druck, Themperatur oder Dichte her erklärt und nach Lösungen gesucht, wie man diese Erzeugen und verwenden kann.
    2. Es entspricht einer materialistische Auslegung der Naturphänomene auf Grund der allgemeinen Logik.
    3. Würde man neben dem Übermaß auch den Mangel betrachten und auch dort Ursächlichkeit zuordnen, würden sich andere und möglicherweise bessere physikalische Gesetze und Formeln über die Metalogik ermitteln lassen.
  2. Mit der Entstehung der Wissenschaften wurde die auf der allgemeinen Logik beruhende materialistisch auf Druck, quidditavie, quantitative und qualitative Betrachtung und Fixierung auf ein „Zuviel“ von Etwas als störend auch auf die Psychologie, Psychiatrie, Medizin und Soziologie wie auch weiterer Disziplinen übernommen.
    1. quidditativ (Quiddität = Washeit, Wesensart, Essenz, was ist?)
    2. quantitativ (Quantität = Menge, Anzahl, wieviel?)
    3. qualitativ (Qualität = kennzeichnende Merkmale, wie ist?)
    4. Das entgegengesetzte „Zuwenig“ von Etwas als störend findet weit weniger Beachtung, es sei denn bei Geld oder etwas, daß man erhalten sollte und nicht erhielt, und weit weniger Beachtung in Bezug auf dessen Ursächlichkeit für ein Zuviel.
    5. So ist die Masse der Menschen damit beschäftigt das Störende zu unterdrücken um das gewollte hervorzubringen, anstelle die Ursachen für das Störende zu ergründen und zu beheben.
    6. Daher beruhen viele Theorien, Methoden zur Wiederherstellung körperlicher, mentaler und geistiger Gesundheit auf falschen Annahmen, helfen nicht wirklich, oder per Zufall oder führen zumindest mittelfristig zur Verschlechterung des Bewußtseinvermögens.
    7. Die Verschlechterung des Bewußtseinvermögens wird oft als Verbesserung des Zustandes der Person missinterpretiert.
    8. Man kann den Zustand einer Person scheinbar verbessern und Probleme scheinbar zum Verschwinden bringen, somit scheinbar auflösen, in dem man das Bewußtsein herabsenkt oder es verändert, so daß die Problemstellung nicht mehr relevant ist oder durch eine konditionierte Umgehungsmethodik in der Verhaltensweise unterdrückt wird – was im Grunde Psychologie und oft auch Persönlichkeitsentwicklung im Kern ist und bewirkt - falsche Behandlung von Problemstellungen.
  3. Wann immer eine falsche Behandlung durchgeführt wurde, tauchen die Symptome in ähnlicher Form oder gewandelt an anderer Stelle auf.
    1. Eine ungelöste Frage, ein Zweifel oder Vielleicht sucht sich seinen Weg sich zum Ausdruck zu bringen.
  4. Im weiteren Verlauf der Artikel wird das Thema Physik immer wieder aufgenommen um eine Bezug zur Realität herzustellen.
    1. Der Mensch ist nur in Bezug auf seinem Körper physikalisch, physisch und daher physiologisch und dennoch ist ein Lebewesen nur bedingt Physik und damit Ursächlich in seiner Körperlichkeit.
    2. Dies gilt es zu beachten.