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Über Ichentstehung

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Irrgarten im Erlebnispark Teichland, ein wahrhaftiger Irrgarten sich dadurch auszeichnet, daß Man Sich darin verirren, möglicherweise hinein, jedoch nicht wieder hinausgelangen oder Man auf einem Irrweg wieder hinausgelangt ohne das Innere erreicht zu haben und in diesem Sinne wird das Vergleichniß des Ich, Ichheit, ICH mit einem Irrgarten verwendet. (Bhk. : WKP)
  1. ‚Sich sein’ entspricht meist ‚sein Ich sein‘, dem jeweiligen ‚Ich‘ in der gewordenen Ichheit, die ein Mensch meint als Ich zu sein, ‚Selbsterkenntniß’ entspricht der von Sich selbst ausgeübten Erkenntniß über Ichheit, Ich-Dasein, Dasein als jeweiliges Ich
    1. also … Sich mittels Selbsterkenntniß in seinem gesamten Dasein und Daseinzustand zu erkennen, kommt dem Versuch gleich, als würde Man sinnbildlich gesprochen von Außen her als Ich in seine Ichheit hineingehen, Welche wie ein Irrgarten ist, um in dessen Innersten Sich in seinem ICH, in seiner Ureigenheit zu entdecken, die Man an Sich ist, der Erbauer seines Irrgarten, nur nicht weiß, wie und warum Man selbst Diesen aufgebaut hat
    2. und in der Unkenntniß des Aufbau seines Irrgarten verirrt Man Sich darin und gelangt womöglich nicht mehr aus seinem Irrgarten heraus und wird zum Gelehrten, der seinen Irrgarten, seines Selbstbild als das wahrhaftige Denkmodell für alle Menschen bestimmt,
    3. nur daß der Mensch in seinem Dasein und Selbstbild einem Irrgarten als aus sich wandelnden Wegen gleicht, deren Ausgestalt, Anordnung und Anzahl sich jedesmal verändert, sobald Man eine Selbsterkenntniß, Selbsteinschätzung oder Selbstbestimmung erwirkt
      1. und mit jedem erlangten Selbstbild sich jedesmal ein anderer Irrgarten auftut, indem Man die nächstbedingte Erkenntniß als weitere Tür zum Inneren ICH aufzuspüren hat,
    4. wobei Gelehrte mit Selbsterkenntniß die Erkenntnis des von der Psychologie begrifflich erfundenen Selbst meinen, dieses Selbst an sich das jeweilige Ich eines Mensch oder beliebigen Lebewesen ist, Selbsterkenntniß Icherkenntniß entspricht,
      1. hier psychologisch die Worte verdreht wurden, da ‚selbst‘ im Begriff von Selbsterkenntniß in dem Zusammenhang von Auf ein Wort die von Sich selbst ausgehende ausgeübte Erkenntniß ist, Man als Erkennender zugleich das zu Erkennende ist
      2. und Selbsterkenntniß bedeutet in dem Zusammenhang von Auf ein Wort, daß Man Sich selbst zur Erkenntniß des zu Erkennenden bringt, somit nicht von Anderen gesagt bekommt und annimmt, daß Man als Ich sei, sondern die unmittelbare selbst erwirkte Erkenntniß die Icherkenntniß bewirkt, die Erkenntniß über Sich, sein ICH, seine Ichheit
    5. und da es das jeweilige Ich in seiner Vielfalt zu erkennen gilt, ist es fachlich richtiger von Icherkenntniß zu sprechen, wenn es um die Ichbestimmung, Ichentstehung dem jeweiligen Ich oder ICH an sich geht,
      1. somit die Selbsterkenntniß die ausgeübte Tätigkeit, die Icherkenntniß, sowie das Ichbewußtsein, das Bewußtsein über Sich, sein Ich, das Ergebniß dieser Bestrebung ist,
    6. würde Man einen Fremden zu erkennen suchen, so würde Man dies wohl als Fremderkenntniß, einen Anderen zu erkennen vielleicht als Andererkenntniß benennen,
      1. doch einen Fremden oder Anderen in seinem Ichdasein zu erkennen ist kaum zu leisten, schon gar nicht, wenn Man in seiner selbsterkennenden Icherkenntniß nicht bereits weit vorangeschritten ist,
      2. die Erkenntniß des Dasein eines Fremden oder Anderen sich weitestgehend auf die Erkenntniß dessen Persönlichkeit, der jeweiligen gesellschaftlichen Person begrenzt, so wie Man zwar die Rolle eines Schauspieler als dessen gespielte Ichheit auf der Theaterbühne ermitteln und bestimmen kann, jedoch nicht die wahrhaftige Ichheit eines Anderen, wobei jede Ichheit weitestgehend gespielt wird
    7. und jegliche meinerseits vermittelten Kenntnisse über das Ich dazu dienlich sein sollen, wahrhaftige Selbsterkenntniß seiner Icherkenntniß zu betreiben, es bedingt der Umstände kein zweites gleiches Ichdasein zu deinem oder irgendeinem Ichdasein geben kann, jedes Ichdasein auf eine einmalige Art und Weise ausgestaltet ist,
      1. es zwar Gemeinsamkeiten und Gleichheit in Bezug auf Fähigkeiten und Veranlagungen von einem ICH mit jedem anderen ICH gibt, jedoch nur Ähnlichkeiten, Unähnlichkeiten bis Entgegengesetztheiten von Ich zu Ich in der jeweiligen Ichheit und als Mensch bedingt sind, so daß jeder Mensch einzigartig eigenartig eigentümlich ist,
      2. und so vermittel Ich im Wesentlichen die durch Mich ermittelten Kenntnisse als Ausgangspunkt und Hilfsmittel zur eigenen selbst ausgeübten Icherkenntniß, die frei von Lehrmeinungen ist,
      3. die von mir ermittelten Kenntnisse über die Icherkenntniß und dazu dargelegten Denkmodelle nur die vereinfachte Ausgestalt des Ichdasein erläutert, damit einem Ausgangspunkt zur wahrhaftig ausübbaren Erkenntniß vom jeweiligen Ich über Sich als jeweiliges Ich in dessen Mannigfaltigkeit entspricht
      4. und damit Man eine wahrhaftige Selbsterkenntniß und Icherkenntniß betreiben kann bedarf es einiger Kenntnisse über die Ichentstehung, die folgend erläutert wird.
  2. Der einfachste schnellste sicherste Weg zur Icherkenntniß wird aus dem sinnbildlichen  Irrgarten des Ich heraus wohl von Innen nach Außen gehend gefunden, also vom ‚inneren Ich‘, dem eigentlichen ICH ausgehend zu seinem Dasein im Gesamten
    1. Man wenn, zugleich bereits im innersten Innern, im Inneren und Äußeren von oben schauend des Irrgarten sein muß, um sein Dasein und seinen Daseinzustand im Ganzen zu schauen und zu durchdringen,
      1. daß Man als ICH vermag zu tun und das Vermögen dies zu tun erlangt Man, wenn Man Sich als Ich als das ICH zu sein bestimmt und zur Fertigkeit ausübt
      2. und zugleich bestimmt, daß dieses ICH lediglich als Vermögen zu können, zu sein, zu tun, zu haben und zu werden besteht
    2. und alles, daß Man als ICH kann, ist, tut, hat und wird als Haben angenommen hat und daß dieses ICH ganz und in seiner Vollkommenheit fortbestehend weder gut noch ungut ist
      1. und alles was an Gut und oder Ungut von Sich als Ich angeeignet oder zueigengemacht worden ist, daß Man als Mensch eine Gewordenheit ist
    3. und von diesem Ansatz her ist das jeweilige ICH, daß Man ist unverändert und als ICH verfügt Man über das Vermögen zu bestimmen und zu entscheiden, daher alles über das ICH hinausgehende Haben zu beginnen, verändern, beenden und oder zu wandeln vermag.
  3. Das Selbst ist eine etwas verwirrende psychologische Bezeichnung des Ich als Selbst,
    1. das ‚Ich‘ als die erschaffene gewordene Ichheit oder das Selbst der Psychologen zum Gegenstand des Vernehmen, Denken, Einschätzen und Bestimmen gemacht, dessen daß Man kann, ist, tut, hat und wird,
    2. Fotografie einer Glaskugel. Obwohl die Glaskugel einen Mittelpunkt hat, so hat dieser kein eigenes Dasein im Dasein der Glaskugel und so steht es vergleichsweise um das ICH und die Ichheit. (Bhk.: WKP)
      somit mit der ausgeübten Tätigkeit der Selbsterkenntniß der Icherkenntniß und dadurch erlangtem Selbstbewußtsein als Ichbewußtsein, Sich in seinem Dasein von selbst, damit von Sich als Ich ausgehend in Bezug auf sein ICH und seine Ichheit bewußt zu werden und zu sein, bewissent zu sein, zu wissen, daß und was Man in der Zusammensetzung als Mensch ist,
      1. wobei vergleichsweise auch umgangssprachlich Selbstbewußtsein nicht dem Wortlaut nach, sondern fälschlich als „das Überzeugtsein von seinen Fähigkeiten, selbstsicheres Auftreten und Tun“ verstanden wird
    3. und die psychologische Selbsteinschätzung wird für gewöhnlich als Selbstreflexion bezeichnet, der selbst ausgeübten Rückbeziehung des Ich meist die der Persönlichkeit, also der Person im gesellschaftlichen Sinn, oder des Mensch in seiner Gewordenheit als Ichheit.
  4. Also, dies ist wichtig: Wer nicht weiß oder verunsichert darüber ist, was das ICH ist, so ist das, daß Sich fragt was das oder ein ICH ist das ICH, im ersten Ansatz nicht mehr als der oder das Fragende, die Ichheit habende Seinheit
    1. und wenn die Ichheit eine Glaskugel wäre, so wäre das ICH der räumliche Mittelpunkt der Glaskugel und als solcher hat das ICH kein eigenes stoffliches Dasein, ist das ICH ein Nichts, während die Glaskugel ein Dasein im Dasein als Glaskugel hat und würde Man die Glaskugel zerschlagen, so würde Man darin keinen Mittelpunkt finden, ebenso wird Man kein ICH im menschlichen Körperorganismus finden
    2. und Wer als ICH fragt, was das Selbst, die Ichheit oder das Selbstbild ist, dann ist dies jeweils das, daß der Fragende meint oder Sich bewußt ist, daß Er im Ganzen als Ich sei
    3. und Man sollte nicht den Fehlschluß machen, daß das Selbst wie auch Seele oder Psyche eine eigene vom ICH unabhängige Daseinseinheit oder Wesenheit ist,
      1. auch nicht dasselbe wie das ICH sei, weil dies vergleichsweise dem gleichkommt, als würde Man ein Bild von Sich kritzeln und dann sagen, daß sei das ICH und Sich damit gleichsetzt,
    4. nimmt Man als Vergleichniß für den lebenden Mensch einen Rechner (Computer) her, so entspräche dieses Arbeitsgerät dem Körperorganismus und dessen davor sitzenden Benutzer dem ICH mit seiner Ichheit und im Rechner wäre nur die Gerätesteuerung, das Gehirn,
      1. jedoch nicht die Recheneinheit, der Prozessor des Rechner, der in diesem Vergleichniß Bestandteil des Benutzer ist und es im Rechner nur dessen selbstlaufendes Betriebssystem gibt, also das denkende ICH ohne Gehirn zu denken vermag
      2. jegliche Rechnerprogramme und Datenpeicherung ebenso Bestandteil des Benutzer sind, wobei der Benutzer des Rechner mittels einer Fernbedienung und einem Bildschirm den Rechner über eine Art Funkverbindung bedient, Bediener und Rechner am selben Ort sein können, es oft auch sind, jedoch nicht bedingt sein müssen
      3. und wenn auch der Rechner in Betrieb ist und Berechnungen entsprechend der Rechnerprogramme ausführt, so bedeutet dies nicht, das ein Bediener, ein ICH zugegen ist,
    5. doch verfügt das ICH über das Vermögen eine Ichheit als scheinbaren Benutzer, als eine Art selbstbewerkstelligende, selbstmachende, unwillkürlich spielende Ichheit zurückzulassen und das ICH ist dann nicht zugegen –
      1. ein meist niederer Daseinzustand des Mensch, der vereinfacht geschätzt auf 8 von 10 Menschen mehr oder weniger stark ausgeprägt zutreffend ist,
      2. die Mehrheit der ICH’s nicht bewußt als ICH sondern als Ichheit da ist, wobei Man auch als ICH mal dem Dasein entrücken und entfliehen und eine Art Automat, Maschinerie oder Roboter zurücklassen kann,
      3. oder Man mal als ICH „abschaltet“ und einfach den Körperorganismus mit einem leeren Gesichtsausdruck dasitzen läßt, Jemand nur in eine Richtung starrt, was Man auch öfter mal bei Anderen beobachten kann
      4. und der Abwesende, als Wesen ab vom Daseinsumfeld und oder Körperorganismus seiend und in diesem Daseinzustand nur wenig bis garnichts aus seinem Daseinsumfeld vernimmt, für die Dauer nicht ansprechbar ist und doch ist das ICH Sich bewußt
      5. und vernimmt aus einer anderen Erfahrungswelt, möglicherweise aus seinen Erinnerungen, oder ist als ICH an einem anderen Ort und vernimmt dessen Geschehen,
    6. geschieht Mir vergleichsweise oft, wenn Ich in meiner räumlich bildlichen Vorstellungswelt als Erfahrungswelt bin, wie Ich gerade räumlich gedanklich im Arbeitsraum war, um dies zu erklären, während Ich dies auf dem Sofa sitzend aus der Vorstellung heraus vernehmend wahr nahm
      1. und als Ichheit zugleich die Tasten meines Berechner klappern lasse, während Ich das Geschaute verworte und verschrifte und als Mensch für Andere abwesend erscheine, nicht wirklich da und ansprechbar bin –
      2. bin Ich auch nicht, da Ich dann weitestgehend als ICH in meiner Erfahrungswelt bin, aus der heraus Ich zu ebenso gültigen Erfahrungen gelangen kann, wie aus der Wirklichkeit, wie aus der Tatsächlichkeit des Dasein heraus und dies ebenso ein Vermögen des ICH ist, ein Vermögen des Erschaffen von Welten, die so wirklich sind, wie das wirkliche Dasein
    7. und wenn Man im Gemüt, Gesundheit und Daseinzustand absinkt, so verliert sich das Vermögen die Ichheiten und die Erfahrungswelten auseinanderzuhalten
      1. und Man bringt dies in Ordnung, indem Man im Gemüt, seiner Gesundheit, seiner Gesinnung und seinem Daseinzustand aufsteigt – mehr ist es nicht!
  5. Glaskugel und Berechner, wie auch noch zutreffender einen Roboter und dessen Bediener als Vergleichniß zu der Beziehung von ICH und Körperorganismus für das menschliche Dasein heranzuziehen ‚hinkt‘ selbstverständlich, da keine Erklärung zur Genüge zutreffend sein kann, die eigene Erfahrung als ICH zu sein kein Vergleichniß zur Genüge erläutern kann,
    1. dies ist insofern von Wichtigkeit, da Man mit der Annahme eines Selbst, Ego oder sonstigen gelehrten Begrifflichkeit, welches auch der Begriff Ichheit oder Ichsein ist,
      1. als eine eigenständige Daseinseinheit etwas erschafft, daß Man in seinem Dasein mittelbar zu gestalten sucht
      2. und daher nicht unmittelbar von Sich als ICH in Bezug auf Sich als Ich hin tätig werden würde, Man seine Ichheit nur vom ICH als ICH ausgehend selbstbestimmt verändern kann,
      3. von der Ichheit, dem vermeintlichen Ich seine Gewordenheit als Ichheit nicht verändern kann, da Man nur verändern kann, daß Man nicht zugleich ist und dies gilt es zu begreifen,
      4. Man als Ich den Bewußtseinszustand des ICH einnehmen muß, um von dieser Stellung aus, dem höchsten eigenen Rang sein Dasein und Daseinzustand weitreichend zu verändern vermag,
    2. als Wesen ist Man die Ureigenheit, die das ICH in seiner Ichheit oder seinem Ichsein selbst bestimmt und erschafft, erhält, erweitert, verändert und wandelt, wie Man meist auch selbst im Dasein zum Lebensende und damit das jeweils gegenwärtige Leben beendet
    3. und mit Allem, mit dem Man Sich verbindet und gleichsetzt im jeweiligen Ausmaß des Dasein seiner Ichheit wandelt, begrenzt und oder erweitert,
      1. vergleichsweise ist die Ichheit wie ein Tisch, das ICH wie der Tischler ist und viele Menschen befinden sich in dem Irrtum, daß der Tisch der Tischler und Tisch sei
    4. und was das Ich jeweils wahrhaftig ist, ist wahr, weil es und insoweit es wahrnehmbar ist, nicht weil Ich sage daß es wahr sei, die vermittelten Kenntnisse und Vergleichnisse sind darin nützlich die Achtsamkeit zu ‚schärfen‘, sodaß achtsam beobachtend wahrnehmend Leser diese Umstände und Verhältnisse nun vernehmen können.
  6. Das ICH, die Ichheit, das Selbst, wie auch das Ego der Psychologie und sonstigen von Gelehrten erdachten Einheiten, Lehrmeinungen und Lehren,
    1. sind ausgenommen vom eigentlichen ICH, lediglich Bezeichnungen derselben von einem kreierten vermeintlich eigenständigen Daseinseinheit, die das ICH als Ichheit ist, die Man hat, daß Man als Ureigeneinheit und Wesen als ICH nicht ist
    2. und hält Man diese nicht auseinander, so verliert Man weitestgehend das Vermögen Sich in seinem Dasein selbst zu bestimmen, seinen freien Willen, das Vermögen Sich zu helfen, zu verändern, zu wandeln.
  7. Als Vergleichniß kann Man auch hernehmen, daß sich 1. das ICH, 2. die Ichheit, 3. der menschliche Körperorganismus, 4. die Persönlichkeit zusammengenommen aufeinander aufbauend sich ausgestaltend als 5. Mensch, Sich so zueinander verhalten,
    1. wie 1. ein Fahrlehrer und KFZ-Mechatroniker, 2. Fahrschüler und Lehrling, 3. ein Kraftfahrzeug und 4. dem Verkehrsteilnehmer und 5. als gemeinsam Reisende Sich zueinander verhalten,
    2. jedoch die Gelehrten und die Gesellschaft so tun, als würde das Kraftfahrzeug alles im einen und als Ganzes sein, daß die anderen Einheiten erschaffen würde, solange das Kraftfahrzeug fahrtüchtig ist und der Motor läuft
    3. und daher alle weiteren Daseinseinheiten von außen her benötigen würden und Man diesem Automat auch noch die Reiseziele, Fahrweise und den Reiseweg vorbestimmen muß,
    4. somit das ICH über das Vermögen als Selbstlehrer, Selbstheiler, Selbstbestimmer … verfügt, jedoch im niederen Bewußtseinszustand als Ichheit, ohne im Bewußtseinszustand als ICH zu sein zur Überzeugung gebracht wurde vergleichsweise als Fahrlehrer das Kraftfahrzeug zu sein
    5. und solange Man Sich in diesem Bewußtseinszustand befindet, ist Man in seinem Dasein, Daseinzustand und Werden nahezu vollkommen fremdbestimmt, einem Daseinzustand, in dem Man weitestgehend die Spielfigur „höherer“ Mächte ist, denen Man durch ein solches Dasein mehr oder weniger umfangreich unbewußt dienlich ist – ist so!
  8. Als Ureigeneinheit oder als Ur-ICH beginnt Man ein neues Leben als Ich ohne verfügbare Erinnerung, ohne angeeignete Erfahrungen, ohne Kenntnisse als eine Art „Neustart“
    1. und erschafft je Leben infolge seine eigene Ichheit, mit der Man Sich dann selbst als ICH gleichsetzt und schon vor der Geburt sammelt der Mensch als Fötus Erfahrungen und Erinnerungen an und als Kleinkind zusätzlich räumliche Erkenntnisse als Kenntnisse an, die alle unmittelbar Bestandteile der Ichheit und nur mittelbar für das ICH werden,
      1. doch weiß ein Kleinkind nichts von der durch Sich mittels Gleichsetzung erschaffenen Ichheit und dem Körperorganismus, auch nicht, daß keines von beiden das ICH ist, empfindet Sich nur als ‚Ich’, weiß nicht daß das ICH eine Ichheit und einen Körperorganismus hat und setzt diese im Verlauf seiner Kindheit bereits früh gleich
      2. und befindet Sich daher bedingt fortan in der Selbsttäuschung, der unwissentlich unbewußt selbst erwirkten Täuschung dieses ICH als Ur-ICH, oder Ureigeneinheit zugleich die Ichheit und der Körperorganismus, Wesen und Lebewesen zu sein
      3. und dann merkt das Kleinkind, daß ein bestimmter Wortlaut gesagt und gerufen wird und kommt zu dem Schluß, daß es mit diesem Wortlaut gemeint sein muß, mit einem anderen Mama, mit einem anderen Papa und setzt Sich infolge und die Eltern jeweils mit ihren Benennungen, ihren Namen gleich und beginnt die Sprache zu erlernen
    2. und so geht es weiter von Gleichsetzung zu Gleichsetzung und weiter, bis Wir einen Erwachsenen haben, der nicht weiß, Wer Er wirklich als ICH ist – nun … Er ist alles, mit dem Er in Übereinstimmung gegangen ist zu sein und Sich dadurch damit gleichgesetzt hat
    3. und wenn Er Sich damit gleichgesetzt hat ein Unmensch zu sein, so ist Er fortan ein Unmensch und kann Sich als Erwachsener aus dem Bewußtseinszustand als ICH heraus zu Sich selbstbestimmend sagen, Er sei ein Mensch und ist erst dann Mensch,
      1. dies zu tun voraussetzt zu wissen, was ein Mensch ist, was das Menschsein umfasst, was menschliches Vermögen ist,
    4. nur als Ichheit im niederen Bewußtseinszustand der Gleichsetzungen kann Er Sich nicht oder nicht mehr dieses oder jenes sagen, daß Er sei und ist es dann, oder auch nicht,
      1. weil dies aufgrund der Ausgestalt oder des Leistungsvermögen seines Körperorganismus nicht sein kann, oder aufgrund vielfältiger widersprüchlicher „verhakter“ sich gegenseitig aufhebender Gleichsetzungen nicht mehr wirksam ist,
      2. zum Anderen, weil seine Fähigkeiten, Kenntnisse, Fertigkeiten und oder Können nicht ausgebildet oder abgesperrt sind, wobei es auch weitere Gründe gibt, auf die Ich im Verlauf näher eingehen werde –
      3. angemerkt sei, daß Man aus einem lang anhaltend bestehenden Daseinzustand einer Ichheit nicht einfach so den Bewußtseinszustand des ICH einnehmen und diesen eingenommen zu haben, Sich leicht vortäuschen kann –
      4. es bedarf meist einiges an Aufwand die Gleichsetzungen zuvor loszuwerden, bevor Man dies wahrhaftig erwirken kann, an Sich dann, wie von selbst einzunehmen vermag, es benötigt die Gewißheit als ICH zu sein, die Erkenntniß über die Zusammensetzung Mensch.
  9. Das Ur-ICH, das Man jeweils ist und an sich ein Nichts, eine Nothingness, No-thing-ness, eine Ne-Ding-niß ist, also Nicht-Ding-Seinheit ist, nichts Gegenständliches oder Stoffliches ist,
    1. das ICH gestaltet Sich, sein Ich zu seiner Ichheit im Wesentlichen durch Selbstbestimmung der Ichbestimmung, durch Übereinstimmung, Einstimmung, Zustimmung und oder Gleichsetzung aus,
    2. sowie zugestimmter oder zugelassener Fremdbestimmung, Sich entsprechend im Dasein begrenzend und darin wiederum erweiternd und begrenzend anfänglich nach freiem Willen
    3. und im Verlauf immer mehr durch selbstbestimmte Fremdbestimmung, also von Sich ausgehender Zustimmung zu dem, daß Man einem Anderen als Sich zugesteht, durch Ihn im Dasein bestimmt zu werden, von der vom Anderen ausgehenden Fremdbestimmung bestimmt wird als ICH , Ichheit oder Persönlichkeit zu sein,
    4. bis hin zur weitestgehenden vollkommen fremdbestimmten Ichbestimmung unter entsprechender Minderung bis Abschaltung des freien Willen und der Selbstbestimmung.
  10. Wenn Man alle Gleichsetzungen der Ichheit mit einem Schlag aufheben würde und dann Sich fragen würde „Was bin Ich“, so würde Man zu allem daß Man zuvor meinte zu sein nun sagen, daß Man es hat und nicht ist,
    1. vorher dachte Man vergleichsweise, Man sei sein menschlicher Körperorganismus und ohne Gleichsetzung ist Man Sich dessen gewiß, daß Man einen Körperorganismus vergleichsweise so hat, wie Man als Reiter ein Pferd hat und maßgebend aufgrund des Körperorganismus als Mensch betrachtet und der Gattung Mensch zugeordnet wird
    2. und so wird Man Sich möglicherweise bewußt, daß Man als ICH keine Muskelkraft hat, da diese dem Körperorganismus zueigen ist, der Körperorganismus die Muskeln hat, wenn sich Muskel aufgrund von Reiz bewegen, dies unwillkürliche Bewegung und wenn Man als ICH diese anregt dies willkürliche Bewegung genannt wird
    3. und Ich habe Gewißheit erlangt, daß dem so ist, da Ich Mich als Wesen oft außerhalb meines Körperorganismus aufgehalten habe und dies gab Mir die Gewißheit, daß ICH aufgrund dieser Wahrnehmung und deren Überprüfung nicht der Körperorganismus bin
      1. und Ich kenne einige Verfahren, wie Man zu dieser Gewißheit gelangt, nur wird dies auch seit tausenden Jahren bereits im Yoga gewußt und dort gibt es eine Vielfalt an Übungen, durch die Man die Fähigkeit und Fertigkeit seinen Körperorganismus zu verlassen wiedererlangen kann, dabei lebend verbleibend oder willentlich infolge sterben kann
    4. und wenn Man Sich bei den Yogi darin einübt, so muß Man dies zuvor genauesten überprüfen, es ebenso eine Vielfalt an Übungen gibt, durch die Man versehentlich draußen bleibt und seinen Körperorganismus auch unwiderruflich ungewollt verlieren kann …mh
      1. und dies bei dem geschehen kann, daß als Samadhi „Versenkung, Sammlung“ bezeichnet wird und Man muß wissen, das im Yoga den vollkommenen körperlich-mental-seelischen ICH-Tod herbeizuführen die bedeutendste und letzte Zielsetzung des Yoga ist, Yoga also ein Todeskult ist, wie Ich es im Verlauf früherer Schriftstücke bereits erläutert habe,
    5. Eine Statue von Patanjali, dem Urheber der Yoga-Sutras „Yogaleitfaden“, der Dhyana (eine Art von Meditation) ausübt. Der Körperhaltung eines Yogi kann Man nicht entnehmen, was ein Yogi gerade für eine Übung „Meditation“ ausübt, kann Sich als ICH im Körperorganismus oder in der Ferne aufhalten und wenn Samadhi eintritt kann solch ein Körper so verharren, austrocknen und mumifizieren, oder auch nur umfallen, da daß ICH „gegangen“ ist (Bhk.: WKP)
      Man mittels der vermeintlichen Meditation des Dharana „Das festsetzen des Geistes (ICH) an eine Stelle“ in Sich, in sein ICH hinein gelangen und darin absperren kann, dies einem Koma gleicht, jedoch eine Selbsthypnose oder Trance ist und Yoga also in gewissem Umfeld oder unter gewissen Umständen zu einem unerwarteten und unerwünschten Ergebniß führen kann
    6. und aus eigener Erfahrung weiß Ich zu berichten daß viele der Yoga-Übungen oder vermeintlichen Yoga-Mediationen, das Gegenteil von dem bewirken, daß Man für Sich der Vernunft halber erwünschen würde,
      1. Yoga ist heutzutage vor allem je nach Ausrichtung des Guru und Yogi meist ein Geschäftsbetrieb,
      2. wobei das westliche Yoga so gut wie nichts mit dem zu tun hat, was Yoga wahrhaftiger Yogi in Indien ist und in Indien ist auch nicht alles Yoga, was wie Yoga aussieht,
      3. es aufgrund des aufkommenden Yoga-Tourismus der Blumenkinder oder Hippie der 1960ger Jahre infolge heutzutage mehr Betrüger als wahrhaftige Yogi gibt – also Vorsicht!
  11. Wenn Man dies als so seiend erkannt hat, erkennt Man seine Möglichkeiten Sich in seinem Dasein und Daseinzustand selbst selbstbestimmend zu verändern und zu wandeln,
    1. welches Jenen versagt verbleibt Die Sich in einem Gebilde aus Selbstbestimmungen, Übereinstimmungen, Zustimmungen, Gleichsetzungen und oder Fremdbestimmungen,
      1. sowie den dadurch erwirkten bis erzwungenen Zielsetzungen verflochten und Sich selbst damit darin verstrickt haben, die Einem aufgrund dessen weitestgehend unbewußt sind.
  12. So ist das jeweilige Ur-ICH ursächlicher Urgrund und Ursprung des jeweiligen Ich in seiner durch es selbst erschaffenen Ichheit,
    1. die über alles Vermögen verfügende raumlose Ureigeneinheit, die im Dasein oder in Bezug auf Dasein einen ureigenen Gesichtsfluchtpunkt hat und als solcher zugleich besteht.
  13. Die Begriffe ICH, Ur-ICH, Ichheit und alle Weiteren dienen nur zur Verdeutlichung der räumlichen Beziehungen, Daseinzustände des Dasein und dem Ausmaß der erwirkten oder bewirkten selbstbestimmten oder fremdbestimmten Gleichsetzungen,
    1. der nach dem Bewußtwerden von Sich als ICH die Gleichsetzung dieses ICH mit dem jeweils eigenen menschlichen Körperorganismus zum Mensch als Ichheit erfolgt,
    2. somit das ICH, die Ichheit, das Selbst und alle weiteren Begrifflichkeiten jeweils den Bedeutungsumfang haben,
      1. den Man von Sich aus ihnen gegeben, oder von Anderen angenommen hat und dies daher je Mensch einzigartig ausgestaltet ist.
  14. Als Ur-ICH kann Man beliebig vielfältige Ich’s als Ichheiten erschaffen,
    1. tut dies für und je Leben und im Leben als ICH
      1. und sogar wiederum aus der Ichheit mit jedem „Ich bin …“ heraus und sei es ein „Ich bin dumm!“, was dann stärker ist, als ein späteres „Ich bin schlau!“ und Sich so einen Widerspruch in seiner Seinheit einheimst, den Man nicht mehr so leicht los wird
    2. und da ein solches Ich jeweils durch Sich und oder Andere erschaffen und ausgestaltet wurde und beständig wird und Sich daher in einem fortwährenden Wandel der Veränderung seiner Ichheit, jedoch nicht seines ICH befindet,
      1. wobei sich Gewohnheiten herausbilden und veränderlich verbleibend sind, so kann eine solche Ichheit willentlich und willkürlich vom Ur-ICH ausgehend verändert werden, soweit es Sich nicht mit der jeweiligen Ichheit gleichsetzt
    3. und ein Mittel um mittels Yoga herauszufinden daß Man als ICH ist und nicht Etwas anderes als ICH ist, nennt sich als Verfahren neti-neti, indisch für „nicht-nicht“, „nein-nein“,
    4. eine Übung in der Man Sich selbsthypnotisch wiederholend vergleichsweise sagt „Ich bin nicht meine Gedanken, ICH bin nicht mein Körper …“ und so weiter,
      1. bis es „klick“ macht und Man erkennt, daß Man als ICH nur das ICH ist und dann folgen eine Vielfalt von Erscheinungen, Wahrnehmungen und Zustände, die allesamt zuvor durch die jeweiligen Lehren vermittelt wurden
      2. und aufgrund der jeweiligen Lehre entsprechend der Lehrmeinung über das Ego oder Selbst anteilig als selbsterfüllende Erwartungen in Erscheinung treten, somit letztlich wieder das ICH über seine Ichheit getäuscht und mit der jeweils gelehrten „Ichheit“ gleichgesetzt wird, was Ich als „die Falle der Guru und Yogi“ bezeichne.
    5. Man kann Sich die Übungen auch ersparen, in dem Man Sich gleich sagt „Ich bin ICH“ und Sich anstelle der tätigen yogisch dasitzenden Untätigkeit darin bemühen, Sich im Gemütszustand, Gesundheitszustand und Daseinzustand zu verbessern, zu gesunden und Sich darin zu steigern,
      1. wobei Man dann eine bestimmte yogische Icherfahrung nicht erlangt, die ein Guru in einem zu bewirken sucht, die Er Einem als Gotterfahrung verkauft, die es nicht ist, auf die Ich nochmals an anderer Stelle zurückkommen werde
    6. und tätig und wirkend im Hinblick auf tatsächlich vom ICH ausgehend für Sich und seiner Ichheit und dem Gesamtdasein als Mensch bewirkter verbesserter Daseinzustände ebenso auf höhere Bewußstseinsebenen gelangt und all dies, daß ist und daß dem so ist, auch so ermitteln und erkennen wird – zumindest ist dies meine eigene Erfahrung.
  15. Entsprechend dieser Darlegung besteht die Abfolge
    1. Ur-ICH, Ich, Ichheit und oder Ichheiten, menschlicher Körperorganismus, Mensch, Selbstbild, Person oder Persönlichkeit in dessen Gesamterscheinung, aus dem sich ein Abfolgekreislauf herausbildet, der die menschliche Erscheinung erwirkt
      1. wobei zu beachten ist, daß in der Abfolge der jeweils Letzte an den Zweiten in der Abfolge anknüpfend einen Kreisfolgeablauf schließt,
    2. das Ur-ICH zu jedem Bestandteil unmittelbar einwirkend ist, anhand dessen Man Sich als Mensch in seinem Dasein und Daseinzustand, Lebensstil und Lebenswandel ausgestaltet
    3. und Man diese Abfolge vergleichsweise entsprechend jeweiliger Selbstbestimmung und oder Fremdbestimmung erlangter Übereinstimmung, Zustimmung, Gleichsetzung, die jeweiligen Bestimmungen dazwischen oder auch vorhandene ersetzen kann,
      1. wobei jeder Grad oder Schritt nach Rechts in der Abfolge begrenzender wirkend ist,
      2. Man vergleichsweise gemäß erlangter Überzeugung Deutsch aufgrund deutscher Abstammung, als Verfertiger des Körperorganismus, oder aufgrund erlangter Staatsangehörigkeit der Person zufügen kann,
    4. für gewöhnlich Mann oder Frau zum Körperorganismus zufügen würde, neuerdings in verklärter Weise öfter in Unsitte das Geschlecht eines Menschen seiner erdachten Persönlichkeit zugewiesen und nicht seinem körperlichen Geschlecht nach bestimmt wird,
      1. es also zu wirren Erscheinungen fälschlicher Gleichsetzung von offensichtlich Ungleichem kommt, wenn Menschen in Bezug auf ihr Geschlecht im Gemüt absinken und es zu bekämpfen, auszutauschen oder ein anderes Geschlecht vorzutäuschen suchen,
      2. wobei zu beachten ist, daß Person und Persönlichkeit an sich auf Fremdbildern beruhen und Fremdbezeichnungen sind und von ihnen rückwirkend Fremdbestimmung einwirkend ist und diese oft dazu führen, daß Menschen Sich mit etwas gleichsetzen oder von Anderen mit Etwas gleichgesetzt werden, daß Sie nicht sind.
  16. Es gibt also Verfertiger für jeden Verfertiger des Dasein als Mensch in seiner Gesamtheit in einer Vielfalt, die in der Abfolge des Abfolgekreislauf des Mensch, wie es diesen wiederum auch untergeordnete verschachtelte Abfolgekreisläufe gibt, die am Menschsein miterwirkend sind, deren Kreislaufabfolge je Mensch eigensinnig ist
    1. und es besonders wichtig ist, mit welcher Stellung in der Abfolge Man Sich gleichsetzt und je weiter diese in der rechtsdrehenden Abfolge nach rechts verschoben wird,
      1. Man auch an der Stelle die Verknüpfung ansetzt, ab der Man Einfluß in Bezug auf Veränderung der Ichheit ausüben kann, also mit dem Versatz der Stellung diese jeweils zur Ichheit wird und dadurch die Selbstbestimmung entsprechend gemindert wird,
    2. der eigentliche aus Sich heraus ermittelbare Abfolgekreislauf, ist an sich Ur-ICH oder Wesen in seiner Wesensart, ICH, Ichheit und oder Ichheiten mit mehr oder weniger umfangreich bewußten Selbstbild, gefolgt vom menschlichen Körperorganismus in der Erscheinung als Mensch,
    3. vereinfacht dargelegt von Wesen, ICH, Ichheit, Körperorganismus zum Mensch und als Mensch das jeweilige Selbstbild, die Person oder Persönlichkeit und die Frage „Mit was hat Man Sich gleichgesetzt?“.
  17. Tanz um den Maibaum als Gleichniß eines Abfolgekreislauf: Der Maibaum bildet den einwertigen Pol des Kreislauf ist im Grunde ein unbewegter Beweger und allen gemein, an dem jede Bewegung der 7 Tänzer rechtsdrehend und 7 Tänzer linksdrehend, die so eine Zweiwertigkeit der Entgegengesetztheit haben und je Tänzer einen Wert darstellt und diese über ein Band verknüpft gebunden sind und jeder Tänzer zueinander in Wechselbeziehung stehend für das Gesamte wirkend ist, wobei bei den in den Schriftstücken angesprochenen Abfolgekreisläufen jeder „Tänzer“ als Verfertiger (Faktor) eines Dasein oder Daseinzustand seinen eigenen „Tanz“ ausübt. Ein Maibaum in Llanfyllin, Wales am 1. Mai 1941 (Bhk.: WKP)
    Setzt Man Sich mit seiner Persönlichkeit gleich, die lediglich eine gemeinschaftliche Stellung der jeweiligen Gemeinschaft ist, so wandelt sich die Ichheit zur Persönlichkeit
    1. und aus jedem Einfluß auf diese gesellschaftliche Stellung, also ohne Einfluß auf den Mensch an sich auszuüben, kann eine Hinderung im Dasein heraus erwirkt werden, durch die Man Sich im Dasein und Fortbestehen und Wohlergehen gefährdet sieht.
  18. In dem Abfolgekreislauf des Mensch ist der jeweils nachfolgende Verfertiger das Mittel zum Zweck des jeweils vorangegangenen Verfertiger,
    1. so daß alles nach dem ICH dem Zweck und Zielsetzungen des ICH dienlich ist,
    2. so auch das Wesen, eine Art Vor-ICH, dessen Man als Ich Sich meist völlig unbewußt ist, Sich dessen mittels geeigneter Verfahren bewußt machen kann, auf die Ich im Verlauf zu sprechen komme
    3. und Ich sage ganz offen, daß Ich noch im Zweifel darüber bin, ob das einem unbewußte Vor-ICH das eigentliche ICH ist, oder ob Man Sich als das bewußte Ich das eigentliche ICH ist – Ich schwanke darin hin und her, von der Abfolge her müßte dann das Wesen nach dem ICH folgen oder an letzter Stelle stehen,
    4. jedenfalls scheint es meist so zu sein, daß das ICH vergleichsweise mit dem Maitanz und dem Maibaum der Maibaum ist, sich alles um das ICH dreht
    5. und vergleichsweise die Tänzer um den Maibaum so gesehen die jeweiligen Bestandteile sind und sich allesamt zum verwechseln und daher gleichsetzen ähnlich sind,
      1. jedoch bis auf den Körperorganismus einander gewandelte Ausgestalten, Erweiterungen und oder Ergänzungen sind und Man mehr und mehr Tänzer hinzufügen kann und den Überblick verlieren wird,
      2. jedoch zum ICH nicht mehr als 4 bis 7 „Tänzer“, wie im Bild des Maitanz gezeigt, von wahrhaftiger Bedeutung sind und die Gegenläufigkeit der anderen 7 Tänzer im Bild mit denen der Anderen einen Gegensatz zur Ausgeglichenheit bilden -
    6. Ich forsche also noch darin und daran und das letzte Wort ist daher nicht gesprochen, wobei das Wort der Vielfalt vergangener und bestehender Lehren dahingehend offenbar jeweils eine Täuschung war und ist –
      1. mittels dem erlangten Kenntnißstand läßt sich erfahrungsgemäß die Hilfe zur Selbsthilfe bewerkstelligen, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit verwirklichen.
  19. Was in der Abfolge eingefügt oder verändert wird, richtet alle nachfolgenden Verfertiger entsprechend aus
    1. und da es sich um einen Kreisfolgeablauf handelt knüpft jeder Einfluß, jede Veränderung im Verlauf wiederum an der Stellung der Ichheit an, mit der Man Sich gleichsetzt und kann diese dem Verlauf nach verändern,
    2. und so nimmt Man immer mehr von dem auf, daß den jeweiligen Bestimmungen entspricht und festigt so seine Einstellungen und da dies jeder Mensch auf seine eigene Art und Weise für Sich bewirkt, gibt es die Mannigfaltigkeit an Kreisfolgeabläufen, sodaß kein Mensch mit einem anderen Mensch gleich ist und nicht einander gleichgesetzt werden sollte.
  20. Nimmt Man einen Glauben an, bestimmt für Sich Man sei Christ, so fügt es sich vor der Person oder als Person ein, dem eine Veränderung der Persönlichkeit folgt
    1. und wechselt Man zu einem anderen Glauben, wird vergleichsweise Buddhist, so verändert sich wiederum die Persönlichkeit,
    2. so daß dieser Vergleich verdeutlicht, daß Man durch Bestimmung dessen, daß Man sei oder nicht sei seine Persönlichkeit infolge verändert,
    3. wobei Persönlichkeiten an sich auf Mustervorlagen einer Gesellschaft beruhen, denen Man durch erlernen und einüben gerecht zu werden sucht, Man dadurch für Sich verschließt, ‚Sich selbst sein zu können‘, da Man bestimmt etwas anderes zu sein, als Man ist,
    4. vergleichsweise Man einen christlichen Glauben haben kann, deswegen jedoch nicht als Ich bedingt ein Christ ist, es nur dann ist, wenn Man Sich mit seinem Glauben gleichsetzt oder von Anderen wegen seines Glauben mit dem Glauben gleichgesetzt wird.
  21. Was ab dem Körperorganismus in der Kreislaufabfolge folgt, beruht weitestgehend auf Fremdbestimmung mittels der jeweiligen Kultur denen Man selbstbestimmt und oder fremdbestimmt mehr oder weniger zustimmend zu entsprechen oder Sich zu entziehen sucht
    1. und so täuscht Man mehr oder weniger umfangreich sein Dasein ab dem Körperorganismus entsprechend der Einfügungen von vergleichsweise Einstellungen in der Abfolge mittelbar vor
    2. oder besonders in der technokratisch ausgerichteten Gesellschaft und oder im Streben nach körperlicher Übermenschlichkeit auch durch Veränderung des Körperorganismus, vergleichsweise durch Geschlechtsumwandlung,
    3. welches eine Leugnung des eigenen oder Feindseligkeit gegenüber dem eigenen Geschlecht gleichkommt, dem Man zuvor bei der Vereinigung des ICH mit dem Körperorganismus zur männlichen oder weiblichen Ichheit Mensch zugestimmt hat
    4. und Sich dadurch eine Vielfalt zusätzlicher Hinderungen im menschlichen Dasein auferlegt, anstelle so zu verbleiben und das Beste daraus für Sich zu erschaffen,
    5. wo es doch von der Natur her vorbestimmt ist, daß körperorganisch sein kann und alles Weitere weitestgehend lediglich religiös, politisch und kulturell oder einer Gesinnung nach bedingt und je nach Region auf Erden unterschiedlich in Vielfalt ausgestaltet ist.
  22. Durch Geburt erleidet die jeweilige Ichheit gemäß des jeweiligen Körperorganismus, der Gemeinschaft, dem Geburtsort, der Region, des Staat und Weiteren eine Vielfalt von Begrenzungen und begrenzenden natürlichen und kulturellen Vorbestimmungen als einwirkende Fremdbestimmungen,
    1. denen Man Sich schwerlich widersetzen kann, einige davon unüberwindbar oder unauflösbar je Leben sind und selbst wenn, Man meist kulturell geprägt verbleibt
    2. und die Fremdbestimmung im Verlauf des Leben weiter und weiter zunimmt, während Man aus Sich heraus oft, jedoch nicht bedingt, nach der Steigerung seiner Selbstbestimmung strebt,
    3. da dies insbesondere in Abhängigkeit zum jeweiligen Gemütszustand steht und je tiefer Man gerät sogar entgegengesetzt nach mehr einwirkender Fremdbestimmung strebt,
    4. infolge Daseinzustand, Vernehmungsvermögen, Bewußtseinsvermögen und allem Weiteren an Vermögen, mit der zunehmenden Selbstbestimmung sich ebenso steigert, mit der zunehmenden Fremdbestimmung sich ebenso mindert.
  23. Trotz vieler Gemeinsamkeiten und Gleichheiten entwickelt sich je Mensch ein einzigartiger Abfolgekreislauf heraus
    1. und daher gibt es auch so viele verschiedene Lehrmeinungen, die sich meist auf den jeweiligen Gelehrten und dessen Selbstbild beziehen,
    2. somit vergleichsweise Sigmund Freud’s oder Carl Gustav Jung’s Vorstellungen, die über viele Jahrzehnte hin die ineinander übergehende Vorherrschaft der Lehrmeinungen für Sich hatten, jedoch eine Vielfalt von weiteren Lehrmeinungen zugleich bestanden und besonders Psychologen ein Verhalten aufweisen, daß sie meist geneigt sind, ihre eigenen Hindernisse im Leben in ihren Patienten hinein legen und durch diese zu lösen suchen,
    3. wie es bei diesen Größen der Psychologie meines Erachtens der Fall war, Ich dieses Verhalten bei vielen Psychologen bemerkte, die Ich kennen gelernt habe
    4. dies ein Grund ist, warum Ich die Hilfe zur Selbsthilfe entwickelt habe, oder nur derartig gestaltete Hilfen für wirksam und nützlich halte, damit ein Mensch seine eigenen Hindernisse löst und nicht die Hindernisse eines Anderen,
    5. und heutzutage aufgrund der nun bestehenden Vorherrschaft der Neurowissenschaften wiederum andere Ansichten und Betrachtungen für richtig gehalten werden, jedoch ebenso versagen wie jede der Lehrmeinungen zuvor,
      1. also diese Art Gelehrten meist jeweils ihre eigenen Hindernisse im Leben entsprechend ihres eigenen Abfolgekreislauf in den Fällen ihrer Versuchspersonen und Patienten übertragen, um ihre eigenen Hindernisse zu beheben
      2. und dies bei fast allen Seelsorgern, Psychologen, Psychiatern, Guru, Priestern und weiteren diesen ähnliche Tätigkeiten der Fall ist, da Sie ihre Hindernisse und Schwierigkeiten im Leben in die Hilfebedürftigen oder Hilfesuchenden  hinein legen und über Sie Sich zu lösen suchen.
  24. Es gibt kein einheitliches Modell der Psyche eines Menschen, da ein Unterschied im Kreisfolgeablauf bereits ein anderes Modell erwirkt und jede Veränderung daran folglich das Modell des Ichbild, Weltbild und jedes weitere erdenkbare Bild sich verändert.

Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglichen ICH für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,

Klaus Feldmann

Urheber, 9. Dez. 2022