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Lebensstil und Streben

aus AufEinWort, der freien Forschung
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  1. Der Mangel an Sicherheit, Stabilität, Gesundheit, Wohlergehen und Wohlstand, Vergnügen und Glück wird vornehmlich versucht dadurch zu lösen, in dem man jemand ist, eine Status als Persönlichkeit hat, etwas tut und meist nach Ansehen, Vermögen, Konsum strebt, um daraus seine Sicherheit, sein Überleben, seinen Wohlstand und sein Vergnügen in und aus der Gesellschaft zu ziehen.
    1. Letztlich ist für das Leben nur das Wohlergehen und Glück von Bedeutung und diese zu erreichen bewirkt man in erster Linie durch das Anstreben eines dem Menschen seiner Natur entsprechenden Lebensstil.
    2. Fast alle Nachteile für den Menschen beruhen somit auf den Mangel einen angemesseneren Lebensstil, Lebenswandel anhand guter Lebenseinstellungen zu führen und dieser Mangel beruht auf vielfältige andere Mängel, jedoch immer auch auf einem Mangel an einem höheren Bewußtseinszustand  .
  2. Der größten und vielfältigsten Mängel, die in jeder Gesellschaft beobachtet werden können, bestehen in dem Umgang von Mensch zu Mensch - zwischenmenschliches Verhalten oder Verhalten gegenüber den Mensch an sich oder deren Rassen, Ethnien, Gesellschaftsschichten, Gruppen etc.
    1. Die Menschen verhalten sich selbst zueinander nicht so, wie der Mensch an sich von seiner Natur aus ist, somit nicht wie er es nach seinem natürlichen Vermögen an Fähigkeiten, Fertigkeiten, Intelligenz und Kreativität sich verhalten könnte.
    2. Somit besteht in der Menschheit ein allgegenwärtiger Mangel an Menschwerdung, daß zu Menschsein als tatsächliche Menschen führt.
  3. Aus dem Menschsein ergibt sich die Menschenwürde oder Menschenwürdigkeit im Denken, Handeln und Verhalten, die sich in den Menschenrechten manifestieren und eigentlich als Grundlage dazu gedacht waren, diese Menschwerdung in Gang zu setzen.
    1. Solange der Mensch jedoch von Menschen in einer ähnlichen Weise behandelt wird, wie Menschen Tiere und Vieh behandeln, so wird der Mensch sich auch wie ein Tier oder Vieh verhalten.
    2. Je tiefer ein Mensch im Gemüt oder Emotion abfällt, umso mehr behandelt er sich selbst oder andere wie ein Tier oder Gegenstand, wird selbst zum Tier oder einem affektiven „Automaten“ - im Grunde zu einem Reiz-Reaktions-Mechanismus, der entweder auf Reize affektiv reagiert oder sie im Trieb zu befriedigen sucht.
    3. Ein Wandel des Lebensstil zum Vegetarier bis Veganer bewirkt mehr positive Veränderungen für die Welt als irgendein weiterer technologischer Fortschritt bewirken könnte, da dieser Wandel seit mehreren tausend Jahren überfällig ist.
    4. Den Menschen fehlt jedoch das Bewußtsein über den Mangel einen Lebensstil als Vegetarier oder Veganer für sich zu bestimmen.
    5. Vegetarier und in Steigerung Veganer zu sein bewirkt einen Bewußtseinssprung nach oben, der nur positive Effekte für die Menschheit und Natur, wie auch für jedes Individuum hat und es führt den Menschen näher an seine Natürlichkeit heran, wodurch sich das Gemüt ebenfalls anhebt und ein höheres Menschsein in Menschenwürde ermöglicht.
  4. Diejenigen, die den Mangel der Menschen menschlich zu sein bemängeln, sind zumeist gerade diejenigen, die durch ihr Missverkennen wahrer Mängel diese Umstände durch ihre unangemessenen auf Zwang bis Gewalt ausgelegten Lösungen für Problemstellungen erst heraufbeschwört haben.
    1. Der Täter beschuldigt somit das Opfer der Täter zu sein, wodurch sich bislang in der Menschheitsgeschichte der Umstand ergab, daß der tatsächliche Fortschritt aus dem Fallenlassen falscher Lehrmeinungen heraus oder durch Revolution und Volksvernunft bewirkt wurde.
    2. Wer Problemstellungen lösen, Beziehungen in Harmonie aufbauen will, der sollte sich der Gleichrangigkeit von Mangel und Überschuss in deren Ursächlichkeit Bewußt sein.
    3. Meist wird die Beseitigung eines Mangels, ein zuvor entstandenes Übermaß entsprechend reduzieren, jedoch schauen die Menschen auf das störende Übermaß und wollen unmittelbar dafür Lösungen haben.
    4. Dies kann man über die Metalogik weit besser in den Griff bekommen als wenn man auf der niederen Ebene der allgemeinen Logik denkt.