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Wie freier Wille Lust bewirkt

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Die verfassungsrechtliche Leitidee der Menschenwürde (Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz, auch Art. 1 der Grundrechtecharta der Europäischen Union) beruht nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts auf der Entscheidungsfreiheit: „Dem Schutz der Menschenwürde liegt die Vorstellung vom Menschen als einem geistig–sittlichen Wesen zugrunde, das darauf angelegt ist, sich in Freiheit selbst zu bestimmen und zu entfalten.“ Aus diesem Ansatz leitet das Bundesverfassungsgericht dann auch den Verfassungsrang des, jedenfalls für das deutsche Strafrecht maßgeblichen, Schuldprinzips ab.

Das Wort Lust ist tatsächlich das bessere Wort als Motiviertheit, weil es der Motivator für Motivation ist und man keine Motivation benötigt, wenn Lust besteht.

Lust besteht wenn man unbelastet, frei, unabhängig, ungebunden ist losgelöst, gelassen ist oder wird.

Lust ist der natürliche Zustand des Menschen bei freiem Willen und Freiheit, wobei frei ursprünglich bei und mit den Angehörigen, Freunden und Liebsten in Frieden bedeutet und auch mit der Wortwurzel von frei zu Freude steht.

Daraus oder davon kannst du ableiten, was Lust zu Unlust und Unlust zu Lust werden läßt und was man tun müsste um Lust zu haben, motiviert zu sein.

Schränkt man einen oder mehrere der Daseinzustände der Begriffe der Wortfamilie von frei ein, erzeugt man Unlust, steigert man deren Daseinzustände bewirkt man Lust. Lust geht mit Freude, Streben zu tun und zu erreichen einher.