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Über Prälogiken 0-4

aus AufEinWort, der freien Forschung
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  1. Hauptbezugspunkt 0 Nichts - Prälogik ist die fundamentalste Regel oder Gesetzmäßigkeit, die sich aus der Arbeit mit der Metalogik und Tetraedern sich im Verlauf dieser Ausarbeitung als fundamentales Gesetz der Entstehung von Bewegung und Bewegungsenergie heraus erwirkt und dem aktuellen Stand entsprechend entwickelt ist und ob diese der Tatsächlichkeit der Realität entspricht, wird sich wohl durch die Quantenphysik bestätigen und auf der Ebene der pragmatisch ausgerichteten Anwendbarkeit bestätigt sich die Prälogik-0 bereits durch die bislang erstellten Tetraeder anhand der Prälogiken 0-4. und kann daher als Hauptbezugspunkt 0 und als fundamentale Prälogikformel auf dem Ausgangspunkt von Nichts, als Abwesenheit von Dasein, angewendet werden.
  2. Prälogik 0 - Bewegungsenergie erwirkt Bewegung durch Bewegungsdeexpansion zu Bewegungsexpansion als Bewegungsdynamik die Dopplung von Energie.
    1. Hinweis: Nachfolgend werden die in der Prälogik-0 die verwendeten Begriffe und Beziehungen und definiert.
  3. Bewegung K - Bewegung entspricht griechisch kinesis und da wir hier Bewegung betrachten bringt v lat. velocitas für Geschwindigkeit reine Bewegung an sich nicht zum Ausdruck und so wende Ich Κ für griechisch Kappa zu Kinetik als Formelzeichen für Bewegung, um spezifisch die reine Bewegung ohne Energie und Geschwindigkeit zum Ausdruck zu bringen und der so bereinigte Begriff Bewegung in seinem Inhalt dem gleich kommt, als würden wir eine Kugel in einem ansonsten leeren Universum haben und sagen sie sei in Bewegung dies jedoch ohne weitere Bezugspunkte nicht zu bestätigen wäre.
    1. unbewegten Beweger Selbstbezug - Der deutsche Begriff Bewegung bedingt, daß be-wegen voraussetzt, daß etwas das sein muss, daß etwas Etwas bewegt, doch die Prälogik-0 schließt diese Notwendigkeit aus und setzt mit der Prälogikformel einen unbewegten Beweger, der aus sich selbst heraus auf sich selbst bezogen und damit selbstbestimmt die Eigenbewegung in Gang setzt und im Eigenmodus aufrechterhält, somit es keinen externen Einwirken benötigt, um in Bewegung geraten zu können oder zu sein somit Selbstbezug Selbstbestimmung und der Ursprung aller Bewegung ist.
    2. Wandlungen - Die Bewegung geht von 0 als Ursache aus sich selbst heraus auf sich selbstbezogen, sich zur -1 wandelt zu sich als Selbst zurück und geht als Wirkung wieder über die Wandlung zur +1 auf sich selbst bezogen zurück und wandelt sich damit von der 0 über -1 zu +1 zu 0, wbei die Null als Nichts, nicht materiell existent ist, somit die im obigen Bild zu sehende Distanz nicht besteht.
    3. Fundamentales Bewegungsprinzip - Diese Kreisaktion, als hin-zurück, findet auf die 0 bezogen am selben Ort statt und daher liegen die beiden Kreise übereinander und wir erhalten wohl den unbewegten Beweger als Sich-selbst-beweger und als Prälogik -0 der Physik, der in alten Schriften als Symbol für Gott, Sonne, Gold oder geometrische Kreisbeziehungen verwendet wurde, wobei mir dies erst gerade Bewußt wird und der Verlauf der Ausarbeitung offenbart, wie dies möglich ist, es sich dabei jedoch um ein oder das fundamentale Bewegungsprinzip handelt.
    4. Ähnlichkeit der Gleichheiten - Dies ist an sich Bewegung als der unbewegte Beweger, also unbewegte Bewegung und nicht vergessen, daß Ich das Wort ist als Begriff mit entspricht, wandelt-sich-zu gleichsetze, es jedoch nicht als gleich setze, daß die beiden Seiten einer Formel doch letztendlich nur Gleichheiten über die Differenzierung ihrer Unähnlichkeiten zur Annäherung ihrer Ähnlichkeiten führen, sie daher niemals gleich wie identisch sein können, woraus sich daraus ergibt, daß es in der Realität keine absolute Gleichheiten befinden können.
    5. Kausalität, Entsprechung und Wandlung - Schon die Prälogikformel trennt sie zeitlich, sodaß ein Gleichzeichen nicht mal eine 1 = 1 zu derselben 1 macht, sondern die eine 1 über das = Zeichen eine zeitlich-örtliche Wandlung und damit eine Dopplung der ersten 1 erfährt und wir auf die Formel schauend mit 1 = 1 an sich eine 2 haben und 1 = 1 an sich mathematischer Unsinn ist, wenn man = nicht als Entsprechung oder Wandlung betrachtet, da die Kausalität Ursache 1 zu Wandlung = zur Wirkung 1 besteht und 1 = 1 somit als eine Hin-Formel immer die Kausalität einer halben Aktion darstellt.
    6. Gesamtkausalität als Mathematik des Universums - Da der Rückweg nicht beschrieben ist und daher die Gesamtkausalität in Bezug auf Bewegung als kurze Formel 1 = 1 = 1 = 2 für Dopplung oder 1 = 1 = 1 = 0 für Auslöschung ist, denn dies erscheint nach meinem Eindruck und der Metalogik nach die Mathematik des Universums zu sein, betrachtet man das = Zeichen mit den beiden Strichen als entgegengesetzte Pfeile, so ist 1 = 1 richtig im Ergebnis als Zahl, da man die eine 1 zur anderen und dann wieder zurück wandelt, jedoch nicht im Sinne des Universums, da es als physikalische Abfolge je nach Schau (Theos) entweder eine 2 oder eine 0 ist.
    7. Aktionszyklus - Somit scheitern die Physiker und Mathematiker daran, daß sie ihre Rechnung ohne die Physik machen, somit gibt es die reine „mechanische-mathematische“ Mathematik und die rein physikalische Mathematik der räumlichen Gesamtkausalität eines Aktionszyklus, wodurch der Bezug von Aktion zu einem Kreis geknüpft ist, auch wenn es sich in der Realität als die Vielfalt von Bewegung manifestiert.
  4. Bewegungsenergie - Bewegungsenergie entspricht kinetischer Energie zu griechisch kinesis = Bewegung und jetzt muß  man aufpassen, da Sprache bereits Logik ist und Ich je nach Sprachlogik es richtiger oder falscher sein kann zu sagen, Bewegungsenergie oder Energiebewegung, da es entgegengesetzte Betrachtung sind und wir im Deutschen sagen „Weißes Haus“ und auf Italienisch mit entgegengesetzter Sprachlogik “Casa Bianca“, es jedoch sinngemäß identisch ist, die Richtung ohne physikalische Konsequenz ist, jedoch bei der Auswahl von Begriffen und deren Formelzeichen die Richtung von Bedeutung ist.
    1. 90Grad zueinander - Wenn Ich Bewegungsenergie und Energiebewegung sage, so stehen sie in einem Winkel von 90Grad zueinander, da Ich auf Bewegungsenergie schauend die Energiebewegung an mir vorbeifließen sehe.
    2. Energie E - Um Bewegung Energie als Formelzeichen zuführen zu können bestimme Ich pragmatisch erneut das Formelzeichen griechisch E für Energie zu griechisch enérgeia = wirkende Kraft, zu: érgon = Werk, Wirken
    3. Bewegungsenergie KE - Mit dem bereits der Physik entsprechendem Formelzeichen als Ekin in Verwendung, jedoch auch hier betrachte Ich spezifisch Energie zu Bewegung und da Energie eine Folge von Bewegung ist muß  das Formelzeichen „kinE“ damit zu KE für Bewegungsenergie umgestellt werden und Energie als irgendetwas anderes als kinetische Energie zu verstehen ist an sich Unsinn, da jede Energieform als Oberstes Bewegungsenergie ist, es somit es an sich keine eigene Thermoenergie geben kann, sie als Beispiel lediglich Betrachtung von Bewegungsenergie als bewegte Bewegung in Beziehung zu Themperatur ist.
  5. Bewegungsdeexpansion - Für Expansion an sich, also reine Expansion, konnte Ich kein Formelzeichen finden und da E belegt ist, Expansion bereits Bewegung mit Ausdehnung ist wie entstehender Dampf mehr Raum erwirkt, benötigt undoder einnimmt, es sich bei Deexpansion um das ihr entgegengesetzte Phänomen, somit eine entgegengesetzte Wegstrecke und Verdichtung handelt, es jedoch nicht eine „Entausdehnung“, im Sinne von Auflösung ist, da „de-“ lediglich „von etwas weg“ bedeutet, Deexpansion die Erzeugung eines Vakuums in diesem Sinne von der 0 weg zu einem z.B. -1 ist und da es auch zurück will, es eine doppelte Strecke erwirkt und die -1 nur erhalten wird, wenn man sie am Punkt -1 der Wegstrecke auch festhält, wobei wir dann nur Wegstrecken betrachten und deren räumliche Wirkung in Bezug auf Volumen und Form außer acht lassen, -1 also so keine Wirkung als Ursache hätte sich wieder zurückbewegen zu wollen und wir uns für Bewegungsdeexpansion Expansion zu Deexpansion anschauen müssen.
    1. Erzeugung des Vakuums - daß mentale Spannen eines Gummi ohne ein Gummi bringt dies mechanisch zum Ausdruck, daß räumlich im Volumen und Form zum Ausdruck kommt, somit -1 Deexpansion bereits bei einer Wegstrecke von -0,5cm erwirkt sein könnte, es somit nicht cm sind, es wie bei eine realen Fahrradluftpumpe dem Herausziehen des Stabes zur Erzeugung des Vakuums einer Anzahl Zentimeter entspricht ohne jedoch ihn selbst herauszuziehen, da dies bereits Energie benötigen würde und wir eigentlich von dem Vorgang Münchhausen’s sprechen, sich selbst am Schopfe zu packen und aus einem Loch herauszuziehen, daß gar nicht bestand, jedoch erst dadurch entsteht, er somit nie drin war, was im Grunde die Erzeugung eines Vakuums aus dem Nichts heraus ähnlich ist.
    2. Ominidirektionale Wegstrecke - Bei einem bestehenden Raum wäre es Minus-verdichten, da es mal wieder kein Gegenwort gibt und vom Aktionszyklus her ist Minus-verdichten nur eine halbe Aktion von Minus zu Plus und die Erschaffung eines Vakuums ist die Expansion von Nichts zu mehr von Nichts aus dem Nichts, wo doch jeder weiß, daß Nichts von Nichts kommt, somit eine Dopplung von Nichts ist, ein Duplikat von Nichts ist somit ein hoch 1 als 1 und mit jedem Teilschritt einer Deexpansion erreiche Ich die Dopplung der Wegstrecke in Bezug auf Raum als Volumen, wodurch Volumen die ominidirektionale Wegstrecke ungerichteter Ausdehnung ist, die eine Kugel ergibt, wenn Bewegungsenergie eingebracht wird und keine Ausrichtung durch Form, Festigkeit oder Dichte besteht.
    3. Bewegungsdeexpansion K-1 - Da Volumen steht zu Form jedoch noch mehr zu Raum in Verbindung und griechisch δωμάτιο domátio für Raum mit dem δ für Δ für D Delta, welches in der Mathematik bereits als Differenzzeichen und in der Physik für Energiezustände Verwendung findet, erhalten wir für Raum Deexpansion Raumveränderung zu D-1 für räumliche Deexpansion einer Volumen m3 für Kubikmeter, wir D jedoch mit Raum in Bezug setzen, es sich jedoch um räumliche Energie handelt, die nicht einmal eine sichtbare in Meter messbare Raumveränderung sein muß  und für Bewegungsdeexpansion K-1 als Kehrwert der Bewegung stimmig erscheint.
    4. Bewegungsexpansion K+1 - Bewegungsexpansion, dem Muster folgend ist dann K+1 die Bewegungsexpansion zur Dopplung.
  6. Bewegungsdynamik D - Bewegungsdynamik ist nun das Ausmaß der Bewegung von K-1 zu K+1, wobei sich zwischen ihnen die 2 als Eigendynamik eingefangen die Gesamtbewegung und damit die eigentliche Bewegungsenergie, als Delta, als dynamisch potentieller Raum befindet zu griechisch dynamis δυναμική dynamiké für „mächtig“, welches wir als Kraft übersetzen, jedoch mehr zu englisch power zu französisch posse für „fähig sein“ zu deutsch „Vermögen etwas zu bewirken“ und Vermögen wieder zu Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kreation als Kreativität steht und diese 2 den Power zur Kreation zu griechisch δημιουργία dimiourgía für Krätivitätsvermögen, es synonym zu Bewegungsdynamik steht und D als Ihr Formelzeichen und synonym für Raum mir als Genial erscheint.
  7. Formeln Prälogik-0 KE2 - Bewegungsenergie erwirkt Bewegung durch Bewegungsdeexpansion zu Bewegungsexpansion als Bewegungsdynamik die Dopplung von Energie
      • KE erwirkt K durch (K-1 zu K+1) als D die Dopplung von E
      • KE erwirkt K durch D die 2 von E
      • KE erwirkt K durch D von E 2
      • KE2
    1. Prälogiken 1-4 Entwurf - Die Prälogiken 1-4 werden nachfolgend in ihrem ersten Entwurf aufgeführt und im Anschluss entsprechend der Metalogik in Formeln mit Formelzeichen gewandelt, um sie auf Funktionalität und Gleichheiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede zur Metalogik und Physik hin zu prüfen und sind nachfolgend aus dem Logiktetraeder Bewegungsdynamik Sog-Druck heraus zuvor entwickelt worden.
        • Prälogik-1 - Geschwindigkeit mit Sog und Richtung bildet mit Festigkeit zu Volumen als Kapazität in Dichte zu Potential
        • Prälogik-2 Geschwindigkeit mit Richtung und Festigkeit bildet mit Sog zu Volumen als Dichte in Potential zu Kapazität
        • Prälogik-3 Geschwindigkeit mit Festigkeit und Sog bildet mit Richtung zu Volumen als Potential in Fluss zu Expansion
        • Prälogik-4 Festigkeit mit Sog und Richtung bildet mit Fluss zu Volumen als Geschwindigkeit in Expansion zu Deexpansion
    2. Prälogiken 5-9 - Auf Grund der 3-6-0 zu 9 bereits entdeckten Metalogik, die zuvor bereits in der Ausarbeitung Thema waren, müssen ihr entsprechend noch die Prälogiken 5-9 formuliert sein, um die Vollständigkeit der Beziehungen zu erreichen, welches wir im Verlauf der Ausarbeitung aus ihr heraus erwirken werden.
    3. 3/4 Tackt der Energieerschaffiung - Insbesondere erkennen wir mit Prälogik-3 und Prälogik-4 einen 3/4 Tackt der Energieerschaffung durch Prälogik 1-3 zu Prälogik-4, da man doppelt auf einen Punkt einwirkt, wie man es im Tanz nach 3/4 Takt beobachten kann, welcher in Prälogik-4 eine Abfolge von Expansion zu Deexpansion erwirkt, wobei zuvor eine Expansion erfolgte und wir dadurch einen Energiezuwachs von 100% Wirkungsgrad erwirken und somit dies auf die Erschaffung von Energie aus dem Nichts hinweist, da wir in Prälogik-3 die Energieaufnahme und in Prälogik-4 Energieabgabe gefolgt von Energieaufnahme erwirken, jedoch noch nicht wissen, ob diese für den Betrieb des gesamten Tetraeders notwendig und infolge wiederum aufgewendet werden wird.