Zum Inhalt springen

Über Lebenszielsetzungen

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 4. Oktober 2025 um 07:12 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Textersetzung - „Nachfolgeausgabe“ durch „Nachfolge“).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
  1. Wie im vorangehenden Schriftstück dargelegt,
    1. hat ein Mensch aufgrund des menschlichen Dasein seine eigenen Ihm unbewußten Zielsetzungen in Vorrangstellung des ICH und Ihm bewußte Zielsetzungen seiner Ichheit
    2. und darüber hinausgehend mit Anderen jene gemeinsamen Zielsetzungen, die darin nützlich sind die jeweils eigenen Zielsetzungen zu verwirklichen.
  2. Des Weiteren gibt es noch eine Mannigfaltigkeit an Zielsetzungen, die dem Mensch durch Anderem und Andere aus dem Lebensumfeld, Gesellschaftssystem, der Kultur und Natur heraus auferlegt bis aufgezwungen sind,
    1. die bedingt zu verwirklichen sind, um in einem Lebensumfeld, einer Gemeinschaft und Gesellschaft deren Kultur und in der jeweiligen Begebenheit der Natur überleben, leben und Wohlergehen erlangen zu können und oder zu dürfen
      1. und als Fremdbestimmung einwirkend die empfundene Selbstbestimmung sowie die Ausübung des freien Willen mehr oder weniger stark einschränken,
    2. trotz dieser Umstände arbeitet der Mensch für Sich meist unbewußt unablässig an der Verwirklichung seiner Ihm unbewußten übergeordneten Lebenszielsetzungen.
  3. Da dies auf jeden Mensch weitestgehend zutrifft, wird dies auch auf jeden Mensch zutreffen, mit dem Man in Beziehung steht oder eine feste Beziehung eingehen will,
    1. somit jeder maßgebend und überwiegend lediglich seine eigenen Zielsetzungen durchzusetzen und zu verwirklichen sucht, auch wenn gemeinsame Zielsetzungen bestimmt wurden und Man den Anderen meist lediglich benötigt, um dies tun zu können –
    2. dies klingt hart, doch schau genau hin und versuche eine einzige Beziehung zu finden, bei dem dies nicht so ist und daß dem so ist besagt nicht, daß dies falsch, ungut oder unrichtig sei, es könnte eine grundlegende Bedingung für Beziehungen sein.
  4. Es gibt viele Menschen, die vergleichsweise nicht allein sein und daher nicht allein leben können und wollen und die Zielsetzung haben eine feste Beziehung einzugehen, einer Beziehung, die umso fester gefaßt in deren Verlauf einer Gefangenschaft ähnlich wird
    1. damit Sie nicht allein sind, wobei es eine Vielfalt an Gründen für eine Beziehung gibt, durch die der jeweils Andere zum Mittel zur Erfüllung eines Zweck wird und machen dann Zugeständnisse zu gemeinsamen Zielsetzungen, damit der Andere der Beziehung zustimmt
    2. und jegliche Zielsetzungen, die nicht mit den eigenen Zielsetzungen übereinstimmen oder nur zugestimmt wurden, damit die Beziehung zustande kommt,
      1. werden im Verlauf solch einer Beziehung nach und nach fallen gelassen und immer mehr versucht lediglich die eigenen Zielsetzungen durchzusetzen und zu verwirklichen,
    3. erweitert auch gemäß der eigenen Bedingungen, Einstellungen zu leben, jeder Mensch Sich das Maß der Dinge an sich ist.
  5. So kommt es, daß Man gegenseitig jeweils versucht gemäß den eigenen Bedingungen den jeweils Anderen zur Übereinstimmung und Verwirklichung mit den eigenen Einstellungen und Zielsetzungen und an den Anderen gestellten Erwartungen zu bringen,
    1. den jeweils Anderen dahingehend zu beeinflussen, vorzubestimmen und für gewöhnlich wird ein solch eingestellter Mensch die Zielsetzungen des wie auch den Anderen nicht beachten, im Verlauf womöglich beginnen Ihn nicht zu achten, dann zu verachten,
      1. sodaß Man den Anderen als Verfertiger, Unterstützer und oder Verbündeten seiner eigenen Zielsetzungen sieht und durch und oder mit Ihm verwirklichen wird,
      2. die an sich eigenen oft als gemeinsame Zielsetzungen vorgetäuscht und oft auch die eigentlichen Zielsetzungen einander verschwiegen, versteckt oder verheimlicht werden –
      3. schon daher, da diese Ihnen teilweise bis völlig unbewußt sind, Ich sogar Fälle kenne, Denen dies bewußt ist, Wir auch darüber gesprochen haben, doch solchen Fällen nicht bewußt zu machen ist, wie tief Sie gefallen sind und welche Folgen dies hat,
    2. ein Fall zudem eine so niedere Gesinnung gegenüber Frauen hat, daß Er Ihnen vor einer Beziehung alles verspricht, um die Beziehung zu haben und sobald Er diese hat, die Frau sein Besitz ist, alle Versprechen nach und nach bricht und die Frau Ihn jeweils verläßt
      1. und Er Sich darüber jedesmal wundert und dies seine niedere Denkart gegenüber Frauen bestätigt, da Er der Frau jeweils Versagen andichtet, Er jedoch nicht erkennt, daß Er es aufgrund seiner Gesinnung ist,
      2. Er diesen Umstand und die Folgen gemäß der Gesinnung seiner Zielsetzung ins Dasein bringt und wie so oft beobachtet und in vergleichbaren Fällen ermittelt seine erste Frau die Geeigneteste für Ihn war, die Ihn verließ, da Er quasi „jedem Rock nachlief um darunter zu schauen“
    3. und da dieser Fall nur ein „guter Nachbar“ in der Nähe eines Freundes ist, dieser Nachbar dies lesend in seinem Wahn verhaftet wahrscheinlich nicht auf Sich beziehen wird und Sich bei Mir nur darüber zu beklagen kam, schickte Ich Ihn nach wenigen Minuten damit weg und trug Ihm auf, seine Gesinnung gegenüber Frauen anzuheben – Er hat dies nicht einmal vernommen, da Er nur vernimmt, daß Ihm Recht gibt
      1. diese Art Fälle bei Frauen ebenso vorkommen, es nicht geschlechtlich bedingt, sondern bedingt des Umstand nicht allein sein und leben zu können, damit ein solcher Fall nicht beziehungsfähig ist, da Man gelernt haben muß allein sein und leben zu können, bevor Man dies gemeinsam kann ohne den Anderen in seinem Dasein zu begrenzen.
    4. Und jedes Mal, wenn Ich Ihm begegne und Er damit beginnen will Sich zu beklagen, so beende Ich dies und höre es Mir erst gar nicht an und sage Ihm, wenn Er dies geändert wissen will, dann muß Er Mich dazu beauftragen,
      1. doch will Er dies auch nicht, da Er auch noch aus dem Beklagen sein Vergnügen zieht und daß dies Menschen zu tun pflegen habe Ich vor über einem Jahrzehnt erkannt und erlernt, daß Man Sie nur wegschicken kann, wenn Man nicht in der Stellung ist, auf sie Einfluß ausüben zu können
    5. und derartigen Fällen fortan gesagt, daß sie Mir nur dann von Sorgen, Schwierigkeiten, Hindernissen und sonstigen Hinderungen in ihrem Leben erzählen dürfen, wenn Sie diese auch aufgelöst wissen wollen,
      1. und warnte Sie dahingehend, daß Ich da Ich über das Vermögen verfüge dies zu tun und Ihnen die Hilfe gegeben kann, so daß Sie dies in Eigenleistung durch Selbsthilfe vermögen aus Sich heraus aufzulösen
      2. und kaum zu glauben verstummen Jene sofort oder gehen bald weg, die Anderen nur Ungutes und Schlimmes in die Ohren zu flüstern geneigt sind, die Sich nur beklagen wollen und Sich auch nur auf diese Art und Weise unterhalten wollten und Sie so ihre niedere Gesinnung in Bezug auf Sich und Andere Einem offenbaren,
      3. die Zielsetzung des Gesprächs derartig niederer Gesinnung die Unterhaltung, Aufmerksamkeit eines Anderen auf Sich zu richten an Sich zu binden und sich daran zu ergötzen, zu laben ist, Sie dann nicht allein sind, Sich allein nicht ertragen können und nicht bemerken, daß Sie so für Andere mit hoher Gesinnung in ihrem Treiben leicht zu durchschauen sind.
  6. Seit dem Ich Menschen in niederer Gesinnung einfach wegschicke oder unbeachtet lasse,  habe Ich Ruhe vor solchen Leuten, Die meist nur ungut-schlimm Stimmungen um Sich verbreiten und so Andere auf ihre niedere Ebene ihrer Gemütsstufe hinunterziehen,
    1. da jeder Mensch unbewußt die Eigenheit hat, den jeweils Anderen auf sein jeweiliges Gemüt und seine jeweilige Gesinnung zu bringen, um den Anderen für Sich so angenehm zu machen,
    2. somit Jemand ein niederes Gemüt und eine niedere Gesinnung genauso nicht in seiner Nähe leiden oder dulden vermag, wie Jemand mit niederem Gemüt und niederer Gesinnung die höheren eines Anderen nicht leiden und dulden vermag,
      1. und so ziehen und bemühen Sich die meisten Menschen darin Sich einander hinunterzuziehen, während bedingt des allgemein üblichen niederen Gemüt nur wenige Sich darin abmühen Andere zu Sich hinaufzuziehen,
      2. oder Sich einander zu verdeutlichen suchen, daß Sie den Gemütszustand und die Gesinnung des jeweils Anderen nicht dulden oder zu verändern oder auf ihrer Ebene zu erhalten suchen, sei es also rauf, verbleibend oder runter und dies kann Man als so seiend mit Leichtigkeit in seinem Umfeld als allgemeines Geschehen und in den Verhaltensweisen der Menschen beobachten.
  7. Die Kenntniß über die Wirkweise von Gemüt und Gesinnung zu erlangen, zu haben und zu beachten, das Gemüt und Gesinnung die Art und Weise der Zielsetzungen und des Verhalten des Menschen maßgebend bestimmen, ist also von höchster Bedeutung und Wichtigkeit für das eigene und gemeinsame Wohlbefinden und Wohlergehen,
    1. und wie zuvor dargelegt trifft dies auf jede Beziehung zu, auch gegenüber Vorgesetzten und Untergebenen, Unternehmer und Arbeiter
    2. und insbesondere wird Man Sich eines Tages in dem Gemüt und der Gesinnung des Menschen, der Gruppe, Gemeinschaft, des Glauben, der Wissenschaft, der Politik wiederfinden, dem Man Sich einst dauerhaft untergeordnet hat,
      1. vergleichsweise ziehen, drängen und halten Ahnenkulte, Totenkulte, viele der Sonnenkulte, Kulte der Furcht und Angst (Politik genannt) ihre Volksgemeinschaften nach unten und dann wundert Man Sich über Streit, Krankheitsstand bis Kriege?
  8. Je länger die Dauer, umso mehr erwirkt sich über Schwingungen die Angleichung, Man muß also noch nicht einmal vergleichsweise mit den Nachbarn um Sich herum unmittelbar zu tun haben,
    1. da die Schwingungen des Gemüt die Wände durchdringen und deren Gesinnung sich durch deren Verhalten und Taten zum Ausdruck bringen, daher lebe Ich lieber in einem Dorf, da dort das Gemüt und die Gesinnung der Leute meist höher ist und der Abstand zu den Nachbarn meist weiter als in einer Stadt ist,
    2. die Natur bereits die Stimmung und infolge die Gesinnung anzuheben vermag und achte darauf, daß zumindest meine Nachbarn hoch genug gestimmt und gesinnt sind und wähle meinen Freundeskreis und Bekanntenkreis dementsprechend aus,
      1. doch so wie Gemüt und Gesinnung einander verschränkt und wechselwirkend sind, so sind es auch Wesensart, Denkart, Gesundheit, Vernunft und Daseinzustände,
      2. da diese Ausdrucksweisen der Gemüter und Gesinnung und diese in ihnen daher enthalten sind und sozusagen aus ihnen heraus erstrahlen, dies sich auch beim Menschen durch dessen Ausstrahlung zum Ausdruck bringt,
    3. nur sollte Man nun nicht eine Erwartungsfurcht, eine Furcht in Erwartung Nachteile von Leuten und Gegenden mit niedrigem Gemüt und niederer Gesinnung erdulden oder erleiden zu müssen entwicklen,
      1. da die Dauer von Bedeutung ist und Man meist schnell wieder auf seinem Eigengemüt einschwingt, daher wieder bald nach oben geht, wenn Man an sich oben ist und daher auch Leute, Die durch Einen hochgezogen wurden meist am nächsten Tag, spätestens nach drei Tagen wieder unten sind
    4. dies daher für Diejenigen besonders von Wichtigkeit ist, Die nicht in ihrer höheren Ebene stabil sind und darin leicht beeinflußbar sind und Ich habe zwei Adoptivkinder erlebt, die ungeliebt und beständig erniedrigt aufgewachsen vermochten ihr Gemüt und ihre Gesinnung hochzuhalten
      1. und Sich sobald sie konnten, Sich eigenständig machten und ihren Familien den Rücken zukehrten und es Ihnen fortan gut erging und Sie eigene Familien gründeten in denen Sie ihr hohes Gemüt und ihre hohe Gesinnung nun ausleben und verwirklichen.
  9. Da Man Sich seiner grundlegenden Zielsetzungen und damit seiner Lebenszielsetzung meist nicht wirklich und oft gar nicht bewußt ist, diese aus dem jeweiligen Gemüt und der Gesinnung gemäß der jeweiligen Wesensart, Denkart, Vernunft herausgebildet wurden und diese dies somit in sich tragen und auch darin verbergen
    1. und von Anderen irrtümlich oder fälschlich angenommene Zielsetzungen wiederum das Vermögen haben das eigene Gemüt und die Gesinnung nach unten zu drücken, wie vergleichsweise reich zu sein, nicht mehr arbeiten zu müssen, viel Zeit haben und nur noch Vergnügen haben zu wollen oft gehörte Lebenszielsetzungen sind,
    2. die bedingt ihrer Natur das Gemüt und die Gesinnung nach unten drücken, meist aus tiefem Gemüt des Versagen, Scheitern, Neid, Mißgunst oder ähnlichen niederen Gemütszuständen heraus gesetzt werden,
      1. einen niederen Gemütszustand zu haben, zu dulden zur Begrenzung bis Ausgrenzung Anderer von Wohlbefinden, Gesundheit, Wohlergehen, Wohlstand führt, welches eine angemessene Bestimmung für den Begriff Betrug, Straftat oder Kriminalität wären,
    3. wenn der Umstand der Meinung eintritt, nicht zur Genüge bis kein Geld und Zeit zu haben mit dem Verlangen reich oder wohlhabend zu sein,
      1. ohne jedoch die Bereitschaft die dazu an sich bedingten Anstrengungen auf Sich zu nehmen und in Eigenleistung zu erbringen zu haben, so erwirkt sich daraus das, was wir einen Einbrecher, Verbrecher, Betrüger, einen Kriminellen nennen.
  10. Man muß Sich seiner eigenen Zielsetzungen umfassend bewußt geworden sein, diese neu ausgerichtet, aufeinander abgestimmt und für Sich hoch angesetzt haben,
    1. bevor Man wahrhaftige gemeinsame Zielsetzungen in echter Übereinstimmung mit einem Anderen aufstellen, bestimmen und setzen kann und dazu ist zuerst ein Verfahren zur Zielefindung und Zielebestimmung nur für Sich durchzuführen, daß auch die unbewußten Ziele Sich zu offenbaren vermag.
  11. Sich durch das Setzen eines Lebensziel am eigenen Schopf packend aus dem Loch eines für die Menschen meist aufgrund ihrer Lebensumstände bestehenden tiefen Gemütszustand selbst herauszuheben vermag, welches für die meisten Menschen grundlegend möglich ist zu tun
    1. Man zur Zielebestimmung jedweder Art Sich zuvor in einen hohen Gemütszustand versetzen muß, um diese bestimmen zu können, sowie vergleichsweise eine hohe Zielsetzung vermag bei deren Vernehmen deren Gemütszustand anzuheben,
    2. also quasi mittels einem Kunstgriff Sich zumindest für die Dauer der Zielebestimmung in einem hohen Daseinzustand zu bringen und in diesem seiend seine Lebenszielsetzung abzustimmen, einzustimmen und zu bestimmen, Man dies also zuerst für Sich erwirkt und erlangt haben muß, bevor Man dies in aufrichtiger Art und Weise in Bezug auf eine Beziehung zu tun vermag.
  12. Die Selbsttäuschung, Sich selbst zu täuschen, Getäuschtheit durch Andere und indem Man Sich in Andere und dem Dasein täuscht,
    1. sowie Täuschung Anderer in Bezug auf eigene Zielsetzungen und die Anderer ist allgegenwärtig und im Ausmaß umfassend oder weitreichend,
      1. so daß Man aus dem, daß Jemand als seine Zielsetzung verkündet nicht, sondern eigentlich nur aus seinen Taten und Verhaltensmustern heraus erkennen kann, welche unbewußten bis bewußten Zielsetzungen bestehen könnten und tatsächlich zu verwirklichen angestrebt werden
    2. und Ich sage hiermit, daß Man Sich selbst, wie auch keinen Anderen in den Zielsetzungen vertrauen und trauen sollte, der Sich seiner ihm unbewußten Zielsetzungen nicht bewußt geworden ist, da Er jede Beziehung, die Er eingehen oder annehmen wird, zum scheitern bringen wird, wie es die Häufigkeit und Vielfalt gescheiterter Beziehungen bestätigt.
  13. Man vergleichsweise bedingt im Fall eines Unternehmen in Bezug auf die angestrebte Unternehmung eine Unternehmensstrategie vor Gründung des Unternehmen erstellt, der „Lebenszielsetzung“ des Unternehmen,
    1. Man dadurch die Bestimmung der unternehmerischen Bedingungen, Einstellungen und Zielsetzungen denen der Unternehmer und Inhaber überordnet und so die Ziele anhand der Unternehmenszielsetzung allen Beteiligten bekannt macht,
      1. infolge ein Mittel zur Ausrichtung des Unternehmens hat, daß bei Abweichung durch Abänderung der Ziele und Zwecke des Unternehmens zur erneuten Ausrichtung zur Anwendung kommt
      2. ansonsten insbesondere bei Geschäftspartnern, mehreren Inhabern früher oder später der Umstand eintritt, daß einer der Unternehmer, wie auch Führungskräfte bis hin zu Angestellten und Arbeitern  das Unternehmen für deren eigenen Zielsetzungen zu mißbrauchen versucht
    2. dies bislang bei allen Unternehmen mehr oder weniger ausgeprägt der Fall war, die Ich als Unternehmercoach auf deren Mängel hin untersuchte und oder betreute und dies ebenso bei jeder Beziehung auch bei scheinbaren Liebesbeziehungen der Fall war –
    3. es bei jedem der Fall war, der auf eine gescheiterte Beziehung zurückblickt, es bei jedem so ist, dessen Beziehung im Begriff ist zu scheitern – ist so!
    4. wobei dies nicht der alleinige sondern ein jeweils mit anderen Mängeln zugleich bestehender Grund für das Scheitern von Beziehungen ist.
  14. Man täuscht Sich selbst in seinen Zielsetzungen, wie auch Bedingungen jeglicher Art, um seine Zielsetzungen Sich erhalten und vor Sich verheimlichend verwirklichen zu können,
    1. vergleichsweise wie Manche Sich bei Feiern betrinken, oder vortäuschen betrunken gewesen zu sein, um fremdgehen zu können und falls Sie erwischt werden, dies als Rechtfertigung darzureichen beabsichtigen und Manchen gelingt dies so gut, in dem Sie Sich selbst täuschen, daß Sie dies vor der Tat vergessen, damit Sie die Tat auch begehen können
      1. und tun dies, um ihre Unzurechnungsfähigkeit vorzutäuschen, obwohl Sie dies nebst ihrer Rechtfertigung bereits vor der Tat als Zielsetzung für die Feier gesetzt hatten und Wer auch immer derartig in der Vergangenheit damit durchkam sei hiermit in seiner wahren Absicht enttarnt,
      2. dies keinesfalls seltene Verfahren der Selbsttäuschung tritt in einer Vielfalt in Bezug auf die Zielsetzungen auf, die bedingt bestehender Beziehungen, Gemeinschaften, der Sitte oder Kultur an sich nicht geduldet werden und Derjenige weiß, daß Er das, daß Er bereits beschlossen hat zu tun nicht tun sollte,
    2. in diesem für gewöhnlich bestehenden Zustand der Selbsttäuschung wird der Mensch zugleich in den Zielsetzungen Anderer mehr oder weniger umfangreich getäuscht,
      1. da Man durch Andere in Ihnen getäuscht wird, Sie Sich darin täuschen, oder deren Zielsetzungen mißdeuten
    3. und in Getäuschtheit befindlich täuscht der Mensch wiederum Andere, um seine Zielsetzungen unbewußten wie auch oft verheimlichten oder versteckten Zielsetzungen durchsetzen zu können
    4. und wenn Man Sich nun mit diesem Wissen ausgestattet das Verhaltensmuster und die Verhaltensweisen Anderer in seinem Lebensumfeld vergleichend anschaut, beginnt Man dies als gegeben zu erkennen und gelangt so zur Kenntniß, daß dem so ist, wenn dem so ist
    5. und wenn dem so ist beläßt Man dies bedingt so wie es ist und geschieht, mischt Sich darin nicht ein, da Man Sich erst die Kenntnisse anzueignen hat wann, wo und wie Man dies angeht und auflöst,
    6. doch erst gilt es Sich an die eigene Nase zu fassen und Sich dahingehend in Ordnung zu bringen und dies gelingt einem am leichtesten, wenn Man Sich wie zuvor dargelegt an den eigenen Schopf packt und Sich heraus auf eine deutlich höhere Ebene erhebt und danach fortan strebt,
    7. da Man dann so gut wie nichts daran zu bewerkstelligen hat, Man darin wie von selbst nachlassen wird, da dies nicht die vom eigentlichen Ich ausgehenden Absichten, sondern die maßgebend von einem niederen Gemüt heraus erwirkten und gesteuerten Wünsche, Erwartungen, Bestrebungen bis Triebe sind – es gibt ein tiefes Gemüt – es gibt keine Schuldigen!
  15. Wenn Man Sich Klarheit über seine Zielsetzungen verschafft hat, löst Man zugleich entsprechend die Selbsttäuschung, Getäuschtheit und die Notwendigkeit Andere zu täuschen auf
    1. und sein Vermögen die eigene Selbsttäuschung, Getäuschtheit der Anderen und Täuschung durch Andere zu erkennen ist entsprechend gesteigert, entsprechend steigert Man sein Beziehungvermögen
    2. und Wer dies nicht tut, wird unweigerlich in seiner Beziehung scheitern, da alles Scheitern aus widersprüchlichen Zielsetzungen heraus hervorgeht und nur wahrhaftig übereinstimmende übereingestimmte gemeinsame jeweils zueigengemachte Zielsetzungen verwirklichbar sind
    3. und zu bedenken ist, daß Manche Einen täuschen, da Man durch sein eigenes unbewußtes Verhalten dies im Anderen erwirkt, Man also Sich zu ändern und nicht den Anderen zu ändern hat und Man zuerst den Urgrund der Täuschung ermittelt haben muß –
    4. dies gilt für jede unangemessene ungeeignete Verhaltensweise eines Anderen, die eine Verhaltensantwort auf das eigene Verhalten sein könnte, je unangemessener ausfallend, umso eher die des Anderen ist.
  16. Wahrhaftige bedingungslose Liebe ist dem Wortlaut nach nicht an Bedingungen gebunden, infolge auch nicht an Zielsetzungen und daher bedingungslos,
    1. doch stellt der Mensch Bedingungen auf und übt daher eine bedingte Liebe aus und je mehr Bedingungen, umso bedingter, begrenzter und niedriger ist die Liebe,
    2. umso empfindlicher ist die Beziehung in Bezug auf Versagen im Hinblick auf die Verwirklichung oder Einhaltung von Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und daraus erwirkter und bewirkter Erwartungen
    3. und zugleich kann keine Beziehung geführt werden, wenn es keine übereingestimmten einander abgestimmten gemeinsamen Zielsetzungen und es keinen Freiraum für die Verwirklichung nur eigener Zielsetzungen gibt.
  17. Diese Aussagen sind teilweise hart und kalt – dies nun wissend kann Man dies alles leichter im Dasein beobachten und erkennen,
    1. jedoch auf keinen Fall den Anderen in irgendeiner Art und Weise darauf ansprechen, sollte Man Ihn sozusagen dabei erwischen irgendetwas in Bezug auf Bedingungen nur vorzutäuschen,
    2. Ihm also auf keinen Fall ein Vergehen dahingehend vorwerfen, da dieser daraufhin nur Zugeständnisse machen wird, infolge seine Täuschung steigern und versteckter und heimlicher, jedoch unverändert nur gemäß seiner Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen vorgehen wird und seine Erwartungen nur den veränderten Bedingtheiten angleicht.
  18. Jedes unangemessene oder emotionale menschliche Verhalten hat etwas mit den jeweils eigenen Zielsetzungen zu tun, inwieweit sie verwirklichbar sind, verwirklicht werden oder in deren Verwirklichung gefährdet sind,
    1. auch das Ausmaß der empfundenen Zuneigung bis Liebe sind Anzeichen dafür, inwieweit Man in der Verwirklichung eigener Zielsetzungen vorankommt.
  19. Man verliebt Sich in Jene oder ist zu Jenen in dem Ausmaß zugeneigt, wie Man glaubt mit Ihnen oder durch Sie die eigenen Zielsetzungen verwirklichen zu können
    1. und entgegengesetzt ist Ihnen in dem Ausmaß gegenüber abgeneigt, inwieweit Man Sich in der Verwirklichung eigener Zielsetzungen durch Sie gehindert bis gefährdet sieht
    2. da ist es doch nur förderlich, wenn Man Sich einander die jeweils eigenen Zielsetzungen ohne Zurückhaltung und Lebenszielsetzungen offenbart, diese nicht zum Wohlgefallen des Anderen verfälscht, oder vortäuscht eine Zielsetzung des Anderen ebenso zu haben
    3. und Sich darin bemüht, diese aufeinander abzustimmen in wahrhaftiger Übereinstimmung dahingehend und zu einer wahrhaftig gemeinsamen Lebenszielsetzung zu gelangen, die Man Sich jeweils zueigenmacht – oder?
  20. Das die beschriebenen, erklärten und erläuterten Wechselwirkungen so bestehen, kann und sollte Man beobachten und im Verhalten und Lebenswandel der Menschen ablesen, welches bedingt der Wirkweise des Gemüt und des menschlichen Körperorganismus auch menschlich ist
    1. und je mehr Man dies erkennt und versteht, umso höher wird das Vermögen eine glückliche Beziehung zu führen,
    2. da Man durch die Erfahrung wie Zielsetzungen das eigene Fühlen, Empfinden, Wahrnehmen, Handeln, Denken, Verhalten beeinflussen in Sich erkennt
    3. und somit auch aus Erfahrung in Anderen erkennen und angemessen damit umgehen kann und je mehr Man dies begreift, umso mehr wird Man auch erkennen wie weit die Lehrmeinungen der heutigen Gelehrten von dem entfernt sind, daß im Dasein durch Jeden beobachtbar und ermittelbar ist, der gelernt hat zu schauen.
  21. Es gibt Beziehungen die rein auf der Grundlage von Berechnungen einer Aufwand-Nutzen-Auswertung aufgestellt wurden und werden
    1. und die Zuneigung, Nähe und der Umgang miteinander maßgebend in Abhängigkeit dazu steht, inwieweit der jeweils Andere Sich gemäß der eigenen Bedingungen, Einstellungen und Vorstellung angleicht und Sich entsprechend gibt und inwieweit Er die Erwartungen an zu verwirklichende Zielsetzungen erfüllt
    2. und wenn der Andere dem entspricht und nachkommt, so steigt in Ihnen das Gefühl der vermeintlichen Liebe, welche jedoch rein körperorganisch-wirkstofflich und den jeweiligen Schwingungsmustern, den Stimmungen nach bedingt ist,
    3. da schon bei Aussicht auf Erfolg Hormone und Botenstoffe des Wohlempfinden ausgeschüttet werden und diese die Stimmung, das Gemüt anheben und ein Wohlgefühl entsteht
    4. und wenn nicht, dann regelt der Körperorganismus es wirkstofflich entgegengesetzt und stellt Sich auf Streit und Kampf ein, um die Durchsetzung und Erfüllung auf unmittelbar oder mittelbare, wie auch auf versteckter Art und Weise, wie auch mittels Gewalt zu erzwingen.
  22. Also wichtig: Man stellt Sich oft aufgrund von Schlußfolgerungen oder Vernehmen von Etwas augenblicklich auf Streiten ein, daraufhin erwirkt dies eine Umstellung der Hormone und Botenstoffe, vor allem auch der Stimmung, infolge der Gemütszustand
    1. wodurch sich wirkstofflich der Körperorganismus auf Streiten umstellt und dann erst beginnt Man mit Unterstützung des Körperorganismus Sich mit dem Anderen zu streiten,
    2. würde Ich für die Dauer dieser Abfolge Stoffe in die Luft setzen, die den Körperorganismus auf hohe Zuneigung einstellen und die Ausschüttung der „Streitstoffe“ unterbinden, wobei die Stoffe um dies zu tun bereits erprobt wurden,
    3. so könnte Sich ein Mensch wollend, jedoch nicht wirklich wirksam streiten, da Ihm sein Körperorganismus Frieden zu schließen wirkstofflich vorbestimmt, dies auch entgegengesetzt wirksam ist,
    4. und somit dürfte klar sein, daß der Mensch mittels Selbstbestimmung seinen jeweils gegenwärtigen Gemütszustand willentlich willkürlich zu verändern vermag
    5. der Mensch von Sich ausgehend den Körperorganismus willentlich auf Streit organisch-wirkstofflich umstellen muß, um Gewalt ausüben zu können
      1. und  was in die eine Richtung möglich ist, vermag der Mensch auch in die andere Richtung zum Guten bis hin zur Liebe zu tun,
      2. wobei Sich auf Wohlwollen, Freundlichkeit und Rücksichtnahme einzustellen umso leichter möglich ist, je höher Man grundlegend im Gemütszustand zu sein pflegt
      3. und vermag ein Mensch dies nicht willentlich willkürlich zu tun, so ist dies ein kennzeichnendes Merkmal dessen niederen Gemütszustand und zugleich bedingt des Gemüt auch der gegenwärtig dann bedingt bestehenden niederen Gesinnung,
      4. niedere Gemütszustände, Unwohlwollen, Unfreundlichkeit und Rücksichtslosigkeit zu dulden daher dem Dulden niederer Gesinnung gleichkommt, aus denen sicherlich keine hohen Zielsetzungen heraus erwachsen werden.
  23. Da die wahrhaftige Liebe unbedingt ist, nicht an Bedingungen gebunden oder mit Bedingtheiten verschränkt ist,
    1. jedoch eine Beziehung vergleichsweise nicht ohne aufgestellte Regeln, zugestimmter Übereinstimmungen vielfältiger Art und Weise erlangt, aufrechterhalten, fortbestehen und zum Erfolg geführt werden kann,
      1. findet unbewußt bis bewußt ebenso eine Aufwand-Nutzen-Auswertung statt, der jedoch die Liebe vorgeschaltet ist und diese weitgehend fördernd beeinflußt
      2. und daraus gegenüber Sich, den Anderen und Anderem, wie auch gegenüber dem Lebensumfeld, der Kultur und Natur heraus Wohlwollen und Willen für Wohlergehen hervorgeht
    2. und das Verhalten und den Umgang miteinander, den Lebenswandel und allem Weiteren vorbestimmt und entsprechend ausrichtet, so daß die Liebe und Zuneigung nicht an oder mit den Bedingungen und Bedingtheiten gebunden oder verschränkt ist,
      1. jedoch das Zusammensein und Zusammenleben zur Aufwand-Nutzen-Auswertung in Abhängigkeit verbleibt, sodaß die Liebe dem Erfolg der Beziehung förderlich, dessen sozusagen Antrieb ist,
      2. während ansonsten der Erfolg und das Ausmaß der Zuneigung aus der Erfüllung heraus erwirkt wird, Man jedoch daran nicht einschätzen kann, ob eine Liebe wahrhaftig besteht,
    3. wobei es eine Vielfalt von Ausgestalten und Mischformen von Beziehungen gibt und Ich hier nicht alle Möglichkeiten verdeutlichen kann, Man dies bei erlangter hoher Gesinnung auch nicht braucht und Sich darüber keine Sorgen machen sollte.
  24. Vereinfacht zweiwertig gedacht und gesagt ist bei Manchen die Liebe der Beziehung vorgeschaltet und bei Manchen dem Erfolg der Beziehung nachgeschaltet
    1. und mehrwertig gedacht und gesagt, hängt dies jeweils von der jeweils unterschiedlichen bis ähnlichen Vielfalt aller beteiligten Verfertiger (Faktoren) der jeweiligen Beziehung ab,
    2. die Man über die jeweils eigene Zielefindung und Zielebestimmung gefolgt von der gemeinsamen Lebenszielsetzung heraus ermitteln und erkennen kann.
  25. Ist die Liebe vorgeschaltet erwächst daraus zum Wohlwollen zugleich Gelassenheit, Ausdauer, Geduld und Beharrlichkeit im Hinblick auf Wohlergehen und dem Erfolg der Beziehung,
    1. welches einem hilft Hinderungen, Versagen und Scheitern zu überwinden, auszugleichen und sein Bestreben im Hinblick auf Wohlergehen und Fortführen der Beziehung aufrechtzuerhalten,
      1. gute Daseinzustände zu erlangen, zu erhalten und bei Gelegenheit, je nach verfügbaren Mitteln und Möglichkeiten zu verbessern,
    2. während Man bei nachgeschalteter vermeintlicher Liebe, der überwiegend wirkstofflich geregelten an Erfolg bedingten Liebe das eigene Wohlwollen und oder das Wohlwollen gegenüber Anderen mindert oder im äußersten Fall gar entgegengesetzt besteht,
      1. welches Man an dem Ausmaß an Stimmungsschwankungen, Ungeduld, Schwäche und Abhängigkeit im Hinblick auf die Erfüllung von Bedingungen, Zielsetzungen, Erwartungen erkennt,
      2. sich dies bei Nichterfüllung durch Streit, Beschuldigung, Abwertung und Bloßstellung zum Ausdruck bringt.
  26. Ob Man nun Liebe einer Beziehung voranstellt oder nachstellt, ist kaum zu glauben lediglich eine Einstellung, die Man bewußt willentlich als eine zu verwirklichende Zielsetzung für jede Art und Weise einer Beziehung vorbestimmen kann
    1. und Wer Liebe der Beziehung vorangestellt vorbestimmt hat, der hat Sich bewußt auf Wohlwollen eingestellt, fördert die Beziehung und wirkt maßgebend auf den Erfolg und das Wohlergehen seiner Beziehung ein,
    2. während Derjenige, Der dies nicht tut die Beziehung unbewußt beständig gefährdet und letztlich Derjenige ist, Der sie zum Scheitern bringt, jedoch den Anderen beschuldigen wird, dies verursacht zu haben.
  27. Selbst wenn Man Liebe der Beziehung mittels Einstellung vorschaltet, kann bei Versagen, Verlust im Leben die Stimmung, der Gemütszustand absacken, es zu Ausschüttungen von Hormonen und Botenstoffen kommt,
    1. sodaß Man wirkstofflich bedingt des Körperorganismus umschaltet, die Liebe und das Fortbestehen einer Beziehung mit der Erfüllung einer Bedingung verknüpft,
      1. oder die Zuneigung in Abhängigkeit entsprechend dem Ausmaß der Verwirklichung einer Zielsetzung verschränkt und entsprechend schwankt,
    2. jedoch wird Man wieder auf die eigentliche Einstellung zurückschnappen, sobald sich die Wogen geglättet haben, die wirkstofflich bedingte Einstellung nachläßt
      1. sowie es auch entgegengesetzt verlaufen kann, Jemand der eigentlich in der Liebe dem Erfolg nachgeschaltet ist Augenblicke wahrhaftiger Liebe erleben und empfinden kann,
      2. jedoch sehr schnell enttäuscht ist und wieder auf seine eigentliche Einstellung zurückschnappt, sobald wieder etwas nicht so ist oder wird, wie es von Ihm zu sein vorbestimmt wurde und unabdingbar und daher bedingt verlangt wird
    3. und sich aus dem hin und her schnappen ein Auf und Ab der Beziehung erwirkt.
  28. Sind beide Liebende in einer Beziehung in der Liebe vorgeschaltet wird es dennoch aufgrund von Lebensumständen unweigerlich zu einem Auf und Ab in der Beziehung kommen,
    1. dem jedoch eine beständige zumindest leichte Verbesserung der Beziehung, des Dasein und der Daseinzustände einhergeht,
    2. während es im anderen Fall eine zumindest beständige leichte Verschlechterung geben wird, es also von Anbeginn im ersten Fall aufwärts und im zweiten Fall abwärts geht,
    3. bei einer auf Erfolg und Wohlstand bedingten vorgetäuschten Liebe oder Zuneigung der ansteigende Wohlstand über die niedere Gesinnung, den Abfall der menschlichen Daseinzustände hinwegtäuscht,
      1. dem unausweichlich der Absturz früher oder später folgt und Man erst dann, wenn der Wohlstand nicht mehr gegeben ist, die wahren Freunde und Liebenden erkennen wird.
  29. Jeder Mensch ist einzigartig und zugleich auch eigenartig und Liebe hin oder her bedingt das Fortbestehen einer Beziehung die Aussicht auf Erfolg und erlangbarem Glück durch die Beziehung,
    1. daß Sich zwei Einzigartigkeiten finden und aneinander binden, die Sich so ergänzen, daß sich aus der Bindung ein Mehr und nicht nur ein Gleich oder gar ein Weniger an Wohlergehen heraus erwirkt,
    2. Man also bedingt dem Wohlergehen eine Aufwand-Nutzen-Berechnung und im Verlauf der Beziehung wiederholt eine Aufwand-Nutzen-Auswertung unbewußt bis bewußt oft aufgrund von Situationen oder Anlässen ausführt,
      1. dies zu tun natürlich und menschlich ist, Man damit und daran das Bestreben und Fortführen einer Beziehung verknüpfen kann,
      2. jedoch nicht seine Liebe damit verschränken sollte, die Liebe somit nicht in Abhängigkeit des Erfolg und Glück einer Beziehung stehen darf, damit sie als unablässiger Antrieb für Wohlwollen und Wohlergehen wirken kann,
    3. jedoch der Selbstschutz und Selbsterhalt einem gebietet eine Beziehung anzustreben, die zu einem Mehr an Wohlwollen, Wohlergehen und Wohlempfinden führt, ein Gleichbleiben zu leicht in ein Weniger abfällt
      1. und ein Weniger einen mittelfristig auslaugt und die einstige Liebe sich in Haß wandeln kann, Haß an sich oder meist Kennzeichen unerfüllter Liebe wie auch versagter Übereinstimmung, ganz sicher versagter Zielsetzungen ist
    4. und meist wird Man Sich dessen bewußt werden, in welchem Daseinzustand sich eine Beziehung befindet, indem Man das Wohlwollen einschätzt, daß Man gegenüber Sich und gegenüber den Anderen entgegenbringt,
      1. da Man einem Anderen nur so viel echtes Wohlwollen gegenüber aufbringen wird, wie Man Wohlwollen für Sich aufbringt und Letzteres keinesfalls selbstverständlich ist,
    5. es also Menschen gibt, die Sich selbst gegenüber nicht wohlwollend eingestellt sind, sie vergleichsweise viel für Andere tun, Sich jedoch vernachlässigen und dies auf Dauer zu tun, wird die Beziehung zum Scheitern bringen.
  30. Man benötigt das eigene Wohlwollen, Wohlergehen und Wohlempfinden für Sich als Grundlage und zur eigenen Stabilität aus der heraus Man das Wohlwollen für Andere miterwirkt
    1. und wenn beide derartig und voreingestellt liebend ausgerichtet sind, wird sich daraus dieses Mehr an Wohlwollen, Wohlergehen und Wohlbefinden und alles Weitere wie von selbst erwirken und selbstbestimmt willentlich gemeinsam bewirken lassen,
    2. woraus sich infolge Gelingen und Glück erwirkt, jedoch wird dies Einem trotz gegebener Einstellungen nur gemäß und entsprechend der eigenen und Sich zueigengemachten gemeinsamen Zielsetzungen gelingen.
  31. Die jeweiligen Zielsetzungen müssen somit einander offenbart werden
    1. und um dies tun zu können, muß Man Sich jeweils die eigenen unbewußten und bewußten Zielsetzungen offenbart und diese aufeinander abgestimmt haben, um diese infolge miteinander und aufeinander abstimmen zu können,
      1. wobei dies zu tun sicherlich umso bedeutender, wichtiger, dringender und nützlicher ist, je mehr Man auf bereits gescheiterte Beziehungen rückblickt und das Gelingen der derzeitigen oder einer anstehenden Beziehung erwünscht
    2. und Man erkennt an der jeweiligen Bereitschaft und am Beitrag dies zu tun die jeweilige eigene Absicht und die des Anderen eine bestehende Beziehung aufrechtzuerhalten, oder eine anstehende mögliche Beziehung auf offene und ehrliche Weise aufzunehmen,
    3. somit auch ob und inwieweit die Liebe vorangestellt oder nachgestellt ist und Jemand der Liebe dem Erfolg nachstellt, wird kein Begehren daran haben, seine Zielsetzungen dem Anderen zu offenbaren,
      1. da Er im Grunde dabei ist dem anderen eine Falle zu stellen, um Ihn im Hinblick auf das eigene Wohlergehen und die Erfüllung seiner Zielsetzungen auszunutzen, wird Zielsetzungen vortäuschen und in dem Ganzen keinen wirklichen Sinn sehen und es zu stoppen und Einen davon abzubringen suchen.
  32. Will Man im Leben nicht umherirren sollte Man die Zielefindung und Zielebestimmung für Sich so früh wie möglich und in Bezug auf eine Beziehung diese ausgeübt haben, bevor Man dieser Beziehung zusagt, will Man eine aufrichtig unverstellte Beziehung führen
    1. und bei Verwirklichung einer Zielsetzung erneut im Gesamten für Sich und die Beziehung ausüben und jeweils die Zielsetzungen erneut aufeinander abstimmen und Sich so zu Sich selbst und mit dem Anderen aufeinander einzustimmen
    2. und im Grunde ist dies dem ähnlich, wie Man ein Fest plant und organisiert und wenn das Leben ein Fest werden soll, dann sollte Man dies bedingt tun
    3. und ist das Leben, oder die gegenwärtige Beziehung langweilig oder bereits ein Grauen, so sollte Man dies zeitnah nachholen und sein Leben, wie auch seine Beziehung dadurch neu ausrichten, damit diese zu einem Fest werden kann
    4. und sollte Man dies für Sich zu tun für gut befinden, der Andere jedoch nicht, so sollte Man dies für Sich dennoch ausüben und dabei zugleich herausfinden, ob der Andere für die gemeinsame Beziehung geeignet ist
    5. und wenn nicht, dann wird die Beziehung unweigerlich scheitern und da ist ein Früher besser als ein Später, da es unweigerlich geschehen wird und nur eine Frage ist, wieviel Leid und Übel es noch zu ertragen gilt, bis es soweit ist
    6. und Sich dazu oder den Anderen dazu zu zwingen wird dem Erfolg oder Glück abträglich sein, da dies nur auf selbstbestimmter Art und Weise nach freiem Willen ausgeübt jeweils von Sich ausgehend zum Erfolg führt.
  33. Im Grunde erarbeitet Man Sich durch das bewußte bestimmen von Einstellungen und Gesamtzielsetzung eine Lebenszielsetzung und oder Beziehungszielsetzung anhand der Man Sich beständig auszurichten vermag
    1. und anhand der Einhaltung der Einstellungen und dem Ausmaß der Verwirklichung der Zielsetzungen, dem Ausmaß an Wohlwollen, Wohlergehen und Wohlbefinden wieder ausrichten und bei Abweichungen wieder sozusagen „auf Spur“ bringen kann,
    2. Man anhand dessen den Bedarf, Mangel bewußt machen und angemessene Maßgaben zu deren Behebung zeitnah erkennen und als erweiterte und unterstützende Zielsetzungen bestimmen und verwirklichen kann
    3. und da diese offen und bekannt sind, Man auch gemeinsam danach streben wird und Sich so sein Schicksal und Glück selbst und gemeinsam „schmiedet“ und bereitet.
  34. Zielsetzungen Sich bewußt zu machen, zu bereinigen, aufeinander abzustimmen ist die zu verwirklichende Zielsetzung im Hinblick auf die Lebenszielsetzung, dies sicherlich noch erweiterbar ist oder nach eigenem Bedarf und Ermessen auf die jeweiligen eigenartigen Bedürfnisse verfeinert werden kann
    1. und wie Man ein Verfahren zur Zielefindung und Zielebestimmung ausübt ist Bestandteil eines weiteren Schriftstück, eines für Auf ein Wort noch zu erstellenden Anhang und dort zu finden sein wird,
    2. doch steht es einem natürlich frei Sich nach den für Sich geeigneten Mitteln selbst umzuschauen und nichts von dem zuvor Gesagten ist vollkommen, alleinig und unabdingbar so wahr,
    3. da Man oder auch nur Ich nicht alles vermag mit einem Schriftstück alleinig zu vermitteln, was es alles zu wissen und zu beachten gilt, Man dies aus dem Vermittelten auch selbst für Sich ableiten kann
    4. und gleichwohl mag Einem nun die Zielefindung und Zielebestimmung als zu aufwendig erscheinen, letztlich ist es einfach ein Ziel zu bestimmen, Man macht es am Tag viele tausend mal, jedesmal wenn Man eine Entscheidung trifft
    5. die Lebenszielsetzung für Sich bestimmt zu haben ist der Bestimmung einer gemeinsamen Lebenszielsetzung vorbedingt, da es durchaus zum Ergebniß gelangen kann, daß Man für das gegenwärtige Leben gar keine gemeinsame Lebenszielsetzung bestimmen will,
      1. es oft vorkommt, daß Man nur zweckbezogene Gemeinschaften anstrebt, oder keine feste dauerhafte Beziehung will und würde Man Sich dessen nicht zuvor bewußt werden eine Lebensbeziehung anstreben und  zustimmen und Sich dadurch in Schwierigkeiten sich gegenseitig widersprechender Zielsetzungen begibt.
  35. Ziele beziehen sich immer auf Dasein, Daseinzustände im Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden und der jeweils gegenwärtige eigene Daseinzustand entspricht dem bisherigen Vermögen und Gelingen seine Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen zu verwirklichen, seine Erwartungen zu erfüllen,
    1. das Ausmaß und die Art der jeweiligen Sorgen, Schwierigkeiten, Hinderungen, Hindernisse und oder Gefahren entspricht dem bisherigen Versagen und Scheitern darin,
      1. die Verwirklichungen und Erfüllungen seiner Ziele aus Sich heraus in Eigenleistung bewirken zu können
    2. und je mehr Man davon hat, je unsicherer, bedrohlicher, gefährlicher der jeweilige Daseinzustand ist, umso mehr bindet Dieser die Aufmerksamkeit an sich,
      1. umso mehr richten sich die gegenwärtigen Zielsetzungen im Leben auf den Erhalt des gegenwärtig erlangten Daseinzustand, oder dem Vermeiden, daß dieser sich weiter verschlechtert, verschlimmert,
      2. umso weniger vermag Man Sich der Zielefindung und Zielebestimmung widmen, umso mehr ist Man entweder abgeneigt diese Anstrengung auf Sich zu nehmen und die Aufgabenstellung anzunehmen
      3. und je niedriger der eigene Daseinzustand ist, umso eher eignet sich das einfachste Verfahren zur Zielebestimmung, welches aus einem Ist-Soll-Vergleich im Hinblick auf Können, Sein, Tun, Haben und Werden besteht,
    3. Man stellt fest, wie es um das gegenwärtige Können, Sein, Tun, Haben und Werden bestellt ist und bestimmt einfach als Soll jeweils einen höheren Daseinzustand zu erlangen als sein Ziel
      1. und von dem Ist zu Soll fischt Man Sich dasjenige Ziel als erstes heraus, welches durch einen selbst in Eigenleistung verwirklicht werden kann und findet Man kein solches Ziel, so teilt Man ein Ziel in Unterziele auf und verwirklicht ein größere Zielsetzung durch die Verwirklichung aufeinander aufbauender kleiner Ziele.
  36. Zu beachten ist, daß eine Zielefindung und Zielebestimmung auch nur ein Ziel als Ergebniß haben kann, daß sich mittels eines Einzelwort, Wortewort oder Satz aussprechen läßt, es auch eine oder einige Seiten an Ausarbeitung umfassen kann,
    1. jedoch das Vergnügen im Leben auch aus Zufällen, Möglichkeiten, Gelegenheiten und Herausforderungen besteht
      1. und diese anzunehmen die Ziele verändern können und daß dem so ist, ist ein bedeutender Anteil des Vergnügen, daß Man im Leben für beide bewirken kann
    2. und wenn Man zu verbissen in Bezug auf Ziele ist, Man zu verwaltend (bürokratisch) vorgeht, Man zu sehr auf Sicherheit aus ist, Sich infolge dem Lebensspaß verschließt
      1. und Man lieber ein Unternehmen, als eine Beziehung führen sollte, da trotz aller Vorarbeit und Vorsicht das Fortbestehen und der Ausgang einer Beziehung ungewiß bleibt,
    3. somit eine Beziehung eigentlich immer ein Abenteuer mit ungewissen Verlauf und unvorhersehbarer Dauer ist und wäre dem nicht so, wäre alles vorhersehbar, so wäre die Beziehung sicherlich langweilig,
      1. wenn Man alles vorbestimmt hat und es vollkommen so geschehen würde, gäbe es keinerlei Überraschungen.
  37. Zielsetzungen bestimmt und setzt Man als Ziel, Zweck, dem Weg oder die Schritte zum Ziel, wie Man das Ziel erreichen wird
    1. und dies tut Man gemäß der Vorgelagerten Einstellungen gemäß Bedingungen, Umstände und seiner Gesinnung, jedoch bedingt auch gemäß seines Gemüt und seiner Denkart und demgemäßen Schlussfolgerungen
    2. und erst wenn Man im Gemüt hoch genug gelangt ist und Sich aus der niederen Denkart der Gelehrten herausgelöst hat und in der höheren menschlichen Denkart denkt, vermag der Mensch für Sich wahrhaftig gute richtige nützliche schöne Zielsetzungen für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur bestimmen und setzen.
  38. Für Manche wird es besser sein keine besondere Lebenszielsetzung zu bestimmen, sondern anstelle dessen anzustreben Sich im Gemütszustand und seiner Denkart zu steigern,
    1. Sich eine hohe Gesinnung zu bestimmen und diese zu Leben als Lebenszielsetzung zu setzen
      1. und Sich einfach darin bemühen Daseinzustände zu verbessern, erlangte gute Daseinzustände zu erhalten, gute Daseinzustände zu bewirken, herbeizuführen
    2. und im Verlauf des so erwirkten aufsteigen im eigenen Gesamtdaseinszustand, dem Abbau und die Auflösung von Sorgen, Schwierigkeiten, Hindernissen und Gefahren
      1. steigert Man seine Fähigkeiten, Fertigkeiten sein Wohlempfinden, Wohlergehen und wandelt so sein Sein, Tun, Haben, Werden, Können als menschliches Vermögen
      2. und im Verlauf werden die falschen Zielsetzungen sich auflösen, die unbewussten Zielsetzungen bewußt werden, ohne im Besonderen dafür etwas tun zu müssen, da viele Menschen eine gute Lebenszielsetzung für ihr Leben haben, an deren Verwirklichung Man unablässig arbeitet, auch wenn Man scheinbar untätig ist.
  39. Was Beziehungen angeht, sollte Man Sich die Regel als Einstellung setzen,
    1. daß Man nur Zielsetzungen zustimmt, mit deren Verwirklichung Man vollkommen übereinstimmt, keinen Zielsetzungen zustimmt, um den jeweils Anderen für Sich günstig zu stimmen,
    2. sorgt dafür daß Man Zielsetzungen aufeinander abstimmt und Einjeder den Freiraum für die Verwirklichung eigener Zielsetzungen hat
    3. und daß Man Sich die gemeinsamem und jeweils eigenen Zielsetzungen zueigenmacht, sie den eigenen Zielsetzungen im Rang gleich stellt
    4. und Wer dies macht ist beziehungsfähig und bringt seine Beziehung zum Gelingen, Erfolg und Glück und wird sich im Verlauf der Zielefindung des Ausmaß und der Art seiner Liebe und gegebenenfalls damit verschränkter Bedingungen bewußt werden.
  40. Wer Sich seiner unbewußten und bewußten Zielsetzungen bewußt geworden ist und diese so bereinigt hat, daß nur jene Zielsetzungen fortbestehen, die verwirklichbar, gebraucht und gewollt sind und sich die eigenen Zielsetzungen ergänzen, unterstützen und fördern, jedoch nicht widersprechen,
    1. kann bei wahrhaftig bestehender Zielsetzung eine Beziehung mit einem Anderen anstreben und zustimmen und daher auch bereit ist gemeinsame Zielsetzungen zu bestimmen bereits früh erkennen, ob und inwieweit Man zueinander passt, Sich ergänzt
    2. und Sich so eine Grundlage herausbildet auf der sich die Beziehung in ihrer Stabilität stützt, die wiederum dessen Stabilität aus der Liebe zieht, Man sozusagen einen doppelten Boden hat, auf dem Man gemeinsam sicher steht.
  41. Wenn Man Sich seiner unbewußten und bewußten Bedingungen, Einstellungen, Erwartungen und Zielsetzungen bewußt geworden ist,
    1. diese bereinigt und aufeinander abgestimmt hat, so kann Man daraus die Lebenszielsetzung für das gegenwärtige Leben ablesen oder erhält diese dadurch,
    2. dann weiß Man auch ob oder nicht Man eine Liebesbeziehung für dieses Leben vorgesehen hat und welcher Art und Weise diese sein sollte und mit diesem Wissen würde Man je nach Ergebniß eine Beziehung anstreben oder auch nicht,
    3. jedenfalls sind jegliche weitere aufzunehmenden Einstellungen und Zielsetzungen mit den bereits bestehenden so aufeinander abzustimmen, daß diese widerspruchsfrei sind, somit die jeweils eigenen und gemeinsamen einander nicht widersprechen, wird Man Sich in der Beziehung auch einig und Sich einander übereinstimmend und nicht widersprüchlich sein
      1. Man Sich darüber gewiß sein kann, daß Man nur Diejenigen erfüllen und verwirklichen wird, mit Denen Man nach freiem Willen selbstbestimmt übereingestimmt und zugestimmt und Sich zueigengemacht hat.
  42. 10 von 9 Menschen werden die zuvor vermittelten Kenntnisse über Zielsetzungen und die Bestimmung ihrer Lebenszielsetzung genügen und 1er von 10 ist gemäß erlangter Erfahrung ein Sonderfall
    1. insofern, daß Er über viele Leben hinweg dasselbe Lebensziel verfolgt und zu verwirklichen sucht, Er also bereits eine Allem übergeordnete Lebenszielsetzung zur Geburt mitbringt, die Ihm meist in der frühen Kindheit bewußt wird,
      1. für gewöhnlich durch das Leben im jeweiligen Gesellschaftssystem systembedingt unterdrückt und vergessen wird, jedoch aufgrund von Anregung im Verlauf des Leben wieder bewußt und erneut aufgenommen wird
    2. wobei kennzeichnendes Merkmal derartiger Fälle darin besteht, daß sie schon früh in der Kindheit als Sonderling auffallen, sie überall „anecken“, an sich meist sehr schlau und klug sind, Sie die Falschheit der Systeme früh erkennen und dagegen aufbegehren,
      1. daher ein besonders starkes Auf und Ab im Leben erdulden müssen, oft auch schon in der Kindheit „gehänselt“ und ausgegrenzt werden, daß Gefühl haben „im falschen Film“, nicht in der richtigen Familie zu sein, nicht dazu zu gehören
    3. ihnen geht es im Verlauf des Lebens immer dann schlechter, ergeht es Ihnen immer schlimmer, haben mehr Verluste und Rückschläge, wenn Sie Sich von der Verwirklichung ihrer Lebenszielsetzung entfernen,
      1. geradeso, als wollte das Leben einem auf diese Art und Weise aufzeigen, daß Man auf dem Irrweg, nicht auf seinem Lebensweg ist und Einem davon abzubringen, auf Spur zu bringen versucht
    4. und jedesmal, wenn Sie Sich dem Widmen, daß ihrem Lebensziel nahe kommt, Sich diesem annähern, ergeht es Ihnen besser, geht es wieder aufwärts, geht es Ihnen unabhängig von Wohlstand und Anerkennung besser und Sie erlangen Erfolge gemäß ihrer Ihnen meist unbewußten Lebenszielsetzung
    5. in solchen Fällen muß Man die Lebenszielsetzung mittels eines besonderen Verfahren wieder bewußt machen, einem Verfahren, durch daß Man das vorangegangene Leben ermittelt, in dem die Lebenszielsetzung bestimmt wurde
      1. dies an dieser Stelle zu beschreiben zu umfangreich ist und dies bereits in dem zur Veröffentlichung vorbereiteten Buch zur Krisenbehandlung erläutert wurde
    6. die meisten Menschen haben jedoch jeweils in ihrem gegenwärtigen Leben in deren Kindheit ihr Lebensziel gesetzt und es lediglich nur wieder bewußt gemacht werden muß.
  43. Die meisten Menschen begehen in der Zielebestimmung den Fehler nur auf das zu schauen, daß Sie haben wollen,
    1. wollen vergleichsweise eine Frau oder einen Mann haben, Haben wird leicht als Besitz gesehen, Besitz leicht als Eigentum betrachtet und Man kann Dinge, Gegenstände und Sachen besitzen und deren Eigentümer sein
      1. und so behandeln Sich bald Frauen wie Männer einander ihrem Mann oder ihrer Frau gegenüber wie Eigentümer des jeweils Anderen, besitzen einander und gehen miteinander um, als wäre der jeweils Andere ein Gegenstand
    2. und wenn Menschen Zielsetzungen für ihr Leben aufstellen, so erstellen Sie meist eine Habenliste, Dinge, Sachen, Gegenstände, die gehabt werden wollen
      1. und übersehen dabei, daß ein Haben ein Werden hat und erwirkt, daß ein Werden ein Können bedarf es Handhaben zu können, daß Können ein Sein und Tun erfordert, um zu haben, um Haben für Sich erhalten zu können,
      2. daß ein Sein, Tun, Haben als Frau oder Mann dessen ergänzende geeignete Entsprechung  als Mann oder Frau bedarf, Man als Frau oder Mann um einen Mann oder eine Frau zu haben selbst die ergänzende geeignete Entsprechung erschaffen muß,
    3. vergleichsweise als Lebensziel ein eigenes Haus zu haben den Hauseigentümer bedarf, daß Hauseigentümer ein entsprechend geeignetes Sein, Tun, Haben bedarf, aus dem ein Werden hervorgeht, das Haus zu erhalten ein beständiges Sein und Tun erfordert,
    4. das jegliches Haben Einen örtlich zeitlich bindet und eines Können bedarf, um dessen Daseinzustand zu erhalten
    5. und so stehen die Leute am Ende ihrer Lebenszielbestimmung meist mit einer Art Wunschliste wie einer Art Einkaufsliste
      1. und erkennen nicht was Sie dafür in Kauf nehmen müssen, wie sie Sich durch bindendes Haben ein Gefängnis erschaffen, ein erwünschtes Haben neigt dazu einen zu haben, Man meint nur es zu haben, tatsächlich hat es Einen
    6. und je tiefer das Gemüt, je tiefer die Gesinnung, umso höher das Verlangen zu haben und oder zu sein, wie auch nicht zu haben und oder nicht zu sein,
      1. umso geringer das Gemüt oder die Gesinnung, umso weniger besteht die Weitsicht, daß ein Haben oder Sein eines Sein, Tun, Haben bedarf, dies ebenso ein Nichthaben und oder Nichtsein bedingt, daß jeweils ein Werden erwirkt, daß jeweils eines Können bedarf  
    7. und nach dem Haben als Lebenszielsetzung bestimmen viele ein Sein für Sich, wollen etwas bestimmtes Sein, wollen Wer sein, bedeutend sein
      1. und auch hier übersehen Sie den Abfolgekreislauf Sein, Tun, Haben, Werden, Können als bedingtes Vermögen zu sein, um ein Sein erlangen, erhalten und steigern zu können.
  44. Ein Lebensziel richtet sich auf die Wandlung und Ausgestaltung des eigenen Dasein und Daseinzustand
    1. und bedingt zu schauen, wie Man Leben, was Man erleben, erfahren, empfinden will, wie Man handeln, denken und Sich verhalten will,
      1. welches Geschehen sein wird, woran Man teilnehmen, teilhaben und Sich beteiligen wie auch beitragen will, was das Wohlergehen ist, daß Man zu erlangen und zu verwirklichen sucht
    2. und was auch immer es ist, zu schauen welches Können, Sein, Tun, Haben es bedarf und welches Werden, somit welche Folgen es mit sich bringt, sich dies genauestens räumlich verbildlichend anzuschauen, ob Man dies wirklich will
    3. und erst wenn Man dies alles geschaut hat, hat Man den Daseinzustand erlangt, Sich ein verwirklichbares Lebensziel zu setzen, daß lohnenswert ist anzustreben,
    4. vereinfacht gesagt, schaut Man zuerst wie Man Leben will, was werden soll und erst dann was Man dazu haben, tun, sein, können muß,
      1. schließlich ist Man auf Erden um als ICH zu leben, erfahren, kennen, fühlen, empfinden, genießen und nicht um zu haben oder gehabt zu werden - oder?
  45. Die Verfertiger eines Dasein, Daseinzustand, Ereigniß oder Geschehen sind Können, Sein, Tun, Haben und Werden in Angemessenheit und Geeignetheit,
    1. die für deren Verwirklichung angemessene geeignete Gelegenheiten, Möglichkeiten, Mittel und Anstrengungen bedingen
    2. und wer diese schaut und aufeinander abstimmt und die Verfertiger verfertigt, wird auch in der Verwirklichung erfolgreich sein und sein Ziel erlangen,
    3. die meisten Menschen machen also den Fehler nur einen der Verfertiger zu beachten, zu wollen und anzustreben und wenn Sie diesen erlangt haben scheitern Sie an den Verfertigern, denen Sie keine Beachtung schenkten, die Sie nicht bedacht haben.

Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglicher Lebenszielsetzung für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,

Klaus Feldmann

Urheber, 29. Dez. 2022