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In Bezug auf die Ichentstehung und Ichbestimmung, das Zustandekommen des ICH gibt es einen aus dem Sprachgebrauch des Wort und oder Begriff Ich und aus der Rechtschreibung auf den Mensch einwirkenden bislang unbewußten Einfluß,
diesen unbekannten Einfluß muß Ich zuerst bewußt machen, bevor Ich im Anschluß die Ichbestimmung und darauffolgend die Ichentstehung zum jeweils eigenen Ich erläutere.
In Bezug auf das jeweils eigene Dasein sind „ich, mich, mein, mir“ und in Bezug auf das Dasein des jeweils Anderen sind „du, dich, dein, dir“, sowie rückbezüglich „sich, selbst“, oder vergemeindend „wir, uns, …“ und „einer, man, jemand, mancher …“ sowie viele weitere Wörter jeweils auf einen bestimmten oder unbestimmten Einzelmensch oder Gruppe von Menschen räumlich weisend verortende Fürwörter,
werden in Aussagesätzen alleinstehende Fürwörter und daher dann stellvertretend für den bestimmten oder nicht näher bestimmten Mensch in seinem Gesamtdasein als Daseinseinheit oder Seinseinheit verwendet
und Fürwort bedeutet, daß ein Wort für ein anderes Wort verwendet wird, daß eine Daseinseinheit und oder Seinseinheit ist, vergleichsweise für einen Eigennamen, für einen Mensch, für ein Wesen, für eine Sache, für einen Gegenstand, …, ein jeweils anderes Wort als das Wort, daß stellvertretend als Mittler verwendet wird
und die Rechtschreibregeln besagen, daß Daseinseinheiten und oder Seinseinheiten benennende oder bezeichnende Wort, oder vergleichsweise versachlichte oder vergegenständlichte Eigenschaften, Tätigkeiten, Umstände sowie Worte jeglicher Wortart am Satzanfang jeweils mit deren jeweiligen ersten Buchstaben großgeschrieben werden
wobei zur Zeit der Römer nur in Großbuchstaben geschrieben wurde, mit der Verwaltungsschrift Karl des Großen nur in Kleinschreibung und mit der Buchschrift und erweiternd im 17. Jh. kam diesbezüglich ein hin und her an Rechtschreibregeln auf und so verblieben weitestgehend nur die Deutschen mit derartigen Rechtschreibregeln zurück
und die Gebrüder Grimm waren als Sprachwissenschaftler dafür, bis auf Eigennamen und Satzanfänge, die Kleinschreibung zu verwenden, empfanden Großschreibung als Bürde, Andere wiederum vertraten und vertreten die Ansicht, daß Man zwar großschreiben jedoch nicht großsprechen könne und Großschreibung daher unsinnig sei,
und wie Gelehrte so sind, haben sie offenbar nie verstanden, daß der Großschreibung zwar kein Großsprechen einhergeht, jedoch der Verschrifter den Leser von Verschrifteten darin unterstützt Daseinseinheiten, Seinseinheiten, Verdinglichtes, Versachlichtes, Vergegenständlichtes gleich beim Lesen als solche seiend zu vermitteln und Leser daher nicht aus der Satzaussage heraus im Nachgang als solche bestimmen zu müssen
somit Großschreibung ein Hilfsmittel, eine Lesehilfe ist, eine derartige Hilfe im schnelleren Sprechen nicht von Nöten ist, daher es keinerlei Großsprechen bedarf
und Wir bräuchten Großschreibung ebenso nicht, wenn griechische und lateinische Sprachgelehrte das Deutsch nicht diesen Fremdsprachen anzugleichen versucht hätten,
auch eine Lautverrschiebung einherging, wie auch Wir zuvor aus den Wortendungen heraushören konnten, ob es sich um eine Daseinseinheit und oder Seinseinheit handelt
und nun stehen Wir mit einem Deutsch da, daß ein äußerst fragwürdiges Deutsch ist und die verbliebenen Rechtschreibregeln folgerichtig und schlüssig durchgeführt,
müssen alleinstehend stellvertretende Fürwörter wie auch Artikel, die unmittelbar für bestimmte oder unbestimmte Daseinseinheiten oder Seinseinheiten Verwendung finden, in Großschreibung verschriftet werden und mittelbar in Kleinschreibung,
zum Verständniß der Satz „Ich werde mir etwas Gutes tun und Mich dabei wohlfühlen.“
beim Aussprechen des vorangegangenen Satz habe Ich nur bei „Ich …“ und „… Mich …“ die unmittelbare Empfindung der Bestimmung das eigene Ich als Daseinseinheit zu sein, während das „… mir …“ mittelbar Etwas Einem Zukommendes ist.
Daß alleinstehend stellvertretende Fürwörter wie auch Artikel in Kleinschreibung verschriftet werden hat zurfolge, daß diese Fürwörter als mittelbar und nicht unmittelbar empfunden werden, obwohl sie als Ersatz für die jeweilige Daseinseinheit stehen,
infolge Aussagen nicht mit Sich in Bezug gesetzt werden, infolge Verantwortungslosigkeit daraus hervorgeht, es nicht ein „dies muß der tun!“ sondern „dies muß Der tun!“ ist,
da in diesem Fall der Artikel der für einen bestimmten Mensch im Sinne von „da Er“ oder „dieser Er“ steht und es einer zusammenziehenden Auslassung von „dies muß der Mensch tun!“ zu „dies muß Der tun!“ entspricht
und diese Umstände sind der Grund dafür, daß Ich in meinen Verschriftungen die Großschreibung in dieser ungewöhnlichen Ausgestalt verwende,
auf die Man wie auf Vieles im Deutsch verzichten könnte, wenn es am Ursprung dieser Umstände keine Sprachgelehrten gegeben hätte, die mittels griechischer und lateinischer Schreibkunst dem Deutsch das rechte Sprechen und Schreiben aufzuzwingen suchten
und so sprechen Ich, Mich, Du, Dich, Sich, Ihn, manchmal auch Mir und Dir, wie auch Ihnen, Euch, Uns, … und Weitere Fürwörter jeweils das eigene Ich im Einzelnen oder in einer Gruppe für Sich als eine einzelne oder zusammengefaßte Daseinseinheit und oder Seinseinheit unmittelbar an,
während vergleichsweise Man, Jener, Jemand, Einer, Einem, … dies lediglich unbestimmter und fallbezogen oder dem Zusammenhang nach tun, es jedoch dann wiederum ein bestimmtes Ich ist, daß damit gemeint ist, da es auf Ihn zutreffend ist.
Auf diesen zuvor dargelegten Umständen baut nun der Umstand auf, daß es so viele Ichs gab, gibt und geben wird, wie es Lebewesen gab, gibt und geben wird
und im Fall der Deutschsprachler nennen die Sich alle „Ich“, vergleichsweise die Berliner auch „Ik“ oder „Ike“ und die Bayern „Ih“, sowie Italiener und Spanier „Io“ und so weiter
und darauf baut der Umstand auf, daß zum einen die jeweils eigene Daseinseinheit und oder Seinseinheit gemeint ist und angesprochen wird
und darauf baut der Umstand auf, daß ein Mensch jeweils seine eigenen Vorstellungen, Meinungen und Annahmen über Sich, „sein Ich“ hat
und dem kommt die Vielfalt der Lehrmeinungen hinzu, was diese Daseinseinheit oder Seinseinheit des „Ich“ unabhängig vom Einzellebewesen an sich sei, was diesem „Ich“ vergegenständlicht als „das Ich“ allen Lebewesen zueigen sei
und dahingehend konnten Sich seit tausenden Jahren die Gelehrten nicht einig werden und so umfassen deren Lehrmeinungen,
vergleichsweise hinduistisch gedacht, daß alle „Ichs“ ein und dasselbe „Ich“ als „das Eine“ einer Wesenseinheit seien und jegliche abgesonderte Ichempfindung eine Täuschung sei, infolge ein „Wir sind alle Eins“ verbreitet wird,
oder neurowissenschaftlich gedacht, daß das Gehirn das „Ich“ mache und eine Wesenheit zu sein eine Täuschung sei, die Ichempfindung rein körperorganisch bedingt sei
und eine Vielfalt weiterer Lehrmeinungen über „das Ich“ an sich, je nach Annahmen und Glaubensüberzeugungen, da die Gelehrten in ihrer Uneinigkeit und Streitigkeit es offenbar nicht wissen, daher nur glauben und meinen,
viele Gelehrte es gar für unwissbar halten und es auch die Psychologen gibt, die das Ich mit der Psyche und heutzutage nicht mehr wie früher mit der Seele, sondern neurowissenschaftlich mit dem Gehirn gleichsetzen
wie dem auch sei stehen Wir vor dem Umstand,
daß mit „ich“ in Kleinschreibung das Fürwort,
mit „Ich“ nun in Großschreibung das jeweilig eigene „Ich“ gemeint oder angesprochen wird
und Wir „das Ich“ in der Vielfalt der Lehrmeinungen mit auch besonderen Bezeichnungen, wie vergleichsweise fachsprachlich das Ego oder das Selbst, wie einen Gegenstand haben
und Wir infolge eine Vielfalt von Gleichsetzungen des jeweils eigenen Ich und des Ich an sich haben, jedoch weder ein Mensch noch ein Gelehrter oder Wissenschaftler zur Genüge weiß, was Er jeweils selbst als Ich und ein Ich an sich ist
und daraus sich der Umstand ergibt, daß ein Mensch eigentlich nicht wissen kann, was gemeint ist, wenn Jemand „Ich“ in einer Aussage über Sich sagt oder wenn ein Gelehrter über das Ich an sich spricht
und diese Umstände aufzulösen und Klarheit über das jeweils eigene Ich und das Ich an sich zu vermitteln, ist die besondere Absicht dieses Schriftstück, wie auch weiter verdeutlichend der nachfolgenden Schriftstücke,
welches meinem Kenntnißstand der eigenen Forschungsergebnisse entspricht und zugleich vermittelt, wie Man als Ich Sich aus Sich heraus in seinem Daseinzustand nachhaltig verbessert, wie auch aus Sich heraus herausfindet, was Man als Ich wirklich und tatsächlich ist
und dies bedingt, daß Man als Leser alle Lehrmeinungen und erlangten Glaubensüberzeugungen und Meinungen über Sich als Ich und „das Ich“ an sich beiseite lassen muß
und einfach von Grundauf einem neuen Ansatz in Bezug auf die Ichentstehung folgen muß, den Man überprüfen kann und mittels dem Man sein menschliches Vermögen, seiner menschlichen Veranlagungen entsprechend wiedererlangen kann.
Das, daß ein Mensch meint als „Ich“ zu sein, benenne Ich als die Ichheit und als seine Ichheit zu sein als das Ichheitsein, jedoch wirklich Sich als ICH zu sein als Ichsein
und es gilt Sich bewußt darüber zu verbleiben, daß jeder Mensch eine jeweils eigene Vorstellung, eigene Meinung darüber gebildet hat, daß Er als Sich, sein Ich sei und wie Er dies tut und neu ermitteln und verändern kann vermittel Ich im Verlauf der Schriftstücke
und was der Mensch jeweils meint zu sein, ist sein jeweils eigener Bedeutungsumfang seines Ich als seine Ichheit in Abgesondertheit zu jeder anderen Ichheit und jeglichem anderen Dasein in der jeweiligen Besonderheit, die der Mensch als Ich als Bedeutungsinhalt zur Ichheit eingefasst hat
und grundlegend ist die jeweilige Ichheit das, mit dem der Mensch Sich als Ich gleichgesetzt hat, daß Er als Ich zu sein für Sich bestimmt hat,
und Das, daß bestimmt was die Ichheit sei, der Bestimmer des Ich in seiner Ichheit, ist das „ureigene Ich“, daß die Ichheit hat, jedoch nicht ist,
das die Ichheit in seinem Dasein bestimmende ureigene Ich steht vergleichsweise als Ur-Ich zur Ichheit, wie ein Unternehmer zu seinem Unternehmen, ein Einherrscher, ein König zu seinem Königreich steht
und zu beachten ist, daß ein Mensch Sich über seinen Bedeutungsumfang und Bedeutungsinhalt seiner Ichheit nicht zur Genüge bewußt ist, daß der Mensch Sich als ureigenes Ich meist mit seiner Ichheit gleichsetzt und diese nicht unterscheidet,
und sobald ein Mensch diese ‚Ichs‘ nicht unterscheidet, der Mensch weitestgehend sein Vermögen verliert, sein Ich aus Sich heraus in seinem Dasein und Daseinzustand zu verändern, Selbstbestimmung zu erlangen, seinen freien Willen zu nutzen und auszuüben,
der Mensch in seinem Dasein und Daseinzustand aufgrund der von Sich als Ich ausgehenden ausgeübten und aufrechterhaltenen Gleichsetzung des ureigenen Ich und seiner Ichheit weitestgehend fremdbestimmt wird und ist,
der Mensch also Ich, ureigenes Ich, Ichheit und als Weiteres mit seinem Körperorganismus gleichsetzt zu sein, dies vergleichsweise dem gleichkommt, als würde ein Unternehmer Sich mit seinem Unternehmensgebäude oder seiner Fabrik, ein König mit seinen Burgen, seinem Land und Boden gleichsetzen
und zu klären, verdeutlichen und zu erläutern ist infolge dieser Vergleichnisse, Wer und was dieses ureigene Ich ist.
Der ureigene räumliche Mittelpunkt des ICH als Ich, der Ichempfindung ohne die Ichheit, ohne all dem, mit dem der Mensch Sich als Ich gleichgesetzt hat, ohne im gegenwärtigen Leben erlangtes Können, Sein, Tun, Haben und Werden
also im Grunde und ersten Ansatz des Begreifen nicht mehr als Das, daß Man mit dem Wort Ich als unkörperliche unstoffliche Seinseinheit ohne die Daseinseinheit als Mensch im Dasein anspricht, ohne jegliche weitere Bedeutung und gelehrte Begrifflichkeiten
die Seinseinheit, die als Mensch mit dem menschlichen Körperorganismus verschränkt ist,
wenn Man von Sich als Ich spricht, spricht Man von einem mehr oder weniger großem Ausmaß an übereingestimmter angesammelter Gleichsetzungen und Bedeutungen,
und dieses ‚ureigene Ich‘ habe Ich in den bisherigen Schriftstücken mit dem gesamt in Großbuchstaben geschrieben ICH gemeint und angesprochen, um das eigene Ich als Ichheit im gegenwärtigen Leben vom die Ichheit bestimmenden ICH zu unterscheiden
und bei mir, ‚mein ihr’ die räumliche Rückbeziehung zum eigenen Ich, dem daß Man meint als Ich als ein Haben, Besitz, Eigentum zu sein, dem von woanders her das Gute als ein Haben zugute kommt, der Ichheit
und bei Mich, ‚mein Ich‘ wird räumlicher Bezug von Anderen oder Anderem hin zum Ich gesetzt, vergleichsweise „Mich hat Man nicht gefragt.“,
wenn Man eine Aussage über Sich ‚sein Ich‘ als Ichheit oder Ichsein macht, bezieht es sich darauf was das jeweilige Ich in Bezug auf sein Ich bewirkt.
‚Sich‘, sein Ich, ‚Mich‘, mein Ich, ‚mein‘ und ‚mir‘ zeigen meist auf, oder deuten darauf hin, daß Man das jeweilige Ich oder Etwas als seinen Besitz, sein Eigentum ansieht, daß es ein Dasein ist, daß Man hat.
Sich Klarheit über diese scheinbar unbedeutenden Fürwörter deren räumliche Wirkweise und der jeweils angesprochenen Daseinseinheit und oder Seinseinheit zu verschaffen, ist von höchster Wichtigkeit und Ich kann wörtlich nicht zum Ausdruck bringen,
wie bedeutsam dies für das eigene Dasein und Werden, für den eigenen Daseinzustand, für das eigene Vermögen an Fähigkeiten ist, daß Man bedingt diese Wörter, wie auch die Daseinseinheiten und oder Seinseinheiten auseinanderhalten
und deren räumliche Beziehungen begriffen haben muß, will Man seinen Daseinzustand verbessern und wahrhaftiges Wohlergehen und Glück im Leben erlangen!!!
und eigentlich bräuchten Wir drei Fürwörter für ‚ich’ mit jeweils eindeutigen Bedeutungen für Ich, die Wir im Sprachgebrauch verwenden, wenn Wir von Ich als Ich oder ICH als das bestimmende ureigene Ich, oder der Ichheit sprechen,
ein Anderer in meinem Fall gar nicht weiß, von wem oder was Ich spreche, wenn Ich „Ich“ sage, da Ich diese Unterscheidungen bewußt mache – Ich werde dies erläutern.
Das Selbst der Psychologen ist das jeweilige eigene Ich in seiner Ichheit als das „reine Ich“, „den Wissenden“ als „das wissende Ich“
dem ureigenen Ich wurde der Begriff des Selbst zugewiesen und das Selbst als das Selbstbild, als das, daß Man „als Wissender über Sich weiß“,
selbst, eigentlich „sel be ist“, selb eigentlich so viel wie „von Sich ausgehend“ bedeutet, vom Wort her nur eine Beziehung zu Sich zum Ausdruck bringt,
durch die Annahme einer Daseinseinheit als „das Selbst“, wird „das Ich“ durch den Wortlaut vergegenständlicht und es gibt kein vom Ich abgesondertes „Selbst“, es gibt das, daß Man selbst tut, daß Man als Ich von Sich ausgehend oder in Bezug auf Sich tut,
selbst bedeutet nur, daß der mit dem Fürwort mittelbar gemeinte Mensch oder die Sache, vergleichsweise in dessen Ursprung für ein Tun gemeint ist und niemand oder nichts anderes, jedoch nicht in dessen Daseinseinheit oder Seinseinheit wie im Fall „Derselbe“
und eine Art Wesenspaltung oder Ichspaltung kann daraus hervorgehen, wenn Man in Verwirrung darüber gerät, was das eigene ureigene Ich und oder die jeweilige Ichheit ist,
da der Mensch über das Vermögen verfügt viele Ichheiten zu erschaffen und diesen ein eigenes Urteilsvermögen und Bestimmungsvermögen wie das des ICH zuzuweisen,
wobei dann das ICH scheinbar zur Ichheit überwechselt und vergleichsweise Entscheidungen von der Ichheit ausgehend sind und dies hin und her wechseln und Verrücktheit oder Geisteskrankheit daraus hervorgehen kann,
somit gibt es als und je Mensch nur ein wirkliches ICH und alle Weiteren sind scheinbare Ich’s als auf Gleichsetzung und Bestimmung gründende weitere Ichheiten,
Die sich ab dem Augenblick verselbstständigen können, ab dem Man als ICH dem Selbst, dem Ego der Psychologen, der eigens erschaffenen Ichheit eine eigene Eigenheit als Wesen zuspricht oder zugesteht,
somit ein weiteres jedoch nur scheinbares Ich erschafft und sich scheinbar daraus eine eigene Wesensart entwickelt, wobei dies bei Weitem nicht alles ist, was es dazu zu sagen gibt, dies hier zu weit führen würde und es an anderer Stelle dargelegt und erläutert wird.
Seit Menschengedenken versuchen Gelehrte ein Modell des Menschen zu entwerfen,
doch konnten Menschmodelle je Zeitalter gemäß der jeweiligen Lehren nur in entfernter Annäherung der Übereinstimmung mit dem Dasein des Menschen aufgestellt werden, da sie diesen Modellen Glaubensüberzeugungen und Lehrmeinungen voranstellten,
die jeweiligen Gelehrten von einer Erstannahme ausgingen, durch der die Mannigfaltigkeit menschlicher Erscheinungen zu beschreiben und zu erklären seien, Gelehrte jedoch mit der gelehrten eingewöhnten wörtlich schlußfolgernden und niederen Denkart das Gesamtdasein des Mensch nicht erfassen und angemessen deuten konnten und können,
darüber hinaus waren alle und sind alle heutigen Denkmodelle weitestgehend stoffwerkwirklich ausgelegt, also als ein rein stofflich als Werk wirkendes Etwas,
daß den Mensch in seinem Dasein und Daseinzustand weitestgehend bis vollkommen durch vergleichsweise Gott und oder das Dasein vorbestimmt fremdbestimmt erwirkt,
welche in Bezug auf den menschlichen Körperorganismus brauchbare Annäherungen, jedoch nicht auf den Mensch in seinem Gesamtdasein zutreffend sind.
Bedeutend ist das Vermögen als ICH so viele Ichheiten zu erschaffen, wie es dem Ur-Ich für die Verwirklichung ureigener Zielsetzungen und Ziele im Leben nützlich erscheint
und dies eigentlich Jedem bekannt ist, daß Man vergleichsweise jeweils eine besondere Ichheit als Kind, Vater, Mutter, Freund, Nachbar, Arbeiter, Führungskraft und viele Weitere erschafft, die ineinander übergehend, einander anteilig und wechselwirkend sind,
und Geisteskrankheit an sich nicht mehr als der Verlust des Vermögen Diese auseinander zu halten ist, diese Ichheiten nicht mehr nach Bedarf gemäß der Anforderungen auszuwählen und loslassend wechseln zu können,
vergleichsweise als Erwachsener in der Ichheit des Kind festzustecken, oder Einem nicht mehr bewußt ist, welche Ichheit Man gegenwärtig spielt, daß Man die jeweilige Ichheit spielt und weitere Erscheinungen in Vielfalt.
„Kosmos, Leib und Seele“ Hildegard von Bingen Liber divinorum operum (1163–1174), dritte visionäre Schrift („Welt und Mensch“). (Bhk.: WKP)Die Gelehrten scheiterten im Wesentlichen daran ihren Menschmodellen kein Modell der selbstbestimmten Ichbestimmung hinzuzufügen, daran, daß Gelehrte die Selbstbestimmung und den freien Willen des Menschen ausgrenzten und offenbar auch absichtlich auszuschließen und in dessen Ausübung auch zu verhindern suchen,
und Man kann jedes bisherige und beliebige Denkmodell, auch daß von Hildegard von Bingen zu „Kosmos, Leib und Seele“,
welches den Mensch in seinem Dasein und seiner Zusammensetzung über den Kosmos “Ordnung“ in Beziehung zum christlichen Gott als Schöpfer des Dasein und des Menschen stellte,
also jedes Denkmodell hernehmen und dieses mit einem Denkmodell der Ichbestimmung ergänzen muß, keines der Denkmodelle kann für sich alleingültig sein, da ein Modell eben ein Modell und nicht das Dasein ist, für daß es als Modell steht,
jedoch wird kein Modell eine ausreichende Annäherung an das menschliche Dasein zur Genüge in Angemessenheit und Geeignetheit erlangen, daß die Ichbestimmung des Menschen außer acht läßt,
Man benötigt einen Modellverbund gleichrangiger wechselwirkender zugleich bestehender Modelle
und was die Ichbestimmung betrifft, so bestimmt der Mensch durch „Ich bin …“ und dem jeweiligen daß Er bestimmt zu sein das, daß Er dann als Mensch, Persönlichkeit, Körperorganismus, Ichheit als Ich seinem Denken nach, gemäß seiner so bestimmten Einstellung nach ist, welches dem Setzen eines Ziel, einer Zielsetzung entspricht
und infolge richtet ein Mensch Sich so sein dementsprechendes eigenes Denkmodell ein, mit dem Er fortan sein Denken, Dasein, seinen Daseinzustand, seinen Lebensstil, Lebenswandel auszugestalten sucht,
und die jeweiligen zugleich gleichrangig geltenden Denkmodelle verschränken sich über deren jeweiligen Mittelpunkt,
der Mittelpunkt eines beliebigen Denkmodell bedingt der Wahrnehmung, Empfindung, Gefühle des oder als das jeweilige Ich das eigene ureigene Ich als ICH ist,
und so kann Man ein Kugelmodell der Ichbestimmung des Mensch, einem Denkmodell als in sich verschachtelter Kugeln veranschaulichend darstellen
und je nachdem mit Was Man Sich als ICH gleichsetzt, verändert sich deren Anordnung und oder verschmelzen Diese miteinander
und nur wenn Man Sich als Ich durch „Ich bin ICH!“ gleichsetzt, daß die Anderen hat, entsteht dieses Denkmodell und die Übereinstimmung mit dem Daseinzustand,
aufgrund der so erlangten Einstellung in der Abfolge von Innen nach Außen als ICH, Ichheit, Körperorganismus, Persönlichkeit und Mensch,
da gesellschaftlich bedingt der Mensch auch als Unmensch betrachtet wird, wenn er nicht einer vorbestimmten Persönlichkeit oder körperlichen Abstammung entspricht,
Persönlichkeit, die gesellschaftliche Ichheit und Mensch auch je nach Einstellungen einander ausgetauscht sein können und Man weitere Begriffe hinzufügen könnte,
jedoch bedacht werden muß, daß ein Mensch viele Persönlichkeiten und Ichheiten für Sich bestimmen, oder zugewiesen bekommen und haben kann, und daß mit jeder bedeutenden Gleichsetzung eine weitere Kugel im Kugelmodell hinzukommt,
vergleichsweise würde die Gleichsetzung mit Mann oder Frau im vereinfachten Kugelmodell unter Körperorganismus fallen, soweit Man Geschlechter naturgemäß den Organen entsprechend zuweist und davon ausgeht, daß die jeweils innere Kugel die jeweils nächstäußere Kugel vorausgestaltend in dessen Erscheinung verfertigt
und so kann Man als weiteres Denkmodell der Ichbestimmung das eines Vierflächer (Tetraeder) zu dessen Veranschaulichung verwenden, deren Ecken nun anstelle der Kugeln die Verfertiger Mensch, Persönlichkeit, Körperorganismus, Ichheit und im Mittelpunkt das ICH des eigenen Dasein und Daseinzustand sind,
welches durch eine Außenkugel eingeschlossen ist und für die Gesamterscheinung steht und einer Innenkugel für das Ichsein, wobei dieses Denkmodell noch näher erläutert wird
und nur wenn diese Verfertiger als vom Mittelpunkt ICH ausgehend auseinandergehalten und nicht einander gleichgesetzt werden, ist dieses Denkmodell mit dem Kugelmodell und dem Modell der Kreislaufabfolge zugleich gleichrangig auf das Dasein des Mensch in seiner Gesamtheit als eigenständige Daseinseinheit und als Lebewesen zutreffend.
Nur im Daseinzustand des Ich als ICH vermag Man seinen Daseinzustand von Sich ausgehend selbstbestimmt selbstbestimmend verändern und seinen freien Willen auszuüben
und diese grundlegendst vereinfachten Denkmodelle werden im Verlauf der Schriftstücke weiter erläutert und die Gelehrten scheiterten und scheitern mit ihren Denkmodellen,
da jeder Mensch im Bewußtseinszustand des ICH durch Verändern einer Einstellung, einer Gleichsetzung, Gewißheit, Überzeugung, ... , Sich sein eigenes Daseinsmodell erschafft,
mittels dem ein Mensch seine Gefühlsempfindungen, seine Handlungen, sein Denken und Verhalten ausrichtet
und welches Modell der Ichbestimmung auch immer ein Mensch für Sich bestimmt hat, so beruht dieses auf der Grundlage seines Fürwahrhalten, gemäß seines erlangten Maß aller Dinge, als dessen angenommene Wahrheiten.
Die Erkenntniß und Annahme einer Wahrheit bedingt deren Wahrnehmung und dessen Wahrnehmenden und so kann eine Wahrheit nicht mehr sein, als das eigen Wahrgenommene
und wenn Man eine Wahrheit vermitteln will, so bedingt dies die erneute Wahrnehmung des Wahrgenommenen durch den Anderen, sodaß der Andere sein eigenes Abbild der Wahrheit vom Wahren als Wahrnehmender erwirkt
und kann dies Wahre vom Anderen nicht wahrgenommen werden, so kann es für Ihn auch keine Wahrheit sein und werden
und alles, was nicht eigen wahr genommen wurde, jedoch als wahr angenommen wurde, worin Man annimmt und darin übereinstimmt und daran festhält, daß es wahr sei entspricht einem Fürwahrhalten,
daß einst von einem Mensch so wie für wahr gehalten so auch wahrgenommen worden sein kann oder auch, verfälscht, erdacht, erträumt, vorgetäuscht oder getäuscht, geschlußfolgert, vermutet, mittels Beweis, errechnet, gemessen, begründet ....
also auch unmittelbar, mittelbar wie auch nicht wahrgenommen worden sein kann
wie auch immer ein Fürwahrhalten zustande gekommen ist, wird ein Fürwahrhalten erst durch jeweils eigene Übereinstimmung und Zustimmung, daß diese wahr seien als Wahrheit angenommen,
als solche zur Annahme und das Nehmen von unmittelbar, mittelbar und nicht Wahrnehmen und Wahrgenommenen mit dem Nehmen von Annahmen,
also Wahrnehmen von nicht unmittelbar eigenem Wahrnehmen, wird ebenso zum Bestandteil des Vernehmen und aus dem Vernehmen bildet sich das Vernommene,
auf dessen Grundlage der Mensch weiteres Vernehmen vergleicht und demgemäß schlußfolgert und entscheidet, aus dem infolge die Vernunft heraus hervorgeht
und so beruht die Vernunft eines Mensch nur zu einem geringen Anteil auf wahrhaftig eigene Wahrheit und zum größten Anteil auf Annahmen und Fürwahrhalten,
auf dem der Mensch sein Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten stützt,
anhand Er dessen Können, Sein, Tun, Haben und Werden als sein Vermögen einschätzt und bewertet,
sowie auch daß seiner Liebsten, Nächsten, das Anderer, von Dasein und Geschehen im Dasein und allem Weiteren bestimmt
und so wird deutlich daß nicht die Wahrheit sondern das Fürwahrhalten die Vernunft in dessen Güte bestimmt
und wenn ein Anderer mit seiner Wahrheit daherkommt, so hat Er die Absicht, daß Diese als Wahrheit von deren Vernehmern angenommen und für wahr gehalten wird,
somit die Zielsetzung, daß seine Wahrheit zum Bestandteil der Vernunft eines Anderen aufgrund von Fürwahrhalten wird,
wobei die Bereitschaft den Vermittler seiner Wahrheit oder seines Fürwahrhalten, dessen Vernunft durch die jeweils erlangte Vernunft deren Vernehmer gegenüber dem Vermittler und oder dem Vermittelten zugeneigt bis abgeneigt und dem Vernehmen daher förderlich bis hinderlich sein kann
und die jeweilige Güte der jeweils eigenen Vernunft macht den Mensch grundlegend für das geneigt anzunehmen, daß seiner erlangten Vernunft entspricht, nicht widerspricht, das bereits Vernommene eher bestätigt, ergänzt, jedoch nicht widerlegt und oder mindert
und die jeweilige Vernunft ist zudem mit Wesensart, Gemüt, Gesundheit, Denkart, Gesinnung verknüpft und steht in deren Abfolge am Schluß und doch mittendrin,
wie jeder Verfertiger es in einem Abfolgekreislauf tut und zugleich einen Anfang für den Nächstfolgenden ist, während einjeder Verfertiger zugleich mit den anderen Verfertigern wechselwirkend ist
sich das Fürwahrhalten des Wahren zugleich auch noch durch das Fürwahrhalten des Guten, Richtigen, Nützlichen, Schönen und Gültigen als das eigene Maß verfestigt,
an dem Man seine Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen und Erwartungen geknüpft hat, die der Gesinnung gemäß gebildet der Vernunft vorlaufend sind und die Vernunft, die Absicht nach deren Einhaltung, Erfüllung und Verwirklichung drängt
und es daher nicht verwunderlich ist, daß der Mensch seine eigene Vernunft für jeweils vernünftiger fürwahrhält, als die eines Anderen
und Man daher die Vernunft eines Anderen nur dann verändern kann, wenn Man dessen Gestrüpp und Wirrwarr, der Vielfalt der so herausgebildeten Wesensart, Persönlichkeiten, Ichheiten des Mensch zu durchdringen
und unmittelbar das jeweilige ICH anzusprechen vermag, das Wesen, daß alles Fürwahrhalten festhält und auch loszulassen vermag
und die einfachste Möglichkeit dies zu bewirken, besteht in der selbstbestimmten ungezwungenen unmittelbaren eigenen Wahrnehmung einer wahrhaftigen Wahrheit,
welches der Mensch nur im hohen Gemütszustand aus Sich heraus zu bewerkstelligen vermag, welches zumindest das Gemüt der Gelassenheit sein muß, da er nur ab diesen Gemütszustand und höher zur Genüge unverfälscht wahrnehmen loszulassen vermag, ein Fürwahrhalten lassen oder belassen kann
und je tiefer im Gemütszustand, umso mehr Wesensart, Gemüt, Denkart und Gesinnung die Vernunft ausgestalten
und auch das Festhalten an einem Fürwahrhalten im Anblick der Wahrheit erzwingen, die Wahrheit unbewußt bis bewußt absichtlich verdrängen, verdrehen oder abwehren kann,
insbesondere dann, wenn das Fürwahrhalten mit dem Fortbestehen eines erlangten Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden verschränkt ist
und das Vernehmen Annehmen der Wahrheit und bedingte Loslassen bisherigen Fürwahrhalten, diese mindern oder gefährden würden,
somit das Fürwahrhalten für den Mensch mit dem Absinken des Gemütszustand, infolge der Gesinnung, infolge der Vernunft bedeutender, wichtiger und gefühlsempfindungsgemäß drängender bis aufzwingender wird,
während im hohen Gemüt und hoher Gesinnung und Vernunft das Wahre, Gute, Richtige, Nützliche, Schöne und Gültige im Einklang sein oder gebraucht werden
und für Sich, Andere, Kultur, Natur und Weiterem von Bedeutung angemessen und geeignet sein müssen
und dies die Wirkweise ist, warum sich die Güte der jeweiligen Vernunft sich aus der erlangten Vernunft heraus erhält
und Sich dem eigenen Vermögen diese zu verändern umso mehr entzieht, je tiefer der Mensch im Gemütszustand abfällt, je niedriger dessen Gesinnung, oft auch je niedriger dessen Gesundheitszustand ist
und oft hat es genügt, Jemand erst zu gesunden und Er im gesunden Daseinzustand, damit aufsteigendem Gemütszustand von Sich ausgehend zur höheren Wahrhaftigkeit und Güte seiner Vernunft strebt.
Wer es vermag unmittelbar das ICH eines Menschen zu erreichen, all die aufgebauten Schutzwälle der Ichheiten zu durchdringen, Derjenige kann einen Menschen in den Daseinzustand versetzen, eine Wahrheit wahrzunehmen und zu vernehmen wie Diese ist
und ansonsten bedarf es je nach Gemütszustand geeigneter Verfahren für das eigene selbstbestimmte Streben nach Selbsterkenntniß und Daseinserkenntniß,
und Wer Sich einfach selbstbestimmt nach freiem Willen für Sich bestimmt „Ich bin ICH!“, wird von diesem Anfangsgrund seines Dasein ausgehend alles entdecken und ermitteln können,
daß Ich als ICH entdeckte und ermittelte, seit Ich dies im Mai 2003 für Mich als Wahrheit aufgrund von eigener Wahrnehmung und Erfahrung infolge der Erkenntniß tat und darüber zur Gewißheit gelangte, was Ich als ICH oder Ichheit bin und vermag.
Jede Gleichsetzung des ICH als das ureigene Ich, mit einem Dasein oder Daseinzustand, daß das ICH in seinem Dasein als ICH nicht tatsächlich und wirklich ist, kann sich als Minderung der dem ICH veranlagten Fähigkeiten auswirken!
Das ICH ist als Seinseinheit übermenschlich mit übermenschlichen Sinnen übersinnlich und vereint in Sich jegliches übermenschliche Vermögen
und durch die oder im Fall der Gleichsetzung des ICH mit dem menschlichen Körperorganismus zum Mensch, begrenzt Man Sich auf das körperorganische Vermögen, damit auf das körperorganisch bedingte Bewußtsein und dessen Sinne
und durch Auflösung der Gleichsetzung und dennoch als Mensch verbleibend, hebt Man die Begrenzung auf und eröffnet Sich das Vermögen zu übersinnlichen übermenschlichem Vermögen, zu denen jeder Mensch veranlagt ist,
welche es zu entdecken und zu Fertigkeiten auszubilden gilt –
dies verdeutlicht die Bedeutung und Wichtigkeit der vorangehenden Darlegungen, will Man mehr als das gewöhnliche menschliche Dasein erfahren und erleben,
auf das Man in seinem Dasein und Daseinzustand begrenzt wird, wenn Man den Lehrmeinungen der meisten Gelehrten und Wissenschaftler glauben schenkt.
Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglicher Ichbestimmung für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,