Der Weg ist die Zielsetzung
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Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
1. Juni 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
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„Der Weg sei das Ziel“ und so stelle ich meinen Fuß auf den Weg in dem ich sage „Ich - werde - Selbsterlöser!“, ziehe den zweiten Fuß hinzu und stelle in mit auf den Weg indem ich sage „Ich - bin - Selbsterlöser!“ und so bin ich doch schon auf dem und am Ziel angekommen und was ist nun?, wie kann der Weg das Ziel sein?, wo und was ist der Gewinn?
Wenn Weisheiten als eine Aussage bei einem ankommen, so sind sie aus ihren Zusammenhang meist eines Glaubens, einer Philosophie genommen, entstammen einer Erkenntnis, Eingabe (Intuition), einer Lebenserfahrung, oder Schlussfolgerung und entspricht der Bewusstseinsstufe, Logik, Denkweise und Tugendhaltung, wie auch dem Ausmaß und der Güte der jeweils einbezogenen Informationen und des Intellekts der jeweiligen Gegenwart, als sie ihm das erste Mal in den Sinn kam und je höher die Güte an Vollständigkeit, Wahrheit, Einbezogenheit und das Beziehungsystem ist, auf das er seine Aussage bezieht und dessen eigener Gesamtdaseinszustand ist die Güte der Weisheit, und jeder der zuvor genannten Verfertiger der Weisheit, aus denen sich die Aussagengüte wie von herausbildet könnte anteilig Mängel aufweisen und wenn man sie sich alle als sich gegenseitig zusammensetzende Winkelstellungen vorstellt, die eine Ausrichtung geben, Mängel sich gegeneinander aufheben, so wird die Weisheit einem einen Ausgangspunkt weisen, was, wann, wie, wo undoder warum ist undoder ein Ziel und der Inhalt der Weisheit kann zudem die Zielsetzung enthalten als Weg und den Zweck den Weg zu gehen oder das Ziel zu erreichen enthalten und so ist eine Weisheit und ähnlich such eine Weissagung wie auch Vorhersage ein Wegweiser und je höher dessen Güte ist, umso mehr weist er einen die Richtung, oder kann man daraus eine Richtung entnehmen, die einen selbst, andere, seinem Umfeld, der Natur gleichrangig den Weg zum Überleben, Wohlergehen, Vergnügen und Glück , zu Liebe, Leben, Lust und Leuchten führen und jeder sich nicht aufhebende Mangel wird zu einer Gradabweichung führen oder den Weg verlängern, der zu überwinden ist, den Nutzen mindern und je mehr Meinungen darin enthalten sind, je begrenzter sie ist, je niedriger die Wertigkeit der Logik und Denkweise ist, umso mehr ist es eine Betrachtung und daher beruhen die wahren Weisheiten und Weisungen auf Beobachtung von dem was ist und nicht auf Denken oder Schlussfolgerungen und dies ist die eigentliche Bedeutung der Worte Theorie, das Geschaute, Theos, der Schauende, wobei wir Theos mit Gott, Deus, Zeus, Thor und weiteren übersetzen und nach meiner Forschung letztlich wohl auch als Dao übersetzen können und Thema ist das jeweils Geschaute über das man in ein Gespräch einsteigt, um dessen Wahrheitsgüte zu bestimmen um sich nach ihr auszurichten und da man sich selbst der Theos war und das Geschauten von einem selbst im Dasein des Erfahrungsraum des Daseins der Natur oder des Anschauungsraum seines Vorstellungsvermögen oder über ein Schriftstück in eine Lehre eines Gelehrten geschaut hat, mitteilte wo man geschaut hat und daher wusste was die Quelle des geschauten war und ist, man ins Dasein der Natur oder Lehre selbst nachschauen kann was war und ist, man das Abbild des von ihm im Anschauungsraum oder im Dasein geschaute über die Wandlungen über Worte, Zeichen, Symbole als selbsterzeugte neue Abbilder des Geschauten erhält, so war vor der Antike bei den Sophisten noch das Geschaute das man weitestgehend selbst geschaut hat und man wusste eher ob es ein Dasein oder ein Erdachtes war und seit der Zeit Pythagoras, schaute man nur noch in Zahlenlehren, bei Platon nur nich auf dessen Körperlehre und Ideenlehren und seit Aristoteles wie man zu schauen hat, aus dem die wesentlichen Wissenschaftlichen Verfahren des Schauens sich als eindimensional herausbildeten und daher es einseitige auf einen Punkt zeigende Aussagen die so Monoismen sind und der jeweils eingewöhnten Logik und Denkweise ihrer jeweiligen Religion, Philosophie, Wissenschaft und oder Politik entsprechen, die allesamt Glaubensausrichtung im Hinblick auf deren jeweiliges Ziel sind, und daher deren Weisheiten als Weisungen dem Erreichen ihres Ziels dienlich erscheinen und so kommt dann eine Weisheit als Wegweiser nach langer Zeit über viele Zungen und Ohren bei einem an und oft ist auch noch der Wortlaut verkürzt, gewandelt, durch Übersetzung verändert und da sagt einer jemand mit dem Unterton, als wüsste es jeder und sei doch selbstverständlich so und auch klar , dass der Weg das Ziel sei und so findet man heraus, dass die Herkunft des Spruches nicht geklärt ist und manche geben den chinesischen Philosophen Konfuzius (ca. 570) an, dafür gibt es aber keinen Beleg und es findet sich sein Satz "Richtet den Sinn auf den (rechten) Weg“ und der rechte Weg ist eine mögliche Fehlübersetzung für den Begriff Dao, der Philosophie des Daoismus und diese Philosophie hat den Wortbegriff nie wirklich mit einer eindeutigen Wortbedeutung bestimmt und so rätseln die Gelehrten bis heute, was das Dao sei und wir haben ein „Richte den Sinn auf das Dao!“ zu einem möglichen „Das Dao sei das Ziel!“ und dies so zusammen gesagt entsprich schon nahezu asiatischem philosophischen Vorstellungen, und wir sehen das Eine Aussage uns im Nichts ohne Bezug hängen lassen, da es ein Monoismus ist und dies wird zur Hypnose und nur zwei Aussagen habe ich zwei unterschiedliche Werte und ich kann eine Beziehung aufbauen, dann liest man die Deutung eines frühen Gelehrten der da aussagt, „Das Dao sei die transzendente damit übersinnliche höchste Wirklichkeit und Wahrheit“, also mit den körperlichen Sinnen im Dasein nicht da seiend und somit die nicht sichtbare höchste Wirklichkeit Wahrheit die sich einem wohl nur im eigenen Anschauungsraum zeigt und wir haben einen dritten Logikwert und sind daher nicht räumlich und so wird noch gesagt „ Dao stehe für etwas, dass keinen Namen hat und kein Ding sei, jedoch die grundlegende Ordnung und unendlich sei“ und so erlangen wir im Anschauungsraum ein Tetraeder und ich sehe als des Rätsels Lösung das Wesen und Selbst, das Mass aller Dinge und so prüft man 1. richte den Sinn auf das Selbst, 2. das Selbst ist das Ziel, 3. das Selbst ist die transzendent höchste Wirklichkeit und Wahrheit, 4. das Selbst steht für etwas, das keinen Namen hat, jedoch die grundlegende Ordnung und unendlich ist und so wird deutlich ohne zuvor gewusst zu haben, doch passend gesagt, dass das Ziel des Selbsterlöser er selbst als Selbst ist, dass er seinen Sinn auf sich selbst richten soll und so die höchste Wirklichkeit und Wahrheit über seinen Sinn erfährt , die er selbst als Selbst unendlich ist, dass er selbst ohne Name, die grundlegende Ordnung, das Maß aller Dinge ist und die Wirklichkeit ist die Ebene der Wirkung und so wird er als Selbst die Wirkung seiner Wahrheit sein, die er selber als grundlegende Ordnung ist und so ist er Ursache der Wahrheit in der Wirkung als Selbst und nun wird Dao als der „ der Pfad, rechte Weg“,, somit der Weg des eigenen Mass aller Dinge verstanden, womit jedoch tatsächlich Gott gemeint war und ist, wodurch das Selbst selbst der Weg ist und entsprechend seiner Ursache, Wahrheit und Wirkung wird.
Wenn man sich den Ursprung der Wissenschaften vergewissert, so findet man die Philosophie und deren jeweiligen Gelehrte, vergewissert man sich des Ursprung einer Philosophie, so findet man Religion, Mystik, Mythologie, Okkultismus, Magie und Esoterik und deren jeweilige Gelehrte, die alle zu einer grundlegenden Glaubensrichtung führen und wenn man sich deren Ursprung vergewissert, so findet man meist das Heidentum und den Schamanismus und deren Schamanen, Druiden und so weiter und sie gehörten zumeist den jeweiligen Eliten an, oder jenen, die sich mit ihren Weisheiten durchsetzten und zur Elite wurden und wenn man sich dem Ursprung der Politik vergewissert, so findet man einen oder mehrere von ihnen jedoch immer auch die Elite und deren Gelehrte und in allen Fällen deren Ziele und Zielsetzungen als deren Wege, wobei sie diese nur selten deutlich sagen oder einem offenbaren, sie einem nur ihre jeweilige Exoterik, die Lehre dien man nach Außen verkündet, sie alle ihre Esoterik, der jeweiligen Lehre ihres inneren Kreises, die nach außen gerichtete Lehre ihrer jeweiligen Gelehrten für ihre Gläubigen entworfen worden waren, doch letztlich führen sie alle zu Gott, so wie ich es bislang ermitteln konnte und habe, zu dem, dass sie der Gott ihrer Gelehrten und Lehren nach als Gott bestimmt wurde und auch das Dao steht für Gott, der Weg zu ihm, das Mass aller Dinge übergeordnet zu jedem weiteren Maß aller Dinge, sozusagen das Übermaß aller Dinge und so führen die Theorien, und viele Weisheiten und Lehren auf einen vorbestimmten Weg zu Gott, den man auf einer vorbestimmten Art und Weise zu gehen habe und je mehr Menschen solch einen Weg für sich annehmen umso mehr füllen sie die Kassen der Eliten, die diese Organisationen der Wegbereiter und Hilfe einst aufbauten oder übernahmen und sie halten sich im Dasein, solange sie sich den Zustrom an neuen Gläubigen sichern können und in der hohen Gewissheit stehend, wie ich es tue, dass man als göttlicher Funke und Wesen unsterblich ist und wiedergeboren wird, ich jedoch nicht weiß, wie viele Wesen es gibt, und jeweils gegenwärtig all die Menschen auf Erden da sind und Leben, die bereits auf der Erde zuvor waren und lebten, die jeweils gegenwärtig Lebenden, sich selbst ihre Ahnen sind, es daher möglich ist, dass sie auf das Grab der Urgrosseltern schauen, sie einer von ihnen als Wesen einst waren, ihr Leben zuvor gelebt hatte, so wurde mir klar, als ich diese Gewissheiten erlangte, dass die Wege der Vielfalt der Glaubensrichtungen nicht zu Gott führen können, sondern zur Erde und wenn sie zu Gott führen würden, so müsste die Erde der jeweilige Gott sein und da Natur und Physik Bedeutungsträger des Geboren und Gebären tragen, so müsste die Erde das Kind einer Göttin oder die Göttin selbst sein, die als „grosse Mutter“ im Heidentum bekannt ist, die sich über den Weg der Religionen und deren Wandlungen im Christentum als Maria zeigt und so müsste die Erde als Kind, einst der Garten Eden gewesen sein und in der Mythologie des jeweiligen Heidentum wird dies zumeist auf die eine oder andere Weise so gesehen, wenn man sich die Namen der jeweiligen Götter in deren Bedeutungen und deren Wortwurzeln erkennt, so beschreiben diese schon, wie die Schöpfung sich vollzogen habe, und der jeweilige Götterstammbaum gibt die Schöpfungsgeschichte meist als eine Art Urknalltheorie wieder und der Pantheon der antiken griechischen Mythologie ist zugleich ein Atommodell, beschreibt wie die ersten Atome entstanden und wie sich die Welt infolge ausdehnte und ich habe viele der Lehren der Wissenschaftler und modernen Wissenschaften überprüft und deren grundlegenden Lehren beruhen oft auf die Schriften der Gelehrten der jeweiligen Mythologie und der heiligen Schriften des Orient und Asiens, und so gründen viele Theorien der Geisteswissenschaften, Psychologie, klinischen Psychologie, Psychiatrie, Soziologie oder ähnlich im Okkultismus, Magie, Astrologie, Aberglauben, aus dem Hut gezauberte Studien im Streben ihre wahren Wurzeln zu verbergen und wandelten oft nur die Wortbegriffe, die sie nun Fachbegriffe ihrer Wissenschaften und so diese für sie die Esoterik wurden und für den nicht eingeweihten als Exoterik lasen, zum Beispiel Hypnose dem Okkultismus, Psychiatrie dem Exorzismus zuzuordnen ist, sie eine der ältesten Verfahren zur Manipulation ist.
Wenn wir alle Lehren anschauen, so betrachten die meisten von ihnen die Erde und dass All in dessen Ursprung in Gott, doch nehmen wir die gesamte Natur mit allen Lebewesen als ihr körperlich angehörig und nehmen das gesamte Leben aus dem All heraus, so dass es tot ist und so erhalten wir das Dasein getrennt von Leben und somit getrennt von den Wesen als Seelen und nun grenzen wir alle Wesen bis auf das eigene Selbst als Wesen aus, so bleibt nur das eigene Selbst und das Dasein und wenn dem so sei auch Gott übrig und wenn man sich der eigenen Motive und Zielsetzungen im gegenwärtigen Leben vergewissert, so stellt sich, angesichts der vielen Wege zu Gott berechtigt die Frage ob sich den eigenen Wünschen nach darin der Wunsch den Weg zu Gott zu finden, zu gehen und ihn zu erreichen entdecken lässt, ich selbst hatte und habe diese Zielsetzung nicht und habe im Leben noch niemand kennengelernt, der dies als Zielsetzung hatte und es mag sie geben, die sich dies erwünschen , doch fragt man die Leute nach ihrem Ziel, so listen sie einem überwiegend auf, was sie im Leben haben, erreichen und erleben wollen und so liegt deren Aufmerksamkeit dich im Wesentlichen auf ihr gegenwärtiges Leben und Erleben des Leben in Lebendigkeit und sie erhoffen sich Lust am Leben und durch das Leben wie such Liebe und nur bei denen, die nach Weisheit und Erleuchtung streben findet sich meist die Suche nach Gott undoder auch nur das Verständnis des Daseins ihren und dessen Ursprung oder sie sind Gläubige und Mitglieder der Organisationen der Hilfe, von denen sie sich einen Nutzen versprechen, ein besseres gegenwärtiges Leben leben zu können, und würde man ihnen sagen, dass man einen Weg hätte, der direkt zu Gott führen, sie jedoch dann auch auf der Stelle ihr Leben und Dasein im Dasein aufgeben müssen, so würden sich doch wohl eher sagen, dass sie gerne nich ein wenig damit warten würden, am besten bis zu ihrem möglichst späten Tod, oder nicht und man sollte sich die Frage selbst stellen ob man selbst den Weg zu Gott gehen will, ob man ihn sofort einschlagen würde und sein jetziges Dasein aufzugeben um in einem Himmel mit Goth zu sein, oder mit ihm Eins, das Eine zu werden um darin aufzugehen - will man dies?
Je tiefer die Leute im Daseinzustand sind umso schlechter es ihnen ergeht, je unerträglicher das Leben ist, umso mehr kommt der Gedanke an Gott hoch, umso eher würde man den Weg zu Gott wählen, sich gar selbst ermorden, um sich dem Leid des Daseins zu entziehen und so wird einem das Leben und Dasein zu Last und würde es lieber aufgeben, doch fragt man die Leute, denen es gut ergeht und je besser und lebendiger und glücklicher es ihnen ergeht, wie oft sie in der Woche wirklich an Gott denken und sich nach ihm sehnen, so werden sie wohl einen eher Fragen, wer oder was Gott sei, so befindet sich das Anpreisen und Streben nach Gott doch maßgebend sich bei den Gelehrten oder entwerfen sie die Lehren bloß damit wir dies tun und sich deren Kassen füllen und sich ihre Macht entsprechend stärkt?
Wenn wir also gemindert und begrenzt den grundlegendsten möglichen vereinfachten Daseinzustand betrachten, so haben wir doch nur Gott als Wesen, das Dasein als unbelebte Natur und sich selbst als Selbst und Wesen, so haben wir ein Dreieck dessen Ecken mit Gott, Selbst und Dasein benannt sind und der unmittelbare Weg zu Gott ist die kürzeste Entfernung als Linie zwischen Gott und dem Selbst und führt nicht über das Dasein und die unmittelbare Linie besteht aus den drei Werten Gott, Selbst und die Strecke als Weg zwischen ihnen und egal wie wir es drehen mangelt es diesen Vorstellungen an Räumlichkeit, da sie nur eine Fläche haben es ihnen an höhe fehlt und Gott wie auch Wesen haben kein körperliches Dasein im und ausserhalb des Dasein in dieser Vorstellung, da Körperlichkeit das Eigenmerkmal des Dasein ist und so sehen wir kn dieser Darstellung an sich nur das Dasein und so schaut jemand anderes darauf und sieht Gott und das Selbst nicht und wenn wie ihnen alle die gleiche Ausgestalt aus sich gleichenden Kugeln geben würden, so wüsste man nicht, wer wer und was ist und so färben wir das Dasein ein und haben Gott und das Selbst, doch wer von den beiden ist wer?
Also brauchen wir einen weiteren Wert der uns die Beziehung darreicht, aus der wir erkennen können wer wer ist, um räumlich erfassen zu können was der Weg zu Gott sei und wer er ist und ob wir dann auch mit ihm sein wollen und wenn es denn ein Weg sei und man nicht bereits Eins ist, dann müsste man zwischen sich und Gott ein Hinderniß stellen, dass zu meistern sei, um zu ihm zu gelangen und schaut man in sein gegenwärtiges Leben und das Geschehen im Dasein und dessen Geschichte, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass sich die Organisationen der Hilfe sich in den Weg zwischen Gott und einem gestellt haben und sagen, dass man nur durch sie zu Gott gelangen würde, wenn man tun würde, was sie einem vorschreiben, oder es kommt einem vor als würde man auf seinem Lebensweg wie auf einer Einkaufsstrasse entlang gehen, auf deren Strassenseiten sich eine Vielfalt an Reisebüro befinden und jeweils ihre beste, schnellste und einzig gültige Reise zu Gott anpreisen und tritt man eine der Reisen an, weil sie einem überzeugender erscheint als die anderen, so gelangt man doch wohl eher erneut und für einen unbewusst auf dieselbe Einkaufsstrasse und so streichen wir erst einmal alles, was sich als Organisationen der Hilfe zwischen Gott und einem als Hinderniss setzen könnte und fragen und, ob und warum Gott in seiner Allmacht zwischen sich und den Wesen ein Hinderniss setzte oder stellte, so dass wir nicht zu ihm unmittelbar schreiten können, wir nicht wie ein Kind der Mutter oder dem Vater entgegenlaufen und sie umarmen können, es kommt einem so vor, als wäre man verstossen worden, habe eine schlimme Tat begangen und so erinnert man sich daran, dass einem die Lehren der Gelehrten der Organisationen der Hilfen uns dies beständig sagen, dass wir die Sünder seien, und so würde das Hinderniss zu Gott aus Sünde bestehen, doch wer hat sie begangen?
Wenn man als Kind Gottes geboren ist, so kann nach menschlicher Vorstellung Gott nur eine Göttin sein und wenn man Mütter in einem guten Daseinzustand beobachtet, so geben sie einem beständig Liebe, fördern das Leben und und erziehen das Kind so, dass es der Mutter später sehr ähnlich ist und in einem guten Umfeld wohl erzogen und alles für das Leben erlernt gäbe es keine Möglichkeit und keinen Anlass eine Sünde zu begehen, doch bei Müttern in einem schlechten Daseinzustand undoder schlechten Umfeld beobachten wir eher, dass deren Kinder zu Sündern werden, doch sei es ja Gottes Schöpfung und Gott sei das Gute und daher kann er nur gmGutes erschaffen und so ist das Dasein gut und so kann es keine Sünde geben, es sei denn Gott oder die Göttin hätte einem etwas verschwiegen, einen nicht gut erzogen, kein gutes Dasein erschaffen und so steht man als Sünder da und fragt sich, wer der wahre Sünder ist?
Nicht um ihm die Schuld zu geben und ihn zu strafen, sondern um ihm die Gelegenheit zu eröffnen den durch ihn bewirkten Schaden wieder in Ordnung zu bringen, es wieder gut zu machen und die Wiedergutmachung doch das anzustrebende wäre und wer schlägt sein Kind oder seine Eltern schon gern um sie zu strafen?
Schon oft fragten sich Gläubige warum Gott nicht in seiner Allmacht käme und das Unheil, Elend und Leid auf Erden zu beenden und die Menschen zu erlösen, wenigstens doch sein auserwähltes Volk könnte er schonen, do erscheint es einem eher so zu sein, dass er den Völkern, die sich über andere erheben besonderes Leid zuteil kommen lässt und dass es das größte Hinderniss sein könnte, sich über andere zu erheben, da dessen Folge geschichtlich betrachtet, doch ausnahmslos Leid über das so erniedrigte Volk brachte und sich das so Erhobene erhabend und bestimmend gebend an ihnen bereicherte bis man es ebenso überwältigte und dies im Grunde die Menschheitsgeschichte ausgestaltet und sich daraus die Weisheit ergab, wie seien alle Eins, das Eine, um dem ein Ende zu bereiten?
Räumlich vereinfacht betrachtet steht möglicherweise das Dasein zwischen dem Selbst und Gott und der Weg zu ihm führt über das Leben im Dasein zu ihm und es ist so ein Spiel, das so aufgestellt zu spielen und zu gewinnen sei, doch bereitet Spielen einem Freude und daher erscheint es eher ein übles Spiel zu sein, dass da aufgestellt wurde und egal wie wir es drehen und wenden, wie es seit tausenden von Jahren durch Gelehrte gedreht und gewendet wurde und sie daraus ihre Lehren und Wege entwarfen, die wohl noch nie einer von ihnen bis zum Ziel gegangen ist, doch sagen sie Gott habe zu ihnen gesprochen und sie würden dessen wahres, gutes, richtiges, gültiges und schöne Wort verkünden, doch hielten sie den Finger erhoben und drohten, und gehorchte man nicht so erhoben sie das Schwert und weisen zum Himmel und damit zu Gott, doch wie man damals nur Wolken und oder die Sonne am Himmel sah, wie auch manchmal den Mond, so sieht man heute am Himmel das erhobene Schwert in gewandelter Ausgestalt als Drone.
Als Vater liebe ich meine Kinder und was ich immer ihnen sagte, sollte sie den besseren Lebensweg zeigen als ich ihn ging und achtete darauf, dass sie ihn selbstbestimmt gehen würden, doch verheimlichten sie mir oft, was sie wirklich taten und bemerkten nicht dass ein liebender achtsamer Vater dies nicht übersieht, er spürt zumindest dass etwas nicht stimmig ist und fragt nach und bemerkt die täuschenden Worte, doch weiß er das Strafe das Gegenteil von dem erwirkt, dass er sich für seine Kinder erwünscht und so straft er nicht und läßt seinen Kindern ihren Lebensweg gehen und so geht er seinen und als Kind war mein Vater für mich wie ein Gott dem ich vertraute und mit jedem Jahr wandelte sich mein Abbild über ihn und Wandelt sich zu dem was er ist, da mir die Lebenserfahrung nach und nach den Schleier dünner werden lies durch den ich das Dasein betrachtete, erkannte, wie er mich verachtet, das jeder Rat den er mir für das Leben gab, mich letztlich auf Irrwege schickte, die ich besser nicht betreten hätte und umso mehr verachtete er mich und beteuerte zugleich, wie sehr er mich Liebe und als er mich eines Tages für meine unendliche Dummheit abwertete lies ich ihn zurück auf seinem Weg und ging endlich meinen eigenen und seither ging es mir beständig besser, mit jedem den ich zurückließ, der mir meinte vorschreiben zu müssen, ich solle dich so leben wie er, wo ich doch die Gabe schon als Kind zu sehen, wie jemand wirklich ist, doch ist es so, dass man dies umso weniger sieht, je stärker man liebt, und selbst wenn man es bemerkt noch lange daran festhält, bis es nicht mehr zu ertragen ist und man geht und so kann es auch sein, dass man sich von Gott löste, sein Elternhaus hinter sich ließ um ein Besserer zu sein, der man schon war und schaut man sich das Leid auf Erden an, so ist wohl an diesem Gedanken was dran und das aufgestellte Hindernis zu Gott zu gelangen, wurde womöglich durch ihn selbst erschaffen und daher streben wir Menschen aus uns selbst heraus nicht zu ihm, müssen durch andere dazu überredet oder gezwungen werden, so liebe ich meinen Vater ungebrochen, doch suche ich nicht den Weg zu ihm und auch nicht zu Gott, sondern den Weg zu mir selbst und so wurde ich aus mir selbst heraus der Selbsterlöser um das von mir abzulegen, dass ich nicht bin, mich unten hält und mich daran hindert über meine ureigenes Vermögen zu verfügen und sollte ich als Selbst geworden dann meinem Vater und all den anderen erneut begegnen, so wüsste ich auch, wie ich ihnen helfen kann und könnte es bewirken, da ich weiß das die eigene Vernunft auf hoher Gesinnung, im anderen die Unvernunft umso stärker erregt und sich des Besseren erwehren.
Als ich mir im gerade erlangten Alter von 35 Jahren sagte, dass ich dieses Leben so wie es ist nicht leben will, dass hier gewaltig etwas nicht stimmt und ich meine Suche nach Wahrheiten und Ursachen erneut aufnahm, gewann ich mit jedem Jahr mehr Klarheit und erkannte immer mehr in den Aussagen der anderen wie viel unwahres, ungeprüftes sie an andere verkündeten, wie sehr sie sich so selbst und andere täuschten und wie sehr sie dich durch Gelehrte, Propaganda, Werbung und Lehren getäuscht werden und so begann ich im meinem Umfeld die falschen Aussagen und ihre Meinungen zu hinterfragen und prüfte und schaute und zu meinem 40. Geburtstag wurde mir bewusst, dass ich mich im Leben sehr stark nach meinem Vater ausrichtete und im Grunde sein Leben erneut erlebte, dass mir ähnliches im Leben geschah wie ihm und so beobachtete ich weiter und bemerkte, dass das Annehmen von Erziehung, Ausbildung, Rat, Empfehlungen, Meinungen, Einstellungen und so weiter, im Grunde das in Übereinstimmung gehen mit anderen als man selbst, sich ihnen in dem Grad der Übereinstimmung angleicht und so wird wie der andere und ich erkannte auch, dass dies umso mehr erfolgt, wenn man mit jemand nicht übereinstimmt und ihn bekämpft, durch das Bekämpfen zu dem wird, was man im anderen bekämpft und so erkannte ich, dass in Übereinstimmung mit meinem Vater zu gehen und mit dem ich nicht in Übereinstimmung mit ihm war zu bekämpfen mich ihm so ähnlich mit mir machte, dass mir nun klar wurde, warum so viele sagten, ich sei meinem Vater ähnlich und so bemerkte ich dass ich ähnlichen Problemstellungen im Leben ausgesetzt war wie mein Vater, als er in meinem Alter war und dass ich ihm auch körperlich der Fotos nach immer ähnlicher wurde und so begann ich bewusst zu überdenken und abzulegen, was an mir mein Vater ist um zu werden und zu lernen wie und wer ich bin und so entdeckte ich immer mehr, dass ich durch in Übereinstimmung gehen mit anderen und bekämpfen anderer mein Selbst verloren habe, dass mir als Kind nich bewusst war, das dies meine eigentliche Tugend nach unten drückte und nur dies die Hindernisse im Leben aufwarf, dass man das, was einem übereinstimmen zu sollen, nach der Tugend und nach dem eigenen Mass aller Dinge zu prüfen habe, dass man das eigene Mass der Dinge in höchster Güte sich selbst erarbeiten muss, da am sich offenbar auf niemand darin verlassen kann und ihm vertrauen darf und so erarbeitete ich mir mein eigenes Mass aller Dinge über das folgende Jahrzehnt und je öfter und mehr ich es äußerte umso mehr Feinde bekam ich, umso mehr wurde ich ausgegrenzt umso mehr geriet ich mit meinem Vater und anderen in Konflikt, da ich mir ihre Täuschungen nicht mehr länger auftischen ließ und ihnen aufzeigte was ich über das herausgefunden habe, was sie sagten und ich sie einlud doch das Wahre, Gute, Richtige, Gültige und Schöne herauszufinden, wie ich es heute sage und weis, es damals nicht so zum Ausdruck bringen konnte und zu bestimmen und dies anzustreben, doch wurden mir dann noch mehr Hindernisse in den Weg gelegt, und so ist es doch wohl so, dass jeder das Motiv besonders stark in sich trägt, dass er sein Leben nach seinem erlangten Mass aller Dinge auch leben und andere damit in Übereinstimmung bringen will und entdeckte in mir dasselbe Motiv nur mit einer anderen Ausrichtung wieder, dass die Menschen ihr erlangtes Mass aller Dinge, dessen Inhalt und Wirkweise ihnen gar nicht bewusst ist auf das höchste gemeinsame Wohlergehen ausgerichtet sein muss, damit man eine Gemeinschaft hat, die auch ein geneinsames Wohlergehen erlangen kann und ich erkannte in vielen, dass dieses bestreben gar nicht besteht, sondern weitestgehend ihren eigenen Motiven und Zielsetzungen folgen, sie den jeweils aus ihrer Sicht den einfachsten, kürzesten Weg in Richtung ihres Ziels auf dem von ihnen vorbestimmten Weg gingen, werden sie gehindert oder gestoppt, so bestimmen sie Umwege zur ihrem Weg zurück, wenn sie das Hindernis nicht durch täuschen, lügen bis überwältigen überwinden können, zugleich des ihr Weg des geringsten Widerstand ist und gemeinschaftliches Streben weitestgehend nur vortäuschen, und heute schätze ich jemanden in wenigen Minuten ein und erkenne dass Ausmass seiner Umwege und dessen Überanstrengung und die selbst meist nicht wissen, wo sie ankommen wollen und wo sie so ankommen werden, so dass ich eine Ehe erlebte, in der gar kein Interesse an einem gemeinsam bestimmten Weg gab, ich die ganze Zeit manipuliert wurde den Lebensweg meiner Frau zu gehen, den sie, wie ich später herausfand, vor der Ehe für uns bestimmt hatte, ihn mir nie gesagt hatte und mich dafür umso mehr bestrafte, je weiter ich davon abwich und hätte ich ihren Lebensweg gekannt, wären wir nie ein Paar geworden, weil sie in mir ihren Vater für ihre Kinder erhoffte und das Leben ihrer Mutter leben wollte, währen ich mit ihr oft so sprach und sie so behandelte, wie mein Vater es mit meiner Mutter tat, und kaum etwas von dem, was er mir über Grauen sagte zutraf und das dies nicht mein Leben war und so auch nicht mein Leben wurde und so trennten sich auch unsere Lebenswege, da ich zu erschöpft und zu tief am Boden angekommen war um auch nur nich einen Schritt weitergehen zu können und als ich meinen eigene Lebensweg wieder aufnahm spürte ich mit jedem Schritt, dass es mir besser erging und seit meiner Kindheit habe ich mir gedacht, dass mit mir wohl etwas nicht stimmen kann, wenn ich überall anecke und so dachte ich es auch im der Schule, Ausbildung, Beruf und auch in der Ehe, doch heute darauf zurückschauend, die Leute anschauend gibt es wohl niemand der sich selbst ist und viele stecken in den ungelösten Problemen ihrer Eltern, Liebsten und Nächsten, den Irrtümern der anderen, den man vertraute und der Gelehrten, die in alle Systeme einer Gesellschaft beständig ihre irrigen Vorstellungen und Irrtümer einleiten, von der Gesellschaft aufgenommen werden und man scheitert, weil man sich nach ihnen ausrichtet und meint, es würde stimmen, man hört es überall, „Die Wissenschaften haben festgestellt daß...“ und so leiten sie ihre Gläubigen in die Irre.
So besteht der Weg des Selbsterlösers zu einem hohen Anteil daraus all die Leute, die er nicht ist, aus sich herauszulösen, sich sein Mass aller Dinge nach der ihm bewussten höchsten Tugend ausrichten und neu aufzubauen muss, diese aus dem mangelhaften Mass aller Dinge erwachsende Fremdbestimmung aufzulösen ist und so zu mehr Selbstbestimmung zu erlangen, dass man erkennen muss, dass ein Großteil der Fremdbestimmung nicht von aussen gegenwärtig auf einen einwirkt, sondern sie aus der Vergangenheit über das Unterbewusstsein und aus dem, dass man meint zu wissen und von anderen stammt auf einen einwirkt, man es aus sich selbst heraus auf sich zur Einwirkung bringt, in dem man nicht der ist, der man ist, dass man so die Persönlichkeit ist.
Wenn wir Gott aus dem Spiel nehmen und wir nur das Wesen, so den göttlichen Funken, die Seele nehmen, so verbleibend nur das unbelebte Dasein und so würde man gottähnlich allein sein und da wir Gott aus dem Spiel nahmen, würde auch dessen Schöpfung verschwinden und wir wären ein Nichts allein im Nichts und so wüßten wir nach einer unbestimmten Zeitdauer nich mehr wer wir sind und dann, dass wir sind und so wissen wir durch das Dasein im Dasein dass wir sind und durch andere erfahren wir, was und wie wir für sie sind und was und wie wir für sie sein und was wir beitragen müssen, damit wir an ihrem Leben teilhaben, teilnehmen und bekommen dürfen und so erlernen wir den anderen zu sagen, was und wie sie sein und beitragen müssen, damit sie am eigenen Leben teilhaben, teilnehmen und bekommen dürfen und so erschaffen wir uns gegenseitig einen Anteil der Persönlichkeiten, die wir erlernen vorzuspielen und vorzutäuschen, um teilhaben, teilnehmen und bekommen zu können und mit dem Anteil von dem, was wir von anderen in uns aufnehmen, mit dem wir dann versuchen das Leben zu bewältigen um Wohlergehen und Glück zu erleben ist nicht mehr viel übrig von dem, dass wir wirklich als Selbst sind.
Wenn wir uns diese beiden, die uns dazu bringt ein anderer zu sein als wir sind wegdenken, so als würde dies als Fremdbestimmung nicht auf uns einwirken und es auch nicht gegenüber anderen so tun, so als hätte es kein Wissen von anderen, keine Propaganda, Werbung, Organisation, an sich daher keine Nachteile durch Zivilisation gegeben, dann zeigt sich die Fremdbestimmung, die sich aufgrund des menschlichen Körpers herausbildet und uns dazu bringt ihm Überleben und Wohlergehen angedeihen zu lassen, wie auch die auf den eigenen Körper einwirkende nachteilige Fremdbestimmung aufgrund von Lebensumfeld und Lebensbedingungen an Erleben erfahren und dies ebenso einen Anteil von dem ausmacht, dass wir als Persönlichkeit sind und denken wir uns dies auch weg so ans hätten wir keine Einwirkungen von Aussen gehabt, die unser Dasein als Mensch dazu bringen ein anderer zu sein als sich selbst, es somit keine aufgrund von Fremdbestimmung bewirkte und erwirkte Persönlichkeit, so wird der Anteil an Erleben und Erfahrungen aus vergangenen Leben deutlich der vergleichsweise zu einem gegenwärtigen Leben grundlegenden Charakter, der sich ebenfalls als vergangene Persönlichkeit herausgebildet hatte und im Verlauf des Lebens je nach Anregungen durch ähnliche Ereignisse im gegenwärtigen Leben als das Karma vergangener Fremdbestimmung und Selbstbestimmung in Erscheinung tritt und so denken wir uns auch diesen Anteil weg, so bleibt als Persönlichkeit nichts mehr übrig und so kommt das Selbst hervor, dass aufgrund von Selbstbestimmung entsprechend seinem Vermögen, seinem Interesse autodidaktisch Forscher, Entdecker, Entwickler und Hersteller zu sein als Selbstwirksamkeit heraus nach dem entwickelt was er erforschte, entdeckte, entwickelte und herstellte und er dadurch an Fähigkeiten stärkte und Fertigkeiten sich erarbeitete und sich so selbst der Schöpfer seiend, kann man an dem was er ist, tut, hat und geworden ist erkennen wozu er aufgrund seines Vermögens und dem was er im Leben begegnet ist geworden ist und hätte er in einer anderen Region, einem anderen Land gelebt, so wäre er ein anderer geworden da schon das erste andere an einem Ort das er entdeckte undoder an dem er scheiterte oder dass er meisterte und deren Grad und Ausmaß wird ihn fortan einen anderen Lebensweg bereiten und so bestimmt im Grunde sein Vermögen und sein Erfolg im Leben, was er ist, tut und hat und geworden ist und so denken wir uns auch diesen Anteil an seinem Dasein weg und so haben wir verbleibend seinen Gesamtdaseinszustand frei von der Vielfalt und Vielheit an Eiwirkungen, die sein Dasein ausmachen abgelöst und nur noch einen geringen Anteil seiner Persönlichkeit übrig, die er in seinem sozialen und beruflichen Umfeld für gewöhnlich erlangt und nicht wirklich er selbst ist und so bleibt als Gesamtdaseinszustand weitestgehend sein Bewusstsein, seine Tugendhaltung und sein selbstbestimmtes Mass aller Dinge übrig und je höher diese sind umso höher sind alle anderen zuvor aufgeführten, da er je höher diese sind sich umso mehr durchsetzen und umso mehr durch seine Selbstbestimmung und durch seine Selbstwirksamkeit und umso weniger durch die auf ihn einwirkende Fremdbestimmung im Dasein ausgestaltet wird und ist sein Gesamtdaseinszustand sehr hoch, so ist es auch sein Bewusstsein, seine geistige-mental-körperliche Gesundheit, sein Wahrnehmungsvermögen und somit ist das Gemüt hoch dass keinen nachteiligen Einfluss auf sein Vernehmen hat und so kann er das Vernommene bestens in seinem Dasein einschätzen und bestimmen und angemessen verwendet, wodurch er für alles was er so entdeckt, tut und hat das höchste Maß an Wahrheitsgüte über das Dasein uns sich selbst erlangt aus dem er sich das Mass aller Dinge bestimmt und fortan davon ableitet, danach bestimmt und sollte er ein höheres entdecken so steigert er es und ein Neues erweitert ihn und in diesem Daseinzustand steht ihm sein höchstes unbelastetes Vermögen zur Verfügung und so wird der Mensch wohl als selbst letztendlich im Leben auf Erden das sein, dass er entsprechend der eigenen Tugendhaltung als Maß aller Dinge für sich bestimmt, da er damit übereinstimmt und je mehr er von Aussen aufgrund von Täuschung durch andere fälschlicherweise annimmt, was ihm über Fremdbestimmung aufgezwungen wird, der er sich beugen und sie unterstützen muss, drückt ihn in seinem Mass aller Dingen, seiner Tugendhaltung und seinem Daseinzustand runter und je tiefer es geht umso schlimmer wird es, umso mehr verliert er an geistig-mental-körperlicher Gesundheit und dem Vermögen tugendhaft aus sich selbst heraus zu existieren und so gibt es keinen Satan, Teufel oder Dämon im Menschen, keinen von Grund oder Natur aus bösen, schlechten Menschen, da der Mensch ohne nachteilige Einflüsse an sich wie eine Stammzelle im Körper ist, wie ein Samen ist, aus dem das hervorgehen wird, das massgebend sein Umfeld und Lebensverlauf auf ihn nachteilig einwirkend werden lässt, er daher dessen Spiegelbild ist und jeder Mensch mit seinem Daseinzustand seiner Menschheitsgeschichte und Lebensgeschichte bis zur Gegenwart durch die jeweilig bestehenden Gesellschaftssystem aus ihm machten und er ohne deren nachteilige auf ihn einwirkende Fremdbestimmung aus sich selbst heraus im höchsten Daseinzustand und höchsten Mass aller Dinge und Tugendhaltung bestehen würde und daher die systembedingten Fehler der Gesellschaftssysteme, die sich über die Jahrtausende ergeben und auch absichtlich erwirkt wurden den Daseinzustand der gesamten Menschheit und Natur bestimmen und daher aus der Sicht eines Staates diese Fehler ermittelt und aus seinen Systemen entfernt werden, jeweils menschliche Systeme erschaffen werden müssen, damit der Mensch in seiner höchsten Güte Mensch sein kann und der Staat alles mögliche tun müsste, damit die auf die Menschen so eingewirkten und einwirkenden Nachteile ihrer Zivilisationen wieder in Ordnung gebracht werden und dennoch müsste sich jeder selbst der Erlöser sein, da nur das Selbst aus sich selbst heraus Zugriff auf sein Unterbewusstsein erlangt und er selbst alles erkennen und beheben und in Ordnung bringen muss, da jeder von aussen blind ist und ihn so nur mehr Schaden zufügen als beheben kann, und er selbst es 10 fach schneller kann, selbst wenn einer es können würde, da der Staat jedoch nichts erkennbar gute dafür tut, muss er schneller aufsteigen als dass er durch Fremdbestimmung nach unten gedrückt wird.
Wir haben in der geminderten Ausgestalt allen Daseins nach Aussage der Gelehrten Gott als Wesen, als das Dao und den Weg und
Sons stellt sich die Frage was er letztendlich als Selbst in seiner Individualität in seinem Urdaseinszustand und daher unvorbelastet ist?
Stellen wie uns vor, es gäbe zwei Körperlich identische unvorbelastete Menschen, somit ohne Karma, mit gleicher geistig-mental- körperlichem hohem Gesundheitszustand und Vermögen und gäbe es auf Erden zwei Regionen, die absolut gleiche Voraussetzungen bieten und ein Leben möglich wäre, so dass die gleichen Geschehen und Bedingungen bestehen würden und was man sonst noch beachten müsste gegeben, würden wir dann bei Ausschluss von Zufällen und zufälligen unterschieden nach einer Zeit zwei Menschen erhalten, die wir nicht voneinander im Denken, Handeln, Verhalten, in ihrem Sein, Tun, Haben und Werden unterscheiden könnten, wir nicht sagen könnten wer von beiden wer ist, oder hätten wir zwei Menschen, die sich klar unterscheiden lassen?
Wenn wir diese nicht unterscheiden könnten, dann hätte der Determinismus recht, der Philosophie, dass alles vorbestimmt sei und gar nicht anders sein kann, als es gegenwärtig ist und auch wenn sie uns einreden, dass Gott dies vorbestimmt habe, so doch wenn nur, in dem er die Naturgesetze in Gang brachte, da er von da aus an nichts mehr im Detail bestimmen müsste, es an sich auch gar nicht mehr könnte, er höchstens an der Zufälligkeit herumspielen muss, damit es anders wird und wir hätten Gott als Zufall, der die Vielfalt und Vielheit hervorbringen würde, da schon ein Zufall im Verlauf alles verändern würde und würden wie ohne Zufall doch zwei Individuelle Menschen haben, die wir leicht voneinander unterscheiden könnten, so wäre dies womöglich Ausdruck der Individualität des Selbst als Wesen.
Wen der Determinismus Sieger der Philosophie ist, kann das Wesen infolge nichts anderes sein als Gott und der göttliche Funke müsste nur zur Erleuchtung gebracht werden und er wäre Gott, so wie man die Kundalini zu erwecken sucht, obwohl sich dies ja weitestgehend auf den Körper und nicht auf das Wesen stützt, und daher das Erwecken der Kundalini auch schon mal den Körper entfacht und verkohlt zurück lässt, da das Wesen so viel Energie erzeugen kann, dass der Körper
auch einfach verpuffen könnte, man da also nicht wirklich weiß, was man da tut und nur weil man eine Wirkung durch etwas hervorbringen kann, bedeutet dies noch nicht dass es nützlich oder richtig sei und so wäre der Weg zu sich selbst als Selbsterlöser zugleich der Weg zu Gott und zugleich zu sich selbst als Gott und man könnte sich den langen Weg ersparen alle schädliche Fremdbestimmung und Einwirkung ablösen zu müssen und einfach nur den göttlichen Funken unmittelbar entfachen, da sich so der Mensch als Gott auch mit einem Schlag davon befreien könnte und würde man einen Menschen im schlechten Zustand unmittelbar aus dem Köper herausbekommen und er sich unmittelbar als Wesen und das Umfeld wahrnehmen, so wie es mir beim ersten Mal geschah, dann ist man nicht mehr als ein Baby nach der Geburt und kann nichts tun, da er verlernt hat wie man als Wesen etwas bewirkt und man bewirkt als Wesen völlig anders als ein Mensch, da man keinen Körper hat und man bracht als Wesen keinen Körper un etwas zu bewirken oder zu erleben kann mehr und besser wahrnehmen, empfinden und fühlen und auch tun, als in Daseinzustand Mensch und Mensch zu sein ist vom verwirklichbarem Vermögen her sehr niedrig und man könnte sich fragen, warum ein Wesen überhaupt sich darauf einlässt ein Mensch zu sein und so liegt man nach einem Unfall auf der Intensivstation und kommt nicht wieder in den Körper rein, kann nicht den Körper steuern, daher auch nicht für Menschen hörbar schreien, jedoch kann er alles vom Körper spüren und so bekommt er alles mit und hört, wie man ihn für tot erklärt und muss nun zuschauen und die Schmerzen fühlen als man ihm die Organe herausschneidet und an andere verteilt und es wäre erträglicher, würden sie ihn gleich sein Gehirn verbrennen und ihn so von Körper trennen und ich kann nur empfehlen den Körper nach dem Tod bald verbrennt, damit das Wesen von ihm vollständig trennt und sich so einen besseren Start ins neue Leben gönnt.
Durch das Dasein im Dasein als Dasein bestimmt sich das Dasein aus sich selbst heraus als Dasein entsprechend der Übereinstimmung mit dem Dasein.
Somit bestimmt sich das Selbst im Dasein durch das selbstbestimmte Dasein als Selbst im Dasein und wenn das Dasein das Selbst im Dasein fremdbestimmt, wird das Selbst zum Dasein.
Somit bestimmt sich das Selbst im Dasein als der Andere durch das selbstbestimmte Dasein als der Andere im Dasein und ist daher selbstbestimmt sich Selbst.
Und wenn das Dasein des Anderen das Dasein des Selbst bestimmt, so wird das Selbst im Dasein zum Anderen und ist fremdbestimmt.
Wenn man eine Weisheit von sich gibt, dann sollte man mindestens 4 Schlüsselbegriffe oder 4 Sätze geben, die in der Lage sind räumlich bildliche Vorstellungen zu erwirken oder bewirkt werden können, da das Dasein, dass es beschreibt, das zu Erkennende erst im innern als fünftes und Abbild erscheint, es dann räumlich ist und wenn eine Weisheit nur auf eines hinweist oder eindimensional ist, so muss man sich die anderen drei Werte suchen und wenn man 4 hat und nicht gleich ein Abbild erhält, diese solange im Wechsel durchgehen, bis sich das Bewusstsein „erhellt“ das Abbild in Erscheinung tritt, nur ein Wert leitet die Hypnose ein, zwei Werte gegeneinander wechselnd an einen dritten Wert als Abbild in Erscheinung bringen, drei Werte im Wechsel einen Vierten und für vier Werte werden dem Dasein am ehesten entsprechen und hat man die vier Werte, so kann man diese in der Wirkweise als Verfertiger prüfen und so erkennen, ob es die richtigeren sind.
Die Werte dürfen sich ähnlich sein, jedoch nicht gleich, es sollten möglichst keine Gegensätze sein, es sei den man hat nur einen Wert oder nur zwei, drei Wert sollten dann sich ergänzende Sätze und keine Gegensätze sein, daher sind Gegensätze entsprechend zu wandeln und hat man die vier sich ergänzenden Werte so werden sie als Abbild offenbaren, was das benannte Dasein höchstwahrscheinlich ist, und wenn es richtig erkannt ist wird man dieses Dasein entsprechend der Güte der Erkenntnis im Dasein erschaffen oder Einfluss darauf ausüben es verändern oder auf stoppen können und so das Dasein wandeln.