Die Ursuppe
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Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
8. März 2021 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Die Magie des Magnetismus
→ Die Ursuppe
↓ Mangel in Beziehungen
2021030801 Die Ursuppe.pages
Der Wortbegriff Magnet stammt von Magnes Sohn des Zeus und Thyia. Thyia bedeutet „Atem, Hauch, Geist“. Zeus wird mit meist mit einem Blitz dargestellt, welches man als einen Hinweis auf Elektrizität werten könnte. der zweite Sohn von Zeus und Thyia heißt Makedon mit der Bedeutung „Ergeboren“ gedeutet und sei damit an sich elternlos.
Thyia sei wiederum Tocher von Deucalion „Zeus und entzünden“, Deukalion (altgriechisch Δευκαλίων Deukalíōn, lateinisch Deucalion) wiederum der Sohn des Prometheus ‚der Vorausdenkende‘, ‚der Vorbedenker‘ und der Pronoia „Vorsorge“. Deukalion und seine Frau Pyrrha „Feuer“ zeugten ihren Sohn Hellen. Der Ursprung zu dem Wort Héllēn ist nicht ergründet und nach meiner Recherche deutet alles auf agr. helios „Sonne, Licht“ und uig. ellen „licht, leicht“ hin, wobei man dabei beachten muß, dass beim Übergang zu Hellenisch und Griechisch vielen Wörtern ein h- vorangestellt wurde und wenn man das h- wegläßt, man viele gleichlautende und sehr ähnliche germanische und altindische Wörter findet.
In der späteren Mytologie wurde dann für Magnes als Vater Aelous „schnell bewegend, geschickt“ und als Muter Enarete „Lebendigkeit, männliche Art und Weise gebend“
Platon sagt in seiner Schrift Kratylus aus, dass Zeus auch Zen genannt wurde und deutet ihn die „Ursache des Lebens und aller Dinge“, wobei der Wortbegriff Zeuss zu den Worten dia „durch, weil, aufgrund von“ und Zen „Leben“ und mit den Bedeutungen Deus „Gott, scheinen, Himmel“ belegt ist.
Nun haben wir also Zeus mit seiner Elektrizität der mit Thyia den Hauch und Geist ihres Sohnes den Magnes als Magnetismus hervorbringt, wobei Thyia die Tochter von Deucalion ist. Aufgrund ihrer vorsorglichen Eltern erhält er die Eigenschaften zugleich vorhergehend und Vorausschauend zu sein, dem Magnetismus die Elektrizität vorausgeht und folgt, wobei sich der Magnetismus vor allem in dem Makedon, dem Erggeborenen zeigt, was man als Materie und Erze benennen könnte. Dueucalion entzündet aus der Elektrizität des Zeus und dem Magnetismus heraus mit seiner Frau das Feuer, das Licht, zeugen so ihren Sohn die Sonne, welches auch Leben gibt, aus dem dann alle Nachkommen der Hellenen als Menschen hervorgehen.
Mit ein bisschen mehr Übung un Durchdenken der abfolge berichtet uns die griechische Mythologie, das Magnetismus aus der Elektriziät heraus hervorgeht, aus ihr Wiederum Elektrizität erschaffen werden kann oder ihr nachfolgt, Licht aus Elektriziät und Magnetismus hervorgeht, diese auf Materie, dem Erdgeborenen einwirken und wenn man ein bisschen mehr die Geschichte im Verlauf verfolgt, auch die Mutter Gaia, Mutter Erde aus ihnen hervorgeht. Die Besonderheit stellt Phyrra dar, die wohl für die Wandlung steht und wir die Eigenschaften „schnell bewegend, geschickt und „Lebendigkeit und das Männliche“ dem Magnetismus zuschreiben und wir rückwirkend das weibliche Gebährende noch fehlt, aus denen die drei hervorgehen. Es muss sich bei dem Weiblichen um etwas handeln, das zur Elektrizität wird, eine art gebundene Elektrizität als Trägheit sein, die zu entzünden ist. Wir haben also die Abfolge Nichtelektrizität, Elektrizität, Magnetismus und Licht und alle doch zugleich als Kreisfolgeablauf und wenn kkeine von ihnen zugegen ist, dann Trägheit.
Deukalion wird dieselbe Rolle zugesprochen wie dem biblischen Noah und dem sumerischen Utnapischtim aus dem Gilgamesch-Epos. Die Namensherkunft ist nicht absolut sicher: eine Version ist die Herleitung von der böotischen Form für Zeus (Ζεύς): Dyēus (Δ(υ)εύς) und kâlon (κᾶλον (aus *καϝελον) „brennbares (Holz), Schiff“; von καίειν „brennen, anzünden“). Eine andere Version sieht in dem Namen eine griechische Entsprechung des indischen Kali-Yuga. Der Name seiner Frau Pyrrha entstammt dem Adjektiv pyrrhós, -á, -ón (πυρρός, ά, όν „flammend (übertragen), flammenfarbig“).
In meinem Schriftstück 20201122S1 über die Herkunft des Wortes deutsch bin ich über die griechische Mytologie auf die ersten Atome Protium, Deuterium und Tritium gestoßen und hatte dort bereits aus ihr und dem Vergleich zur Physik und Quantenphysik heraus erkannt, dass die Physiker, für die Entstehung der Atome mangelhafte Modelle aufgestellt haben, die so nicht sein können und ermittelt, wie es eher sein könnte. Dieser Teil fügt sich nun an dem an, wie Elektrizität, Magnetismus und Licht aus der griechischen Mytologie herausbilden und der Zwischenteil, wie aus ihnen dann das Elektron, Proton, Neutron und Photon hervorgehen, die ich bereits in den vorangegangenen Schriftstücken als ohne Masse haben vorausbestimmt habe, da sie diese nicht haben können.
Diese Elementarteilchen sind vermeintlich Bestandteile der Atome, der Untrennbaren und dennoch lassen sie Atome scheinbar trennen. Atome sind in dem Sinne untrennbar, als dass sie aus dem Weg, wie die verschiedenen Energieformen entstehen, sich als daß so im Grunde „örtliche Energie“ als Proton und ersten Baustein eines Atoms wird, es jedoch dasselbe in größere Menge wie ein Protron ist, somit die von der Quantenphysik betriebene Teilung mehr dem gleichkommt, von einem Puddig etwas abtrennend abzuschießen und diesen je nach Schuß unterschiedliche Menge, dann einen Namen geben. Sie können also so viele Namen erfinden, wie es ihnen gelingt immer kleinere Massen der Energie abzutrennen, die keine Masse haben und siuch aufgrund ihrer unterschiedlichen Größen auch unterschiedlich verhalten.
Platon und dessen Vorgänger wussten damit bereits wie Energie und Atome entstehen und daher auch, dass im Grunde ein Atom unteilbar ist, da man es an sich nicht wirklich teilt. Wenn ein Kuchen ein atom wäre, so würde man bei Teilen in Stücke und Abnehmen enes der Stücke zugleich sich ein neuer Kuchen aus dem Rest herausbilden, der dann wieder einen ganzen Kuchen ergibt. Mict jedem Teilen und Herausnehmen eines Stück, erhalte ich im Anschluß einen neuen kleineren Kuchen. In entgegengesetzter Richtung bedeutet dies, dass auf diese Weise die verschiedenen Atome durch Hinzugeben Desselben entstehen, jedoch dasselbe jeweils ein Stückweit anders mit dem Vorhandenen ein Verhältnis aufbaut und daher als ein etwas anderes erscheint. Konsequzenz wäre jedoch, dass es keine Masse in dem Sinne gibt, sondern, daß Masse, Gewischt die Phänomene sind, die sich zeigen, wenn auf diese Weise Entstandenes sich in dem Umfeld und Raum befinden, aus dem sie selbst heraus enstanden sind, somit als Kinder ihrer Eltern zugleich ihre Eltern sind. Wenn wir das Universum mit einer Gemüsesuppe vergleichen, dann würde die Flüssigkeit der Suppe als Ursuppe aus verschiedenen bis vermengten Urmaterialien Trägheit, Nichtelektrizität, Elektrizität und Magnetismus bestehen und die Vielfalt der darin enthaltenen Gemüsestückchen, verschiedene Ausgestalten und Zustände der Verdichteten und in einer Vielfalt zusammengesetzten Ursuppe heraus entstehen, somit an sich, alles das Gleiche sein, jedoch jedes Verschiedene vom anderen auch anders schmecken und würden wir alle Kreisfolgeabläufe rückgängig machen, so wäre der Topf dennoch leer und der Urknall wäre das Entzünden dieser Leere, woraus dann die Ursuppe hervorgeht.