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In der Ruhe liegt die Macht

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 4. Oktober 2025 um 07:19 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Textersetzung - „Nachfolgeausgabe“ durch „Nachfolge“). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.

Über diese Seite Werk


In der Natur scheint es das Gesetz zu geben wobei das eine sagen wird „wo etwas ist kann etwas anderes nicht sein", wie auch "wo nichts ist, ist immer etwas, auch wenn da scheinbar nichts ist und sei es nur ein Mangel an etwas".

Ein Dasein benötigt dort Raum wo es ist, um da zu sein und seinen eigenen Raum, dass es ist. Der Raum in dem es ist, ist ein Fremdraum, den es sich zu eigen machen muss und der Raum dir v den es sich zu eigen macht ist sein Eigenraum. Wie bei einer Mietwohnung und einem Mieter. Der Vermieter ist der Eigentümer, der Mieter der Besitzer der Wohnung, derjenige, der die Wohnung besetzt und ist sie besetzt, kann die Wohnung ein anderer nicht haben und die Miete scheint Dichte zu sein, was Raum im Dasein betrifft.Je kleiner die Räume umso grösser die mögliche Dichte und je grösser die mögliche Ladung, Schwere, Festigkeit, Trägheit.

Schauen wir in den Raum zwischen zwei gleichen entgegengesetzten Magneten gleicher Stärke und Ausgestallt, die wir festhalten, so wollen beide aufeinander zu dem Mittelpunkt zwischen ihnen, in dem ein Nichts die grösste Trägheit sei, wo wir doch wissen, dass im Mittelpunkt jeden Magneten jeweils für sich die grösste Traägheit ist, wenn man davon ausgeht, dass Dichte zum Mittelpunkt hin ihren Trägheitspunkt bildet.

Wenn man sich des Verhaltens allen physikalischen Daseins vergewissert, so erscheint einem alles Dingliche danach ausgerichtet „Ich muss mehr haben“, „Ich habe“, „ich kann nich behalten, was ich habe“ und man könnte auch deren Gegensätze sagen, jedoch sind deren Gegensätze nur Notwendigkeiten für ein anderes Haben als ist und so erscheint es als würde alles wünschenswert sein nur nicht ein Nichts zu sein.

So ist der sich bildende Punkt zwischen zwei Magneten doch deren grösste Abwesenheit von Dasein als ein Nichts, dass sich als das grösste Dasein zu sein vorgibt, die grösste Trägheit im Umfeld. Bei Vermieter und Mieter, die sich auf den Mietraum zu einigen suchen, ist dee Mietvertrag der Punkt im Raum, der ausser dem Papier an dem die Worte angehängt sind keinen Raum einnimmt, die grösste Abwesenheit von Raum selbst ist, jedoch die grösste Dichte, Macht, Kraft und Schwere in sich vereint, ohne auch nir selbst ein Fitzelchen davon zu haben, sondern im Hintergrund das Rechtswesen hat, dem Vermieter und Mieter wiederum unterworfen sind, sobald sie sich einig sind, der einen den Mangel an besetzten Raum und der andere den Mangel Raum zu besetzen über den Mietvertrag zu lösen anstreben. So stellt der Mietvertrag als ein Nichts den Raum und die Dichte dar, die er selbst nicht hat. Über ein Nichts binden sich somit Gegensätze.

So haben wir zwischen den Magneten in ihrem gemeinsamen Trägheitpunkt ein Nichts, ein ich will mehr haben, einen Mangel entsprechend dem, was gehabt werden kann und es bildet sich ein Dreieck des Mangels, von denen die beiden Magneten den kleineren gleichen Anteil haben, somit den kleineren gleichen Winkel des Dreiecks, und das Nichts den grösseren Winkel hat, wenn über das Nichts eine höhere Gesetzmässigkeit zugrunde liegt.

Dies sieht man bei atomaren Verbindungen wie zum Beispiel bei Wasser H2O, wobei wir zweimal H als Wasserstoff im jeweils gleichen kleineren Winkel zu O dem Sauerstoff haben und die Winkelweite des Sauerstoffatom weit grösser ist, somit ein Wassermolekül ajs dem Sauerstoffatom dessen Festigkeit bezieht, es somit eigentlich als Wasserstoffatom benannt sein müsste. Von der Menge her gesehen hält ein Teil zwei Teile fest und somit der Mangel das Übermass oder die Menge fest. Bei dem Spiel, die Reise nach Jerusalem zieht der Mangel an besetzten Stühlen diejenigen auf ihn sitzend und um den letzten freien Platz wird sich besonders bemüht und derjenige, der sich nicht binden kann, ist der Verlierer. Und hätten noch zwei andere frei Magneten auch noch auf meinem Tisch mit denen gelegen, die ich festhalte, so hätten sie den Trögheitspunkt des Nichts längst besetzt.

Es gibt nur eine Bindung als Winkelstellung in der Ausgestalt eines Dreiecks, in der alle drei gleichrangig sind und dies ist die, in der alle Winkel den grösstmöglichen und zugleich den kleinstmöglichen Winkel gleichrangig einnehmen und dieser ist dann 60 Grad zu gesamt 180 Grad, aus dem sich dann auch gleiche Seitenlängen herausbilden, es dann ein gleichseitiges, gleichschenkliges Dreieck ist, während bei anderen Winkelverhältnissen sich nach den Gradzahlen entsprechend andere Seitenlängen herausbilden. Was Gelehrte dabei jedoch ausser acht lassen ist der Umstand, dass eine Fläche kein Raum ist, somit ihre ganzen Atommodelle für Verbindungen haltlos sind, sich so in der Natur nicht halten können.

Für Raum besteht die grundlegende Winkelsumme 720 Grad, 2 mal 360 Grad, 4 mal 180 Grad und bei einem gleichschenkligen Dreieck mit einem Winkel von 60 Grad dann 12 mal 60 Grad sind um als Dreieck und Raum im Raum ein Dasein haben zu können. Mit einem Wassermolekül haben wir nur in der Summe deren Winkel zueinander die Grundbedingung von 180 Grad erfüllt und so ist es im Dasein nicht da, weil es räumlich nicht da sein kann. Selbst für einen Kreis von 360 Grad, der ebenfalls so kein Dasein hat, ist ein Dreieck nur eine halbe Sache mit seine 180 Grad und für Raum sind wiederum ein mal 360 Grad eine halbe Sache. Wenn mam also ein Wassermolekül wie auch zwei Magneten im Raum in ihrem Dasein und verhalten verstehen will, so muss man sich auf die Suche nach den restlichen Winkeln und deren Verhältnisse zum und mit dem jeweiligen ermitteln, das man in seinem Dasein ermitteln will. Gelehrte geben also bereits nach einem Viertel, nach einem Quant, nach einem Photon oder sonst etwas, dass sie als Teilchen dingbar machen konnten, jedoch so keine Masse haben kann, bereits auf, da 180 Grad bedingt masselos sind.

Im Trägheitpunkt muss somit zugleich auch die Erfüllung der 720 Grad Grundbedingung erfüllt sein, sie erfüllt werden, sie zu erfüllen möglich sein, damit sich die beiden Magneten diet treffen und vereinen können. Der Mittelpunkt eines gleichschenkligen Dreieck erwirkt sich aus den drei kürzesten Linien zu den Eckwinkeln hin, aus dem sich ein geösstmöglicher innen miegender Radius für einen innen liegende Kreisfläche heraus erwirkt, welcher in einer festen Beziehung zum Äusseren des gleichschenkligen Dreieck steht, auf die ich noch eingehen werde.

Damit ein gleichschenkliges Dreieck, damit ein Wassermolekül wie auch jedes seiner Atome ein räumliches Dasein im Dasein haben kann muss von dem Eckmittelpunkt, also den durch Ecken gebildeten Mittelpunkt ein weiterer Winkel zu den anderen Winkeln herausbilden und dies ist nur dann möglich, wenn dieser sich von der Eben, auf dem sich die anderen bereits befinden abhebt, somit an Abstand zu ihnen zunimmt. Geht dieser vierte Punkt vom Kreismittelpunkt des innenliegemden Kreises in einem Winkel von 90 Grad weg, so erhalten wir die Ausgestalt einer Pyramiede bei gleichseitiger Ausdehnung der sich dadurch neunbildenden zusätzlichen drei Seitenlinien zu den drei bestehenden Drei Ecken hin. Es bilden sich zuerst drei neue Seitenflächen als drei weitere Dreiecke zur Grundfläche des bereits bestehenden Dreieck, die jeweils zwei spitze und einen weiten Winkel haben. Mit dem weitern Anheben der vierten Eckendes so entstehenden räumlichen Körpers weiten sich die beiden spitzen Winkel, während sich der stumpfe Winkel verringert. Das ganze Stoppt aus sich selbst heraus in dem Moment, in dem die neue Ecke einen Winkel von 60 Grad erreicht hat und sich alle Winkel miteinander auf 60 Grad verschränken, da bun die 720 Grad Winkelstellung für einen gleichförmigen sich aus sich selbst heraus erhaltenden Körper erlangt sind. Dieses so entstandene Dreieck gleicher Dreiecke wird dan Tetraeder, Vierflächer genannt, da er nun als Dreieck vier Flächen hat. um ein Würfel sein zu können, müsste sich das Tetraeder in seiner Ausgestalt in dessen Anzahl der Winkel von 12 mal 60 Grad auf 24 mal 90 Grad für die dann 6 Seitenflächen in der Winkelanzahl verdoppeln und jedoch in der Winkelsumme von 720 Grad auf 2160 Grad verdreifachen. Egal wie ich nun eine der Ecke räumlich zu den anderen in dessen Position verändere, so bleiben die Winkelsummen der Körper gleich. Somit erscheint doch die Winkelsumme die grundlegendste Bedingung zu sein, die von Dingen im Raum in Bezug auf sich selbst, wie such in Beziehungen zueinander zu erfüllen ist.

In der heiligen Geometrie schauen deren Gelehrte wie gebannt auf Kreis und Quadrat und bedenken dabei nicht, dass sie in ihrem Unterricht zuvor aus einem Punkt eine gerade Linie zu einem Punkt zogen, sie damit nur einen Winkel von 90 Grad erfüllt haben, die entstandene Linie jedoch bereits als 180 Grad betrachten, die Natur jedoch vom Punkt ausgehend zu zwei Punkten hin die Linien zieht und so die 180 Grad erfüllt. Die nächste Möglichkeit der Gelehrten besteht dann darin, neu anzusetzen und eine Weitere Linien in eine andere Richtung gerade oder gekrümmt zu ziehen. Die Natur hat jedoch bereit die beiden entgegengesetzten Linien wieder auf einen Punkt zusammenlaufen lassen oder zum Ursprung zurück geführt, weil sie die nächst zu 720 Grad tiefer liegende Grundbedingung von 360 Grad zu erfüllen hat und es ihr damit egal ist, ob dies nun ein Kreis oder eine Linie is. Punkt Linie und Kreis sind in der Natur kein Dasein. Jeder grössere Winkel als 360 Grad bedingt unmittelbar die Erfüllung der 720 Grad, welche bei gleichrangigen verschränkten Wknkelverhältnissen nur ein Tetraeder erfüllt und bei nicht gleichrangigen Winkelverhältnissen zum Beispiel die Ausgestalt einer dreiseitigen Pyramiden ergibt, jedoch immer 720 Grad Winkelsumme hat.

Der Gelehrte hat mit zwei von einem gemeinsamen Ursprung als Bezugspunkt ausgehende entweder nur eine Verlängerung der bestehenden, oder einen Winkel, wenn er eine andere Richtung für die Linie bestimmt. Dee sich so bildende Innenwinkel und Aussenwinkel ergeben zusammen 360 Grad und für die Natur bleiben es daher 360 Grad als Nichtdasein im Dasein, wobei Gelehrte geneigt sind das, was sie zeichnen , als bereits im Dasein seiend annehmen und sie Ihr Vorstellungsvermögen als Raum, die Fläche des Blattes und den Raum des Daseins jeweils als eigene Erfahrungsräume miteinander gleichsetzen, daher miteinander verschränken und sich so selbst im Denken beschränken.

Erst mit der Verschränkung aller Linienpunkte miteinander und zueinander ist die Grundbedingung einer Fläche als Vorbedingung für Räumlichkeit erfüllt. Habe ich zwei Punkte so habe ich auf dem Blatt eine Linie zwischen die ungekrümmt eine Gerade ist. In der Natur bilden sich alle Geraden aus gekrümmten Linien heraus, da sie die Enden einer Linie bedingt zusammenfügen, ansonsten irgendwo anders anheften muss und sie zudem auch noch in sich krümmen muss, einen scheinbaren dritten Punkt erzeugen muss um räumlich zu sein. Wen in der Natur eine Linie wirklich räumlich da ist, so ist sie allein für sich seiend gekrümmt oder durch gekrümmte Linken als Gerade erwirkt, oder Bestandteil eines räumlichen Körpers, jedoch niemals ein Punkt oder eine Gerade für sich allein.

Während der Gelehrte nun mit einer weiteren Geraden die beiden äusseren Punkte der anderen Geraden miteinander Verbindet und so drei Winkel mit deren Winkelsumme von 180 Grad erhält, so hat die Natur dies entweder längst schon getan, damit diese beiden Linien im Dasein sind und hat auch bereits mit dem so entstehenden Dreieck den vierten Winkel hinzugefügt. Der Gelehrte bemerkt nicht, dass dee Dritte Winkel durch dessen Tinte auf dem Blatt bereits gebildet wird, er nur zeichnen kann und wird, wenn er die Bindungen der Erst mit der Verschränkung aller Linienpunkte miteinander und zueinander ist die Grundbedingung einer Fläche als Vorbedingung für Räumlichkeit erfüllt. Habe ich zwei Punkte so habe ich auf dem Blatt eine Linie zwischen die ungekrümmt eine Gerade ist. In der Natur bilden sich alle Geraden aus gekrümmten Linien heraus, da sie die Enden einer Linie bedingt zusammenfügen, ansonsten irgendwo anders anheften muss und sie zudem auch noch in sich krümmen muss, einen scheinbaren dritten Punkt erzeugen muss um räumlich zu sein. Wen in der Natur eine Linie wirklich räumlich da ist, so ist sie allein für sich seiend gekrümmt oder durch gekrümmte Linken als Gerade erwirkt, oder Bestandteil eines räumlichen Körpers, jedoch niemals ein Punkt oder eine Gerade für sich allein.

Während der Gelehrte nun mit einer weiteren Geraden die beiden äusseren Punkte der anderen Geraden miteinander Verbindet und so drei Winkel mit deren Winkelsumme von 180 Grad erhält, so hat die Natur dies entweder längst schon getan, damit diese beiden Linien im Dasein sind und hat auch bereits mit dem so entstehenden Dreieck den vierten Winkel hinzugefügt. Der Gelehrte bemerkt nicht, dass dee Dritte Winkel durch dessen Tinte auf dem Blatt bereits gebildet wird, er nur zeichnen kann und wird, wenn er die Bindungen der Natur erfüllt und die grundlegendste aller Bedingungen ist Räumlichkeit und Gelehrte die in ihrer grundlegendsten Bedingung der Räumlichkeit, des räumlichen Denken und des räumlichen Darstellen nicht entsprechen, haben nie etwas gelernt, dass in und mit der Natur eine Entsprechung finden wird. Das Dreieck erfüllt nur nach in en die Winkelsumme von 360 Grad und jeder Eckpunkt als ganzes jeweils 360 Grad. Summieren wir bei einem gleichschenkligen Dreieck die Innenwinkel mit 180 Grad und Aussenwinkel mit 900 Grad zusammen, so erhalten wir 1080 Grad Winkelsumme, die unsere Grundbedingung von 360 Grad zu dann 1440 Grad nicht erfüllen und somit hat ein gleichschenkliges Dreieck keinen Eigenraum im Raum des Daseins und alles, dass keinen Eigenraum im Dasein hat, kann nicht mehr als eine Fläche sein und eine Fläche hat daher keinen Eigenraum.

Mit zwei Punkten kann der Gelehrte auf dem Blatt eine Gerade, eine Linie und einen Kreis ziehen, je mach dem, welche Richtung er zeichnend zieht. Dabei denken sie oft, sie würden eine Ausdehnung zeichnen, zeichnen jedoch eine Weite. Würden sie eine Ausdehnung zeichnen, die sie Dimension nennen, so müsste sich da etwas ausdehnen und deren Tinte läuft nach oder Kohle reibt ab in oder von ihrem Stift, es müsste Gummitinte oder Gummikohle sein, damit sich da etwas ausdehnen kann. Nur in der Natur besteht die Möglichkeit der Ausdehnung von einem Punkt ausgehend und wenn an diesem Punkt ein Nichts ist, dann dehnt sich da ein Mangel an etwas aus.m, dass man dann auch als Vakuum oder Spannung, Kraft und so weiter bezeichnen könnte, jedoch einen entsprechende Kraft daran ziehen müsste un die Ausdehnung und Spannung zu erwirken, ansonsten dehnt sich von einem Punkt kur räumlich etwas aus, wenn dessen Eigenraum verdichtet ist und der Aussenraum weniger Dichte hat, bis eine Verschränkung gelöst und oder eine in Wirkung gelangen kann.

Die bei einem gleichschenkligen Dreieck bestehenden 1080 Grad benötigen die Erfüllung der weiteren 360 Grad auf 1440 Grad um ins Dasein zu gelangen. Die Reihenfolge der Gelehrten Muss daher Punkt, Linie, Kreis, Dreieck, Viereck und dann zu allen weiteren Gestalten als Gestalten gelangend sein. Gestalten haben keinen Eigentum als Eigenraum, oder deren Eigenraum wird als Gestalt nicht beachtet oder mit im Denken einbezogen, ist somit nie mehr als eine Erscheinung von anderem Dasein. Eine Gestalt wandelt sich in oder ist eine Ausgestalt, wenn vierte Dimension oder vierte Weite hinzugefügt oder bekannt wird. Die vierte Dimension kann daher nicht Zeit sein, wenn eine Kugel ein Tetraeder ein Würfel wie auch jeder andere räumlichenKörper bereits bedingt vier Dimension und deren jeweiligen bedingten Winkelsummen erfüllen muss un als Dasein da sein zu können. Such wenn räumliche Körper Flächen haben so sind diese Flächen selbst raumlos, ein Flächeninhalt darf nicht mit Rauminhalt gleichgesetzt werden, da sie lediglich Erscheinungen zum Beispiel als Oberflächen der zueinander stehenden Winkel und aus ihnen heraus gebildeten Seiten sind. Der Begriff Seite ist ein Hinweis des bestehen der Erscheinung einer Fläche in Beziehung zu der Erscheinung weiterer Flächen.Wenn ich auf einem Blatt Papier mit genügend Aufdruck einen geometrischen Körper Zeichne, so drückt sich dieser auf der Rückseite des Blattes durch und ich habe auf der Vorderseite ein Dreieck, und auf der Rückseite dasselbe Dreieck abgebildet, es sind die zwei Seiten derselben Fläche. Eine Seite bedingt Räumlichkeit und bei einem Blatt wird die Räumlichkeit durch die Dichte und Dicke des Papier herausgebildet. Zwischen den zwei Seiten einer Medaille befindet sich die Masse des Metall als Mittler von zwei Flächen die so zu zwei Seiten werden. Es besteht ein Bedeutender Unterschied, wenn ich anstelle von Oberfläche also Oberseite sage, da ich bei Oberfläche nur von eine räumlichen Erscheinung und bei Oberseite über ein räumliches Dasein spreche. Flächen haben kein Eigentum, keine Eigenschaften, schaffen nkchts eigenes, während dies Seiten tun. Mit der Seite einer Medaille kann ich einen Abdruck auf Papier erwirken. Mit der Fläche einer Medaille könnte ich dies nicht. Eine Fläche wie auch Seite kann ich Fotografieren, und erhalte als Ergebnis eine Fläche die man Abbild nennt. Ein Abbild ist jedoch nur dann gegeben,wenn mam etwas abgebildet hat und eine Abbildung bedingt eine Räumliche Wirkung. Das Photopapier ist räumlich und es wird durch Belichtung und Bearbeitung dessen räumliche Wandlung erwirkt, somit die Abbildung in gewandelter Ausgestalt bewirkt. Ein Foto ist somit Abbild durch Wandlung.

Die gezeichneten räumlichen Darstellungen der Gelehrten sind damit Flächen und keine Seiten und wenn es Abbildungen des Daseins sind, so sind es deren über ihren Verstand von Ausgestalt in Gestalt gewandelten Ansichten, die jedoch vom Blatt ausgehend nicht im Dasein zurück zur Ausgestalt gewandelt werden können. Wenn sie also zeichnen, so zeichnen sie ihre Ansichten und Ansichten haben im Dasein keine Ausgestalt. Platons Ideenhimmel und Ideenlehre hat keine Ausgestalt im Dasein und auch keine in irgendeinem anderen Universum oder Eigenraum als denjenigen seines damaligen Vorstellungsraum oder denjenigen, der Gelehrten, die seine Lehren erlernten und so zu Gelehrten von Ansichten anstelle von Dasein wurden.

Die grundlegendsten Kenntnisse über Ausgestalten erlernt man nicht durch Stift, Blatt, Zirkel und Winkel in Geheimbünden der Neoplatonisten sondern im Sandkasten beim Spielen mit Förmchen und Formen und so haben manche Kinder mehr Kompetenz als Gelehrte und verlieren diese wieder, sobald sin in der Schule ihre Lehren erlernen - ein systembedingter Fehler. Ein Gelehrter, der seine Vorstellung anhand von leicht feuchtem Sand oder besser noch durch Knete, da länger haltbar und stabiler, zum Ausdruck bringen kann ist sicherlich vertrauenswürdiger als einer, der mit einer gezeichneten Gestalt oder einer mathematische Formel daherkommt. Ich vertraue keiner mathematischen Formel, wenn der Gelehrte sie mir nicht in räumlicher Ausgestalt darlegen kann!

erfüllt und die grundlegendste aller Bedingungen ist Räumlichkeit und Gelehrte die in ihrer grundlegendsten Bedingung der Räumlichkeit, des räumlichen Denken und des räumlichen Darstellen nicht entsprechen, haben nie etwas gelernt, dass in und mit der Natur eine Entsprechung finden wird. Das Dreieck erfüllt nur nach in en die Winkelsumme von 360 Grad und jeder Eckpunkt als ganzes jeweils 360 Grad. Summieren wir bei einem gleichschenkligen Dreieck die Innenwinkel mit 180 Grad und Aussenwinkel mit 900 Grad zusammen, so erhalten wir 1080 Grad Winkelsumme, die unsere Grundbedingung von 360 Grad zu dann 1440 Grad nicht erfüllen und somit hat ein gleichschenkliges Dreieck keinen Eigenraum im Raum des Daseins und alles, dass keinen Eigenraum im Dasein hat, kann nicht mehr als eine Fläche sein und eine Fläche hat daher keinen Eigenraum.

Mit zwei Punkten kann der Gelehrte auf dem Blatt eine Gerade, eine Linie und einen Kreis ziehen, je mach dem, welche Richtung er zeichnend zieht. Dabei denken sie oft, sie würden eine Ausdehnung zeichnen, zeichnen jedoch eine Weite. Würden sie eine Ausdehnung zeichnen, die sie Dimension nennen, so müsste sich da etwas ausdehnen und deren Tinte läuft nach oder Kohle reibt ab in oder von ihrem Stift, es müsste Gummitinte oder Gummikohle sein, damit sich da etwas ausdehnen kann. Nur in der Natur besteht die Möglichkeit der Ausdehnung von einem Punkt ausgehend und wenn an diesem Punkt ein Nichts ist, dann dehnt sich da ein Mangel an etwas aus.m, dass man dann auch als Vakuum oder Spannung, Kraft und so weiter bezeichnen könnte, jedoch einen entsprechende Kraft daran ziehen müsste un die Ausdehnung und Spannung zu erwirken, ansonsten dehnt sich von einem Punkt kur räumlich etwas aus, wenn dessen Eigenraum verdichtet ist und der Aussenraum weniger Dichte hat, bis eine Verschränkung gelöst und oder eine in Wirkung gelangen kann.

Die bei einem gleichschenkligen Dreieck bestehenden 1080 Grad benötigen die Erfüllung der weiteren 360 Grad auf 1440 Grad um ins Dasein zu gelangen. Die Reihenfolge der Gelehrten Muss daher Punkt, Linie, Kreis, Dreieck, Viereck und dann zu allen weiteren Gestalten als Gestalten gelangend sein. Gestalten haben keinen Eigentum als Eigenraum, oder deren Eigenraum wird als Gestalt nicht beachtet oder mit im Denken einbezogen, ist somit nie mehr als eine Erscheinung von anderem Dasein. Eine Gestalt wandelt sich in oder ist eine Ausgestalt, wenn vierte Dimension oder vierte Weite hinzugefügt oder bekannt wird. Die vierte Dimension kann daher nicht Zeit sein, wenn eine Kugel ein Tetraeder ein Würfel wie auch jeder andere räumlichenKörper bereits bedingt vier Dimension und deren jeweiligen bedingten Winkelsummen erfüllen muss un als Dasein da sein zu können. Such wenn räumliche Körper Flächen haben so sind diese Flächen selbst raumlos, ein Flächeninhalt darf nicht mit Rauminhalt gleichgesetzt werden, da sie lediglich Erscheinungen zum Beispiel als Oberflächen der zueinander stehenden Winkel und aus ihnen heraus gebildeten Seiten sind. Der Begriff Seite ist ein Hinweis des bestehen der Erscheinung einer Fläche in Beziehung zu der Erscheinung weiterer Flächen.Wenn ich auf einem Blatt Papier mit genügend Aufdruck einen geometrischen Körper Zeichne, so drückt sich dieser auf der Rückseite des Blattes durch und ich habe auf der Vorderseite ein Dreieck, und auf der Rückseite dasselbe Dreieck abgebildet, es sind die zwei Seiten derselben Fläche. Eine Seite bedingt Räumlichkeit und bei einem Blatt wird die Räumlichkeit durch die Dichte und Dicke des Papier herausgebildet. Zwischen den zwei Seiten einer Medaille befindet sich die Masse des Metall als Mittler von zwei Flächen die so zu zwei Seiten werden. Es besteht ein Bedeutender Unterschied, wenn ich anstelle von Oberfläche also Oberseite sage, da ich bei Oberfläche nur von eine räumlichen Erscheinung und bei Oberseite über ein räumliches Dasein spreche. Flächen haben kein Eigentum, keine Eigenschaften, schaffen nkchts eigenes, während dies Seiten tun. Mit der Seite einer Medaille kann ich einen Abdruck auf Papier erwirken. Mit der Fläche einer Medaille könnte ich dies nicht. Eine Fläche wie auch Seite kann ich Fotografieren, und erhalte als Ergebnis eine Fläche die man Abbild nennt. Ein Abbild ist jedoch nur dann gegeben,wenn mam etwas abgebildet hat und eine Abbildung bedingt eine Räumliche Wirkung. Das Photopapier ist räumlich und es wird durch Belichtung und Bearbeitung dessen räumliche Wandlung erwirkt, somit die Abbildung in gewandelter Ausgestalt bewirkt. Ein Foto ist somit Abbild durch Wandlung.

Die gezeichneten räumlichen Darstellungen der Gelehrten sind damit Flächen und keine Seiten und wenn es Abbildungen des Daseins sind, so sind es deren über ihren Verstand von Ausgestalt in Gestalt gewandelten Ansichten, die jedoch vom Blatt ausgehend nicht im Dasein zurück zur Ausgestalt gewandelt werden können. Wenn sie also zeichnen, so zeichnen sie ihre Ansichten und Ansichten haben im Dasein keine Ausgestalt. Platons Ideenhimmel und Ideenlehre hat keine Ausgestalt im Dasein und auch keine in irgendeinem anderen Universum oder Eigenraum als denjenigen seines damaligen Vorstellungsraum oder denjenigen, der Gelehrten, die seine Lehren erlernten und so zu Gelehrten von Ansichten anstelle von Dasein wurden.

Die grundlegendsten Kenntnisse über Ausgestalten erlernt man nicht durch Stift, Blatt, Zirkel und Winkel in Geheimbünden der Neoplatonisten sondern im Sandkasten beim Spielen mit Förmchen und Formen und so haben manche Kinder mehr Kompetenz als Gelehrte und verlieren diese wieder, sobald sin in der Schule ihre Lehren erlernen - ein systembedingter Fehler. Ein Gelehrter, der seine Vorstellung anhand von leicht feuchtem Sand oder besser noch durch Knete, da länger haltbar und stabiler, zum Ausdruck bringen kann ist sicherlich vertrauenswürdiger als einer, der mit einer gezeichneten Gestalt oder einer mathematische Formel daherkommt. Ich vertraue keiner mathematischen Formel, wenn der Gelehrte sie mir nicht in räumlicher Ausgestalt darlegen kann!

Wenn ich mich der Aussagen und Lehren den Kenntnissen anderer zuwende, so beachte ich deren Darlegung und überprüfe vor allem, ob diese räumliches Dasein zum Ausdruck bringen und wenn nicht, so bringe ich diese in räumliche Ausgestalt und dabei erkenne ich deren Wahrheitsgüte und Übereinstimmung mit dem Dasein als Möglichkeit, Wirklichkeit und Tatsächlichkeit und die meisten scheitern bereits an der Möglichkeit. Meine Erkenntnisse überprüfe ich anhand undoder gewinne ich aus der Räumlichkeit heraus anhand eines Tetraeder, da es als grundlegendster erste gleichrangige Räumlichkeit gegenüber einer Kugel und anderen geometrischen Körpern nur vier, jedoch bedingt vier Aussagen verlangt, die ich als Verfertiger des räumlichen Daseins auf die vier Ecken des Tetraeder setze. Sie bilden für mich die Kugel, eine Kugel hat jedoch unendlich viele Ecken und so müsste ich unendlich viele Aussagen ansammeln, die mein Vorstellungsvermögen übersteigen. Ein Tetraeder ist keine Kugel und ein Würfel mehr und so verwenden Gelehrte meist Kreise in Vierteln aufgeteilt, Dreiecke, Quadrate oder Würfel für deren Erklärungen, doch nehme ich zu einem Tetraeder ein zweites hinzu und bilde aus ihnen ein Sterntetraeder und so vereine ich alle anderen in einem, indem ich nun um das Steiltetraedee eine Kreis zur Darstellung auch dessen Kugel ziehe und erschaffe so eine multidimensionale Logik, eine vierwertige Denkweise in der die Aussage eines Gelehrten nir einen Eckpunkt, eine Fläche odee eine Seite einnimmt. Sn diesem Gebilde in seiner Ausgestalt zerschellte bislang jede Lehre und zum Glück auch jede meiner eigenen Irrtümer. Ein räumliches Dasein muss für mich zumindest die Bedingungen eines Tetraeders als Eigentum des Eigenesum erfüllen, auch wenn dieses Tetraeder in dessen natürlichen Ausgestalt ein Magnete auf dem Tisch ist und für mich mit dem anderen Magneten bereits zwei gleiche Tetraeder darliegen habe.

Ich setze also im Dasein die Magneten entgegengesetzt und in meinem Vorstellungsraum deren Entsprechung als Tetraeder und schaue dann in beiden Erfahrungsräumen was geschieht, wenn ich sie aufeinander zubewege oder loslasse. Als Grundannahme sage ich mir, dass ein räumlicher Körper zu jeder Ecke mindestens eine Linie hat, die doppelt ist und deren Endpunkte sich verschränken. Somit hat ein Würfelmagnet mindesten 6 mal 3 Doppellinien, da jede Ecke zu jeweils drei Ecken in Beziehung steht, so dass wir bei ihm mindestens 36 grundlegende Feldlinien in Übereinstimmung zu 360 Grad finden werden, wenn wir diese sichtbar machen würden, wobei sich Eisenspähne sich nicht dazu eigenen, da sie selbst eine elekromagnetische Wirkung haben, sondern deren Sichtbarkeit durch Lichtlinien zu erfüllen ist. Ein Tetraeder müsste sich durch ein drittel der grundlegenden Feldlinien ausgestaltend genügend erklären lassen. Wieviele es wirklich sind, weiss ich an dieser Stelle noch nicht. Da der Würfel die geraden Linien hat, haben die Feldlinien gekrümmte Linien, wie man sie mit einem Sprirrographen zeichnen kann.

Zwei Magneten, die selbst Eigenraum sind, streben also zu ihrem gemeinsamen Mittelpunkt hin, um diesen Einzunehmen, an dem Nichts ist. Bewege ich sie mit ihren Nordpolen aufeinander zu, so ist es scheinbar so, als würde entweder von ihrem gemeinsamen Trägheitspunkt in der Mitte oder von jedem von ihnen eine Kraft ausgehen, die sie auseinander hält und habe ein „bleib bloß weg!“ Drehe ich einen von ihnen entgegengesetzt, habe ich ein „komm her, aber schnell!“

Den ersten Fall könnte man als die Weigerung einer Verschränkung die als Abstossung benannt ist und den zweiten Fall als den Willen zur Verschränkung und als Anziehung besnnt ist ansehen. Da sich nichts in der Motte zwischen ihnen verändert hat, wird die Mitte aus ihnen beiden heraus erst ins Dasein gebracht. Die rein räumliche Mitte zwischen ihnen hat kein Eigentum am Geschehen . Beobachtbar ist, dass sich doe Magnete entsprechend ihrer Feldlinien auszurichten un zu verschränken suchen jedoch nur eine zulassen sogar dich zueinander passend über die Feldlinien drehend ausrichten. Daraus kann man eigentlich schon ableiten, dass Magneten keinen Raum erschaffen, sondern das Geschehen im Raum mitbestimmend mitausrichten. Entgegengesetzte Feldlinien tauchen ineinander ein und gleich ausgerichtete nicht und dies mit einer enormen Kraft, deren Ursprung an sich nicht erkennbar ist. Die Feldlinien scheinen einen Fluss zu haben, den magnetischen Fluss jedoch ist Magnetismus wie die Ladung einer Batterie lediglich eine Raumstruktur die dirch das verwendte Dielektrikum und dessen Dichte und Gestalt zu dessen Ausgestalt bestimmt wird.

Ein Magnet miss genauso aufgeladen werden wie eine Batterie und ein Magnet wird über die Zeitdauer schwächer, da er sich zum Raum hin entlädt, die Magnetenergie wieder an den Raum abgegeben oder zurückgegeben wird. Die Feldlinien der Elektrischen Geräte bestehen aus den Kupferlinien auf deren Platinen.Die Feldlinien eines Magneten überlagen sich so, dass sie einander kreuzen und bilden so ein Feldmuster sich gegenseitig aufbauender und abbauender Feldlinen heraus.

Zwischen den Feldlinien im Innern des Magneten befindet sich das Dielektrikum des Magnetmaterial und ausserhalb von ihm das Dielektrikum der Luft und für ein Dielektrikum erscheinen die Magnetlininen durchlässig. Luft wird deswegen nicht vom Magneten angezogen. Unmagnetisches Eisen wird angezogen oder bewegt sich zum Magneten hin und vererben oder besser teilen sich dadurch dessen magnetische Eigenschaften entsprechend seiner Kristalstruktur. Zwei Batterien vererben und teilen sich die Ladung ebenfalls, benötigen jedoch eine Verbindung über Kontakte, während beim Magneten die räumliche nähe, dass in einandergreifen der Magnetlinien ihre Kontaktübertragung erwirken.

Ein Elektrischer Stromkreis, der zum Beispiel Musik in der Lautstärke reguliert ist ohne Musik in seinem Wirkaufbau einem Magneten sehr ähnlich. Auch dort haben wir einen entgegengesetzten Aufbau von Pluspol und Minuspol zu einer zwischenliegenden Masse als Nullpol nur beachten wir beim Magneten oder nennen neim Magneten den Nullpol nicht. Die oberer Halbwelle eines Wechselstromkreislauf wird „abgezweigt“ geglättet und zu einem Pluspol als Ladung gesetzt. Dessen unterer Halbwelle wird ebenso gewandelt nach unten gesetzt und so erhalte ich einen „elektrischen Magneten“ und solange keine Musik den elektrischen Kreislauf durchläuft steht alles unbewegt da, wie der Magnet unbewegt dasteht, und wenn beide sich sehr ähnlich sind, so gibt es beim einem keinen elektrischen Flus, wie beim anderen auch kein magnetischen Fluss, sondern lediglich deren Spannung und es muss erst etwas zwischen ihnen gelangen, damit etwas fliesst. Was sich zwischen den Polen befindet fliesst nur zu deren Nullpol hin. Wenn ich etwas mit solch einem Gebilde bewirken will, so muss ich es so nah wie möglich an den Polen abnehmen um die höchstmögliche Leistung abnehmen zu können. So kann ich im Winkel von 90 Grad zur Elektrizität Magnetismus erschaffen und umgekehrt, jedoch nur, wenn ich entweder körperliche Bewegung gegeneinander oder Bewegung in ihre Spannungen hineinbringe und erhalte dann erst einen Fluss oder Strom.

Ein Magnet ist also eine ruhende Ausgestalt dessen Erscheinungen erst durch das Zusammenwirken und Wechselwirken mit anderem undoder gleichem entstehen und so bewegen wir also ruhende Ausgestalten aufeinander zu oder besser Wir klemmen die Magneten auf Brettchen fest beingen die Magnete über diese zueinander und klemmen diese auch fest und dann lassen wir die Magneten oder Brettchen gleichzeitig los un dann erst haben wir deren Eigenverhalten aus deren Zusammenwirken und Wechselwirken. Es geschieht so ähnliches, jedoch ohne unsere eingebrachte Bewegung und vom elektrischen Strom her weiss man, dass sich beide Ladungen lediglich auszugleichen suchen bis alle Pole Null zueinander aufweisen und die Magneten daher nichts anders tun werden. Elektrische Ladung wird in einem elektrisch leitfähigen Umfeld gehalten und über die Leitfähigkeit der Materialien der elektrischen Bauteile des elektrischen Kreislauf reguliert. Elektrizität wandel ich in Magnetismus, Magnetismus in dingliche Bewegung, dingliche Bewegung in Leuchten, Leuchten in Bewegung und so weiter oder Bewegung wieder in Magnetismus, Elektrizität. Ich kann jedoch jeden unter Einbindung von Zweien mittelbar einen Dritten erwirken. Das Licht Bewegung mittelbar erwirken kann, sieht man schon anhand von Wörmeentwicklung und Wärmebewegung. Alles sind jedoch nir Wandlungen der Bewegungszustände durch Veränderung von Ladungen, Spannungen und Kräften in Bezug auf Bewegung als Bewegung.

Da klemmen nun zwei statische magnetische Ladungen als Magnete, nichts bewegt sich in ihnen und um sie herum und wir lassen los und sie bewegen sich, wandeln magnetische Kraft in Bewegung um un da nichts anderes ist, als sie selbst und ihre Dichte grösser ist als die Dichte auf dem sie sich befinden ihre Dichte in ihrem Umfeld deutlich geringer ist, so wenden sich dem zu und bewegen zu dem hin, dass ihrer Dichte entspricht, oder Dichter ist, als sie selbst es sind, während sie zwischen sich den grössten Mangel an Dichte herausbilden.

Wenn bei loslassen, sich unterhalb des einen Magneten eine höhere Dichte befinden würde, als er selbst sie hat, so würde dieser liegen leiben und er andere die gesamte Wegstrecke zu dessen Dichte hin zurücklegen, ansonsten bei völlig gleichen Bedingungen jeder die Hälfte der Wegstrecke aufeinander zu. Das finde ich krass dass der unbewegte Beweger die Dichte, dessen Ladung und Spannung ist und alles nach weniger Dichte, Ladung und Spannung zu sich hin in Bewegung versetzt, aus ihnen heraus sich Kraft bildet, womit in der Ruhe liegt die Kraft als eine wahre Weisheit zeigt, jedoch noch niemand der Ruhe auf die Schliche kam, wie sie dies erwirkt. Alle Bewegung besteht aus Verdichten und Entdichten, Spannen und Entspannen, Laden und Entladen, doch was sich da als Ladung in und als eine Dichte aufspannt und zur Keaft wird ist damit nicht erkannt, da wir nur dessen Erscheinungsausgestalt als Bewegung, Magnetismus, Elektrizität und Leuchten bezeichnen und der Ausspruch „Alles ist das Licht“ uns nun als höchstwahrscheinlich wahr erscheint, jedoch nicht sagt, was Licht ist und woher es kommt. Wir bedenken dabei, dass Leuchten nicht gleich Licht ist, sich Licht somit auch dort befinden kann wo kein Leuchten ist. Somit könnte in der Nacht der Liftraum um uns mit Licht gefüllt sein und mit aufgehen und Bewegung der Sonne am Äther gerüttelt gewackelt werden und das Leuchten beginnen, schliesslich macht offenbar eine Lampe auch nicht mehr als das, wenn aus ihr wie festgestellt, keine Photonen herausströmen. Dann sind auch Lichtwellen wie Feldlinien des Magnetismus stehende Überlagerungen im Raum, die sich wie Wasserwellen im Meer nur scheinbar fortbewegen, jedoch weitestgehend bei Windstille nur ein örtliches Auf und Ab sind. So könnte das Universum mit einer übergreifenden Regel „Ich will haben um zu sein und jedes in mir wir will haben um zu sein und alles bewegt sich nur wenn es haben kann oder gehabt werden kann“ die auch das Verhalten der Massen erklären würde.

Jetzt wird mir auch klar wie ich Wolken zum verschwinden bringen also ich kann Wolken zum verschwinden bringen wenn du mich nerven im Sommer nicht mit Sonne haben dann hab ich da eine Methode oder ein Weg entdeckt wie ich sie zum verschwinden verschwinden bringen indem ich sie auflöse und sie lösen sich tatsächlich auf das dauerten Moment aber es funktioniert. Und eine Wolke die ankommt die noch weiter noch weg ist und sich vor die Sonne stellen will die bekomme ich auch noch weg bevor sie eine Sonne ist. Das gelingt mir nur wenn die wollte nicht zu viele und zu bewältigen sind also bei schlechtem Wetter da schaffe ich das nicht sag jetzt aber nicht richtig machen. Das würde auch erklären Sie eine Freundin von mir Wetter machen kann die verändert das Wetter war das ja ich fahre jetzt gleich ins Wochenende zu ihr sie zu besuchen und schön das Wochenende ist schlechtes Wetter angekündigt aber sie hat schönes Wetter gemacht und es ist schönes Wetter und das nicht nur einmal sondern so oft das ist man es nicht mehr als zu Fall bewerben könnte.

In der Ruhe liegt die Macht. Welche Ladung wir uns auch anschauen so beleibt noch verschlossen, was sie tatsächlich ist, ihre Wirkungen und Wandlungen wurden bislang erforscht. Ihr eigentlicher Ursprung ist ebenso unbekannt und ungreifbar geblieben der einzige Mangel der nicht besteht ist ein Mangel an Energieladung von der wir allumfassend umgeben sind, in der wir geradezu eingetaucht sind, wenn wir einfach nur dasitzen. Die Schwierigkeit besteht darin eine Steckdosen in die Lift zu hängen und die benötigte Ladung direkt vor Ort aus demther zu ziehen ubd in das zu wandeln, was benötigt wird. Derzeit müssen wir über viele aufwendige Wandlungen und Wandler hinweg uns die Eigenschaft der Energie erwirken und bewirken, die wir für die Wandlung eines Daseinzustands als notwenig erachten. Magie wäre dann gegeben, wenn mam sich die Wandlungswege und Wandlungsverfahren ersparen könnte.

Die losgelassenen Magnete beschleunigen sich gegenseitig in Richtung der höchsten Dichte im Streben nach Ladungsausgleich der jeweiligen Magnetladung, wie derzeit bekannt, nur über lange Zeit abbauen.