Über die Wirkweise der Lebenszielsetzung
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Handbuch für wohlwollende Beziehungen
3. Teil Beziehungvermögen
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann
Schriftstück
5. Januar 2023 n. Chr. erst.
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: AppleBooks, GooglePlay, Anke Weisenhaus, Jörg Probson, Elio Hackner
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Wer hat Schuld?
→ Über die Wirkweise der Lebenszielsetzung
↓ Was ist dein Lebensziel?
(46 min)
2023010501 Über die Wirkweise der Lebenszielsetzung.pages
- Was auch immer ein Mensch gemäß seinem Maß aller Dinge zum Guten wie auch zum Unguten macht, wird Er solange machen wie Er es kann, die Möglichkeit dazu besteht, die Gelegenheit sich ergibt, die Mittel dazu verfügbar sind,
- und je mehr ein Mensch mit dem, daß Er gemäß seiner Macht macht, was auch immer Er macht und darin erfolgreich ist, umso mehr steigt Er in seinem Gemütszustand auf, empfindet Er Freude an dem, daß Er macht, sei es vergleichsweise Blumen zu Pflanzen, oder seine Feinde zu ermorden
- und je mehr der Mensch darin gehindert wird, umso mehr versucht der Mensch seine Bedingungen, Einstellungen, Zielsetzungen gemäß seiner Gesinnung und entsprechend seinem Gemütszustand durchzusetzen und zu verwirklichen
- und je nach Erfolg darin gemäß seinem Gemüt abgestuft mit Tatkraft und Wohlwollen im Bestreben nach Wohlergehen für Sich, seine Liebsten und Nächsten, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur ausgerichtet seine Macht ausüben
- und je mehr der Mensch darin versagt oder scheitert, umso mehr versucht Er seinen Erfolg zu erzwingen, neigt je tiefer Er im Gemüt absinkt dazu Sich mehr und mehr mittels Gewalt durchzusetzen,
- und weiter tiefer immer versteckter, versteckt feindseliger, hinterlistiger, bis Er im Versagen und Scheitern beginnt Sich zu zerstören, der Versagende in Abstumpfung, Gleichgültigkeit, Stumpfsinnigkeit, Teilnahmslosigkeit, Ungerührtheit verfällt
- und je tiefer der Mensch im Gemüt absinkt, umso mehr nimmt Er ein Dasein an, ein Sein, Tun, Haben und Werden, durch daß der Mensch Sich aus Sich heraus darin hindert, zu erlangen, daß Er zu erlangen sucht, steht seinem Ziel für Sich ungewahr selbst im Weg, hindert bis bekämpft Sich mehr selbst, scheitert an Sich selbst mehr, als an allem Anderen und Andere
- und je tiefer der Mensch im Gemütszustand absinkt, umso niederiger ist entsprechend seine Gesinnung, umso niedriger sein Vermögen dies zu erkennen und aufzulösen, aus dem tiefen Gemütszustand in Eigenleistung wieder herauszugelangen, Sich selbst zu helfen
- im Verlauf des Absinken kehrt sich das Ausmaß an Vernunft mit dem Einsatz von versteckter bis offener Gewalt in Unvernunft
- und je weiter der Mensch im Gemütszustand absinkt, umso mehr steigert sich sein Ausmaß an Unvernunft, wobei Er seine Unvernunft umso mehr für Vernunft hält und wahrhaftige Vernunft für Unvernunft,
- daher sind die nur scheinbar intelligentesten jedoch eigentlich lediglich intellektuellen Gelehrten, an sich meist eher belesene Gelehrte, wie vergleichsweise Platon, Aristoteles, Thomas von Aquin, Immanuel Kant, Friedrich Nietzsche, Albert Einstein … und ihnen ähnliche Gelehrte die unvernünftigsten und daher an sich dümmsten Menschen sind
- allesamt Vergelehrte, die in Sachen Mathematik, Materialismus und oder Technologie Großes zu vollbringen vermochten, jedoch in Sachen Leben, Mensch und Menschlichkeit, insbesondere menschliches Dasein, Verhalten und deren Zustände sowie auch in Bezug auf Gott völlig versagten,
- wahrhaftige Intelligenz in Bezug auf das menschliche Dasein zeichnet sich durch das Vermögen aus gute Daseinzustände gleichrangig für Sich, seine Liebsten und Nächsten, für sein Lebensumfeld, Andere, seiner Kultur und der Natur, damit für alle möglichen Beziehungen das dazu Geeignete zu bestimmen, in Angemessenheit zu verwirklichen, zu erhalten und gegebenenfalls zu verbessern
- und Gelehrte fälschlich meinen Intelligenz würde sich durch Auffassungsgabe, Begriffsvermögen, Denkfähigkeit, Denkvermögen, Erkenntnisvermögen, vor allem durch Gelehrtheit, Intellekt, Verstand, Weisheit in Wort, Zahl und Formel auszeichnen
- wörtlich wie auch begrifflich die Bedeutung für Intelligenz im Grunde eher mit „Auswahlvermögen“ zutreffender bestimmt ist, gelehrte Intelligenz nur wenig mit Schlauheit, Klugheit, Scharfsinn … und dem veranlagten gesunden Menschenverstand, sowie mit dem menschlichen räumlich wahrnehmenden Denkvermögen zu tun hat,
- zudem Gelehrte meist im niederen Gemüt befindlich, ihr niederes Gemüt mittels ihrer Lehrmeinungen und Lehren an ihre Schüler und Studenten übertragen,
- vergleichsweise Religionen wie auch viele Wissenschaften sich durch ihre gut-böse Denkart auszeichnen, welche das bedeutendste kennzeichnende Merkmal eines niederen Gemütszustand ist, auf dem viele Gesellschaften und Zivilisationen aufgebaut sind
- Man Sich daher als Gläubiger einer Religion, Politik, Philosophie oder Wissenschaft meist selbst im Gemüt unterdrückt oder unten hält und Vergelehrte aufgrund ihres falschen Menschenbild nur meinen zu wissen, warum der Mensch macht was Er macht,
- und Wer sich in seinem Denken nach einer Weltreligion, einer Philosophie, insbesondere heutzutage Sich gemäß der Lehrmeinungen der Psychologen ausrichtet, verbringt Sich bedingt in den Daseinzustand der Vergelehrtheit und macht sich dadurch Beziehungsunfähig und wird nie herausfinden, warum der Mensch macht, was Er macht,
- also der Mensch macht, was immer Er macht, gemäß seiner Macht entsprechend jeweils seinem gegenwärtigen und dauerhaften Gemütszustand solange bis Er den Urgrund warum, das Warum? Er macht, was immer Er auch macht,
- aus Sich heraus erkannt und Sich dessen vergewissert hat ob, wie und inwieweit dies zu machen fortgeführt werden sollte oder nicht,
- meist auch nur dann, wenn der Urgrund von Sich aus gewollt durch Eigenleistung bewußt geworden und Er aus Sich heraus zur Erkenntniß darüber und so zu gesteigertem Selbstbewußtsein und auf diese Art und Weise zur Einsicht gelangt ist
- und nicht weil Man einem Anderen sein ICH oder seine Ichheit als dessen Ursprung, Grund und Ursache gleichsetzend vermittelte, aufzeigte und Ihn zur Vernunft oder Einsicht dahingehend bringen wollte,
- da Vernunft und Einsicht aus Sich heraus durch das eigene Vernehmen und Einsehen dessen von Sich für Sich erwirkt wird, daß jeweils war, ist und oder sein wird, so daß Er nach seinem freiem Willen selbstbestimmt darüber entscheiden kann und wird,
- Man folglich den Mensch nur dann zur Vernunft und Einsicht bringen kann, wenn Ihm das selbstbestimmte Vernehmen und die selbstbestimmte Einsicht und Bestimmung dessen daß war, ist und oder sein wird gewährt.
- Ganz gleich welches Dasein, welcher Gemütszustand, welchen Gesundheitszustand Vernunftszustand, Daseinzustand, Beziehungsstand der Mensch jeweils gegenwärtig gemäß seinem und als sein Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden erlangt hat,
- wie ein Mensch Sich fühlt, empfindet, wie ein Mensch handelt, denkt und Sich verhält, welchen Lebensstil Er hat, Lebenswandel Er ausübt, welche Verhaltensmuster, Eigenheiten, welche Wesensart (welchen Charakter) Er hat,
- wo und wie Er unter welchen Lebensumständen lebt, was Er besitzt, welches Eigentum Er hat, mit wem Er warum und wie in Beziehung steht, wie Er seine Beziehung führt und lebt, welche Bedingungen, Einstellungen, welche Zielsetzungen Er zu verwirklichen sucht, welche Erwartungen Er aufgrund derer hat
- so hat der Mensch und tut der Mensch dies alles zusammengenommen nur deshalb, weil Er gemäß seinem Gesamtdaseinszustand nicht anders kann oder nicht anders weiß,
- nicht etwa, weil Er dies bewußt oder gar absichtlich so will, auch nicht daher, weil es durch Ihn selbstbestimmt und oder durch Andere fremdbestimmt so ist,
- auch dann nicht, wenn es offensichtliche Kennzeichen gibt, daß dem so oder anders sei, es somit so ist, weil es so ist und bislang nicht anders sein konnte!
- wie ein Mensch Sich fühlt, empfindet, wie ein Mensch handelt, denkt und Sich verhält, welchen Lebensstil Er hat, Lebenswandel Er ausübt, welche Verhaltensmuster, Eigenheiten, welche Wesensart (welchen Charakter) Er hat,
- Es nicht anders können als ein Mensch es kann ist ein Urgrund, warum Sich Menschen so verhalten, so sind, wie sie sind,
- und einen Anderen einfach nur dazu überreden zu wollen, vergleichsweise eine Zielsetzung fallenzulassen, eine andere Zielsetzung anzunehmen und zu verwirklichen meist mißlingt, weil der Mensch gegenwärtig nur kann, was Er kann,
- zumal eine Zielsetzung aus Bedingungen, Einstellungen, gemäß früherer, gegenwärtiger und oder zukünftiger Umständen heraus erwirkt oder gesetzt wurden und werden
- und diese Bedingtheiten und Umstände zuerst verändert werden müßten, bevor ein Mensch eine gefaßte gefestigte Zielsetzung tatsächlich fallenlassen, verändern oder wandeln kann
- Man letztlich oft Jemand erst mittels Druck, Zwang bis Gewalt davon abhalten muß, etwas zu tun, Er es jedoch tun, oder wiederholt tun wird, sobald sich der Freiraum, die Möglichkeit, die Gelegenheit sich bietet es zu tun, Er über die Mittel verfügt und Er es daher erneut kann.
- und einen Anderen einfach nur dazu überreden zu wollen, vergleichsweise eine Zielsetzung fallenzulassen, eine andere Zielsetzung anzunehmen und zu verwirklichen meist mißlingt, weil der Mensch gegenwärtig nur kann, was Er kann,
- Selbst wenn der Mensch genau weiß, wie Er einen Daseinzustand verbessern könnte, kann Er es nicht tun, wenn Er es trotz seines Wissen nicht tut,
- und sobald etwas davon anders sein kann, da es für Ihn nun anders sein kann oder ist, verändert bis wandelt Er zuerst Sich und dann dasjenige Dasein, denjenigen Daseinzustand auch zu dem oder in das, daß es nun als Dasein in seinem Daseinzustand für Ihn sein kann, da es nun sein kann
- und Niemand, auch Derjenige selbst nicht weiß warum es ist wie es ist, was das Warum? ist,
- da Er fast ausnahmslos die Ursachen, Gründe, Ursprünge, das Warum? als den Urgrund seines Sein, Tun, Haben und Werden verkennt, falsch zuweist
- und wüßte Er die wahrhaftigen Urgründe, Er das jeweilige Dasein verändern würde, es anders wäre, weil Er es dann kann
- sodaß es folglich eigentlich keinen Sinn hat und macht, einen Mensch für das was ist, in welchem Daseinzustand Er ist, was der Mensch tat und tut wie auch unterläßt zu tun zu beschuldigen, abzuwerten, bloßzustellen, zu bestrafen,
- Man jedoch äußerst umsichtig und genau überprüfen muß ob, wie und inwieweit Man in Bezug auf Jemand Einfluß ausüben muß,
- wenn Man durch dessen Gesamtdasein und Gesamtwirken in seinem eigenen Dasein und Daseinzustand nachteilig beeinflußt oder gar gefährdet wird, Man also dann handeln muß, wenn das Dasein oder der Daseinzustand eines Anderen sich nachteilig auf Sich auswirkt und Man darin nicht zögern oder nachsichtig dahingehend sein sollte.
- Ob sich ein Daseinzustand verschlechtert, so verbleibt oder verbessert und sich daraus für Einen Nachteile und oder Vorteile heraus erwirken,
- so hat deren Vernehmen, Bewußtwerden oder Bemerken und Gewahrsein unweigerlich eine Auswirkung auf den eigenen Gemütszustand, der eigenen Stimmung,
- die von himmelhoch jauchzend bis hin zu Tode betrübt, äußerster Freude bis hin zu Zusammenbruch, Ohnmacht, gar unerwartet plötzlichem Tod und dazwischen einer Mannigfaltigkeit an Verhaltensmustern führen kann,
- Verhaltensmuster, Verhaltensantworten oder Verhaltensweisen umso mehr unwillkürlich ausfallen, je schlechter und schlimmer, damit niedriger der eigene Gemütszustand, Gesundheitszustand und Daseinzustand ist und umso willkürlicher ausfallen, je weniger Man unmittelbar davon betroffen ist,
- vergleichsweise der Tod eines nahestehenden Freundes Einem umso mehr unwillkürlich beeinflußt und trifft und tiefe Trauer auslöst, während der Tod eines Feind auf dem Schlachtfeld wiederum unwillkürlich Freude erweckt, der Tod eines Unbekannten Ihn nicht wirklich berührt,
- jedoch umso mehr eine ähnliche Gemütserregung erlangt, je höher Man im Gemütszustand gelangt, also der Tod eines Feindes eine Erleichterung und Trauer um ihn, jedoch keine Freude über dessen Tod erwirken würde.
- so hat deren Vernehmen, Bewußtwerden oder Bemerken und Gewahrsein unweigerlich eine Auswirkung auf den eigenen Gemütszustand, der eigenen Stimmung,
- Der jeweilige Gemütszustand ist das an sich am leichtesten zu erkennende kennzeichnende Merkmal eines gegenwärtigen Daseinzustand
- und Je höher Man im Gemütszustand gelangt, umso mehr erlangt Man das Vermögen seine scheinbar unwillkürlichen Gemütszustände, Verhaltensantworten, Verhaltensweisen und Verhaltensmuster willkürlich zu regeln und zu steuern,
- und ab dem hohen Gemütszustand erlangter wahrhaftiger Gelassenheit kann der Mensch sogar seine Verhaltensweisen und Verhaltensmuster willkürlich selbstbestimmt auswählen, verändern und neue Verhaltensmuster ausgestalten und sich von nachteiligen emotionalen Verhaltensanworten und Affekten weitestgehend befreien
- es also keine vollkommen unwillkürlichen Gemütserregungszustände gibt und Man daher diese im ersten Ansatz zu regeln und zu steuern erlernen und einüben kann,
- vergleichsweise dies bereits durch Achtsamkeitsübung erlangt werden kann, die Man täglich zeitnah nach dem Aufstehen auszuüben hat, um den Tag beschwingt und wohlgelaunt beginnen zu können und Einem so eher gelingt, daß Man zu tun anstrebt.
- und Je höher Man im Gemütszustand gelangt, umso mehr erlangt Man das Vermögen seine scheinbar unwillkürlichen Gemütszustände, Verhaltensantworten, Verhaltensweisen und Verhaltensmuster willkürlich zu regeln und zu steuern,
- Wie Man auch immer auf Dasein, Daseinzustände, Ereignisse oder Geschehen im Gemüt und durch Verhaltensantworten und Verhaltensmuster oder auch Verhaltensweisen anspricht, welches Gefühl sich einstellt oder welche Empfindung Man hat, wie Man aufgrund dessen handelt, denkt und Sich verhält,
- so ist das oberste Gebot im Hinblick auf gute Daseinzustände und Wohlergehen, wohlwollend eingestellt zu sein und Geeignetheit in Angemessenheit auszuüben
- und Was als geeignet und angemessen geltend ist, liegt zum einen im jeweils eigenen Ermessen, aufgrund dessen, daß Man erstrangig Sich bedingt das Maß aller Dinge entsprechend seiner erlangten Übereinstimmungen ist,
- vergleichsweise seiner Einstellung, seines Glauben, Wissen, seiner Gewißheiten, Überzeugungen, seiner Erfahrungen und dem Ähnlichem ist,
- wobei mit Glauben nicht ein bestimmter Glaube, nicht eine Konfession einer Religion, sondern einfach nur das gemeint ist, daß Er glaubt,
- wie auch Wissen keinesfalls wirklich Wissen, sondern meist Erlerntes ist und Sich daher eigentlich in einer angeeigneten und anerlernten Unwahrhaftigkeit befindet,
- da der Mensch meist seine Einstellungen, Gewißheiten, seinen Glauben und Wissen als Wahrheiten gesetzt hat, dem noch gebildete Meinungen und erlangte Eindrücke hinzuzufügen sind,
- wobei das Einzige, daß der Mensch wirklich weiß meist aus dem besteht, daß Er bewußt geschaut, ausgeübt, gemacht, bewirkt und oder erfahren, somit auf irgendeine Art und Weise erlebt hat
- für den Mensch bedingt seines Dasein nur das für Ihn zur Wahrheit gelangt, daß der eigenen Wahrnehmung nach vernommen wurde.
- Dem menschlichen Dasein gemäß gilt, daß jede gesetzte Zielsetzung zu verwirklichen ist und daß jede vorangehend gesetzte Zielsetzung vorrangiger jeglicher nachfolgenden Zielsetzungen ist
- und die früher gesetzte Zielsetzung alle nachfolgenden Zielsetzungen durchdringend ausrichtet und in dessen Vermögen verwirklicht zu werden vorbestimmt
- das dem Mensch für gewöhnlich seine im gegenwärtige Leben bereits gefassten Zielsetzungen weitestgehend unbewußt geworden sind
- wenn eine Zielsetzung nicht verwirklicht wird oder nicht verwirklichbar ist, Man darin scheitert,
- Man vor allem selbst sich widersprechende gegenseitig hindernde Zielsetzungen hat, infolge Man Sich meist selbst zum Scheitern bringt,
- sowie es für das menschliche Dasein gilt, daß ein Mensch aus seinen früheren Leben heraus für Ihn unbewußte Zielsetzungen im gegenwärtigen Leben zu verwirklichen sucht.
- Sobald ein Mensch eine Zielsetzung für Sich als verwirklicht einschätzt, wird Er in dem Können, Sein, Tun und oder Haben nachlassen, es beenden oder fallen lassen, daß Er benötigte, brauchte oder Ihm darin nützlich war, um die Zielsetzung verwirklichen zu können,
- wird vergleichsweise freundlich sein, solange Er noch deren Verwirklichung erwartet, erhofft, für möglich hält
- und wenn Er dessen Verwirklichung für gehindert, verhindert bis gefährdet einschätzt, wird Er Mittel ergreifen und Wege gehen, um die Verwirklichung dennoch erlangen und durchsetzen zu können
- von denen vergleichsweise unfreundlich zu werden ein häufiges Verhaltensmuster als Mittel ist, das Er ergreift, wenn Er zuvor bereits in anderen Fällen erfolg damit hatte
- und reicht dies nicht, wird Er versteckt bis offen andere Mittel finden und Wege gehen, um dies zu erlangen, bis Er es erlangt hat und darin unabdingbar sein,
- selbst dann, wenn die von Ihm eingesetzten Mittel und Wege Ihm Nachteile bringen, Ihm sogar Schaden zufügen,
- insoweit, daß Er die Folgen, sein Werden entweder inkauf nimmt oder verdrängt, nicht erkennt, da seine Aufmerksamkeit weitestgehend an die Verwirklichung der Zielsetzung gebunden und auf sie gerichtet ist,
- in äußersten Fällen nichts anderes mehr tun kann, solange die Zielsetzung nicht verwirklicht ist, selbst wenn es Ihm bewußt ist und Er es wirklich oder eigentlich anders tun könnte, weil Er dennoch nicht anders kann,
- vergleichsweise im Fall einer Sucht, Er nicht einmal weiß, was die eigentliche Zielsetzung ist dessen Ersatz die angestrebte Zielsetzung ist.
- Welches Dasein und in welchem Daseinzustand ein Mensch auch immer ist, so dient dieser Ihm auf irgendeine Art und Weise
- in seinem Können, Sein, Tun und Haben dazu, um sein Werden und das Werden einer seiner bedeutenden wichtigen Zielsetzungen zu verwirklichen,
- auch dann, wenn Dasein aus wirklichen oder vorgetäuschten Nichtkönnen, Nichtsein, Nichtun, Nichthaben und Nichtwerden besteht,
- vergleichsweise sein Nichttun als Untätigkeit sich durch das Versagen freundlich zu sein ausdrückt, Er Diese unterdrückt
- und oder in seinem Verhaltensmuster durch Unfreundlichkeit zum Ausdruck bringt, um seine Unzufriedenheit über das Verfehlen der Zielsetzung zum Ausdruck zu bringen und sie dadurch gewissermaßen im Nachgang zu erzwingen, Andere oder Sich dafür zu bestrafen sucht,
- wie auch eine Vielfalt an Weiteren Verhaltensweisen, Verhaltensantworten und Verhaltensmustern maßgebend dem jeweiligen Gemütszustand und alle weiteren Zustände letztlich ausgeübt werden, um die Zielsetzung auf irgendeine Art und Weise zu verwirklichen.
- in seinem Können, Sein, Tun und Haben dazu, um sein Werden und das Werden einer seiner bedeutenden wichtigen Zielsetzungen zu verwirklichen,
- Wenn Man im Anderen dieses Verhaltensmuster erkennt und dies Ihm aufzeigt, Ihn in seinem Dasein aus Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden kritisiert, bemängelt,
- Ihm verdeutlicht, wie Er Sich und oder Andere, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur oder Natur Nachteile bereitet, gar schadet, so wird Er dies entweder hinwegerklären, abzuschwächen, als anders seiend darzustellen suchen, es leugnen, oder Einen plötzlich beschuldigen, abwerten, bloßstellen oder auch angreifen,
- wie auch seltener darauf Sich einlassen, möglicherweise Verständniß zeigen, es auch wirklich verstehen, möglicherweise Zusagen machen es fallenzulassen, oder zu verändern, Zugeständnisse geben,
- jedoch was immer dadurch erreicht wurde, infolge Er es wieder fallenlassen oder es vortäuschen zu tun oder verändert zu haben
- und es infolge versteckter oder heimlich fortführen, solange der dieses Gesamtverhalten ins Dasein bringende Urgrund fortbesteht.
- Ihm verdeutlicht, wie Er Sich und oder Andere, seinem Lebensumfeld, seiner Kultur oder Natur Nachteile bereitet, gar schadet, so wird Er dies entweder hinwegerklären, abzuschwächen, als anders seiend darzustellen suchen, es leugnen, oder Einen plötzlich beschuldigen, abwerten, bloßstellen oder auch angreifen,
- Ein Urgrund ist das jeweilige Warum, daß ein Dasein und oder einen Daseinzustand im Dasein ermöglicht, oder nicht ermöglicht, ins Dasein bringt, oder daran hindert ins Dasein zu gelangen, im Dasein erhält, oder aus dem Dasein verdrängt wie auch daran hindert aus dem Dasein zu gelangen,
- und wenn Man auf diesen Urgrund, dieses Warum weder unmittelbar noch mittelbar Einfluß ausüben kann,
- so liegt meist anhaltend ein bestimmter Bedarf, ein Mangel, Fehlen, ein Zuviel oder Zuwenig vom Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen, Schönen, Gültigen also eine Ausgestaltung einer Unangemessenheit als Unausgeglichenheit vor
- Welcher oder Welche aufgrund von äußeren Bedingungen, Umständen, Ausbleiben von Möglichkeiten, Mittel und Gelegenheiten fortbesteht und daher das eigene Vermögen an Können, Sein, Tun, Haben, Werden nichts nützt, wenn diese in Angemessenheit gegeben sind,
- sind geeignete Bedingungen, Umstände, Möglichkeiten, Mittel und Gelegenheit für die Einflußnahme auf den Urgrund gegeben, so liegt der Urgrund in einem der Verfertiger von Können, Sein, Tun, Haben oder Werden
- sodaß ein Dasein oder Daseinzustand im Dasein fortbesteht, bis die Unangemessenheit zur Angemessenheit, die Unausgeglichenheit zur Ausgeglichenheit verändert oder gewandelt wurde.
- und wenn Man auf diesen Urgrund, dieses Warum weder unmittelbar noch mittelbar Einfluß ausüben kann,
- Bleiben die Möglichkeiten, Gelegenheiten und Mittel aus, langt das Können nicht, Man infolge nichts im Hinblick auf die Verwirklichung der Zielsetzung tun kann,
- so wird Man im hohen Gemütszustand dahingehend tätig die Möglichkeit, Gelegenheit oder Mittel zu erwirken, zu erschaffen, das erforderliche Können Sich anzueignen angestrebt
- und wenn dieses Werken im Hinblick auf die Verwirklichung einer Zielsetzung mehr und mehr bis Alles verhindert wird und es unmöglich zu erlangen wurde und das Hinderniß oder die Hinderung nicht beseitigt werden kann,
- kommt entweder das Streben im Hinblick auf die Verwirklichung der Zielsetzung zur Ruhe oder es wandelt sich zu einer Ersatzzielsetzung, oder die Unerfüllung oder Nichtverwirklichung der Zielsetzung bringt sich auf andere Art und Weise zum Ausdruck,
- vor Allem jedoch und bedingt einhergehend mit dem Ansteigen der Hinderung das Absinken im Gemütszustand,
- vergleichsweise durch beständigen Groll oder Unzufriedenheit bis hin zur Sucht, jeder Süchtige einst versuchte und suchte und im Versagen zu bewirken und zu finden einen Ersatz an sich nahm
- es sei denn, Man weiß die Übungen, wie vergleichsweise Achtsamkeitsübung, durch die Man sich im Gemütszustand oben hält, wenn, dann nur kurzzeitig abfällt,
- während Andere in Unkenntniß ihres Vermögen in ihrem niederen Gemütszustand geradezu einrasten und verbleiben, wobei Ich viele Verfahren habe, durch die Ich mich oben halte.
- Das unerfüllte Drängen verbleibt als Drängen und wird vergleichsweise eine Ersatztätigkeit, wie es auch eine Krankheit oder Sucht werden kann,
- welches oft eine Verstärkung bis ins Äußerste des Können, Sein, Tun und oder Haben, des Nichtkönnen, Nichtsein, Nichttun und oder Nichthaben ist, welches Man über die Dauer ausübte, als Man keine Fortschritte oder Rückschläge im Hinblick auf die Verwirklichung seiner Zielsetzung ausübte,
- vergleichsweise erlernte Man kulturell bedingt „einen trinken zu gehen“, als Man versagte ging Man einen Trinken, oder spielte Man und bei scheinbar vollkommenen Versagen oder Scheitern wird Man zum scheinbaren Alkoholiker oder Spielsüchtigen,
- Man dann erst wirklich süchtig ist, sobald die eigentliche Zielsetzung vergessen worden ist und die Sucht daher solange unabdingbar fortbesteht, bis Man Sich der Zielsetzung wieder bewußt wird und dahingehend wieder Fortschritte erlangt,
- es also soweit nicht inzwischen körperlich aufgezwungen und daher bedingt, es keine wirklichen Süchtigen, sondern genaugenommen nur verfehlte bis gescheiterte Zielsetzungen gibt.
- welches oft eine Verstärkung bis ins Äußerste des Können, Sein, Tun und oder Haben, des Nichtkönnen, Nichtsein, Nichttun und oder Nichthaben ist, welches Man über die Dauer ausübte, als Man keine Fortschritte oder Rückschläge im Hinblick auf die Verwirklichung seiner Zielsetzung ausübte,
- Der jeweilig gegenwärtige körperorganisch wirkstofflich geregelte Gemüterregungszustand steht in einem verschränkten Zusammenhang zu dem Grad oder Ausmaß der Verwirklichung einer gegenwärtigen Zielsetzung, Welche den gegenwärtigen Gemütszustand erwirkt bis erzwingt
- und übergeordnet der Verwirklichung der jeweiligen Lebenszielsetzung und damit zusätzlich einen dauerhaften Gemütszustand erwirkt bis erzwingt
- und im Gemütszustand der Gelassenheit hebt sich diese Verschränkung auf und der Mensch erlangt die Selbstbestimmung über seinen Gemütszustand und wird durch sein Gemüt und damit auch nicht mehr durch seinen Körperorganismus, sein Lebensumfeld wie auch durch Andere in seinen Daseinzustand fortan nicht mehr vollkommen fremdbestimmt
- und Wer niedere Zielsetzungen und eine niedere oder keine Lebenszielsetzung für Sich gesetzt hat, zwingt Sich dadurch eine niedere Gesinnung und damit einen niederen Gemütszustand auf,
- so daß das Setzen einer hohen Zielsetzung insbesondere das Setzen einer hohen Lebenszielsetzung wie auch Gesinnung vermag, einen Mensch aus seinem niederen Gemütszustand „herauszuhebeln“,
- auf gleiche Weise könnte eine Regierung ein wirklich wohlwollender auf allgemeines Wohlergehen ausgerichteter Staatsmann ein ganzes Volk im Daseinzustand anheben,
- doch tun insbesondere Staatsmänner meist genau dessen Gegenteil, verbreiten Angst und Schrecken und beteiligen Sich zu gerne an Kriegshandlungen und erzeugen beständig schlechte Daseinzustände und drücken und halten so den Gemütszustand ihres jeweiligen Volk unten –
- da muß Man Sich nicht wundern, warum die Menschen so sind wie Menschen so sind, gleiches gilt für vermeintlich Liebende, die ihre Beziehungen und Familien schänden, wie auch Nachbarn Sich einander das Leben unnötig erschweren.
- Eine nicht mehr verwirklichbare Zielsetzung hinterläßt Folgezielsetzungen und mindestens eine Ersatzzielsetzung, die in deren Verwirklichung aufrechterhalten werden, die Man nicht ausüben würde oder müßte, wenn die eigentliche Zielsetzung verwirklicht worden wäre
- und das Ausmaß der Verwirklichung der eigenen Zielsetzungen und deren Art wirken sich auf die Verhaltensmuster und die Wesensart sowie dessen Daseinzustand, Gemüt und Gesundheit, Vernunft, Dasein, Beziehung, Lebenswandel, Gesinnung und allem Weiteren infolge aus
- und Man sollte erkennen, daß all das, daß ein Mensch in seinem Können, Sein, Tun und Haben, wie auch Werden und deren Gegensätze, wie auch Dasjenige in seinem näheren Lebensumfeld,
- vergleichsweise sein Haben als Besitz Ihm im Hinblick auf die Verwirklichung seiner Zielsetzungen auf irgendeine Art und Weise dienlich, nützlich, hilfreich erscheint
- und dazu auch dessen Verhaltensmuster zu zählen sind und Er diese Verhaltensmuster deswegen hat und daran festhält und sie nicht loslassen oder verändern kann, solange die unerfüllte Zielsetzung fortbesteht
- und ein Mensch, an sich jedes Lebewesen, eine ruhende Zielsetzung sobald sie auf irgendeine Art und Weise erneut angeregt wurde wieder in deren Verwirklichung aufnehmen und erneut anstreben wird und sei es erst im nächsten Leben –
- da jede für Sich durch Sich für Sich bestimmte Zielsetzung unabdingbar durch Sich zu verwirklichen ist, es also grundlegend nicht erwünscht ist, daß dies ein Anderer für Einen tut,
- Man daher Sich in die Zielsetzungen eines Anderen nicht einmischen und diese zu verändern anstreben sollte, will Man nicht in Streit darüber geraten,
- wenn, dann muß das Beenden, Verändern, Beginnen und Wandeln einer Zielsetzung, wie auch einer Einstellung, Bedingung selbstbestimmt selbstbestimmend erfolgen
- und solange Man eine meist unbewußte oder verfehlte Zielsetzung nicht von Sich ausgehend erkennt und gegebenenfalls auflöst, oder diese als bereits verwirklicht erkennt, oder nicht mehr zu verwirklichen bestimmt hat,
- kann ein Mensch seine Verhaltensweise nicht aus sich heraus selbstbestimmt zum Guten hin verändern – diese Umstände zu erkennen und zu beachten ist äußerst wichtig!
- Für den Mensch gilt, daß Er Sich für das gegenwärtige Leben mindestens eine übergeordnete Lebenszielsetzung, eine Zielsetzung für das gegenwärtige Leben bereits als Kind im Alter um 2 Jahren bis zum Alter von 6 Jahren gesetzt hat und sei es lediglich zu überleben oder das Leben zu genießen,
- bestimmt diese meist genauer auf die Verwirklichung eines bestimmten Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden als zu verwirklichendes Dasein, zu verwirklichender Daseinzustand als sein allem übergeordnetes Haben,
- wobei es auch mehrere gleichrangige und oder aufeinander aufbauende Zielsetzungen sein können, anhand Er sein Wohlergehen bemißt, anhand derer Er sein Streben ausrichtet und anhand dessen Er jegliche weitere Zielsetzungen auswählt und ausrichtet und diese der Lebenszielsetzung unterordnet
- und alle weiteren Zielsetzungen der übergeordnet gesetzten Zielsetzung oder Zielsetzungen in deren Verwirklichung unterstützen und als diesen förderlich erachtet werden
- und in vielen Fällen handelt es sich bei der Lebenszielsetzung für das gegenwärtige Leben um eine erneut angeregte Zielsetzung aus einem vergangenen Leben, die Man zuvor nicht verwirklichen konnte,
- insbesondere dann, wenn der gesamte gegenwärtige Lebensverlauf ein beständiges Auf und Ab ist und anregende, angeregte Ähnlichkeiten mit einem früheren Leben aufweist,
- darin versagte, scheiterte es zu verwirklichen, oder dahingehend zum Versagen, Scheitern gebracht oder daran gehindert wurde, oder die im gegenwärtigen Leben gesetzten Zielsetzungen einem Lebensziel widersprechen,
- so oder so vergessen die meisten Menschen im Verlauf ihrer Kindheit oder Jungen bereits ihre Lebenszielsetzung, setzen Sich wiederholt neue Zielsetzungen für das Leben und weitere Zielsetzungen vielfältiger Art,
- jedoch ist die zuerst im Leben gesetzte oder erneut angeregte Zielsetzung allen Weiteren in deren Verwirklichung vorbedingt und daher vorrangig, sodaß jede ihr widersprechende Zielsetzung durch sie geschwächt bis zu verhindert wird,
- somit streben die meisten Menschen ab der Jugend bereits die Verwirklichung von Zielsetzungen in Unkenntniß ihrer eigentlichen unbewußt gewordenen Lebenszielsetzung an,
- wie auch oft die bewußten Zielsetzungen diesen widersprechen und die meisten Menschen Sich aufgrund diesen Umstand bereits aus Sich heraus von Sich ausgehend in der Verwirklichung ihrer Zielsetzungen behindern und Sich zum Scheitern bringen
- und die zu Anfang diesen Schriftstück beschriebenen Verhaltensmuster aufgrund diesem Umstand heraus in Erscheinung treten,
- sowie auch jegliche Schwierigkeit, Sich angeeignete Eigenheit, angeeignete Verhaltensmuster, alle bestehenden Hindernisse im Leben damit unmittelbar und mittelbar in Verbindung bis Verschränkung stehen
- und es daher unabdingbar ist, daß der Mensch Sich seiner unbewußt bis bewußten, jedoch an sich allem übergeordnet Sich seiner meist unbewußten Lebenszielsetzung bewußt machen muß, bevor Er Sich eine neue den Lebensverlauf und Lebenswandel bedeutend verändernde Zielsetzung setzt,
- wie vergleichsweise eine feste Beziehung einzugehen und oder eine bestehende Beziehung zu beenden, selbst ein Umzug zu einem anderen Ort sich als Fehler erweisen kann, sobald Er Sich seiner Lebenszielsetzung bewußt geworden ist.
- bestimmt diese meist genauer auf die Verwirklichung eines bestimmten Können, Sein, Tun, Haben und oder Werden als zu verwirklichendes Dasein, zu verwirklichender Daseinzustand als sein allem übergeordnetes Haben,
- Dies wissend sollte Man bedingt nur dann eine Beziehung mit Jemand anstreben und dieser zustimmen, wenn Er Klarheit über seine eigene Lebenszielsetzung erlangt hat und oder Bereitschaft zeigt, Sich darin Klarheit zu verschaffen
- und dies aus Sich von Sich ausgehend anstrebt, also nicht dazu gebracht und beständig daran erinnert werden muß, gegebenenfalls nur vortäuscht dies zu wollen und zu tun,
- da insbesondere Derjenige, der ein auffälliges Verhaltensmuster zeigt und im Grunde das Ergründen seiner Lebenszielsetzung verhindert und im Verlauf der Beziehung zum Scheitern bringt,
- Er eine verheimlichte Lebenszielsetzung zu verwirklichen sucht, die Er oft auch Sich selbst gegenüber verheimlicht, Ihm also aufgrund von Selbsttäuschung unbewußt ist und Er der Ergründung seiner Lebenszielsetzung daher nur zustimmte, um die Hürde im Hinblick auf die Beziehung zu überwinden,
- somit eine verheimlichte, versteckte oder unbewußte Lebenszielsetzung vergleichsweise wie ein trojanisches Pferd ist, daß Man unbewußt unabsichtlich oder unbewußt absichtlich in eine Beziehung holt, weil es so bewundernswert schön erscheint, daß Man die Gefahr darin übersieht,
- dies ganz gewiß als zu erfüllende Bedingung für Sich und den Anderen aufstellen und erfüllen muß, bevor Man einer festen Beziehung, Abhängigkeit, Heirat oder Ehe einwilligt.
- Sollte Man einer festen Bindung bereits zugestimmt haben, die Lebenszielergründung zeitnah nachzuholen ist und das Fortführen der Beziehung dazu in Abhängigkeit stellen, da sie so oder so ohne Gewahrsein über seine bedeutende Lebenszielsetzung zum Scheitern verurteilt ist
- und Man kann Sich gewiß sein, daß Derjenige, Der darin keine Bereitschaft zeigt oder darin nachlässig ist, keine wirklichen Fortschritte darin erlangt eine wahrscheinlich verheimlichte Zielsetzung hat oder sein Dasein auf einer Rechtfertigung bis Lebenslüge gründet
- und Derartiges dieses Verhaltensmuster erwirkt bis erzwingt, da diese Zielsetzung zu verheimlichen Bestandteil der Zielsetzung ist und Verheimlichen ein niederer Gemütszustand ist, auf den Man Sich durch Verheimlichen einstellt.
- Aus diesen Umständen heraus ist es nicht möglich durch Nachdenken und der jeweiligen Denkart (Logik) nach die einem unbewußt gewordene Zielsetzung Sich bewußt zu machen,
- sondern muß dies mittels eines Verfahren für Sich erarbeiten, sodaß sich diese Zielsetzung Sich aus dem Verfahren heraus offenbart,
- wobei bislang immer eine der eigentlichen unbewußten einem durch das Verfahren offenbarte Lebenszielsetzungen auf die Steigerung des Wahren, Guten, Richtigen, Nützlichen und oder Schönen ausgelegt und ausgerichtet war,
- jedoch im Versagen darin Folgezielsetzungen und untergeordnete Zielsetzungen wie auch Ersatzzielsetzungen aufgestellt wurden, um die eigentliche Zielsetzung dadurch versteckt bis hin zu mittels Gewalt zu erzwingen
- und diese nachfolgenden Zielsetzungen all das unangemessene Verhalten, Übel und Leid verursachen, wenn diese Umstände bestehen, es eine Mischung vergleichsweise von allem Guten bis hin zum Unguten gibt, sie letztlich dem Guten zu Gute kommen sollen,
- wodurch sich die Einstellung erwirkt, daß der Zweck alle Mittel heiligen würde.
- sondern muß dies mittels eines Verfahren für Sich erarbeiten, sodaß sich diese Zielsetzung Sich aus dem Verfahren heraus offenbart,
- Oft kommt es daher vor, daß zuerst eine Vielfalt an untergeordneten und nachfolgenden Zielsetzungen offenbart und aufgelöst werden müssen, bevor Sich Einem seine Lebenszielsetzung offenbaren kann und wird,
- die so einfach sein könnte wie eine neue Blume zu züchten, Sich wirklich zu verlieben, es also oft garnicht etwas Besonderes ist, doch für Ihn einst besonders war und Er darin gehindert wurde, dies für Sich zu erlangen,
- wie es auch oft vorkommt, daß die Lebenszielsetzung darin besteht, einen Schaden wiedergutzumachen, den Man meint einst verursacht zu haben,
- oder wie in meinem Fall, daß Ich eines Tages verstehen wollte, warum Sich Menschen so verhalten, wie sie es tun,
- gefolgt von, die Mittel entdecken und oder entwickeln, wie auch erfinden werde, durch die Man dies zum Besseren hin wandeln kann.
- die so einfach sein könnte wie eine neue Blume zu züchten, Sich wirklich zu verlieben, es also oft garnicht etwas Besonderes ist, doch für Ihn einst besonders war und Er darin gehindert wurde, dies für Sich zu erlangen,
- Man Sich jedoch gewiß sein kann, daß Man mit unbewußter, falscher oder verfälschter, wie auch ohne Lebenszielsetzung
- Sich, den Anderen und der Beziehung solange unbewußt schadet und am Wohlergehen und Glück hindert und dies infolge Sich auf alle Beziehungen in gleicher Art und Weise auswirkt,
- Man also unbewußt dadurch darin tätig ist, seine Beziehungen zu seinen Kindern, Eltern, Freunden, seine berufliche Anstellung, seinen Besitz und sein Eigentum, sein Lebensumfeld und alles Weitere am Wohlergehen hindert und auf Dauer mehr oder weniger umfangreich zum Scheitern bringt,
- wobei bereits alles unterhalb von einem wahrhaftig fröhlichen Gemüt, guter Gesundheit und Wohlergehen, einer bestehenden glücklichen Beziehung als das Ausmaß bereits aus Sich und dem Anderen, sowie als aus dem Gesellschaftssystem heraus erwirkten Scheitern einzuschätzen ist.
- Die Kenntniß seiner Lebenszielsetzung hat zur Folge, daß Man mit Denjenigen eine Beziehung aufnimmt, Die Einem gut tun, Sich in Denjenigen verliebt, Der Einem angemessen ist, daß Man den Beruf erlernt und ausübt, der Einem gefällt und Freude bereitet,
- diese sich einander förderliche Zielsetzungen werden, sowie alles Weitere der Verwirklichung seiner Lebenszielsetzung zuträgliche ausüben wird und erlangen kann und dadurch eher wird, da Er Sich nun nicht mehr aus seinem Innern heraus mehr daran und darin hindert.
- Wer Sich nun Gedanken über seine Lebenszielsetzung macht und diese aufschreibt, schreibt höchstwahrscheinlich auf, was Er nicht im Leben erlangen oder erreichen will,
- sondern dasjenige, daß Ihm durch Andere und oder aufgrund der Lebensumstände und seines erlangten Lebenswandel auferlegt oder nahegelegt wurde, Er damit in Übereinstimmung ging und es daher als Zielsetzung für Sich herausgebildet hat
- und selbst wenn Man nun Sich einfach ein neues Lebensziel ausdenkt, so sind es immer noch die gegenwärtigen Lebensumstände, jedoch insbesondere der eigene Gemütszustand, Gesundheitszustand, Vernunftszustand, Daseinzustand, Beziehungszustand und der Lebenswandel
- gemäß denen und aus denen heraus Er seine Lebenszielsetzung in Abhängigkeit dazu bestimmen würde, wie Er es auch jeweils gegenwärtig bereits sein ganzes Leben lang tut,
- jedoch ein wirklich lohnenswertes ein Einen bei Verwirklichung erfüllendes Lebensziel setzt Man unabhängig von diesen Verfertigern des eigenen Dasein das zu dem Gewordenen führte, daß Er jeweils gegenwärtig ist.
- Abschließend sei angemerkt, daß eine Lebenszielsetzung nur dann in aller Vollkommenheit verwirklichbar ist,
- wenn sie gleichrangig für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und Natur zu ihrem Wohlergehen zuträglich ist, keine der genannten zu Schaden erdacht wurde,
- Man für alles über Sich hinausgehende die Übereinstimmung und Zustimmung Derjenigen bedingt erlangt haben muß, Die an deren Verwirklichung zu beteiligen oder davon betroffen sind,
- es zumindest keine vorhersehbaren unaufgelösten Nichtübereinstimmungen geben darf, Zielsetzungen daher so hoch anzusetzen sind, daß deren Ziele nicht angreifbar sind, deren Angreifer oder Gegner sich unmittelbar ihrer Unguten Absichten offenbaren würden
- und jede Minderung, die Bedingungen in Sachen Zielsetzungen nicht zu erfüllen und oder zu beachten, erhöht die Wahrscheinlichkeit des Versagen bis Scheitern,
- und da Diejenigen, Die nichts Gutes im Schilde führen, ihre Zielsetzung meist verheimlichen, dies ohne Übereinstimmung und Zustimmung tun, scheitern Sie bedingt,
- welches wiederholt dazu führt, daß ganze Kulturen und Zivilisationen in sich zusammenbrechen oder durch eine Großmacht überwältigt werden, es sich im Kleinen wie im Großen vergleichsweise ähnlich in Beziehungen verhält.
- Das eingangs genannte höchste Gebot von Geeignetheit und Angemessenheit schwebt nicht höchst oben alleinig herum, sondern setzt voraus, daß Man wohlwollend und auf Wohlergehen ausgerichtet ist, ohne diese Man an sich nicht vermag das zu bestimmen, das jeweils geeignet und angemessen sei,
- wobei das jeweils Geeignete und oder Angemessene sich dadurch auszeichnet, daß Derartiges einen guten Daseinzustand herbeizuführen oder zu erhalten, wie auch die Güte eines Daseinzustand zu steigern vermag und wenn es dies nicht tat, es sicherlich ungeeignet oder unangemessen war.
Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglicher Lebenszielsetzung für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,
Klaus Feldmann
Urheber, 5. Jan. 2023
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