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Über Absichten

aus AufEinWort, der freien Forschung
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  1. Grundsätzlich ist es meiner eigenen Ansicht nach bereits vom Ansatz her eine Anmaßung mit einem „Die Wahrheit über ….“ sich als Wahrheitsverkünder ausgebend aufzutreten,
    1. Sich anzuschicken der Menschheit mittels Wort zu erklären und zu verdeutlichen zu suchen, was die Welt, das Dasein und Leben oder irgendein anderes Bedeutendes daran und darin sei, wo doch ein Wort bestenfalls eine nebelhafte uneindeutige Annäherung an Wahrheit ist, ein Wort nicht mehr als ein Fürwahrhalten zu bewirken vermag,
      1. Man, also der Mensch hält für gewöhnlich das jeweilig Wahre wie eine Ware, als ein Gut und oder Ungut für wahr und so ist das jeweils Wahre wahr, solange dessen Grund fortbesteht, aufgrund derer das Wahre für wahr gehalten wird,
      2. also nicht bedingt, weil das jeweilig Wahre wahr sei – und der Grund für ein Fürwahrhalten kann schon darin liegen, ein Fürwahrhalten zu bewirken, wodurch Man ein Ungut zu einem scheinbaren Gut zu wandeln vermag –
    2. und der häufigste Grund für ein Fürwahrhalten, erwirkt sich aus zugestimmter Übereinstimmung in Bezug auf Ahnung, Wähnen, Bauchgefühl, Glaube, Meinung, Einsicht, Wissen und dem Ähnlichen, welche Ich als eigens erlangt zweitrangig und von Anderen wörtlich oder anderweitig vermittelt als drittrangig bewertend einstufe
    3. und ein sich auf eigene Eindrücke, Erfahrungen, Eingaben, Kenntnisse, Können und dem Ähnlichen, einschließlich sich auf diese im Hinblick auf Begebenheit, Möglichkeit, Wirklichkeit und Tatsächlichkeit stützendes Mutmaßen, also bedingt jeweils eigens erwirkt und erlangtes Fürwahrhalten,
      1. erachte Ich als erstrangiges Fürwahrsein, da diese Wahrheiten sich nicht auf einen Grund, sondern vielfältige Gründe unterschiedlicher Arten und Weisen sich auf Schauen stützen,
      2. doch bleiben Wahrheiten für Andere ein Fürwahrhalten, soweit diese Wahrheiten nicht aus Sich heraus wahrnehmend erlangt wurden, dessen sollte Man Sich bewußt bleiben
      3. und der Schlüssel für den Wandel eines Fürwahrhalten zu einem Fürwahrsein findet sich in deren eigener aus Sich heraus erwirkten Erkenntniß, sodaß sich darauf wahrhaftige Kenntniß und wahrhaftiges Können gründen läßt
    4. und was immer auch Gelehrte über Wahrheit Sich an Bedeutung erstreiten, so gibt es „die Wahrheit“ für den Mensch als das jeweils eigens Wahrgenommene, oder gegenwärtige Wahrnehmen, der Mensch nimmt wahr, so wird es für den Mensch wahr
      1. daß dem jeweiligen Mensch mittels eigener Wahrnehmung gemäß seinem Wahrnehmungsvermögen und seiner Achtsamkeit als räumliche Abbildung eines Dasein, Daseinzustand, Geschehen, Ereigniß als eine Erfahrung oder eines Erlebniß gewahr wurde
      2. so ist Wahrheit ein jeweils im eigenen Gewahrsein Zustandegekommenes, ist kein Ding oder Gegenstand und was diese vorgenannten Bedingtheiten erfüllt, kann daher nur vom Wahrnehmer aufgrund dessen Gewahrwerden als seine Wahrheit verkündet werden
      3. und so wandelt sich das eigens Gewahrgewordene in eigenes Wissen, wobei dem von Anderen Vernommenen ebenso die Güte des Wissen zugestanden wird und solange es sich um das eigens Wahrgenommene und nicht nur um das Vernommene handelt, so ist einjeder Mensch Sich sein Wahrheitsverkünder
      4. daher setze Ich darauf die Mittel zu vermitteln, sodaß der Leser zu schauen beginnt, aus Sich heraus dessen gewahr wird und das ihm Gewahrgewordene als eigene Wahrheit vernimmt und wenn eigens unvoreingenommen unbewertend geschaut Urheber und Leser zu einer entsprechenden Güte an Übereinstimmung gelangen,
      5. während Gelehrte meist ihre erdachten geschlußfolgerten Wahrheiten mit zureichenden Gründen erstreitend zu rechtfertigen suchen, anstatt sie in Schaubilder zu verworten, Gelehrte meist aus Worten und Begründungen heraus scheinbare Wahrheiten erschaffen,
    5. und so ist es geradezu überheblich aufgrund von zweitrangigem oder drittrangigem Fürwahrhalten vermeintlicher Wahrheiten einem Anderen anzuweisen oder vorzuschreiben, was Er können müsse, was Er wie zu sein habe und was nicht, zu tun und oder zu lassen habe,
      1. was Er haben solle und nicht, wie auch was Er geworden sei und zu werden anstreben solle, vor allem wie Er fühlen, empfinden, handeln, denken und Sich verhalten solle – oder?
    6. Für mich gilt das Gesetz, daß Aussagen wahr und deren Wahrheit wahrnehmbar und Absichten auf Wahrheit gründen und auf Gemeinwohlergehen ausgerichtet sein müssen.
  2. Die Absicht des Leser muß im eigenen Schauen der verworteten Schaubilder liegen, die vom Leser aus dem Lesen heraus in höchster Güte zu erschaffen sind und die Absicht des Leser muß weit über das Lesen hinaus,
    1. bis hin zu einem erfüllten Wunsch, einer durch Ihn in Eigenleistung verwirklichten Zielsetzung liegen, für die das vom Urheber Verschriftete, lediglich ein Mittel zum Zweck ist, dies leichter, schneller, wirklich, tatsächlich und nachhaltiger zu erlangen,
    2. jedoch gewiß zur Zielsetzung haben, Sich bewußt sein Wahrheitsverkünder zu sein, anstatt wie es meist geschieht, nur Vernommenes eines Anderen, nicht eigens Geschaute als vermeintliches Wissen, vermeintliche Wahrheiten nachzuplappern
    3. die meisten Menschen haben nicht eigens geschaut, hören Sich beim Reden nicht zu und wissen oft bereits daher nicht wirklich, was Sie wörtlich vermitteln, da Sie die wahrhaftigen Bedeutungen der Worte nicht vernommen haben,
      1. Sie gar mangels deren Kenntniß erfundene Wortbedeutungen verwenden und daher entweder zu völlig falschen, verfälschten oder keinen Schaubildern gelangen
      2. und sollte ein Leser zum Eindruck gelangen, daß eine Unwahrheit oder Unvernunft verschriftet worden sei, so muß Er sein Vernehmen und Verstehen auf mißverstandene Wörter und Begriffe hin prüfen und seinen Wortschatz, mittels dem Er Sich Verwortetes veranschaulicht, bereinigend berichtigen
    4. mißverstandene Worte führen zu falschen Anschauungen, falsche Anschauungen zu fragwürdigen, gewiß zu unguten Absichten und niederer Gesinnung,
      1. daher ist die Veredelung des eigenen Wortschatz Bestandteil des Ansatz zu guten Absichten und hoher Gesinnung.
  3. Die Wahrheitsverkünder der Weltgeschichte zeichnen sich besonders dadurch aus,
    1. daß Wahrheitsverkünder anfänglich einige überprüfbare Wahrheiten verkünden und deren Zuhörerschaft über so erwirktes Vertrauen in den Zustand des Glauben hineinversetzen
      1. und einmal die Übereinstimmung mit geschickten wortgewandten Kunstgriff in eine niedere Denkart hineingebracht, deren Zuhörerschaft dann Unwahrheiten als Wahrheiten auftischen und Sie so verklären und in die Irre ihrer jeweiligen Lehre verleiten,
    2. und Ich werde dem einen oder anderen Leser ebenso als Solcher auftretend erscheinen, doch weise Ich darauf hin, daß Ich im Wesentlichen keine Wahrheiten,
      1. sondern die Mittel zur Bestimmung der Wahrhaftigkeit von Deutungen, Bedeutungen, Bestimmungen und Wahrheiten in deren Güte und Mittel des Deuten vermittel,
    3. also die Mittel, vorwiegend aus Denkart, Denkweise, Denkmodellen und Denkmuster vermittel, durch die eine Aussage eines Anderen, insbesondere eines Gelehrten jeder Art und Weise in deren Güte neu deuten und bestimmen zu können
      1. und ist Man darin eingeübt, so wird Man das Vermögen erlangt haben, auch die eigenen Aussagen auf deren Wahrheitsgüte hin zu überprüfen und wird infolge erkennen, wie umfangreich diese sich lediglich auf Glauben, fragwürdigem Wissen und Meinungen stützen, wie wenig Wahrhaftiges Man bislang selbst verkündete
    4. und darüber hinaus, diese Mittler und Mittel für Sich zur Bestimmung von Dasein, Daseinzuständen in deren Ursachen, Gründe, Ursprünge zu ermitteln, zu deuten und zu bestimmen,
      1. damit Leser fortan als Anwender aus Sich heraus die geeigneten und angemessenen Handlungsweisen erkennen, ableiten, entwickeln und ergreifen können, um Daseinzustände im Dasein nachhaltig zu verbessern, gute Daseinzustände zu erlangen und zu erhalten
    5. und dies zu tun und zu bewirken ist eine der grundlegendsten Veranlagungen des jeweiligen ICH, welches als Mensch zur Kenntniß, Fertigkeit, Anwendung und Können ausgebildet werden muß, Sich der Leser mittels diesem Buch darin ausbilden kann.
  4. Um dies auch im Dasein bewirken zu können, benötigt ein Mensch eine räumlich verbildlichende Denkart und Erkenntnißweise, die jedem ICH veranlagt ist, also von Geburt an besteht und die eigentliche Denkart und Denkweise eines Kleinkind ist,
    1. jedoch der Mensch über das Bildungswesen in die gelehrte wörtliche, rechnerische meist zweiwertige Denkart der Gelehrten eingewöhnt wird und in der veranlagten menschlichen Denkart umfassend begrenzt gehemmt wird
    2. und in dem Ausmaß wie ein Mensch in gelehrter Weise wörtlich unräumlich schlußfolgernd zu denken eingewöhnt wird, verliert der Mensch seine Menschlichkeit und Menschenwürde, wird dadurch zum Unmensch gemacht
      1. und als Solcher ist Er zumindest mitbewirkend am Übel und Leid auf Erden, wenn auch meist unbewußt unabsichtlich für Ihn,
      2. alle in die gelehrte niedere Denkart eingewöhnte Menschen auf eine für Sie unerkenntliche Art und Weise unmittelbar oder mittelbar miterwirkend miterschaffend daran beteiligt sind,
    3. die Gelehrten das Übel und Leid auf Erden dann so deuten, daß der Mensch an sich ein Unmensch und ein Tier sei und wie Vieh behandelt werden müsse, da nur höchstausgebildete Gelehrte zur Vernunft befähigt seien,
      1. der Mensch nach verbreiteter, oft verheimlichter Lehrmeinung, als Unmensch geboren, erst durch Bildung und oder Glauben zum gemeinen Mensch und erst durch Gelehrtheit und Intellektualisierung zum Vernunftsmensch werden würde,
    4. Gelehrte somit aufgrund ihrer gelehrten Denkart höchst unvernünftig sind, ihr Vorwurf an die Menschheit ihre eigene Verursachung und Tat und meist entgegengesetzt wahr ist.
  5. Die wesentliche Absicht dieser Schriftstücke besteht darin, dem Leser diese höhere neue Denkart und Denkweise bewußt und mittels dieser Sich zum eigenen Wahrheitsverkünder höchstmöglicher Güte für Sich zu machen
    1. und infolge nicht mehr auf Andere dahingehend angewiesen ist, um zu Wissen, wie Etwas ist, Gelehrte meist zu täuschen suchen, oder aus ihrer Getäuschtheit heraus dies tun,
      1. wie es offenbar bei den meisten Gelehrten eingeübte Gewohnheit ist, sobald es um das menschliche Dasein und Verhalten geht – der Mensch offenbar nicht wissen soll und darf, was ein Mensch ist und was Er wirklich vermag, welche Macht Er an sich hat
    2. und der erste Schritt daher darin besteht, die Macht über Sich, mittels Selbsterkenntniß und Selbstbestimmung wiederzuerlangen, die durch die Lehren und das Bildungswesen stark begrenzt, jedoch wiedererlangbar ist,
      1. also meine höchste Absicht besteht darin, Menschen zu ermöglichen Mensch gemäß menschlicher Veranlagung und nach bestem Vermögen zu sein.
  6. Nun habe Ich in meinem Leben bislang noch keinen Wahrheitsverkünder aufspüren können, der diese Bezeichnung zu Recht getragen hat
    1. und Ich beabsichtige mit der Verschriftung meines gegenwärtigen eigenen Kenntnißstand im Wesentlichen eine Grundlage zu vermitteln, wie die Wahrhaftigkeit und Güte von Aussagen auch ohne Kenntniß der jeweiligen Fachbereiche ermittelt, gedeutet und bestimmt werden kann,
    2. so daß Man Sich sein eigener Wahrheitsverkünder ist, der Du für Dich unbewußt so oder so bist, Du immer gemäß deiner Übereinstimmung das Wahre bestimmst, Du Dich aus der Abhängigkeit herauslösen kannst, von Anderen dahingehend aufgeklärt zu werden,
      1. also auch infolge unabhängig von Mir als den Urheber dieser Schriftstücke, durch die gereichten Schriftstücke wirst,
    3. zumal nach meinem Eindruck und meinen Erfahrungen die meisten Wahrheitsverkünder dieser Welt offenbar nur losziehen, um Abhängigkeiten zu Ihnen oder ihren Werksverwaltungen oder Glaubensbestrebungen zu bewirken suchen,
      1. Sie also nicht nach dem Wohlergehen und Wohlbefinden des jeweils Anderen genauso gleichrangig streben, wie nach ihrem,
    4. Wahrheitsverkünder, als die Sich viele Gelehrte aufspielen, wie auch insbesondere viele Politiker dies tun, Mir weitestgehend wie täuschende Verkäufer erscheinen, die mit einfachen Wahrheiten locken, um dann folgend ihre Unwahrheiten aufzutischen und so die Wahrheiten auszutauschen.
  7. Und so biete Ich über dem Vermitteln meiner Eindrücke und erlangten Kenntnisse keine Wahrheiten an,
    1. sondern biete als Mittel zu deren Ergründung und Bestimmung an, wie Man, also der Mensch an sich, vom Seienden als Dasein oder Daseinzustand ermittelt,
      1. wie es zustande kommt und wie Man das Zustandegekommene verändern, wandeln, beenden oder Neues beginnen kann,
    2. sowie Ich dazu die Verfahren und Kenntnisse vermittel, wie Man dies tut und wie Man in Eigenleistung Sich in seinem Dasein und Daseinzustand verbessert
    3. und die Kenntnisse, um dies für Sich zu erlangen, haben sich als nachhaltig wirksam bewiesen, sind also vielfach durch Anwendung ausgeübt worden und haben die Ergebnisse erbracht, die Ich jeweils vermittel und sind bei Einhaltung und Befolgung der Angaben auch durch Sich für Sich verwirklichbar,
      1. wobei vermutlich nicht alles jetzt Angekündigte vollständig in diesem einen Buch aufgenommen werden kann, weitere Bücher über Verfahren vorbereitet sind und Leser fallen die Verfahren nicht bedingt auf, da sie ohne Hinweise darauf im Verlauf vermittelt werden,
    4. und bereits zuvor bis zu dieser Stelle einige Verfahren vermittelt wurden, diese dem aufmerksamen Leser im nächsten Lesedurchlauf erst bewußt werden.
  8. Wenn Man grundlegende Dinge vergleichsweise über Gott und die Welt, das Dasein, Leben, Verhalten und deren Ursachen, Gründe, Ursprünge und Urgründe beschreibt, erklärt, erläutert und verdeutlicht,
    1. kann ein Anderer Sich dies nur in dem Ausmaß seiner Bereitschaft dazu, dies zu vernehmen auch vernehmen, verstehen, begreifen, erkennen und Sich zueigenmachen
    2. und in dem Ausmaß und der Güte wie Er dies jeweils tat, wird Er Sich in seinem Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten verändern bis wandeln
    3. und Man kann einem Anderen nicht etwas vermitteln, ohne Ihn unmittelbar oder mittelbar für Ihn bewußt oder unbewußt zu verändern,
    4. doch neigen die meisten Menschen dazu Andere in ihrem Dasein und Verhalten zu verändern, damit es Ihnen selber besser ergeht – dies zu wissen ist äußerst wichtig!
  9. Viele Menschen würden Sich gern verändern, wissen jedoch nicht warum dies Ihnen nicht gelingt oder nicht, wie Sie dies für Sich nachhaltig erlangen, fallen in ihre alten Muster und Gewohnheiten wiederholt zurück, weisen dies falschen Ursachen zu, erschweren Sich dies dadurch umso mehr und geben oft im Verlauf ihr Streben zum Guten hin auf
    1. und so umfaßt die Absicht die Anfangsgründe zu vermitteln, wie der Mensch in niedere Daseinzustände gelangt und wie ein Mensch zu dem Mensch wird, der Er sein könnte und will, wobei dazu erst einmal Mensch nach menschlichem Vermögen zu sein anzustreben ist
    2. sowie, wie ein Leser mittels der Kenntnisse Sich aus Sich heraus selbstbestimmt selbstbestimmend verändert und in seinem Daseinzustand verbessert
    3. und ausgenommen der neuen Denkart überlasse Ich es jedem Leser sein Können, Sein, Tun, Haben und Werden für Sich zu ermitteln und zu bestimmen,
    4. zeige dem Leser die Folgen dessen auf, was geschieht, wenn ein Mensch etwas so oder so tut
      1. und vermittel daher auch meine Einstellungen, Zielsetzungen, meine Gesinnung im Hinblick darauf, wie Man seine Einstellungen verändert, verwirklichbare Zielsetzungen setzt, wie Man seine Erwartungen in Erfüllung bringt,
      2. jedoch vor allem, wie ein Mensch seinen Daseinzustand aus Sich heraus nachhaltig verbessert und insofern entspricht der Buchinhalt einer Anleitung zur Selbsthilfe, die zugleich das jeweilige Warum und Wie vermittelt aus sich heraus Mensch zu sein,
    5. sodaß Man nach eigenem Vermögen und Bedarf auch begreift, was Man tut und damit bewirkt – fange Ich also gleich folgend damit an, die Grundlagen zu vermitteln!
  10. Jede Veränderung einer Einstellung wirkt sich auf das Können, Sein, Tun, Haben und Werden als Dasein aus und spiegelt sich im Verlauf im eigenen Daseinzustand wider
    1. und nur dann ist es gut ausgegangen, wenn sich dies als eine deutlich spürbare bemerkbare Verbesserung zum Ausdruck bringt, die Man auch auf die Änderung der Einstellung als Wirkursache zurückführen kann,
    2. somit die Ursachenwirkung infolge erkennt, welche sich als Steigerung im Wohlwollen, Wohlergehen, Wohlempfinden, Vergnügen am und im Leben, wie auch einer entsprechenden Veränderung im Lebenswandel äußert, dies bei Jedem zu beobachten ist, dem Man in dieser Art und Weise in einem höheren Daseinzustand zu gelangen verholfen hat,
      1. dies auch an der Verbesserung des Gemütszustand, der Gesundung, des verbesserten Daseinzustand, selbstbewirkter höherer Vernunft und höherem Vermögen im Leben Sich selbst helfen zu können auch von Anderen bemerkt werden wird,
    3. infolge eine zuvor bestehende Sorge, Schwierigkeit, ein Hinderniß, eine Gefahr nun entweder verschwand, sich gelöst und durch Sich aufgelöst, bewältigt oder überwunden werden konnte
    4. und wenn dies nicht zur Genüge beobachtbar und ermittelbar ist, so ist in dem Verlauf ein Fehler, Mangel, Irrtum, eine Auslassung, Hinzufügung oder ein Fehlschluß unterlaufen
    5. und was immer es ist, dies zeitnah aufzuspüren ist, da ein Helfer im Versuch einem Anderen zu helfen und in guter Absicht dies zu tun, einen Hilfebedürftigen bereits dadurch zum Absturz im Leben bringen kann,
    6. wenn ein Helfer, wie auch infolge oder aus Sich heraus ein Hilfebedürftiger vergleichsweise infolge eines Mißverstehen einer Aussage einen Fehlschluß zieht und vergleichsweise zu einer falschen neuen, veränderten oder fallen gelassenen Einstellung gelangt,
      1. oder nur weil Ich dieses oder jenes als Einstellung für richtiger erachte, Du nicht gleich deine Einstellung verändern mußt oder solltest, sondern dies für Dich erst ermitteln mußt,
      2. schließlich entstammen Einstellungen oft aus den Lebensumständen heraus und darin unterscheiden Wir Uns sicherlich.
  11. Es können also nicht alle Einstellungen bei allen Menschen vorhanden oder gleich sein, doch gibt es eine Reihe grundlegendster Einstellungen, die allen Menschen gemein sein können, wie vergleichsweise die Einstellung nach bestem Vermögen und Können Mensch zu sein,
    1. wozu Man gewiß die Kenntniß benötigt, was der Mensch zu können, sein, tun, haben und zu werden vermag
    2. und wenn ein Mensch vergleichsweise in eine Glaubensgemeinschaft hineingeboren wird, so für Ihn fremdbestimmt, oft auch unauflöslich für Ihn, zum Gläubigen wird, in eine Familie hinein, die einen vererbungs, religiösen und oder politischen Glauben lehrt und vertritt,
      1. vergleichsweise Stammeskultur, Adel, Kasten, früher die Stände des Mittelalter und Weitere in Vielfalt, die allesamt lediglich Glaubenssysteme sind, wie auch, daß es sich bei dem eigenen Glaubensvolk um ein durch Gott erwähltes Volk handeln würde, daß somit im Grunde in einer Art Erbfolge Gottes stehe
    3. und Man aufgrund von Erziehung in diesem Glauben heranwächst, so wird Man bedingt des Glauben zu einem Rassisten erzogen und wird im Leben unbewußt bis bewußt rassistisch gegenüber Andersgläubige, scheinbare Ungläubige, die es an sich nicht gibt,
      1. also bedingt der Selbstauserwähltheit das eine einzige gottgefällige Volk zu sein erlernen, für das Kind unbewußt, aufgrund dieser Bedingtheit und Einstellung, beginnen rassistisch zu fühlen, empfinden, handeln, denken und sich entsprechend rassistisch zu verhalten,
    4. und sein Glaube ist grundlegend eine Art Rassismus und infolge dieser grundlegenden Einstellung und Ausrichtung bedingt zum Unmensch geworden, wird Man Anderen, die folglich als Unmenschen bewertet werden, gegenüber rassistisch wirkend sein
    5. und aufgrund der bedingten Ablehnung und Erniedrigung anderer Rassen, in den anderen Rassen den Rassismus erwirken, den Man dann als Gegenrassismus zu spüren bekommt,
      1. und dann beklagen Sich die rassistischen Gläubigen darüber, daß Sich Andere Ihnen gegenüber feindselig rassistisch verhalten würden, gegen ihren Glauben seien,
      2. machen die Anderen schuldig für ihr Dasein und ihren Daseinzustand, während Sie Sich mittels ihrer Glaubensgemeinschaft und oder Rasse über die gesamte Menschheit erheben, Ihre Feindschaft ihre Gegenfeindschaft erzwingt,
      3. Kläger und Beklagter sind einander oft die gewandelten Ausgestalten derselben Absichten und Taten.
  12. Und diese Umstände, Anfangsgründe und Wirkweise als Gläubiger, oder bislang davon Überzeugter, die Folgen dieser unmenschlichen Einstellung erkennend, wird ein wohlwollender auf das Wohlergehen ausgerichteter Mensch zum einen erkennen,
    1. daß das Menschenrecht zur Religionsfreiheit unzureichend ausgestaltet ist, da die freie Ausübung mancher Religionen mit den weiteren Menschenrechten unvereinbar sind, Gesetze, Rechte und Pflichten einer Satzung sich nicht einander widersprechen dürfen,
    2. und aufgrund dessen seine Einstellung gegenüber seinen Glauben ändernd, Sich dadurch von Sich ausgehend Sich in seinem Dasein selbstbestimmend von einem Rassisten zu einem Menschenfreund zu wandeln vermag,
      1. infolge alle Rassen als gleichrangig setzt und Sich so aus dem Rassismus seines Glauben herauslöst, woraufhin Er sicherlich von seiner Glaubensgemeinschaft verstoßen werden wird,
      2. was ein Kunstgriff dieser Art Glaubensgemeinschaften ist, seine Gläubigen an ihren Glauben zu binden, da die Ausgrenzung aus der Glaubensgemeinschaft meist die Ausgrenzung von Familie und dessen Kultur zurfolge hat,
      3. daher die meisten Gläubigen darin verharren, obwohl oder selbst dann, wenn Sie dies bereits für Sich erkannt haben und daher weiterhin an dem Rassismus und den Gegenrassismus als Mitwirkende verbleiben,
    3. und dies als Vergleich für die Wirkweise von Einstellungen genommen, kann Ich Dir sicherlich nicht vorschreiben, welche Einstellung Du für Dich annehmen solltest,
      1. welches bedingt eine Wandlung deines Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und dementsprechendes Verhalten zurfolge haben wird, infolge Du Dich in deinem Dasein und Daseinzustand verändern würdest
      2. dies sich auch auf das Verbleiben im Lebensumfeld, auf den Lebensstil und Lebenswandel entsprechend auswirken wird, sollte Man sich entscheiden nach bestem Vermögen menschlich zu sein und Anderen ebenso die Menschenwürde und als Gottgläubiger die Gotteswürdigkeit zuzugestehen, Sie vergleichsweise in den Stand zu erheben vermag, ebenso Gottes auserwähltes Volk zu sein,
    4. doch kannst Du die Folgen solch einer Einstellung, die zugleich an der Bildung deiner jeweiligen Gesinnung anteilig ist, fortan nicht mehr leugnen und für Dich bestimmen, welche Einstellung für Dich als Mensch als geeignet und angemessen erscheint.
  13. Das Recht der Religionsfreiheit endet für die jeweilige Religion an der Stelle ihres Glauben, an der sie ihr Glaubensvolk, ihren Gott, ihre Götter, ihren Glauben höherwertig, höhergültig als einen anderen Glauben mittels ihrer Einstellungen gesetzt haben,
    1. so ist es unausweichlich und jede dieser Religionen ist bedingt staatsfeindlich, da ihrem höchsten Gott und oder Glauben sich alles unterzuordnen hat, somit bei Machtergreifung ihrer Einstellung nach Ungläubige zum Glauben bedingt des Glauben gezwungen oder vertrieben werden müssen.
  14. Bei Mir braucht vergleichsweise, kein Mensch ankommen und Sich über einen Rassismus beklagen, den Er aufgrund seines eigenen Glauben erst im Dasein erwirkt und mitbewirkt,
    1. und Er gerne wiederkommen darf, wenn Er Mir gegenüber wohlwollend eingestellt ist und mein Wohlergehen seinem eigenen gleichrangig gesetzt hat
      1. und schicke Ihn einfach weg und fordere Ihn dabei auf, sein Glaubensbekenntniß zu überdenken und dessen Folgen zu ermitteln,
      2. da es meist Gläubige sind, sei es religiös, politisch oder der Abstammung halber bedingt und wenn Er zu einer höherwertigen Einstellung gelangt ist, gerne wiederkommen darf
    2. und alles Weitere, wie eine Verfassung eines Staat in Sachen Religionsfreiheit aufgestellt sein muß, kann davon abgeleitet werden –
    3. es geht hierbei nicht gegen Glauben und Religion an sich, sondern gegen deren Glaubensbekenntnisse, die mit einem Rechtsstaat gemäß verwirklichbarer Menschenrechte und Staatsrechte unvereinbar sind, da sie fast ausnahmslos einen Gottesstaat anstreben und zu verwirklichen suchen, sie daher bedingt ihres Glauben verfassungswidrig sind,
      1. schließlich sind es lediglich Einstellungen und diese sind wandelbar und die geeigneten Einstellungen beenden jeglichen Rassismus, folglich auch jegliche religiösen Streitereien bis Glaubenskriege, die sie immer sind.
  15. Rassismus ist eine der vielen mitwirkenden Ursachen für den ersten und zweiten Weltkrieg und auch den dritten Weltkrieg, der bereits in Gang gesetzt ist und gegenwärtig in der Ukraine tobt, viele Ukrainer Sich als Rassisten aufspielen und die Russen vernichtend auszulöschen suchen,
    1. der Krieg nicht geschehen könnte, würden die Regierungen der Ukraine und der Mehrheit der christlichen Staaten der Westkirche, wohlwollend den Russen gegenüber eingestellt sein und nach deren Wohlergehen gleichrangig streben würden, wie nach dem ihrigen,
    2. doch haben Ukrainer ihr Volk zur höherwertigen Rasse erhoben, indem Ukrainer die russische Rasse herabwürdigten, Russen zu einer menschenunwürdigen Rasse, zu Unmenschen machten, um diesen Krieg zu rechtfertigen,
    3. und so, wie im Fall jeder Art von Rassismus, Ukrainer selbst die gemacht gewordenen Unmenschen sind, die diese vermeintlich unmenschliche Gegenwehr der Russen erzwang, die obwohl mit Gewalt vorgetragen mehr Menschlichkeit im Sinn hat, als deren Gegner,
    4. wobei Ich derzeit nicht einschätzen kann, wie rassistisch der orthodoxe Glaube der Ostkirche eingestellt ist, doch handelt es sich offensichtlich zugleich um einen Glaubenskrieg, wie jeder Krieg ein Glaubenskrieg ist und auf Rassismus aufbaut
      1. und an sich beruhen alle abrahamitischen Religionen auf Rassismus und die Ostkirche, das Östliche Christentum, steht abgesondert zu diesen drei Weltreligionen,
      2. ist am Urchristentum angelehnt oder deren Nachfolger, wie auch der Gnostizismus, der urchristliche „Erkenntnißglaube“ es ist, doch geht dies gegenwärtig über meine Kenntnisse hinaus, da Ich die Ostkirche in deren Glaubensbekenntniß nicht zur Genüge untersucht habe.
  16. Und wie alle christlichen Kirchen wird das Östliche Christentum als Patriarchat „Väterherrschaft, Vaterrecht“ geführt, stehen so dem Matriarchat „Mütterherrschaft, Mutterrecht“ entgegen,
    1. dies zu tun lediglich einer gewandelten Ausgestalt einer Art geschlechtlichen Rassismus entspricht, indem im Rang an sich gleich, Sich Menschen selbstauserwählend als Das Eine sich Alles unterordnend und dies ebenso eine anerzogene Einstellung ist,
    2. die zur Bedingung aufgestellt Folgeeinstellungen erwirkt, Freiheiten den Untergeordneten entziehend, die der Übergeordneten steigernd.
  17. Und dies im Großen und als Vergleich zur Verdeutlichung der Wirkweise von Einstellungen dargelegt, gilt auch im Kleinen
    1. und Du könntest Dich hinterfragen, welches deine Einstellungen sind, ob nicht daß an Hinderungen in deinem Leben sich Dir aus Dir heraus verursachend entgegenstellt, daß Du zugleich selbsterzeugend zu überwinden und zu bewältigen versuchst.
  18. So wie es viele Gläubige und Glaubensgemeinschaften auf Erden tun und Sich einander das Übel und Leid aufgrund ihrer unangemessenen ungeeigneten und oft unmenschlichen Einstellungen auf Erden einander bescheren
    1. und Ich zeige Dir die Mittel auf, wie Du dies ermittelst und bei Bedarf und Wunsch verändern und Du Dich dadurch wandeln und sogar manche deiner Hindernisse zum verschwinden bringst, ohne etwas dahingehend unmittelbar unternehmen zu müssen.
  19. Die in Platon’s Gesprächen (Dialoge) dargelegte und Sokrates zugeschriebene Hebammenkunst, welche neuzeitlich als sokratisches Verfahren benannt ist,
    1. grob gesagt, ist es eine Vorgehensweise einen Anderen zur „Geburt“ einer Erkenntniß zu verhelfen,
    2. im platonischen Gespräch Theaitetos, vergleicht Sokrates seine belehrende Vorgehensweise, läßt Platon Sokrates diese wie folgt erklären
      1. „Wie die Hebamme den Frauen bei der Geburt ihrer Kinder hilft, so helfe Er den Seelen bei der Geburt ihrer Einsichten.“
    3. nur daß eine so erlangte Einsicht nicht aus eigener Anstrengung und eigenem Streben heraus erfolgt, diese zu erlangen, kann daher unvollständig, verfälscht und sehr wackelig sein, zudem hat meist der als ‚Hebamme zur Einsicht‘ auftretende Gelehrte bereits eine Lehrmeinung, die Er einem anzugedeihen sucht,
    4. doch kommt dies im Grunde dem ähnlich, wie Ich hier über all meine Kenntnisse verschrifte und zu vermitteln suche,
      1. also ebenso durch Worte einen Stall für jede Erkenntniß aufstelle, damit eine Erkenntniß nicht wie ein wildes Tier aus dem Zusammenhang springt und an unangemessener Stelle ‚die Beete zertrampelt‘,
      2. da vergleichsweise eine Aussage wie eine Einstellung, ähnlich einer vollkommenen Wahrheit, auf alles verallgemeinernd ausrichtend wirksam sein kann,
      3. diese jedoch immer in einem Zusammenhang steht, nur im Besondern und je nach Fall sich weitend bis zum wirklich allumfassend Weitem zutreffend ist und dies dann gern auch der Einfachheit halber außer acht gelassen wird, also eine begrenzt zutreffende Wahrheit für Alle und oder Alles meist mittels Zwang zur Gültigkeit gelangt
    5. somit gleiche Ich in gewisser Weise Sokrates oder Platon im Versuch, den Mensch zu einer Erkenntniß zu verhelfen, lasse hingegen den Leser nicht dumm zurück, indem Man Ihm aufzeigt, daß Er nicht weiß und auch nicht wissen kann, wie es oft Gelehrte taten und tun, sondern zeige dem Leser auf, wie Er wissen kann.
  20. Ich habe die grundlegende Einstellung, daß ein Mensch alles ermitteln kann, durch daß Er im Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten, Dasein und Daseinzustand beeinflußt wird
    1. und wenn GOTT einen Einfluß ausübt, so kann der Mensch auch GOTT in seinem Dasein aufspüren.
  21. Das sokratische Verfahren oder die sokratische Methode verfehlt ihr Ziel, wie es die Inhalte der platonischen Gespräche belegen,
    1. die als platonische Dialoge bekannt sind und Dialog wörtlich ‚durch oder mittels Wort‘ bedeutet, also mittels Wort die Einsicht anstelle durch Schauen zu bewirken versucht wird
      1. da mittels dieser Vorgehensweise nur bewirkt wird, daß zur Einsicht zu bringende mit Aussagen beladen wird, durch die Er erkennt, daß Er etwas Bestimmtes nicht weiß, eigentlich daß Er seine eigene Unkenntniß, Unvernunft und Dummheit erkennt,
      2. jedoch keiner dieser Dialoge, also der über die Zeitalter überlieferten Gespräche, auch nicht eine für das Leben und der Verbesserung eines Daseinzustand brauchbare Erkenntniß erwirkt oder Kenntniß vermittelte, diese Dialoge kein Wissen vermitteln, sie daher eine ‚Lehre der Unerkenntniß‘, Unkenntniß oder Unwissenheit sind,
      3. die Gesprächsteilnehmer also dümmer nach Hause gingen, als sie zum bedeutenden wissenden Philosophen Sokrates kamen und Sie so zu ihrem Wissen ihres Nichtwissen gelangten, daß Sie nicht wissen und offenbar nicht zu wissen vermögen, da es bis heute nach nun über 2500 Jahren so verblieben ist
      4. wobei die platonischen Dialoge an sich höhere Mathematik vermitteln und es gar nicht auf die Gespräche an sich ankommt, deren Aussageabfolgen mathematische Formeln sind
    2. und dieser Ansatz und diese Absicht bereits falsch ist, Jemand mittels Worte zum Denken und durch Worte vorbestimmten Schlußfolgern zur Einsicht zu bringen, da Einsicht das Einsehen dessen bedingt, daß war, ist oder sein wird
    3. und gleich was Ich auch verschriftend vermittel, wird dies vorhersehbar kaum einen Leser zur Einsicht verhelfen, da Man einen Anderen nur in den seltensten Fällen zu einer Einsicht oder Erkenntniß verhelfen kann und wenn, sind diese meist nicht nachhaltig.
  22. Das, daß Ich zuvor über Rassismus dargelegte, genügt wie vermittelt, um Einsicht zu erlangen und Man braucht keinerlei weitere Bücher über Rassismus zu lesen, um weltweit Rassismus aufzulösen, da Ich ebenso die Lösung vermittelt habe
    1. und ein Leser, der bereits denselben Kenntnißstand wie Ich erlangt hat, hat auch durch die vorangehende Darlegung auch den Lösungsansatz erkannt und könnte diesen aus einer dafür geeigneten Stellung heraus, vergleichsweise die eines Papst, nun den Rassismus beenden,
    2. nur müßte ein Papst zugleich auch das gesamte Christentum neu ausgestalten, wie es jede Religion in Bezug auf ihre Glaubensgefolgschaft tun müßte,
      1. würde sie der dadurch vermittelten Einsicht auch zur Erkenntniß gelangen und davon Folgen ableiten.
  23. Und viele Leser dieses Schriftstück werden erst mit dem dritten Lesedurchlauf anfangen zu begreifen, wovon Ich hier spreche und im weiteren Vergleich zur wahrhaftigen Erkenntniß aus Sich heraus gelangen
    1. und erst dann vereinen Sich Urheber und Leser in der gemeinsam, jedoch Jeder für Sich erlangten Erkenntniß und erlangen so gemeinsames Handlungsvermögen,
      1. sowie Man auch erkennen würde, das Rassismus schon vor etwa 4000 Jahren hätte beendet werden können, als der heutige religiös oder glauben bedingter Rassismus weitestgehend ‚in der Morgenröte‘ heutiger Weltreligionen und Philosophien entstand,
      2. wie Man auch erkennen würde, daß es kein wahrhaftiges Bestreben gibt Rassismus aufzulösen und so haben Wir weiterhin unnötig Rassismus, weil die Menge des gemeinsamen Handlungsvermögen zu klein ist und nicht an der Stelle erwächst, die den Rassismus erzeugen und aufrechterhalten
    2. und Ich verdeutliche dies anhand von Rassismus um aufzuzeigen, daß Man mittels vermittelter Worte möglicherweise Einsicht bewirken kann, diese jedoch ohne Folgen verhallt, dies bedingt des Verfahren oder der Vorgehensweise in wenigen Tagen vergessen, verdrängt sein wird oder keinerlei Beachtung mehr findet
      1. und daß Man nur mittels aus Sich heraus erlangter Erkenntniß auch die Folgen des Erkannten erkennt und daher auch nicht vergißt, verdrängt es beachtet
    3. und so wird der zu begreifen beginnende Leser zu sehen beginnen was Ich vermittel und damit dies besser gelingt, vermittel Ich im Verlauf die Kenntnisse, wie dem Leser dies gelingen wird.
  24. Aus Erfahrung habe Ich gelernt, daß der Mensch wenn, dann Sich aus seinem eigenen Bestreben heraus zur Einsicht bringen muß, damit die jeweilige Einsicht zu einer wahrhaftigen und nachhaltigen Erkenntniß gelangt,
    1. darüber hinaus besteht der Umstand, daß selbst wenn Ich hier eine wahrhaftige Wahrheit klar und deutlich verkünden würde, oder hier Etwas darlege, daß ein Leser als so seiend erkennt, dies nicht bedingt zu einer Annahme und einer Änderung im Denken und Verhalten führt,
      1. selbst dann nicht, wenn Derjenige es einem Anderen als gut und nützlich empfiehlt zu tun, nicht bedingt dazu führt, daß Er es für Sich ausübt oder ausübte
    2. und die Antwort darauf, warum dieses Verhalten so ist und was zu tun ist, wirst Du aus dem Verlauf der Schriftstücke ebenso entdecken und entnehmen können.
  25. Von Schriftstücken dieser Art und Weise geht in einem mehr oder weniger umfangreichen Ausmaß eine meist unbewußte umfassende Beeinflussung aus,
    1. die auf das Denken des Leser einwirkt und dies zu verändern vermag, besonders dann, wenn logische Tricks, ‚wörtliche Tricks‘, also Wortkunstgriffe ausgeübt werden,
      1. die eine bestimmte Logik, damit eine ‚wörtliche Denkart‘ und infolge Denkweise durch die verwendete Wortwahl und Wortabfolge vorbestimmte Schlußfolgerungen erwirkt,
    2. Denkkunstgriffe, durch die Man mittels einer logischen Abfolge, also „aus Sätzen, Aussagen … bestehende Abfolge“ zu einer vorbestimmten Einsicht oder Erkenntniß gebracht wird und meint, Man wäre aus Sich heraus dazu gelangt,
      1. dies möglich ist, weil Wir in wörtliches Schlußfolgern mittels des Bildungswesen eingewöhnt wurden.
  26. Man benötigt nur in einer gewissen Art und Weise formulierte Aussagen, in einer bestimmten Abfolge vorgetragen, ähnlich dem, wie Ich es hier gerade verschriftend tue
    1. und Man erwirkt dadurch eine vorbestimmte Einsicht, Meinung, Erkenntniß oder dem Ähnliches, die Man nicht einmal auszusprechen braucht,
      1. nur, daß Ich mir nicht zuvor überlegte, welche Erkenntniß Ich zu bewirken suche, es also durch Gelehrte wohl durchdacht vorbereitet wird, vergleichsweise einem Redner ein Fachmann die Rede schreibt,
      2. die ein Politiker dann nur noch vorträgt, um eine Meinung, vergleichsweise „die bösen Russen“ zu verbreiten und die Nachbarn einem am nächsten Morgen zum Morgengruß auch gleich von den „bösen Russen“ zu berichten wissen und nichts wirklich wissen
    2. und legt den Leuten dann das ebenso vorbestimmte Angebot zur Auswahl vor und 80 von 100 werden für gewöhnlich das auswählen, das vorhersehbar und für Sie vorbestimmt war,
    3. und ändert Man die Abfolge oder die Formulierung, ändert sich das Ergebniß dementsprechend, da die Leser aus den gesprochenen Worten heraus schlußfolgern,
    4. und die 20 von 100 verbleibenden Menschen sind das große Hinderniß der Machthaber, da nicht Jeder wie vorbestimmt gemäß der Worte aus demgemäßen Gemütern heraus entscheidet, weil ein höher bewußter Mensch nicht nur wortgemäß schlußfolgert
    5. und der Kunstgriff dies alles zu umgehen, Sich aus der Täuschbarkeit heraus zu entziehen, besteht aus wortlosgelösten verbildlichenden Denken, welches Ich im Verlauf erläutere
      1. und je schlauer Man Sich darin macht, umso weniger könnte ein Urheber, Gelehrter, Wahrheitsverkünder … unbewußt für einen Leser, Ihn im Denken und Entscheiden mittels der Worte und Aussagen steuern und vorbestimmen.
  27. Gelehrte erwirken Einstellungen durch einwertig zweiwertiges Schlußfolgern,
    1. indem Sie vergleichsweise die Aussage verbreiten „wissenschaftliche Aussagen sind Wahrheit“, gefolgt von „Wissenschaftler machen wissenschaftliche Aussagen“,
      1. erwirkt die einwertige Schlußfolgerung „Nur von Wissenschaftlern getätigte Aussagen sind wahr“ und dies wird über das Bildungswesen gelehrt und wenn es denn auch wahr wäre, würde Man dies auch befürworten
    2. und im Leben treffen Sie dann auf Mich und lesen eine meiner Aussagen, die als wahr empfunden wird und schauen nach und entdecken, daß Ich kein Wissenschaftler bin
    3. und schlußfolgern infolge, daß die Aussage unwahr sein muß, da diese nicht von einem Wissenschaftler kam und so gelangten die Wissenschaftler zur Macht über das Denken
    4. dies ist dieselbe Vorgehensweise wie zuvor durch den Priester und Gottes Wort geschehen, durch die Sie einst das Heidentum wie üblich mittels Schwert anstelle dem Bewirken vom Guten ins Christentum wandeln und die Heiden vertreiben oder unterjochen konnten,
      1. wobei Christentum an sich lediglich ein durch Gelehrte gewandeltes Heidentum ist und offenbar auch unter den Druiden demähnliches Gebaren vorherrschte und es daher an sich nur ein Machtwechsel von einem zum anderen System war
    5. und Wortkunstgriffe sind äußerst wirksam und die große Mehrheit der Bevölkerung wird durch das Bildungswesen und Weiterem in diese Denkart hineinversetzt und auf diese logische, also wörtlich schlußfolgernde Denkart und Denkweise gehalten und läßt sich daher im Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken und Verhalten entsprechend steuern,
      1. wobei die zur Täuschung beauftragten Fachleute genau wissen, welche Worte und Formulierungen verwendet werden müssen, um die jeweils beabsichtigten Gefühle anzuregen, die meist Haß, Furcht und Angst sind und die so entstehenden Gemütszustände erst die Unvernunft ermöglichen,
    6. und so wurden über die letzten 300 Jahre die Wissenschaftler zu den Nachfolgern der Priester und übernahmen die Macht im Land, gleiches taten Andere und derzeit sind es Programmierer in Sachen künstlicher Intelligenz, auf die Ich noch zu sprechen komme,
      1. wobei immer neue Arten der Unterdrückung hinzukommen, keine bisherigen verloren gehen, mit der Zeitdauer sich offenbar die Wirksamkeit der dadurch erwirkbaren Verdummung verliert.
  28. Damit Denkkunstgriffe wirksam sind, muß Man entweder bereits in eine niedere einwertige, zweiwertige oder dreiwertige Denkart (genannt „Logik“) eingewöhnt sein, oder durch die Abfolge der Aussagen in diese hineingebracht werden,
    1. so daß sich am Ende nur die eine, zwei, oder drei logisch (wörtlich) erwirkte Antwort oder Antworten ergeben kann, was im Grunde der Aufbau der Denkart der Gelehrten ist,
    2. und ein aufmerksamer Leser wird erkennen, daß jedes meiner Schriftstücke darauf ausgelegt ist, deren Leser und oder Hörer aus diesen niederen Denkarten herauszuholen,
      1. sodaß sie das Vermögen erlangen selbst zu Schauen und aus ihrem selbstbestimmten Vergleichen und aus dem Geschauten heraus zu erkennen und nicht nur, wie durch Gelehrte beabsichtigt, aus den verschrifteten Worten und Sätzen logisch schlußfolgernd zur Erkenntniß zu gelangen,
    3. wo sie bereits durch die Vergabe der Bedeutungen für die von ihnen verwendeten Worte und Begriffe Gleiches zu erwirken suchen, diese bereits oft verfälscht wurden, damit ihre Aussagen als wahr erscheinen, als wahr erklingen, sie keinen wörtlichen (logischen) Widerspruch enthalten
    4. und um das zu umgehen meine Verschriftungen dem Wortlaut nach getreu zu vernehmen sind und nicht nach den oft verfälschten gelehrten Bedeutungen der Worte und Begriffe, daher insbesondere Gelehrten es schwer fallen wird, zu vernehmen, was tatsächlich geschrieben steht.
  29. Somit gebe Ich offen zu, daß Ich im Wesentlichen mittels der Schriftstücke die Denkart der Menschen zu steigern beabsichtige und wenn es gelingt,
    1. daß ein Leser Sich über die Unvernunft, Unkenntniß und Unerkenntniß der Gelehrten aller Art und Weise, insbesondere Wissenschaftler, Akademiker, Guru, Sektenführer, Politiker, Psychologen, Soziologen, Priester und ihnen Ähnliche hinwegsetzen und diese überwinden wird,
    2. somit infolge nicht mehr durch diese Art getäuscht werden kann, da sein Vernunftsvermögen derer weit übersteigt und zugleich darin tätig wird sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen und mittels Hilfe zur Selbsthilfe Sich in seinem Dasein und Daseinzustand beständig verbessern kann und wird
    3. und infolge nicht mehr durch vermeintliche Wahrheitsverkünder oder Heilsverkünder in die Irre verleitet, unterdrückt, verunmenschlicht und für fragwürdige Zielsetzungen ausgebeutet werden kann.
  30. In der Antike setzten die griechischen Philosophen mittels ihrer Denkart
    1. ihrer Logik als vermeintliche „Denkkunst“, Dialektik als vermeintliche „Darlegungskunst“ und Rhetorik als vermeintliche „Redekunst“, wie auch dem Dialog als vermeintliche „Gesprächskunst“
      1. aus denen der wissenschaftliche Diskurs als vermeintlich Wissen schaffender Kreislauf der Erörterung oder als wissenschaftliche Arbeit hervorgebracht wurden,
    2. deren Grundlage weitestgehend die einwertig zweiwertig unräumlich, sich auf Worte und Aussagesätze stützende Denkart, Darlegungsart, Redeart und Gesprächsart stützt,
    3. deren grundlegender gemeinsamer Nenner das Streiten, Streitgespräch, erstreitendes Durchsetzen einer Lehrmeinung, Meinung, Behauptung, Annahme, Überzeugung oder dem Ähnlichen ist,
    4. daher sich aus dem Streiten der Gelehrten sich das Streiten auf den Schlachtfeldern heraus erwirkt und den Hauptteil des Übel und Leid verursachend auf Erden bewirkt.
  31. Die jeweiligen Streitarten waren und sind alles andere als eine wirkliche Kunst, dies bereits vom Ansatz her, sich Etwas erstreiten zu müssen falsch ist und dies zeigt, welch geistes Kind Gelehrte sind und Sie dies seither niemals infrage stellten, sonders es tatsächlich ihre Kultur ist, Gelehrte absichtlich eine Streitkultur pflegen und hegen,
    1. die Sie einst aus der Mathematik, welches wörtlich eher „Lernkunst“ bedeutet, also eigentlich der Arithmetik, sinngemäß der „Rechenkunst“ und Geometrie, wörtlich „Erdvermessung“, von berechnenden Formeln und Formen in die Sprache übertrugen, so daß Wir anstelle räumlich zu denken, mathematisch-geometrisch wörtlich berechnend im Denken wurden,
    2. dies in mutmaßlich guter Absicht im ersten Ansatz der Gelehrten geschah, um mittels Worten und Aussagesätzen die Wahrheit in gleicher Art und Weise bestimmen zu können, wie Man vergleichsweise a2 + b2 = c2 berechnet und zu einem wahren Ergebniß gelangt,
      1. einem Ergebniß, daß stimmig ist in Bezug auf Mathematik oder der „Materiekunst“, wie Man diese auch nennen könnte, oder „materialistische Beweiskunst“ wie auch die Kunst des „rein logischen Beweisen“, also rein auf berechnendes Denken beruhendes das Dasein und die Wahrnehmung und Erfahrung weitestgehend ausgrenzendes Beweisen,
    3. jedoch versagen diese materialistischen Künste in Bezug auf Gesamtdasein, Leben und der Natur, den Mensch, dessen Fühlen, Empfinden, Handeln, Denken wie auch Verhalten
    4. und das natürliche Denken ist bedingt räumlich und bildlich und nicht wörtlich und die wörtlich bedingte Denkart ist begrenzend und bedingt die Schlußfolgerung aus den Sätzen heraus,
      1. während die eigentliche menschliche Denkart und Erkenntniß aus dem Schauen und Erkennen des Geschauten besteht.
  32. Und wenn Worte verwendet werden, müssen Worte die Räumlichkeit erwirken, was einwertige, zweiwertige und dreiwertige Aussagen nicht zur Genüge vermögen,
    1. jeweils Aussagen, Bestimmungen und deren Berechnungsergebnisse im Fall von Einwertigkeit verallgemeinernd, gleichsetzend, einbeziehend, zentralisierend, einpolbildend, vereinigend, einfältig, das Eine, Ganze oder diesen jeweils ähnlich wirkend und bildend sind,
    2. bei Zweiwertigkeit trennend, abtrennend, teilend, spaltend, ausgrenzend, zweifältig, zweipolbildend, Gegensätze, Linien, oder diesen jeweils ähnlich wirkend und bildend sind,
    3. und bei Dreiwertigkeit, die Einwertigkeit und Zweiwertigkeit zusammenführend oder beide enthaltend und um einen weiteren Wert erweiternd, vergleichsweise einen Mittelwert
      1. wie auch diese aufgrund der erwirkten Unstimmigkeiten ergänzend, oder in Zweifel setzend, Flächen oder diesen jeweils ähnlich wirkend und bildend sind,
    4. jedoch keine dieser Denkarten die Berechnungsarten sind, die zur Genüge eine Übereinstimmung mit dem oder einem räumlichen Dasein und oder Geschehen erlangen,
      1. diese dem Dasein nicht entsprechen können, da sie die Aufmerksamkeit auf einen Punkt, eine Linie, einen Gegensatz oder eine Fläche lenken und halten,
      2. sie also die Aufmerksamkeit so auf nur einen Bestandteil, an sich eine Erscheinung des räumlichen Gesamtdasein legen oder binden
    5. und Punkte, Linien und Flächen kein eigenes Dasein im Dasein haben, diese immer aus anderem Dasein herausgebildet werden und wenn nur an dem das, daß räumlich ist anteilig sind,
    6. sie daher nur verdinglichend, versachlichend, vergegenständlichend anteilig und gemindert zum Ausdruck bringen, daß wirklich und tatsächlich ist.
  33. Daher ist das wörtlich schlußfolgernde Denken der Gelehrten die niederste Art und Weise zu Denken
    1. und noch eine Abstufung niedriger, denken die Menschen im Grunde mittels Worte, die wie Steine sind, dann mit Fäusten, Gewalt und Waffen, oder bringen ihr Denken mittels dieser zum Ausdruck
    2. und so ist es so, daß Jemand der wirklich denkt, wortlos in Bildern, Gefühlen, Empfindungen, Handlungen, Verhaltensmuster und Verhaltensweisen zugleich wahrnehmend neu oder erneut erfahrend denkt,
      1. Worte im Denken nur dann verlauten, wenn sie in den Bildern gesprochen oder durch diese angeregt werden.
  34. Und Wer diese Art und Weise des höheren räumlichen bildlichen Denken für Sich wiedererlangt, Sich darin einübt und eingewöhnt, dem braucht Man nicht zu sagen, was ist, da Er dies selbst erkennen und bestimmen kann,
    1. so wie Ich in diesen Schriftstücken nicht im Einzelnen vermitteln muß, was ein Mensch in seinem Leben wie zu tun oder zu lassen habe, wenn Ich Ihm die Grundlagen vermittel, infolge Handlungen aus dem räumlich denkenden Schauen heraus für Sich ableiten kann,
    2. Sich der in diesen höheren Zustand versetzt denkende eigentlich schauende Denker selbst aus dem so Vermittelten erkennen und selbstbestimmt nach seinem Bedarf auf Sich und seine Lebensumstände und Zustände entsprechend angemessen verwenden und anwenden kann, schließlich sieht Er räumlich und nicht wörtlich was möglich und geeignet ist
    3. und so zur Selbsthilfe aus Sich heraus gelangt, während dem Leser durch die Schriftstücke lediglich die Hilfe zur höheren menschlichen Denkkunst gereicht werden
    4. und wann immer Ich auch sage ‚dieses oder jenes ist so und oder so‘, so entspricht dies meinem eigens erlangten Eindruck und Kenntnißstand,
    5. die jeweils wörtlich dem Wortlaut nach vermittelt werden und nicht einer Wahrheit, da sich die Wahrheit oberhalb jeglicher Worte erst in der räumlichen Verbildlichung im eigenen Bewußtsein gemäß dem eigenen Maß der Dinge jeweils Sich, sich jeweils dem eigenen ICH zeigt
    6. und dies im Ermessen, Bemessen und Bestimmen des Leser und oder Hörer liegt, Sich somit jeweils seine eigene Wahrheit, gemäß seinem Lebensumfeld, seiner Lebensumstände und Lebensbedingungen, seiner Kultur herausbildet,
    7. es somit vergleichsweise so viele Wahrheiten über ein Dasein gibt, wie es Menschen gibt, die es geschaut haben,
      1. es gar viele Menschen gibt, Die nicht schauen, jedoch zu Allem eine Meinung haben und dies bloße Meinungen zu haben, etwas lediglich zu glauben, deutlich zu mindern vermag
    8. und dies zu beachten ist, wenn möglich und bei Bedarf in Übereinstimmung und Abstimmung wie auch Zustimmung mit Anderen zu bringen ist,
      1. letztlich Etwas zur Wahrheit wird, worüber Übereinstimmung mit den daran Beteiligten und davon Betroffenen erlangt wurde
      2. und die so erlangten Wahrheiten aufrechterhalten werden, auch wenn diese nicht im Dasein als darin enthaltene Wahrheiten aufspürbar sind,
      3. es sicherlich besser ist, wenn sie es sind, da Wahrheiten die Eigenheit haben sich ob verdeckt oder versteckt wie auch verheimlicht, sich eines Tages zeigen werden.
  35. Meine Tätigkeit als Ausbilder, Führungskraft, Trainer, Berater und als Coach habe Ich in der Art und Weise durchgeführt,
    1. daß Ich solange tätig in der Hilfe zur Selbsthilfe verbleibe, bis Ich die Erscheinungen einer tatsächlich wirksamen Verbesserung erkennen kann und sich als fortbestehend zeigt,
      1. wobei Ich die jeweils bedingten Erscheinungen einer wahrhaftigen Verbesserung im Verlauf der Schriftstücke darlegen und erläutern werde
    2. und Sich als Ausbilder verstehend, erst bei deren Erscheinen es belassen und loslassen sollte, schließlich greift Man, wenn auch nur behutsam, in das Leben und somit auch in den Lebensverlauf eines Anderen ein
      1. und Man sollte dies nur dann tun, wenn Man bereit und in der Lage dazu ist, soweit den Anderen zu begleiten, bis die Erscheinungen gefestigter Erfolge und Gewinne sich zeigen
    3. und Wer dies nicht absehbar zu leisten vermag, dies zu tun unbedingt unterlassen sollte, da im gut gemeinten Bestreben als Helfer, Man Sich durch ein Versagen und Scheitern in Sachen Hilfe das größte Versagen und Sich die größten Feinde verschafft,
      1. ein Helfer über die Mittel zur Hilfe und die dazu nötige Anstrengung und Mittel verfügen und diese für die meist absehbare Zeitdauer zu leisten im Stande sein muß,
    4. somit es Sich auch leisten können muß, um die Stabilität im Anderen erwirken und Sich seine Eigene zugleich zu erhalten in der Lage sein muß, ansonsten beide ins Wanken geraten und umfallen könnten.
  36. Mit diesem Schriftstück habe Ich meine bedeutenden und wichtigen Absichten dargelegt, sodaß von meiner Seite ausgehend keine Mir bewußte Möglichkeit der Täuschung Anderer bestehend ist
    1. und Du kannst Dich davor schützen, indem Du mit einer Aussage nicht in Übereinstimmung gehst und an deiner bisherigen Denkweise festhältst,
      1. wirst infolge dadurch vermeintliche Widersprüche ermitteln und möglicherweise nur deinen vorbestimmten oder keinen Nutzen daraus ziehen
    2. und Du nur dann voran kommst und einen Nutzen daraus ziehst, wenn Du jeglichen aufkommenden Widerspruch gegenüber deinem eingewöhnten Denken auflöst, bevor Du zum jeweils Nächsten übergehst und Dir deinen Nutzen daraus ziehst
    3. und wenn Du meinst daß das, daß für Mich ist, für Dich anderes sei, so steht dies Dir frei, dann kannst Du Dir bei aufkommen des ersten Widerspruch Dir dein eigenes Denkmodell erarbeiten und kannst im Verlauf weiteren Nutzen aus meinen Schriftstücken für dein Denkmodell ziehen,
    4. mußt also nicht meine Denkart, Denkweise und Denkmodelle oder Denkmuster übernehmen, wobei Dir dies im Verlauf der Schriftstücke deutlich wird, was damit angesprochen wurde und gemeint ist.
  37. So kommt es, daß eines meiner Schriftstücke jeweils so umfangreich ist, wie es ist, damit Du für Dich daraus entnehmen kannst, daß für Dich nach eigenem Ermessen zur Genüge wahr, gut, richtig, nützlich, schön und gültig erscheint
    1. und aus Dich, dein Ich heraus zu bestmöglichen Erkenntnissen und Absichten im Hinblick auf Wohlwollen und Wohlergehen gelangen kannst und wirst.

Herzlichst und gehabt Euch Wohl im Bestreben nach bestmöglichen Absichten für Sich, seine Liebsten und Nächsten, Andere, sein Lebensumfeld, seiner Kultur und der Natur,

Klaus Feldmann

Urheber, 17. Jan. 2023