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Den Urgrund eines Problems ermitteln

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Über diese Seite Werk

Wenn jemand etwas tat, tut oder tun will, dass einem unlogisch, unsinnig, unvernünftig oder falsch erscheint muss man durch den anderen, der es tat, tut oder tun will, wie auch war, ist oder sein will, wie auch hatte, hat oder haben will, den Mangel, der damit behoben wurde, wird, oder werden soll ermitteln und die jeweilige Erscheinung, die man für gewöhnlich als das zu behebende Problem versteht, benennt und so beheben oder zu lösen sucht lediglich als Ursache für daraus sich ergebende neue Problemstellungen verstehen und dessen unmittelbare Behebung, Massnahmen die darauf ausgestaltet sind diese Erscheinung am Erscheinen zu hindern nicht das Problem lösen, sondern es verstärken und sei es nur der Zusatzaufwand es am Erscheinen zu hindern, wie es vergleichsweise meist bei Medizin gegen die Erscheinung der Erscheinungen einer Krankheit der Fall ist, eine Medizin nicht die Ursache behebt dass jemand krank werden kann, sondern nur die Erscheinungen der Krankheit stoppen soll, es jedoch meist nicht kann und nicht auf das ausgelegt ist, dass die Erscheinungen ermöglicht und daher muss das, was die Erscheinungen hervorbringt ermittelt werden und der Erscheinung des Problem wenig Aufmerksamkeit gegeben werden, fast schon darüber hinwegsehen und schauen welches Problem die Erscheinung erwirkt und daher ermitteln welches Tun dazu führt, dass die Erscheinung aufgetreten ist, auftritt und daher auch wieder danach drängt aufzutreten, man das Auftreten der Erscheinung nicht stoppt, wenn man das, was es zum auftreten bringt nicht stoppt oder verändert, und daher wiederholt oder es irgendwo anders in gewandelter Ausgestalt auftreten oder versteckter getan wird und über das, was getan wird finden man den Ursprung was oder wer es tut, was es ermöglicht oder erzwingt es zu tun und die Person, die es dann tut, tut es um einen Mangel zu beheben und der Mangel mit der Person zusammen sind dann der Urgrund und an diesem Urgrund gibt es ein Bestreben in Bezug auf etwas, dem sich ein Bestreben entgegenstellt und diese Bestrebungen können von zwei Personen oder auch allein von einer Person ausgehen, die das eine tut um etwas zu erreichen, jedoch zugleich etwas tut, dass dem entgegenwirkt und sich so selbst daran hindert es zu erlangen und was erlangt werden soll kann schon richtig oder falsch sein, da der Mensch sich auch selbst unbewusst für ihn sich selbst entgegenwirkt, wenn er etwas falsches oder untugendhaftes erlangen will und daher muss dass einem entgegenwirkende von einem selbst oder einer anderen Person nicht bedingt der Fehler sein uns so muss man genau schauen, ob man die Person die den Mangel hat und den jeweiligen Mangel bestimmen und wenn man dies hat, dann hat man den geringsten Aufwand an Anstrengung und Mittel mit der höchsten Wirksamkeit, so dass schon am bisherigen Ursprung auch bei erneuter Möglichkeit oder einwirkender Fremdbestimmung diese von demjenigen selbstbestimmt ausreguliert oder ausgesteuert wird, da nun der Mangel nicht mehr besteht und Selbstbestimmung aufgrund von Selbstwirksamkeit erlangt ist.

Man kann zum Beispiel möglichst freundlich oder erstaunt, jedoch nicht beschuldigend, abwertend, bloßstellend fragen:

„was spricht dafür, dass du dies so möchtest ?“

Antwort

„Krass, ist das so, erkläre es mir bitte, warum es richtiger als. (das Übliche nennend) ist“

„ was spricht dagegen, dass du dies tust?“

Antwort

„verstehe“

„wie hilft es dir dies zu tun?“

Antwort

„Aha“

„was wolltest du eigentlich damit erreichen?“

Antwort

„ist ja erstmal nicht falsch“

„was ist daran richtig, dies so zu tun (so getan zu haben)?“

Antwort

„das kenne ich so nicht“

„welchen Fall gibt es noch, der so getan wurde?“

Antwort

„wirklich?“

„gibt es noch einem solchen Fall?“

Antwort

„Ok, und noch einen“

„gibt es noch einem ähnlichen Fall?“

Antwort

„schau mal, gibt es da noch was“

„was bringt dich dazu, dies zu tun?“

Antwort

„verstehe“

„gibt es noch etwas, dass dich dazu bringt, dies zu tun?“

Antwort

„krass, hätte man da auch etwas anders tun können?“

„gibt es jemand, der dich dazu brachte, dies zu tun?“

Antwort

„OK“

„gibt es da noch jemand, der dich dazu brachte dies zu tun?“

Antwort

„ Danke, dass du mir das gesagt hast“

(so möchtest, gerne tun würdest, gerne hättest, so tust, es tun musst, es so sein muss, so sein soll und so weiter...)

Keine der Fragen und Antworten ist den aufgeführten Formulierung so bedingt vorbestimmt, jedoch muss man darauf achten, dass man auf die gestellte Frage eine Antwort erhält, manche es gut verstehen, Fragen durch Gegenfragen und mit verschleiernden Antworten ausweichen und man dies bemerkt, jedoch nicht beachtet, die Frage einfach wiederholt, gegebenenfalls umformuliert, man jedoch bedingt die Antwort erhält, die das enthält, dass man zu erkennen sucht und man muss sie der Situation angemessen stellen und man darf sich nicht über die Person aufregen, jedoch ist aller Ärger der sich gegen eine Sache, Ding, Gegenstand erlaubt, auch heulen dass etwas wertvolles kaputt ist und die Antworten haben in der Regel den Charakter von Rechtfertigungen geringer Wahrheitsgüte und man geht darauf nicht großartig ein, versucht die Spur zu finden, das Tun finden, dessen Wiederholung die Grundlage bildet, auf der die Ursache als Erscheinung des Problem sich zeigen konnte, worauf sich die Erscheinung stütz, dann wie es dazu kam oder kommt und was und wer am Ursprung ist, und man muss auch nicht alles im ersten Moment, am ersten Tag ermitteln, die Person muss vertrauen haben, den man in ihr aufbaut und man kein Interesse an Strafe besteht, da die Strafe darin besteht, dass die Person mit dem Mangel es so weit wie möglich in Eigenleistung in Ordnung bringt und dadurch gewinnt.

Das Ergebnis solch einer wohlwollenden auf das Wohlergehen von der Person, einem selbst, anderen, dem Umfeld und der Natur ausgerichtete Befragung, ist immer EINE ganz bestimmte PERSON, die EINEN MANGEL hat und NIE eine SACHE!

Der Mangel kann ein werden, sein, tun oder haben, wie auch ein nicht werden, sein, tun oder haben sein, doch ist es immer eine Person, da eine Sache von sich aus nichts ursächlich tut, zum Beispiel ein Defekt an einem Auto bedingt durch eine Person erfolgt ist, die einen Mangel hat, sei es die Person in der Pflege, oder Fahrweise des Auto, sei es der Ingenieur, der aufgrund eines Mangel ein Bauteil zu schwach auslegte, sei es der Monteur, der aufgrund eines Mangel nicht richtig vollständig montierte und wenn man die urursächlichste Person und den urursächlichstem Mangel gefunden hat, ist man am Urgrund und damit erst am eigentlichen Problem angekommen und dann bringt man auch die Person in Ordnung und behebt dessen Mangel, so dass er in gewandelter Ausgestalt auch nicht mehr an anderen Stellen auftreten kann und es könnte dabei durchaus möglich sein dass derjenige, den man zu Anfang schon fast als Täter beschuldigt hätte, es gar nicht tat, tut, jedoch selbst es nicht hätte anderes tun können oder in ein anderer für ihn bewusst oder unbewusst dazu bringt es zu tun, weil er den Mangel hat und die Person, die man in Ordnung zu bringen sucht, an sich in Ordnung ist und wenn man eine Person in Ordnung bringt, die in Ordnung ist, ist sie anschliessend fremdbestimmt in Unordnung gebracht worden und so hat man dann nun einen Mangel im anderen erzeugt, aufgrund das man selbst einen Mangel hat Problemstellungen in seinem Aufbau zu kennen, jedoch läßt man so eine geschwächte Person zurück die einem infolge neue Probleme bereiten wird, die es nicht gäbe, hätte man es richtig gemacht und dann damit beschäftigt ist ein Problem in Ordnung zu bringen dessen Verursacher man nicht in ihm finden kann, weil man sich als möglichen Verursacher nicht einbezieht, da schliesslich der andere die Erscheinung erzeugt und zeigt und daraus ergeben sich dann oft gestresste Beziehungen zum Beispiel oft in Ehen, da dies beide so tun.

Man kann sich so ausmahlen, dass gegenwärtig ohne dieses Wissen man in Bezug auf Problemstellungen zwischenmenschliche Beziehungen bislang zu 80% daneben lag und daher die Schwierigkeiten im Leben hatte und daher Beziehungen zerfielen, man seinen Job wechselte und so weiter und man achtet bei der Anwendung dieses Wissens darauf dass in dem Moment in dem die Erscheinung eines Problems auftaucht, sich derjenige, der dies scheinbar oder tatsächlich bewirkte sich wahrscheinlich im emotionalen Zustand der Sorge, Furcht oder Angst vor Strafe befinden wird, die jemand zum mehr oder weniger starken täuschen bis Lügen zwingt, er sich aufgrund dieser Emotionen auch selbst täuscht und nicht richtig wiedergeben kann, warum, wie es geschah, man erst gegebenenfalls einen Notlage in Ordnung bringt, um weitern Schaden abzuwenden und erst mit der Ermittlung der Problemstellung beginnt, wenn sowohl Täter, Opfer und such Ermittler wieder hoch genug in der Emotion aufsteigt, man dafür sorgen muss, dass alle Beteiligten wieder hochkommen, Beschuldigungen, Abwertungen, Bloßstellungen, Streit, Geschrei die Situation verschärfen und die Bestimmung und Lösung der Problemstellung erschweren bis unmöglich machen können und es tatsächlich keine Schuldigen gibt und Strafe entwürdigt und man darauf hinarbeiten muss, dass die Lösung der Problemstellung die Daseinzustände aller Beteiligten und Betroffenen wie auch der Sache wenn möglich herbeiführen sollte und alle besser daraus hervorgehen, so dass es sich so auflöst, dass es nicht mehr auftreten wird und wenn es wieder auftritt einem ein Fehler unterlaufen ist, dieser behoben werden kann und muss, um nun erfolg zu haben, der emotionale Mensch nur noch mehr Probleme erschafft und ein gelassener Mensch in der Regel sie eher, einfacher und wirksamer löst.

Findet man den Mangel, kann man die Person in Ordnung bringen, in dem sie sich weitestgehend selbst in Ordnung bringt und sie darin unterstützt, so dass man Hilfe zur Selbsthilfe leistet, so dass sie sich fortan selbst in Ordnung halten kann, da man durch Selbsthilfe am meisten und leichtesten lernt und selbstbestimmt ist, alles andere war aufgrund von Fremdbestimmung geschehen, minderte die Selbstbestimmung bei fehlender Übereinstimmung und ein Mangel kann als Zuwenig oder Zuviel von Etwas oder Jemand sein, wie auch ein Tun eine Unterlassung zu tun sein kann, man oft nicht wusste wie man es tun sollte, so dass die Ursache eines Mangel die Unangemessenheit ist, so das keine Ausgeglichenheit (Balance) bestand, besteht, man aus ihr durch etwas herausgebracht wurde oder wird, sie nicht aus sich selbst heraus selbstbestimmt undoder in Eigenleistung erlangen kann, man sich selbst oder andere einem „Steine in den Weg legen“

Alle daran Beteiligten und davon betroffenen Personen, wie auch derjenige, der den Fall ermittelt und zu lösen sucht stehen zueinander als Persönlichkeiten, Persönlichkeiten sind soziale, berufliche Ausgestalten, die vom Selbst jeder der Personen erschaffen werden, um ihre soziale berufliche Position oder Stellung zu erhalten, zu sichern, zu schützen und zu steigern und wenn man so will sind die Persönlichkeiten die Täter und dennoch zugleich Opfer aufgrund von Irrtum, Selbsttäuschung, Getäuschtheit und daher täuschen bis lügen sie und eine Persönlichkeit ist die Erscheinung eines Menschen als Person in dessen Denken, Handeln und Verhalten, die vom Selbst, dem Wesen des Menschen erschaffen wird, somit diese Persönlichkeit es tatsächlich nicht gibt, es die Erscheinung wie die Erscheinung des Problems ist und das Wertvolle ist der Mensch als Selbst und der Mensch mit Problem ist in dem Grad nicht sich selbst, wie er eine Persönlichkeit erschaffen muss, die er anderen vortäuscht oder vorspielt, um so zu Überleben, Wohlergehen und Vergnügen erlangen zu können und dass die Gesellschaften und Beziehungen in einem derart niedrigen Zustand sind, dass dies im Grunde fast jeder mehr oder weniger stark unbewusst bis bewusst so tut und da der Mensch über das Selbst die Persönlichkeit erschafft, kann man kaum unmittelbar eine andere Persönlichkeit verändern und verbessern da nur das Erschaffende einen Wandel auf das Erschaffte bewirken kann und daher der Mensch selbst seine Persönlichkeit umgestalten muss und je mehr er dies selbst tut auch umso mehr die Persönlichkeit sich auflöst und er so mehr sich selbst ist und so kann ein Mensch sich eines Tages wirklich selbst sein, der er wirklich ist, da die Persönlichkeit aufgrund von Fremdbestimmung zum Beispiel Strafe zum Schutz aufgebaut wurde, um noch irgendwie Selbstbestimmung ausüben zu können und Selbstbestimmung ist die Voraussetzung für Selbstwirksamkeit und daher ist das Erlangen von wirklicher selbstbestimmter Übereinstimmung bedeutend für den Daseinzustand eines Menschen und über den Weg der Selbstbestimmung wird eine Fremdbestimmung zur Selbstbestimmung gewandelt, da Beziehungen ohne Fremdbestimmung unmöglich sind die Mängel von Beziehungen auf nicht erlangter und erhaltener Übereinstimmung beruhen.

Dies abschließend sei angemerkt, man sollte diejenigen, die man für gewöhnlich als Täter und Opfer gesehen hätte in der Ermittlung und Lösung so weit wie möglich und nötig einbeziehen und die Zielsetzung es in Ordnung zu bringen im Vordergrund steht und dies als Bereitschaft dazu zu bewirken, im Notfall auch erzwingen, jedoch beachten dass man für jemand und nicht gegen jemand ist während man durchaus sehr deutlich zum Ausdruck bringt was richtiger ist und dem was man nicht für gut befindet wenig Beachtung gibt, da man von dem mehr bekommt dem man seine Aufmerksamkeit schenkt und such dem, dass man bekämpft und so schenkt man möglichst zu 80% dem Wahren, Guten, Richtigen, Gültigen und Schönen indem man es ermittelt, benennt und zur Übereinstimmung bringt seine Aufmerksamkeit und richtet die Aufmerksamkeit der anderen darauf, so dass sie es erkennen und damit übereinstimmen können und am Ende wird man erkennen dass meist der wahre Mangel einst klein war und hätte man den früh erkannt und behoben es all diese Folgen nicht gegeben hätte.

Klaus Feldman Copyright 2021 - erster Entwurf 02.06.2021