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Raum oder Feld

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Die Definitionen der physikalischen Grössen und physikalischen Gesetze wirken auf mich nicht eindeutig, erwirken in mir den Eindruck, dass Macht dem zugeschrieben wird, die sie nicht haben. Ein Feld hat keine ursächliche Macht, da ein Feld aus Verfertigern gemacht wird. Man kann ein Feld nutzen um Macht zu erlangen oder in einem Feld Macht auszuüben, jedoch unterscheidet sich ein Feld von einem Raum maßgebend darin, dass es Raum mit irgendeiner Art Grund ist. Einem Feld geht Raum voraus. Ein Kraftfeld erwirkt sich aus dem Zusammenwirken mehrerer Verfertiger und wird über sie im Ausmass reguliert. Ein Feld nimmt in der Regel Raum ein, befindet sich im Raum, ist eher ein bestimmter Bereich eines Raum. Raumenergie sollte man nach meinem empfinden mit Feldenergie gleichsetzen - nur eine Empfindung? Derartige Empfindungen beruhen nach meiner Erfahrung auf eigenen Mißverständnissen oder erlernten Widersprüchen.

Wenn zwei Magnete sich gegenseitig anziehen, dann kann man nicht wirklich sagen, dass dies durch ihre Kraftfelder geschieht, sondern dem Wortbegriff Feld nach auf einem Kraftfeld geschieht. Bei einem Schlachtfeld haben wir es schliesslich mit einer Menge an Kräften zu tun die auf einem Feld eine Schlacht ausführen und das Schlachtfeld bewirkt aus sich selbst heraus daran nichts und bestimmt auch nicht den Ausgang einer Schlacht. Wenn müsste man bei Magnete von einem Kraftraum reden, da Magneten sehr viel mehr räumlich wirkend zu beobachten sind und man bei Elektrizität wiederum sehr viel mehr flächig arbeitet macht es da schon eher Sinn, von elekrischen Feldern zu sprechen. Magnetfelder sind eher wie die Pflanzen auf einem Feld und ein Feld hat eine scheinbare Macht gegenüber den Pflanzen, jedoch sind es die Pflanzen die sich aufgrund der Bedingungen auf einem Feld halten und wachsen.

Man könnte eine Anzahl an Magneten strukturiert zueinander aufreihend anordnen und so ein magnetisches Kraftfeld erwirken, dass sich örtlich räumlich zugeordnet befindet und es würde meinem Verständnis der Wortbegriffe eher zutreffend.Was hält eine magnetische Erscheinung auf einem Magnetfeld und was für eine Pflanze ist sie wirklich? Magnetische Kraft undterscheidet sich von elektrischer Kraft darin, dass sie ausserhalb des Magneten im Raum steht und wirkt, während elektrische Kraft sich innerhalb von elektrischen Bauteilen befindet und dort wirkt , beide eine Art Gleichkraft sind und wenn sie als Wechselkraft auftreten die gemeinsame elektromagnetische Kraft als Lichtkraft bilden.

Magnetizität und Elektrizität verhalten sich zueinander wie in um 90 Grad zueinander versetzten Krafträume oder Kraftfelder. Bei einem Kraftraum setze ich eine Gleichrangigkeit der Kräfte oder Energie in ihrer Ausgestalt voraus, während ich bei Kraftfeldern eine begrenzte räumliche nicht bedingt Ausgestalt beobachte jedoch beiden nicht die Ursache der Kräfte zuordne sondern deren räumliche Verteilung, Ausbreitung und Wirkweise entweder anschaue oder betrachte.  Ein Dauermagnet ist vom Wortbegriff her in Bezug auf Ladung dem einer geladenen Batterie ebenbürtig und beide enthalten jeweils dieselbe Energie in einer statischen gewandelten Gestalt. Der Magnetkörper ist für Magnetizität das Magnetfeld wie der Batteriekörper für Elektrizität das elektrische Feld ist, da sie in ihnen gedeihen. Entnehme oder Verringere ich deren Bestandteile, verändere, schwäche oder zerstöre ich die jeweiligen Felder.

Füge ich ihnen entsprechend gleiche Bestandteile im entsprechenden Verhältnis zu, so vergrössere ich das jeweilige Feld und es gedeiht mehr von der Ladung in ihnen oder kann mehr Ladung in ihnen aufgenommen werden, wenn ich zum Beispiel die Dichte ihres Aufbaus als deren Ausgestalt erhöhe. Ich kann jedoch die Bestandteile eines Feldes so wenig zu der Ursache zu dem machen, was sich auf diesen Feldern zur Erscheinung bringt, wie ich nicht durch ein Schlachtfeld die Soldaten darauf in Erscheinung bringe, nur weil da ein Feld befindet, dass sich für eine Schlacht eignet, da sich die Ladung dort so aufstellen wird, wo die Bedingungen für die Ladungen günstig sind. Man kann sagen, dass die körperlichen Bestandteile von Magnet und Batterie die Felder für Magnetizität und Eleltrizität herausbilden. Ein Magnet ist als Ladungsträger deutlich stabiler und haltbarer als eine Batterie und eine Batterie könnte man gegen sich bewegende Magneten sicherlich in manchen technischen Einrichtungen ersetzen.

Das Magnetfeld bildet sich aus einer anderen Struktur heraus als das Elektrizitätsfeld, sind jeweils für sich eine andere Art Raum die bei Bewegung ihrer Ladungen ihre Ladungen an eine andere Art Raum gewandelt übertragen. Nur wenn sie beide zusammen auftreten, wie bei elektromagnetischen Wellen können sie Räume durchdringen, die nicht ihre Ladungsträger sind, selbst kein eigenes Magnetizitätsfeld oder Elektrizitätsfeld bilden einen hohen Widerstand für einen von ihnen darstellen. Luft stellt für Magnetizität kein Widerstand dar, jedoch für Elektrizität. Wenn nun Elektrizität sich im Luftraum als Mittler ausbreiten soll, so dann als verschränkte Schwingung mit Magnetizität. Elektrizität ist recht zutreffend, bis auf das bestehende Mißverständniß in Bezug auf die Existenz von Elektronen und Neutronen gut erforscht. Die Protronen sind lediglich quantisierte, also in Quante geteilte Ladungseinheiten, die physikalisch gesehen keine Teilchen sind. In Bezug auf elektrische Ladung gibt es meines Erachtens nur eine Ladungsausgestalt, Ladungsdichte, Ladungsspannung und so weiter.

Mit dem Wortbegriff Magnetizität grenze ich mich von allen Lehren ab, die unter dem Begriff Magnetismus bekannt sind. Als Lichtizität grenze ich mich von allen bekannten Lehren über Licht, Leuchten, Farben und so weiter ab und bezeichne damit dennoch Licht. Elektrische Ladung als Elektroladung und dessen Verhalten fällt unter dem Begriff Elektrizität, magnetische Ladung als Magnetladung und dessen Verhalten unter dem Wortbegriff Magnetizität, Licht, Lichtenergie als Lichtladung und dessen Verhalten unter dem Wortbegriff Lichtizität. So können wir die bisherigen Begriffe entssprechend der bestehenden Lehren weiterverwenden und die neuen Wortbegriffe beziehen sich auf die neu entdecken undoder bestimmten Eigenschaften der Ladungen.

Elektrizität „entzündet“ sich, in dem Moment, in dem ein elektrischer Schaltkreis geschlossen ist, ein Schalter ihn schließt und erst dann eine Ladung einer Batterie in Bewegung gerät. Ein Magnet entspricht einem bereits “entzündeten" magnetischen Schaltkreis und was einen Magneten entzündet sowie was Licht oder Elektrizität jeweils ist, was Magnetizitöt und Licht entzündet ist so gar nicht wirklich ersichtlich, da wir jede von ihnen nur mittelbar über etwas anderes und nicht unmittelbar messen. Wir haben Messgeräte die uns Licht als elektromagnetische Wellen anzeigen, weil diese Messgeräte so aufgebaut sind, dass sie Licht als elektromagnetische Wellen anzeigen und genausogut können diese elektromagnetischen Wellen lediglich Nebenerscheinungen einer sich ausbreitenden Lichtfeldenergie in ihrem Umfeld sein. Die Stärke eines Magnetfeldes bemesse ich über den Umweg der Erzeugung eines elektrischer Messgrösse und umgekehrt, soweit es Zeigerinstrumente sind, da es auch andere Verfahren gibt.

Wortbegriffe der Gelehrten sind mit so vielen falschen Ladungen beladen, dass man sie erst einmal wieder entladen muss, damit ihre eigentliche Wortbedeutung wieder als ihr zu eigen seiende Wortbedeutung in Erscheinung tritt und man wieder mit ihr denken kann. Die Kraft eines Feldes wird in die Pflanzen hinein gewandelt und dort verschränkt gehalten. Ein Feld ist insofern ein Kraftfeld, dass es durch dessen Verfertiger in dessen Ausgestalt die Bedingungen bereitstellt, daß sich auf ihm Kräfte bilden und in das wandeln können, so dass man sie in gewandelter Ausgestalt entnehmen kann.

Ein Magnet ist ein magnetischer Schaltkreis oder nur ein Bestandteil eines magnetischen Schaltkreis, ähnlich einer Batterie. Elektrische Ladung ist die Vorbedingung für Elektrikstrom, der nur fließt wenn sich ein elektrischer Verbraucher im einem durch ihn oder mit ihm in einem geschlossenen elektrischen Schaltkreis befindet. Magnetladung isr die Vorbedingung für Magnetfluss, der nur fließt, wenn sich ein magnetischer Verbraucher in einem durch ihn oder mit ihm in einem magnetischen Schaltkreis befindet.

Magnetizität, Elektrizität und Lichtizität sind wie die drei Kleider einer göttlichen Macht und griechisch Theos (Gott) bedeutet Im Grunde Schauen, Umhergehen oder Umherwandern und Tun in einem und daher sind Götter wie auch göttliche Mächte wohl wortkarg und durch Worte kaum zu beschreiben. Licht als Lichtizität ist die Eigenart der Ausgestalt derselben Macht die Erleuchten und Helligkeit erwirkt, wie es Magnetizität und Elekteizität wohl die Eigenarten der Ausgestalten derselben Macht sind und diese können nur ins Dasein gebracht werden, wenn sie einen gemeinsamen Urgrund haben der ihr gleichrangiger jedooch raumgebender Verfertiger ist und ohnen ihn daher keiner von Dreien ins dmDasein gelangen kann. Das Dasein besteht aus einer Ansammlung von Dasein verschiedenster Eigenarten, die jeweils für jede der Zitäten einen Widerstand, Leitfähigkeit, Durchlässigkeit und Anregbarkeit über, als und durch ihre Dinglichkeit vergegenwärtigen.

Diese Dinglichkeiten bilden die Membrane der Wandler der Mächte und deren Mittler, die Bestandteile und Bauteile als Verfertiger, sind allaesamt an der Regulierung, Ausrichtung, Angleichung, Ausbreitung, Ausgestaltung von Dichte und Dichteverhältnissen beteiligt. Was für das eine durchlässig ist, ist für ein anderes versperrt und jedes Dasein ist in sich selbst ein Schwingkreis und die Magnetfeldlinien sind wohl nicht mehr als Bestandteil statischer Magnetwellen, Magnetstatikwellen und jedes Feldlinienmuster eines Magneten dessen Eigenheit seines Schwingkreises.

Ich nutzte früher eine elektrische Geräte in denen Spulen enthalten waren, mit denen man über den Wechselstrom von 50 Hz direkt oder über eine Schwingkreis auch höhere Schwingungen ein entsprechendes Wechselmagnetfeld erzeugte, um magnetisch gewordene Gegenstände und Umfelder zu entmagnetisieren. So machte man aus einem Magneten einen einfachen Gegenstand. Durch ein anderes Gerät erzeugten wir ein Magnetstatikfeld und erzeugten so aus einfachen Gegenständen Magneten. Wer Lichtizität, Magnetizität und Elektrizität auf engem Raum im Zusammenspiel ihrer räumlichen Ursachen, Wirkungen und Wechselwirkungen beobachten und damit Erfahrungen sammeln will, der sollte sich einen alten Fernseher mit eine Bildröhre hernehmen und damit und daran Versuche ausführen, da sie dort allesamt zugegen sind und man viele Möglichkeiten hat, darauf einwirken und beobachten zu können.

Eine Bildröhre ist ein Vakuumglaskolben der auf der einen Seite flach ist, dessen flache Innenseite mit einer Leuchtschicht bedacht ist. Vor der Leuchtschicht befindet sich ein Strahlendurchlaßraster als Gitter, Lochmatrix oder Schlitzmatrix aus Metall in einem der Leuchtfläche umlaufenden Rahmen gespannt. Auf der Leuchtschicht entgegengesetzten Seite befindet sich am Ende der Glasvakuumröhre ein elektrischer Energiestrahlenerzeuger, der ein Wandler von elektrischer Energie in eine Raumenergie als Strahl miterwirkt. Zwischen diesem am Glaskolbenende sind Spulen angebracht, die über einen weiteren elektrischen Schaltkreis über Spulen zum einen ein Magnetfeld erzeugen, durch den der Energiestrahl zuerst gebündelt und zum anderen waagerecht und senkrecht im Glaskolben bewegt und beliebig zur Leuchtschicht hin ausgerichtet und positioniert werden kann. Der Glaskolben hat einen weiteren Anschluss an dem eine Elektrohochspannung angelegt wird, die im Glaskolben zum Strahlendurchlaßraster hin ein elektrostatischen Kraftraum aufbaut, im Gunde ein stehende statische Elektroladung, wie die Magnetfeldlinien aus aus Elektrofeldlinien bestehend aufbaut.

Die waagerechte Ablenkspule erhält nun einen gleichmässig ansteigenden Elektrostrom der über die Ablenkspule in ein gleichmäßig ansteigendes Magnetkraft gewandelt wird, so das sich der Energiestrahl zur einen Seite des Glaskolbens hin abgelenkt wird und sich entsprechend bewegt. An Ende wird ein kurzer starker entgegengesetzter elektrischer Impuls, ein Elektroanstoss, übermittelt und in starkem entgegengesetzten Magnetkraft gewandelt, so dass der Energiestrahl scheinbar zurück auf die entgegengesetzte Position springt und von dort aus setzt dann unmittelbar der wieder gleichförmig ansteigende Elektrostrom wie auch infolge die Magnetkraft an und der Energiestrahl sich so im springende Wechsel über die Leuchtschicht bewegt und diese zum Erleuchten bringt und man davor sitzend jedoch nur eine waagerechte weisse Linie inmitten der Bildschirmfläche sieht.

Die Schnelle der langsame waagerechte Bewegung des Energiestrahls ist so bestimmt, dass es die chemische Leuchtschicht erleuchten kann. Die Schnelle der Rückablenkung ist so gewählt, dass es die Leuchtschicht möglichst nicht oder unbedeutend erleuchtet, damit man die dadurch entstehende Leuchtlinie nicht von der Draufsicht auf den Bildschirm sieht. So haben wir erst einmal nur eine hin gleitende und her springende Leuchtlinie.

Die senkrechte Ablenkspule erhält nun einen gleichmässig Elektrostrom durch den der Energiestrahl über den entstehenden gleichförmig ansteigenden Magnetiszität von oben nach unten abgelenkt wird und der Energiestrahl nun durch ein zweites auf waagerechte Ablenkung ausgerichtetes Magnetfeld in dieser senkrechten Ausrichtung zur Wagerechten hin abgelenkt wird, unten angekommen genauso zurückspringt und neu ansetzt. Das Verhältnis der senkrechten zur waagrechten Positionierung ist so gewählt, dass je Halbwelle des elektrischen Strom des Wechselelektrostrom entsprechend der Elektrostromsteckdose ein senkrechter Bewegungsablauf also zwei bei einer ganzen Welle und damit bei 50 Hz Elektrowechselstrom 50 Bewegungsabläufe auf den Bildschirm ablaufen und dadurch 25 Vollbilder erzeugt werden und wir erhalten so nun einen vollständig weissen Bildschirm.

Die waagerechte Bewegung ist so zur senkrechten Bewegung in deren Schnelle abgestimmt, dass der Energiestrahl als vorhanden und sich bewegend nicht bemerkt wird und aus deren Zusammenspiel ergibt sich, dass von links nach rechts und zugleich von oben nach unten auf der Leuchtfläche ein entsprechendes Linienmuster entsteht, dass die Leuchtschicht entsprechend zum leuchten anregt. Es ist so, als würde man jemanden sagen, hier hats du ein schwarz erscheinendes Blatt und einen besonderen Stift und nun schreibe je Zeiteinheit von links nach rechts darauf Zeilen und einen Text von einem anderen Text ab und springen von Zeile zu Zeile bis zum Ende des Blatt je nach vorgegebenen Zeiten und obwohl der Stift keine Farbe hat erscheint der Text erleuchtet auf dem Blatt jedoch erlischt er nach kurzer Zeitdauer wieder und muss daher wiederholt mit der Häufigkeit von 25 mal pro Sekunde das Blatt von oben nach unten erneut überschrieben werden damit es nicht flackert und wie ein stehendes Leuchtbild ausschaut.

Der Energiestrahl erhält ein ihm aufgetragenes Signal, dass seine Stärke reguliert und dieses Signal entspricht je Verlauf dem was der Textübersetzer auf seine Seite schreibt, dem was ein Bild als Linien hat. So schreibt ein Fernsehbild ein Lichtbild von oben nach unten, je Zeile von links nach rechts und nur das gut gewählte Verhältnis aller Vorgänge zueinander erzeugen zusammen einstehendes schwarzweiß Bild, wobei Energiestrahl an, weiß, aus schwarz und geschwächt grau entspricht.

Das Ganze machen wir nun nicht mit einer weissen Leuchtschicht sondern mit einer Matrix aus grünen, blauen und roten Bildpunkten und nehmen anstelle von einem Energiestrahl nun drei je Farbe und erhalten so einen Farbfernseher. Erleuchten grüne, rote und blaue Bildpunkte zugleich, weil sie von den ihnen jeweils zugeordneten Energiestrahlen angeregt wurden, so erhalten wir aus deren Zusammenspiel ihres Erleuchten weiß, ohne deren Erleuchten schwarz und aus derem zusammenspielen unterschiedlicher Stärke alle anderen Farben in solch ausreichender Ausgestalt, dass wir ein Farbleuchtbild haben. Nun müssen wir nur noch den Elektronenstrahl pro Sekunde 25 ähnliche verändernder Bilder zum überschreiben übermitteln, damit wir die Erscheinung einer Bewegung auf dem Bildschirm erhalten und so fährt scheinbar ein Auto von links nach rechts durch den Bildschirm und das einzig Bewegende sind schnelle springende gleitende aufeinander abgestimmte Energiestrahlen.

Was dies jedoch alles ermöglicht steht still und tun nichts weiter, als eine statische Raumenergie auszubereiten und in diesem ein Bildschirmfeld bestehend aus den Leuchtschichten und dem davor gespannten Gitter durch dass der Energiestrahl von seinem Ursprung her seine ihm entgegengesetzte Ausrichtung erhält und behält, jedoch durch die Ablenkspulen davon abgelenkt wird. Auf dem Bildschirmfeld gedeihen die Fernsehbilder und die Hochspannung erschafft ein Raumstatik in dem dadurch erst alles ermöglicht wird. Eine Fernsehkamera arbeitet im Grunde auf einer entgegengesetzter Weise anstelle schreibend dann ablesend, wobei ein abzulesendes oder abtastendes Bild über in die Glaskolbenröhre als Bildaufnahmeröhre hinein projiziert wird.

Wir haben Elektrikenergie (elektrische Energie), die einen Energiestrahl hervorgebringt, dann zugleich Elektrikenergie die gewandelte Magnetenergie erzeugt, dann auch zugleich Elektrikenergi, die den elektrostatischen Hochspannungsraum erwirkt, doch das Bildschirmfeld besteht aus den chemischen Beschichtungen, Glaskolben und Strahlenratser aus Metall und weiteren Beschichtungen. Das Bildschirmfeld ist der Wandler vom Hochspannungsraum zum Außenraum und dessen Beobachter sieht ein auf die beschriebene Weise erzeugtes Bild der Natur durch Nutzung der Naturgesetze und Naturgewalten, das selbst nicht Natur sondern ein Abbild der Natur ist. Da kann man sich auch gewitzt fragen, was mit Gott erschuf den Menschen als sein oder nach seinem sein Abbild gemeint ist?

Dies alles ist einer stark vereinfachte Beschreibung und da ich an der technischen Entwicklung der HDTV-Technologie beteiligt war, könnte ich es sicherlich über einige Bücher hinweg genauer beschreiben und Fachleute, sollten nicht hingehen und sagen, aber da fehlt noch dieses und jenes, jedoch werden auch sie zugeben müssen, dass alles von wichtiger wirkender Grundbedeutung aufgezeigt und aufgeführt ist.

Der wesentliche Unterschied von meiner Beschreibung zu allen anderen besteht darin, dass die einen von einem Elektronenstrahl sprechen, daß sich am Glaskolbenende ein erhitzter Draht befindet von dem aus Elektronen ausgesendet werden würden, die den Elektronenstrahl bilden und auf die Leuchtschicht geschleudert werden würden und darauf prasselnd das Erleuchten erzeugen würden, wo ich ich inzwischen weiss, dass es keine Elektronen gibt und damit auch nichts durch das Röhrenvakuum fliegt.

Das Röhrenvakuum dient der Reinheit, Stabilität, Langlebigkeit und insbesondere dem Aufbau eines geschlossenen System. Je besser das geschlossene System und je höher die aufgebauten Spannungen und Schwingungen, umso schärfer, kontrastreicher und heller werden die Fernsehbilder. Die Fernsehröhre ist im Grunde eine Hochspannungskammer zur Erzeugung eines steuerbaren Energiestrahl. Will man nur einen Energiestrahl erzeugen, so kann man auch einfach mit Hilfe eines elektrischen Bausatz eine Hochspannung erzeugen und zwischen zwei Klemmen die Hochspannung im Raum tanzen lassen, oder man schaut sich ein paar Bilder von Tesla an, der im Umfeld der Hochspannung sitzt, die eine Raumladung erzeugen und die Blitze umhertanzen.

Der Kern einer Fernsehröhre ist also eine Hochspannungskammer, welche zugleich ein Verdichter (Kondensator) ist, in der sich nach Benennung der Gelehrten ein elektrostatisches Feld aufgebaut wird, welches ich an dieser Stelle als elektrostatischen Raum benenne und der Energiestrahl, der das Bild mit Leuchtspur „zeichnet“ erzeugt ist im Grunde ein dauerhafter steuerbarer „Blitz“, dessen Ladungsdurchdrinung zwischen zwei Polen. Die Fachbegriffe habe ich mir hier alle erspart, damit man nicht zu sehr nachschauen muss, was die Wortbegriffe für Bedeutungen tragen.

Mit der Elektrostatik stehen wir geschichtlich gesehen an dem Ursprung der Magie der Magier, die als erste wohl die physikalischen Mächte bemerkten, die mit dem Reiben von Bernstein magische Effekte erzeugten und kleine Teilchen zum schweben bringen konnten und gefundenen Magneten undoder bei der Herstellung von Gegenständen aus Metall auftretender Magnetkraft, einen umso stärkeren magischen magnetische Wirkungen erzeugten. Die Wortbegriffe Magie und Magnet sind über ihre Wortwurzeln verschränkt und beziehen sich auf unermeßliche oder unbemessbare Größenordnung und sind wiederum mit Macht verschränkt. Nach meinem Eindruck gab es bereist weit vor Pytagoras und Platon Wissen hoher Güte über die Naturgewalten der Elektrizität, Magnetizität. und Lichtizität. Sie versuchen über ihre Götterwelten die Entstehung und die Wechselwirkungen dieser Naturmächte wie auch die Entstehnung des Atom, des Universums und so weiter Geschichten verpackt zu erhalten und zu vermitteln. Diese Götterwelten sind zudem mit den Gemütern und Emotionen verknüpft und auch dahingehend wertvoll für das damalige Verständnis des menschlichen Verhaltens. Die Naturmächte haben ihre Gemüter und ihre Wechselwirkungen als Emotionen, wie es auch die Menschen haben.

Die Elektrostatik gehört für mich zu dem Bereich der Elektrizität. Eine elektrische Ladung ist die Ladung innerhalb eines Kondensators, die sich zwischen zwei Polen befindet. Der Raum zwischen Erde und Himmel ist ein solcher Kondensator und allumfassend mit elektrischer Ladung gefüllt die mit Elektrofeldmetern gemessen werden können. Der gesamte Lebensraum der Natur befindet sich somit in einem elektrostatischen Raum und in diesem Raum gibt es eine Vielfalt und Vielzahl elektrostatischer örtlicher, regionaler elektrostatischer Räume, die zugleich Verdichter sind, wie auch jedes Lebewesen als ganze ein solcher ist, der aus einer Vielfalt und Vielzahl solcher kleinerer aufgebaut ist. Man könnte auf sagen, dass die Hochspannungsröhre eine Hochspannungsbatterie ist, dass man die Kammer von der Luft als Dielektrikum zu einem Vakuum befreit hat, damit man ein einziges gesamtes reines Dielektriktrikum erhält.

Während ein Magnet scheinbar Metalle anzieht, so zieht ein Katzenfell, ein Kamm aus Horn oder Plastik Haare oder leichte Kunststoffteilchen an. Was die elektrostatische Anziehung betrifft sind es magnetische Eigenschaften am Rande der Wandlung zur Magnetizität und müssen nicht bedingt eine eigene Kraft sein, sondern können als schwache Magnetizität dielektrischer, also nicht elektrisch leidender Materialien besser verstanden werden. Je näher man dem Übergang von einer Ladungsausgestalt zu einer anderen gelangt umso eher trifft man dort schwache Spiegelungen einer anderen Kraft an, sozusagen ein Überstrahlen. Wirkliche Reinraumbedingung kann man nur in seinem eigenen Vorstellungsraum mittels des Vorstellungsvermögens erschaffen, da es in der Natur keine Absoluten Zustände geben kann.

Die als Elektronenröhre, Fernsehröhre (und weitere Bezeichnungen) bezeichnete Bildschirmröhre vereint mit ihrem Umfeld und ihrer zu erfüllenden Aufgabe alle bedeutenden Kräfte in sich und mir wird an sich erst heute bewusst welch bedeutenden Beruf ich einst erlernt habe und wie nützlich mir dies erst heut wird. Im Fernseher scheint sich die gesamte Wissenschaft der Physik an einem Ort zu befinden und in ihm befindet sich eine Vielfalt ineinander wirkender Energiefelder.

Wenn wir eine Kraft, ein Feld oder eine sonstige physikalische Größe erläutern wollen, so müssen wir dessen Prinzip, Eigenurgrund, Eigenschaft, Eigentun, Eigentum erleutern können.

Gegenseitige Beziehung beruhen auf gemeinsamen Mangel, auch wenn es als auf Übermass verursacht erscheint. Mangel an Liebe lässt Menschen nach Nähe streben. Lange unerfüllte, versagte und oft wiederholt gescheiterte Liebe kann die Gegenwirkung beim Menschen haben. Ein anderes Wort für Liebe ist Zuneigung. Bei Magneten ist der Mangel an Zuneigung wohl sehr gross und so richten sie sich von selbst so einander aus, nach ihrem grössten Mangel aus und streben auf dem zu woran es ihnen am meisten in ihnen selbst mangelt. Man könnte sagen, dass es dem Minuspol am Pluspol mangelt und dies ihre Anziehungskraft erwirkt doch sind zwei gleiche Magnete eben gleich und jeder hat bereits was der andere hat, also müsste es etwas sein, an denen es beiden zugleich in gleicher Weide mangelt - oder?

Ein Bestreben der Natur ist die Angleichung und oder Ausgleichung unterschiedlicher Ladungen und bei Dauermagneten in fester Bauausgestalt kann ein zusammenfliessen und Verschmelzungen nicht erfolgen und die einzige Möglichkeit zur Ausgleichung deren Ladungen zueinander besteht offenbar in der entgegengesetzten Verschränkung.