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Überlebensintelligenz und Überlebensstrategie der Menschheit

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Über diese Seite Werk

Verhalten und Verhaltensantworten
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
3. Juni 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Den Urgrund eines Problems ermitteln
→ Überlebensintelligenz und Überlebensstrategie der Menschheit
↓ Vergleich der Problemstellung der Natur und der Zivilisation
2021060301 Überlebensintelligenz und Überlebensstrategie der Menschheit.pages

Jede Art und oder Gattung an Lebewesen hat seine eigene Überlebensstrategie die es auf dessen Fortpflanzung, Erhalt, Ausbreitung und Wohlergehen und an einem Lebewesen ist nicht zu entdecken, dass dem nicht nützlich oder dienlich ist und wenn man etwas entdeckt, dann ist es ein Rest von dem, dass einst gebraucht wurde und dabei zu verschwinden ist, bis es erneut gebraucht wird, da im Gen des Lebewesen alles je Gebrauchte und alles Brauchbare darin verschlüsselt gesichert ist und sollten sich die Umweltbedingungen ändern, so wird durch die einwirkende Fremdbestimmung das zur Bildung angeregt, dass für die Erfüllung der Überlebensstrategie benötigt wird und da die Wandlungen der Natur sich eher langsam vollziehen, reicht die Zeitdauer der Anregung aus um sich dem Wandel anzupassen und da es bei allen Lebewesen so ist, wäre es vermutlich angebracht dies für auf den Menschen als so gegeben anzunehmen und bei seiner Erscheinung einen geringen Anteil an Vergangenheit des einst Gebrauchten nun vergehenden, den hohen Anteil des gegenwärtig Benötigten und des in Entstehung befindlichen Neuen zu erkennen, doch unterscheidet sich der Mensch von anderen Arten und Gattungen darin, dass er sich zusätzlich das selbst entwickeln und bauen kann das seiner Überlebensstrategie über das der Gene hinausgehende übernatürliche künstliche als Förderliches bewirken und erwirken kann und sich so auch über seinen Lebensraum hinausgehend offenbar jeden weiteren erobern sich über die Gene eine Art inneren Körperraum und mit seinem Umfeld einen äusseren Überlebenskörper, dieses vermögen auch bei der Schnecke mit ihrem Schneckenhaus, wie auch der Biber mit seinem Biberbau auch gegeben ist, jedoch sich der Mensch nicht an einer einzigen Art und Weise gebunden ist und wenn man weiter in die Natur schaut und schaut und so weiter sich das Verhalten von Tieren und Pflanzen im Vergleich jeweils zum Menschen, ob man dieses Verhalten in ähnlicher Form beim Menschen, oft auch nur übertragend, also nur in gewandelter Ausgestalt im eigenen Anschauungsraum anhand des Vorstellungsvermögen als Erfahrungsraum für Erkenntnisse, dass eine Pflanze einen Stoff erzeugt, den ein Tier gerne aufleckt und dafür vor Ort seinen Kot ablässt, da der aufgeleckte Stoff abführend wirkt und so das Tier die Pflanze düngt, da sie dort wo die Pflanze in der Luft hängend schwebt und lebt keinen Nährboden hat, kann man in ihm übertragend das Geschäft eines Lokal mit Getränke und Geld als Austausch dafür vorstellen und darin ein ähnliches Grundkonzept entdecken und man wird mehr erkennen, wenn man das Fressen und Gefressen werden als Raub, Auflauern und Überfall gedacht, dass Fallenstellen, und aussenden wie ausströmen von Lockstoffen als Werbung gedacht, also Überlebensstrategien auch übertragend nicht so eng fassend schauend vergleichend durchdenkt und da wird man auf der Suche nach dem, was den Mensch vom Tier und Pflanze grundlegend allein und in Gruppen unterscheidet, wie ich es jetzt etwa 14 Jahre tue nichts finden das der Mensch allein, Als Gruppe, Stamm oder Volk nicht auch irgendwie zeigt und erkennen, dass der Mensch alle Logiken, Denkweisen, Handlungsweisen, Verhaltensweisen und die Daseinzustände einbeziehend zeigt, dass Tiere und Pflanzen von ihrer Ausgestalt, Art und Gattung nach ihrem dauerhaftem Gemüt mit enger Bandbreite bis sich erweiternder jedoch der Mensch als Gattung alle umfasst und somit auch alle Unfehlbarkeit bis Fehlbarkeiten als Eigenheiten je nach seinem Daseinzustand zeigen kann und dass die Fehlbarkeit wie ach das Vermögen aus seinen Fehlern zu lernen mit Absinken des Daseinzustand entsprechend mit absinkt, somit Pflanzen, Tiere und Menschen je nach ihrer Art, Gattung und Daseinzustand seit ewig an sich unveränderlich sind, dass es auch Tiere und Pflanzen gibt, die ihr Umfeld zerstören und daher weiterziehen müssen, manche Pflanzen auch auf Wanderschaft gehen oder ihren Nachwuchs als Samen in die Ferne abgeben, es jedoch ein hin und her von Belastung und Erholung über die Zeitdauer betrachtet ist, dass je niedriger das Überlebensvermögen und der Daseinzustand, sagen wir die Überlebensintelligenz und Überlebensstrategie, wie auch das Überlebensumfeld ist, umso mehr Nachwuchs und die Welt gesetzt wird, so ist auch dies bei Menschen beobachtbar, das je geringer die Anzahl der Werte die von Pflanzen, Tieren und Menschen als deren Lebenslogik und somit als Denkweise deren Überlebensverhalten bestimmt und je niedriger die Wertigkeit ist umso mehr sich aus sich selbst heraus Fehlverhalten erwächst und sie umso mehr Anstrengungen unternehmen müssen um fortbestehen zu können und umso mehr andere daraus ihren Nutzen ziehen und umso besser überleben und diese Art und Weise der Beobachtung und das Vermögen dies alles erkennen zu können gründet auf der Eindruckslogik, bei der die Häufigkeit als Vielheit und die Bandbreite als Vielfalt der gesammelten Eindrücke, die Beobachtung deren Wechselwirkungen und übergeordnet die sich daraus ergebenden und bestehende Zusammenhänge und hierarchischen Ebenen von oben beobachtend, man somit senkrecht, horizontal, in die Tiefe Perspektivisch, von Oben nach unten, unten nach oben pyramidisch miteinander kombinierend räumlich erfassend beobachtend die Erkenntnisse ohne darüber nachdenken zu müssen als Eingaben erscheinen, als würde man diese unbewusst im Halbbewusstsein beständig verarbeitend auflösend durchdenken, es überwiegend ein bemerken der Eindrücke und durch das möglichst betrachtungsfeie Schauen die Erkenntnis in dem Augenblick im eigenen Anschauungsraum erscheinen, in dem genügend Informationen vorliegen und diese aus sich selbst heraus die Ausgestalt als in Formation gebracht zeigt und das, was man als Eingabe auf diese Weise erfolgt, dass man dem kosmischen Bewusstsein oder als Intuition als die Gabe Gottes, so zusagen als Geschenk einer höheren Macht im religiös-mystisch-philosophischen Denken zuordnet, aus dem eigenen Bewusstseinsvermögen hervorgeht, die eigene Gabe des menschlichen Vermögen ist, wenn man ausreichend beobachtet und sich der Unterschied vom Mensch zum Tier oder Pflanze im Wesentlichen in dem Beobachtungsvermögen, dem Vermögen sich eine höhere Denkweise durch erweitern der Wertigkeit seines Denkvermögens durch Steigerung des Einbeziehen von Werten als Verfertiger des Daseins sich über die weitestgehende Eindimensionalität des Verhalten der Pflanzen und Tiere erhebt, und dadurch anhand von räumlichen Beziehungsystemen die Vielfalt der Multidimensionalität erlangt und daher dann auch die Multidimensionalität der Natur des Daseins erfassen, begreifen kann und die auch erkennt, wie die Einwertigkeit als Monoismus und Monotheismus, die Zweiwertigkeit der Gelehrten als Gegensätze, Dualität und so weiter, die Dreiwertigkeit der Gelehrten der Wissenschaften allesamt nicht räumlich sind , sie daher keine Angemessenheit zum Dasein erlangen, sie daher die wahren Möglichkeiten, Wirklichkeiten, Tatsächlichkeit, Dinglichkeiten und deren Ursachen zu geschätzt 80% nur falsch einschätzen können, sie die Gründe der Ursachen, die Ursprünge der Gründe, die Urgründer der Ursprünge daher übersehen, die Mängel aus einem Zuviel oder Zuwenig von Dasein und deren Wirkweisen und Folge meist gar nicht erfassen, so besonders die Gelehrten an sich auf der Ebene von Pflanzen vegetieren und daher die Menschen nicht über die Verhaltensweisen der Pflanzen und Tiere hinausgehen können und die Güte eines Menschen so nicht erlangen können, weil die Menschen durch die bestehenden Gesellschaftssysteme und Zivilisationen aufgrund systembedingter Fehler sich auf dem niederen Bandbereich des Lebens begrenzen, dass im Grunde Zivilisation als Überlebensstrategie der Menschheit in seiner Ausgestalt von Anbeginn an schon auf die Vernichtung der Natur als Lebensgrundlage und da von Menschen erdacht damit auch auf die Selbstvernichtung der Zivilisationen ausgelegt ist und bei einer Zivilisation als Eineweltregierung eine Eineweltzivilisation daraus hervorgehen wird, die als Folge entlang der Zivilisationen der Menschheitsgeschichte vorhersehbar die Selbstvernichtung der modernen technokratischen Menschheit zur Folge haben wird und wir vorhersehbar wieder Millionen anJahren zurückfallen und wieder neu beginnen müssen, sich die Natur selbst entgiften und bereinigen und wieder aufblühen wird, Zivilisationen dieses Vermögen der Natur nicht erkennen und in ihre Gesellschaftssysteme übernommen haben, so trotz technologischen Fortschritt nicht erkennen, wie sie sich zugleich dadurch vergiften und verunreinigen, da sie den Menschen der Technologie unterordnen, diese für intelligenter halten als das menschliche natürliche Vermögen sich selbst der Erlöser von aller Falschheit und Fehler seiner Denkweisen und Verhaltensweisen zu befreien, dass die als intelligent, tugendhaft, vernünftig und wissend erscheinenden Gelehrten dies weitestgehend nur im Hinblick auf Technologie und Manipulation der Menschen durch Nutzung der Technologien, jedoch nicht in Bezug auf Leben, Lebewesen, Natur und insbesondere auf sich selbst als Menschen erlangen.

Der natürliche Lebensraum von Organismen, Pflanzen und Tieren und deren evolutionäre Zwischenstufen einbeziehend, da alle Lebewesen in ihren Arten und Gattungen fließend ineinander übergehend existent sind, es gar keine absolut genaue Getrenntheit unter ihnen besteht, Organismen in Pflanzen übergehen, Pflanzen mit Organismen zusammen in Tiere übergehen, der Mensch von seinem menschlichen Körper her zum einen wie ein Organismus als Einheller, zum anderen wie eine Pflanze und ein Tier ist und sich sein Vermögen über Organismen, Pflanzen und Tiere alleinig aus dem Selbst und der Individualität herausbildet, es den anderen Lebewesen daran ermangelt Individualität als einzelne Pflanze oder einzelnes Tier herausbilden zu können, sie erst mit den höheren Tierarten sich mehr und mehr zeigt, die Individualisierung erst bei Säugetieren deutlich erkennbar wird, diese Tiere beseelt sind und meist die Intelligenz eines etwa sechsjährigen Kindes erlangen und nur wir Menschen darüber hinaus gehen, Tiere jedoch in dem Ausmaß ihrer Überlebensintelligenz dem Mensch und der Menschheit weit überlegen sind, Tiere an dieser Intelligenz umso mehr einbüßen, he mehr sie durch Menschen fremdbestimmt werden und sich im Umfeld der Menschen bei Tieren und Pflanzen dieselben Zivilisationskrankheiten des Menschen zeigen, dies der Mensch jedoch verkennt und daher eine Pflanzenmedizin und Tiermedizin aufbauen muss, damit Pflanzen und Tiere mit Menschen fortbestehen können, sie diese von Natur aus nicht benötigen, wenn ihr natürlicher als Permakultur gegeben ist und unangetastet von naher Zivilisation fortbestehen kann, dass dort, wo sich kleine Siedlungen in den Lebensraum einer Permakultur diese weitestgehend so belassend der Mensch mit Pflanzen und Tieren im Einklang lebend Wohlergehen, angemessen Wohlstand, Vergnügen erlebend in Freude und Glück lebt, sie bei diesen Menschen keine Zivilisationskrankheiten zeigen, es zum Beispiel so gut wie kein Krebs, Erkältungen oder Sonstiges zeigt, sie wenn, sich mal den Magen verderben, einen Unfall erleiden, wieder in ihre natürlichen Lebensräume zurückgeführte Pflanzen und Tiere ihre Selbstheilungskräfte, ohne Einfluss der Menschen auch ihr natürliches Verhalten und ihre Lebensweise wiederlangen und genesen, die Schamanen der in nahezu Permakultur lebenden Völker aufgrund des geringen Einfluss durch Zivilisation wenig dadurch bedingte Krankheiten aufweisen und daher mit Hilfe ihrer natürlich gegründeten Heilkunst, die Seele und damit das Wesen des Menschen einbeziehend auch weitestgehend Menschen heilen können, wir in Zivilisationen schon an der Vielfalt der durch Zivilisation entstehenden Vergiftungen, Verunreinigungen und Belastungen genauso Leiden wie wir die Natur in unserem Lebensraum unnötig, jedoch systembedingt vergiften, verunreinigen und belasten und daher an chronischen Krankheiten die wir der Natur und uns selbst so bereiten uns unnötig im Dasein hindern, den technologischen Fortschritt vor dem menschlichen Fortschritt vorziehend uns selbst auf der Ebene der Unmenschlichkeit halten und so menschenunwürdig leben, dass wir dazu übergegangen sind durch den technologischen Fortschritt den technologischen Fortschritt, jedoch nicht das natürliche menschliche Vermögen nicht nutzen, uns was wir als Mangel am Menschen sehen, durch die Technologie auszugleichen suchen, dazu übergehen Technologie in den Menschen einzubringen, dabei sind durch Genmanipulation und den Einbau eines Computerchip in das Gehirn des Menschen eine Art Übermensch zu konstruieren, wo wir doch das Vermögen des Menschen gar nicht nutzen, die Technokraten und Gelehrten über die Zivilisationen es sind, die den Menschen in seiner Menschlichkeit behindern, da sie ihn als Eigentum betrachten, ihn wie Gegenstände behandeln und ihn zu vorbestimmten Persönlichkeiten und Produktionseinheiten entsprechend dem Bedarf produzieren und dem Mensch so gleichmachend dessen Individualität nehmen, über social Engineering eine bedarfsgerecht ausgestaltete begrenzte Vielfalt an menschlichen Monokulturen durch die Zivilisationen produzieren, obwohl Gelehrte aus dem Agrarwesen alle Nachteile der Monokulturen erkannt haben sie wie in Bezug auf Pflanzen, dies auf Tiere übertragen haben dort sich in gewandelter Ausgestalt dieselben Nachteile und und Schäden zeigen und dann dazu übergegangen sind und dies auf Menschen zu übertragen, sich dies in für die Gesellschaften unbewussten gewandelten Ausgestalt zeigt, wir gegenüber den Menschen, dieselben Fehler und Schandtaten begehen, wie gegenüber Pflanzen und Tieren um die Gewinne möglichst hoch zu halten, die jedoch vorwiegend durch Eliten abgeschöpft werden, die nie über das Verhaltensvermögen von Tieren hinausgegangen sind die sich ihr Überleben durch Auflauern, das Stellen von Fallen, erzeugen von Süchten und Abhängigkeiten aus ihrer eigenen Gattung heraus sichern und dies weder bei Organismen, Pflanzen und Tieren als Überlebensstrategie beobachtbar ist, zumindest hab ich es bislang nicht bemerkt oder entdeckt und da wir Menschen es tun und wir alle Verhaltensweisen zeigen, müsste eine Pflanzenart und oder Tierart auffindbar sein, wie auch die politischen Staatssysteme in der Natur bestehend beobachtbar sind, dass Matriarchat, Patriarchat, Diktatur, Demokratie, Kommunismus, Sozialismus und so weiter ebenfalls in der Natur beobachtbar sind, das es Lebewesen gibt, die diese jeweils als Überlebensstrategie nutzen, es Lebewesen gibt, die Menschen ihr Überleben als Elite auf Kosten der untergeordneten Ebenen ihre eigenen Arten oder Gattung erschaffend jeweils in ähnlicher hierarchischen Struktur aufbauend bis hinunter zu Menschen die dahin vegetieren und gerade diese Menschen es sind, die so Leben immer noch dazu beitragen , dass irgendeine Organisation in den Fängen einer Elite sich auch noch daran labt.

Wenn wir uns Evolution übergeordnet aus der Ferne beobachtend anschauen so besteht offenbar deren Vorbedingung im Dasein als Urgrund allen Lebens auf noch einem unergründbaren Kreisfolgeablauf, aus dem ein Urgen hervorging und ins Dasein gebracht wurde und dieses Urgen kann in Wasser aufgelöst bestanden haben, da in Wasser aufgelöste Bestandteile eines Gen ihre jeweilige Eigenschaft als Information auf ein Wassermolekül übertragen und so abspeichern können, ein Wassermolekül zum Träger einer Erbinformation wird, man dies experimentell in einem Laborglas erwirken kann und man am Ende kein Genbestandteil und Stoffe mehr im Wasser hat und dann grundlegende reine Stoffe in das Wasser einbringt, sich die Informationen von den Wassermolekülen auf die Stoffe übertragen und sich dass Gen im Wasser auf für mich noch magische Weise wieder in seiner ursprünglichen Ausgestalt verbindend wieder aufbaut und sich wie aus dem nichts wieder im Wasser nachweisbar ist und dann auf die Möglichkeit den nächsten Entwicklungsschritt wieder aus sich selbst heraus betreibt, sobald sich die Möglichkeit ergibt und sich so in Abfolge ein Organismus herausbildet und so das Leben auf einem durch Menschen zerstörten Planeten eines Tages wieder entstehen wird, so wie auch Samen von Pflanzen in die Erde geraten können und dort Jahrtausende überdauernd nur auf den Moment günstiger Bedingungen wartend wieder zu keimen beginnen, die Welt der Pflanzen somit vorhersehbar als erstes wieder aus sich selbst heraus entstehen und wieder erblühen und gedeihen wird, Leben damit unzerstörbar ist und nur in seinem Streben die Erde und darüber Hinaus womöglich das All zu erobern, es also eine Lebensenergie geben muss, die allgemein im Raum besteht, die zugleich auch der von Gelehrten verhasste Äther oder ein weiterer ihm ähnlicher Verfertiger des Daseins ist, somit das Urgen im Verlauf ein Organismus wird, dann in eine erste Flechte als Pflanze dann im Verlauf die in ein erstes Insekt dann ein Tier übergeht und im Verlauf auch der Mensch wieder hervorgehen wird und sich alles erneut abspielt, diese Kreisabfolge von sich selbst erschaffenden untergeordneten Kreisfolgeabläufen aus Entstehung, Erschaffung, Zerstörung zu Nichts durch den Menschen bei Erreichen seiner Menschlichkeit und dem bereits vorhandenen Vermögen ein Mensch zu sein die Menschheit dessen Zerstörung nicht erneut schmecken muss.

Die Evolution erfolgt offenbar auf der Weise, dass es Leben als Urbestrebung zu Entstehen, zu überleben und Wohlergehen in Vielfalt und Vielheit als Urgrund des Daseins als Natur besteht und sich die Evolution aus auf Leben einwirkende Fremdbestimmung aus dem jeweils Lebenden heraus ein Entwicklungsschritt zu vollziehen, dass das Lebewesen im Streben nach Selbstbestimmung aus sich jeweils selbst heraus unter Nutzung des bereits vorhandenen eine Mutation bewirkt, die Gelehrte nur als erwirkt akzeptieren, jedoch Mutation vom Lebewesen ausgehend bewirkt werden um überleben zu können, und im Streben zur Steigerungsvermögen auch durch ausgeübte Selbstbestimmung und erfolgreicher Überwindung von einwirkender Fremdbestimmung weitere Entwicklungsschritte und aus dem Wechselspiel und Zusammenwirken von Fremdbestimmung und Selbstbestimmung , die alleinig betrachtet Monoismen eigener Bestrebungen sind erwirkt sich aus diesen heraus die Wechselbeziehung heraus die sich ebenso als weiterer Monismus heraus entwickelt und Eigenständigkeit erlangt und sich zur Natur hin entwickelt, die wiederum zu einer Selbstbestimmten Bestrebung wird und nach Überleben und Wohlergehen strebt sich daraus wieder Mutationen der unbelebten Physik in der Ausgestalt chemischer Verbindungen, der belebten Natur und der jeweiligen Organismen in der Ausgestalt von Arten und Gattungen herausbilden und dies umso schneller und besser mit ansteigender Vielfalt und Vielheit für alle Bestrebungen gelingt und sich daraus ebenso der Monoismus der Monokulturen herausbildet, dem Bestreben höchstmögliches Überleben und Wohlergehen der eigene Art und oder Gattung herausbildet, diese Bestrebung der Vielfalt je Ort und Region dem Gesamtüberleben entgegenwirkt, eine Monokultur bei erreichen ihrer weitestgehenden Ausbreitung sehe empfindlich gegenüber Klimawandel ist, die vielfältige Permakulturen mit Leichtigkeit überwinden können, die Monokulturen dann schnell zusammenbrechen und sich die Vielfalt auf deren hinterlassenen Untergrund aufbaut, wobei dies sich zugleich auch eine Überlebensstrategie und regionales Entwicklungsverhalten in der Natur zeigt und Monokulturen sich von niederen Ausgestalten wie Moos und Flechten sich wandelnd bis sich aus ihnen in Abfolge Wälder herausgebildet haben, man dies alles so in Regionen binnen 50 Jahren geschehend auch für den Menschen zu Lebzeiten beobachtbar ist, wenn man daraufhin Langzeitstudien ausgerichtet hätte, wobei mir lediglich keine bekannt sein könnte, bekannt sind mir etwa 10 Fälle in denen jeweils eine Person sich in frühen Jahren seines Lebens entschloss eine kleine verödete Region wieder als sich selbsterhaltende Permakultur aufzubauen, sie jeden Tag einen stelle im Boden aufbereiteten und einen Setzling einer Pflanze oder eines Baumes pflanzten und sich im Verlauf wieder Wasser im Boden ansammelte, weitere herbeigewehte oder herbeigeschwemmte Pflanzen sich von selbst ansiedelten und sich begangen Insekten einzufinden, Vögel verweilten und Tiere begangen dort ansässig zu werden und sie es auch teilweise mit Fotos und Videoaufnahmen dokumentierten, deren Nachbarn sie für Verrückte hielten, sie davon abbringen wollten und sie in ihrer Bestrebung nicht unterstützten, dass nur selten jemand hinzukam, den dies erfreute und zu unterstützen, sie dies ohne finanzielle Unterstützung taten, ihre Samen und Setzlinge aus der entstehenden Permakultur heraus gewannen und sich alle etwa drei Jahre das Gesamtbild veränderte und die Entwicklungsfortschritt ihnen recht gab, Bäche wieder zu fließen begangen und nach etwa dreizig Jahren sich schon aus anfänglichen einfachen Strukturen immer höher aus sich selbst heraus aufbauend bildeten und daraus ein ansehnlicher Wald mit Bäumen und Büschen herausgebildet hatte und die Natur soweit wiederbelebt war, dass sie sich nun aus sich selbst heraus wieder erhalten kann und dann erst die Medien darauf aufmerksam wurden und mit erstaunen das Ergebnis anschauten, was meist ein Mensch allein bewirkte und dies zeigt sehr deutlich das eigentliche Vermögen eines einfachen Menschen, die dies allein aus der sich autodidaktisch erarbeiteten Vorgehensweise ohne Gelehrtenwissen erwirkt und bewirkt hatten, während Gelehrte in Zivilisationen noch daran Forschen, wie man die Natur retten könne und Forschungsgelder vergeuden, während andere einfache Menschen ebenso einfach hingehen und es einfach tun, da es einfach ist, man bereitet den Boden vor und pflanzt ein Pflänzchen und pflanzt schneller ein Weiteres dazu, als das Letze vergehen kann und arbeitet sich so vor und diese einfachen Menschen erschafften sich zugleich auf diese Weise den Zugang zu Quellen für kostenlose Nahrung und sauberes Wasser, wo sie zu Anfang nicht mehr wussten, wie sie überleben sollten, da diese immer knapper und teurer für sie wurden, je mehr sich Konzerne in deren Länder ansiedelten oder die Länder zu ihren Quellen für Ressourcen und Märkte umwandelten, dem regionalen Verfall der Natur die Ausbeutung und Ausweitung der Zivilisation vorausging und so wird doch deutlich, dass es die vermeintlichen durch die Welthilfeorganisationen propagierten Problemstellung der Menschheit an Nahrungsknappheit, Knappheit an sauberen Wasser, Klimawandel , Überbevölkerung Pandemie und so weiter gar nicht in der von ihnen verkündeten und begründetenArt und Weise gibt, dass diese nur regional dort bestehen, wo die Konzerne sie erwirken und dann die durch sie erzeugten Schäden uns als Katastrophen verkaufen, für die sie nun die Lösungen hätten und sich so weitere Märkte erschaffen und sich daran laben, sie so alle Geschäftsbereiche von Entstehung, Erschaffen, Zerstörung und Nichts zu eigen machen und sie es sind die dies so betreiben, die Waffenindustrie mit dem Militär einen Teil der Zerstörung betreiben, Eliten daran verdienen und sie anschliessend mit ihren Baukonzernen und Hilfsorganisationen auftauchen und wieder daran verdienen und daher die Masse der Menschheit und Natur das ganze Übel, Elend und Leid zu erdulden hat, wie jeder über alles Schauende die aus der Menschheitsgeschichte heraus sich erlesen kann und es daher an sich jeder Intellektuelle längst erkannt haben müsste, dass dem so ist, und ich mir als einfacher Mensch in Bezug auf das Vermögen aus sich selbst heraus wissen zu können und zu erschaffen so vorkomme, wie die einfachen Menschen, die aus sich selbst heraus Wälder erschufen, während uns die Gelehrten aufgrund fehlender Titel und Auszeichnungen als minderwertige Menschen dritter Klasse betrachten, da sie der Elite angehörig doch die wertvollen Menschen seien, wie es Platon ihnen in deren Verstand als Einstellung vor etwa 2500 Jahren als ein der damaligen Elite angehöriger erneut einpflanzte.

Der Natürliche Daseinzustand der Natur ist eine aus sich selbst heraus strukturierende und aufbauende Permakultur in Vielfalt und Vielheit ist und dies erkenne ich auch als Überlebensstrategie der Menschen als grundlegend so vorhanden und dass diese Überlebensstrategie im Wesentlichen durchkreuzt und verhindert werden, wenn sich aus einer Eliten heraus ein Monoismus undoder Monotheismus und Herrschaftssystem als Zivilisation herausbildet und durchgesetzt wird das sich dort ansiedelt wo die Natur lebendig ist und die meisten Ressourcen abgebaut werden können und eine zerklüftete, ausgebeutete und vernichtete Natur zurücklassen und weiterziehen und so um die Welt wandern und bemerken dabei nicht dass wir inzwischen einen derart hohen Technologischen Entwicklungsstand erlangt haben, dass wir dies gar nicht mehr zu müssen, da wir Menschen in der Lage sind uns den Regionen in der Welt zuwenden und dort von systembedingten Fehlern bereinigten Zivilisationen mit der Natur aufbauen können, die wie zuvor zerstört zurückließen, wir uns an den Randgebiete der Wüsten zuwenden und sie wieder urbar machen können, dies in einer solchen Geschwindigkeit geht, wie es manche Entwicklungsländer uns bereits vorleben, die sich die Konzerne und Welthilfeorganisationen weitestgehend vom Hals halten, den sie nur zu würgen suchen, und viele Millionen an Quadratkilometer an Flächen wiederhergestellt haben, wie auch das kleine Land Burma als ein CO2 abbauender Staat nach dreizig Jahren dasteht, da sie das Naturrecht der Natur an Überleben und Wohlergehen in ihre Verfassung mit aufgenommen haben und dies kein Staat der grossen Zivilisationen wagt, da dies das Abschöpfvermögen der Gewinne durch Eliten mindert.

Derzeit werden weiterhin Regenwälder abgeholzt um den fruchtbaren Boden für Weidegründe zur Tierfleischpropduktion zu nutzen, obwohl unser erreichter technologischer Fortschritt uns in die Lage versetzt hat verödetes Gelände binnen 3-10 Jahren als Weidegründe nutzbar zu machen und dies sogar in Wüsten möglich ist, wie es China in einigen Projekten verwirklichte und zeigt und es so viele Menschen gibt, die durch Sozialleistungen am Leben gehalten werden und untätig menschenunwürdig zu Hause sitzen und ihr Leben und Menschlichkeit vergeuden und man sich auch an Hitler ein Beispiel abschauen kann, der durch grossangelegte Projekte die Vollzeitbeschäftigung erlangte und man nur den kleinen Unterschied machen muss, dass es nicht der Zerstörung förderlich, sondern auf höchstmöglichen Überleben und fördern des Leben auszurichten ist und überall wo ich hinschaue, was durch Weltorganisationen, Politiker und Konzerne als grosse Problemstellungen der Menschheit im Grunde nur verklärt und aufgebauscht wird, um neue Steuern zu erfinden und durchzusetzen sehe ich, dass die Lösungen dafür schon längst erfunden sind, bereitstehen und auf Anwendung warten, dass die Anwendung der Erfindungen wiederum durch Konzerne zurückgehalten wird, da dies ihre Gewinne schmälert und man wohl erst alle Weltkonzerne zersplittern oder zerschlagen muss, damit diese Unvernunft aus ihnen entweichen muss, doch muss man dies ebenso wenig tun, da man auch anstelle die korrupten Politiker mit ihren korrupten Gelehrten aus dem Land jagen könnte, die wir alle nicht brauchen, da wie einfache Menschen über genügend Volksvernunft verfügen und unsere Lebensräume wieder in Ordnung bringen zu können, würde wir unsere Steuergelder in unseren Regionen halten und sich selbstbestimmende, selbstversorgende, weitestgehend unabhängige Gemeinden aufbauen können und hiermit sei gesagt, dass es keine unlösbaren Problemstellungen der Menschheit und Natur gibt und die eigentlich zu lösende Problemstellung darin besteht, wie sich Gemeinden, Städte, Regionen, Länder und Staaten sich selbst von denjenigen befreien, die sie daran hindern im Einklang mit sich selbst, mit der Natur in Selbstbestimmung und Unabhängigkeit als und in Vielfalt leben zu können, da auch ein Staatsvolk über alle Anlagen und das Vermögen wie der Mensch als Individuum bereits verfügt sich selbst der Erlöser zu sein, nicht bedingt von Aussen Hilfe benötigt und daher nicht auf einen Erlöser zu hoffen und zu warten braucht.

Die Überlebensintelligenz, Überlebensstrategie ist als Denkweise, Handlungsweise, Verhaltensweise, Lebensweise, Lebenswandel am jeweiligen Organismus, damit für die Bandbreite vom Einzeller, Pflanzen, Tiere und der jeweilige örtliche, regionale, überregionale Lebensraum der Natur bis hin zur gesamten Natur jeweils als eigener Lebensraum und Organismus betrachtet, jeweils in dessen Erscheinung, Ausgestalt , Gesamtdaseinszustand in dessen Vielfalt und Vielheit einschätzbar, so dass wir vom Einzeller bis zum Tier, vom kleinsten Lebensraum bis hin zur gesamten Natur ein Zunehmen an Vielfalt der Eigenmerkmale der Ausgestalt der Organismen in dessen Struktur und Aufbau haben, ein Einzeller die geringste und die gesamte Natur die alles umfassende Ausgestalt als Organismus hat und die Dimensionen der Organismen in einer Bandbreite von Eindimensionalität hin zu Multidimensionalität auch entsprechend ausgestaltete Organismen haben und der Einfluss von Wechselwirkungen und ein Abnehmen in der Vielheit an Konkurrenten haben die Einzeller einer Vielheit an Konkurrenz, auch schon durch ihrer eigene hohe Anzahl innerhalb der eigenen Art und der Vielzahl anderer Arten als Konkurrenten haben und nach oben hin die Natur letztlich keinen Konkurrenten mehr hat, die nächste Natur sich auf einem anderen Planeten befindet.

Die Besonderheit der Erde, die von der Politik und Gelehrten propagiert wird und auch nach dem Eindruck das Weltgeschehen und die Menschheitsgeschichte einbeziehend erscheint einem so als würde der Mensch, Menschengruppen und die Menschheit zu vom Einzeller bis hin zur gesamten Natur zu allen Lebewesen und auch zu sich selbst in Konkurrenz gegangen sind und deren Daseinzustände massgebend beeinflusst und auf deren Kosten und Nachteile sich dessen Vorteile beruhen, dort wo der Mensch aufgrund seiner Lebensweise und seines Lebenswandel auf die Lebendigkeit, Fülle, Vielfalt und Vielheit der Organismen und der Natur einen Leben begrenzenden, zurückdrängenden Einfluss ausübt, somit die Überlebensintelligenz und Überlebensstrategie der Menschheit in seiner Gesamtwirkung als selbstzerstörerisch von Gelehrten angesehen wird, das er so weiter voranschreitend seinen eigen Lebensraum zerstört und sich so seine Lebensgrundlage entzieht, man dies auch schon daran erkennen kann, dass in verödeten Regionen und Wüsten Archäologen und Geologen nicht lange buddeln müssen, um die Spuren früherer Zivilisationen zu suchen, jedoch nachteilige Einwirkungen nicht in den Regionen bestehen, in denen Zivilisationen nicht ausbreiteten und lange bestanden haben und in den Regionen zum Beispiel wieder Urwälder entstanden sind, aus denen der Mensch verschwand.

Dem Verschwinden der Menschheit gehen jeweils durch Menschen verursachte Katastrophen in der Natur oder untereinander erwirkte menschliche Katastrophen, wie Kriege und Seuchen wie auch Naturkatastrophen voraus, während aufgrund der Präzision und der Wanderung des Sonnensystem durch das Weltall sich ein beständiger Klimawandel vollzieht und weitere Verfertiger, wie Sonnenstürme, Polsprünge, Meteoriteneinschläge großer Meteoriten, Verschiebungen der Kontinentalplatten, Wettereinflüsse und so weiter einen beständigen Wandel der Ausgestalt der Erdoberfläche verändern und diese Einflüsse sehr umfassend sind, jedoch vieles davon der Menschheit ursächlich zugeschoben wird und so der Eindruck erweckt, dass sozusagen eine Art Weltuntergangsstimmung durch Politik und Welthilfeorganisationen propagiert wird, wie es zu allen Epochen schon gerne von Religionen propagiert wurde, wir jedoch noch weit davon entfernt sind und dies lediglich ebenso zu allen Epochen propagiert wurde, um gegen die jeweiligen Bevölkerungen gerichtete Massnahmen durchzusetzen und daher muss mann wohl noch genauer schauen, ob der Mensch wirklich so voller Unvernunft ist, dass er für geringe Vorteile bereit ist die Zerstörung der Menschheit und Natur in Kauf zu nehmen.

Was zuvor über die Natur ausgesagt wurde ist in ähnlicher Art und Weise in Bezug auf die Menschheit übertragbar und so ist die Überlebensintelligenz, Überlebensstrategie als Denkweise, Handlungsweise, Verhaltensweise, Lebensweise, Lebenswandel am jeweiligen Menschen in dessen Art erkennbar und bestimmbar, es so viele Arten von Menschen gibt wie es an Vielfalt in der Natur, damit für die Bandbreite der Arten an Menschen die im Grunde menschenunwürdige Überlebensstrategien wie Einzeller, Pflanzen und Tiere zeigen, jedoch nur eine verschwindend geringe Anzahl an Menschen weltweit entsprechend dem menschlichen Vermögen als Menschen leben, Gelehrte daher den Mensch oft als Tier oder Bestie ansehen.

Man muss dabei beachten, dass man bei genauen Beobachten der Organismen, Pflanzen und Tieren in deren Verhaltensweisen in der Natur offenbar jedes Verhalten der Menschen, Menschengruppen und der Menschheit und sogar jeder Struktur und Ausgestalt an Organisationen entdecken kann, wie auch Altruismus, Egoismus und alle bedeutenden Verhaltensweisen, die wir Menschen oft auch als psychische Störungen oder Fehlausrichtungen zuweisen in der Natur, deren Arten und Gattungen zu beobachten sind, wie auch die Zerstörung oder Verunreinigung der Natur, die manche Lebewesen nicht stört und dass andere Lebewesen dies wiederum zu ihrer Lebensgrundlage und eine Art Geschäft daraus machen, wie es Menschen tun und dass es viele nur für die Erhaltung ihrer eigenen Art tun oder so ihre Art erhalten, sie nichts anderes zu interessieren scheint, sie nur darauf ausgerichtet sind, obwohl man auch sagen könnte, da es die Mehrheit in Vielfalt und Vielheit so tun, sich auf diese Weise die Natur als Ganzes erhält und der Mensch sich von anderen Lebewesen nur in dessen Vermögen unterscheidet, sich geistig-mental in seiner Art zu Lebzeiten im Gunde von dem Verhalten eines Einzellers bis hin zu einem geistig-mental-körperlich gesunden Menschen entwickeln kann und sogar über die Art Mensch hinausgehend die Gattung eines Übermenschen erlangen kann, während der Körper nur seine höchste körperliche Güte erlangt und sich daher nicht in der Ausgestalt großartig ändert, er jedoch als Übermensch über die rein körperlichen Sinne hinausgehend befähigt ist übersinnliche Fähigkeiten zu erlangen und er die Wesensart eines Engel, eines göttlichen Wesen sich Selbsterlöser erschaffen kann, soweit ich dies als Gewissheit bereits erlangt habe, auch wenn ich selbst davon nich weit entfernt bin, sich jedoch die übersinnlichen Fähigkeiten mehr und mehr herausbilden, je höher man aufsteigt und und dies einem immer mehr bewusst ist und man es auch immer mehr für sich und andere nutzen kann, man sie zu nutzen auch an Fertigkeiten ausgestalten muss.