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▷ ein–wend deu.
einwenden Vb. ‘widersprechen’ (18. Jh.), ‘zugunsten sprechen’ (17. Jh.);
einen Einwand machen.
| Person | Wortform | |||
|---|---|---|---|---|
| Präsens | ich | wende ein | ||
| du | wendest ein | |||
| er, sie, es | wendet ein | |||
| Präteritum | ich | wandte ein wendete ein | ||
| Konjunktiv II | ich | wandte ein wendete ein | ||
| Imperativ | Singular | wend ein! wende ein! | ||
| Plural | wendet ein! | |||
| Perfekt | Partizip II | Hilfsverb | ||
| eingewandt eingewendet |
haben | |||
Alle weiteren Formen: Flexion:einwenden
| ||||
Worttrennung:
- ein·wen·den, Präteritum: wand·te ein, wen·de·te ein, Partizip II: ein·ge·wandt, ein·ge·wen·det
Aussprache:
- IPA: [ˈaɪ̯nˌvɛndn̩]
- Hörbeispiele:
einwenden (Info),
einwenden (Info) - Reime: -aɪ̯nvɛndn̩
Bedeutungen:
- [1] intransitiv: einen Einwand, Widerspruch gegen etwas vorbringen
Herkunft:
Synonyme:
Sinnverwandte Wörter:
- [1] protestieren
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] Die Sache schien hieb- und stichfest zu sein, dagegen konnte ich nichts mehr einwenden.
- [1] Helga wandte ein: „Ich bitte dich, das ist doch kein ernsthafter Grund!“
- [1] De la Motte wendete ein, dass die Verträge ohne Unterschrift beider Ehepartner nichts wert seien.
- [1] „Aber sie half nicht aus Liebe zu dem Bruder – gegen den sie, ganz im Gegenteil, viel einzuwenden hatte –, sondern lediglich aus einem allgemeinen Stechlinschen Familiengefühl.“[1]
Wortbildungen:
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