Zum Inhalt springen

DILW/51

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 8. Dezember 2025 um 18:38 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Textersetzung - „</onlyinclude>“ durch „{{SchaufensterEnde|Auszug}}“).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

▲▼ ▶

Die Begründung, mit der er diese These stützt, ist besonders schwach: Sie besagt, dass Gott derjenige ist, für den irgendein-Ding zu sein daß ist, ist jedes-Ding zu sein welches ist.

Denn gemäß dem Autor [des Buches] der Ursachen[1] ist auch die Erste Ursache in jedem gegebenen Ding vorhanden – zusätzlich zu der Anwesenheit dessen, was mit diesem Ding vermischt ist.

Vielleicht haben die zahlreichen unverdauten Durchsichten antiker Bücher den lernend-unkennenden Autor getäuscht.

  1. His supporting reason for this thesis is especially lame: viz., that God is He for whom to be anything which is is to be everything which is.
  2. For according to the author [of the Book] of Causes, the First Cause, too, is present in any given thing—in addition to the presence of what is mingled with this thing.
  3. Perhaps various undigested perusals of ancient books have deceived this learned-ignorant author.

Einzelnachweise

  1. ↑