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Schlußfolgerung

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Schluß + Folgerung | in der Abfolge schließende Folgerung; Folgerung entssprechend seiner verwendeten, angewendeten Denkweise oder Logik zu einem Schluß gelangen, oder aus einem Schluß die sich draus ergebenden Folgen zu folgern;

¦⊕¦ der Fehlschluß der gelehrten beruht drin, daß sie von der Wahrheit ihrer Aussagen ausgehen, wenn diese sich mathematisch oder logisch begründen oder als folgerichtig erscheinen, jedoch verwenden sie dabei meist die zweiwertige Logik der antiken Griechen, die keine wahren Aussagen hervorbringen kann, sondern, wenn nur geringer Wahrheitsgüte;

¦⊗¦ Auszug Wikipedia:

Schlussfolgerung, Schlussfolgern, Folgerung, Inferenz (aus lat. inferre „hineintragen“; „folgern“, „schließen“; engl. inference) oder Konklusion (lat. conclusio „Schlussfolgerung“) und Implikation sind in der Logik Bezeichnungen für mehrere eng miteinander verwandte Sachverhalte:

  • Eine Schlussfolgerung ist erstens ein sprachliches Gebilde, das aus einer Reihe von wahrheitsfähigen Aussagen einerseits, den Prämissen oder Annahmen (zum Beispiel Axiomen oder wissenschaftlichen Hypothesen), und einer weiteren Aussage andererseits, der Konklusion, besteht. Ein solches Gebilde nennt man auch einen (logischen) Schluss oder ein Argument. Im Deutschen wird der Übergang zwischen Prämissen und Konklusion oft mit deshalb, darum, also, folglich oder auf Grund dessen eingeleitet. Man unterscheidet zwischen korrekten und inkorrekten Folgerungen (siehe dazu auch unten). Diese Unterscheidung ist für die Logik von zentraler Bedeutung; man kann die Logik geradezu als die Wissenschaft vom korrekten Folgern bezeichnen.
  • In einem zweiten Sinne bezeichnet man als Schlussfolgerung einen Teil des eben angesprochenen sprachlichen Gebildes, nämlich die Konklusion. Für diese existieren auch die SynonymeConclusio oder Schlusssatz. In der Rhetorik wird das Wort Konklusion auch allgemein für den Abschluss einer Rede gebraucht.
  • Als Schlussfolgerung bezeichnet man zum Dritten das Ergebnis des Nachdenkens, also das (meist schrittweise) Erkennen von Folgerungen, bzw. das Durchführen eines Beweises. Diese Schlussfolgerungen können auch aus unbewussten kulturellen, sozialen oder religiösen Hintergrundannahmen gezogen werden.

In der Informatik und der Statistik wird die Schlussfolgerung auch gelegentlich mit dem sonst im Deutschen unüblichen Fremdwort Inferenz bezeichnet, wohl als Übersetzung des englischen inference(‚Schluss, Folgerung‘); meist aber wird das Wort Inferenz in der Informatik spezieller für solche Schlussfolgerungen verwendet, die automatisiert, d. h. computergestützt durch eine Inferenzmaschine, gezogen wurden.

Der logische Schluss wird mit dem Folgepfeil notiert.

¦√¦ siehe schließen;