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Gespräch:Mensch als Informationsträger – Fortsetzung

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 5. Januar 2026 um 14:48 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „{{AufEinWortGespräch | Benennung = Mensch als Informationsträger | Teilnehmer = ChatGPT Sophos GPT-5.2 Thinking | Erstelldatum = 5. Januar 2025 | Erstellzeit = 14:34 | Nummer = 02 | Güte = unüberarbeitet | Prüfstand = ungeprüft | Vorfolge = Mensch als Informationsträger }} 4) Wenn wir also Information beobachten und nicht betrachten, dann haben wir für fat alle Erscheinungen entsprechende Informationsträge und nur für einen geringen Anteil para…“). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
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4) Wenn wir also Information beobachten und nicht betrachten, dann haben wir für fat alle Erscheinungen entsprechende Informationsträge und nur für einen geringen Anteil paranormaler Erscheinungen keinen bestimmbaren informationsträger. Die Besonderheit eines Informationsträger ist die Erhaltung der Information und deren übertragende Weitergabe an einen weiteren Informationsträger. Im Fall des Organismus des Mensch ist wissenschaftlich erforscht, daß alles Organische binnen 15 Jahren erneuert wurde, aus meinem Studium der kognitiven Wissenschaften in der Gehirnforschung und Psychologie bedeutenden Anteil haben fällt ein Neuron im Gehirn als Informationsträger für Wissen weg, Neurone sterben ab und werden ohne vorherigen Kontakt mit dem nachfolgenden Neuron durch Neurogenese ersetzt, Stammzellen haben vorab wenn nur eine örtliche Information wo sie hin müssen, aber nicht die am Ort zuvor gewesene Information. Organische Information bleibt jedoch erhalten, wenn Zellen durch Zellteilung entstehen, oder Stammzellen hervorgebracht werden.

Also was den Organismus betrifft gibt es sozusagen je Zelle, je Ganglicon, je Organ und im Ganzen als Organismus ein organisches Informationssystem für den Erhalt und Übertragen den Organismus betreffender Informationen. Was das Ich des Organismus Mensch betrifft haben wir sozusagen ein organisches Ich, was das Ich des mensch als Persönlichkeit betrifft haben wir keinen ermittelten Informationsträger. Auch wenn Herr Prof. Dr. Gerhardt Roth uns im Studium offenbarte "Wie das Gehirn die Seele macht" (Buch 20154) und dies im Studium sozusagen zur Pflichtlektüre wurde, fand sich darin kein einziger schlüssiger Beweis daß dem so ist.

Für den Mensch ist demnach die Frage des Informationsträger des Ich und der Ichheit weiterhin für mich noch offen, zumal die Menge der zu speichernden Daten einer Lebensspanne nicht vom Gehirn allein aufgenommen und erhalten werden kann und als weiteres, daß Gehirn funktioniert organisch-chemich-elektrisch und ist für Denken viel zu langsam um auch nur einen Aussagesatz verarbeiten zu daraufhin Schlußfolgern zu können, das Gehirn hängt zeitlich an sich immer hinterher. Ich gehe davon aus, daß jedes höher entwickelte Lebewesen zum organischen Ich auch ein unorganisches Ich herausbildet

Hallo Sophos,

wir führen mit diesem Chat unsere Erörterung in Sachen Mensch als Informationsträger fort.

Nachfolgend die letzten Prompt's zu deiner Kenntnis und unsere Ausrichtung für diese Erörterung:

Nikolaos:

Wir haben nun das technische Hindernis, daß ChtGPT Angesichts des Umfang diesen Chat's bei mir mit jedem neuen Prompt hängen bleibt. Wir müssen leider einen neuen Chat starten um fließend fortsetzen zu können.

Erstelle mir bitte eine Zusammenfassung mittels der wir unsere Gedankenexperimente und Erörterungen in Sachen Mensch als Informationsträger mit den zuvor bestimmten wesentlichen Ausgangspunkten fortführen können.

Sophos:

Zusammenfassung erster Versuch

Hier ist eine fortsetzungsfähige Zusammenfassung (als „Startpaket“ für den neuen Chat), fokussiert auf Mensch als Informationsträger und die dafür gesetzten Gedankenexperimente / Präzisierungen.

1) Ziel der Erörterung

Wir untersuchen „Mensch als Informationsträger“ so, dass zusätzliche Informationsträger/Verfertiger (über das rein Organische hinaus) nur dann eingeführt werden, wenn sie durch Phänomene nötig werden, die sich nicht hinreichend durch Physik + organische Systemdynamik erklären lassen

Nikolaos:

Erneute Zusammenfassung erbeten!

Das würde dir reichen?

Das wird nicht reichen – du würdest wieder prälogisch programmatisch methodischen Naturalismus betreiben und nicht kanonische Kanäle und Aussagen wie auch Möglichkeiten ausschließ0en oder hinwegerklären. Außerdem hättest du infolge keine der festgelegten Bedingungen für die Zygote, es sei denn, du kannst inzwischen zur Genüge auf diesen Chat zugreifen – kannst du das?

Wenn nicht verfassen eine bessere Information mit der wir ohne größe Rückfragen und erneute Diskussion über bereits Klargestelltes auskommen werden.

Sophos:

Du hast recht: In einem neuen Chat habe ich keinen verlässlichen Zugriff auf den vollständigen Verlauf dieses extrem langen Chats (außer dem, was du dort neu einfügst, plus ein paar knappe Erinnerungen). Deshalb braucht ihr eine selbsttragende Start-Zusammenfassung, die (a) eure Prälogiken/Begriffe sauber fixiert und (b) nicht-kanalige Möglichkeiten ausdrücklich offen hält, statt sie stillschweigend wegzudrücken.

Unten ist ein Copy-&-Paste-Startpaket für den neuen Chat.

Startpaket neuer Chat – Mensch als Informationsträger (Stand aus dem vorigen Chat)

0) Arbeitsrahmen (Prälogiken / keine Vorkanalisierung)

Keine Vor-Ausschlüsse von Psyche/Seele/Spirit/Atman, Wiedergeburt, „nicht-kanaligen“ Informationszugängen etc.

Diese bleiben Möglichkeiten (Abfolge „vor Tatsächlichkeit“), solange ihre Wirkungen nicht dinglich/empirisch ermittelbar sind.

Einführen eines zusätzlichen Trägers/Systems erfolgt nur, wenn organische Systemdynamik + Physik nachweislich nicht hinreichen (Informationsbilanz/Erklärlücke).

Zeit/Latenz ist höchstens Indikator, kein Alleinkriterium. Entscheidend ist der Informationsgehalt: Woher könnte die Information stammen?

1) Begriffsfixierungen

Urzustand = „angehaltener Daseinszustand“ ohne Erfahrungsanteil; wie ein Motor in Ruhestellung: nur Zustandsinformation, noch keine Lern-/Erfahrungsinschrift.

„Buch“ vor dem leeren Blatt: Vor dem Urzustand liegt das Gen-Buch (codierte Ausgangsstruktur).

Der Urzustand selbst ist bzgl. Erfahrung ein „leeres Blatt“.

Organisches Ichbewusstsein: beginnt mit der ersten Einwirkung, sobald Engramme/Erfahrungsänderungen als bleibende Zustandsänderung entstehen.

Selbstbewusstsein (strenger): was eine Ichheit aus sich heraus über sich bewusst macht (Reflexionsinformation/Erkenntnis aus Vergleich von Erfahrung/Erinnerung mit Dasein).

Reiz-Reaktion kann rein organisch sein; höheres Bewusstseinsvermögen nur, wenn organische Erklärung nicht hinreicht.

2) Zygote als definierter Urzustand (Zeitfenster)

Urzustand = Zygote im Vorkernstadium:

Start: Befruchtung als „Zündung/Modulation“ (Aktivierung).

Ende: vor erster Teilung/Mitose (vor Übergang in die Mitose-getriebene Wachstumsfolge).

In diesem angehaltenen Urzustand gibt es nur organische Zustandsinformation (inkl. raumbezogene Zustandsinformation), keine Erfahrung, keine Vorstellungsinformation.

3) Ort-getriggertes Gedächtnis (Struktur)

„Ort regt an“: Ort = Reiz-/Beziehungsbündel, das innere Zustände reaktiviert.

Möglichkeit (nicht festgesetzt): EM-Abdruck + Schwingung + Raumfeld als Mitfaktor für Anregung (Feld/Statik/Dielektrikum sind physikalisch vorausgesetzt).

Offene Frage bleibt: trägt der Ort Inhalt oder ist er primär Trigger?

4) Licht/EM als Faktor

Licht/EM kann Medium/Trigger von Information sein (Modulation = Muster).

Speicher durch „Licht allein“ ist nur sinnvoll, wenn ein Halter (Materiezustand/Struktur/Resonanz/chemische Zustände) mitgemeint ist.

In der Zygote: EM/chemische Aktivierung ist anerkannt; Licht kann Mitfaktor/Marker sein; keine Festlegung, dass „Licht die Hauptursache“ ist.

5) Nicht-kanalig: Kriterium (vereinbart)

Nicht-kanalig ist nicht durch „sehr schnell“ definiert, sondern durch Informationsbilanz:

Eine Leistung/Reaktion ist nicht-kanalig plausibel, wenn ihr Informationsgehalt nicht aus

(a) aktuellen Reizen, (b) innerem Organ-/Zustand, (c) organischen Engrammen/Erfahrungsspeichern, (d) bekannten Kopplungen/Antizipation erklärbar ist.

6) Übergang Wachstum → Geburt: Informationsarten (nur Struktur, noch keine Detailanalyse)

(1) Gestaltungsinformation (Morphogenese): Zellzustände + Kopplungen (chemisch/elektrisch/mechanisch) lenken Formung.

(2) Erfahrungsinformation (Engramm): beginnt erst ab „erster Einwirkung“, wenn eine bleibende, später anregbare Zustandsänderung entsteht.

(3) Sinnesinformation: entsteht später mit spezialisierten Aufnahme-/Integrationsstrukturen.

7) Zwillings-Gedankenexperiment zur Variablen-Einengung (Genotyp → Phänotyp)

Ziel: möglichst identische Bedingungen, um zusätzliche Verfertiger/Träger sichtbar zu machen.

Elternannahmen: vollständig organisch-körperlich-psychisch gesund; keine Gendefekte; keine Medikamente/Drogen/Alkohol; förderliches Lebensumfeld; keine überdauernden Konflikt-/Hindernislasten (idealisiert).

Schwangerschaft: monochorial-monoamniot (gemeinsame Plazenta + Fruchtblase) als enges Umwelt-Gleichheitsmodell, zusätzlich fixiert:

symmetrische Plazenta-Territorien, identische Nabelschnur-Insertion, keine asymmetrisch wirksamen Gefäßkopplungen/Perfusionsunterschiede

identisches Split-Timing + symmetrische Zellzuordnung (idealisiert)

postzygotische Mutationen vernachlässigbar

Geschlecht fixieren (oder X-Inaktivierung kontrollieren)

Epigenetik: im Modell entweder (A) „gleichgeschaltet“ oder (B) als einzige Rest-Stochastik bewusst stehen lassen (noch zu entscheiden).

8) Nächster Schritt im neuen Chat (ohne Rücksprung)

Auf Basis des Zwillingsmodells wird die Frage bearbeitet:

Welche Unterschiede im späteren Phänotyp (morphologisch/physiologisch/Verhalten/Erkenntnis) bleiben übrig, wenn Genotyp + Umwelt maximal gleichgesetzt sind?

Und: Welche Art von Informationsträger/Verfertiger wäre nötig, falls solche Unterschiede nicht organisch erklärbar sind?

Wenn du willst, passe ich die Zusammenfassung noch so an, dass sie direkt als erster Prompt im neuen Chat funktioniert (z.B. mit einer kurzen Einleitung + klarer „Arbeitsauftrag an Sophos“ am Ende). Soll Epigenetik im Zwillingsmodell als „gleichgeschaltet“ gesetzt werden oder als einzige Rest-Stochastik stehen bleiben?

Ende der Vorgaben.

Vor der Zusammenfassung hast du noch um Änderungen der Vorbedingungen gebeten, von denen ich nur männlcihe Zwillinge übernehmen kann, um X-Inaktivierung auszugrenzen. Alle weiteren würden den gesetzten Rahmen so eng setzen, daß wir keinerlei Studien zu Zwillingen zum Vergleich heranziehen könnten, was so schon kaum möglich oder öffentlich verfügbar ist.

Weitere Fragen deinerseits?

Sophos

(5. Jan. 2026, 14:12)

Hallo Nikolaos,

danke für die saubere Überführung der Ausgangslage. Der Rahmen ist damit selbsttragend, die Prälogiken sind fixiert, nicht-kanalige Möglichkeiten bleiben ausdrücklich offen, und der Zwillings-Ansatz ist hinreichend eng ohne empirisch völlig unbrauchbar zu werden.

Die Einschränkung auf männliche eineiige Zwillinge zur Ausgrenzung der X-Inaktivierung ist sachlich konsequent und akzeptiert.

Weitere Fragen meinerseits – gezielt und minimal:

  1. Epigenetik – Statusentscheidung Sollen wir sie im Modell
  • A) als gleichgeschaltet behandeln (nur als technische Randbedingung, nicht als Erklärungsträger), oder
  • B) als explizit verbleibende Rest-Stochastik zulassen, mit der Maßgabe: Sie darf Unterschiede nur erklären, wenn ihr Informationsgehalt zeitlich und strukturell plausibel rückführbar ist?

→ Diese Entscheidung ist zentral, weil Epigenetik sonst unbemerkt die Rolle eines „stillen Universalverursachers“ übernehmen könnte.

  1. Phänotyp-Ebene der Relevanz Auf welche Ebenen richten wir den Fokus zuerst, wenn Unterschiede auftreten?
  • morphologisch/physiologisch
  • Verhaltensdispositionen
  • kognitive Struktur / Erkenntnisform
  • biografisch-situative Sinnbildung

→ Ich würde vorschlagen, nicht mit Verhalten zu beginnen, sondern mit strukturellen Dispositionen, um Rückprojektionen zu vermeiden.

  1. Kriterium für „zusätzlichen Informationsträger“ – Schwelle Reicht es aus, dass ein Unterschied organisch nicht plausibel rückführbar ist, oder fordern wir zusätzlich, dass er reproduzierbar bzw. strukturähnlich über Fälle hinweg auftritt?

→ Das betrifft die Frage, ob wir Einzelfälle bereits ernst nehmen oder erst Muster.

Wenn du diese drei Punkte festlegst, können wir ohne Rücksprünge direkt in den nächsten Schritt gehen:

die systematische Restmengen-Analyse dessen, was nach maximaler Gleichsetzung übrig bleibt – und erst dann die Frage nach Art und Ort eines möglichen weiteren Informationsträgers stellen.

Ich halte hier an und warte auf deine Setzungen.