Süche
[493]Die Sūche, plur. die -n, von dem folgenden Zeitworte, besonders bey den Jägern. 1. Das Suchen des Leithundes, die Handlung, da er sucht; ohne Plural. Der Hund hat eine richtige Suche, wenn er gehörig sucht. Dem Hunde eine gute Suche machen. Da denn oft auch die Nase des Leithundes, ingleichen die[493] Zeit, da mit dem Leithunde auf den Hirsch gesucht wird, nämlich vom Ende des Maimonathes bis zum Ende der Brunst, unter diesem Worte verstanden wird. 2. Eben daselbst führet in einigen Gegenden auch die große Kammer, oder das Hinterjagen, wo das Wild, welches auf den Lauf vorgejaget werden soll, im hohen Zeuge stehet, den Nahmen der Suche.
From Proto-Italic *rēōr, from Proto-Indo-European *h₂reh₁- (“to think”), reanalysed root of *h₂er- (“to put together”), in which case it would be cognate with Ancient Greek ἀριθμός (arithmós, “a number”), Old Irish rad (“to say”), Albanian radhë (“queue, row”), Old Church Slavonic радити (raditi, “to care for”), Sanskrit राध्नोति (rādhnoti, “to succeed”) and Ossetian рад (rad, “peace”).
Proto-Germanic: *raþjǭ (“account, reasoning”); Old High German: redea, reda, redia, Middle High German: rede, German: Rede
causa From Old Latin caussa, from Proto-Italic *kaussā, further origin unknown. Related to Etruscan cavsa.