Zum Inhalt springen

Analytica posteriora

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. März 2026 um 16:24 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die '''Analytica posteriora''' (von {{grcS|ἀναλύειν|analýein|de=auflösen}}, {{laS|posterius|de=das Spätere}}; {{elS|Ἀναλυτικὰ ὕστερα|Analytiká hýstera}}) sind die ''zweite Analytik'' des Aristoteles, die vierte Schrift des sog. Organon. In den Analytica posteriora führt Aristoteles seine Wissenschaftstheorie aus und entwickelt eine Theorie der Definition. == Verbreitung == Im Mittelal…“). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Die Analytica posteriora (von altgriechisch ἀναλύειν analýein, deutsch ‚auflösen‘, lat. posterius ‚das Spätere‘; griechisch Ἀναλυτικὰ ὕστερα Analytiká hýstera) sind die zweite Analytik des Aristoteles, die vierte Schrift des sog. Organon. In den Analytica posteriora führt Aristoteles seine Wissenschaftstheorie aus und entwickelt eine Theorie der Definition.

Verbreitung

Im Mittelalter wurden sie erst durch die Übersetzung durch Jakob von Venedig um 1150 verbreitet, vorher hatte sie bereits Boethius ins Lateinische übersetzt. Sie gehörten damit zur Neuen Logik.

Ausgaben

Literatur

  • David Bronstein: Aristotle on Knowledge and Learning. The Posterior Analytics. Oxford University Press, Oxford 2016, ISBN 978-0-19-872490-2.