Quantum
Quant + um | n. "Bezeichnung für eine beliebige Menge, die meist einer näheren Bestimmung bedarf"; ‘zustehende oder einer Sache angemessene Menge, Dosis’., von lat. quantum, (in Verbindung mit Tantum) so viel von […] wie "da mihi tantum aquae quantum vini" – gib mir so viel Wasser wie Wein, wie hoch, wie teuer, so teuer wie, qunatus "wie viel, wie viele", "wie groß"
Die substantivierte neutrale Form des Adjektivpronomens lat. quantus ‘wie groß, wieviel’ wird zunächst in die Wissenschaftssprache (16. Jh.), dann in die Kaufmannssprache aufgenommen (17. Jh.), z. B. mit Bezug auf Geldquantum, dann auch Warenmengen.
Das Wort hält sich in seiner lat. Gestalt bis zur Gegenwart als Bezeichnung für eine beliebige Menge, die meist einer näheren Bestimmung bedarf (noch im 19. Jh. teilweise mit lat. Flexion in den obliquen Kasus).
"Bezeichnung für eine beliebige Menge, die meist einer näheren Bestimmung bedarf“, „zustehende oder einer Sache angemessene Menge, Dosis“ zu lateinisch quantum (in Verbindung mit Tantum „nur, so viel“) so viel von dem wie, bspw. "da mihi tantum aquae quantum vini" – „gib mir so viel Wasser wie Wein“–, so auch die Frage nach oder die Aussage „wie hoch, wie teuer, so teuer wie“, zu lateinisch qunatus als Frage "wie viel, wie viele", "wie groß“, Quantum als Grundwort der aus der Physik heraus entstandenen Quantenphysik, also auf Deutsch umgangssprachlich der „Physik der Füße oder Schuhe“, zu deutsch Quant für großer Fuß, Schuh, Quanten große Füße, große Schuhe, der Physik diesem Wortspiel und meinem Eindruck nach, die seit ihrem Anbeginn in zu großen Schuhen, oder auf zu großem Fuß herumläuft und alles Wissen zertrampelt und Quant lateinisch quantus, verwandt mit althochdeutsch hwan „wann, wenn, zu welchem Zeitpunkt“, quantus zu urindogermanisch *kʷís fragend„wer, was“, vergleichend „wer, was, das“ bedeutet