Zum Inhalt springen

Johann Wrobel

aus AufEinWort, der freien Forschung
Dies ist eine alte Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 9. Juni 2026 um 09:31 Uhr durch Nikolaos (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „mini|Johann Wrobel __NOTOC__ '''Johann Wrobel''' (* 23. Oktober 1831 in Oppeln; † 19. Juni 1909 in Czernowitz) war ein österreichischer Altphilologe. == Leben == Johann Wrobel lehrte an der Universität Lemberg. Als sie polonisiert wurde, kam er als erster Gräzist an die Nationale Jurij-Fedkowytsch-Universität Czernowitz|Franz-Josephs-Univers…“). Sie kann sich erheblich von der aktuellen Version unterscheiden.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Johann Wrobel

Johann Wrobel (* 23. Oktober 1831 in Oppeln; † 19. Juni 1909 in Czernowitz) war ein österreichischer Altphilologe.

Leben

Johann Wrobel lehrte an der Universität Lemberg. Als sie polonisiert wurde, kam er als erster Gräzist an die Franz-Josephs-Universität in Czernowitz.[1] 1884/85 war er ihr Rektor.[2] Über all die Jahre war er auch Vorsitzender der Prüfungskommission für das Lehramt an Mittelschulen (= österreichischen Gymnasien) in der Bukowina. Nach seiner Emeritierung 1899 hielt er als Honorarprofessor noch Vorlesungen. Sein Nachfolger auf dem Lehrstuhl war Ernst Kalinka.

Wrobel bearbeitete mittellateinische Literatur und war Mitarbeiter am Corpus scriptorum ecclesiasticorum latinorum.

Einzelnachweise

Normdatenabgleich mit Wikidata: Keine externe Wikidata-ID zugeordnet; Vergleich nicht ausgeführt.