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Schöpfung entsprechend antiker Vorstellungen

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Über diese Seite Werk

Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
5. April 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 01
Ausgabe 01
Leserschaft: Niemand
veröffentlicht
ungeprüft
↑ Über Gesinnung und Wohlergehen
→ Schöpfung entsprechend antiker Vorstellungen
↓ Gelehrte Irreleitung
überarbeitet 2021041101
2021040501 Schöpfung entsprechend antiker Vorstellungen .pages

Der "Schöpfungsakt" im Mittelpunkt der Betrachtung der heiligen Geometrie, wie sie auch im Sefer Jezira im Verbund mit der Kabbala angegeben ist,

bei dem zuerst ein Tetraeder, dann eine Oktaeder und am Ende ein Kubus (kubisches Kristallsystem) räumlich erschaffen wird.

Aus dem antiken Schriften lassen sich die  jüdischen "Geheimlehre" des Judentum, der Gnostiker und Urchristen zum Pythagoräismus und Platonismus als miteinander Verwandt und von ihnen abstammend einschätzen und dass sie die Gruppentheorie geometrischer Ausgestalten bereits kannten. Die antiken Gelehrten widmeten sich der Zahlenmystik und der heiligen Geometrie und entwaufen offenbar  aus ihnen die Philosophie, deren Hauptbestandteile auf Zahlenthorie und Geometrie stützt, aus der sie zum einen Gott, die Schöpfung und zum anderen die Psychologie des Menschen im Verhältnis oder Verständnis zu Gott abzuleiten suchten. Sie nutzten die auch als heilige Mathematik bekannten Denkmuster, die sich aus dem Entwurf geometrischer Ausgestalten heraus ergab um danach alles Dasein erklären zu können. Mit dem Ausspruch "Alles ist Zahl" gingen die damaligen Gelehrten davo aus, dass die Zahl undoder die geometrische Ausgestalt das gesmate All erschaffen und dies in jedem Bruchteil von ihm vererbt sei. Aus ihr heraus würde eine Matrix entstehen, "dersich alle zu unterwerfen habe", man sich so zugleich Gott unterwirft, der mach der Vorstellung in jedem Punkt des Schöpfungsraum gegenwärtig sei und so jeder Punkt für sich jeweils der Mittelpunkt eines gleichförmigen unendlichen Universums sei. Anstelle religiös zu werden und all die von ihnen erdachten, erschaffenen geometrischen Ausgestalten zu Symbolen mit religiösen Bedeutungen und magischem Vermögen zu bedenken, hätte man auch ganz offen diese Kenntnisse verbreiten können, jedoch bevorzugen Religionen traditionel heilige Schriften zusammenstellen zu lassen, die zum einen die Allegorien ihrer Heiligen und Götter erzählen und zum anderen diese als Lehrsätze der heiligen Geometrie und Zahlenmystik darin einzuflechten. Die Vorstellung, man müsse sich Gott und der "heiligen Matrix" unterwerfen ist insofern abwegig, da sämtliche Religionen weder die Existenz Gottes noch eines Satan beweisen konnten und letztlich die schleichten Daseinzustände auf Erden mit der Existenz Satan aufgrund der Abwesenheit Gottes zu begründen suchten. Der Mensch ist an sich von Natur aus ein Forscher und Entdecker, betrachtet man das Verhalten der Kinder und so habe ich den Eindruck, dass die große Herausfordeung der Menschheit darin besteht, das Dasein, die heilige Matrix und all ihr Inhalt so zu erforschen und letztlich herauszufinden, wie die Schöpfung wirklich stattgefunden hat und wenn es Gott gibt, dann über diesen Weg auch Gott zu erfahren. Dass es Satan nicht geben kann, jedoch die Existenz Gottes möglich ist, habe ich zuvor schon zur Genüge belegt. Ich nenne die antiken Lehren nun zusammengenommen "heilige Mathematik", die zugleich Zahlenthorie, Geometrie, Musiktheorie, Philosophie und Religion wie auch Politik ist. Pythagoras gilt als die Schlüsselperson gesehen, aus dem die Pythagoräer als Geheimbund hervorgingen,dem Platon und der Platonismus, dann der Neoplatonismus bis zum heutigen Freimaurertum nachfolgten. Philolaos von Kroton wird als letzter Pythagoräer angesehen, und es wird an manchen Stellen verbreitet, dass er zumindest zu Lebzeiten noch Pythagoras noch erlebt haben könnte, obwohl die Geburt Philolaos entsprechen der Geschichtsschreibung etwas 3- 40 Jahre nach  dem Tod Phythagoras liegt und Beweise für diese Annahme  nicht bislang gefunden wurden. Dies erweckt den Eindruck, dass man Philolaos pythagoräische Autorität zu verleihen sucht. Die heilige Mathematik ist eine der ältesten Wissenschaftenund mit der Astrologie und Kosmologie untrennbar verbunden, wenn wir auch heutzutage unter Mathematik meist das Rechnen mit Zahlen und Formeln verstehen.

"Ihre erste Blüte erlebte sie noch vor der Antike in Mesopotamien, Indien und China, später in der Antike in Griechenland und im Hellenismus. Von dort datiert die Orientierung an der Aufgabenstellung des „rein logischen Beweisens“ und die erste Axiomatisierung, nämlich die euklidische Geometrie. Die heilige Mathematik wird von den Gelehrten vorwiegend in Geheimbünden, Mystereinschulen betrieben, während für das gemeine Volk die gewöhnliche niedere Mathematik im Sinne von Rechnenen und Berechnungen gelehrt wird." (Quelle: Mathematik Geschichte)

Der Einfluß Pythagoras auf das Weltgeschehen ist unermeßlich, da dessen Vorstellungen in allen großen Weltreligionen, Wissenschaften, Geheimbünden eingegangen sind, sie Politik, Wirtschaft und das Gesellschaftsleben weltweit beeinflussen.

"Die Pythagoräer zerfielen laut einigen Quellenberichten in zwei Gruppen oder Richtungen, die „Mathematiker“ und die „Akusmatiker“. „Mathematiker“ waren diejenigen, welche sich mit „Mathemata“ befassten, das heißt mit schriftlich festgehaltenen Lerngegenständen und Empirie (auch, aber nicht nur Mathematik im heutigen Wortsinn). Dies kann als eine frühe Form von mathematisch-naturwissenschaftlicher Forschung betrachtet werden. Akusmatiker wurden Pythagoräer genannt, die sich auf „Akusmata“ (Gehörtes) beriefen, also auf die nur mündlich mitgeteilten Lehren des Pythagoras; dabei ging es hauptsächlich um Verhaltensregeln und das religiöse Weltbild." (Quelle: Pythagoräer Der Unterricht und sein Zweck)

"Die Mathēmatikoi erkannten die religiöse Grundlage des Pythagoräismus an und beschäftigten sich im Rahmen ihrer Praxis mit Mathēma (übersetzt als "Lernen" oder "Lernen"). Während ihre wissenschaftlichen Aktivitäten weitgehend mathematisch waren, förderten sie auch andere Bereiche der wissenschaftlichen Forschung, mit denen sich Pythagoras zu Lebzeiten befasst hatte. Es entwickelte sich ein Sektierertum zwischen den dogmatischen Akousmatikoi und den Mathēmatikoi, die in ihrem intellektuellen Aktivismus als zunehmend fortschrittlich angesehen wurden. Diese Spannung hielt bis zum 4. Jahrhundert v. Chr. An, als sich der Philosoph Archytas im Rahmen seiner Hingabe an Pythagoras 'Lehren mit fortgeschrittener Mathematik beschäftigte." (Quelle: Pythagoräer die Mathēmatikoi)

Es ist von Bedeutung die Geschichte der Pythagoräer zu kennen und dabei beachten, dass es sich gerade bei Geheimbünden eben aufgrund der Geheimhaltung auch vieles auf Vermutungen beruhen könnte. Der Wortbegriff Mathematik wird in seiner Herkunft und Bedeutung als Lernen oder Studium angegebene und Mathematiker wurde demnach so verwendet, wie wir heute Akademiker verwenden. Die Pythagoräer waren jedoch mehr als dass, da sie das damalige Wissen auf sich vereinten, selbst ein Geheimbund waren und auch mit anderen Geheimbünden in Verbindung standen.

"Der Pythagoräismus war sowohl eine philosophische Tradition als auch eine religiöse Praxis. Als Religionsgemeinschaft verließen sie sich auf mündliche Lehren und verehrten den Pythian Apollo, den Orakelgott des Delphischen Orakels. Pythagoräer predigten ein strenges Leben. Sie glaubten, dass die Seele im Körper begraben war, der in diesem Leben als Grab für die Seele diente. Die höchste Belohnung, die ein Mensch erreichen konnte, war, dass die Seele am Leben der Götter teilnahm und so dem Kreislauf der Reinkarnation in einem anderen menschlichen Körper entging.  Wie die Praktizierenden des Orphismus, einer religiösen Tradition, die sich parallel zur religiösen Praxis des Pythagoras entwickelte, glaubte der Pythagoräer, dass die Seele als Strafe für eine begangene Straftat im Körper begraben wurde und dass die Seele gereinigt werden konnte. Abgesehen davon, dass Pythagoräer ihr tägliches Leben nach strengen Regeln führen, führen sie auch Rituale durch, um Reinheit zu erlangen. Der griechische Historiker und skeptische Philosoph Hecataeus von Abdera aus dem 4. Jahrhundert behauptete, Pythagoras sei von der altägyptischen Philosophie in seinem Gebrauch ritueller Vorschriften und seinem Glauben an die Reinkarnation inspiriert worden." (Quelle: Pythagoräer Rituale)

Nach meinem eigenen erarbeitetem Wissen und Kenntnisstand waren die Pythagoräer näher an der Wahrheit, als alles, was bis heute nach ihnen kam und dennoch hält sich bei Ihnen Wahrheit und Irrtum die Waage, da sie dieselben systembedingten Mängel aller Gelehrten ausfweisen, die sich Maßgebend durch Gleichsetzungen von Ungleichem oder Ähnlichem, durch Denken in Gegensätzen und dem Bilden von Geheimbünden auszeichnen. Schon die Vorstellung höheres tatsächliches oder vermeintliches Wissen geheimzuhalten, sich eine so eine Sonderstellung in einer Gesellschaft zu verschaffen zeigt schon, welch geistes Kind sie waren und sind. Grundlegendes Wissen ist Allgemeingut, kann von niemanden anders als ein Gemeingut betrachtet werden, da der Eigentümer und Träger dieses Wissens die Natur ist und wenn man sich als Gläubiger versteht, so ist dieses Wissen wenn dann Eigentum Gottes. Wenn man das Eine glaubt und es daher nicht weiß, kann man genausogut das Andere glauben und es nicht wissen. Letztlich glaubt man doch wohl eher an das, daß einem mehr Überleben und Wohlergehen ermöglicht, einem mehr Recht gibt, als etwas anderes zu glauben. Da stellt sich die Frage, warum Gläubige sowohl an die Existenz Gottes und die des Satan glauben, wo es sie doch so ihr Leben lang in Zweifel setzt, sie nie wirklich so ausgerichtet sind, den richtigeren Lebensweg für sich zu gestalten. Beobachtbar ist, daß Gläubige vor allem durch Furcht und Unwissenheit in ihrem Denken und Handeln anstelle von Wissen bestimmt werden und sie vor allem sich auf Gelehrte zu stützen suchen, von denen sie meinen, dass sie wissender seien, als sie selbst es sind. Gelehrte sind vor allem Intellektueller, damit belesener als nicht Gelehrte und Gelehrte verheimlichen ihre Unwissenheit bewusst oder unbewusst, stellen erlernte Kenntnisse als wahr dar obwohl es nur Lehrmeinungen sind. Schauen wir in die Geschichte der vergangenen widerlegten Lehrmeinungen, so schauen wir zugleich auf die Vergangenheit gescheiterter Glaubenssysteme, da Lehrmeinungen nichts anderes sind als Glaubenssysteme. Gelehrte stehen nach meiner Einstellung in der Pflicht ihr Wissen als Gemeingut zu verstehen und es der Menschheit zur Verfügung zu stellen und es für jeden Menschen Verfügbar zu machen, der ein Interesse daran hat. Ein Gelehrter, der dies nicht als seine Pflicht betrachtet versucht nichts anderes, als durch sein tatsächliches oder vermeintliches Wissen eine Machtposition für sich selbst undoder eine Gruppe zu erwirken. Gelehrte, die dieser Pflicht nicht entsprechen, verhalten sich daher wie Parasiten in der Gesellschaft und bringen diese zu Fall. Die höchste Pflicht eines Gelehrten besteht jedoch darin, dass was aus deren Logik, aus deren Denkweise heraus geboren ist, als Annahmen zu kennzeichnen, es nicht als Wahrheiten zu verkünden, sondern als Möglichkeiten zu verdeutlichen. So ist es auch die Pflicht eines Gelehrten seinen Glauben nicht über seine Kenntnisse und seinem Wissen zu stellen. In dem Ausmass, in dem man an etwas glaubt, verlegt man die Ursache über sein eigenes Dasein und Leben von sich weg und zugleich verringert man die Verantwortung für sein Denken und Handeln an dem, woran man glaubt, wird entsprechend verantwortungslos, machtlos und Tatenlos im Hinblick auf die Möglichkeit zu wissen und Ursache über sein eigenes Dasein und Leben zu sein. Dies liegt vor allem daran, was man unter dem Wortbegriff Glauben versteht und wie man sich danach ausrichtet. Wer Glauben mit Wissen und Gewissheit gleichsetzt, schlägt die Tür zu wissen zu können. Gläubige sind Gelehrten darin sehr ähnlich, dass sie die Welt entsprechend ihrer Betrachtungen sehen und daher nicht mehr in der Lage sind zu beobachten und das Dasein so zu sehen, wie es ist. Der Wortbegriff Mathemaik setzt sich aus ma- und Thematik zusammen, wobei Thematik sich aus Themat für griechische Themata der Mehrzahl von Thema also "Themen" und -ik für "Kunst" zusammensetzt, somit Thematik die Kunst mehrere Themen zu umfassen und deren GEmeinsamkeiten zu bestimmen umfasst. Die Gemeinsamkeiten der Phytagoräer waren die übergreifenden die Regeln und Gesetze in Bezug auf das Dasein, wie es entstanden ist, ins Dasein gelangt und sich im Dasein verhält. Es ging datum diese Regeln und Gesetze zu entdecken, sie zu bestimmen und zu mentalisieren, so dass man in die Lage versetzt wird, aus den erlernten Regeln und Gesetzen das Dasein zu erkennen, Dasein erschaffen und verändern zu können. Dies zu erlernen und zu können kann nur im Hinblick auf das Erlangen und Streben nach guten Daseinzuständen, dem Erhalt guter Daseinzustände, wie auch nach Möglichkeit deren Verbesserung  gleichrangig für sich selbst, andere und der Natur ehrbar und gerecht sein. Dies setzt voraus, dass man gleichrangiug sich selbst gegenüber wohlwollend, wie auch anderen und der Natur gegenüber eingestellt sein muss. Sowohl bei den Pythagoräern und bei allen nachfolgenden Geheimbünden besteht die Unvernunft in der Geheimhaltung von Wissen und Kenntnissen um sich Vorteile irgenwelcher Art zu verschaffen und der Menschheit ihr Gemeingut zu berauben und Verrat an ihr zu begehen. Daher sind die größten Verräter Gottes auch die Kirchenorganisationen ihrer Religionen, wie auch Universitäten ihrer Wissenschaften und Disziplinen, da sie allesamt ihr Geheimwissen vor der Öffentlichkeit verheimlichen und ihre Religion und Wissenschaft so nur vortäuschen. So sind die Gläubigen die der Religion undoder Wissenschaft huldigen diejenigen, die durch gerade diejenigen dumm gehalten werden, denen sie vertrauen. Das ma- am Anfang von Mathematik soll auf urindogermanisch *-men für Mind, Denken, Verstand zurückgehen und dem griechischen Begriff Mathematik soll griechisch manthánō vorauslaufen und "lernen, studieren, suchen, wissen, wahrnehmen, verstehen" und man könnte es auch als  "mentalisieren" deuten. Gelehrte schöpfen Wortbegriffe aus Bedeutungen anderer Wortbegriffe, die sie zusammensetzen und griechisch ma- findet sich eigentlich eher an Wortenden als -ma mit der Bedeutung das etwas abgeschlossen, fertiggestellt, ein Ganzes ist und so würde Mathematik ein vorbestimmtes Lerngebilde aus einer Vielfalt von Themen sein dass die Kunst dessen Erlernens beinhaltet an dessen Spitze sich im Fall der Pythagoräer Pythagoras gesetzt hat, wie auch durch seine Jünger gesetzt wurde. Sobald man eine Person an die Spitze eines Lehrgeildes setzt, hat sich eine Glaubensgemeinschaft gebildet, die sich zu einer Religion entwicklen wird, auch wenn sie sich Wissenschaft nennt. Wenn man schon etwas an die Spitze setzt, dann doch die Natur undoder Gott, und nicht eine Person oder ein Lehrgebilde. Lehraussagen und Lehrmeinungen dürfen nicht zwischen einem selbst und der Natur, wie auch für Gläubige nicht zwischen ihnen und Gott gestellt oder gesetzt werden, wenn man sich den Weg zu höherem Wissen offen halten will. Nach Pythagoras gelang es Platon und nach ihm Aristoteles sich an die Spitze des höchsten Wissens zu setzen die so zur Quelle für Religionen und Wissenschaften im Hinblick auf Wissen und Irrtum wurden. Gleiches gilt für Religionsgründer wie  Siddhartha Gautama (Buddha) und Jesus von Nazareth und jeder der sich an die Spitze eines Wissensgebildes setze spielte und spielt im Grunde Gott, wie auch Max Planck quasi zum Gründer der Glaubensgemeinschaft der Quantenphysiker wurde, welche gegenwärtig unser Dasein maßgebend beeinflusst, wobei die anderen Einflüsse seit deren Gründungen fortbestehen. Das Quant und infolge das Quantenfeld steht seither sinnbildlich für die kleinste Einheit des Daseins, aus dem alles Dasein hervorgehen soll und damit auch für Gott, während es bei den Pythagoräern zum einen das Tetraktys, die Vierheit auf die ich nachfolgend noch zu sprechen komme und zum anderen wie auch bei Platonisten und Neoplatonisten das Eine ist. Quantenphysiker gehören bewusst bis unbewusst allesamt diesen Geheimlehren an und viele von ihen sind in Logen der Freimaurer organisiert und deren Gehimlehren anhängig. Da von Pytghagoras, wie im Fall Jesus von Nazareth keine authentischen Schriften, sondern nur Erzählungen und Hörensagen überliefert ist, gelten Philolaos von Kroton und Platon als erste Quelle für das Wissengebilde der Pythagoräer. Philolaos war dem Eindruck und der aufgrund von Überlieferungen nach wohl der erste Pythagoräer, der ein Buch über pythagoräische Naturphilosophie herausgab und Platon übernahm sehr viele Grundlagen der Pythagoras in seinen Dialoge auf.

"Das philosophische Denken des Philolaos kreist um den Gegensatz zwischen den unbegrenzten Dingen (ápeira) und den grenzbildenden Dingen (peraínonta). Dieser Gegensatz ist für ihn die primäre Gegebenheit. Aus der Verbindung von unbegrenzten und begrenzenden Dingen bzw. Faktoren (er verwendet immer den Plural) geht die gesamte Wirklichkeit hervor, sowohl der Kosmos als Ganzes als auch seine einzelnen Bestandteile.

Begrenzende und unbegrenzte Dinge sind von Natur aus verschiedenartig; dass sie dennoch zusammentreffen und sich miteinander verbinden und dadurch die Welt entsteht, wird durch das Hinzutreten eines dritten Faktors möglich, den er Harmonie nennt. Die Harmonie hält die Welt zusammen und verschafft ihr eine sinnvolle Struktur (nicht jede beliebige Begrenzung eines an sich grenzenlosen Kontinuums ist harmonisch). Mit den Begriffen „unbegrenzt“ und „begrenzend“ verbindet Philolaos – anders als manche andere Pythagoräer – offenbar keine moralischen Bewertungen." (Quelle: Philolaos Lehre)

Durch diese Aussagen offenbart Philolaos von Kroton dass er in Gegensätzen einer zweiwertigen Logik denkt und der Harmonie Ursächlichkeit über den Gegensatz von Begrenztem und Unbegrenztem zuweist, owohl Harmonie an sich eine Erscheinung ist, dass aus dem Zusammenwirken und Wechselwirken des Daseins hervorgeht und der Tanz des Daseins aus dem Streben nach Ausgleichung, Angleichung oder Aufhebung von Ladungsunterschieden besteht, die Bewegung hervorbringen, oder an jeder Art und Weise von Bewegung anteilig bis treibend sind. Wir haben es im Fall von Philolaos mit einenm Gelehrten zu tun, der sich aufgrund seiner Betrachtung von Begrenztem und Unbegrenztem zu Harmonie in seinem Denken selbst begrenzt und so taten es die meisten Gelehrten nach ihm bis in die heutige Gegenwart hinein, die in Gegensätzen, Dualitäten und Dichotomien denken und deren Dasein eine aus anderen Verfertigern hervorgeht, das auch Begrenztheit und Unbegrenztheit lediglich Erscheinungen aufgrund von ihnen zu grundeliegenden Verfertigern (Faktoren) sind. Gelehrte neigen dazu Erscheinungen und menschlichen Vorstellungen Kräfte zuzuordnen, die sie genauso wenig haben, wie Gläubige Erscheinungen und ihren Vorstellungen Mächte zu ordnen, die sie ebenfalls nicht haben.

"Wie der gemeinsame Glaube an die Wiedergeburt der Seele, so schmiedet auch die Bedeutung von Harmonie und Zahl die Pythagoräer zu einer festen Gemeinschaft. Aus dem Unbegrenzten und dem Begrenzenden entstehen alle Zahlenverhältnisse und zugleich auch die geordnete Welt: Die Natur im Kosmos ist geordnet aus Unbegrenzten und Begrenzenden, wie auch der ganze Kosmos und alles, was in ihm ist" (DK 44 A 1, B1).

Die Zahl verleiht dem Universum seine Begrenzung und Körperlichkeit. Die Zahleverhältnisse sind zugleich harmonische Verhältniss und bestimmte Gebgriffe wie Gerechtigkeit und der kairos (das Gelingen). Was als Gerechtigkeit bezeichnet wird, zeigt eine Struktur auf, die zahlenmäßig bestimmt ist. Sie wird gedeutet als 'gleich mal gleich', und dieses wieder zahlenmäßig als 2 mal 2 = 4. Der Kairos wird gedeutet als die Zahl 5. Der Zehnzahl wird von Philolaos eine außerordentliche Bedeutung als Ursache des göttlichen und menschlichen Lebens zugeschrieben: "Man muß die Leistungen und das Wesen der Zahl nach der Kraft bemessen, die in der Zehnzahl liegt. Dennn groß und vollkommen vollendet und alles bewirkend und göttlichen und himmlischen sowie menschlichen Lebens Anfang sowie Anteil nehmende Führerin ist die Kraft der Zahl und der Zehn. Denn ohne diese (Kraft) ist alles unbegrenzt und undeutlich und unklar " (DK 44 B1). Der pythagoräische Eid spricht von der Tektaktys, dass heißt die ersten vier nautürlichen Zahlen, als deren Summe sichg die Zehnzahl ergibt: 1 + 2 + 3 + 4 = 10. Die Vierheit gilt geradezu als vollkommene Zahl. (Stobaios I, S. 16, 21 f.)

Anmerkung: Bis in die zweite Hälfte des 5. Jahrhundert v. AZ gibt es keine sichere Spur von der Zahlenlehre. Daraus ist zu schließen, daß das System der Zahlenlehre nicht ins alte Pythagoräertum gehört. So Gigon 1945, 142.

Wenn nicht nur Begriffe, sondern auch Gegenstände durch eine eigene Zahl vertreten werden, so imüliziert dies, dass die Dinge der physischen Welt an den Zahlen teilhaben. Die Zahlen sind die Wahrheit des Seienden, und die Dinge empfangen erst von den Zahlen ihre Wahrheit, Somit verknüpft der Begriff Wahrheit das Sein der Dinge mit dem der Zahlen. Während das Wesen der Zahlen in ihrer scharfen Sonderung, die kelien Unbestimmtheit zulässt, liegt , lassen alle sinnlichen Qualitäten, insofern sie ineinander übergehen, keine wahrhaft scharfe Grenzsetzung zu. Gegen einen solchen Übergang, der alle Objektivität des Wissens aufhebt, greift die Kraft der Zahl ein: An ihr "bricht sich die Kraft der Lüge und der Täuschung" (Cassier 1925, 33) Wie im Folgenden gezeigt wird, greift Zenon von Elea (bedeutender Vertreter der Lehre des Parmenides) diese Auffassung an, wenn er seine Kritik an dem pythagoräischen Zahlbegriff übt." (Quelle: Anschauen und Denken, Reden und Schreiben: zur Struktur philosophischer Tätigkeit in ihren Anfängen in Indien und Europa von Kiran Desai-Breun)

Wenn ich sage, dass die Zahl Zehn der Schlüssel und die Kraft in Bezug auf alles Dasein sei, dann eine Lehre mit der so akzeptierten heiligen Zehn verknüpfe, sie gar zu einer Geheimlehre mache, so habe ich zugleich eine Religion und einen Geheimbund geründet, und dem Begehren zu Wissen wird eine Einweihung (Initiation) eines Anwärters (Adept oder Neophyten genannt) als Begrenzung vorangesetllt, um so diejenigen zu des Wissens Würdigen von den unwissend Unwürdigen zu trennen und deren  Abhängigkeit und  Unterwerfung gegenüber den Lehrmeistern zu erzwingen. Von da an steht jeder Mißbrauch der Lehre und deren Gläubige alles offen, da diejenigen, die Derartiges tun nichts anderes beabsichtigen können, als Macht durch zugeteiltes Wissen zu erlangen. Der Wortbegriff Zahl war urgermanisch *talō der Bedeutungsträger für "‘Zahl, Zählung, Rechnung, Rede’, welches sich heute noch im Wortbegriff Erzählung widerspiegelt und davor indogermanischen *dol- "Berechnung, Rechnen, Einschätzen, wie auch für Betrug" stand und auf die Wortwurzel urindogermanisch *del- ‘zielen, berechnen, nachstellen, listig schädigen, zählen, erzählen’zurückgehen soll.

"Andere halten Verwandtschaft mit der unter ↗Zoll2 (s. d.) behandelten Wortgruppe für möglich, knüpfen also an die Wurzel ie. *del(ə)- ‘spalten, schnitzen, kunstvoll behauen’ an. Die Bedeutungen ‘Zahl, das Zählen’ und ‘Aufzählung, Erzählung, Rede, Sprache’ hätten sich dann in vorliterarischer Zeit aus ‘eingekerbtes Merkzeichen’ entwickelt." (Quelle: W. Pfeifer Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, 1993, Zahl)

Einer Zahl Kraft zuzuordnen, sie als den Urgrund des Daseins zu bestimmen obwohl doch nur das im Dasein eine Kraft enthalten wird, dass sich als Menge oder in einem Verhältnis von 10 zeigt, sie damit zugleich einer Absolutheit zuzuordnen, die in der Natur als eine Absolutheit nicht beobachtbar ist, auch wenn derartiges häufig auftriit, sich mathematisch vieles daraus ableiten läßt, so besagt diese Annahme nichts anderes, dass alles Dasein vorbestimmt sei, alles einen 10ner Determinismus als Festlegung und Begrenzung bestehen würde, dem auch alles Geschehen im Dasein unterworfen sei und wir erhalten einen Monoismus, einen Monotheismus in der die Zahl 10 nun der Gott sei, auch wenn durch die Neoplatonisten und Pythagoräer zugleich die 1 als Gott verstanden wird und sie sich so eigentlich selbst widersprechen. Mann könne noch hingehen und die 1, das Eine und die !0 als dessen göttliche Kraft und Gesetzmäßigkeit deuten, jedoch erwächst dieses Denken an sich dem verwendeten Zahlensystem. Wir rechnen mit dem Zehnersystem von 0-10, dass als Basis die Zahl 10 hat. Zuvor bestand schon im antiken Mesopotamien das Zwölfersystem und besteht bis heute fort und verwendet die Basis Zwölf anstelle von 10. Dazu gibt es das Sechzigersystem zu zur Basis 60, welches sich bei uns noch als Zeitangabe für Stunden und Minuten zeigt, zu dem sich ein Vierunzwanzigersystem in Bezug auf Tag, jedoch auch auf geometrische Körper und religiöse Vorstellungen bezieht. Es gibt noch vile Zahlensysteme und es mögen auch noch viele unentdeckt sein, doch verdeutlicht dies, dass wir allein im Zehnersystem denkend, unser Denken vorbestimmt ausgerichtet haben und dies dazu fürht, dass wir die Welt in ihrem Dasein "zehnsystemisch" sehen und zu deuten, erkennen, analysieren suchen, sie jedoch auch nach anderen Zahlensystemen andere Betrachtungen ermöglicht, da Zahlensysteme lediglich eine Betrachtung sind. Zahlen geben an sich Mengen und Mengenräume als räumliche Menge, oder Mengenstrecken als Bereich zwischen zwei Punkten auf einer Strecke oder Skala an. Zahlen sind in deren Sybole nicht zufällig, sondern überlegt entstanden und sie aus der Gestalt ihrer Zahlzeichen konnte man früher noch die Zahl der Winkel und deren Ausrichtung ablesen, wobei deren vorbedachte Schreibweise über die Jahrtausende zur Kenntnisweitergabe weitestgehend verloren ging. In der Ausgestalt der Zahlen steckt somit bereits erlernbares Wissen, dass man aus ihnen heraus entnehmen kann oder konnte. Man würde mit Mentalisierung der Gesetze und Reglen wie Dasein ins Dasein gelangt, fortbesteht, es erschafft und Erschaffenes verändert, Mathematik gut verstehen. Religion und Mathematik waren nie getrennt, sind die drei Seiten einer Medaille, wobei die Masse der Medaille dem erarbeiteten Wissensgebilde entspricht, dass sich auf der einen Seite als Religion, auf der anderen Seite als Wissenschaften und auf dem unscheinbaren Rand als Geheimwissen zeigt, da der Rand oft übersehen wird. Dass die Natur und alles Dasein nach vorbestimmten Naturgesetzen erschafft, wandelt es fortbesteht und vergeht wird eine gewisse Regelmäßigkeit manchmal auch völlige Übereinstimmung mit Zahlen und Zahlenverhältnisse räumlich messbarer und zuordnenbarer Mengen als physikalische Größen aufweisen müssen, doch besagt dies nicht, dass Zahlen irgendeine größere Macvht oder Kraft oder Ursächlichkeit zugeordnet werden könnte, als den jeweiligen Mengen an räumlichen Dasein, da Zahlen selbst abstrakt sind und kein räumliches Dasein im Dasein, sondern lediglich in unseren Vorstellungen und Lehren haben. Zahlen erwirken nichts, jedoch 10 mal etwas zu wiederholen kann etwas erwirken, dass bei 9 Wiederholungen nicht erwirkt wird, jedoch beruht dies nicht auf der Zahl 10, sondern auf die Wirkmenge die man durch wiederholtes Tun ins Dasein brachte so dass eine Tatsächlichkiet bewirkt worden ist, da eben eine bestimmte Menge, ein bestimmtes Verhältnis ins Dasein für ein Dasein gebracht worden sein muss. Die Kenntnis über Mengenverhältnisse ist daher die Kenntnis über Zahlenverhältnisse, da sich in Bezug auf Naturgesetze diese auch auch themenübergreifend bestätigen werden, so wie Zahlen, Winkel, geometrische Ausgestalten und Schwingungen, Frequenzen und so weiter in einem weitestgehend unmittelbaren Verhältnis stehen, so dass jemand der Musik, Schwingungslehre oder Geometrie erlernt, viel leichter Mathematik im heutigen Sinne aufgrund der Vergleichbarkeit der Verhältnisse  erlernen wird und dies war schon zu Zeiten Pythagoras der Fall. Dieses Geheimwissen war zu Zeiten Pythagoras bereits nur über Geheimbünde zu erlangen und aus dieser Zeit entsammt der Ausspruch "Alles ist Zahl" und wir finden die erste aufzulösende Gleichsetzung aufgrund von "ist", da weder alles Zahl ist, noch irgendetwas aus einer Zahl heraus bislang erschaffen wurde, wie es die Gelehrten der Antike sahen und bis heute noch die Gelehrten der Wissenschaften und Geheimbünde sehen. Wenn jemand anderer Überzeugung ist, so möge er ein paar Zahlen nehmen und etwas aus ihnen heraus erschaffen lassen. Der für uns Menschen feststellbare größte und kleinste gemeinsame Nenner allen Daseins ist Bewegung, alles ist an Bewegung beteiligt, bewegt sich räumlich und ohne an Bewegung zumindest beteiligt zu sein, verschwindet Dasein aus dem Dasein. Mann könnte daher genauso gut auch sagen "Alles ist Bewegung" doch ist auch diese Aussage nur eine der vielen Betrachtungen auf das Dasein und jede Lehre, somit auch jede Religion und Wissenschaft sind lediglich Betrachtungen der Gelehrten in Bezug auf das Dasein. Lehren und deren grundlegenden aussagen sind niemals das Dasein, Lehren erschaffen kein Dasein, Dasein wird nicht gemäß einer Lehre erschaffen! Bewegung bedingt Raum und wenn wir von einem Urzustand ohne Raum ausgehen, wie es im Falle der Schöpfung und dem Urknall gedacht wird, so ist Bewegung an der Entstehung von Raum beteiligt und bei allem beobachtbaren natürlichen Bewegung erfolgt jegliches Wachstum von Innen heraus, oder breitet sich von einem Ausgangspunkt ausgehend. Aus der Wurwurzel *del- hat sich nach der Forschung der Sprachwissenschaftler der Wortstamm herausgebildet aus der die Wortfamilie Tag, Deus (Gott), Zeit, Ziel, Dämon (Teiler), teilen, Teil und so weiter zuzuordnen seien und aus ihnen läßt sich die Kernbedeutung von Zahl in Bezug auf Teil, Anteil, Beteiligung, teilen, verteilen und zu weiter ableiten - teilen, wie man teilt, wie geteilt ist, wem was im verhältnis zu anderem anteilig ist - es auch bei Erzählung um Mitteilung geht und somit Zahl Ganzheit, Einheit, Verhältnis und Teilungszustand zum Ausdruck bringt.  

Das Tetraktys 1 + 2 + 3 + 4 = 10 ist zusammengesetzt aus griechisch tetra "Vier", -k- "heit, keit", tys "Beginn, Fürhung, Wissen, Schauen/Sehen"; "Vierheit" in Gestalt; tetrákis “vier mal, vierfach”; Vierergruppe, Gruppe als Tetraeder aus vier gleichen Dreiecksflächen und ist an sich das geometrisch-mathematische Verfahren nach dem die Pythagoräer ihre geometrischen Ausgestalten gestalteten, die später bei Platon als die platonischen Körper zum Thema wurden und seither unter diesem Wortbegriff bekannt sind. Das Tetraktys 1 + 2 + 3 + 4 = 10 wurde schon zur Antike mit der damaligen Vier-Elemente-Lehre und der  Temperamentenlehre gleichgesetzt und den Zahlen  Wortbegriffe zugeordnet. 

Zahl modern Alt-Philosophen Element regelmäßiger Körper (Platon) Eigenschaft (Aristoteles) Tierkreiszeichen(Astrologie) Elementarwesen (Paracelsus) Himmelsrichtung Erzengel Körpersaftund Temperament
1



Feuer Tetraeder warm + trocken Widder, Löwe, Schütze Salamander Süden Michael Gelbe Galle, cholerisch
2



Luft Oktaeder warm + feucht Zwillinge, Waage, Wassermann Sylphe Osten Raphael (Rotes) Blut, sanguinisch
3



Wasser Ikosaeder kalt + feucht Krebs, Skorpion, Fische Undine Westen Gabriel (Weißer) Schleim, phlegmatisch
4



Erde Würfel kalt + trocken Stier, Jungfrau, Steinbock Gnom Norden



(Ausgenommen der Spalte "Zahl, Symbol, Alchemie", Quelle: Vier-Elemente-Lehre)

Traditionelle Bezeichnungen Tiere auch Element und astrologische Zuordnungen Weitere Zuordnungen
Choleriker Katze Löwe Feuer (Mars):
  • Widder
  • Löwe
  • Schütze
Sommer, Mittag, Adoleszenz, warm und trocken, Leber Choleriker, allegorischer Putto am Schloss Friedrichsfelde, nach dem Original von Johann Gottfried Knöffler
Melancholiker Hirsch Elch,Bär Erde (Saturn):
  • Stier
  • Jungfrau
  • Steinbock
Herbst, Abend, Erwachsenenalter, kalt und trocken, Milz Melancholiker nach dem Original von Johann Gottfried Knöffler, mit sinnbildlicher Fesselung
Sanguiniker Löwe Hase,Affe Luft (Jupiter):
  • Zwilling
  • Waage
  • Wassermann
Frühling, Morgen, Kindheit, warm und feucht, Herz Sanguiniker (als Skulptur) nach Johann Gottfried Knöffler
Phlegmatiker Ochse Lamm Wasser (Mond):
  • Krebs
  • Skorpion
  • Fische
Winter, Nacht, Babyalter/Greisenalter, kalt und feucht, Gehirn Phlegmatiker, allegorischerPutto am Schloss Friedrichsfelde, nach dem Original von Johann Gottfried Knöffler

(Quelle:Entwicklung der Temperamentenlehre)

"In Raphaels Fresko Die Schule von Athen wird Pythagoras in einem Buch geschrieben, als ein junger Mann ihm eine Tafel mit einer schematischen Darstellung einer Leier über einer Zeichnung der heiligen Tetraktys präsentiert. Quelle: Wikipedia Pythagoras)"

Unterhalb des rechten Bildes ist der vergrößerte und überarbeitete Ausschnitt der Tafel auf der zum einen das Tetraktys als Dreieck symbolisch für 1 + 2 + 3 + 4 = 10  unterhalb der Leier  steht und die Leier sich auf die Musiktheorie bezieht, die mit der Mathematik und dem Tetraktys in Harmonie zuz stehen scheint. (Quelle: Tetraktys Holger Ullmann) Nach dem ersten Geheimbund der Pythagoräer als Vorsokratiker entstand die Philosophie Platons unsehr da Platon deren Lehren übernahm wandelte sich Religion und Philosophie als gewandelte weltliche Auslegung der Religion zu einer auf Zahlen gründenden "Religionsphilosophiewissenschaft", die zum einen als Geheimlehre in Myterienschulen verbreitet wurde und zum anderen durch Gelehrte als Allegorien in alle heiligen Schriften der damaligen Zeit, wie auch zu Einfluss auf damalige schon bestehende Schulen, Akademien und Universitäten hatten, auch wenn man sie zur Antike anders benannt haben mag, sich jedoch in der Gegenwart vor allem in den Mathematikern widerspiegelt und diese als Neoplatonisten diesen alten Vorstellungen zugetan sind, sie ihre Wissensgebilde bis heute vor allem nach den Vorgaben Pythagoras, Platon und Aristolteles auf das Eine ausrichten, somit der Gesellschaft und Menschheit darin täuschen, was sie wirklich tun - eine New One World Order nach dem Vorbild der Antike anzustreben, ein auf Zahlen und Materialismus bestehenden Gesellschaftssystem, in der Gelehrte und Mathematiker zugleich als Philosophen die Geschicke der Menschheit regulieren und steuern.  Wenn sich auch von Lehre zu Lehre die Beutungen der Wortbegriffe wandeln oder unterschiedlich ausgelegt sind, so sind sich Gelehrte an sich einig darin Gleichsetzungen nach Gleichsetzungen am Anfang ihrer Lehren so zu setzen, und sie sich so einen Ausgangsgrundlage verhafffen , die im weiteren Verlauf in ihren Lehren zu Widersprüchen führen wird. So steht der Punkt als Symbol der Einheit, wie auch für Gott und besagt damit bereits, dass alles von einer Grundannahme ausgehend betrachtet wird. Nach dem Motto "was im Dasein mit der Lehre nicht übereinstimmt und daher nicht passt, wird passend gemacht, in dem man es nicht erwähnt oder verfälscht wiedergibt oder vorgibt, dass dem so sei und man sie als so seiend betrachtet. So gehen Gelehrte davon aus, dass alles Dasein aufgrund einer "Drehmatrix" ins dasein gelangt. Eine Drehmatrix ist im Grunde wie ein Rad zu verstehen, dass mechanische Bewegung in elektrische Energie "elektrische Bewegung" über einen Dynamo wandelt, der durch das Rad angetrieben wird uns die elektrische Spannung den nachstehend gezeigten Verlauf als Sinuskurve (S-Kurve, ein waagerecht gelegtes S) aufweist. Nimmt Man die Spannung um 90 Grad versetzt ab so erhält man diese als Kosinus "mit laufender Sinus".



Einphasengenerator, zur Erzeugung von elektrischen Wechselstrom (das heißt der periodisch die Richtung ändert) mittels eines Permanentmagneten, der sich nahe einer Spule dreht.   Die Darstellung erweckt den Anschein, dass etwas fließt, wie zum Beispiel bei einem elektrischen Generator elektrischer Strom entsprechend dem Auf und Ab der Spannung entsprechend der Drehung fließen würde, jedoch zeigt die Sinunskurve lediglich den zeitlichen Verlauf. Dargestellt ist zum Beispiel die Vergangenheit als Sinuskurve, wobei die Gegenwart sich auf der y-Achse des sich auf und ab bewegenden Punktes ist. Im Grunde ist elektrischer Spannung daher wie die gespannte Seite eines Seiteninstrument, wie zum Beispiel einer Gitarre. 50 Hz Wechselstrom entspricht zugleich einem 50Hz Ton im Elektrokabel als Hüllkurve. Eine elektrische Leitung ist daher ein Energieübertrager und kein elektischer Leiter und somit bewegen sich Elektronen wenn nur hin und her. Tatsächlich findet über die 360 Grad Kreisbewegung ein beständiger Ladungszustandswechsel oder Ladungszustandswandel statt. Die sich nur zeitlich fortbewegende Sinuskurve steht daher an sich und wechselt von oberer Welle zur unteren Welle wie Wellen auf der Meeresoberfläche örtlich und es handelt sich um eine optische Täuschung, dass Wellen sich fortbewegen. Erst zum Ufer hin bewegen sich Wassermengen auf und ab und Wasserwellen schlagen ans Ufer und Wasser fließt zurück. Die vermeintliche Stromgeschwindigkeit der vermeintlich "fließenden" Elektronen ist die Anregungsgeschwindigkeit des elektrischen Leiters, der so lediglich wie ein Kondensator einen Ladungswechsel von Atom zu Atom verbreitend überträgt und elektrischer Strom ist ein Ladungszustandswandlungsstrom. Die Ladungswechselzustände werden durch einen elektrischen Leiter übertragen, es fließt Energie, jedoch keine Elemtarteilchen wie Elektronen. Ein Elektron ist ein Ladungszustand, kein Ledungsteilchen. Elementarteilchen sind lediglich Teile einer Ladung mit ihrer jedweiligen Eigenschaft entsprechend dem Ladungsanteil. Ein Atom nimmt somit ankommende Ladung bis zu einem gewissen Ausmaß an Ladekapazität wie ein Kondensator auf und gibt die Ladung an das nächste Atom wieder ab.



Stehende Welle in stationärem Medium. Die roten Punkte repräsentieren die Wellenknoten. Ein Wellenknoten  (kurz Knoten genannt) ist ein Punkt entlang einer stehenden Welle, an dem die Welle eine minimale Amplitude aufweist. Beispielsweise sind in einer vibrierenden Gitarrensaite die Enden der Saite Knoten. Durch Ändern der Position des Endknotens durch Bünde ändert der Gitarrist die effektive Länge der vibrierenden Saite und damit die gespielte Note. Das Gegenteil eines Knotens ist ein Anti-Knoten, ein Punkt, an dem die Amplitude der stehenden Welle maximal ist. Diese treten auf halbem Weg zwischen den Knoten auf. Standing waves in a string – the fundamental mode and the first 5 harmonics. Stehende Wellen in einer Saite - der Grundmodus und die ersten 5 Obertöne



A standing wave on a circular membrane, an example of standing waves in two dimensions. This is the fundamental mode. Eine stehende Welle auf einer kreisförmigen Membran, ein Beispiel für stehende Wellen in zwei Dimensionen. Dies ist der grundlegende Modus. A higher harmonic standing wave on a diskwith two nodal lines crossing at the center.



Grundschwingung, darunter erster und zweiter Oberton Für eine kreisförmige stehende Welle muss ein ganzzahliges Verhältnis Umfang/Wellenlänge vorliegen.



Animation einer stehenden Welle (rot), die durch Überlagerung einer scheinbar linkslaufenden (blau) und einer scheinbar rechtslaufenden (grün) Welle erzeugt wird. Die auf und ab gehenden Punkte in der Mitte zeigen dass sich nichts nach links oder rechts fortbewegt, sondern dass es sich um einen örtlichen Ladungszustandswechsel handelt, der bei Energei als Energieladung und bei Wasser als Wassermenge besteht. Die drei größten Wellenlängen, die bei einer fest eingespannten Saite entstehen.



Stehende Wellenformen (1–5) im einseitig offenen konischen Rohr Stehende Wellenformen (1–5) im einseitig offenen konischen Rohr
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Wechselspannung (Schleifringe auf Kurbelachse) Die Entstehung der Sinus- und Kosinusfunktion aus der Drehbewegung eines Winkelschenkels beginnend bei der -Achse veranschaulicht folgende Animation. Der Winkel wird im Bogenmaß gemessen. Ein Winkel von  entspricht einem Bogenmaß von .




Animation zeigt, wie der Sinus funktioniert (in rot) y = Sinus (θ) wird aus der y-Koordinate (roter Punkt) eines Punktes auf dem Einheitskreis (in grün) in einem Winkel von θ grafisch dargestellt.

Was wir sehen ist ein fortwährend bewegender Punkt auf einer Kreisumlaufbahn und stellen wir uns vor, dies würde in der natur seiend räumlich so ablaufen, so währe dies ein fließend erscheinender ununterbrochener Ablauf und alle Zuordnungen an Zahlen, Grade, Benennungen, Berechnungen und so weiter beruhen auf Teilung des Dasein in Einheiten, Abschnitte, Phasen, Teile, Anteile auf der Grundlage des jeweiligen Denksystem, Zahlensystem, der Lehre, der Annahmen und so weiter und man muss zwischen dem, was in der Natur an Dasein zugegen ist und zu dem, was wir Menschen aus der Natur teilend, zuordnend und übertragend entsprechend unserer begrenzten Vorstellungen in unseren Vorstellungen übernehmen. Die 360 Grad eines Rad, Kreislauf, als 360 Grad in 4 mal 90 Grad der ecken eines Quadrat, die Zahlen 0 - 10 sind alle von menschen gewählt worden, wie auch weitere Systeme zur Darstelllung nd Berechnung von Daseinzuständen, da sie zueinander passen, sich auch als geometrische Figuren, Gestalten oder Körper ergänzen, jedoch nicht, weil sie dem Menschen durch einen Gott, Geist oder sonst wem gegeben wurden, sondern durch den Menschen als solche bestehend und praktisch über viele jahrtausende hinweg entdeckt, bestimmt und entwickelt wurden.


Erste Darstellung des Ouroboros auf dem zweiten Sarkophagschrein des Tutanchamun („Änigmatisches Unterweltsbuch“)


Illustration aus der „Chrysopoeia der Kleopatra“. Text: Ἓν τὸ πᾶν hen to pan, deutsch ‚Eins ist Alles‘

Taijitu, das Symbol für „individuelles“ Yin und Yang
Das Rad des Werdens ist die Darstellung des leidhaften Wiedergeburtenkreislaufs (Samsara), aus dem Befreiung zu finden jedermann bemüht sein sollte. Es gehört zu den ältesten Bildtypen der buddhistischen Malerei. Es ist die altindische Vorstellung vom Wirken des Karma, die im Bild des Lebensrades symbolisch veranschaulicht ist.

Die Drehmatrix ist die allgemeine Grundlage der Wissenschaften, wie auch der Religion, Philosophie, des Okkultismus und der Freimaurerei und ist als antikes Symbol der ewige Kreislauf als Ouroborus (‚Selbstverzehrer‘, wörtlich „Schwanzverzehrender“). In Kreisläufen zu denken und das Dasein entsprechend einzuschätzen ist uns genausoweit eingewöhnt, wie wir in Gegensätzen denken und aufgrund der Eingewöhnung durch Gelehrte denken wir uns dies als Kreisfläche, als rechstdrehender oder linksdrehender Punkt auf einer Kreislumlaufbahn als Kreisumfang und von dort ausgehend baut die jeweilige Lehre auf, jedoch gehen die Gelehrten keinen noch so kleinen Schritt davor, der dann besagen würde, wie solch ein Kraislauf ins Dasein gelangt und wer diesen in Gang gesetzt hat oder fortwährend laufend hält. Ein weiterer Fehlschluss der Gelehrten besteht darin die Genauigkeit von Zahlensystem, Geometrie, Harmonik und ihre Symetrie aus alles Dasein 1:1 zu übertragen und davon auszugehen, dass die Natur nach deren Exaktheit "laufen" würde und dabei die Unendlichkeit möglicher Einflüsse übersehen, die insbesondere auch auf Leben zutreffen und die scheinbar runden wie auch geraden Abläufe sich ein eine Vielfalt als unrunden und ungeraden Abläufen zeigt. Die Natur kennt keine genauen Abgrenzungen in Teilungen, Phasen oder Abschnitte, da sie anhand von ineinandergreifenden oder überlappenden Übergängen und Wandlungen Kreisfogeabläufe vollzieht und man anstelle von 4 Jahreszeiten auch 360 ermitteln könnte und die 4-Teilung bereits eine sehr starke Vereinfachung der tatsächlichen Daseinzustände in der Natur ist. Ein ewig währender KReisfolgeablauf entspricht zugleich der Unendlichkeit und jede Unterteilung dieser Unendlichkeit entspricht der Betrachtung eines festgehaltenen Augenblick in dessen Daseinzustand. Entsprechend der phythagoräischen Weltformel, wie auch der Freimaurer, erschaft der "erste Zirkelschlag" Dasein als Raum, wobei dieser sich tatsächlich nur als gezeichneter Kreis mit Innenfläche auf ihrem Blatt Papier schematisch darstellt und sie diese "Raumerschaffung" im Dasein durch Kreisschlag zu beweisen unterlassen – besser noch, unterschlagen, sie als so gegeben oder seiend gleichsetzen. Mit dem pythagoräischen Tetraktys 1 + 2 + 3 + 4 = 10 wird die Zahl 1 mit dem Punbkt und der Dimension 0, die Zahl 2  mit der Geraden (ungekrümmte Linie) als zwei Punkte aus Anfangspunkt und Endpunkt als 1. Dimension, die Zahl 3 als Dreieck mit 3 Punkten als 2. Dimension und die Zahl 4 als Tetraeder, erster räumlicher Körper und der Dimension 3 gleichgesetzt und die Zahlen, Punkte die auch Winkel und oder Beziehungspunkte sind ergeben zusammen die Zahl 10. Aus ihnen heraus würde die Matrix des Daseins, als die gleichförmige Struktur des Daseins in jedem Raumpunkt zu den jeweils ihn umgebenden Raumpunkten, dann als Kiugeln raumfüllend gedacht, eine Art Kristallgitterstruktur im gesamten Weltall ausbreiten.

Räumlich Punktzahl Dimension Körper Kreisumlauf Winkelgrad Wingelge.
Punkt 1 0 Ecke/Winkel 0 0 0 oder 2π ?
Gerade 2 1 Kante (0,25 versetzt) (90 versetzt) 0,5π ?
Fläche 3 2 Dreieck 0,5 180 1π
Körper 4 3 Tetraeder 1 360 2π

Die geometrische Schlüsselfigur ist der einfachste der platonischen Körper, das Tetraeder, sowie seine Weiterführungen in n Dimensionen, die n-Simplexe. Erst durch diese geometrischen Figuren wird auch der Kontext zum Erkennungszeichen, bzw. "Logo" der Pythagoräer, dem Pentagramm ersichtlich. Entsprechend  demTetraktys soll aus der gleichförmigen foltlaufenden Bewegung der Drehmatrix soll die eckige Abfolge Punkt, Gerade, Fläche in den ersten drei Teilabschnitten und dann im letzten der räumliche Körper hervorgehen? Zugleich sei es ein Punktesystem eine Abfolge von 1 Punkt, dann 2 Punkte zur Geraden, dann 3 Punkte zum Dreieck, dann 4 Punkte zu einem Tetraeder ohne die Geraden zu ziehen oder die Winkel zu setzen, wiue auch im letzten Schritt auch noch die Richtung zu wechseln? Und dies sei ein natürliches Prinzip, nach dem das Dasein erschaffen sei oder würde? Wenn ein Kreis ein Punkt sein kann, so könnte er auch eine Zelle sein und in dem Video sehen wir, wie die Natur bei der Zellteilung und Vervielfältigung vorgeht.b (Quelle: Zellteilung) Das Wachstum und Teilung erfolgt vom inneren heraus. Das Tetrakty der Phythagoräer ist ein mögliches Ablaufprinzip, offenbar jedoch nicht das einzig existente und die Drehmatrix ist ihr eigenes Kreislaufprinzip, aus dem alle Schwingungen entsprechend der Ausdehnung des Radius und der Kreisumlaufgeschwindigkeit. Das Zehnerzahlensystem ist ebenfalls sein eigens System und es wird viele Möglichkeiten im Dasein als beobachtbare Systeme geben, die zueinander alle entsprechend bestimmter Gesetzmäßigkeiten in Beziehung stehen und keines der Systeme wird einem der anderen übergeordnet sein um die Vielfalt und Vielheit als Natur bewirken zu können. Ein weiterer systebedingter Fehler der Gelehrten besteht darin, anhand einer festgestellten Gesetzmäßigkeit alles Dasein erklären zu wollen und daher sich im Verlauf gezwungen sind, Angaben und Ungenauigkeiten zu unterschlagen, um ihre Grundannahme und damit die an sie gebundene Macht aufrecht erhalten zu können. Mit zwei gesetzten Punkten erhalte ich keine Gerade oder Linie, da der Zwischenraum der zwei auseinanderliegenden Punkte keine Bindung aus sich selbst heraus erschaft. Wenn ich von einem Punkt ausgehend ihn entgegengesetzt ausdehenend zu einer Weite aufspanne, würde ich erst eine Ausdehnung oder Dimension erhalten. Zahlen haben ihre geometrische Entsprechung als Flächen wie folgt:

In Bezug auf Flächen sehen wir das nach der drei als Dreicek nun ein Quadrat anstelle eines Tetraeder steht und alle durch hinzunahme eines weiteren Punkt und damit eingebrachte Ecke mit einem Winckel erschafft lediglich Flächen, jedoch keine räumlichen Körper und daraus ließe sich ableiten, dass entsprechend der fehlenden Höhe oder Tiefe bei den geometrischen Flächen auch Zahlen selbst kein Dasein im Dasein haben. Was räumlich nicht im Dasein ist, kann weder als Ursache eine Wirkung ausüben, noch eine erfahren. Mit jeder Hinzufügung eines Punktes nähert sich der geometrische Körper der Rundung eines Kreis an, wie jedoch die Linien zwischen den Ecken in der Natur entstehen, wird zu erläutern von den Gelehrten ausgelassen.        Das Dreieck als Punktmenge zu erhalten kann nur bis zur Zahl 10 aufrecht erhalten werden, da ab der Anzahl 10 der Menge an Punkten mehr neue Punkte hinzugefügt werden müssen, während zuvor zum vorhandenen jeweils nur ein Punkt hinzugefügt werden musste. Von der 1 geht es zur 3 und dazwischen steht die 2, und dann geht es zur 6 als verdopplung und zwischen 3 und 6 steht die 3, von 6 zu 10 steht nun die 4 und von der 10 zur 15 die 5 und so weiter so dass wir als Interfall 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ..., während wir als Abolge 1, 3, 6, 10, 15, 21 ... erhalten. So hätten wir ein Dreieckspunktesystem und würde ich die Gestalt der Fläche ändern, würde ich wieder ein weiteres System, mit dessen Eigenheiten erhalten. So hätte Pythagoras auch dieses System als die Grundlage seiner Lehre hernehmen können und es erweckt in mir der Eindruck, dass das Verhältnisse der Zahlen 1 - 10 zuerst aufgefallen sind und dann den Eigenheiten das Tetraktys als Grundannahme gesetz und dem alles andere bis hin zu Philosophie und Psyche zugeordnet wurde.       Ein Symbol in Form eines 5-Sterns, dass in der abendländischen Kultur schon immer eine große Bedeutung hatte, über die bis in die heutige Gegenwart heftig spekuliert wird. Letztendlich ist somit auch nachvollziehbar, warum diesen Symbolen eine magische Bedeutung zugeschrieben wurde. Denn sie präsentieren absolute, geistige und vor allem ewige Prinzipien und waren deshalb die Grundlage einer auf Zahlen (eigentlich Mengen!) beruhenden Religionsphilosophie, die von den Pythagoräern ausgehend die platonischen Strömungen, Kabbalisten und Rosenkreuzer bis in die Renaissance beeinflusste und so das gesamte westliche Abendland entscheidend geprägt haben.