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Die Offenbarung der gelehrten Unwissenheit

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Über diese Seite Werk

Daseinzustände und deren Urgründe
Ureigenwerk Liste Werke von Klaus Feldmann 
Schriftstück
31. März 2021 n. Chr. erst.  
Ausgabe 02
Ausgabe 02
Leserschaft: Niemand
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ungeprüft
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→ Die Offenbarung der gelehrten Unwissenheit
↓ Über Gesinnung und Wohlergehen
2021033101 Die Offenbarung der gelehrten Unwissenheit Urschrift.pages
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(1) Wenn man sich die Natur anschaut, dann wird einem doch bewusst werden müssen, dass die Natur ihre unendliche Schönheit aus scheinbaren Ungeraden und ungenau in Symmetrie herausstellt, dass ihr Aufbau geometrische Ausgestalten enthält, wie zum Beispiel im Gen der Doppelhelix in dessen Struktur sich ein Pentagramm zeigt, wie auch in einem quer durchgeschnittenen Apfel eines erkennbar ist.

(2) Diese sind jedoch nicht absolut symmetrisch, sondern mit einer Ungenauigkeit behaftet, da die Natur keine Geraden zieht, alles an Geraden aus räumlichen ungeraden Linien erschafft, da eine Gerade oder Ungerade für die Natur nur dann ist, wenn sie ein räumliches Dasein über Anderes erlangt. In der Natur wird sich daher von ihr ausgehend nichts absolutes zeigen können, dass sie absolut berechenbar machen würde. Die Natur tut dies alles, während sie zugleich für unendliches Überleben, Gedeihen, Ausweitung ihrer selbst sorge trägt. Die Natur erscheint einem als vorhersehbare Unvorhersehbarkeit und die Natur lässt wohl eine 5 mal eine Gerade sein.

(3) Dasein in geometrischer, mathematischer und schwingungsmässiger Entsprechung gibt dem Dasein vor allem Stabilität da zu sein, gibt dem Dasein Struktur, wobei dies nicht damit gleichzusetzen ist, dass die Struktur das Dasein erwirkt, sondern die Struktur vom Dasein benötigt wird, um dessen jeweilige Funktion erfüllen zu können. So geht die zu erfüllende Funktion jeder Struktur voraus.

(4) Wenn wir uns Zivilisationen anschauen wird einem bewusst werden müssen, dass der Mensch versucht aus dem Angebot der Natur an Ungeraden absolute geometrische Ausgestalten zu erschaffen, geplante Städte als eine Zusammenstellung in einer Vielfalt an Ausgestalten grundlegender geometrischer Formen entsprechen und der Mensch von geometrischen Ausgestalten zum Beispiel eines Pentagramm dessen Entsprechung im Dasein zu erschaffen sucht.

(5) Der Mensch ist es, der alles Dasein, einschließlich Gott, sich selbst, andere und die Natur in einer Absolutheit zu berechnen und erschaffen sucht, während er zugleich die Natur zurückdrängt und, so dem Überfluss an Überleben und Gedeihen ein Übermass an Unbelebten verbreitet, während die Menschheit als ganzes überlebt, wächst und als Gattung in der Menge gedeiht, während der Mensch als Individuum verkümmert. Er selbst strebt für sich jedoch wie die Natur, für andere nicht berechenbar und vorhersehbar zu sein. Die Menschheit betrachtend erscheint sie einem wie die unvorhersehbare Vorhersehbarkeit und der Mensch drängt scheinbar danach die 5 zur Geraden zu erzwingen.

(6) Natur und Mensch erscheinen im Dasein wie ein Gegensatz, ein entgegengesetzter Dualismus und dies zu denken, ist der bedeutende Hinweis, dass etwas übersehen wird, da es keinen absoluten Gegensatz oder Dualismus im Dasein geben kann, da sie raumlose Gedankenmodelle gelehrter Unwissenheit sind.

(7) Der Mensch ist von klein auf an sich so ausgerichtet, dass er von sich auf andere schliesst. Als Erwachsener denkt er in Gestalten und erwirkt diese in der Natur. Dass es in der Natur Ausgestalten geometrischer, mathematischer, musikalischer Symmetrie gibt, besagt nicht zwingend , dass die Natur aus der heiligen Dreifaltigkeit heraus Archetypen aus einer Ideenwelt ins Dasein bringt und diese als Mustervorlagen in einer Ideenwelt herumschwirren, da der Mensch sich seine Götterwelten nach seinem Ebenbild ausgestaltet und erschafft, er der Schöpfer aller göttlichen Vorstellung ist.

(8) Das „I“ bei Ideenwelt besagt schon, dass es eine „Ichvorstellung“ ist, dass Platon wohl erstrangig von sich ausgegangen ist und über und entsprechend seinem Vorstellungsvermögen die Welt zu erklären wusste, doch wusste er so nicht mehr als sich selbst und der Mensch befindet sich im Zustand der Selbsttäuschung und so täuscht er sich über das Dasein aus sich selbst heraus, weiss gar nicht was sein Selbst ist.

(9) Die erste Aussage, Annahme, das erste Axiom einer Lehre bestimmt und begrenzt zugleich dessen Höchstmass erreichbarer Wahrheitsgüte. Die erste Aussage, welcher Natur auch immer liest sich als ein „Soundso ist...“ und ein „ist“ ist als Identifikation eine Gleichsetzung von Ungleichem. Wenn wir dem Wort „ist“ nicht mehr als die Bedeutung „entspricht“ zugestehen würden, würde sich die Wahrheitsgüte von Aussagen über das Dasein deutlich erhöhen und so denke und verwende ich zumeist den Wortbegriff „ist“.

(10) Die erste Identifikation finden wir bei der gelehrten Unwissenheit der heiligen Dreifaltigkeit Geometrie-Mathematik-Musik in der Aussage, dass Gott je nach Lehre die Zahl 0 undoder 1, eine Monade, ein Punkt, Kreis, Logos, Sonne und so weiter sei, der Ursprung allen Daseins, Schöpfer undoder Schöpfung und so weiter sei, wo auch alles von ihnen sei ohne es als so seiend entdeckt zu haben.

(11) Der gelehrten Denkweise infolge folgt einer Annahme zu dem, dass ist, zugleich ein Gegensatz zu dem, dass nicht ist. Tatsache ist, dass es niemand weiss und dass die aufgrund einer Annahme als Gelehrte man so in die gelehrte Unwissenheit eines Zuges seiner Denkrichtung einsteigt, dessen Gleise aus ihrem ersten Ansatz bestehen.

(12) So geleiten die Geleise den jeweiligen Zug ihrer vorgefassten Denkrichtung unweigerlich in eine vorbestimmte Richtung zu einem Ort hin, den sie erst entdeckt haben müssten, um dorthin ihre Gleise gelegt zu haben und so müssen sie während der Fahrt aus dem Zug und seiner Fahrt heraus den Ort erschaffen, an dem sie ankommen werden und so erhalten wir ihre Irrtümer über das Dasein als Orte, die wir im Dasein so seiend nicht beobachten können.

(13) Eine Religion müsste gegenüber ihren Gläubigen den Mut besitzen ihnen zu sagen, dass sie nicht wissen was und werGott ist, wie jeder höhere kirchliche Gelehrte als Kleriker dies im Verlauf seines Studiums unweigerlich als bereits so festgestellt erlernen wird, da so gut wie jeder Kirchengelehrte bei allen Versuchen ihrer Gottesbeweise dies letztlich erkannte und auch erlernte. Ebenso steht es um jede Wissenschaft, die allesamt aus ihrer gelehrten Unwissenheit heraus verkünden, sie wüssten etwas und ihre erste Annahme über das Dasein hätte eine Absolutheit an unübertreffbarer Wahrheitsgüte.

(14) Die Natur erschafft aus ihr selbst heraus geometrische Ausgestalten im Hinblick auf höchstes Überleben und Gedeihen als Lebendigkeit oder Lebendigkeit unterstützendes Dasein und wir erkennen sofort, dass dies der Mensch nicht tut und wenn er es tut, dann meist im Hinblick auf totem materiellen Reichtum für sich selbst und seine Nächsten. Wenn man auf einem Marktplatz heutzutage überhaupt noch einen Baum entdeckt, dann steht er wenn meist allein und ist nahezu einbetoniert.

(15) So schliesst der Mensch von sich ausgehend, erschafft die heilige Dreifaltigkeit und denkt, dass die Natur aus grundlegenden geometrischen Gestalten, Zahlen und Tönen heraus erschaffen werden würde und dass man lediglich noch die grundlegende Formel des Erschaffens bestimmen müsse um Gott spielen oder sein zu können.

(16) Das Erschaffene muss nicht bedingt dem Erschaffer und auch nicht dem Verfahren des Erschaffens entsprechen. Wenn dem so wäre, müsste es in der Natur so sein, dass ein runder Stein einen runden Stein erschafft, wo doch leicht beobachtbar ist, dass alles Erschaffen aus anderem Erschaffen heraus erschaffen wird undoder sich aus anderem heraus erschafft und man darf die Befruchtung neuen Lebens wie auch Dasein nicht mehr als die Entzündung eines Kreisfolgeablauf des Erschaffens zugestehen, dessen Beginn und Verlauf sich aus den Bedingungen herausbildet und nur Leben diese regulieren und steuern kann.

(16) Der Gelehrte bemerkt nicht dass das Dasein der Menschheit aus dem Simplex, als Einfältige Ausgestalt zur Vielfalt durch alle Menschen zugleich ins Dasein gebracht wird und als Ganzes bereits Gott spielt und es daher auf sich selbst bezogen die Entsprechung eines Gottes lebt und erlebt. Mir erscheinen die Wege des Herrn nicht als unergründlich, sondern eher als unermüdlich darin dem Menschen aufzuzeigen, das er mit seiner gelehrten Unwissenheit nicht anders kann, als zu scheitern, und uns die göttliche Natur vor Augen hält, wie man es machen sollte.

(17) In der Natur haben die Parasiten die grössten Überlebenschancen und tragen erheblich zum sterben ihrer Wirte bei und sie fallen darin kaum auf, dass ihr Überlebensverhalten es ist, der zum Beispiel einen Fisch so verwirrt, so dass er nah an der Wasseroberfläche schwimmt, damit der Vogel ihn fängt, damit der Wurm in den Körper des Vogels als weiteren Wirt aufgenommen wird, den er für das legen seiner Eier benötigt, die der Vogel dann über seinen Kot in der Natur verteilen wird. Wir schauen auf den Vogel und den Fisch und denken, es sei ihr Schicksal, doch bestimmt der Parasit ihren Lebensverlauf.

(18) So steht es um die meisten Gelehrten in unseren Gesellschaften auf Erden, aus ihrer gelehrten Unwissenheit heraus, die jeweils als Parasiten in ihrer jeweiligen Gesellschaft als Wirt leben, und diesen so verwirren, dass sie einem ewigen Auf und Ab ausgesetzt ist, je nachdem welche Lehre gerade das Oberwasser erlangt hat.Einem kulturellen, wissenschaftlichen, lebensbejahendem Anstieg einer Gesellschaft, geht jeweils ein Paradigmenwechsel, ein Sturz und Entmachten erlernter Unwissenheit und ihrer Gelehrten voraus, wodurch sich die Gesellschaft aus einer fortwährendem Verfahren sich aufeinander aufbauender Gleichsetzungen in einen tödlichen Monismus verirrte und jede Vielfalt erstickte.

(19) Der Rückgang an Vielfalt und Lebendigkeit in einer Gesellschaft und Kultur sind die Boten künftigen Siechtum und Untergang und so gleicht eine Gesellschaft einem Phönix aus der Asche, dessen Feuer aus den Vernichten der Irrtümern ihrer Gelehrten besteht.

(20) Die Gelehrten dieser Welt sind sich ihres Einfluss und Tun wie auch der Folgen ihres Denken nicht bewusst und zugleich geht aus ihnen aller Fortschritt hervor, den wir uns zu unrecht oder unrecht in seiner aufgrund der heiligen Dreifaltigkeit technologischen Prägung zeigt, der zugleich eine Unmenschlichkeit und Unnatürlichkeit folgt. Dies allein müsste schon ausrechen, um zu verstehen, dass die heilige Dreifaltigkeit der Gelehrten nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann.

(21) Jedem Übel auf Erden liegt eine Dreifaltigkeit als Fläche mit der Punktmenge 3 und Fläche als Dreieck zugrunde und erst bei 4 befinden wir uns bei Räumlichkeit und einem Tetraeder und erst bei dessen verschränkter Dopplung als 5 im Bereich der Lebendigkeit, aus der sich Wechselwirkung und Kreisfolgeabläufe erwirken, wobei auch dies nicht mehr als ein Gedankengebilde ist, es jedoch näher an den zu ergründenden Urgründen, Möglichkeiten, Wirklichkeiten und Tatsächlichkeiten liegt, es eine höhere Annäherung an dem Dasein des Daseins als dessen Entsprechung ist, es nicht das Dasein ist, da das Dasein, das Dasein und sich selbst ihr Modell ist.

(22) Bei der Vielfalt und Vielheit allen Daseins wird dem Mensch meist nicht bewusst, dass es kein einziges Dasein im Dasein gibt, dass zu, oder mit einem anderen Dasein absolut in gleicher Ausgestalt da ist und das aus dem das Naturgesetzt abgeleitet werden kann, dass es im Dasein bedingt keine absolute Entsprechung geben darf und sich daraus alle Ungenauigkeit, Unendlichkeit in Ewigkeit erwirkt.

(23) Die Natur und viele Experimente in der Physik, Chemie wie auch Quantenphysik beweisen, dass es bei Annäherung zu einer absoluten Gleichhalt knallt, da ein Dasein mit einem anderen Dasein nicht zugleich denselben Raum zur selben Zeitdauer einnehmen kann.

(24) Ebenso steht es in sozialen Netzwerken jeder Gesellschaft, in der jeder Mensch eine Position oder Stellung einzunehmen sucht und nur eine Person an einer Position sein kann. Wenn mehr als ein Dasein an einem Ort eine Position einnehmen und erhalten will, so nur dann, wenn es anderes Dasein verdrängt, wegsprengt, beides sich zerstört oder sich Dasein miteinander zu einem anderen Dasein verbindet.

(25) Ein weiterer häufiger systembedingter Lehrfehler besteht darin, eine Erscheinung mit dessen Urgrund undoder Verfertiger (Faktor) gleichzusetzen. Geometrie, Mathematik und Musik (Schwingung, Töne) in deren Ausgestalt und ihr gegenseitigen Entsprechung sind Erscheinungen und keine der einen erfolgt ohne die der anderen und so treten sie lediglich zu Dritt in der Unkenntnis des Vierten auf.

(26) Die Gestalt, Vielfalt und Ausgestalt finden als Entsprechung ihrer grundlegenden Eigenschaft Stabilität gebend zu sein als Aggregatzustand wie das der Festigkeit und als Kunst die Geometrie, Mechanik und Physik.

(27) Die Schwingung, Ton, Klänge finden als Entsprechung ihrer grundlegenden Eigenschaft Fluss gebend zu sein als Aggregatzustand die Flüssigkeit als Kunst Musik und Vielfalt der Schwingungslehren.

(28) Anzahl, Menge, Vielheit finden ihrer grundlegenden Eigenschaft der alles umschliessenden Ungreifbarkeit nach ihre Entsprechung als Aggregatzustand wie Gas zu sein, ihre Kunst als Mathematik. Mathematik kann schliesslich in alles hinein und alles umschliessen, jedoch nichts selbst dinglich sein und ist daher für viele so unbegreiflich.

(29) Veränderung, Zündung, Verbindung, Trennung, Verschränkung finden als Entsprechung ihrer grundlegenden Eigenschaft wandlungsgebend zu sein als Aggregat Wärme und oder Feuer, als Kunst Chemie und Bindungslehren.

(30) Ihnen allen ist Leben und Denken übergeordnet und aus ihnen allein kann Leben und Denken nicht heraus erläutert werden, wie es nun 2500 Jahre religiöser und wissenschaftlichen Irrtums nun ausreichend genug verdeutlicht haben dürften. Aus Geometrie, Mathematik und Schwingung geht kein Leben und Denken hervor und alle Lehren die vorgeben, dass dem so sei, sind mit ihren Mehren nie im räumlichen Dasein angelangt, sondern auf der Ebene von Flächen steckengeblieben und verkümmert, die kein Dasein im Dasein haben können.

(31) So ist der heiligen Dreifaltigkeit aus Geometrie-Mathematik-Musik die Sprache zuzuordnen, ohne die alle anderen Drei nicht sind, da Sprache sie in ihrem Dasein benennt und bestimmt und sie alle zusammen ergeben das Denken eines Gelehrten, dass sie bestimmen und durch ihre Lehren bewusst zum Ausdruck bringen, während sie beim ungelernten Menschen sich diese vorwiegend unbewusst durch sein Handeln zum Ausdruck bringen.

(32) Allem und beiden übergeordnet steht das Denken und so wird der Natur das göttliche wie auch menschliche Denken übergeordnet sein, da sich nur so das Dasein als Dasein als Einheit erläutern lässt, es durch Beschreibung und Erklärung unverständlich bleibt.

(33) So wie das Denken die Lehren erschafft, so erschafft es das Dasein und dies erkennend wird man erst das Dasein verstehen werden, wie es ist und da sein kann. Schau dich doch in deinem Umfeld um und finde darin etwas Dingliches wie auch Lebendiges, dass ein Dasein darin hat, dem dein oder ein Denken nicht vorausging, so dass es nun in deinem Umfeld ist. Wenn es nicht wegen dir da und so ist, dann doch wegen jemand anderem. Selbst dass du in deinem Umfeld bist, ist folge deines eigenen Denken.

(34) Wenn du aufhörst zu denken, dass du bist, wirst du aufhören zu sein, wenn du dein Denken veränderst, dass du bist, wirst du dich entsprechend wandeln in dem dass du bist. Ebenso steht es in Bezug auf allem, dass um dich ist und wo du bist.

(35) Was einem selbst als Mensch nicht zuteil ist, ist der Umstand als Mensch weder sich selbst aus sich selbst heraus körperlich befruchten und gebären zu können, dies die Natur als Ganzes wie auch die Menschheit infolge jedoch in der Lage ist zu tun und es beständig tut. Der Mensch kann sich jedoch aus sich selbst heraus geistig, mental und spirituell befruchten und sich so in seinem Denken neu gebären, wandeln und im Denke gedeihen, seinem Denken ein entsprechendes Handeln folgen lassen und sich so zum Ausdruck bringen wie es die Natur auf vergleichbare Weise tut.

(36) Die Aussage, der Mensch sei das Abbild Gottes im Dasein, sei nach seinem Ebenbild erschaffen ist eine aus der heiligen Geometrie heraus erdachten menschlichen Vorstellung, die sein Dasein erklären und berechtigen soll, jedoch findet sich in der Natur kein Gott in seiner Persönlichkeit, sondern nur die Menschheit als Gattung, der Mensch als Lebewesen und dieser als Persönlichkeit in seinem jeweiligen Umfeld, jedoch kein Gott als Persönlichkeit, da Gelehrte ihrem weiteren systembedingten Fehler nach in Dinglichkeit und Gegenständen denkend einem Gott und einer Seele Ausgestalt im Dasein zuordnen, die die nicht haben.

(37) Vater und Mutter erziehen ihre Kinder nach ihrem Ebenbild als ihr Abbild im Denken und Handeln, die Natur ist es, die alles dingliche und gegenständliche nach ihrem Ebenbild und Abbild erschafft und so ist es die Natur, die Kinder als Abbilder ihrer Eltern in deren Ausgestalt anhand der Kodierung der vererbten Gene rein Dinglich als Organismus und Lebewesen erschafft. Aus den menschlichen Ausgestalten der Eltern gehen auf natürlicher Weise die Ausgestalten der Kinder hervor und gehören dahingehend der Natur an. Was ihr Denken und Handeln, wie auch Verhalten, ihre soziale Stellung betrifft jedoch nicht aus der Ausgestalt, sonder aus dem Denken hervor.

(38) Gott kann sein Ebenbild als Abbild, wenn überhaupt, dann doch nur als Seele, Psyche, Atman oder Spirit für jedes Lebewesen erschaffen haben, dass so wie er möglicherweise die Natur belebt oder einst belebte und in Gang setzte, die Seele es ist, die Ausgestalten belebt, wie auch alles Leben auf irgendeine Weise belebt sein wird.

(39) Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, dass dem so ist, doch halt es bei den Mehren der Gelehrten an allen Ecken und Kanten und vor allem an ihren grundlegenden Annahmen, von denen sie ausgehend das Dasein beschreiben und uns als Erklärungen darlegen die es nicht sind, die nie die Güte von Erläuterungen erlangten.

(40) Eine Erläuterung hoher Wahrheitsgüte versetzt den Erkennenden in die Lage das selbst zu tun, zu erwirken, dass die Aussage zu tun besagt. Eine verstandene Erläuterung ermöglicht es mir eine Suppe zu kochen, wie sie mir auch ermöglichen wird aus einer Anzahl unterschiedlichen Stoffen und Mengen ein Brot zu backen ermöglicht. Erläuterungen befähigen Menschen zu tun, was sie besagen.

(41) Wo ist der Gelehrte, der aus dem Zirkelschlag heraus , aus einem Punkt heraus seiner heiligen Dreifaltigkeit nach Dasein erschafft? Das einzige Dasein, dass sie als Dasein aus ihrem Punkt oder ihrer Monade heraus erschaffen ist eine Lehre die sie und andere bislang immer in die gelehrte Unwissenheit verführte.

(42) All ihre Lehren entstammen von ihrem Ursprung her aus dem Schauen der Natur und dem Erkennen von Übereinstimmung heraus, jedoch sind sie nie über den ersten Punkt, Kreis und so weiter hinaus in Richtung Urgrund, sondern nur im Richtung möglicher Kreisfolgeabläufe gegangen.

(43) Sie haben nie den Punkt als Ausgangspunkt anders erklärt, als dass es Gott sei, egal ob sie nun Gelehrter einer Religion waren und ihn Gott nannten, ob es Gelehrter der heiligen Dreifaltigkeit ihn Punkt oder Gelehrter der Quantenphysik waren und ihn Quantenfeld oder Quasiteilchen nannten.

(44) Alle Religionen und Wissenschaften zusammen sind unfähig darin auch nur das Dasein einer kleinen Bienen zu erläutern. Sie können es gegenwärtig nicht, wie sie auch nicht dass einer Zelle erläutern können. Die können lediglich etwas beschreiben und Einzelheiten erklären, jedoch niemals das Ganze eines Dasein in dessen Urgrund, Ursprung und Ausgestalt. So wie die Religionen den Mut aufbringen müssten ihren Gläubigen zu sagen, dass sie in Bezug auf Gott unwissend sind, so müssten die Wissenschaften ihren Gläubigen gegenüber den Mut aufbringen, dass sie in Bezug auf Dasein, Leben und Seele unwissend sind.

(45) So hat die Psychologie null Ahnung von dem was die Psyche ist, und sie erlernen das was sie sei genauso unbewusst bis bewusst den Lehren deren jeweiligen Dreifaltigkeiten nach, was sie sei und finden sich als Psychologen im meist unbewussten Zustand gelehrter Unwissenheit, aus der sie heraus andern vortäuschen, dass sie die Wissenden seien.

(46) Ein Psychologe würde bei hoher Tugendhaltung seinem Patienten mitteilen, dass er genauso wenig weiss, was die Psyche ist, wie der Patient es nicht weiss - alles andere ist entweder gelogen, oder eben gelehrte Unwissenheit. Wissenschaft beruht wie Religion und Philosophie jeweils meist auf unbewiesene unergründete und erdachte Grundannahmen.

(47) Denken geht zugleich unbewusst bis bewusst Geometrie, Mathematik, Sprache und Schwingung einher. Sprache besteht aus Schwingungen, Tönen und Klängen die als mathematische und geometrische Ausgestalten darstellbar sind. Denken selbst besteht als und aus zusammengesetzten Schwingungen oder bringt sich als Schwingung zum Ausdruck, dem Denken geht Schwing voraus und läuft dem Denken nach.

(48) Allem Dasein als Dasein ergeht es ebenso und dennoch genügt es nicht zu sagen, alles ist Schwingung, genauso wenig wie die Auswürfe gelehrter Unwissenheit zu behaupten alles ist Zahl oder alles ist Musik oder alles ist Geometrie. Wenn ich einen Mensch von der einen Seite, der anderen Seite, von Vorn und von Hinten anschaue, wäre es doch sehr dümmlich zu sagen, dass er sei jeweils etwas anderes als Mensch, dass er ist.

(49) Wir haben jedoch einen Abfolge in der Schwing allem Dasein Vorausgeht, ein dingliches Dasein ohne Schwingung unmöglich ist. So geht die Schwingungslehre der Geometrie voraus, ohne die sie zugleich selbst unmöglich ist. Der Gelehrte darf eine geometrische Ausgestalt im Dasein, nicht als Urgrund der Schwingung setzen, wie such nicht hingehen und sie mit ihr gleichzusetzen.

(50) Wissenschaften bilden an sich als deren Grundlage ein Tetraeder aus Schwingung-Geometrie-Mathematik und Sprache als die vier Seiten ihres Denkens, als Erscheinungen ihrer Lehre die für andere und auf ihr Denken bezogen zu Verfertigern werden.

(51) So bringt die eine Lehre jede der anderen hervor, ohne die sie sich selbst in ihrem Dasein weder begreifen noch erläutern könnte, doch gilt es dabei zu beachten, dass wir so uns nur in dem aus diesen selbst heraus erschaffenen Weltdenkraum als Erfahrungsraum der Vorstellungen befinden und nicht im Dasein, somit auch nicht in der Naturlebensraum als den natürlichen Erfahrungsraum des Daseinsbefinden.

(52) Zusätzlich gilt es zu beachten, dass jeder Mensch seinen Eigendenkraum als Erfahrungsraum hat und dieser weder in ausreichender Übereinstimmung mit der jeweiligen Lehre noch mit der Natur steht, sie alle voneinander untereinander abweichend sind.

(53) So wie es einst die Sieben Künste als Ausbildungsprogramm der Scholastik und Gelehrten als Grundausbildung ihrer Scholastiker seine Dienste tat, jedoch aufgrund ihrer unverträglichen Vielfalt an Irrtümern sich zu den Wissenschaften wandeln musste und dabei vieles Gute an ihr verloren ging, so benötigen alle Wissenschaftler eine Grundausbildung in Wissenschaften als Schwerpunkt ihrer Ausbildung und an sich wenig Ausbildung in einer ihrer besonderen Disziplinen, da sie maßgebend erlernen müssen, wie man wissen kann.

(54) Ein Gelehrter, der eine Grundausbildung in Schwingungslehre, Geometrie, Mathematik und Sprache vorweisen kann, eignet sich für höhere Positionen in der jeweiligen Wissenschaft oder Disziplin. Die Grundausbildung sollte weitestgehend anhand von Selbststudium und Kursen erfolgen.

(55) Ein Akademischer Grad sollte entsprechend der Angeschlossenen Kurse nur dann vergeben werden, wenn alle Kurse der akademischen Grundausbildung zu 98 % bestanden wurden. Die jeweiligen Kurse müssten allen Bürgern unabhängig von Vorbedingungen über ihr ganzes Leben lang für sie selbst zu niedrigen Einheitspreisen zugänglich sein. Das erfolgreiche Abschliessen eines Kurses berechtigt einen aus diesem heraus den nächst höheren Kurs belegen zu dürfen, wann immer er ihn zu belegen wünscht und da es im Selbststudium erfolgt, gibt es auch keine Einschreibungsbegrenzungen für Kurse.

(51) Wissenschaften müssten von sich aus sich selbst in ihren Annahmen offenbaren und dazu übergehen, dass Annahmen keine Beweise sind. Zum Beispiel handelt es sich bei der konstanten Lichtgeschwindigkeit in dessen Geschwindigkeit nicht um eine feste physikalische Grösse, sondern um die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Schwingung in einem Medium und die höchste wie auch langsamste Lichtgeschwindigkeit wird nicht durch Licht, sondern durch das jeweilige Medium, das Licht durchdringt bestimmt.

(52) Licht kann zudem das Stadium eines Statik als eine stehende Welle und damit Lichtladung einnehmen, welches der Grund für die Ursache der Verschränkung vermeintlicher Lichtteilchen ist. Sie müssten daher auch zugeben, dass ihre Teilchen keine Dinge oder Gegenstände sondern Daseinzustände sind und Teilchen eine Mengenangabe als Teil ist, es sich dabei um Abgelöstes oder losgelöst betrachteter Anteil einer grösseren Menge von etwas Gleichem handelt und zugeben, dass sie noch nicht wissen, was ein Photon, Proton oder Elektron tatsächlich ist, sie nur Wirkungen beschreiben.

(53) So ist die höchste Lichtgeschwindigkeit nicht etwa 300 tausend Kilometer je Sekunde, sondern unendlich und daher zugleich unmittelbar wie auch die langsamste unendlich langsam und daher ewig. Lichtgeschwindigkeit ohne Nennung des Mittlers, in dem es sich ausbreitet ist irreführend.

(54) Die Wissenschaften müssen sich von den selbst erschaffenen Begrenzungen befreien und sich so dem Dasein hin öffnen, so dass sie in der Lage versetzt sind, das Dasein erfassen zu können und nicht durch die Filterbrillen ihrer Lehren in gelehrter Unwissenheit zu betrachten und zu verstehen zu suchen.

(55) Die Frage nach dem, der sich selbst als einen Wissenden sehen und benennen darf, blieb zu beantworten bislang ungelöst und mir scheint dass es derjenige ist, der ein Dasein ich höchster Wahrheitsgüte erläutern kann, nur reicht dies wieder nicht, da dies der Dumme über sich selbst ebenso denkt.

(56) Bei den vorzeitlichen Indoeuropäern galt der Wissende der Erkennen, Kennen, Können und Verkünden auf sich vereint hatte. Dies kann man aus den indogermanischen Wortwurzeln heraus entnehmen. Sie hatten grundlegende Wortgruppen bestehend aus drei Wortbegriffe die untereinander zu einem Vierten in Beziehung auf ein Dasein standen. Diese Wortgruppen wurden von den Geleerten der heiligen Dreifaltigkeit weitestgehend in Gegensätze, Dualitäten und Dichotomien hineingezwungen oder auf sie reduziert oder als solche bestehend nicht erkannt und als Getrenntes Eigenes gehalten.In ihren Götterwelten und Theogonie (Stammbaum der Götter) sind sie noch weitestgehend überliefert und gingen mit den Monoismen und Monotheismen für ihre Völker verloren. Sie befinden sich nur noch in der Geheimsprache der heiligen Dreifaltigkeiten in ihren heiligen Schriften.

(57) Wie man den Unwissenden erkennt ist leichter zu beschreiben, da im Umfeld und Verantwortungsbereich sich die Daseinzustände nicht verbessern, im Schlechten fortbestehen und sich nicht bessern, beständig Folgeprobleme aus ihm heraus entstehen und die Lösungen mit Einschränkungen von Freiheitsgraden und Strafen einhergehen und dessen Position durch ein Machtsystem gehalten wird, das keine Überprüfung aus dem Volk oder den Betroffenen heraus wirksam ermöglicht ist, sondern gegen sie bei Widerspruch mit Gewalt vorgegangen wird. Hab grad die Empfindung, dass dies die angemessenere Definition von Politik und Demokratie sein könnte. Entscheidend für den Wissenden ist die Position eingenommen hat, oder einnehmen kann, durch die er gute Daseinzustände erwirken, sie aufrecht erhalten und verbessern kann. Das akademische Bildungssystem verhindert genau dies in ähnlicher Weise, wie dies zuvor die Scholastik tat.

(58) Die Problematik des Gegensatz Wissender-Unwissender steigert sich zu Fähiger-Unfähiger, da Wissen ohne Können und Verkünden ebenso unzureichend ist.

(59) In zurückliegenden Zeitaltern bestimmte der Stärkere, das Schwert, die Abstammung, der Adel, der rechte Glaube, das Vermögen als Reichtum, wer der scheinbar Fähigere war, jedoch immer auch die Lehre eines Gelehrten und sei es ein Schamane im Hintergrund. Von Schamanismus über Religion, Philosophie, und so weiter handelt es sich nicht um absolut falsche Lehren, wie auch Heidentum, Okkultismus, Neoplatonismus, Satanismus nicht vollständig falsche Lehren sind, sondern um zu kurz Gedachtes, falsch Angesetztes, auf dem falschen Bereich Angewendetes, in sich Nichtverstandenes und so weiter.

(60) Sie haben alle etwas Nützliches und bei manchen von ihnen wird der Fall, wo man sie brauchen und anwenden könnte noch auf sich warten lassen. Wer sich jedoch gegenwärtig in einem Geheimbund befindet, der erkennt allein schon daran, dass er einem Irrglauben anhängig ist. Wahrheit muss man nicht verstecken, da sie im Dasein als Wahrheit besteht. Lügen muss man verstecken, da sie im Dasein der Wahrheit unterliegen.