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Leere Lehren

aus AufEinWort, der freien Forschung
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Meist wir hier und aus Lehren heraus behauptet, Gott sei dieses und jenes und im der heiligen Geometrie sei Gott der Kreis und der Würfel das Dasein und der Mensch wird im Würfel dargestellt. Der Kreis entfällt die Unendlichkeit, das Dasein erzählt die Unendlichkeit, somit kann der Würfel nicht das Dassein sein. Gott sei die Heilige Geometrie und die heilige Mathematik und weitere in ein exaktes Verhältnis zu setzen. Somit wäre Gott 360° und diese 360° würde ich überall im Dasein sehen. Und da sein gibt es keine Exaktheit was die Natur betrifft. Nur dort wo der Mensch aktiv ist sehen wir genaue Kreise, genaue Ausgestalten und gestalten. In der Natur ist alles eine Annäherung an eine gewisse Genauigkeit, ohne eine zu sein. Wir haben also Kreis und Würfel an denen alles von den Gelehrten versucht wird abzuleiten, auf sie zurückzuführen und alles Dasein wie auch Gott zu erkennen und zu erklären. Dabei fällt ihnen nicht einmal auf, dass Kreis-Würfel als Ausdruck falsch ist, da es wenn Kugel-Würfel sein müsste um Räumlichkeit von Flächigkeit zu unterscheiden.

Schaut man in der Natur findet man diese Genauigkeit nicht dort wo sie auftaucht gibt es eine gewisse Häufigkeit davon, jedoch genauso gibt es die Abweichungen. Die Abweichungen werden eher ausgelassen dort wo es nicht mehr passt wird nicht weiter erklärt und so mangelt als an allen Ecken und Kanten und wenn könnte man die Natur als Kreis benennen weil dies alles ermöglichen würde mit dem Kreis hast du Ungenauigkeit und mit den Würfel Genauigkeit und Genauigkeit ist im Dasein kaum verwirklichbar.

Der Kreis hat mit 360 Grad unendlichem Winkelumlauf nach Innen und eine Seite des Würfels mit 4 Innenwinkel 360 Grad der scheinbaren Endlichkeit und man findet deren Genauigkeit in den 360 Grad, in dem sie übereinstimmen. dann machen wir alle ihre Ableitung aus den zwei Dimensionen obwohl sie wissen dass es drei Dimensionen sind, arbeiten also auf der Fläche obwohl es räumlich ist.

Wie eine Kugel eine Kugel, ein Würfel ein Würfel ist, so ist Gott eben Gottund ich bin ich, du bist du, doch ist Gott nicht etwas anderes als Gott. Gelehrte setzen da sein dass ihnen da gleich erscheint eben gleich. Und so finden sich in ihren Lehren anderen Anfang einige Gleichsitzungen die sich dann in ihre ganze Lehre vererben, die jedoch ungleich oder nur ähnlich sind. Gleichsetzung begrenzt man sein Denkvermögen, Erkenntnisvermögen, Schlussfolgerungsvermögen.

Wenn ein Mensch eine Erkenntnis hat und sie anderen vermittelt und diese Erkenntnis Dasein mit anderem Dasein gleichsetzen, die vom Vermittler eine Erkenntnis enthaltenen Gleichsetzungen als Hinweise für Mängel an seine Erkenntnis nimmt, insbesondere wenn viele Gleichsetzungen zum Ausdruck gebracht werden, so schützt er sich davor dem möglichen Wahn des Gelehrten zu verfallen.

Quadrat und Kreis zusammen erscheinen infolge wie eine multidimensionale Logik, sind jedoch eine zweiwertige Logik, da man von zwei Ausgangswerten ausgeht. genauso gut kann ich hingehen die Zahlen 2 und 3 hernehmen und aus ihnen heraus all dieses erneut ermitteln. Es ist nichts anderes als die Verhältnisse von Gerade zu Ungerade darzustellen und das ist in vieler Leihhinsicht sehr nützlich jedoch nicht das Dasein als da sein. nichts von ist Gott, wenn es Gott wäre dann wäre Gott die Verhältnismäßigkeit des Daseins. Es gibt noch keine mir bekannt gewordene von Gelehrten ausgehende Lehre an deren Anfang keine Täuschung steht und deren Ausgestalt ohne Täuschung ist. Dennoch sind diese Lehren in sich wiederum weitestgehend schlüssig und vor allem sind es Geometrie, Mathematik und Musik, die man allesamt der Schwingungslehre unterordnen kann, da nur in der Schwingungslehre jede von ihnen enthalten jedoch alle anderen untereinander ihre Ungenauigkeiten im Vergleich zum Dasein und innerhalb des Dasein aufweisen. In jeder ihrer Lehren gibt es in der Natur Übereinstimmungen und Nichtübereinstimmungen, die bislang nur über die Schwingslehre auflösbar sind.

Von der Schwingungslehre ausgehen kann ich die anderen allesamt unnittelbar bis mittelbar über die Summierung von Schwingungen darstellen, wie es Furier entdeckt hatte, umgekehrt jedoch nur mit sehr viel Aufwand.

Am Anfang war Gott, das Wort, Licht, Chaos und so weiter, sind allesamt Gleichsetzungen. In der deutschen Ausgabe der Bibel durch Luther bestimmt und man beachte seinen Namensklang zu Luzifer, steht „Gott erschuf den Menschen nach seinem Abbild, nach seinem Ebenbild“, womit der Mensch im an sich scheinbar gleichgesetzt wird, doch ist der Mensch ihm dadurch unterstellt, dass Gott dann mit der Eigenschafft er sei alles belegt wird, wodurch der Mensch ein Nichts oder kleinster Bestandteil Gottes ist, der einzelne Mensch dann zu Gott im Verhältnis Menschheit zu Mensch steht, da die gesamte Menschheit dann wiederum Gott ist und gegenwärtig war ich selbst mit Stand Mai 2020 der Schätzung der Weltbevölkerung bei dessen Stand von 7.800.000.000 mit einem Eigenanteil göttlichen Funken von 0,000000000128205, dabei und je Jahr sollen etwa 78 Millionen Menschen hinzukommen und so wird mein göttliches Vermögen mit jedem weiteren Lebensjahr entsprechen kleiner und mein göttlicher Funke hat damit in 2021 der Wert 0,000000000126936 erreicht und ich habe 0,000000000001269 meines göttlichen Vermögen als Ich, meine ich Magie, Ich-Magie, Ich-Magus, Ich-Mage, I-Mage, damit Image verloren. Schliesslich steht ind der King James Bibel „ God kreatet Man as his image, as his image he created him“ und diese Bibel ist aus den Schriften der Urchristen heraus übersetzt, während Luther die ersten Versionen der katholischen Kirchenorganisatikn als Überdetzungsgrundlage nutzte, in der bereits viele Veränderungen zu den Urschriften eingefügt waren.

Luther wurde darauf hingewiesen, änderte seine Übersetzung jedoch dahingehend nicht. Die King James Bibel ist bislang die beste Übersetzung aus dem Altgriechisch im Vergleich mit Hebräisch, doch kann man eben solche Schriften nur sehr schwer übersetzen, da auch die darin enthaltene und zum Ausdruck gebrachte heilige Geometrie, heilige Mathematik, heilige Gamantik und heilige Numerologie mit einzubringen sind und die verwendeten Worte und Wortstellungen zu anderen am Ende denselben Verhältnissen entsprechen müssen. Es sind also nicht nur Worte und daher stand am Anfang auch nicht das Wort sondern Logis im Sinne von Rede und Vernunft, Vernunftsrede. Man könnte eher vermuten, Das aus Gott hatte am Anfang das Wort, so wie man heute im Streitgespräch sagt, Hans hat jetzt das Wort, also Hans, sag was dazu“, ist genauso wahrscheinlich wie am Anfang war das Wort um eben die Zahlenspielchen noch gültig zu halten, wie auch die Worte God, Lord, Jesus und so weiter immer unmittelbar oder mittelbar dieselben Zahlenwerte der Numerologie ergeben.

Wir haben also Gott und Image und das e am Ende von image steht für ewig im Altenglisch, Althochdeutsch der Zeit der Christianisierung aus dem Germanisch zu ew für ewig. Das -mag- steht für Unendlichkeit, unberechenbare Größe und das i in image für englisch I ich, wobei das alemannische ich das niederdeutsche ik für ich ebenfalls zu der Endsilbe -ig steht und sie alle zur Wortfamilie mit den Bedeutungen lich für Gestalt, Körper und Leiche, wie auch über gelingen zu Glück und Licht in Beziehung über ihre Wortwurzel stehen, wobei Leiche erst in den letzten Jahrhunderten die Bedeutung eines toten Körpers erhielt. Am Ende jeden deutschen Wortes mit den Endsilben -lich, -lisch, -ich, -ig und -il steht im Grunde Leiche für die Eigenschaft der Körperlichkeit oder der Ähnlichkeit der Gestalt oder Erscheinung, wie es auch im Wort „gleich“ gl-e-ich, eigentlich germanisch galeih, althochdeutsch gileih, gi-le-ich zu mittelhochdeutsch gleich der Fall ist.

Früher wurde das -ch oft nur -h geschrieben und als -ch ausgesprochen. Die Vorsilbe ga- bedeutet soviel wie zusammen undoder als ganzes gesehen oder betrachtet und da haben wir mit ga-lieh die Bedeutung von „zusammen Leiche“ sinngemäß „dieselbe Gestalt, dieselbe körperliche Erscheinung“ und so wissen wir aus der Schöpfungsgeschichte, an sich, dass Gott dem Menschen von der körperlichen Erscheinung seiner Gestalt entsprechen würde, gleich ist.

Der Hinweis zur körperlichen Entsprechung findet sich nochmals im Wort Mensch als Men-sch, -sch für - lich, Men-Leiche, im Wort menschlich doppelter Hinweis mit men-sch-lich, somit den Mensch an sich im Wortbergriff Men, englisch men wieder. Seit der Trennung deutschen Ordensgemeinschaften wurde Altenglisch hin zur Übereinstimmung der Numerllogie zu Altgriechisch und ihrer Entsprechung zu Altlatein hin entwickelt, somit Wortendungen verloren und Wortumstellungen erlitten um dieselben Zahlenwerte auszudrücken, während Althochdeutsch so zu Mittelhochdeutsch gewandelt wurde, dass an sich die Sprache zerstört worden wäre, jedoch im Gegenteil eine sehr starke Sprache daraus wurde, die auf das Land der Dichter, Denker und Lenker hinauslief und viele Rechtschreibreformen und Kriege gebraucht wurden, um die deutsche Sprache und davon ausgehende Magie zu entschärfen I-magie, image - die Ich-Magie Gottes.

Meine Ich-Magie ist nur scheinbar um den Wert 0,000000000001269 gefallen, da es sich um eine vererbte Eigenschaft handelt wird sie zur Wesenheit und eine Wesenheit ist eine unendlich Unteilbarkeit und zugleich eine unendliche Teilbarkeit, ein Teilen durch Geben, ein an sich nehmen, ohne weggenommen zu haben und es dennoch als Eigentum zu haben und daher es selbst haben wieder unendlich teilen und geben zu können ohne etwas von sich wegzugeben, wie es zum Beispiel bei Liebe der Fall ist.

Englisch men für Mensch steht zur angeblichen urindoeuropäischen jedoch an sich urgermanischen Wortwurzel *men für Mensch und englisch mind über althochdeutsch mynd zu urindogermanisch *mind für Denken und Verstand vermögen . Aus *mind zu germanisch *mynd stehen Wörter wie Gemüt, Mut, Gemeinde und so weiter in Verbindung zur Wortwurzel *mag, und *min für mein, so dass wir *men, *min, *mind und *mag eng beisammenstehend haben. Wenn wir dann aufgrund der Wortwurzeln -lich nicht mehr auf Körpergestalt und Körperlichkeit der Dinglichkeit, sondern auf das Denkvermögen in Beziehung setzen und die dann die Körperlichkeit auf die Ausgestalt des menschlichen Denkveemögen beziehen, so bessgt die Aussage der Schöpfung des Menschen an sich, dass der Mensch dem Denkvermögen Gottes entsprechend erschaffen ist und was kann man als höchstes aus sich selbst heraus mehr erschaffen als das, was seinem eigenen Denkvermögen entspricht und somit verfügt der Mensch über das so vererbte Denkvermögen Gottes und wir können alle Körperlichkeit der Dinglichkeit fallen lassen und damit aufhören in einem Kreis Gott und in einem Quadrat den Menschen zu suchen, da wir sie im Missverständnis der Wortbegriffbildungen und Wortbedeutungen der Wortbestandteile der Wortbegriffe haben uns in die irre leiten lassen, während die Elite der Gelehrten, die dies taten die heiligen Schriften immer nich so lesen können, wie sie im Urchristentum zusammengestellt und ausgestaltet wurden. Die Lutherbibel und dessen Nachfolger und Nachfolgesekten der katholischen Kirche können wir damit genauso wie deren Bibel samt all ihrer Sekten in die Tonne treten und für die Erforschung der wirklichen Bedeutungen verbleiben uns nur die King James Bibel und deren Urschriften die hebräischen und altgriechischen Vorläufer, wobei man die Spur der jüdischen Auslegungen und Wandlungen nur zu dessen heidnischen Ursprüngen, jedoch der Bibel und dem Koran die Einflüsse jüngeren Einflüsse aus dem Neoplatonismus heraus hineingelangten. Der Neoplatonismus bezieht sei Wissen aus dem alten Indien und dem alten ägyptischen Reich und China, wobei ich hier nicht alle Zuflüsse sondern ur Hauptströme benenne. Dem vorlaufend ist der Hautstrom der Götterfamilien, die durch den Monotheismus lediglich abgeschnitten wurden, um die jeweiligen Töuschungsgerüste aufstellen zu können. Den monotheistischen Religionen sind die polytheistischen Vorstellungen vorangestellt, da sie die Entstehung des Kreises zu beschreiben und zu erklären suchen und wir denken sollen, dass Gott der Kreis sei.

Somit ist die erste Aussage all dieser heiligen Lehren bereits die erste grundlegende Täuschung, die sich darin zum Ausdruck bringt, daß mit ihr zu gleich eine Anzahl von Gleichsetzungen ins Dasein gebracht werden, um ein darüber hinausgehen zu stoppen. Gelehrte diese tun, benennen das erste Gleichsetzungsaxiom und steigen dann gleich in die Axiomatik ihrer Lehre ein, die nichts anderes als die Logik des ersten Axiom sein kann und aufgeund der anfänglicven Gelischsetzungvihre Gleichsetzungslogik in die Lehre hineinvererbt und man so sehr leicht in sie mit hineingezogen wird und so nicht auf Widersprüche treffend sich in deren tiefen verliert und aufgrund deren scheinbaren Stimmigkeit und Übereinstimmung zur Falle aufgrund der eigenen Übereinstimmung mit der Lehre wird.

Mir wird meine Vorgehensweise der letzten beiden Jahrzehnte als wie folgt bewusst. Anfänglich als Jugendlicher kannte ich in Bezug auf die Weltschöpfung nur Schriftauszüge aus der Bibel, die Evolutionslehre Darwins aus der Schulbildung und klassische Physik und die Sprüche meines Vaters als dessen verkürzten Fassungen gelehrter Ausdrücke, wie „Der Mensch sei ein vernunftbegabtes Wesen!“, aus denen ich mein Weltbild herausbildete, somit unendlich weit entfernt in Übereinstimmung mit dem tatsächlichen Dasein stand. Dem vorsn lief die Erkenntnis im Alter bon 6 „alles ist falsch hier, falsches Universum, falsche Familie....“ als Ausdruck grundlegendster Nichtübereinstimmung mit dem Dasein, auf dem dann das erst recht nicht übereinstimmende Weltbild aufgesetzt wurde. Es war viel Auf und Ab, wie Hin und Her nötig, bis das Leben mich davon abbrach, ich den letzten Haltefaden in dee Gesellschaft durchschnitt und ich in die Leere der Erkenntnis völliger Unwissenheit und Nichtübereinstimmung fiel und so im Grunde wieder da stand, wo ich bereits als 6 jähriger gestanden habe. Wäre ich doch bloß meiner gewonnenen Erkenntnis nach standhaft und ihr treu geblieben.

Mit 35 nahme ich mir als ich dann das erste Mal eine dieser Lehren vor und es ist egal welche Lehre man sich vornimmt, und ich nahm eines ihrer bedeutendsten Wortbegriffe und untersucht diesen auf seine Bedeutung und Erklärung hin. dabei stelle ich fest dass die Erklärungen und die Wortbedeutungen und der Wortbegriff alle nicht zueinander wirklich fügten, sich gar widersprachen und dass deren Beschreibung und Erklärungen diese nicht beschrieben und erklärt.en. Dann folgte eine lange Zeitdauer über 8 Jahre hinweg, in der ich die erklärenden Wortbegriffe der Wortbegriffe überprüfte, die die Wortbegriffe ergaben und erklären sollten und dies kann ich euch sagen endet in einer Unendlichkeit, da kommt man nicht mehr raus., da nichts zueinander so stimmig ist, dass man es auch im Dasein als bestehend beobachten kann, wobei Letzteres eine zu erfüllende Bedingung war. bei diesem Vorgang werde ich immer ein Stück weit der jeweiligen Wissenschaft, Lehrer und so weiter kennen, jedoch nur Bruchteile um den jeweiligen Begriff herum. So tanzte ich durch alle Wörter Bücher leeren Wikipedia Seiten und so weiter und veränderte dabei meine Vorgehensweise dahingehend dass ich zu dem Wort Begriffen Aaron wo Sprüngli chen Ursprung zu ermitteln suchte um an dessen ursprüngliche Bedeutung zu gelangen, die ich in der wortwörtlichen Bedeutung vermutete. Nach weiteren vielen Jahren kamen dann die verschiedenen Linien belehren und Wissenschaften sich immer zum Ursprung hin näher und näher und mir wurde die Gleichheiten, Ähnlichkeiten bis hin zu den Unähnlichkeiten bewusst. Von den jeweiligen Schriften habe ich somit immer nur über bestimmte Symbole Zeichen Buchstaben und Worte sie in ihrem jeweiligen Umfeld und untersucht, jedoch nie eine vollständige Lehrer oder Schrift im ganzen gelesen oder studiert. Schlagen wir vorwiegend die Wort Begriffe vor die ich zu deuten suchte und die mir entweder als bedeutende Wahrheiten dargelegt wurden oder ich darin bedeutende Wahrheiten vermutete.Ich muss also zugestehen dass ich keine Lehre im Ganzen kenne und daher dahingehend und auch nur begrenzt mitreden kann. Öffnen dass jeder Lehrer in sich und ihrer Logik weitesgehend stimmig ist jedoch dies nicht gesagt dass eine Lehre als Ganzes in über Einstimmung mit dem da sein steht. Dass sie dies nicht tun beweisen diejenigen täglich seit 1000 von Jahren diese leeren in Anwendung bringen und nach ihnen leben. Dies muss ich noch nicht noch weiter ausführen, jedoch erschien mir das nicht als vertrauenswürdig. genug um ihnen treu zu werden und mit ihnen auf ihrem jeweiligen Abgrund mit hin zulaufen, den ich aufgrund meiner angeborenen Weitsicht jeweils schnell erkannte. Auf diese Weise baute sich ein Allgemeinwissen auf, dass außerhalb dieser Lehren steht und mir eine andere Denkweise ermöglichte. Jedes Mal wenn ich die Denkweise ein Stück weit einer Lehre annahm, blieb ich stecken und so löste ich mich von deren Denkweisen und setzte diese als niedere Logik der Zweiwertigkeit und Dualität, die in ihnen allgegenwärtig ist. zugleich entwickeln sich ein Verfahren für Coaching um die Ursachen und Lösungen für die Problemstellungen meiner Kunden schneller und besser ermitteln zu können. Es stellte sich heraus, dass dies auch nahezu dieselbe Verfahrensweise ist, mit der es einem gelingt früheres wissen aus deinem Unterbewusstsein wieder heraus zu lösen und dies einen über Leben hinweg damit gelingt, wie es sich auch durch das Verfahren in der Arbeit mit Coache und Klienten zeigte, dass ihre grundlegendsten Schwierigkeiten im gegenwärtigen Leben ihren Ursprung in einem früheren Leben finden und so beheben ließen.

Wenn ich ein Buch gelesen habe dann habe ich es ganz studiert komplett mit allen Begriffen überprüft und so weiter und es hat pro Buch auf ein Monat gedauert bis ich damit fertig war. Aus dem heraus entwickelte sich ein Verfahren wie man Bücher am besten und schnellsten überprüft, dass im Grund darin besteht dass man deren grundlegenden Aussagen sucht sie sich oft schon auf dem Rückendeckel, den Schhlussfolgerungen oder der Einleitung befinden, Man liest zuBeginn ein buch von hinten nach vorne bevor man sich dessen Inhalt widmet. Befinden sich darin schon Widersprüche, so bringt dies schon das die niedere Tugendhaltung des Autors zum Ausdruck und kann sich einem anderen Buch zuwenden.Wenn man darin keine Widersprüche entdeckt und sich der Inhalt als von Bedeutung gewertet wird, dann widmet man sich den vollständigem Studium und dies bedeutet einen enormen Aufwand jeden Absatz mit dem Dasein zu überprüfen. Wenn der Inhalt zu weit vom Dasein abweicht stoppt man und nimmt sich das nöchste Buch vor. Man lernt auf diese Weise auch die Fehler der Gelehrten und erlernt dabei deren Denkweise und Sichtweise ohne diese anzunehmen oder und warum sie daneben liegen und dies ist hilfreich sie zu kennen.

Die Gelehrten behaupten dass es keine mathematische Formel gäbe ,mit der man die genaue Innenfläche eines Kreises auf die genaue Innenfläche einer Würfelseite übertragen kann. Die Problemstellung wird die Quadratur des Kreises genannt und überall dort wo ein Guru, Heiliger, Jesus und so weiter in einem Quadrat dargestellt ist und sich dieses in einem Kreis befindet, so ist dies ein Hinweis auf diese Problemstellung. Zugleich rühmen sie die Genauigkeit der Geometrie zusammen mit der ihrer Mathematik in Übereinstimmung zum und nit dem Dasein, ja sogar, dass das Dasein irgendwo in einer anderen Art von Universum seiend sek und aus diesem das Dasein heraus entstanden sei. An dieser Aussage erkennt man den Pythagoräer, Platonisten und Neoplatonisten sprechen, wie auch aus dee Aussage „Wir sind alle Eins“.

Die erste Denkweise in Bezug auf die Fläche ist wie folgt. Nun ja, was soll“s, ich nehme einen Ring als Kreis, gehen nah neben an, dengel, dengel und komme mit einem Quadrat zurück, den ich mit meinen besten Werkzeugmitteln so umgestaltet habe, dass der Ring nun ein Qudrat ist, gehe zurück, dengel, dengel und komme mot dem Ring zurück und siehe da, die Maße der Innenflöche von zuvor stimmen mit der danach überein. Das ist das natürliche Verfahren der Quadratur des Kreises. Sie sagen, dass der Kreis die Unendlichkeit sei, weil man die Zahl Pi benötigt um ihn zu berechnen. Ablenkung? Ich nehme einen Ring und einen sehr dünnen biegsamen, jedoch in der Länge unveränderlichen Faden, lege es um den Ring und messe 100cm und da nehme ich meinen gedengeltes Quadrat und messe 10cm ohne jedes Pi. Dann sagen sie der Kreis sei deswegen die Unendlichkeit, da Pi eine unendliche Zahl sei und das Quadrat sei Endlich da es gerade Zahlen aufweise. Haben wir trotz allem nicht den gleichen Umfang? Ist bei 100cm die Seitenlänge des Quadrat nicht jeweils genau 25cm ? Ich Denkmuster besteht darin, dass ein Kreis zum Quadrat als Ergebniß eine gerade zahl am Ende haben muss? Enstspricht 25 hoch 2 dann nicht der genau der Innenfläche des Ring?

Nun errechnen sie den Kreisumfang mit der unendlichen Zahl Pi und erhalten daher einen ungenauen Kreisumfang und damit bei der Umrechnung zu einem Quadrat deinen kleinen entsprechende Abweichung der Flächeninhalte zueinander. Woran liegt dies? An der ungenügenden mathematischen Formel und der damit ungenügenden Zahl Pi, die sie mit Jesus und Gott gleichsetzen, damit ich dies in meinem Frevel nicht waage zu hinterfragen, was ihr archimedischer Hebel für ihre Gleichsetzungen zur Aushebelung der Ungläubigen ist. Will man mit Pi einen Kreisumfang berechnen, so muss man eine andere Formel entwickeln. Da man über den Radius geht und dieser zum Kreisumfang kein gradliniges Verhältnis hat, entsteht die Ungenauigkeit aus dem Verfahren heraus. Je größer der Kreisumfang umso größer der Rechenfehler, wenn man nicht zugleich entsprechend mehr Zahlen der Pi Zahl hinter dem Komma mit in der Rechnung einbezieht. Dabei wird nun die Aufmerksamkeit auf die Unendlichkeit der Zahl Pi gelenkt und diese sein dann Transzendens und Göttlichkeit Gottes in seiner Unermesslichkeit sowie auch Unerkennbarkeit und so weiter.

Pi ist zuerst ein geometrischer Ausdruck der das Verhältnis von Kreisumfang zu dessen zweifachen Radius angibt, der der Kreisdurchmesser ist und dann zweites ein mathematischer Ausdruck der sich als Zahl darlegen lässt. Ein geometrischer Ausdruck kommt erstmal ohne Zahlen aus. Pi = Kreisumfang/ zweifacher Radius oder Pi = Kreisumfang / Kreisdurchmesser.

Die göttliche Pi Verbindung von einem Kreis zu einem Quadrat werde ich nur bestimmen können, wenn ich im Quadrat den geometrischen Ausdruck als ein bestehendes Verhältnis im Quadrat entdecke. Der geometrische Ausdruck von Durchmesser des Quadrat zu Quadratumfang ist dessen Vierfache q-Pi = 4 x Quadratdurchmesser, wobei der Quadratdurchmesser einer Seitenlänge des Quadrates entspricht. Dei dem k-Pi haben wir ein Teilung eines Ganzen durch einen Anteil vom Ganzen und bei dem q-Pi eine Vervielfachung eines Anteils des Ganzen mit dem vierfachen des Anteils. Es sind zwei verschiedene Ansätze und so ohne göttliche Beziehung, über die ich vom Kreis zum Quadrat gelangen könnte und benötige daher ein weiteres Verhältnis um eine Brücke zwischen k-Pi und q-Pi erhalten zu können. Die dritte Ausgestalt zu Kreis und Quadrat ist das Dreieck. Das Dreieck der Wahl müsste eine Eigenschaft des Quadrates aus einer höheren Ebene vererbt haben, damit wir damit eine Ecke bilden könnten und da gibt es die Gleichgestalt der Seitenlängen des Quadrat zur Gleichgestallt der Seitenlänge des gleichseitigen Dreieck, wobei uns dabei ein Winkel des Quadrat abhandenkommt und die verbleibenden Winkel auf drei mal 60 Grad schrumpfen. Als weiteres die Beziehung der Seitenlängen des Dreieck über den Geometriesatz a2+b2=c2 . So können wir bei einem Radius von 5cm des Kreis mit 25+25=c2, 50=c2 , Wurzel 50 die Seitenlänge des größten Quadrat im Kreis berechnen 7,071067811865475, und hätten dessen Quadratumfang mit 28,2842712474619cm und den Radius des größten im Quadrat liegenden Innenkreis mit einem Radius von der Hälfte dessen Seitenlänge mit 3,535533905932738.

So haben wir nun den äußeren Kreis mit dem Radius 5cm und den inneren Kreis mit dem Radius von

3,535533905932738 cm

3,464101615137755

2,041241452319315 rad inn dreieck

4,08248290463863 d inn dreieck

Nehme ich das Gleichschenklige gleichseitige Dreieck, so entspriucht dessen längste Länge von dessen Mittelpunkt aus zu jedem der drei Winkel dem Radius des umliegenden Kreises und dieser steht aufgrund der drei gleichen Winkel von 60 Grad der Seitenlänge des Dreiecks a, wobei a = b = c ist, r = a / Wurzel 2 und so erhalte ich über die Zweite Beziehung a / 2 x Wurzel 3 den Radius des im Dreieck liegenden größtmöglichen Kreis  

Radius: 5

Durchmesser: 10

Umfang: 31,41592653589793

Fläche: 78,53981633974483

pi 3,141592653589793 40 - 31,41592653589793 = 1,415926535897929