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methodus veterum

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methodus veterum lat. „methodus veterum“ (die „Methode der Alten“) ist keine einzelne Person gemeint, sondern die klassische Vorgehensweise und Geometrie der alten griechischen Mathematiker(wie Eukdot, Archimedes oder Apollonios).

In der Wissenschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit (zum Beispiel bei Mathematikern wie Leibniz, Wolff, …) wurde dieser Begriff verwendet, um die rein synthetisch-geometrische Beweisführung der Antike von der neuen, algebraischen Analysis der Neuzeit abzugrenzen. In medizinischen oder theologischen Texten alter Autoren kann der Begriff seltener auch allgemein für traditionelle Heil- oder Lehrverfahren der Väter stehen.